Deutsche Sprichwörter, Redensarten, Zitate 1840
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In derselben Patsche stecken.

In des anderen Auge siehst du den Splitter, im eigenen Auge nicht den Balken.
Estland

In des Armen Tasche verdirbt viel Weisheit.
z] In der Armuth leerem Beutel mehr versiegte Weisheit steckt, als der Reichthum dicke Thorheit in dem vollen Kasten heckt. - Ein armer vermag oft viel kunst, die doch veracht wird vmb seiner armuth willen.
it] Le ragioni del povero non pescano.
la] Saepe sub palliolo sordido summa sapientia est.

In des Demütigen Nest gern der Teufel sich niederlässt.
i] Denen ist selten zu trauen, die gar zu demütig und bescheiden sind

In des Esels Sprache gibt es kein Nein.
i] Der Schwache, Gutmütige zweifelt nichts an, lehnt nichts ab

In des Faulenzers Hause ist alle Tage Sonntag.

In des Geigers Haus muss jedes tanzen.

In des Geistes Leben ist kein Stillstand, eigentlich auch kein Zustand, alles ist Aktualität, Tathaftigkeit.
Søren Kierkegaard, Die Krankheit zum Tode

In des Glückes blühendem Schoß
Wuchert auf unersättlich Unheil.
Aeschylus, Agamemnon, 721 (Chor)

In des Goldes Nähe nimmt auch Kupfer dessen Farbe an, unter Guten bessert sich auch der Schlechte.
Mexiko

In des Henkers Küche kommen.
i] Auf den Schindanger

In des Kuckucks Namen.

In des Leiermanns Hause tanzt jedermann.

In des Mädchens Scheide gehen alle Bäume und Schiffe, die Arbeit und Mühe junger Männer.
Estland

In des Menschen Herz sind viel Winckel und Querschlege.

In des Menschen Spur sprießt Korn.

In des Nachbars Ofen backen.
i] In Bezug auf geschlechtliche Beziehungen zur Nachbarin.

In des Neidischen Auge wächst sich der Pilz zur Palme aus.
Russland

In des Pfeifers Haus lernt ein jeder blasen.
nl] In eens pijpers huis leert een ieder fluiten.

In des Sängers Lied passt all Ding.

In des Spiegels Reich sind alle gleich.

In des Sultans Palast ist das Gold der Wahrheit ein seltenes Metall.
Ägypten

In des Teufels Acht und Bann fallen.

In des Teufels Küche geraten
en] to get it in the neck- to get into hot water
fr] se mettre dans de mauvais draps
it] mettersi nei pasticci

In des Teufels Küche kommt man immer noch früh genug.

In des Teufels Namen.
z] Ohn ewer glück und danck.
mhd] So nym den phaffen des tufels namen.

In des Trägen Haus sind die Feiertage niemals aus.

In des Unglücklichen Hause befiehlt die Frau mehr als der Mann.
Spanien
i] Von den Nachteilen des Weiberregiments.

In des Vaters Schatten wird der Sohn groß.

In des Vaters Strafe ist Schande, aber in der Mutterliebe Mut.

In des Verschwenders Hand verschimmelt keine Kopeke.
Estland

In des Weinstocks herrliche Gaben
Gießt ihr mir schlechtes Gewässer!
Ich soll immer Unrecht haben
Und weiß es besser.
Goethe, Sprichwörtlich

In des Weltenschweigers Bilderrätselbuch
Lautet verschleiert selbst der Offenbarung Spruch.
Spitteler, Olympischer Frühling

In des Wolfes Spuren ist der Schafe Segen, aber in des Schweines Spuren Unglück.

In des Zufalls Lotterie setze nie!

In Deutschland entscheiden über einen Menschen nicht Vorzüge, sondern die Einwände. 'Einwandfrei' muss der Mensch sein, und die Sache 'tadellos'. Einwandfrei aber ist nur die klare, runde, tadellose Null.
Rathenau, Der neue Staat

In Deutschland geht es zu wie in großen Teichen, wo die Hechte die kleinen Fische verschlingen.

In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.
Kurt Tucholsky

In Deutschland haben sich vor der persönlichen Satire nur die Anmaßlichkeit und das Scheinverdienst zu fürchten.
Goethe, Rameaus Neffe, Anmerkungen - Rameaus Neffe

In Deutschland hält man es für feiner, zu spekulieren, als zu investigieren.
Ludwig Marcuse, Argumente und Rezepte

In Deutschland hat man das größte Unheil mit 'Heil' - Rufen heraufbeschworen.
Axel Springer

In Deutschland ist der Erfolg das Abonnement für schlechte Kritiken.
Johannes Mario Simmel

In Deutschland ist die Oper nach und nach, und man möchte sagen, zufällig mit dem Schauspiel verknüpft worden.
Goethe, An Ch. G. v. Vogt, 9.12.1808

In Deutschland ist nur dem Edelmann eine gewisse allgemeine, wem ich sagen darf personelle, Ausbildung möglich.
Goethe, Lehrjahre 17,3

In Deutschland merken nur wenige, ob einer deutsch oder undeutsch schreibt, und ebenso wenige danken ihm dafür, dass er deutsch schreibt.
Eduard Engel, Was bleibt? Vorwort

In Deutschland nennt man jeden, der das Messer nicht in den Rachen stopft, einen Ästheten.
Ludwig Rubiner

In Deutschland tut man alles mit Gewissenhaftigkeit, und in der Tat kann diese Eigenschaft nirgends entbehrt werden.
Germaine Baronin von Staël, Über Deutschland

In Deutsch-Pennsylvanien gibt man der Kuh ihre eigenen Schamhaare gegen Abortus zu fressen.
Aberglaube

In die alte Mark gehen.
i] Ausdruck für: sterben.

In die alten Schuhe treten.

In die Amtslade muss jeder zahlen, der ein Amt haben will.

In die Angel beißen.
i] In die Schlingen gehen, die von jemand gelegt worden sind
en] To take the bait.
fr] Mordre à l'hameçon. fr] avalé la dragée. - Il a gobé le morceau.
it] Dar nella ragna. - Prender l'esca.
la] Vorare hamum.

In die Angel der Wahrheit beißen nur kleine Karpfen, mit dem Netz der Lüge fischt man große Lachse.
Lettland

In die aschgraue Ewigkeit hinein.

In die Augen paßt mehr als in den Mund.
Estland

In die Augen stechen.

In die Beißkatze sperren.
i] Frühere Ehrenstrafe für böse Weiber

In die Bibliothek gehen.
i] Ins Bierhaus, um den Durst zu stillen
i] Als der im Jahre 1875 verstorbene Baron Siegm. Kemeny in den fünfziger Jahren - er war damals Redakteur des Pesti Naplo - sich mit Bischof Danielik zu dem Zwecke verband, berühmte Bierhäuser durchzukosten, beSchlossen sie, nachdem Pest und Wien nach dieser Richtung durchforscht waren, nach München zu gehen. Dort übte das königliche baierische Brauhaus eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf sie aus. Aber es musste doch irgend ein Grund ersonnen werden, mit dem man die Abreise rechtfertigen konnte, dieser war jedoch bald gefunden. Am nächsten Tage machten sie sich auf den Weg. Drei Tage später berichtete der Pesti Naplo: 'Der Redakteur unseres Blattes, Freiherr Siegm. Kemeny, ist gestern in Gesellschaft des Bischofes Danielik nach München abgereiset, um die dortige königliche Bibliothek zu studieren.' Seit damals war nun in den vertrauten Kreisen Kemeny's die Redensart: 'Gehen wir in die Bibliothek' die Bezeichnung für Durststillen, ein Bierhaus besuchen.

In die Brandung geraten.
i] An die Stelle, wo die Wogen am Strande sich brechen und das Landen am gefährlichsten ist, also in große Verlegenheit und Gefahr
ho] Hij geraakt in de branding.

In die Branntweinflasche passen Bäume und Schiffe, die Arbeit und Mühe unserer Männer.
Estland

In die Büchse blasen.
i] Sich weiß und rot schminken
i] Im 16. Jahrhundert wird in dem Gynaeceum Victorii der Frauen als Mulieres cerussatae gedacht, was heißen soll: Weiber, die ins Büchslein geblasen. Unter Büchslein ist hier die Schminkdose mit dem feinen Staube der Schminke gemeint, den man sich auf die Wangen blies. Da der Gestrafte ebenfalls rot zu werden pflegt, so wurde die Redensart später auch von denen gebraucht, die eine Strafe zahlen mussten. Eine Redensart auf Kegelbahnen von dem, der die verlorenen Kegel bezahlen muss. Weil bei allen Gastereien und Zusammenkünften die Leute eine gewisse Strafe von jedem fremden Worte erlegen und also 'in die Büchse blasen' sollen. Weil man zu erröten pflegt, wenn man wegen eines Fehlers Strafe zahlen muss, als wenn man sich geschminkt hätte. Nicht in der Bedeutung des Strafezahlens, sondern in der eines freiwilligen Geldopfers kommt es wohl in folgender Stelle des Mathesy vor: 'Also auch wenn die Jungfraw Gefatter ist worden und ihre Gespielen mit für die Wochen nimmet, und 'blaset ins Büchsslein', und kochet heimlich ein Gerichtlein, ohne wissen und willen der Eltern.'
z] Dat vy mosten altomal in de busse rüken.
ndt] A muss a die Büchse blosen.
ndt] A wird topper müssen ei de Büchse blosen.
ndt] Er müst in die büchse blasen. (Strafe zahlen, wider seine Neigung Geld zu etwas hergeben müssen)
ndt] Man muss dir oft ins Bichsle blasen. (Man muss durch Geschenke nachhelfen, wenn er etwas tun soll)
dk] Han faaer blaese i bösen.
dk] Han vride sim fingre, bude sig i sine fengre derfor.
fr] Cracher au bassin.
ho] Hij zal in de beurs (bus) moeten blazen.
la] Sutorio atramento absolutus. Cicero

In die callieser Schleifmühle schickt man die Ungeschliffenen.
i] Callies, auch Kallies, eine kleine Stadt mit ungefähr 3000 Einwohnern und einer Schleifmühle, Kreis Dramburg, Pommern. Kommt von einer Brücke in Callies, welche in der Mitte eine verborgene Falle gehabt habe. Wer dies nicht gewusst und mit seinen Schritten oder Sprüngen nicht die rechte Breite getroffen, sei in den Morast hinuntergestürzt, welches Experiment der Kurfürst zuweilen an den geputzten Kammerherrn gemacht habe. Wie dem auch sei, so will es sagen: Er hat noch keine Erfahrung. Die callieser Schleifmühle zur Abschleifung des Flözes und der Grobheit ist heute noch sprichwörtlich und ist ein Stichwort der Stadt.

In die Diebszunft gehören.

In die Dummheit schlagen auch Geistesblitze nicht ein.

In die Ecke, Besen!
i] Um jemand oder etwas, das man gebraucht hat, wieder beiseite zu bringen. Etwa wie: Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen

In die Enge getrieben beisst die Ratte sogar die Katze.

In die Erde beißen.
z] Mancher gute Ritter musst in die Erde beißen.

In die Falle (o. ins Netz o. Garn o. an die Angel) gehen - auf den Köder anbeißen - auf den Leim gehen (o. kriechen)
en] to put o's head into the noose - to walk (o. to fall) into the trap - to take (o. to swallow) the bait- to fall into s. o's snare
fr] donner (o. tomber) dans le piège (o. le panneau) - se laisser prendre au piège - mordre à l'hameçon - se laisser prendre aux filets (de qn.)
ho] Hij loopt in de val.
it] cadere in trappola (o. nel laccio o. nelle panie di qd.) - incappare (o. cadere) nella rete di qd. - rimanere all'esca

In die falsche Küche kommen.

In die Faust lachen.
i] Wenn jemand lachen will, dass man es nicht merken soll, so legt er die Hand auf den Mund, als ob er gähnen oder sich abwischen wollte
ho] Hij lacht in zijne vuist.

In die Federn gehen.
Niederlausitz
i] Zu Bett

In die Ferne ist gut lügen.
fr] A beau mentir qui vient de loin.
it] Da lunghe vie, lunghe bugie.
it] Ha bel dire bugie chi viene da lontano.
la] Longinquitas redargui non potest.

In die Frau eines anderen gießt der Teufel einen Löffel Honig.

In die Gereonskiste kommen.
i] So sagt man in Köln von heiratslustigen Jungfrauen, denen der Spätsommer naht, ohne das sie unter die Haube gekommen sind. Die Benennung ist ein bloßer Scherzname, den man dem Convente zur heiligen Magdalena für alte Jungfrauen gibt, das nahe bei der Kirche des heiligen Gereon liegt.

In die Gosse wirf keinen Stein, sonst wirst du beschmuzt.

In die größten Segel fällt der meiste Wind.

In die Grube fallen, die man selbst gegraben hat.
ndt] Einem ein gruben graben und selbs darein fallen.
ho] Hij is in zijne eigene gracht gevallen.
ho] Hij valt in de gracht, die hij zelf gemaakt heeft.

In die Grube treten.
i] Von einem Hinkenden

In die Hand gegeben, ist angenehm.

In die Händ gespitzt, in die Arbeit geschisst.
Henneberg

In die Hand scheißen und daran schmecken.
Bayern
i] Guter Rat an Gelangweilte, wenn sie fragen, was sie tun sollen

In die Hand scheißen und 's Gesicht damit schmieren.
Nürtingen
i] Antwort auf die Frage: Was soll ich anfangen?

In die Härre laufen.
i] Einem geradezu begegnen

In die Haue gehört ein Stiel.

In die Heimat möcht ich wieder,
Aber bald, du Lieber, bald!
Rudolf Wyß der Jüngere, Schwytzer-Heimweh

In die Heimat möcht ich ziehen,
In das Land voll Sonnenschein!
Geibel, Der Zigeunerbub im Norden

In die Hochzeit tragen.
Oberösterreich
i] Die Braut wird vor der Hochzeit von den Verwandten besucht, die ihr allerlei Geschenke mitbringen

In die Höhe geht's nicht ohne Wehe.
la] Non est ad astra mollis e terris via.

In die Höhle des Löwen gehen.

In die Hölle ist es überall gleich weit.
la] Undique ad inferos tantundem est viae.

In die Hölle kann man leicht kommen, aber schwer heraus.
z] Zur Höll man leichtlich kommen mag, sie stehet offen Nacht und Tag; von dannen aber wieder her zu kommen ist dir viel zu schwer.

In die Hölle kommt man mit größerer Mühe als in den Himmel.

In die Holzbirnen entlaufen.
i] Für: sterben

In die Hundegasse kommen.
i] Sehr herunterkommen, ins Elend geraten

In die Hundehütte nach Brot gehen (kommen).

In die jüdische Messe gehen.
i] Gar nicht in die Messe gehen, weil die Juden keine haben.

In die Kanzlei Gottes muss niemand steigen.
i] Verbietet sich auch von selbst.

In die Kappen kommen.
z] Kein kreuter krafft wendt dieses we, so es hat überhandt genummen und bist so weit in d kappen kummen.

In die Karre gehen.
i] Eines Verbrechens wegen in der Festung karren müssen.

In die Karten passen.
z] Ich hätte den Staatsmann erst hören sollen, ob der Streich in seine Karten passe. Schiller

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