Deutsche Sprichwörter, Redensarten, Zitate 1708
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He hett 'n Pipp doarbi wegkrgen.
Mecklenburg
i] Er hat dabei den Keim zu einer Krankheit erhalten, an Gesundheit oder Vermgen Schaden genommen. Vermutlich stammt diese Redensart wahrscheinlich von dem sogenannten 'Spnschen Pipp', eine Krankheit, die auch Mecklenburg im Jahre 1580 schwer heimsuchte.
z] Idt hefft in dissem jare de wunderlyke nye krankheit, welke men den Spanisch Pipp genmete schir de gantze weldt durchgangen und de meisten Minschen dar nedder gelecht mit borstwehe vnde dem hoste hardt beengstiget. Hufig von jungen Frauen, bei denen sich Anzeigen der Schwangerschaft zeigen.

He hett 'n Pust d'rvr (o. d'ran).
i] Pust = Hauch, Seufzer. Die Sache, das Geschft, die Arbeit ist ihm zuwider.

He hett 'n Ptaal fangen.
i] Von jemandem, dessen Bemhungen ohne Gewinn geblieben sind, da der Ptaal (= Aalquappe) ungeniebar ist. Kinder necken sich hufig mit dieser Redensart.

He hett 'n Swad as 'n Orlogschip.
Ostfriesland
i] Swad = Beredsamkeit, Geschwtzigkeit; Orlogschip = Kriegsschiff. - Der Vergleich ist sehr treffend. Wie das Kriegsschiff das Wasser rauschen macht, wenn es dasselbe durchschneidet, so schwadert und pltschert der Schwtzer mit seiner Rede.

He hett nate Fte (Fe).
Holstein
i] Ist betrunken

He hett 'ne fl Ripp'.
Mecklenburg
i] Er ist faul. Lsst sich zur Arbeit antreiben.

He hett 'nen groten Umhang.
i] Hat viel Angehrige, eine Menge Dienstleute.

He hett nene Ader van den llern.

He hett nich Bk noch Bak.
i] Er ist ganz hager, eigentlich Rcken, hier sind aber die Sitzbacken gemeint

He hett nicks tau mell'n, dat Wuurt hett sei.

He hett nicks to bieten un to brken.

He hett nicks upp'n Lwe.
i] Ist sehr drftig gekleidet.
ho] Dat heeft niet veel om't lijf.

He hett nig Kisten nog Kasten.
Holstein
i] Es fehlt ihm an Mbeln.

He hett nig mr as ut der Hand in den Mund.
Holstein
i] Er hat nur eben sein Auskommen

He hett noch en Haar im Nacken, dat en torgge holt.
nl] Hij heeft wel een haar in den nek, dat hem daar van zal terughouden.

He hett noch vl in Pott.

He hett noch vel int Vatt (Fass).
Holstein
i] Er hat noch vieles zu erfahren, es steht ihm noch allerhand bevor

He hett ock wal Kopppin (Kopfpein) an den Ellenbog.
Meurs

He hett gen ass 'n Falk (oder Luchs).

He hett ok eens 'n poar Aarmen 'n Drier (Dreier) gben wullt.
Strelitz

He hett ok ns en poar Blinnen (Blinden) 'n Drer gben un se sken 'n ht noch.
Strelitz

He hett ok noch nich de leste Nachtmtzen up.
Bremen

He hett Quinten im Kopf.
i] Grillen, verdrieliche Gedanken, aber auch listige Anschlge, feine Rnke.

He hett Schuf-vr-de-Dum.
i] Er besitzt Geld, das er beim Aufzhlen vor den Daumen schiebt.

He hett Schuv vrn Dum.
i] Zahlungsmittel besitzen.

He hett se dumdicke achter de Ohren.
hdt] Er hat's hinter den Ohren wie Fuste, d.i. faustdick.

He hett se in 't Drge brogt.
i] Ins Trockene, in Sicherheit.

He hett sich ossig fn mkt.
i] Das Wort 'ossig' ist nicht immer als Beleidigung aufzufassen; es soll oft nur so viel als gro, stark, gewaltig bezeichnen. Wenn von jemand die obige Redensart angewandt wird, so ist damit der Geschmack seines Anputzes noch nicht getadelt.
z] Der Pastor kann sich geschmeichelt fhlen, wenn man ihn >ossig gelihrt< findet, und wer >ossig vl Geld< hat, vor dem zeigt der Bauer ungeheuchelten Respect.

He hett sick behbelt.
Detmold
i] Er hat sich betrunken.

He hett sick beschlumpert.
Detmold

He hett sick de Jack begaten.

He hett sick de Jack vull freten.
i] Er hat sehr viel, hat bermig gegessen.

He hett sick schn wat up de Rippen puhlt.

He hett sik bekehrt vunn Dwel ton Satan.

He hett sik up'n Rcken leggt.
i] Er ist gestorben.

He hett sin Bolten (Bolzen) all verschaten.
Holstein

He hett sin Brod (Brot) bet uppen Knust getn.

He hett sn egen Will, ass de Hund in de Putt.

He hett sin ff Schwin nich tohp.
Pommern
i] Seine fnf Sinne, seinen Verstand.

He hett sin five nich recht binander.
i] Nmlich seine fnf Sinne

He hett sine Sachen up't Drge brogt.
i] Er hat das Seine vertan.

He hett sine vulle Ladung.
i] Mehr kann er nicht tragen, mehr soll er nicht trinken.

He hett snen Sticken stken.
i] Hat seinen Zweck festgesetzt.
la] Gobio dum capitur tunc piscis captus habetur.

He hett so vel Benll (Verstand) asn ole Koh.

He hett s vel Geld as de Pogge (Frosch) hr.
fr] Charg d'argent comme un cropaud de plumes.

He hett so vel up'n Krsel gat'n.

He hett so vl Verstand as n drbnde Buck.
i] So wenig. Buck = Ges ohne Lehne mit drei hlzernen Beinen.

He hett so vl Geld as he swr is.

He hett so vl gen as Arslcker.
i] Er ist einugig

He hett soben Bruten un kein heil Por Strmp.

He hett sck updnnert as 'n Pinksteross.
i] Um Pfingsten werden in manchen Gegenden Ochsen, Khe u.s.w. mit frischem Grn behangen

He hett sck'n Rs (Reis, Ruthe) to sn egen Nrs bunden.

He hett slvst knen Lepel (Lffel) to licken.
Holstein
i] Er besitzt nichts, er lebt nur vom fremden Tische.

He hett 't Brt (Brot) vr't Kauen, as de Rtten (Ratten).
Nordfriesland

He hett 't in't Murd brogt (gebracht).
Ostfriesland
i] Murd = Zerriebenes, Zerstoenes, namentlich zerbrckelter Torf; Torfmull, Morast, Schlamm; aus dem veralteten morsen = zerreiben, in Stcke zerschlagen.

He hett 't Lt (Blei) al in de Billen (Hinterbacken).

He hett 't up, dat is 'n richtig Testament.
Ostfriesland
i] Hat es auf= hat es verzehrt, ist damit fertig

He hett to dp in den Buddel kken.

He hett to viel knipset (o. pichelt). Detmold
i] Zu viel getrunken.

He hett twlwerlei Handwerk un darteinerlei Unglck.

He hett uthkert (o. uthollandert = ausgehollndert).
i] Er hat ausgewirtschaftet, sich durch konomische Torheiten zu Grunde gerichtet. Hollandern heit im Eiderstdtschen bel wirthschaften, Hollnderei soviel wie Viehzucht und Hollander ist einer, der dies Geschft betreibt.

He hett utspannt.
Rgen
i] Ist gestorben

He hett vl Ulk (Unglck) utstn un den Wind um de Ns weien laten.
Holstein
i] Hat viel im Leben erfahren.

He hett vel up snen Seelensack.
i] Auf seinem Gewissen.

He hett wat (so vel) to verhackstcken.

He hett wat frn Dm (Daumen).
i] Besitzt Vermgen

He hett wat in de Hll.
i] Hille, assimilirt aus Hilde, bezeichnet den Raum unter dem Dache in dem Angebude eines Bauernhauses oder in Viehstllen, wo das lange Futter auf dnnen Holzstmmen ber den Balken liegt. In Mecklenburg bezeichnet Hill, den mit dnnen Baumstmmen (Slten) belegten Boden ber und neben der langen Hausdiele in den Bauernhusern.
z] Hille oder Hilde = der mit losen Bretern belegte Boden ber dem Viehstall, wo das Landgesinde wohl bei Tage schlft oder Kurzweil treibt. 'N Dag up de Hill = ein geschftsloser, verlorener Tag. In anderen Mundarten Hiele, Hilpe, Helpe. - Allzu zrtlichen Brautleuten pflegt man damit zuzurufen, etwas von ihren Zrtlichkeiten fr den Ehestand aufzuheben. Auch: Er hat sein Schflein ins Trockene gebracht.

He hett wat in de Mauen.
i] Er hat krftige Arme; uneigentlich: er ist vermgend.

He hett wat in de Melk to krmen (o. to brocken).

He hett wat in de Mtz'.
i] Im Kopfe, er fhrt was im Schilde.

He hett wat in 't Wams.

He hett wat op sinen Seelensack (Krper) kregen.

He hett wat up de Naht.
i] Er besitzt Vermgen.

He hett'n dchtigen Kaiser an.
i] Hat so viel getrunken, dass er Mut hat wie ein Kaiser.

He hett'n Geweten (Gewissen) as'n flske Hase, 't kann engen un wden.
i] flske Hase = westflische Strmpfe. - Manche Gewissen, sagen die Bergamasken, sind wie Strmpfe, bald weit, bald eng

He hett'n Lepel an de Wand stken = he is dd blven.
Mecklenburg
z] Das fr Knechte und Mgde auf dem Lande und fr kleine Leute berhaupt bereitete Essen ist meist 'suppig' gekocht, daher der Lffel das Hauptgeschirr beim Essen. Ist dies eingenommen, so wird der Lffel an die Wand gesteckt. Das Fleisch (wie Fisch) wird in die Hand genommen und von Zeit zu Zeit zugebissen oder geschnitten. Eine Gabel wird nicht gebraucht. Die Redensart: Den Lepel an de Wand stken, kommt schon bei Neocorus vor, wo es heit: 'vp dat nicht junge Lde dorch der Olden Velheit (Vielheit) mangel leden, sondern wen se vth dem Wege und den Lepel vpgesteken, genoch hedden.' Auf der nordfriesischen Insel Amrum heit es in demselben Sinne: Hi h a Ski ap stdt. Denselben oder einen verwandten Sinn haben auch die dortigen, an ihrem Platze mundartlich aufgefhrten Redensarten: Er hat seine Eier gelegt. Er hat ausgelegt (ausverkauft). Hi as bi Nuurden amgingen. Hi as tu't Hl slebbet. Ham as't Lcht (Licht) tjblast.

He hett'n ltjen Verdruknust.

He hett'n nren (erbrmliche) Pt (Pfoten).
i] Uneigentlich fr Hand oder Handschrift. Er schreibt eine schlechte Pfote, d.i. Eine unleserliche Handschrift.

He hett's berkent, bett up fiew Fitzen.
Pommern

He hett't in de Mund as de Hkster 't in de Strt.
i] Seine Zunge ist beweglich wie der Schwanz einer Elster

He hett't in Mund as 'n Kattekerken (Ekerken) in'n Strt.
hdt] Er hat's im Munde, wie das Eichktzchen in dem Schwanz.
i] Der Vielsprecher, der Grossprahler. Oldenburg

He hett't Nffke all wer baven't Water.
i] Wenn einem Naseweisen das Maul gestopft worden ist, so sagt man: he is dkt (untergetaucht); fngt er nachher wieder zu rsonniren an, so heit es: he hett't Niffke (Nase, Schnabel, Schnauze) all wer baven't Water, worauf wieder ein Dken (Untertauchen) folgen muss.

He hett't van binnen as de Zgen dat Fett.
hdt] Er hat's innen, wie die Ziegen das Fett.
i] Er ist geheim, kann sich verbergen.

He hewt et dr den Kragen jaget.
Bren
Er hat's vertrunken.

He hewt so 'n verslagen Kopp (Kopf) as en Anbeld.
Ostfriesland
i] Auch Anbild, aus: an und billen, schlagen, hauen, wie hochdeutsch Amboss aus: an und bollen. - Ironisch gebraucht.

He hewwt davr so vll Forcht (Furcht), wie de Gans vr e Howergarw (Hafergarbe).

He hewwt underm Hhnersett (Hhnersitz) gestande.
Ostpreuen
i] Ist sehr dumm, auch: ist angefhrt worden

He hewwt von sewe Gns (Gnse) Worscht to moke.
Ostpreuen

He hit de grote Bcksen (Hosen) an.
Iserlohn
i] Ist Pate

He hit en guodden Achterwagen.
Westfalen
i] Seine Sitzpartie ist sehr stark

He hit Schppen an den Fingern, he knn wuol sinen Bestvar ut der Aerde krassen.
Iserlohn
hdt] Seine Fingerngel sind solche Schaufeln, dass er seinen Grovater damit aus der Erde scharren knnte.

He hindert my nich einen Kattenstrt (Katzenschwanz).
i] Von etwas verchtlich, um zu sagen, es hindert mich nicht.
z] Das kann mich keinen Katzenschwanz hindern. Goethe

He hindert wal, de nig helpen kann.

He hit de Rommelsbocks an.
Niederrhein
i] Er holt die Hebamme zu einer Entbindung.

He hollt rein Hand un rein Mund.

He holt (hlt) nich dicht.

He holt dat mit'n kort Gebet un 'n lange Braadwust.
Sderdithmarschen
hdt] Er hlt's mit kurzen Gebeten und langen Bratwrsten.

He holt'n blauen Mndag (Montag).

He hrt dar to Hs, wo se de Bottermelk von de Hill haspelt.
i] Hill ist der Bodenraum unmittelbar ber den Stallungen in den Husern der Landleute

He hrt dar to Hs, wo se den Slpstn in 't Ulenlock dreiht.

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