Deutsche Sprichwörter, Redensarten, Zitate 1724
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Heiden muss man zu bekehren suchen, sagte das Weib, als sie zum Türken ins Zelt ging.
Rumänisch

Heiden sollen nicht erben.
[RSpW]
i] Nicht nur eheliche Geburt, sondern auch die Erfüllung anderer Bedingungen war in den nordischen Rechten zur Erbfähigkeit erforderlich. Wer nicht wusste, ob der Sattel richtig oder verkehrt auf des Pferdes Rücken liege, d.i. geistesschwach war, war erbunfähig. Das Kind war auch nicht schon Erbe, wenn es geboren, sondern erst, worauf sich das obige Sprichwort bezieht, wenn es getauft war.

Heidentum, Christentum, Dummkopftum, das sind die drei großen Evolutionen der Menschheit! Es ist traurig, sich am Anfang der dritten zu finden.
Flaubert, an George Sand, 11. 3. 1871

Heierei, Papeierei; der Pappen ist gut, wenn man brav Zucker und Zimmt dran tut.
Schweiz (Heierei aus Heinrich)

Heijeijeija, wuo rent der Bure met det Kalfe.
Oderbruch
i] So sagt man, wenn man jemand nicht habhaft werden kann

Heil dem Arzt, wenn der Kranke gesund wird.

Heil dem Hause, welches getrocknetes Fleisch besitzt.
Lombardei
i] Hochschätzung bejahrter Personen, ihr Nutzen und Segen

Heil dem König!
Richard Wagner, Tristan und Isolde (alle Männer)

Heil dem Manne, der seine Macht kennt und sich doch enthält, anderen Übles zu tun.
Ägypten

Heil dem Manne, der stets helfend durchs Leben ging, keine Furcht kannte und dem jede Aggressivität und jedes Ressentiment fremd war! Von solchem Holz sind die Idealgestalten geschnitzt, die der Menschheit Trost bieten in den Situationen selbstgeschaffenen Leidens.
Albert Einstein, Mein Weltbild

Heil dem Meere! Heil den Wogen,
Von dem heiligen Feuer umzogen!
Heil dem Wasser! Heil dem Feuer!
Heil dem seltnen Abenteuer!
Heil den mildgewogenen Lüften!
Heil geheimnisreichen Grüften!
Hochgefeiert seid allhier,
Element ihr alle vier!
Goethe, Faust II A II, Klassische Walpurgisnacht (Sirenen) Vs 8480f

Heil dem Menschen, der alle Arbeit und alle Last auf sich nimmt!
Talmud

Heil dem, der Demut lernt nicht durch Demütigungen,
Der, ohne dass die Welt ihn zwang, sich hat bezwungen.
Den Niedern bläht Besitz, und Armut macht ihn zahm,
Den Edeln macht sie stolz, und Reichtum demutsam.
Rückert, Weisheit des Brahmanen

Heil dem, der den ersten Schimpf ruhig anhören kann, er entgeht hundert Schimpfreden.
Talmud

Heil den unbekannten höhern Wesen, die wir ahnen!
Ihnen gleiche der Mensch! Sein Beispiel lehr uns jene glauben.
Goethe, Das Göttliche

Heil dir im Siegerkranz!
Preußische Nationalhymne, nach Heinrich Harries von Balthasar Schumacher. Melodie von Henry Carey

Heil einer Religion, die dem leidenden Menschengeschlecht in den bittern Kelch einige süße, einschläfernde Tropfen goß, geistiges Opium, einige Tropfen Liebe, Hoffnung und Glauben!
Heine, Ludwig Börne

Heil euch! so ihr an Bacchum glaubt,
Er macht mit seinen Gaben
Den Jüngling zum bemoosten Haupt,
Den Greis zum frohen Knaben.
Inschrift im Berliner Ratskeller, Weinlokal

Heil euch, ihr Dummen! ihr seid zu beneiden,
Euch fehlt der Geist, wohl euch, ihr seid geborgen!
Mit dem Verstande schwanden auch die Sorgen,
Und sel'ge Torheit schafft euch tausend Freuden.
Mahmud ben Jemineddin, Mokattaat

Heil Kaiser dir! Die im Begriffe zu sterben sind, begrüßen dich.
la] Ave, imperator, morituri te salutant. (Gruß der Gladiatoren vor Beginn des Gefechtes) Nach Sueton, Leben des Claudius

Heil sei allen, die sich lieben, Fluch denen, die nie Liebe fühlten, und schwerster Fluch jeden, die die Liebe anderer hindern.
Pompejanische Inschrift

Heil und Seil sind oft beisammen.
i] Die Extreme berühren sich; an das größte Glück grenzt oft das größte Unglück

Heilen könnet die Wunden ihr (Musen) nicht, die Amor geschlagen;
Aber Linderung kommt einzig, ihr Guten, von euch.
Goethe, Elegien, Alexis und Dora (1796)

Heilen ohne Medizin ist eine gute Sache.
Madagaskar

Heil'ge Ordnung, segensreiche
Himmelstochter, die das Gleiche
Frei und leicht und freudig bindet,
Die der Städte Bau gegründet,
Die herein von den Gefilden
Rief den ungesellgen Wilden,
Eintrat in der Menschen Hütten,
Sie gewöhnt zu sanften Sitten,
Und das teuerste der Bande
Wob, den Trieb zum Vaterlande.
Schiller, Lied von der Glocke

Heilig achten wir die Geister,
Aber Namen sind uns Dunst.
Uhland, Freie Kunst

Heilig Dreikönig (6. Jan.) sonnig und still, Winter vor Ostern nicht weichen will.

Heilig Dreikönig (6.1.) sonnig und still, Winter vor Ostern nicht weichen will.

Heilig ist die Sternenzeit,
Öffnet alle Grüfte;
Strahlende Unsterblichkeit
Wandelt durch die Lüfte.
Gottfried Keller, Unter Sternen

Heilig ist sie, geht sie aus; Teufel, wenn sie ist zu Haus.
it] Santa per la via, Diavolo in masseria.

Heilig sei dir der Tag, doch schätze das Leben nicht höher
Als ein anderes Gut, und alle Güter sind trüglich.
Goethe, Hermann und Dorothea 9. Gesang Vs 288

Heilig sollst du halten jede Regung deines Gemütes, heilig achten jede fromme Ahndung, denn sie ist Kunst in uns! In begeisternder Stunde wird sie zur anschaulichen Form; und diese Form ist dein Bild!
Caspar David Friedrich, Über Kunst und Kunstgeist

Heilig und helfend zu sein, sind beinahe gleichbedeutende Worte.
Johann Heinrich Pestalozzi

Heilige Dinge soll man nicht antasten mit unreinen Händen.
mhd] Hillige dinge en sal men nicht antasten mit unreinen handen.
la] Illotis manibus rem sacram tangere noli.

Heilige Drei König (6.1.) hochgeboren da haben die Äpfel den Geschmack verloren.

Heilige gehen aus dem Volk hervor.

Heilige gibt es nicht.

Heilige hat es immer gegeben, niemals aber noch einen Menschen, der das Recht gehabt hätte, einen anderen Menschen heilig zu sprechen.
Arthur Schnitzler, Ungedrucktes (in: Österreichische Dichtergabe, Wien 1928)

Heilige Leute können auch fallen.

Heilige leute müßen viel leiden.
Luther

Heilige Lucia trinkt die Nächte ab.
Tschechien

Heilige Poesie,
Himmelan steige sie!
Glänze, der schönste Stern,
Fern und so weiter fern!
Und sie erreicht uns doch
Immer, man hört sie noch,
Vernimmt sie gern.
Goethe, Faust II A III, Arkadien (Chor) Vs 9863

Heilige Reden sind keine heiligen Werke.

Heilige Sant Dili auf dem Joch, i bitt di, verhilf mi en Zoch; mag er sein kloan oder groass, wenn er nur lei Mannele hoast.
i] Wie die italienischen Mädchen sich mit ihren Bitten um einen ihnen zusagenden Mann an den heiligen Anton von Padua wenden, so tun dies zwar auch die Tiroler; allein die letzteren vielleicht in der Annahme, dass ein einziger Heiliger nicht alle Mädchen mit Männern versorgen kann, haben noch die heilige Ottilie zur Seite, der sie im obigen Spruche in der bescheidensten Form ihr Anliegen vortragen. Sie verlangen von der Heiligen nichts als einen Mann, die Auswahl stellen sie ihr gänzlich anheim.

Heilige Sant Marti, da lebig Opfer gib i der, het die Frau g'seit, wo-n ere de Habik de Güggel holt.
hdt] Heiliger Sankt Martin, dies lebendig Opfer geb' ich dir, sprach die Frau, als ihr ein Falke den Hahn wegtrug.

Heiligen Leuten widerfährt keine kleine Torheit.

Heiliger Anton von Paddua, schick mir 'nen Mand von Mantova, der niets anfrisst, und niets versaufft und zu koan ander Menscher lauft.
i] Die italienischen Mädchen wenden sich an denselben Heiligen, sie wollen aber nicht bloß einen Mann, der ihnen gefällt, sondern auch noch ein Grundstück, einen Weinberg und etwas anderes, worüber sie sich nicht näher auslassen. In Irland glaubten früher die Mädchen diesen Zweck dadurch zu erreichen, dass sie am Katharinentage (25. November) aufs strengste fasteten. Auch in der Bretagne opferten ehemals die Mädchen der heiligen Katharina kleine Stühle von Wachs, um schöne und reiche Männer zu bekommen, und in den Ardennen gilt noch immer die sogenannte neuvaine de la Chandeleur für ein sicheres Mittel heiratslustiger Mädchen, die heilige Jungfrau für ihre Wünsche zu gewinnen.
it] San Antonio, mio benigno, sol tre grazie vi domando: un potere, un marito a mio piacere, una vigna, qualia casa altra, San Antonio, non voglio altro.

Heiliger Antonius (13.6.), du bist ein braver Mann.
Ich hab' etwas verloren, hilf du mir wieder dran.

Heiliger Florian, du sackrischer Schwanz, wir brauchen dich nimmer, wir hab'n Assekuranz.

Heiliger Geist auf Buchau zu!
i] Wird hauptsächlich angewandt, die Einwohner von Buchau, einer kleinen Stadt im Kreise Ellbogen, zu necken. In der dortigen Kirche war eine hölzerne Taube, das Symbol des heiligen Geistes, unbrauchbar geworden. Man schickte den Sakristan nach Lubenz, um eine andere zu holen. Dieser kaufte aber dort eine schöne, weiße, lebendige Taube, die ihm aber unterwegs aus dem Korbé, in dem er sie trug, davon flog, wobei er in die Worte ausbrach: 'Heiliger Geist auf Buchau zu!' die seitdem sprichwörtlich geworden sind.

Heiliger Johann Nepomuk (16. Mai) treib' uns die Wassergüss zuruck.

Heiliger Johann Nepomuk (16.5.) treib' uns die Wassergüss zuruck.

Heiliger Kreuzdonnerstag und Freitag!

Heiliger Leichnam und Bocksdarm.
i] Sprichwörtlicher Ausruf.

Heiliger Lohenstein!

Heiliger Nepomuk (16.5.) bring' uns die Wassergüß' zuruck.
i] Wenn es an diesem Tag zu starken Sonnenschein gab und die Hitze auf den Feldern brannte

Heiliger Sankt Martin, ein lebendiges Opfer geb' ich dir, hat die Frau gesagt, als ihr der Habicht die Küken holte.

Heiliger Sankt Michel (29.9.), b'hält mir d' Hand ob der Sichel.

Heiliger Sankt Urban, vergiss das Gurgelwasser nicht, schloss der Mönch täglich sein Brevier.

Heiliger Sankt Veit (15.6.), regne nicht, dass es uns nicht an Obst und Wein gebricht.

Heiliger Sankt Veit (15.6.), schick' uns ein Scheit; heiliger Hans, ein recht lang's; heiliger Sixt, ein recht dick's; heiliger Florian, zünd' unser Haus nicht an.
i] So sangen die Knaben, z.B. in Oberbayern und Tirol, wenn sie von Haus zu Haus gingen, um einen Holzbeitrag zu den Johannisfeuern zu sammeln. Kaum durfte jemand wagen, einen solchen Beitrag zu verweigern, da alle Heilige angerufen wurden. In einer anderen derartigen Sammelweise heißt es: 'Wir kommen von Sankt-Veit, gebt's uns auch a Scheit, gebt's uns auch a Steuer zu unserm Sunnwendfeuer. Wer uns keine Steuer will geben, soll das nächste Jahr nimmer erleben.'

Heiliger Wurm aus Asien!
i] In Berlin Ausruf des Erstaunens.

Heiliger: ein toter Sünder, überarbeitet und neu herausgegeben.
Amhrose Bierce

Heiliges Schicksal, du hast mir mein Haus gebaut und ausstaffiert über mein Bitten, ich war vergnügt in meiner Armut unter meinen halbfaulen Dache, ich bat dich, mirs zu lassen, aber du hast mir Dach und Beschränktheit vom Haupte gezogen wie eine Nachtmütze. Laß mich nun auch frisch und zusammengenommen der Reinheit genießen. Amen.
Goethe, Tagebuch, November 1777

Heiliges Wasser ist in den fremden Kirchen nicht zu finden.
Irland
i] Gemeint sind die protestantischen Kirchen

Heiliges Weinen! du bist dem Menschen eigen; das Tier kennt dich nicht. Du bist Ausdruck der Liebe und Scham. Du begleitest das fromme Erbarmen und die Teilnahme am Elend des Nächsten.
Pestalozzi, Der natürliche Schulmeister

Heiligkeit ist kein Luxus, sondern einfach eine Pflicht.
Mutter Teresa

Heiligkeit ist nicht erblich.

Heiligkeit und Glaube sind gut für die Untertanen, die Fürsten mögen sein wie sie wollen.
i] Luther in der Auslegung von 1 Mos. Kap. 34. Er bekämpft die obige Ansicht und schließt mit den Worten: 'Ja, ich will dir wol ein anders sagen', je größer du bist, je mehr du dich demüthigen sollst, dass du mit Tugend und guten Exempeln ändern vorgehen mögest.
la] Sanctitas, pietas, fides privata bona sunt; reges, quo libet, eant.

Heiligtümer steckt er ein und Höllenstein bringt er heraus.

Heilkräuter soll man im August bei abnehmendem Mond pflücken.

Heillose Leut haben allzeit mehr Gelt als rechtschaffene.

Heillose Leute finden leicht ein Schlupfloch.
nl] Looze lieden weten veel regt.

Heillose Leute haben viel Übels (Verdruss).

Heilloss leut machen auch löcher in ander heut.

Heilmittel sind oft gefährlicher als die Krankheit.

Heilsarmee: Wohlfahrtskommando.
Sprüche der Weisen

Heim ist heim, sei's noch so einfach.
England
bm] Ac mám jen malý hrádek, ale jsem já v nem hradni.

Heimarbeit wird nicht g'zahlt.
Oberösterreich
i] Auch in obszönem Sinne

Heimat ist ein geistiger Raum, in den wir mit einem jeden Jahre tiefer eindringen.
Sprüche der Weisen

Heimat ist, wo man sich heimisch fühlt; wo man zu Hause ist, ist man es nicht immer; und bestimmt nicht dort, wo der Tod drauf steht, solches zu bekennen.
Kraus, Hüben und Drüben

Heimat mein, was kann (o. könnt') besser sein.
bm] Svá vlast' kazdému nejmilejsi, mne má.
it] Casa mia, casa mia, per piccina che tu sia, tu mi sembri una badia.
pl] Ojczyzna swoja kazdemu najmilsza.

Heimat, wohin du gehst; Sitte, wie du sie findest.
Sizilien

Heimatgefühl nimmt in der Fremde zu, und der Blick schärft sich für vieles.
Sprüche der Weisen

Heimatliche Natur!, wie bist du treu mir geblieben!
Zärtlichpflegend, wie einst, nimmst du den Flüchtling noch auf.
Friedrich Hölderlin, Der Wanderer

Heimatsland, Himmelspfand.

Heimchen kennen die Winkelchen.

Heimerzogen Kind ist bei Leuten ein Rind.

Heimisch Bier ist besser als fremder Wein.

Heimischer Rauch ist besser als fremdes Feuer.
i] Auch gegen die Einführung fremder Sitten gerichtet.

Heimisches Leben kann nie dir Rang und Orden geben.
Russland
ru]Doma schitj, tschina ne naschitj.
mhd] Unkünde ist manegem herzen guot und lêret maneger hande tugent.
it] Non diventan porri se non qua che se traspiantano.

Heimlich Brot ist angenehm.

Heimlich buhlen kan ich nicht, freundlich sehen hilfft mir nicht, und Geld, das hilfft, das hab' ich nicht.

Heimlich die Glocke über einen gießen.
i] Übel von ihm reden, dass ihm die Ohren klingen

Heimlich Ding soll man niemand vertrauen.
la] Cum quibus egistis pugnae discrimina tristis.

Heimlich Gelübde scheidet keine Ehe.
[RSpW]
i] Es galt für kein Hindernis zur Eingehung einer gültigen Ehe, wenn jemand für sich allein oder vor ungenügender Zeugenzahl das Gelübde ewiger Keuschheit abgelegt hatte, es wurde dem Gelöbnis der Unmündigen gleichgeachtet.
mhd] Heymlîch globde entacheydit keyne ê.

Heimlich getan, in die Sauna gebracht.
Estland

Heimlich getan, öffentlich gesehen.
Estland

Heimlich g'redt is d' Leut ausg'richt't.
Oberösterreich

Heimlich jemand im Rücken schmähen, ist nichts, dann Unglück auf ihn säen.

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