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Es sind Kapital und Zinsen verloren.
Jüdisch-deutsch] Wie kumm ich zu meinem Keeren (Geld, Anlagekapital).

Es sind Kapuzinerspäße.
i] Von groben Witzen und Zoten.

Es sind Karfunkelgedichte.
i] Von poetischer Mystik.
la] Carcini poëmata.

Es sind Kattenfiller (Katzenfiller).
i] Spottname der Bewohner von Attendorn in Westfalen, weil sie einst eine Katze mit Rinderblasen vom Turme geworfen haben sollen.

Es sind kein stolzer Tier auf Erden, als wenn Bettler Herren werden.
it] Non v' è fierezza alla fierezza uguale d'un homo vil, quando ch' in alto sale.

Es sind keine echten Meister, die alles und alle meistern wollen.

Es sind keine gute Bissen, an denen die Gäste erworgen müssen.
nl] Het is een harde brok, daar men aan wurgt.
la] A transenna cibum petere.

Es sind keine Heiligen im Himmel, die nicht auf der Erde gelästert worden sind.

Es sind keine holes (Höhlen) für neue pegs (Schweine).
Nordamerika
i] Diese Redensart ist während des Krieges der Union gegen den Aufstand der Sklavenstaaten entstanden. Es wird erzählt, der Präsident Lincoln habe, angegangen auch einigen deutschen Offizieren Kommandos im Heere zu erteilen, in seiner witzigen Weise geantwortet, es fehle zur Zeit an holes für neue pegs. Diese Antwort, sofort durch die Presse in der ganzen Union verbreitet, wurde bald eine stehende Redensart in Bezug auf Anstellungen im Staatsdienst.

Es sind keine Orakelsprüche.

Es sind keine schlimmern Blinden, als die nicht sehen wollen, und keine schlimmern Tauben, als die nicht hören wollen.
en] Who is so blind as he, that will not see!
fr] Il n'est pire aveugle que celui qui ne veut pas voir, ni pire sourd que celui qui ne veut pas entendre.
it] Non vi è il maggior cieco di quello, che non ci vuol vedere.

Es sind keine schlimmern Mobilien in einem Hause als Töchter, sagte Klaus, es nimmt sie Niemand, er bekomme denn noch Geld dazu.

Es sind keine Stunden an ein Stecken gebunden.
nl] Ten sijn ghen stonden aen staken ghebonden.
la] Stipite momenta nullo sunt fane redenta.

Es sind keine tauben Haselnüsse.

Es sind keine Zeiten gewesen, die nicht wiederkommen (o. sie kommen wieder).

Es sind Kinder von Ypern.
i] Der Spitzname der Bewohner von Ypern, der einen gutgemeinten Ursprung hat. Wilhelm von Dampierre, Sohn der Margarethe von Konstantinopel, der mit ihr gemeinschaftlich Flandern regierte, war 1249 mit Ludwig IX. von Frankreich nach Ägypten gezogen und dort in Gefangenschaft gerathen. Ypern, das damals über 200.000 Einwohner und einen überaus blühenden Handel trieb, erwirkte dem Fürsten die Freiheit und empfing ihn bei seiner Rückkehr äußerst glänzend. Bei dem Festmahl, das ihm gegeben wurde, fragte er seine Mutter, wer ihr die Mittel zu seinem Loskauf verschafft habe. 'Unsere Kinder von Ypern', antwortete sie, 'haben uns diesen Beweis von Liebe gegeben.' Sie sprachen nun auch von den Bürgern Yperns nur als von ihren lieben Kindern. Die Bezeichnung ging in den Volkmund und wurde Spitzname.

Es sind Kinder wie die Bilder, (aber) Gesichter wie die Affen.
Ostpreußen

Es sind Kleien darunter.
z] Ob sie obseruantzer seyen, oder kern gemischt mit kleyen, ich habs versucht alle beid.

Es sind kleine Kartoffeln.
i] Von kleinen Gewinnen oder Stellen mit geringem Einkommen.

Es sind kluge Leute, die nicht viel reden.

Es sind Klüter.
i] Die Golnower nach Stettin fahrenden Bootsfahrer führten früher den Namen Klüter, weil sie sich, da sie unterwegs nicht warmes Mittagsessen kochen konnten, ihr Lieblingsgericht Klöße (plattdeutsch Klüte) mitnahmen, so dass Klüter soviel wie Kloßesser bedeuten soll. Auch führten die Golnower, wie auch die Danziger den Namen Pomuffelsköpfe.

Es sind Koloradokäfer.
i] So heißen in Gotha scherzweise die jungen Mädchen, welche in der geographischen Anstalt von Perthes Landkarten kolorieren

Es sind Krokodilstränen.
i] Falsche, heuchlerische Tränen.
ho] Zij schreit krokdillen-tranen.
la] Ad novercae sepulcrum (tumulum) flere.
la] Crocodili lacrymae.
la] Saturniae lacrymae.

Es sind Kürschner, die gern in Pelzwerk arbeiten.
i] In Kunst über alle Künste von einem Diener gebraucht, um einem Fräulein Freier anzumelden, die Worte hinzufügend: 'Wenn ihnen die Jungfer etwas zu tun gibt.'

Es sind Laschenzangger.
i] Spitzname der Bozener, von zanken, zerren, fassen, und Lasch' = Hündin, eine Weibsperson im verächtlichen Sinne.

Es sind leere Komplimente.
fr] C'est de l'eau benite de Cour.

Es sind leere Nester, die Vögel sind ausgeflogen.
i] Man wird sich vergebens bemühen, es (ihn) zu suchen.

Es sind leere Ränder.
i] Viel Wesen und wenig Gehalt. Je breiter die Ränder sind, desto weniger ist auf den Seiten.
jüdisch-deutsch] Brate Giljones.

Es sind leere Redensarten.
la] Verba, praetereaque nihil.
la] Viscus merus vestra est blanditia.

Es sind leere Worte.
la] Verba sine pane et pecunia. Plautus

Es sind leichte Vögel, die leichte (leicht) Luft und Land verändern. Schlesisch, 17. Jh.

Es sind leichte Vögel, die Luft und Land häufig verändern.
nl] Het zijn ligte vogels, die ligt van lucht en land veranderen.

Es sind Leute aus einerlei Teig (Mehl, demselben Gebäck).
i] Ein Schlag, ein Gelichter.
fr] Ce sont des gens de même farine.

Es sind Leute von der alten Welt.
i] Gehören ihren Sitten und Gewohnheiten, sowie ihrer Denk- und Handlungsweise nach einer frühern Zeit an.

Es sind Leute von einer Profession.
nl] Het zijn lieden van eender nering.

Es sind Leute, die keine warmen Läuse haben.
i] Leute, die Reinlichkeit lieben, machen die Läuse kalt, d.i. tot.

Es sind Leute, wie auf den Schub gekommen.

Es sind Lilliputaner.
z] Die Schafe und Ziegen sind völlige Lilliputaner, vermehren sich aber sehr rasch.

Es sind Loiskenbröder.
i] Geistliche Bettelbrüder, deren Prozessionen in den pommerschen Chroniken unter dem Jahre 1309 erwähnt werden.

Es sind lose Gramanzen.
z] faule fisch, Lame zotten, Loröl, fabulae, ineptiae. Lame zotten reißen, groß poppen sagen, ein Schuss tun, es sind brillen, ein meerlein sagen.
i] Redensarten bei Lüge oder Unwahrheit, blauen Dunst, Täuschung, wenn nichts Haltbares dahinter ist, wenn man es nur mit leeren Worten, eiteln Reden und Träumereien, gedankenlosem Geschwätz u.s.w. zu tun hat, wenn man einen Träumer, Lügner, Schwindler, Windbeutel usw. vor sich hatt: Breyte glatte wort schleiften. Den athem feyl tragen. Den wind verkauffen. Von des esels leiden predigen. Ein guldiner traum. Es ist loröl. Alter weiber theding. Faul lam zotten. Ein blinder traum. Ein lügner also heyss. Ein newbacken lügen. Er überredt sich selbs. Er gibt jm selbs ein. Er hats von jm selbs gehört. Er sagt keyn warheyt, sie entrinn jm denn. Er ist ein Zigeiner geschlecht. Er sol zu keym Zigeiner, kann nit warsagen. Er sagt von Herr Dolman u.s.w.. Er troff den hirss zum hindern klawen hinein, das jm durch bede orn hinauss gieng. Er leugnet und geht erst dauon. Es redt mancher, were es ein gulden, er legt jn in die Taschen. Es ist mit eim Dreck versigelt und mit einer wechsin fallen verrigelt. Es sindt hundert gulden in eim wetzstein verneet. Es hat weder trumm noch anfang. Du gehst mit bösen bossen, mit faulen laussigen zoten um. Es sind faul fisch. Von großen streychen sagen.

Es sind Lotterbuben und Stocknarren.
z] Sie gaukeln mit dem Befehl und Wort Gottes, wie die Lotterbuben und Stocknarren. Luther

Es sind Luderbauern.
i] Von Leuten, die ein genusssüchtiges, ausschweifendes Leben (Luderleben) führen.
z] Das heißen nicht züchtige Jungfrauen, sondern Luderpauern, die allenthalben Klapperbänklein aufschlagen und die Augen hin und her werfen. Luther

Es sind Malztürken.
i] So nennt Luther die Sperlinge.

Es sind mancherlei Ämter, aber es ist ein Herr.
1. Kor., 12, 5

Es sind mancherley (unterschiedliche) Narren.
bm] Bláznův rozmanitost veliká.
la] Insania non est omnibus una.

Es sind manches Wort so stark und tief, dass er ein Loch red durch ein Brieff.

Es sind Männer von Kunitz.
i] So heißen die Bewohner der Ortschaft Kunitz bei Jena, nicht Bauern, weil der Ort einst eine Stadt gewesen ist.

Es sind Manschetten für j-n, der kein gutes Hemd am Leibe hat.

Es sind Märzenkinder.
z] Ich hab der märtzen kinder vil, der keiner straffen leiden will. Man sing und sag jn, was man will, so find man nichts das jm gefällt.

Es sind mehr bedräute (= bedrohte) als gehenckte.

Es sind mehr bedrohte als gehenkte.

Es sind mehr Dinge in der Welt, die zusammengehören und die man nicht beieinander findet; hat mancher einen Stall und kein Pferd hineinzuziehen, oder eine Scheuer und keine Garben auszudreschen, einen Brotschrank und kein Brot, oder einen Keller und keinen Haustrunk.
Musäus, Legenden von Rübezahl

Es sind mehr Jäger als Fänger.
nl] Er zijn meer jagers dan vangers.

Es sind mehr Kinder durch Essen verdorben, als vor Hunger gestorben.
nl] Meer kinderen zijn er van eten bederven, dan er van den honger ooit zijn gestorven.

Es sind mehr Lammfelle als Schafsfelle auf dem Markte zu haben.
Montenegro

Es sind mehr Leute, die so heißen.

Es sind mehr Narren als Menschen in der Welt.
z] In der Welt sind mehr Narren als Menschen. Heine, Reisebilder
z] Alle Menschen wären Narren und wenn man stürbe, beging man die letzte Narrerey.

Es sind mehr verdorben, als vom Schwert gestorben.

Es sind mehr, die sich am Spiegel kreuzigen, als am Kreuz spiegeln.
la] Deus humilis factus est, erubescat homo fieri superbus.

Es sind mehrere vom Gelde besessen, als dass sie es besitzen.

Es sind Menschen wie Schemelbeine.
Schlesien

Es sind Meuchelgeister und Katzen, die vorn lecken und hinden kratzen.
Luther

Es sind Milchbrüder.
z] Es sind Milchbrüder', weil sie, wie er behauptet, Eselinnen zu Müttern oder Säugammen haben.

Es sind Mottenburger.
i] Sprichwörtlich nach einer Gesangsposse in sieben Bildern von D. Kalisch und. A. Weirauch, die im Wallnertheater in Berlin in der schlechtesten Theaterzeit wiederholentlich ein volles Haus gemacht hat. Das Stück ist eine Verspottung des Spießbürgertums, das in unsern Tagen noch ebenso üppig im Kraut steht als in der Zeit, wo Kotzebue ihm sein Spiegelbild zeigte. Mottenburger sind also Spießbürger.

Es sind Mummedeya.
i] Mit diesem Spottnamen werden die streng protestantischen Engadinerinnen, weil sie so ernst verhüllt und steif einherschreiten, von den Vintschgauern bezeichnet, wie diese auch die Sprache der Engadiner, weil diese einigermassen Zungengeläufigkeit besitzen, mit dem Ausdrucke 'Plitschles, platschles' verspotten.

Es sind Mutteln.
i] Spottname, den die Einwohner von Kals, ein Dorf im Kalsertal, Kreis Brunneck in Tirol, führen, und der von Muttli, einer Art Käse, herrühren soll, der aber vom Volke auf die Erscheinung des Muttels, eines seltsamen Wesens, bezogen wird, das einst ins Tal kam, sich nicht vertreiben ließ, und als man vertrauter mit ihm umging, sich als der leibhaftige Satan offenbarte.

Es sind Narren in der Haut als Ritter Peter von Prundraut.

Es sind Narren, die kein Brot haben und wöllen doch Hunde halten.

Es sind Narren, die mit ihrem Essen prunken.

Es sind Narren, die sich großes dings unterwinnen ohn hülff.

Es sind Narren, welche die Ketten nach dem Eimer und die Axt nach dem Stiele werfen.

Es sind Narrenteidinge.
la] Magnus versatur in re pusilla.

Es sind närrische Hühner, die in Nesseln legen und sich den Steiß verbrennen.

Es sind nasse Knaben, die viel verzehren und wenig haben.
i] Während jetzt durch das Wort 'Knabe' ein männliches, besonders im schulfähigen Alter befindliches Kind verstanden wird, bezeichnete man früher auch den jungen Mann, auch einen Junggesellen überhaupt damit. Unser heutiges 'alter Knabe', soviel wie alter Junggesell, rührt daher. Besonders üblich war diese Ausdrucksweise im 15. und 16. Jahrhundert, es finden sich daher in Luthers Bibelübersetzung viel Beispiele davon. Man sprach in jener Zeit von stolzen, frischen, freien, nassen u.s.w. Knaben. Manche Bezeichnungen schmelzen zu einem Begriff zusammen, wie 'freier und nasser Knabe'. Freie Knaben waren ursprünglich heitere, lustige Burschen, später trat der Nebenbegriff der Ungebundenheit, Zügellosigkeit hinzu und man nannte auch die Landsknechte 'freie Knaben'. Die Schlemmer, die sich selbst so nannten und sich sogar als Orden bezeichneten, hießen 'nasse Knaben'.

Es sind nicht alle arm, die zerrissene Mäntel tragen.
dk] Det er ingen fattig mand der kand nogot godt.

Es sind nicht alle auf der nämlichen Stelle verwundbar.
Seneca, Drei Bücher vom Zorne

Es sind nicht alle Bürgermeister Grabows.
i] So sagt man (etwa seit 1858) am Rhein, wenn man einen dortigen Bürgermeister tadelt. Man ehrt dadurch den Bürgermeister von Prenzlau, den vieljährigen Präsidenten des preussischen Abgeordnetenhauses seit jener Zeit

Es sind nicht alle Diebe, die der Hund anbellt.
en] All are not thieves, that dogs bark at.

Es sind nicht alle Dinge gleich gut oder gleich bös in der Welt.
dk] Alting er ikke lige godt for alle, eller lige ondt.
ho] Och, wat zijn er slappe dingen in de wereld, zei Grietje de waschvrouw, en zij had een' natten vaatdoek in hare handen.

Es sind nicht alle doctoren, die rote paret (Hüte, Käpplein) aufftragen.

Es sind nicht alle Doktoren, die rote Hüte tragen.
var] Es sind nicht alle Jäger, die das Horn blasen, nicht alle Diebe, die die Hunde anbellen.
en] All are not thieves, that dogs bark at.
en] They are not all saints that use holy water
fr] Tous ceux qui portent de longs couteaux ne sont pas cuisiniers.
it] Non è sempre dottore chi porta beretta dottorale.
it] Non sono tutti santi quelli che vanno a chiesa.
la] Non omnes, que habent citharam, sunt citharoedi.
sp] No todos los que estudian son letrados ni todos los que van á la guerra soldados.

Es sind nicht alle einer Mutter Kinder.

Es sind nicht alle Engel, die schöne Kleider tragen.

Es sind nicht alle Erbgänger, die frei geboren sind.
[RSpW]
i] Die Erbfähigkeit beruhte nach deutschem Recht nicht blos auf Freiheit, sondern auch auf Ebenbürtigkeit, nur gleiche Geburt berechtigte zum Erbe

Es sind nicht alle Esel, die einen grauen Rücken haben.

Es sind nicht alle Esel, die man Esel nennt.
nl] Het zijn al geene ezels, die ezels heeten.

Es sind nicht alle Fische Haifische, die im Nil schwimmen.
Ägypten

Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten.
Lessing, Nathan der Weise, IV, 4 (Tempelherr)

Es sind nicht alle frei, die über ihre Ketten lachen (o. spotten). Lessing, Nathan der Weise

Es sind nicht alle Freunde, die uns anlachen.

Es sind nicht alle fromm, die in die Kirche gehen.

Es sind nicht alle gelehrt, die studieren; nicht alle Soldaten, die in den Krieg ziehen.
Spanien

Es sind nicht alle gleich, die mit dem Kaiser (o. Papste) reiten.
i] So wenig wie die es sind, die mit dem Kaiser reiten, es gliedert sich vielmehr auch die himmlische Ritterschaft in unterschiedliche Ordnungen, wiewohl sich der Stifter des Christentums, als die Frage an ihn gerichtet wurde, wer der Größte sein werde im Himmelreich, nicht gerade für einen solchen Instanzenzug ausgesprochen zu haben scheint.

Es sind nicht alle gleiches Standes, die mit dem Kaiser reden.

Es sind nicht alle groß, die auf Bergen stehen.

Es sind nicht alle gut, die gut scheinen.

Es sind nicht alle gut, die sich darfür aussgeben.

Es sind nicht alle gute Christen, die auch Eier zu schälen bemüht sein.

Es sind nicht alle gute Hausfrauen, die gut spinnen können.

Es sind nicht alle gute Morgenregen, die vom Himmel tröpffln.

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