Spruchlexikon DEUTSCH 9

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Beim Abschied vom Markte lernt man die Kaufleute kennen.Abschied
Beim Abschied wird die Zuneigung zu den Dingen, die uns lieb sind, immer ein wenig wärmer.
Michel de Montaigne (1533-1592)
Abschied
Den Abschied hinter der Tür nehmen.
D. h. davongehen.
Abschied
Den Abschied unter die Füße nehmen.Abschied
Die Abschiede der Freundschaft haben zwar etwas von dem schwermütigen, aber nichts von dem ängstlichen Abschiede der Liebe.
en] The farewells of friendship have indeed smething of the melancholy, but not the anguis, of those of love.
Edward George Earle Lord Bulwer Lytton (1803-1873), Ernst Maltravers (1837), Bd. 3, K. 4
Abschied
Die Jugend und die schöne Liebe, alles hat sein Ende.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
Abschied
Einem seinen Abschied geben.
Auch: Einem seinen Abschied geben, in dem Sinne, ein bräutliches Verhältnis auflösen.
en] To give one the go-by.
nl] Jemand zijne kassa de geven.
Abschied
Einen polnischen (stumpfen) Abschied nehmen.
D. h. weggehen ohne genommenen Abschied, oder auch mit Hinterlassung gemachter Schulden sich in der Stille wegschleichen. Besonders in (Provinz) Preußen üblich, weil vielleicht einige Polen, die ihres Handels wegen Preußen besuchten, dies dort zuweilen mögen getan haben. Vielleicht kann auch der heimliche Abzug des Königs Heinrich aus Polen, der 1573 in der Nacht und ohne Abschied erfolgte, zu dieser Redensart Veranlassung gegeben haben.
Abschied
Er nimmt Abschied wie der Teufel, mit Gestank.
la] Discedit foetore relicto.
Abschied
Er nimmt Abschied wie die Katze vom Taubenschlage.Abschied
Erlaube mir zuvor, daß ich Abschied nehme.
Lukas 9,61
Abschied
Es gibt Menschen, die auf Abschiede hinleben, und andere, die sich vor ihnen fürchten.Abschied
Französisch Abschied nehmen.
In ganz Schwaben.
Abschied
Ich mach' ihm den Abschied nicht schwer.
Wenn man jemanden gern gehen sieht.
Jüdisch- deutsch: Ich haass 'n gern mochel(höflich entlassen) sein.
Abschied
Im Moment des Zusammenkommens beginnt die Trennung.
Singhalesisches Sprichwort
Abschied
Jeder Abschied ist eine Mobilmachung für die Erinnerung.Abschied
Kluge Leute verstehen es, den Abschied von der Jugend auf mehrere Jahrzehnte zu verteilen.Abschied
Kurz ist der Abschied für die lange Freundschaft.
Friedrich von Schiller (1759-1805), D. Jungfrau von Orleans (1801), III, 6 (Lionel)
Abschied
Lass dich meinen Abschied nicht dauern.Abschied
Man hat ihm den Abschied und Willkommen gegeben.
Von einem zuchthäuslichen Gebrauch entlehnt.
fr] On lui a donné l'aller et le venir.
Abschied
Man ist unzufrieden, wenn jemand, dem man doch selber den Abschied gegeben hat, sich bald tröstet.Abschied
Man schreibt nicht so ausführlich,
Wenn man den Abschied gibt.
Heinrich Heine (1797-1856), Neue Gedichte. Neuer Frühling (ged. 1828-1831), Nr. 34
Abschied
Manche nehmen immer noch Abschied von der eigenen Jugend, wenn sie die fremde schon lange nicht mehr kennen.Abschied
Morgen muss ich weg von hier
Und muss Abschied nehmen.
Des Knaben Wunderhorn (1806-1808), Lebewohl. Melodie von Friedrich Silcher (komp. 1827)
Abschied
Sich kennen und lieben lernen - und dann sich trennen ist die traurige Geschichte vieler menschlicher Herzen.
Samuel Taylor Coleridge (1772-1834)
Abschied
Wer liebt und Abschied nimmt, der lebt, um woanders weiterzulieben.
Claude Anet (1868-1931)
Abschied
Bei Gott gibt es kein Abschiednehmen.
Antonin-Gilbert Sertillanges (1863-1948)
Abschiednehmen
Zum Abschiednehmen just das rechte Wetter,
Grau wie der Himmel steht vor mir die Welt.
Joseph Viktor von Scheffel (1826-1886), Der Trompeter von Säckingen (1854), Ges. 14. Melogie von Viktor Ernst Nessler
Abschiednehmen
Bitter und süß ist der Abschiedskuss an der Lippe des Freundes.
Johann Gottfried von Herder, Sämtl. Werke (1805-1820), Blumenlese aus morgenländischen Dichtern, Das Rosental, Buch 4, Der Abschied
Abschiedskuss
Abschiedsstunden sind die feierlichsten.Abschiedsstunde
Den Abschiedstrunk tun.
Den letzten Trunk, den der Wirt einem Gaste nach der bezahlten Zeche, während derselbe im Begriff fortzugehen ist, reicht, heißt der Franzose: Vin de l'étrier (Steigbügelwein; vgl. auch Sattelbrot).
Abschiedstrunk
Abschiedsworte müssen kurz sein wie Liebeserklärungen.
Theodor Fontane (1819-1898)
Abschiedsworte
Dat hewe 'k iäm afsghuaten, sach de Biur, da hadd' e sin twedde Kind selwer doft.
(Kirchspiel Hemer in der Grafschaft Mark)
Abschießen steht hier in der Bedeutung von »absehen«. Der Bauer hat dem Pfarrer die Kunst, ein Kind zu taufen, abgeschossen, d. h. er hat ihm abgesehen, wie er die Taufe vollzogen, und hat sich dann das zweite Kind auf dieselbe Weise selber getauft.
Abschießen
Man hat ihn abgeschifft.
Man hat sich von ihm losgemacht, sich seiner entschlagen. Von einem Schiffe, das bugsiert oder begleitet worden.
Abschiffen
Er liegt wie abgeschlachtet.
(Ostpreußen)
Aus Schläfrigkeit oder Trunkenheit.
Abschlachten
Es ist die Abschlachtung unschuldiger Kinder.
Im englischen Parlamente wird damit das Aufgeben der noch nicht durch alle (sieben) Stadien geförderten Gesetzentwürfe bezeichnet.
Abschlachtung
Abschlag ist gute Bezahlung.
Abschlagen: eine Schuld durch die andere aufheben, was in den Rechten als Bezahlung angesehen wird, sowohl im römischen als deutschen. Wegen der Vorteile, die sie bietet, hat Karl der Große sogar verordnet, dass jemand, der sich mit einem anderen in Abrechnung einzulassen weigert, seine ganze Forderung verlieren soll.
nl] Abslag is goede betaling.
Abschlag
Dreimal Abschlag erst recht Zusag.Abschlag
Abgeschlagen, wie ein Bettelmannsstecken.
la] In turpibus Argus, in disciplinis talpa.
Abschlagen
Besser rund abschlagen, als (das Maul) lange (vergeblich) hinhalten.
la] Minus decipitur, cui cito negatur. (Publ. Syr.)
Abschlagen
Es ist so gut wie abgeschlagen, wenn man's auf die lange Bank will tragen.
la] Qui differt aut dubitat neganti est proximus.
Abschlagen
Es wird nichts abgeschlagen, als worum man bittet.Abschlagen
Etwas abschlagen wie der Scythe den Esel.
Von denen, die sich mit Worten weigern, etwas anzunehmen, was sie doch gern hätten. Nach einer Fabel, zufolge der ein Scythe auf einen toten Esel, behufs der Stillung seines Hungers verwiesen wurde, anfänglich sich weigerte, später aber genoss.
la] Scytha accissans asinum.
Abschlagen
Freundlich abgeschlagen ist halb zugesagt.
nl] Zeet afslaan is half toe seggen.
Abschlagen
Hy slaat niess af, as Fliegen.
(Niederlande)
Spott auf wenig tapfere Kriegsleute.
Abschlagen
Kurz abschlagen, ist eine Freundschaft erweisen.
la] Beneficium est, si cito negas quod petitur.
Abschlagen
Lieber freundlich abgeschlagen, als mürrisch (unwillig) gegeben.
la] Pars beneficii est quod petitur, si belle neges. (Publ. Syr.)
Abschlagen
Man schlag es ab oder schlag es zu, alles ist gut, was man in einen Bettelsack tu'.Abschlagen
Sie schlägt keinem ab.
nl] Zij slaat niemand af.
Abschlagen
Indes eine Abschlagszahlung, sagt Borg, da schlug er dem Bäcker, dem er zehn Gulden für Brot schuldete, den Hut vom Kopfe.Abschlagszahlung
Er schleicht ab, wie die Katze vom Taubenschlage.Abschleichen
Das schmeißt nichts ab.
Bei dem Geschäft ist nichts zu verdienen, es bringt keinen Gewinn.
Abschmeißen
Er hat abgeschmiedet.
Er ist fertig mit dem Seinen.
Abschmieden
Einen abschmieren, dass alle Engel lahmen.Abschmieren
Abschneiden ist leichter als ansetzen.
dk] Bedre at skiere end at saette til. - Bedre for viid kiortel end skarved.
Abschneiden
Ehe man einmal abschneidet, muss man zweimal messen.Abschneiden
Er hat dabei gut abgeschnitten.
Die Angelegenheit ist zu seinem Vorteil geendet.
Abschneiden
Er hat mich nicht abschneiden lassen.
Wenn man in Oberösterreich einem Fremden nicht Brot und Messer auf den Tisch legt und ihn auffordert, davon abzuschneiden; so wird dies als Missachtung betrachtet.
Abschneiden
Er hat sich mehr abgeschnitten, als er aufessen kann.Abschneiden
Wer viel abschneidet, muss viel essen.Abschneiden
Wenn man die Abschnitte von seinen Nägeln säte, es würden Backwaren daraus wachsen.
Spott auf die, so alles besser wissen wollen.
Abschnitt
Ah, da bitt' ich um eine Abschrift.
Damit protestiert der Wiener gegen irgendeine starke Zumutung.
Abschrift
Er ist sehr abschüssig gebaut.
Vom Trunkenen.
Abschüssig
Er schüttelt alles ab.Abschütteln
Er schüttelt es ab, wie der Hund den Regen.
In Bedburg: Dat schött dä av, wie der Honk den Rähn.
Abschütteln
Er schüttelt es ab, wie der Pudel die Flöhe.
(Köthen)
Abschütteln
He schüddelt 't af as 'n Waterhund.Abschütteln
He schüttet et af, as de Pracher (Bettler) de Luus.
(Holstein)
Wenn jemand irgendein Ungemach, z.B. empfangene Schläge, auch Kummer, Gram u.s.w. bald überwindet, gleichsam abschüttelt.
Abschütteln
He spud 't af, as Pudel den Regen.
(Ovelgönne, Stadland in Oldenburg)
Abschütteln
Abschwitzen ist besser als abfaulen.Abschwitzen
Er schwört dem Teufel ein Ohr ab.Abschwören
Kann öck mîn Endke afsêne, wär öck et ôk aftêne, kutsch' Koppke, noch e Wîlke.
(Wehlau)
Worte einer schlaflustigen Bäuerin beim Flachsziehen.
Absehen
Abgesetzt wie ein Coburger Sechser.
Literarisches Centralblatt, Leipzig 1863
Absetzen
Abgesetzt wie ein dänischer Schilling.
(In Pommern und Mecklenburg)
Bezieht sich auf eine frühere Reduktion des dänischen Geldes.
Absetzen
Dat sett hîde wat af, entweder e Rûsch oder e Brûsch.
Pflegt man zu sagen, wenn man früh niesen muss.
Absetzen
Absicht ist die Seele der Tat.
Der Wille beschleunigt das Vorhaben. Die Absicht ist maßgebend dafür.
fr] C'est l'intention qui fait l'action.
fr] L'intention est reputée le fait.
Absicht
Der Absicht Niedrigkeit erniedrigt große Taten.
Johann Peter Uz (1720-1796), Sämtl. Werke (1766), Gedichte, Die wahre Größe
Absicht
Die Menschen verraten ihre Absichten nie leichter und stärker, als wenn sie sie verhehlen.
Jean Paul (1763-1825), Kom. Anhang zum Titan (1800-1803), Band 2
Absicht
Eine gute Absicht macht eine böse Tat nicht gut.
It.: La buona intenzione scusa il mal fatto.
Absicht
Mit Absicht handeln ist das, was den Menschen über geringere Geschöpfe erhebt.
Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781), Sämtl. Schriften (1796-1808)
Absicht
So fühlt man die Absicht und man ist verstimmt.
Gewöhnlich falsch zitiert: Man merkt die Absicht, und ...
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Torquato Tasso (1789), II, 1 (Tasso)
Absicht
Hört, ihr Herrn, so soll es werden:
Gott im Himmel, wir auf Erden,
Und der König absolut,
Wenn er unsern Willen tut.
Lobt die Jesuiten!
Adelbert von Chamisso (1781-1838), Gedichte. Lieder u. lyrisch-epische Gedichte. Nachtwächterlied (ged. 1826)
Absolut
Wir sind weit entfernt davon, der absoluten Monarchie zuzustreben; ich halte dieselbe überhaupt für eine unmögliche Einrichtung, denn dann regiert entweder der Bureaukrat oder der Generaladjutant oder irgend jemand, der das Geschäft nicht kennt.
Otto von Bismarck (1815-1898), Abgeordnetenhaus d. preuß. Landtages (24. Jan. 1887)
Absolut
Ich bitte um Absolution für ein Stück Fleisch, was mir an den Zähnen hängen geblieben ist, sagte Peter, da hatte er einen Schinken an einem Schweinszahn aufgehangen.
Junker Peter war Spaßmacher am Hofe zu Neuburg.
Absolution
Willst du Absolution, so musst du zur Beichte gohn.Absolution
Ich halte den Absolutismus für eine unmögliche Sache.
Otto von Bismarck (1815-1898), Reichstag (29. Nov. 1881)
Absolutismus
Sich selber absolvieren und mit Affenschmalz die Kehle schmieren.Absolvieren
Einem eine (einer einen) abspanen.
(Nürtingen)
Nämlich eine(n) Geliebte(n) abgünstig, abwendig, abspänstig machen, vom althochdeutschen spanan, durch Verlockung eine Verbindung verlassen.
Abspanen
Einen abspeisen.
Mit leeren Versprechungen oder Trostgründen.
Abspeisen
Er will abspinnen.
Sein Betragen ändern, bessern.
Abspinnen
Der Abspliss soll wieder in die Sale gelten.
Unsere Vorfahren waren gegen die große Zerstückelung der Güter, weil sie nach ihrer Ansicht zur Verarmung der Bauern führte. Nach Grimm, Weisthümer, II, 222 durfte eine Hufe in nicht mehr als zwei Teile geteilt werden, wobei sie auf mögliche Wiedervereinigung der Teile drangen und den Gespilden besondere Vorzüge im Näherrechte einräumten.
Abspliss
Abspringen wie die Flöhe.
Als beim Oberlandesgericht zu Glogau einst einige Auskultatoren die Verlegung des zweiten Examens nachsuchten, sagte der zur Prüfungskommission gehörende Geheime Rat Merckel: »Sie springen ja ab wie die Flöhe.« (Schlesische Provinzialblätter, 1863)
Abspringen
Einen etwas abspucken.
(Nürtingen)
Wird ausnahmsweise mit hochdeutscher Endung ausgesprochen; an andern Orten auch abspicken, d. h. ablernen.
Abspucken
Der stammt noch von Amolek ab.
(Jüdisch-deutsch)
Von einem Judenverfolger, weil Amalek den Israeliten zuerst feindlich entgegentrat (2 Mos. 17, 8).
la] Cecrope generosior.
Abstammen
Er stammt von Johann von Leiden ab.
Von einem, der mehr Unglück als Glück hat.
Abstammen
Der Abstand zwischen den Augen der Wölfe und den Gedanken der Diebe sind (untereinander) gleich.
(Finnland)
Abstand
T stekt of as Dälers Laken.Abstechen
Einen kleinen Abstecher machen.Abstecher
Ich stieg (obgleich bei seinem Hause) in einem wüsten Tale ab.
(Arabien)
Von einem unwirtlichen Hause. Das Tal, welches hier gemeint wird, ist das von Mekka.
Absteigen
Man hat jhm weiss abgestrelet.Absterben

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471 472 473 474 475 476 477 478 479 480
481 482 483 484 485 486 487 488 489 490
491 492 493 494 495 496 497 498 499 500

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