Er gibt sich ein Ansehen, wie eine Kuhflade auf einer Mönchsplatte.
Ansehen (das)
»Wie die neuen Grammatollen, deren ein jeder ein sonderlich Grammatik schreiben und sich dadurch ein Ansehen, als ein Kuhfladen auf einer Mönchsplatten machen will.«
Es gilt kein Ansehen der Person.
Ansehen (das)
nl] Ik ben geen aanziender der personen, zei de honden slager; toen sloeg hij een' grooten dog, die hem gebeten had.
Es ist nicht allzeit am Ansehen gelegen, denn in einer unansehnlichen Herberge findet man offt einen guten Wirt.
Ansehen (das)
Es liegt nicht alles am Ansehen.
Ansehen (das)
la] Mopsus saepe quis est vultu, qui pectore Nestor.
Es ligt alles am ansehen.
Ansehen (das)
»Das ansehen ist's alles, vnnd die autoritet tut's alles. Es ligt vil daran, wers sag. Verleurstu alles, so gedenck dein autorität zu behalten, verleurstus, so gilstu nicht mehr.«
Groß Ansehen ist besser, als viel Pfund Gold.
Ansehen (das)
Groß Ansehen macht groß Versehen.
Ansehen (das)
dk] Stor anseelse giör ofte stor forseelse.)
In gutem Ansehen stehen.
Ansehen (das)
fr] Être sur un grand pied dans le monde.
Man soll das Ansehen nicht nach dem Alter, sondern nach dem Verstande ermessen.
Ansehen (das)
Respekt und Ansehen müssen von selbst kommen; sie sind der Eindruck, den unsere Person auf andere macht.
Ansehen (das)
Jeremias Gotthelf (1797-1854) , Gesammelte Werke (1855-1858)
Schönes Ansehen hat große Falschheit.
Ansehen (das)
Vieles Ansehen dinget schön.
Ansehen (das)
la] Te ipsum inspice.
Vom (bloßen) Ansehen fällt kein Baum.
Ansehen (das)
la] Testa non fit, lutum nisi tundatur.
Wächst das Ansehen spannenlang, so wächst die Ehre (die Hoffart, Torheit) ellenlang.
Ansehen (das)
Wem Farb' und Kleid ein Ansehn geben,
Ansehen (das)
Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769), Fabeln u, Erzählungen (1746), Buch 1, Der Zeisig
Wo kein Ansehen, da ist keine Furcht.
Ansehen (das)
Schlesien
A sît an wêsse Hund vor an Bôk an.
Ansehen (Verbum)
A sît's an wî dî Kû a noi Tôr.
Ansehen (Verbum)
Ansehen deit gedenken; schrivt de Becker in Hadersleven.
Ansehen (Verbum)
Dies holsteinische Sprichwort rührt daher, dass ein Bäcker in Hadersleben, dessen Haus sehr vor dem Anlauf der Reisenden lag, über verschiedene an die Vorderseite seines Hauses gemalte Brotwaaren das: Ansehen tut gedenken, als Inschrift und Lockspeise hatte malen lassen.
Ansehen der Person macht scheele Augen.
Ansehen (Verbum)
Ansehen ist leichter als machen (o. ausführen, tun).
Ansehen (Verbum)
Um auszudrücken, dass etwas beim ersten Anblick nicht schwer erscheine, bis man dazukomme, sagt der Franzose: Il semble qu'il n'y ait qu'à se baisser et prendre.
Ansehen macht freien.
Ansehen (Verbum)
it] Dov' è l'amore, la è l'occhio.
Ansehen tut frewen.
Ansehen (Verbum)
Ansehen tut nicht unrecht.
Ansehen (Verbum)
Bai mi nit ansaihen wel, dai kîke derniäwen, sach de fluderige (zerlumpte) Kärl.
Ansehen (Verbum)
Kirchspiel Hemer, Grafschaft Mark
Darnach es mich ansihet, darnach tu ich.
Ansehen (Verbum)
Das ansehen ist der gröst Vortel bey G'schäfften.
Ansehen (Verbum)
Das ansehen tut nicht vnrecht.
Ansehen (Verbum)
Dem sê öck nich emôl möt em Arsch an.
Ansehen (Verbum)
Königsberg
Du siehst mich an und kennst mich nicht,
Ansehen (Verbum)
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874), Lyrische Gedichte Nr. 2, Liebesleben, Frühlingslieder an Arlikona Nr. 2, Du siehst mich an (ged. Juni 1822), Melodie von Karl Friedrich Curschmann
Einen ansehen wie das achte Weltwunder.
Ansehen (Verbum)
Einen ansehen wie die Krähe ein krankes Ferkel.
Ansehen (Verbum)
Einen ansehen wie die Kuh das grüne (neue) Tor.
Ansehen (Verbum)
Königsberg
Einen ansehen wie eine Galeere (o. wie ein Kriegsschiff).
Ansehen (Verbum)
In den Kriegsschiffen der Alten waren eine Anzahl augenähnlicher Öffnungen, durch die man die Ruder steckte. Man gebrauchte die Redensart von denen, die jemanden mit weiten und großen, mit schielenden und drohenden Augen ansahen.
Einen ansehen, als wenn man ihn fressen wollte.
Ansehen (Verbum)
Einen ansehen, wie Störche ein neues Dach.
Ansehen (Verbum)
Gotthelf, Uli der Knecht
Einen kaum krumm ansehen.
Ansehen (Verbum)
la] Digito attingere.
Einer sieht den anderen an als Kobold und als Katermann.
Ansehen (Verbum)
Er darf mich nit recht ansehen.
Ansehen (Verbum)
la] Ne dignus qui me intueatur.
Er ist (o. wird) angesehen, wie fauler Kohl.
Ansehen (Verbum)
Bei einer Grünzeughändlerin.
Er sieht den Himmel für eine Bassgeige an.
Ansehen (Verbum)
Er sieht ein Fuder Heu für 'ne Pelzmütze an.
Ansehen (Verbum)
Der Betrunkene.
Er sieht ein Kreuz (Zeelen) für ein Aleph an.
Ansehen (Verbum)
Jüdisch-deutsch
Er sieht ein pommersches Storchnest für Salat an.
Ansehen (Verbum)
Er sieht ein Zero für ein O an.
Ansehen (Verbum)
Er sieht eine Sau für eine Turteltaube an.
Ansehen (Verbum)
Ist betrunken. Die deutsche Sprache ist sehr reich an Bezeichnungen für das Betrunkensein. Durch mehrere derselben werden die außerordentlichsten Wunder namhaft gemacht, die es hervorbringt; denn der hohlste Kopf wird voll, das leerste Haus bekommt ein Oberstübchen, der habsüchtigste Mensch bekommt zuviel, der Ärmste genug, der Nackte wird zugedeckt, der Kahlkopf bezopft, der Tugendfesteste wankt und fällt, der Hagere wird baumel-, dudel-, himmelhagel-, kanonen-, knüppel-, schnepfen-, sterndick, der Trockenste nass, der, welcher sonst nie ans Ende kommt, fertig, der Gottloseste selig, der Einsamste selbander (er und der ihn führen muss), der Geradeste schief, ja sogar schief gewickelt (verkehrter Ansicht), der Gelenkigste steif, der blendend Weiße schwarz, der Schlanke dick, der Krumme strack (gerade), der Magerste fett (ein Schwein), der Blinde sieht sogar alles doppelt, dem Stummen werden die Worte leicht, dem Beredsamsten wird die Zunge schwer, der Greis lallt wie ein Kind, der Philosoph findet (in vino veritas) die Wahrheit, denn trunkner Mund - wahrer Mund, der Astronom wird sternhagelvoll, dem Schmalsten wird die breiteste Straße zu eng, der beste Schauspieler wird ein Kulissenreißer, der fertigste Schreiber macht viele m-Striche, der tapferste Krieger übergibt sich, Müller und Friseur werden schwarz, der ärgste Sünder wird selig. Hier ist einer, weit vom Feuer, angebrannt (man riecht ihn von fern, wie übergesottene Milch), dort, obgleich bei keiner Jagd, angeschossen (aufgeregt, wie ein angeschossen Wild), ein anderer, bei hellem Himmel, benebelt oder im Dampf, im Gänsehimmel (ohnmächtig), der Faule in Schweiß, der Hungrige satt. Auch sagt man von einem Trunkenen: Er ist bedueseld (betäubt), berûsked (berauscht), besuàpen (besoffen), drüäwer (drüber), duene (eng), half elwen (halb elf), halwer siewen (halb sieben), halwer drüawer (halb drüber), recht knubbelig (steif wie ein Knittel, Knorren), knül (gefüllt), nit mär nöchtern (nüchtern), spicker (trunken), stüärtedicke (dick zum Stürzen), torechte (zurecht), feddig, ferdig (fertig), zärtlik, en Bêst, 'ne Suege (Sau), en rechten Swêd (Schwede), en Swîn, en Swînegel, en Féärken (Ferkel), in den Bônen (s.d., seiner Geisteskräfte nicht mächtig), im Dampe (Dampf), im Duesel, im Hurra, im Iwer (Eifer), im Ried (Riet?), im Ruske (Rausch), im Sturm (heftiger Aufregung), im Swâme (Schwaden), im Swîmel (Schwindel), im Sûse (Saus). - Man sagt ferner: Hai heâd sik ânen ânewisked (angewischt), ênen em Aar (Ohr), den Balg ful, tefiel unger de Balken kîken (beim Trinken zu sehr an die Zimmerdecke gesehen), den Bast (die Haut) ful, sik behameld (beschmutzt), sik bekleäderd (beschmutzt), sik beknüppeld, sik benöchterd, beslabbert (verunreinigt), sik besmeärd, besmûdeld (besudelt), büärsseld (gebürstet, nämlich mit Rachenputzer), den Butten (Leib) ful, te daipe int Glas kieken, dat dîrken (Tierchen) saihen (bezieht sich auf das Tierchensehen fertiger Säufer), den Düwel ful (den Saufteufel befriedigt), sîn Genaige (Genüge), gewiss al (schon) en Glas tebruaken, glâserne Ogen, sik de Guargel (Gurgel) wasken, sik ênen gunt (gegönnt), en Hâken, en Hârbül (einen Haarbeutel), te hôpe opbûard (zu hoch gehoben), en îtem, sik ênen knîepen (gekniffen), Koppîne (Kopfschmerz), sik ênen koft, wuat in der Krone, wuat im Krül (Scheitelhaar), te fiel fam kuarten (kurzer = Branntwein), sine Ladunge, sik de Náse beguaten (begossen), nâte Bêne, ênen am Nüsel (an der Nase), sik ênen pakked (gefasst), den Pansen ful, de fiel picheld, op ên Rad (also schief) geladen, schêf lad (schief geladen), schêf oppakked (schief aufgepackt), de Schienpîpen (Schienbeine) duene (voll), 'ne Snîe (Schnitte) nuamen, üöwer de Snuar hauen, en klainen Spits koft, wuat im Stöpsel, den klainen Finger besaihen (der beim Hochheben des Trinkglases ins Auge fällt), ênen (nämlich Rausch) weäg. Hai bumeld (baumelt), wât (weiß) nit mär of hä Männeken oder Wibeken es, gâd selftwedde (selbzweite), kan nit oppen Schrame (Schramme, Dielenritze) gan, hai wackeld. Hö es gesteiwäg (gesteinwegt), d. h. Er kann viel trinken, er hat einen mit Steinen gepflasterten Magen. - Hans Immerdössig. - He het wat im Krüsel (im Tümpen). - Cunradi, hat na di. - He drinket mit Maten. - He is bemüselt. - He hett sick todeket. - He hett to vê pichelt. - He kikket ut fünf Ogen. - He is half sieben. - He hett to veel knipset. - Hei heat to viel (pulleket). - Hä hiät' ne dröge Liäwer (trinkt gern). (, 50.) - Hai héäd sik ênen packed. (V, 73, 100.) - Er hed Öl em Huet. Luzern - He môk lûter Emnenstreke upr Straten. (Eichwald.) - He harren lütken dör de Flunken (s.d.). - Hei föüert (s. fahren) met der Hessenspoer. (Bueren.) - He is sprüttendûn = so voll wie eine Spritze. - He hett den Ars bekielt. - He hett sin Dêl. (Schütze, IV, 103.) - He hett en bitjen mêr as sin Dêl. (Schütze, IV, 103.) - He hett en Snurr. (Schütze, IV, 149.) - De Sprît is em in Kopp stêgen. (Schütze, IV, 177.) - He hett den Stêrt bekîlt. (Schütze, IV, 195.) - He wêt vun sinen Gott nig. - He kennt sinen Gott nig. (Schütze, IV, 352.) - 'T is half süöb'n bi ümen. (Danneil, 73.) - Up 'n scheinen Hacken gahn. Hannover - Er geht über die großen Zehen. - Er haut über die Schnelle.
Er sieht einen Ameisenhaufen für eine Stadt an.
Ansehen (Verbum)
Er sieht einen amerikanischen Nussbaum für einen deutschen Handwerksburschen an.
Ansehen (Verbum)
Er sieht einen Eichbaum für einen Kometen an.
Ansehen (Verbum)
Er sieht einen weißen Hund für einen Bäckergesellen an.
Ansehen (Verbum)
Der Betrunkene.
Er sieht es einem an der Nase an.
Ansehen (Verbum)
Er sieht es schief an, wie die Gänse den Hafer.
Ansehen (Verbum)
Er sieht ihn an, wie der Hut die Kappe.
Ansehen (Verbum)
Er sieht's an, wie die Kuh das neue Stadeltor.
Ansehen (Verbum)
Er sieht's an, wie ein Gaul, der den Karren umgeworfen hat.
Ansehen (Verbum)
Es ist bloß zum Ansehen da.
Ansehen (Verbum)
fr] Cela n'est que pour la montre.
Es ist langweilig anzusehen, wie eine alte Badereiberin.
Ansehen (Verbum)
Die jungen mögen sich kurzweiliger ansehen.
Es ist wohl angesehen, drei Kellner und ein Koch.
Ansehen (Verbum)
Es ligt alles am ansehen.
Ansehen (Verbum)
Hai sühd de hilgen dre Küeninge füär Spitsbauwen ân.
Ansehen (Verbum)
Iserlohn
Hai sühd de Katte füärn Lülink (Sperling) ân.
Ansehen (Verbum)
Hai sühd den Hiemel füärn Dûdelsak ân.
Ansehen (Verbum)
Iserlohn
Hai sühd den Hiemel fürn Twêgroskenstücke ân.
Ansehen (Verbum)
Hai sühd et ân as de Gous 'et Weärlüchten (Wetterleuchten).
Ansehen (Verbum)
Iserlohn
Hai süt de Mügge vôr'n Elefanten an.
Ansehen (Verbum)
Paderborn
He seeg mi an, as de Koh den Knakenhauer.
Ansehen (Verbum)
He süt et an, ässe de Kau de nigge Schürendör.
Ansehen (Verbum)
Westfalen
He sütt dat an as de Ko dat nê Dôr.
Ansehen (Verbum)
Holstein
Hei süt uesen Heargoed balle vöer siynes Gliyken an.
Ansehen (Verbum)
Westfalen
Ich sah'n nich durch en löchrigen Zaun oan.
Ansehen (Verbum)
Jemanden ansehen, als ob man vom Kröhn- (Meerrettich-)reiben käme.
Ansehen (Verbum)
Schlesien
Jemanden ansehen, wie die Kuh das Grüne Tor in Königsberg.
Ansehen (Verbum)
Jemanden ansehen, wie eine Krähe ein krankes Ferkel.
Ansehen (Verbum)
Königsberg
Man kann ihn nicht ansehen, ohne Sodbrennen zu kriegen.
Ansehen (Verbum)
Man kann's einem ansehen und wenn er nur zwei Tage die Schule gesehen.
Ansehen (Verbum)
Man sieht einem an, was er hat getan.
Ansehen (Verbum)
Man sieht einem an, was er kann.
Ansehen (Verbum)
Man sieht es keinem an, wo ihn der Schuh drückt.
Ansehen (Verbum)
Man sieht ihn an, wie den Hund in den Fleischbänken.
Ansehen (Verbum)
Man sieht ihn an, wie den Schinken auf einer Judenhochzeit.
Ansehen (Verbum)
Wo noch an den mosaischen Speisegesetzen festgehalten wird.
Man sieht ihn an, wie die Katze den Hund.
Ansehen (Verbum)
Man sieht nicht jedem an, was aus ihm werden kann.
Ansehen (Verbum)
Man sieht's den Scherben an, was für ein Topf es gewesen.
Ansehen (Verbum)
Man sieht's einem (ihm) an den Augen (an der Nase) an, was er im Sinne hat.
Ansehen (Verbum)
en] In the fore-head and the eye the index of the mind does lie.
Man sieht's ihm an, dass er nicht aus dem kleinsten Glase getrunken hat.
Ansehen (Verbum)
Man sihets einem an.
Ansehen (Verbum)
Mancher will angesehen sein, er hab kein Wasser geglümet vnd ist doch wohl mit dem gantzen Hinderen darin gesessen.
Ansehen (Verbum)
Mer dörf 'n nît krumm ousag'n.
Ansehen (Verbum)
Franken
Sath mich ock nich für su enfaltig on.
Ansehen (Verbum)
Sieh dich hübsch bei Tage an!
Ansehen (Verbum)
Täusche dich nicht selbst!
Sieh mich an und friss mich nicht.
Ansehen (Verbum)
Siehe dich an, vndt nicht mich; tue Ich vnrecht, so huette dich.
Ansehen (Verbum)
Aus einer Handschrift der königlichen Bibliothek zu Königsberg aus dem 17. Jahrhundert.
Siehe dich selbst an und urteil' dich, bist du ohne Schuld, so strafe mich.
Ansehen (Verbum)
Siehe dich selbst an!
Ansehen (Verbum)
la] Nosce te ipsum.
Sieht doch die Katze den Kaiser an.
Ansehen (Verbum)
Wer wird es übel nehmen, von einem Geringeren betrachtet zu werden.
tiefster Verachtung.
Ansehen (Verbum)
Vom Ansehen wird der zerschlagene Topf nicht ganz.
Ansehen (Verbum)
Von Ansehen kenn' ick 'n wohl, aber ick wêss man nich, wie er hêssen tut, sagte Hans, als ihn der Lehrer fragte, wie der Buchstabe heiße.
Ansehen (Verbum)
Wat süst du mi an? Ik hewwe all (schon, bereits) en Mann; wärst e-er ekuemen (gekommen), dann hädd' ik di nuemen.
Ansehen (Verbum)
Westfalen
Wenn er mich nur ansieht, so hab' ich wieder eins, sagte die Nonne von Dänikon, als sie das zweite Kind vom Beichtiger bekam.
Ansehen (Verbum)

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