<<< Weisheiten 1489 >>>

Etwas durch das grobe Sieb gehen lassen.
i] Es nicht genau nehmen, eine Sache nur obenhin untersuchen.
fr] Passer une chose au gros sas.

Etwas durch den Bauch stechen müssen.
i] Aufgeben, fahren lassen

Etwas durch den Beutel (oder Strudel) laufen lassen.

Etwas durch den neunten Zaun zu Wege bringen.

Etwas durch den Tulpenstengel (zu verstehen) geben.

Etwas durch die Bank verkaufen.
i] Das Schlechte mit dem Guten

Etwas durch die Blase gehen lassen.
i] Vom Destillieren hergenommen. Das Beste entnehmen oder eine Sache sehr scharf untersuchen, genau zergliedern, auseinandersetzen

Etwas durch die Blume sagen.
ndt] Up'n Sack schlågen un den Äsel meenen.

Etwas durch die Brille ansehen.
i] Durch fremde Hilfe oder nach fremder Eingebung betrachten, mit dem Vorurteil einer vorgefassten Meinung

Etwas durch die emmerstedter Blume zu verstehen geben.
i] Eine in Niedersachsen übliche Redensart, die mit dem helmstedter Studentenleben zusammenhängt, und in folgender Weise entstanden sein soll. Zu den von den helmstedter Studenten häufig besuchten Vergnügungsörtern gehörte auch der 'Krug' in dem 3/4 Stunden entfernten Dorfe Emmerstedt, ein Wirthshaus von einfachster Form und Einrichtung, aber immerdar von biederen Wirthen regiert, diese Eigenschaft war eben erblich in der langjährigen Wirthsfamilie Kennecke. Als nun einst an einem schönen Sonntag-Nachmittage eine Gesellschaft Musensöhne bei dem braven Kennecke eintraf und dort Kegel schieben wollte, war die Bahn von Söhnen des Dorfes, robusten Bauern, besetzt, die sich den Kukuk um die Studiosen kümmerten. Auf deren Beschwerde sprach Kennecke das gelassene Wort: Ich werde es ihnen mal durch die Blume zu verstehen geben, ging mit ihnen nach der Bahn, ergriff dort ein auf dem Tische stehendes Glas voll Branntwein und fragte den gerade zum Werfen der Kugel bereiten Bauer: 'Wem hört düsse Schnapps?' Auf seine Antwort: 'Dat is mien', befahl Kennecke: 'Denn supst'n ut un scherst dick hrut!' - 'Wem hört düsse?' fuhr er fort, ein anderes Glas ergreifend - ein Anderer meldete sich, dem der gleiche Bescheid wurde, und so fort, bis alle Gläser geleert waren und die Bauern sich sämmtlich abzuziehen anschickten, wozu Kennecke sie schliesslich mit folgender Strafpredigt ermunterte: 'Jü Schlingels, jü Essels, jü Flegels, jü dickdreveschen Bengels, seiht jü denn nich, dat de Herrens kegeln willt!' Und so hatte es ihnen der Emmerstedter 'durch die Blume' zu verstehen gegeben.

Etwas durch die Hülsen ansehen.
z] ...Welche die heiligen Zehngebote durch die Hülsen ansehen.

Etwas durch die Kehle jagen.
He jöggt alles dör de Kele.
i] Er verfrisst und versäuft alles

Etwas durch einen Filzhut ansehen.
z] Nit durch ein filtzhut sehen an, so wirs alls von uns selber han.

Etwas durch Johann Ballhorn verbessern (verballhornen, ballhornisieren).
i] Eine Sache unzweckmäßig und lächerlich abändern, in der Absicht, sie zu verbessern. Zu dieser Redensart soll ein um das Jahr 1550 zu Lübeck lebender Buchdrucker Veranlassung gegeben haben. Man erzählt von ihm, er habe in den Büchern, die er druckte, gern allerlei ungereimte Veränderungen vorgenommen. Unter anderem soll er einmal eine neue Ausgabe von einer damals gewöhnlichen Kinderfibel veranstaltet haben, die auf der Schlussseite einen Holzschnitt hatte, worauf ein Hahn mit großen Sporen vorgestellt wurde. Diesen Hahn soll er nun von neuem haben in Holz schneiden und ihm auch einige Eier unterlegen oder, nach dem Bericht anderer, die Sporen abnehmen lassen. Dann habe er die Bemerkung hinzugefügt: 'Vermehrt undverbessert durch Johann Ballhorn'.

Etwas durcheinander hacken, wie Lungenmus.

Etwas dürr heraussagen.

Etwas eigens ist gut für den zorn.

Etwas Enge braucht das Herz zum Gefühl unendlicher Weite.
Alfred Polgar

Etwas erraten müssen heißt nach der Scheibe schießen.

Etwas fadenrecht (oder nicht fadenrecht) machen.
z] Obrigkeiten können nicht alles fadenrecht machen. Luther

Etwas falsch machen, aber sich nicht bessern, das erst ist ein Fehler.
Konfuzius

Etwas für (o. um) einen Pappenstiel (o. ein Butterbrot) kaufen
en] to get s. th. for a (mere) song
fr] acheter qc. pour un rien
it] acquistare qc. per una sciocchezza (o. un pezzo di pane o. quattro soldi)

Etwas für bare Münze nehmen
en] to take s. th. at its face value (o. for gospel truth)
fr]prendre qc. pour argent comptant
it] prendere qc. per oro colato - accettare qc. per buona moneta

Etwas für den König von Preußen tun.
i] Nachdem am 2. März 1871 der Friede mit Frankreich geschlossen war, brach im März in Paris ein Aufstand aus, wodurch der schlesische Dichter von Holtei zu einer dichterischen Behandlung der Redensart: Pour le Roi de Prusse in der Schles. Zeitung 1871 veranlasst wurde, dessen erste und Schlussstrophe also lauten: 'In Frankreich ist ein Sprichwort beliebt, dessen sich auch Autoren befleißen, wenn einer sich unfruchtbare Mühe gibt: >Er tut's für den König von Preussen< ....Das bleibt nun einmal ihr (den Franzosen) Plaisir; sie wechseln Hiebe und Schüsse. Weshalb? In Wahrheit heißt es hier: Ils travaillent pour le Roi de Prusse.'

Etwas für die böse Luft nehmen.
i] Etwas genießen, besonders meint man einen Schnaps.

Etwas für ein Hundegeld verkaufen.

Etwas für ein Lumpengeld kaufen (o. verkaufen).
i] Sehr wolfeil, wie um einen Spottpreis.
z] Es bleibt dabei, er hat den Herrn verraten, aus keinem anderen Grund, als um ein Lumpengeld.

Etwas für ein Spottgeld hingeben (o. einkaufen).

Etwas für ein Stück Brot hingeben.
i] Wohlfeil verkaufen

Etwas für ein Wrack halten.
nl] Jets voor wrak houden.

Etwas für einen Schuhlumpen achten.
z] Ein Christ soll sein Leben wie Johannes als einen Schuhlumpen achten. Luther

Etwas für einen Spottpreis kaufen.

Etwas für mich und etwas für dich, das ist Freundschaft.
Kaschmir, Indien

Etwas für Schaden und Kot achten.
Luther

Etwas für Zuckerlecken halten.
la] Mel mihi videor lingere. Plautus

Etwas fürchten und hoffen und sorgen
Muß der Mensch für den kommenden Morgen.
Schiller, Die Braut von Messina, 65/66 (Catejan)

Etwas fürchten und sorgen
Muss der Mensch für den kommenden Morgen,
Dass er die Schwere des Daseins ertrage,
Und das ermüdende Gleichmaß der Tage,
Und mit erfrischendem Windelweben
Kräuselnd bewege das stockende Leben.
Schiller, Die Braut von Messina, I, 8 (Chor)

Etwas ganz aus dem Salze machen.
i] Ganz aus (außer) der Weise, unleidlich werden.

Etwas gar so Treffliches ist also Gerechtigkeit nicht, Freund.
Platon, Staat

Etwas geht vor, man weiß aber nicht recht was!
Sabor, im Reichstage, 13. 3. 1889

Etwas gelinner (gelinder), schruiwed (schreibt) de Kalänner.
Iserlohn

Etwas Gesundheit ab und zu ist das beste Heilmittel des Kranken.
Friedr. Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches

Etwas gilt als Sicherheitsleistung, ob es durch Personen oder Sachen geleistet wird. [RSpW]
la] Cautum intellegitur, sive personis sive rebus cautum sit.

Etwas Glück ist gut, zu viel verdirbt den Mut (o. Gesinnung, Charakter).
bm] Stestí na cas neskodí, a svou dobou brzo zahubí.

Etwas Göttliches, im sterblichen Wesen das Unsterbliche, ist die Empfängnis und die Befruchtung.
Platon, Das Gastmahl (Diotima)

Etwas Gutes hat die Beerdigung: Sie söhnt die Familie wieder aus.
Jules Renard, Ideen, in Tinte getaucht.

Etwas Gutes ist auch an einem Dummkopf.

Etwas Gutes ist auch der Trägheit nachzusagen: sie ist nie flatterhaft.
Fliegende Blätter

Etwas Gutes lehren die Zeitungen doch nicht!
Tschechow, Gärung der Gemüter

Etwas Gutes zu lernen ist es nie zu spät.

Etwas haarklein erzählen.
i] Ganz genau, mit den kleinsten Umständen
ho] Hij heeft het hem haarklein verteld.

Etwas heim Kanthaken anfassen (o. anpacken).
z] Es hat nicht jeder das Genie und die Energie, so kurz und gut eine Sache beim Kanthaken oder bei allen vier Zipfeln zu erwischen.
z] Et glückede den brawen Manne, dat he't bî'n Kantshâken (Arm) to packen kreig.

Etwas herabheben wie einen Hund von der Handmühle.
Litauen

Etwas hinter die Bank werfen.
Luthers Tischreden

Etwas hinter die Tür stecken.
i] Wie: unter die Bank.

Etwas hinter jemandes Rücken tun.
i] Ohne oder wider denen Wissen und Willen.

Etwas hinwerfen wie alte Kartenblätter.

Etwas im Auge haben.

Etwas im Fass haben.
i] In Vorrat und Bereitschaft
z] Als ob die lieben Heiligen nicht auch ein gut Wort im fass hetten.

Etwas im Finstern greifen wollen.
i] Mit dunkeln VerMutungen einen Gegenstand erforschen wollen

Etwas im Kalender rot anstreichen
en] to chalk s. th. up
fr] marquer qc. d'une pierre blanche (o. d'un caillou blanc)
it] segnare qc. in rosso

Etwas im Keim ersticken
en] to nip s. th. in the bud
fr] étouffer qc. dans l'ouf (o. dans son germe)
it] soffocare qc. sul nascere

Etwas im Magen haben.
i] Der Magen ist eine wohltätige Einrichtung für den Menschen; nur ist er zu klein, wenn man bedenkt, was man alles im Magen hat.

Etwas im Sack haben.

Etwas im Sacke kaufen.
fr] Acheter chat en poche.

Etwas im Schild führen
i] Eine Absicht, einen Zweck, Plan haben, besonders mit dem Nebenbegriff des Geheimen, und dies durch ein Zeichen verraten.
en] to have s. th. up (o. in) o's sleeve
fr] avoir quelque dessin caché - méditer un coup - avoir une idée derrière sa tête
it] avere di mira qc.
it] mulinare qc.

Etwas im Schlaf tun können
en] (to be able) to do s. th. blindfold (o. standing on o's head)
fr] (pouvoir) faire qc. les yeux fermés
it] (poter) fare qc. ad occhi chiusi

Etwas im Winkel sagen.
Luther
i] Entweder im Verborgenen, oder in einem engen kleinen Kreise.

Etwas immer im Munde führen.
i] Oft erwähnen.

Etwas in Abrede stellen.
i] Etwas bestreiten, leugnen. Von 'In abreden sein, stehen'

Etwas in allen Winkeln suchen.
la] Terra marique aliquid quaerere.

Etwas in Asche schreiben.
nl] Men zal het in de asch schrijven.

Etwas in Bausch und Bogen kaufen (o. verkaufen).
i] Alles in Masse, ohne Auswahl, Gutes und Schlechtes zusammen

Etwas in Beschlag nehmen.
nl] Ergens beslag op leggen.

Etwas in das Wasser schreiben.
z] Vnd (will) Fleißig in das wasser schreiben.
i] Auf einen Ersatz, eine Bezahlung, die Erfüllung eines Versprechens verzichten, etwas vergessen, nicht mehr daran denken wollen.
la] Multae incidunt interera rerum mutationes.
la] Multae interea rotae volventur.

Etwas in den Bart hineinmurmeln.
i] Leise, unverständlich reden

Etwas in den Brunnen schlagen.

Etwas in den falschen Hals kriegen
en] it went down the wrong way - he took it the wrong way (o. amiss)
fr] prendre qc. de travers
it] ciò gli è rimasto nel gozzo

Etwas in den Graben führen.
z] Wenn dann die sach zuletzt in graben geführt, wils niemand than haben.Das is e Gottstraf. (Eine Geisel für andere)

Etwas in den Papierkorb stecken.
i] Es als unbrauchbar und wertlos wegwerfen, für das Einstampfen bestimmen. Auch von Menschen, die man in Diensten und amtlichen Stellungen nicht mehr haben mag.
z] Das amerikanische Consulat ist jetzt durch einen Mann neu besetzt worden, den im vorigen April der Senat in den Papierkorb warf.

Etwas in den Rauchfang schreiben.
i] Eine Schuldforderung z.B., die voraussichtlich nicht einzutreiben ist.

Etwas in den Sand schreiben.
z] Tugend sieget und vergnüget; schreibe dies nicht in den Sand.

Etwas in den Sautrog schreiben.
z] Ach wer es im sawtrog beschriben, das es bei den schweinen wer bliben.

Etwas in den Schornstein schreiben.
i] Als eine sehr unsichere Forderung der Vergessenheit übergeben, es für verloren achten.
ho] Schrijf het in den schoorsteen, dan zal de haan het niet uit krabben.
la] In aqua scribere. Catull
jüdisch-deutsch] Schreib darauf zwei Peijen. (Der hebräische Buchstabe Peij entspricht dem deutschen P, wird aber in vielen Fällen für F und V gebraucht, so in den Worten: 'verfallen, verloren', welches mit zwei Peijen geschrieben wird)

Etwas in den Wind schreiben.
i] Was man vergessen will.
la] In vento et rapida scribere aqua.

Etwas in den Winkel werfen.
Luther

Etwas in der ganzen Stadt austrommeln.

Etwas in der Hölle finden.
i] Von unrechtmäßigem Erwerb, wie z.B. der Schneider die Petersflecke, die er hineingeworfen hat

Etwas in der Krone haben.

Etwas in der Mache behalten.

Etwas in der Mache haben (o. in die Mache kriegen, nehmen).

Etwas in der Strumpfbank anlegen.
i] Seine Ersparnisse selbst aufheben, wie es häufig von Landleuten geschieht, in einen alten Strumpf stecken und irgendwo verbergen.

Etwas in die Brüche werfen.
i] Als unbrauchbar, wertlos wegwerfen

Etwas in die Esse schreiben.

Etwas in die Fichten werfen.
i] Verlieren, z.B. durch ein verfehltes, undankbares Unternehmen

Etwas in die finstern Metten stellen.
z] Gebührt mir doch auch nicht viel davon zu reden; dies in seinen Ort und in die finstre Metten gestellet.

Etwas in die Geduldsbrühe tunken.

Etwas in die Grapse werfen.
i] Die Handlung des Grapsens, des schnellen Zugreifens mit ausgebreiteten Fingern. Auch wohl die Hand, weil man damit grapset. Daher große Grapsen (Hände) haben. Es in die Rapuse geben, etwas vor mehrere Personen zum Nehmen hinwerfen)

Etwas in die Hände bekommen.

Etwas in die lange Truhen legen.
i] Ungebührlich lange aufschieben, auf die lange Bank.

<<< operone >>>

DEUTSCH
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