Spruchlexikon DEUTSCH

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Das is as wånn ma mit d'r Hand in 's Wåsser schlåget.
Steiermark
i] Ist wirkungslos
Das is boduk (untersucht, neuhebräisch baduk) umenusse, d.i. untersucht und geprüft (menussah).
In der Regel von Sachen, besonders Arzneimitteln, aber auch von geprüften Personen.
Das is e Achel-Peter.
Jüdisch-deutsch
i] Ein Fresspeter, ein Fresser, ein Nimmersatt, vom hebräischen achal = essen. Daher auch: Er achelt gern ebbes (= etwas) Gutes
Das is e Achel-Peter.
Jüdisch-deutsch: Ein Fresspeter, ein Fresser, ein Nimmersatt, vom hebräischen achal = essen. Daher auch: Er achelt gern ebbes (etwas) Gutes.
Achelpeter
Das is e Achel-Peter
Jüdisch-deutsch.
i] Ein Fresspeter, ein Fresser, ein Nimmersatt, vom hebräischen achal = essen. Daher auch: Er achelt gern ebbes (etwas) Gutes.
Das is e alter Schote (Narr).
i] Den Ton auf alt; ein alter Narr. Die Narrheit ist bei ihm schon lange eingebürgert.
Das is e Apikores.
Jüdisch-deutsch
Auch: Das is e Min (Manäer). Apikores = Irrgläubige, Heterodoxe, Epikuräer.
Apikores
Das is e Charif.
i] Ein Mann von grossem Scharfsinn
Das is e Chuschim.
Jüdisch-deutsch
i] Um einen harthörigen, tauben Menschen zu bezeichnen. Chuschim, der Sohn Dan's (1 Mos. 46, 23), soll nach der Sage sehr taub gewesen sein.
nl] Hij is een doove kwartel.
nl] Hij is zoo doof als een kwartel.
Das is e Dalfen (Armer), hot nix vorne un nix hinte.
Das is e Daschkasch.
Jüdisch-deutsch
i] Ein Gassenbube, Taugenichts, ein frecher, nichtsnutziger Mensch
Das is e Einfall vun'm alt Haus.
i] Ein törichter, unerwarteter Gedanke oder Vorschlag
Das is e ganz Megille.
i] Von umfangreichen, aber langweiligen Aktenstücken. Megille heißt der Brief Esthers, dessen Vorlesung in der Synagoge am Purimabende den Zuhörern gar zu lang wird, da sie den Tag zuvor gefastet haben, und erst nach Beendigung der Megille Speisen zu sich nehmen dürfen.
Das is e Geplapper! Wajjoomer, waj dabber.
Jüdisch-deutsch
i] Gegen Wortschwall, wie gegen Geschwätzigkeit überhaupt, gegen jemand gerichtet, der einen nicht zu Worte kommen lässt. Wajjomer, waje dabber (und er sprach und redete) ist der gewöhnliche Anfang der Verse im 3. und 4. Buch Mose.
Das is e Gesicht wie von Flohnem.
i] Flohnheim, ein Dorf in der Nähe von Mainz
Das is e Giks.
i] Eine Dummheit, ein Irrtum, eine Torheit
Das is e Goj gomur.
i] Ein vollkommener Nichtjude
Das is e Goj, kaan Jonter (Festtag) un kaan Schabbes (Sabbath).
i] Von einem, dem nichts heilig ist
Das is e grüner Meschiach.
i] Auf einer Anekdote beruhend, nach welcher Eltern das Kind ihrer Tochter, die heimlich mit einem Jäger verkehrt hatte, für den Messias ausgaben, oder auch Jes., 53, 3
Das is e gut Jüngelchen.
i] Ein 'Ehrenwerter', ironisch, besonders in Rücksicht auf Herzensgüte.
Jüdisch-deutsch] Das is e Kiwed (auch: Kiwedchen).
Das is e Hundertjahrblum'.
i] Etwas ungewöhnlich Seltenes; ein ausserordentlicher Charakter
Das is e Kippeler.
i] Kippeln, verwandt mit keifen.
Das is e Koorach; er lässt sich hängen um'n Kreuzer.
i] Um einen außerordentlichen Geizhals zu bezeichnen. Korah (4 Mos. 26) gilt infolge der Sage als Muster des überreichen Geizhalses. Auf die Frage, ob der oder jener reich sei, erhält man die jüdisch-deutsche Antwort: 'Da steckt Korach's Neschiras.' Das Wort 'Neschiras' ist verdorben aschiruth = Reichtum, mit Vorsetzung eines n, was auch in andern Fällen geschieht.
Das is e Landsjookel.
i] Grober Bauer. Im Jüdisch-Deutschen bezeichnet 'Lands' so viel als vom Lande.
en] Jack will never make a gentleman.
Das is e langer Gokel.
i] Ein langer, schmächtiger, sich lächerlich hin- und herbewegender Mensch
Das is e Lotterie ohne Treffer.
i] Ein Unternehmen, wobei nichts zu gewinnen ist.
Das is e Männel (Männlein), das in die Welt passt.
Das is e Mar bar Reev Asche.
i] Ein Mann von großem Scharfsinn, wie Mar, der Sohn des Rav Asche.
Das is e Michóel!
i] Jüdisch-deutsch, um einen Schmeichler, einen der kriecht, sich besonders vor Reichen und Vornehmen biegt und schmiegt, zu bezeichnen.
Das is e Min.
i] Nach einigen soll Min soviel sein wie Manäer, Anhänger des Manes oder Mani, Manichäer; nach andern ist es das biblische Min = Abart, Sektierer.
Das is e Mischpoche.
i] Eine Familie oder Sippschaft im übeln Sinne. Um zu sagen: Die passen zusammen.
Das is e Nixkenner(-könner).
i] In Bezug auf Wissen und Können überhaupt.
Das is e Og.
5 Mos. 3, 11
i] Um eine ungewöhnliche Größe zu bezeichnen. So groß wie Og, der König von Baschan, von dem es 5 Mos. 3, 11 heißt: Dieser Og war der Einzige, der noch von den Riesen übrig war. Seine eiserne Bettstätte zu Rabbath ist 9 Ellen lang und 4 Ellen breit. Nach der Sage hat aber schon seine Wiege so groß sein müssen. Als die Israeliten vor Edred rückten, soll Og auf der Stadtmauer gesessen und seine Füße sollen auf die Erde gereicht haben. Moses soll ihn selbst für ein Stück Mauer gehalten, ihn aber dennoch, der schon zur Zeit der Sintflut gelebt und sie überdauert, besiegt haben.
Das is e rechter Omensäger.
i] Jüdisch-deutsch von einem Menschen, der keine eigene Meinung hat, der zu allem Amen sagt, ein Jaherr, ein Ja-Affe
nl] Het is een amenzegger.
Das is e rechter Omensäger.
Jüdisch-deutsch von einem Menschen, der keine eigene Meinung hat, der zu allem Amen sagt; ein Jaherr, ein Ja-Affe.
nl] Het is een amenzegger.
Amensager
Das is e Ruach.
i] Ein Windbeutel. Das Volk gebraucht das Wort meist im Sinne von dämonischer Geist und Wind.
Das is e Schlemiel vun Suntik.
i] Ein Unglücksvogel von Sonntag. Von einem Menschen, dem alles misslingt, wohl im Gegensatz von Sonntagskind, beide mit Bezug auf den talmudischen Ausspruch: Wer am Sonntag geboren ward, dem eignet sich entweder alles zum Guten oder alles zum Schlimmen; denn am Sonntag ward Licht und Finsternis geschaffen. Schlemiel, von Chamisso in seiner bekannten Dichtung Schlemihl geschrieben, wird, wie schofel, als ein aus dem Hebräischen in die deutsche Sprache eingedrungenes Wort betrachtet.
Das is e Schmuck (jüdisch: Tachschit), man darf'n an den Hals häng'n.
i] Mit dem Doppelsinne, ihn sich als Schmuck an den Hals hängen oder ihn an dem Halse aufhängen.
Das is e Tites.
i] Von einem heftigen Judenfeinde.
Das is e zwaater Aristotles.
Jüdisch-deutsch
Durch die maurisch-spanische Kultur vermittelt, stand Aristoteles bei den alten Juden in solchem Rufe, dass man, wen man für besonders weise hielt, mit ihm verglich.
Aristoteles
Das is e zwaater Aristotles.
Jüdisch-deutsch
i] Durch die maurisch-spanische Kultur vermittelt, stand Aristoteles bei den alten Juden in solchem Rufe, dass man, wen man für besonders weise hielt, mit ihm verglich
Das is e zwater Jeróvem ben Newot.
i] Von einem Bösen, der auch andere zum Bösen verführt.
Das is ein schöner Pfennig.
fr] C'est un beau denier.
Das is en Stück Snack as en Stück Supp.
i] Von ungereimten Dingen.
Das is ene Klarke.
i] Eine schimpfliche Bezeichnung für ein junges Mädchen, das nichts Ordentliches zu machen weiß.
Das is g'haut wie gestochen.
Steiermark
i] Ist einerlei
Das is gråd wie wån ma an Derischen (Tauben) an guad'n Morg'n gibt.
Niederösterreich
i] Wenn uns jemand gar nicht versteht
Das is kaputt.
i] Das ist verloren.
Das is kråt, es wenn ma an Betle (Bettler) i d' Höl wurf.
Innsbruck
i] Um etwas als unzureichend zu bezeichnen
Das is mar a frumme Lichtputzen (Betschwester).
Das is mar a gmahdi Wiesen.
i] Eine leichte und gar keine Mühe kostende Sache, von jemandem, der Glück hat. Eine erwünschte Gelegenheit.
Das is mein' Frau G'vatterin.
Steiermark
i] Ist mir sehr zuwider, wird sogar von Sachen gebraucht
Das is mich ock a Bild, 's gar a Krippelbild.
Schlesien
i] Die Person ist nicht bloß hässlich, sie ist grundhässlich
Das is mir als Gift.
Das is Mul (Maul) as Salat, seggt de Esel, as hei Disteln fret.
Das is nit gestogen, nit geflogen.
i] Wenn eine Antwort, Rede, Entscheidung, Handlung u.s.w. nach keiner Seite befriedigt, etwa in dem Sinne: es ist weder gehauen, noch gestochen.
Das is nix deutsch.
i] Ist sinnlos, hat keine Bedeutung
Das is rechte lust, darauf keine reu folgt.
Das is wert a Rettich.
Jüdisch-deutsch, Brody
i] Das hat wenig oder keinen Wert.
Das isch 's Chrütli (Kraut). Solothurn
i] Verfehlter Mensch.
Das isch e-n Eh'! 's wär besser, 's wär es Weh.
Solothurn
Das isch eine, wo für sy Sack der Hogge (Haken) schlot.
Solothurn
i] Einer, der alles für sein Interesse benutzt.
Das isch glych (es tut nichts), d' Frau isch rych.
Solothurn
i] Ausruf, wenn man bei einem Spiel wagen will
Das isch jetz glych, gäb (ob) d' Geiß gitzlet oder verreckt.
Solothurn
hdt] Das ist jetzt gleich, ob die Geiß junge wirft oder verreckt. (Von gewagten Unternehmungen)
Das isch z' vergleiche, wie wenn der Düfel us 'me-n-Engel fäcke-n-use luegti.
Solothurn
Däs ist 's best Pfand, däs sein Herra rettet.
i] Auch in dem Sinne: in der Not muss man auch das Unentbehrlichste oder das, was eben einen Liebhaber findet, verkaufen können.
Das ist (ganz) anderer Tabak als Knaster.
nl] Dat is andere tabak dan knaster.
Das ist (hat) die rechte Höhe.
Köthen
i] Wenn man von einer üblen oder verkehrten Maßregel spricht
Das ist (kaum) für einen hohlen Zahn.
i] Viel zu wenig zum Sattwerden.
fr] Il n'y en a pas pour ma dent creuse.
Das ist (macht) weder heiß noch kalt.
Das ist (mir) ein gefunden Fressen (für ihn).
Das ist (nicht) für die Katz', no hat der Hund erst nix.
i] Ist verloren.
fr] C'e n'est pas pour des prunes.
fr] Faire de la bouillie pour les chats.
nl] Het is voor de hanijen.
nl] Het is voor de kat.
Das ist (o. du bist) auch ein Galiläer.
z] Wie, von den Galiläern bist auch du?
Fr. v. Sallet, Laienevangelium, Leipzig 1842
dä] Du est en Galilæer, og dit maal røber dig.
Das ist (so arg), dass dem Teufel dran grauset.
Nürtingen
Das ist (wär') ein Stück Butter im Brei.
i] Ein unvermutetes Glück
Das ist (war) ein Judaskuss.
la] Lethale mulsum.
Das ist (war) gar ein Schlauer, wenn man den nicht zur Himmelstür 'nein lässt, kraucht er gewiss unterm Dache 'nein.
Das ist (war) kein Braten für ihn.
Das ist a Kindbetteressen.
Ulm
Das ist a rechtes Arschloch.
Ulm
Ein erbärmlicher, verächtlicher Mensch.
Arschloch
Das ist a rechtes Arschloch.
Ulm
i] Ein erbärmlicher, verächtlicher Mensch
Das ist a Schur ohne Woll'.
Schwaben
Das ist ain frag in hailigen Gaist.
Das ist ain hohe frage.
Das ist aine rechte, feinn frage.
Das ist allen Barbieren (und Triefäugigen) bekannt.
Altrömisch
i] Von einer allgemein bekannten Sache, weil ehemals in den Barbierstuben alle Schnaken und Gerüchte erzählt zu werden pflegten, die Triefäugigen u.a.w. aber bei den Barbieren waren, um geheilt zu werden
la] Notum lippis ac tonsoribus.
Das ist alles ein Abwasch.
ndt] Dat 's all ein Afwaschend un Sünnenvergäwend.
Das ist alles in den Wind geredet
en] that's a (complete) waste of breath
fr] c'est comme si on chantait - c'est comme si on crachait en l'air
it] è come parlare al vento (o. al muro) - è fiato sprecato
Das ist alles nur Mache (o. Augenwischerei)
en] that's eyewash
fr] tout ça n'est que façade (o. qu'un trompe-l'oeil)
it] è tutta una commedia
Das ist alles, mehr ist nicht drin.
Das ist als wenn man einem Tauben etwas Heimliches (etwas in Ohr) sagte.
Das ist alt Kraut.
ndt] Doat äs oalt Kreokt. Siebenbürgen/Sachsen
i] Eine abgetane Sache (Schnee von gestern).
Das ist alter Kaffee (o. aufgewärmter Kohl)
v] das ist ein alter Hut
en] that's old hat (o. a raked-up story)
fr] c'est du réchauffé
it] è minestra riscaldata - questo è cavolo riscaldato - son cose fritte e rifritte
Das ist alter Schnee (o. Tabak).
i] Eine alte Geschichte, längst bekannte Sache.
fr] Neiges d'Antan.
Das ist an der Tagesordnung.
nl] Dat is aan de orde van den dag.
Das ist an die Tür eines Tauben geklopft.
nl] Dat is aan eens dooven mans deur geklopt.
Das ist ander Wetter.
i] Da ist's nun anders.
Das ist ärger als arg.
Das ist ärger als arg.Arg
Das ist auch des Ruebzogls einer seiner Arbeither gewessen.
i] Dies Sprichwort ist in der Gegend von Goslar, wo Rübezahl der Sage nach Erz fördern ließ, ehe er ins Riesengebirge auswanderte, gebräuchlich oder im Brauch gewesen. Es wird erzählt, wie sich der bekannte Berggeist Rübezahl in der Gegend von Goslar befindet und dort Bergbau treibt. Wie in unsern Tagen die Bergwerksbesitzer viel Verdruss mit ihren Arbeitern haben, so scheint es auch dem Berggeist, der dort nach der Handschrift Ruebzogl heißt, ergangen zu sein. Als seine Geduld erschöpft war, und sie es ihm wieder einmal gar zu arg machten, ließ er das Bergwerk zusammenstürzen und verließ die Gegend. Nachdem alle diese Vorgänge erzählt sind, heißt es in der Handschrift wörtlich: 'obbemelten Knappen, so sich was wenigs verhindert (sich beim Heraussteigen aus dem von Ruebzogl verschütteten Schacht verspätet) hat der Perg den einen Fuess abgeschlagen, und die Pergleith dasselbsten noch heintiges Tag's das Sprichworth haben, wenn sie einen Knappen sehen, der da hinkht oder ein Fuß hat: siehe, das ist auch des Ruebzogls einer seiner Arbeither gewessen.' Darüber, warum der Berggeist im Harz Rübezagel und im Riesengebirge Rübezahl heißt und ob 'zahl' bloß verderbt aus 'zagel' ist, mögen die Gelehrten entscheiden.
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