Spruchlexikon DEUTSCH

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Dat wöllt wi wol krîgen, säd' de Avcat, da mênt' he dat Geld.
var] Fi wed se wuol krîgen, segget de Awekoaten, dan main se de Dâlers.
Dat wör Alles, Kröck ok Awestil (Krücke und Ofenstiel).
Dat wör Alles, Kröck ok Awestil (Krücke und Ofenstiel).Alles
Dat wôr man 'n lütjen Anholt, sä de Bâr (Bär), da füll he den Barg hindâl, un hôl sick an 'n Strohhalm.Anhalt
Dat wôr man 'n lütjen Anholt, sä de Bâr (Bär), da füll he den Barg hindâl, un hôl sick an 'n Strohhalm.
Dat wüllt wi woll kriegen, sä de Afkat, da meent he dat Geld.
Dat wur he eer wîs, as dat et Dag wur.
i] wîs = gewahr, inne. Scherzhaft, wenn sich jemand verletzt, brennt, schneidet, stößt.
Dat wurd de Bûr nich wies mâkt, wo de Soldat to de Köst kummt.
Ostfriesland
Dat wurd ok warraftig Tied, dat use Koh dotbleew, sä de Bur, dat Heu is gistern jüst all wurrn.
Dat's allens richtig! sä de Pastor - de Jung heet Gretsch!
Dat's awer'n Muskant, sä Anton, do har he'n Farken in'n Sack.
Dat's een Kierl, sonen finnt 'n nich mål in't Lexikon.
Dat's Een vunt hundert.
Holstein
i] Menschen dieses Schlages gibt es mehr als - zuviel
Dat's fehlt, säd' Johann Niklas sîn Kater, dôr härr he mênt, dat he up de Katt sêt, un he sêt up'n Törfsod.
i] Torfsod = Stück Torf, worauf die Heide noch grünt. - Zur Bezeichnung und Verspottung arger Missgriffe
Dat's Hund von Pierd, sä de Jung, da red he up'n Sagebuck.
Dat's kein Hund vör'n Gröschen.
Pommern
hdt] Das ist kein Hund für einen Groschen.
Dat's Malör! sä de Klempner, dar har he de Näs an'n Teepott anlödt.
Dat's so gerad, als wenn't de Boll gepösst heft.
i] Zur Bezeichnung eines krummen Beetes oder einer krummen Ackerfurche
hdt] Das ist gerade so, als ob der Bulle gepisst hätte.
Dat's wat Raor's, min Dochter krigt 'n Schnîder.
Pommern
hdt] Das ist was Rares, meine Tochter kriegt einen Schneider zum Manne.
i] Spottweis, da der Schneider dort in der ländlichen Rangordnung sehr tief steht. Es wird nämlich dies Handwerk meist nur von gebrechlichen, für andere Berufsarten ungeeigneten Personen betrieben. Um zu sagen: Das ist etwas Rares, heißt es jüdisch- deutsch in Warschau: Dus is an Antik (Antiquität)! Auch von Personen gebraucht, um zu sagen: Das ist ein Sonderling. Von einer seltenen Sache, wie von Personen sagt man dort auch: Er is gur a Rarites, vom französischen rarites.
nl] Ei zie dat is wat raars, zei Jeroen, en hij peuterde der kat de veeren uit den aars.
Dat, is ên Bücks (Hose) un ên Wams.
Dat, qui non aufert.
Seneca
dt] Das Leben schenkt, wer es nicht nimmt.
Date, gebet, dabitur, so wirt euch gegeben.
Dato.
dt] gegeben
i] veraltet für heute, den Tag der Ausstellung des Dokuments
Dats Alles ên Haar, ên Farw, jun Schömmel on jun Fass.
Natangen
Dats ên, härr jen' Bûr segt, härr sîn Frû 'n Fârken mâkt un noch dôrtô 'n bunt.
Mecklenburg
Datschen (Deutsche) mit die lange Bratschen.
Jüdisch-deutsch, Warschau
i] Von Leuten mit vornehmem Äußern, an denen aber nicht viel ist)
i] Als Vertreter Deutschlands gelten bei den Juden in Polen die deutschen Fuhrleute, die mit ihren langen Frachtwagen Polen und Russland durchziehen, zwar viel mit den langen Peitschen knallen, aber wenig Geld in den Wirtshäusern zurücklassen. Vielleicht ist diese jüdisch-deutsche Redensart, die ihre Spitze gegen die Deutschen kehrt, die Antwort auf unsere Behauptung: 'In Polen ist nichts zu holen.'
Datt di de Hahn hackt on de Häng päddelt.
Marienburger Werder
i] Wenn man mit jemand unzufrieden ist
Datt hett he di up de Maue bunden.
i] Das hat er dir überredet.
Datt is min Wagen un Plôg. Altmark
i] Mein Beruf, mein Geschäft.
nl] Dat is mijn wagen en mijn ploeg.
Datt iss as wenn 'n Füür haolt.
Altmark
hdt] Es ist als wenn man Feuer aus einem Hause holt, um sich eine Pfeife anzuzünden. (Wenn ein lieber Besuch zu rasch sich wieder entfernt, oder auch, wenn jemand etwas sehr schnell ausführt)
Datt mütt 'k doch seihn, seggt dei Blinn, voans der Lahm danzen kann.
Mecklenburg
Datt öss, als wenn de Deiwel êne Pracherjunge kröggt.
i] Lohnt nicht.
hdt] Es ist als wenn der Teufel einen Betteljungen kriegt.
Datt passt wie Pint (oder Hans) op Gret.
Datt sind ni oll Schlachter, de enn Stahl drägen (tragen).
Rendsburg
la] Non omnes, qui habent citharam, sunt citharoedi.
Datt stimmt: vêr Finger d'rin, blîwt de Daumen rut.
Pommern
Dattel und Dattel ergibt Datteln.
Arabien
Dattern wie ein ganss.
Dau findet siebe Mäus koin Loch.
Ulm
Dau fung'n se a Matschk.
Sprottau
i] Da fingen sie den Vogel.
Dau gauht's (o. do goht's) zu wia in ra Judaschual.
Schwaben
Dau hast en Oi (Ei), geb mir zwoi.
Ulm
Dau heißt's au: I will gearn verrecke, wenn den der Teufel hollt.
Däu henk de Stä(r)t (Schwanz) dänächter.
Sauerland
i] Er war sehr verstimmt.
Dau hoisst's: Herz, was witt (willst du).
Ulm
Dâu is alles âfganga, wêi aff der Matthes'n- Hâuchzet.
Nürnberg
Alles
Dau is alles âfgange, wêi aff der Matthes'n Hâuchzet.
Nürnberg
Dâu is alles âfgange, wêi aff der Matthes'n Hâuchzet.
(Nürnberg)
Abgehen
Dau kass seggen, watste wess, mâr dau motts mech van et Lîf avblîven.
Meurs
Dau kommt koi wild Sau draus.
Ulm
Dau möcht me scho kuamüathig (kuhmutig) werde.
Ulm
Dau war' ma.
i] Wenn einer ein Handbuch der gebräuchlichsten Redensarten des Egerländischen schriebe, müsste er in erster Reihe den Satz verzeichnen: Dau war' ma. Dies ist unter den gebräuchlichsten Redensarten des Egerländers die allergebräuchlichste. Dau war' ma (= da wären wir) bedeutet so viel wie: Fällt mir gar nicht ein, davon ist keine Rede u.s.w. Es ist die trotzig-ablehnende Antwort, die der ehrenhafte, aber gewöhnlich etwas starrköpfige Egerländer auf die an ihn gerichteten Bitten, Zumutungen oder Aufforderungen sehr gern erteilt. Das 'Dau war' ma' ist noch einer Steigerung und Verstärkung fähig. Es lautet dann: Owa du meüsst ma sa! (= Aber da müssten wir sein!) Diesem Ausspruche gegenüber ist denn auch in der Regel alles weitere Drängen und Zureden aussichtslos, ganz entschieden aber, wenn der Egerländer die höchste Stufe (den Superlativ) von 'Dau war' ma' gebraucht, welcher lautet: Pieverstauntschen.
Dau wirst di brenne.
Ulm
i] Du wirst dich getäuscht sehen
Dau, wat du willst, de Lud snaken doch.
Daubarre, wo de junge Hundkes gemakt ware.
i] Ein Dorf in der Gegend von Nordenburg. Mit der Redensart neckt man die Einwohner
Dauernde Anwesenheit löscht Schönheit.
Kenia
Dauernde Informationen machen intelligent.
Vietnam
Dauert Männerarbeit von Sonnenaufgang bis zum Mondenschein, Frauenarbeit ist nie erledigt.
Däumchen drehen
i] Über etwas nachdenkend, grübelnd, auch wohl müßig dasitzen
Daunenfedern, Huren und gute Ratgeber sind drei leichte Waren.
Daus Eß hat nichts,
Sechs Zink gibt nichts,
Quatuor drei
Helfen frei.
Daus Eß, hast du mein Pferd nicht gesehen?
Daus-Ess hat nichts, sechs Zinck gibt nichts, Quatuor drei muss herhalten (o. helfen frei).
i] Vom Kartenspiel entlehnt. Der Mittelstand wird am meisten in Anspruch genommen
la] Unio pauperior Codro est, ut binio egenus, senio nil confert, quinio nil tribuit.
Däuser sind Häuser.
i] Beim Kartenspiel
Dauss-Ess, hastu mein Pferd nicht gesehen?
z] Vom Spiel entlehnt und Ausruf desjenigen, der einen schlechten Wurf thut, der, wenn ein Pferd auf dem Spiel steht, sagen will, damit werde ich mein Pferd nicht gewinnen. Der Spieler redet gleichsam das Dauss-Ess an, indem er sagt: Hättest du mein Pferd gesehen, wüsstest du, wie gut es ist, du wärst nicht gekommen, denn du bist schuld, dass ich's verliere.
Davan willt wî korte Fifteggen (Fünfzehn) maken.
Lippe
David bleibt nicht bei den Schafen.
David Meier Krottedäuer.
David schlug den Goliath nicht mit Worten tot.
David und Salomo waren Gottes Freunde, da sie nicht mehr sündigen konnten, schrieben sie es für Sünde.
David war ein kleiner Held und warf einen großen Lümmel ins Feld.
nl] David was een kleine held, en heeft nogtans den reus geveld.
David! David! (Ruft die thüringische Drossel, als wollte sie an den Psalmisten erinnern)
David, Adam, Salomon Weibslist beruckt, wer kan bestohn.
Davon bekomm' ich den Husten.
nl] Ik heb er den hoest van.
Davon bekommt man keine fetten Finger.
nl] Daar zal men geene vette vingeren van likken.
Davon bin ich Meister.
i] Das verstehe, weiß ich am besten, habe ich gelernt und getrieben.
fr] C'est nôtre vrai ballot, que les ouvrages de langue.
Davon bitt' ich mir einen Ableger aus.
Davon bitt' ich mir einen Ableger aus.Ableger
Davon erfährt nur seine Schlafmütze etwas.
nl] Hij laat het zijne kaproen hooren.
Davon geht wohl noch was ab.
i] Der Preis wird wohl noch ermäßigt
Davon geht wohl noch was ab.
Der Preis wird wohl noch ermäßigt.
Abgehen
Davon heilt die Wunde nicht, dass man den Degen in die Scheide steckt (oder den Bogen abspannt).
en] A wound is not cured by the unbending of the bow.
it] Piaga per allentar d' arco non sana.
Davon ist das Fett abgeschöpft.
i] Dabei ist nichts mehr zu gewinnen
fr] Il n'y a plus rien à grapiller.
Davon ist Schmieds Katze gestorben.
nl] Daar is smids kat van gestorven.
Davon kann man nicht einmal die Schuhe schmieren.
Davon kannst du dir eine Scheibe abschneiden
en] you can take a leaf out of his/her book
fr] là tu peux encore apprendre qc.
it] puoi imparare ancora molto da lui
Davon kommt kein Heil.
nl] Daar is geen heil bij te halen.
Davon köntt ich auch ein Liedlein singen.
i] Ich habe dieselben Erfahrungen gemacht. Das habe ich leider erfahren.
z] Ein Liedlîn singt man von einer tat und geschichte, das ruchtbar und gewiss ist; und wer ein ding weyss und betracht es wohl, der kan vil daruon singen und sagen, dass ich wolt wohl ein liedlin daruon singen, also vil sey, als, ich weyss warheyt darumb.
fr] J'en sais des nouvelles; j'en puis aussi parler; j'en ai eu ma part, j'ai aussi passé par là.
nl] Ik wilde daar wel een liedje van zingen.
ndt] Dor wêt ick ên Lêd van to singen.
Davon ließe sich eine (lange) Geschichte erzählen.
en] And thereby hangs a tale. Shakspeare, Der Widerspenstigen Zähmung, IV, 1
Davon möchte ein Pferd platzen.
en] 'T would make a horse break his bridle, or a dog his halter.
nl] Dat is een geneesmiddel, waar een paard van barsten zou.
Davon müsste ein eiserner Ochs krepieren.
z] Die fasten muss sein abgethon, ein yssner ochs sturb daruon, soll dan ein fleischig mensch nit sterben.
Davon rückt 't ok so.
Ukermark
hdt] Davon riecht es auch so.
i] Wird gebraucht, wenn sich jemand durch Kleidung, Haltung und Gebärden hervortut.
Davon schreibt Paulus (o. Sanct-Lucas) nichts.
Davon schweigt des Sängers Höflichkeit.
i] Diese sprichwörtlich gewordene Stelle aus einem Gedicht, dessen Verfasser mit Bestimmtheit noch nicht ermittelt ist, wird häufig angewandt, um zu sagen, dass über irgendeinen (meist delikaten, bedenklichen) Punkt jede Mitteilung aus Klugheit, Schonung u.s.w. vermieden worden sei. Studentenlied um 1840, dessen Strophen alle mit dem Verse schließen: 'Dies verschweigt des Sängers Höflichkeit.' Dies Lied, welches beginnt: 'Als der liebe Gott die Welt erschaffen, schuf er Fische, Vögel, Löwen, Affen', ist aber nicht die Quelle der obigen Redensart. Aber schon in Langbein's Neuern Gedichten (Tübingen 1812) befindet sich eine Erzählung: Die Weissagung, welche beginnt: 'In einem Städtlein, dessen Name des Dichters Höflichkeit verschweigt.'
Davon soll die Krähe fett werden.
Davon soll er keinen Bissen haben.
nl] Hij zal er geen' beet van hebben.
Davon sollen unsere Erben nichts schnappen.
nl] Hier zullen onze erfgenamen niet om kijven.
Davon verliert keine Katze den Schwanz.
Davon verrecken die Hühner.
Nürtingen
i] Spott auf schlechten Gesang und miserable Musik
Davon versteht der Henker nichts.
Davon versteihst du 'n Quark.
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0611 0612 0613 0614 0615 0616 0617 0618 0619 0620
0621 0622 0623 0624 0625 0626 0627 0628 0629 0630
0631 0632 0633 0634 0635 0636 0637 0638 0639 0640
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operone
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