Spruchlexikon DEUTSCH 22

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Ik hebb mi mit em affunden.
Ich hab' mich mit ihm abgefunden, ich habe ihm seine Forderung bezahlt, auch: ich hab' ihm wiedervergolten.
Affinden
Dat geit af as warme Weggen.Afgân
Man muss nix aflaawn, as dat man sik nich de Näs afbiiten wil.
(Süderdithmarschen)
Man soll sich keines Dinges verreden, verschwören, als dass man sich nicht die Nase abbeißen wolle.
Aflaawn
Dar hebbe ik wohl afgelesen.
Von da habe ich es wohl erfahren.
Aflesen
Dat nemet em af.
Afnemen im Sinne von wiedervergelten.
Afnemen
Man kann emm afpusten (abblasen).
(Oldenburg)
Scherz- oder spottweise von jemand, dem die in Oldenburg beliebte Fleischfülle fehlt, d. i. sehr hager ist.
Afpusten
Afrika bringt immer etwas Neues.
Auf Neuigkeitskrämer, die seltsame, aber oft unglaubliche Dinge auftischen. Weil man früher aus diesem Erdteile, als dem unbekanntesten, die fabelhaftesten Dinge erzählte. Ungeachtet der vielen Entdeckungsreisen der neueren Zeit ist es doch nur noch ungenügend bekannt und wird noch auf lange Zeit hinaus viel »Neues bringen« können.
la] Ex Africa semper aliquid novi.
Aristoteles (384-322 v. Chr.), Zeugung der Tiere
Afrika
Afrika fängt bei den Pyrenäen an.
Niederschlesische Zeitung, Görlitz 1865
Man will dadurch die Unkenntnis schildern, die im übrigen Europa über die innern Zustände Spaniens, die für uns gleichsam afrikanisch sind, herrscht.
Afrika
Er kam aus Afrika und sagte Bah!Afrika
Dat smitt nicks af.
Dabei war kein Vorteil.
Afsmîten
He hett mi afsmîten.
Er hat in den Würfeln mehr Augen geworfen als ich.
Afsmîten
Afterei, Murren und Zorn über Tisch sich nicht gehor'n.Afterei
Afterred' und Zorn gehören nicht über Tisch.Afterrede
Afterreden - böse (schlimme) Reden.Afterrede
Kein Afterreden hat an diesem Tische statt.Afterrede
Afterreden hat alle Zungen vergiftet.
Luthers Werke, I
Afterreden
Afterreden heißt in Gottes Gericht greifen.Afterreden
Wer afterredet, greift in Gottes Gericht.Afterreden
Kein Afterredner hat an diesem Tische statt.
la] Quisquis amat dictis absentium rodere famam, hanc mensam vetitum noverit esse sibi.
Afterredner
Afftersprache vnd Hinterrede haben großen Schaden gemacht.
Dreyhaupt, Beschreibung des Saalkreises, Halle 1755
Aftersprache
He trog af mit stiller Musik.
(Holstein)
Ging schweigend ab, oder auch, sein Abgang wurde mit Schweigen begleitet.
Aftrecken
Was ist an der Agathe, das weiß Beate.
Fläm.: Agte kent Truyen wel.
Agathe
Am Agathentag die Hälfte Heu und die Hälfte Stroh.
(Schweiz)
fr] A la St.-Adietta demi schon fin et demis cha pailletta.
Agathentag
Am St.-Agathastage rieselt das Wasser den Weg herab, am Matthiastage lass deine Bienen heraus und am Martinstage bringe die Kuh in den Stall.
(Schweiz)
fr] A la St.-Adietta, l'ivué avo la tzerreiretta, a la St.-Matthias, bouna féna, djita té ja; a la St.-Martin, la vatse vu liu.
Agathentag
Du windverzarrter (verzerrter) Agazikrampus.
(Mareta)
Ein wiener Schimpfwort.
Agazikrampus
Einem die Agen abschütten.Agen
Wenn es am Ägiditage heiter ist, bleibt vier Wochen schönes Wetter.Ägiditag
Ägidi Dâg (1. September), gud on städ, e guden Hörbsd vorsäd.
(Trier)
Ägidius
An Ägidius man säen muss.
(Masuren)
pl] Jelzi, si ac wygelziij.
Ägidius
Auf Ägidi Sonnenschein, tritt ein schöner Herbst uns ein.Ägidius
Blies d' St. Ägidius ön d' Hor, sied de Bauer sei' Kor.
(Trier.)
Ägidius
Bringt Ägidius 'n schönen Tag, so folgt ein schöner Herbst darnach.Ägidius
Ist auf Ägidi Sonnenschein, so gibt es viel und guten Wein.
(Kreuznach)
Ägidius
Ist zu Ägidi das Wetter schön, wird den ganzen Monat gut Wetter stehn.Ägidius
Ist zu Ägidi ein heller Tag, ich dir einen schönen Herbst ansag'.Ägidius
Nach Ägidi ziehen die Gewitter heim.
Bremer Hauskalender
Ägidius
Wenn St.-Ägiduis (1. Sept.) bläst ins Horn, so heißt es: Bauer, säe dein Korn.Ägidius
Wie Ägid sich stellet ein, dreißig Tag dir bilde ein; ist es dann ein guter Tag, ein schöner Herbst nachfolgen mag.Ägidius
Wie Ägidius sich verhält, ist der ganze Herbst bestellt.Ägidius
Die Aglester (= Elster) neben die Nachtigall setzen. - V, 79.Aglester
Wenn Agnes und Vincentius (21. und 22. Jan.) kommen, wird neuer Saft im Baum vernommen.Agnes
Dä hät Egypten durchgangen.
(Brandenburg)
Ist durchtrieben, ist in der Wolle gefärbt.
Ägypten
Es wird schrecklich über Ägypten regnen.
Es wird ein großes Unglück geschehen, man wird trübe Erfahrungen machen müssen.
»'S wird egen schrecklich über Egypten raanen.«
la] En pluam grandinem multam nimis, qualis nou fuit in Ägypto.
'S wird hoite traflich iber Egypten rânen.
Ägypten
Das könnten hundert Ägypter nicht erheben (ertragen).
Von etwas sehr Schwerem, Unerträglichem, weil die meisten Ägypter Bedeutendes im Lasttragen leisteten.
la] Quod non tollerent centum Ägyptii.
(Homer)
Ägypter
Und Ahasver - das ist der alte
Unglaube, der stets irrefährt.
Nikolaus Lenau (1802-1850), Savonarola (1837), Weihnacht
Ahasver
Dus is an Achaschweresch.
(Warschau)
Mit Bezug auf die Erzählung im Buche Esther, 6, 9 wird mit dem Namen Ahasverus ein schwachsinniger, wankelmütiger Mensch, insbesondere ein solcher Fürst bezeichnet. Merkwürdig ist es, dass die christliche Sage diesen Namen dem ewigen Juden beigelegt hat, vielleicht um damit dessen Unstetigkeit anzudeuten.
Ahasveros
Es ist Ahitophel's Rat.
Sagt man, wenn kluger Rat unbefolgt geblieben ist. Ahitophel, ein kluger und scharfsichtiger Staatsmann gab Absalom den zwar schändlichen, aber durchgreifenden Rat, die Kebsweiber seines Vaters zu entehren und diesem sofort nachzusetzen, dem aber Husai entgegentrat. Des letzteren Rat wurde befolgt und der Ahitophels verworfen. Dadurch wurde David gerettet (2 Sam., Kap. 15-17.)
la] Boni consilii malus exitus.
Ahitophel
S wird ken Fuder Ahlbährel kusten.
(Hirschberg)
Um zu sagen, dass Kosten und Mittel zur Erreichung eines Zwecks keine unerschwinglichen sein werden. Diese Böhrlein sind so klein, dass auf ein Fuder eine gute Anzahl gehen, und etwas Erkleckliches damit zusammengestochen werden könnte.
Ahlböhrlein
Eine Ahle lässt sich im Sacke nicht verbergen.
cz] Nemuze se sidlo v pytli tajiti. - Sidlose z mecha ukazuje.
nl] Als men eene els in den sak doet, steekt ar ligt de punt door.
pl] Nie zalaji sie szydlo w worze (w miechu).
Ahle
Eine goldne Ahle dringt durch die stärkste Mauer.
cz] Zlatým sidlem hned prorazis. (362.)
pl] Zlotym szydlem wnet przekolesz. (362.)
Ahle
Selbst eine Ahle schiert bei andern Leuten und bei uns nicht einmal das Schermesser.
(Litauen)
Ahle
Sie ähneln einander wie ein Bratenwender und eine Repetiruhr.
Manche Menschen gleichen einander in ihren Anschauungen nicht mehr, woraus ein Schluss auf die verschiedene Mechanik ihres Kopfes gemacht werden kann.
Ähneln
Mir ahnet
Ein unglücksvoller Augenblick.
Friedrich von Schiller (1759-1805), Don Karlos (1787, I, 2 (Marquis)
Ahnen
Ahnen sind für den nur Nullen, der als Null zu ihnen tritt:
Steh' als Zahl an ihrer Spitze, und die Nullen zählen mit.
Wilhelm Müller (1794-1827), Gedichte (1837), Epigramme, 3. Hundert, Nr. 56, Ahnenwert
Ahnen (die)
Aus der Tugend deiner Ahnen
Musst du deine Burgen bau'n.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874), Unpolitische Lieder, Gedichte aus Gent, An Vlämsch-Belgien (ged. 8 u. 12. Sept. 1839)
Ahnen (die)
Der Ahnen Taten preist niemand mehr als verdorbene Söhne.
Weil sie von und an sich nichts zu rühmen haben.
Ahnen (die)
Der Ehre Saat
Gedeiht weit minder durch der Ahnen Tat
Als eignen Wert.
en] Honours thrive
When rather from our acts we them derive,
Than our foregoers.
William Shakespeare (1564-1616), Ende gut, alles gut (1602[?]), II, 3 (König)
Ahnen (die)
Der Mann allein ist würdig großer Ahnen,
Der wagt, auf ihre Schulter sich zu heben,
Kühn auszuschreiten kühn gebroch'ne Bahnen.
Franz Freiherr von Dingelstedt (1814-1881), Sämtl. Werke (1877), Gedichte
Ahnen (die)
Ein leeres Geklänge,
Ein gläsern Gepränge
Sind Ahnen, wo Tugend ist ferne davon.
Friedrich von Logau (1605-1655), Deutsche Sinn=Getichte (1654), Adel
Ahnen (die)
Eine Zierde zwar ist das Alter des Geschlechts, aber eigentlich doch nur eine Aufforderung, den Ahnen ähnlich zu werden.
Ulrich von Hutten (1488-1523), Schriften
Ahnen (die)
Gar lieblich ist es hochzuachten,
Was ruhmvoll die Ahnen einst vollbrachten!
Johannes Fischart (1546-1590), Bündnuß v. Verain d. Freien Stätt Zürich, Bern u. Straßburg (1588)
Ahnen (die)
Gemalte Ahnen zählen nicht.
Der Landesherr kann zwar den Adel erteilen, ist aber hinsichtlich der Vorrechte des alten Adels eingeschränkt. Ahnen, die er im Gnadenbriefe schenkt, und die, weil fingiert, gemalte Ahnen heißen, sind zwar nicht bedeutungslos, gewähren aber nicht alle Vorrechte des alten Adels. In allen Verhältnissen, wo Ahnenprobe entschied, zählte man nur die adlig Geborenen, welche auch wirklich gelebt hatten und nicht erst durch kaiserliche Verfügung hinzugedichtet waren.
Ahnen (die)
Ich bin, gottlob! altadelig,
Jedoch mein Sohn, das ärgert mich,
Zählt einen Ahnen mehr als ich.
Johann Christoph Friedrich Haug 1761-1829), Epigrammatische Spiele (1807), Buch 2, 43
Ahnen (die)
Solange weiter nicht als deiner Ahnen Pracht,
Als deines Vaters Glanz der Welt dich kenntbar macht:
Solange hast du nichts, das recht dein eigen wäre.
Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769), Sendschreiben an den jungen Herrn von. H. (1743)
Ahnen (die)
Torheit, mit dem Verdienste der Ahnen den eigenen Unwert bedecken zu wollen.
Heinrich Heine (1797-1856), Reisebilder, Norderney (1826)
Ahnen (die)
Törichter Stolz auf Ahnen! Du bist mir verhasst an Geschlechtern,
Aber an Völkern noch mehr.
Friedrich Hebbel (1813-1863), Gedichte (1857), Epigramme u. Verwandtes Nr. 7, Buntes, Ahnenstolz d. Völker
Ahnen (die)
Wer nicht das Größere zum Großen fügt,
Der möge nie sich seiner Ahnen rühmen.
August Friedrich Ferdinand von Kotzebue (1761-1819), Oktavia (1801)
Ahnen (die)
Wer seinem Lande treu dient, braucht keine Ahnen.
fr] Qui sert bien son pays n'a pas besoin d'aïeux.
Voltaire (1694-1778), Mérope (1743), I, 3 (Polyphontes)
Ahnen (die)
Beräucherte Ahnenbilder sind alte Warenschilder.
la] Fumosae imagines.
Ahnenbild
Ahnenstolz und Bauernstolz sind Geschwisterkinder.Ahnenstolz
Wär' mein Ahnherr ein Hundschlager gewesen und hätt' die Beine beim Galgen aufgelesen, hätt' ich Geld, ich wäre lieb in der Welt.
Vollständiger lautet der Spruch: »Wär' ich geborn von schnöder Art, viel böser denn ein Mensch je ward; und wär' mein Ahnherr ein Hundschlager gewesen, und hätt' die Beine bei dem Galgen aufgelesen, mein Bas' hätt' zaubern und Kind vertan, dass sie drum auf dem Kreuz müsst' stahn; und wär' mein Vetter ein Schelmschinder, und hätt' geschunden Pferd und Rinder, mein Muhm hätt' Wetter und Blitz gemacht, und den Teufel in ein Sack bracht, und wär' mein Schwäher so bös und smech, dass er Dieb und Mörder anspräch, und hätt' mein Geschwey all die verrathen, die je den Henkern fürgetraten; und tät mein Bruder auf den Rad umwalgen, und hing mein Vater dabei am Galgen, und läg' mein Schwester beim Henker all' Nacht, und hätt' den Juden Christenkinder bracht; und wär' mein Sohn ein Henker und hauet aus, und wär' mein Mutter im Hurenhaus, und fräss'n mein Stiefvater auf den Rad die Raben, sie hätt' meine Töchter unter dem Galgen begraben, und wäre hinkend, funffach schwarz wie ein Kohl, naslos, krummaulig und warzenvoll, rotzig, geifrig und augenrinnen, räudig, stinkend und voll Finnen, aussätzig, lahm und hätten den Erbgrind, und wären Bankart, Bastart und Hurkind, und wären betteln im Spital gelegen und täten dazu die Galgen fegen, und wär'n alle worden vom Henker wund, und ich wär' über die all' ein Ausbund, und wär ein Kirchenpruchtel und Heiligtumdieb, noch hätt' ich Geld, so wär' ich lieb; dass Jedermann mein tät' begehrn, das eim frommen Armen nicht kennt wern.«
Schaltjahr, Bd. 2
Von seinen vier anhern ein Edelman.
Ahnherr
A sitten su ahnlich, aß wannen auss a Ogen geschnitten wär.Ähnlich
Ähnlich wie ein Quargsack dem ungemachten Käse.Ähnlich
Ähnlicher als eine Feige der andern.
Im Scherz von sehr ähnlichen Dingen.
la] Similior ficu.
Ähnlich
Er ist ihm so ähnlich, als wär' er ihm aus dem Maule gekrochen.Ähnlich
Er ist ihm so ähnlich, als wär' er ihm aus den Augen (aus der Haut) geschnitten.
nl] Hij gelijkt hem, of hij ait zijne huid gescuden ware.
Ähnlich
Er sieht ihm ähnlich wie eine Katze einer Ente.
D. h. gar nicht. Die Alten behaupteten übrigens sprichwörtlich: In der Welt ist alles ähnlich. (Omnia similia)
Ähnlich
Sie sind einander so ähnlich wie ein Ei dem andern.
la] Non tam ovum ovo simile.
Ähnlich
Sie sind einander so ähnlich wie eine Biene der andern.
la] Quam apes apum similes.
Ähnlich
Sie sind sich ähnlich wie der Weinstock und der Schlehenstrauch.
Ironisch von sehr unähnlichen Menschen und Dingen.
Ähnlich
Sie sind sich so ähnlich wie Tag und Nacht (wie Wein und Wasser).
la] Quanto asinis praestantiores muli. (Theogn.)
Ähnlich
So ähnlich als ein Aff seinen jungen.Ähnlich
So ähnlich wie eine Kornähre der andern.Ähnlich
So ähnlich wie eine Milch der andern.Ähnlich
So ähnlich wie Esernius dem Paridian.
Altrömisch
In allen Stücken gleiche und berühmte römische Gladiatoren.
Ähnlich
So ähnlich wie kaum ein Tropfen Wasser dem andern.Ähnlich
So ähnlich, wie ein Zipfmütze der andern.
Buch der Welt, 1858
Ähnlich
Er hat Ähnlichkeit mit dem Papste.
Der Rechthaber, der unfehlbar sein will.
Ähnlichkeit
Ankemoers Höke hewt up Bestevars Kiste leagen.
(Westfalen)
Höke: eine Art Mantel für Frauen; Bestevars: Großvater; - von sehr weitläufiger Verwandtschaft.
Ahnmutter
Wat iss'n Ahntpatt; upp'n anner mal seggt: Wo bleeft.
(Ostfriesland)
Ahntpatt
Ahnungen sind nicht ohne Bedeutung.
la] Omina sunt aliquod. (Ovid)
Ahnung
Die Ahnung ist des Herzens Licht!
Carl Leberecht Immermann (1796-1840), Schriften (1835-1843), Gedichte
Ahnung
Du ahnungsvoller Engel du !
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Faust I (1808), Marthens Garten (Mephisto)
Ahnungsvoll
En Ahnwersvagel wes'n.Ahnwersvogel
Ähre auf Ähre gibt auch Brot.Ähre
Aus dieser Ähre ist weiter kein Korn zu dreschen.Ähre
Besser viel Ähren, als viel Quecken.Ähre
Cha me d' Ähri nüme zelle, so lid's Chorn i siebe Woche uf der Selle.
Luzern
Selle: Schwelle, Türselle = Türschwelle.
Ähre
Die volle Ähre ist mehr wert, als der leere Halm.Ähre
Eine Ähre macht keine Garbe.
Zu einer Garbe gehören viel Ähren, sagen die Russen.
Ähre

001 002 003 004 005 006 007 008 009 010
011 012 013 014 015 016 017 018 019 020
021 022 023 024 025 026 027 028 029 030
031 032 033 034 035 036 037 038 039 040
041 042 043 044 045 046 047 048 049 050
051 052 053 054 055 056 057 058 059 060
061 062 063 064 065 066 067 069 068 070
071 072 073 074 075 076 077 078 079 080
081 082 083 084 085 086 087 088 089 090
091 092 093 094 095 096 097 098 099 100
101 102 103 104 105 106 107 108 109 110
111 112 113 114 115 116 117 118 119 120
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131 132 133 134 135 136 137 138 139 140
141 142 143 144 145 146 147 148 149 150
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160
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181 182 183 184 185 186 187 188 189 190
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261 262 263 264 265 266 267 268 269 270
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280
281 282 283 284 285 286 287 288 289 290
291 292 293 294 295 296 297 298 299 300
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310
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331 332 333 334 335 336 337 338 339 340
341 342 343 344 345 346 347 348 349 350
351 352 353 354 355 356 357 358 359 360
361 362 363 364 365 366 367 368 369 370
371 372 373 374 375 376 377 378 379 380
381 382 383 384 385 386 387 388 389 390
391 392 393 394 395 396 397 398 399 400
401 402 403 404 405 406 407 408 409 410
411 412 413 414 415 416 417 418 419 420
421 422 423 424 425 426 427 428 429 430
431 432 433 434 435 436 437 438 439 440
441 442 443 444 445 446 447 448 449 450
451 452 453 454 455 456 457 458 459 460
461 462 463 464 465 466 467 468 469 470
471 472 473 474 475 476 477 478 479 480
481 482 483 484 485 486 487 488 489 490
491 492 493 494 495 496 497 498 499 500

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