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Es ist ihm schon viel Seewasser über den Kopf gegangen.
i] Er hat schon manchen Sturm und manche ungestüme See ausgestanden, schon viel Gefahren überwunden.

Es ist ihm so gesund, wie dem Pharao das Rote Meer.

Es ist ihm so gleichgültig wie der Schmutz an seinen Schuhen.
i] Er macht sich nichts daraus, es bekümmert ihn nicht im allergeringsten

Es ist ihm so leid wie dem Bettler ein Gulden.

Es ist ihm so leid, als wenn dem Esel der Sack entfällt.

Es ist ihm so recht wie zum Halsbrechen.
Schwaben

Es ist ihm so viel nütze, als einem Kinde ein spitziges Messer.
la] Ne puero gladium.

Es ist ihm so wohl, als ob er den Kernen verkauft hätte.

Es ist ihm so wohl, wie dem Vogel im Hanfsamen.

Es ist ihm so wohl, wie einem Frosch unter der Luftpumpe.

Es ist ihm so wohl, wie einem Pfaffen am Ostertag.
i] Bezieht sich auf die Sitte des Fastens; doch ist die Redensart auch da noch im Brauch geblieben, wo jene Sitte seit der Reformation aufgehoben war. Die genaue Beobachtung der Fasten gab zu einem Vergnügen Anlass, das wir heute nicht mehr kennen, demjenigen, sich beim Frühstück zu Ostern zu entfasten.
z] Ich habe meinen Großonkel, weise und tapfere Leute, vor Entzücken strahlen sehen, in dem Augenblicke, wo man am Ostertage einen Schinken anschnitt oder eine Pastete öffnete.

Es ist ihm so wohl, wie einem Pfannkuchen in der Butter.

Es ist ihm so wohl, wie einem Wisele.

Es ist ihm so wohl, wie 'ner Laus im Kinderbett.
i] Zur Schilderung eines Menschen, dem recht wohl ist, dem es gut geht, dem das Glück günstig ist.
sinnverwandt] Der Eselstuel (Schnitzelbank) kalberet em vor em Huus. Der Holzschlegel kalberet em uf em Esterig obe (o. uf der Schütti obe). Er het Figge und Müli. Er hät's hundsguet. Er het's so guet wie e Herrehung. Er stellt e tolle Ma i d' Hose. Er ist der Bock uf em Berg. 's Glück will em. 's Glück trôlet em zum Dach i]. s' Glück trolet em zum Pfeister i]. Schweiz

Es ist ihm Tun worden.
Bayern
i] Er ist bezaubert.

Es ist ihm um die Wolle, aber nicht um das Wohl seiner Schafe.

Es ist ihm um seine Haut.
nl] Hij is bang voor zijne huid.

Es ist ihm unter dem Hute nicht richtig.
Nürtingen
la] Naviget Anticyram. Horaz

Es ist ihm was in die Perrücke gefahren.
nl] Het weér is hem in de pruck geslaegen.

Es ist ihm wenig gegen das Köpfle gegange.
Schwaben
i] Es ist ihm viel gelungen, er hat nicht wenig erreicht und durchgesetzt.

Es ist ihm wie Beringern gegangen.
i] Er ist betrogen worden. Dr. Johann Bartholomäus Adam Beringer, Rat und Hofmedicus des Fürstbischofs von Würzburg, Professor der Zootomie, fand in einer Sandgrube dortiger Gegend mehrere Versteinerungen, wodurch er veranlasst wurde, ein sehr gelehrtes Werk unter dem Titel: Lithographiae Wirceburgensis, ducentis lapidum figuratorum a potiori insectiformium prodigiosis imaginibus exornatae specimen etc. (Würzburg 1726) herauszugeben. Es hatte aber ein Spaßvogel die Versteinerungen, welche Beringer für echt hielt, durch einen gewöhnlichen Steinmetzger fertigen und dorthin vergraben lassen. Beringer räumte übrigens nachher seine Täuschung ein.

Es ist ihm wie dem Ochsen die Bratwurst.
i] Er macht sich daraus nichts.

Es ist ihm wie dem Weibe, das die Borsten stahl.

Es ist ihm wie kalt Wasser.
la] Quam curat testudo muscam.

Es ist ihm wind und weh.
i] Mir is wunn und weh. In Schwaben auch: wild und weh.

Es ist ihm wohl vergeben, aber nit vergessen.

Es ist ihm wunn und weh.
i] Noch zu Anfang dieses Jahrhunderts war wunneweh in Strassburg gebräuchlich, früher auch wimpel, jetzt winde un weh, oder winde-weh; schlecht zu Mute, körperlich und geistig.

Es ist ihm zu Haus und Hof gekommen.
la] Sortem et usuram persolvit.

Es ist ihm zu Wasser geworden.
jüdisch-deutsch] Es hat 'sich nus gelasst a Bojden (Boden, Heuboden).
i] Von Dingen, von denen man großen Erfolg gehofft, welche aber die Erwartungen völlig getäuscht haben. Das Bild ist einem Blinden entnommen, der auf dem Heuboden so lange umhertappt, bis diesem seine Füße entschwinden und der Arme zur Erde herabfällt.
fr] Tout s'en est allé en brouet d'andouilles.

Es ist ihm zumute, wie dem Mops im Spucknapf.
i] Um zu sagen, dass sich jemand in einer gedrückten Stimmung, in bedrängter Lage befinde.

Es ist ihm, als wenn er im Himmel wäre.
i] So wohl; er fühlt sich, nach Überwindung der Unruhen, nach Entfernung der widerwärtigen Personen, außerordentlich glücklich

Es ist ihnen nur um die erste Nacht zu tun, wie einer Braut.

Es ist ihnen wohl Ernst, aber sie wissen nicht, was sie mit dem Ernst machen sollen.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1179

Es ist ihr gegangen wie den Grazer Landkutschern.
i] Von Frauen, die unglücklich verheiratet sind und einen groben, leidenschaftlichen Mann besitzen. Die Grazer Fuhrleute kehrten im vorigen Jahrhundert meist zu Wien auf der Kärrnerstraße in einem Gasthofe ein, welcher das Schild führte: Zum wilden Mann.

Es ist ihr Herzbenkerl.
Wien
i] Augapfel

Es ist ihr Herzzipfele.
Nürtingen
i] Ihr liebstes Kind

Es ist ihr unrecht gegangen.
i] Sie ist vor der Hochzeit schwanger geworden.

Es ist ihr wie einer Henne zu Mut, die den Brît verloren hat.
Schlesien

Es ist ihrer so viel als der fliegen in dem Sommer.
la] Tam multi, quam muscae tempore aestatis.

Es ist im en jedere 's Mûl (Maul) sälber gwachse.

Es ist im Gange wie der Hanne ihre Akten.
i] Aus dem Jahre 1851 in Hirschberger Gerichtskreisen. Dort ist einmal ein Frauenzimmer, Hanne gerufen, in Untersuchungshaft daselbst gewesen, deren Sache nie zu einem Ende zu kommen schien. Auf die Frage nach dem Stande ihrer Angelegenheit soll ihr stets die Antwort geworden sein: 'Die Akten sind im Gange!' Man pflegte nun von Dingen, die nicht zu ihrem Abschluss gelangten, das obige Sprichwort anzuwenden, das allmählich auch in weitern Kreisen bekannt wurde.
fr] C'est la toile de Pénélope.

Es ist im ganzen Gau kein Haus, es guckt ein Geier oder Zobel 'raus.

Es ist im Grunde auch alles Torheit, ob einer etwas aus sich habe oder ob er es von anderen habe; ob einer durch sich wirke oder ob er durch andere wirke; die Hauptsache ist, dass man ein großes Wollen habe und Geschick und Beharrlichkeit besitze, es auszuführen; alles übrige ist gleichgültig.
Goethe, Eckermann, 17.2.1832

Es ist im Hause ganz verdreht, wo der Hahn schweigt und die Henne kräht.

Es ist im Kopfhäusel nicht richtig.
Rottenburg

Es ist im Lauf geblieben.
i] Vom Lauf der Mühle entlehnt, womit großer Betrug ausgeübt werden kann.
la] Pro jactura seu amissione qualibet.

Es ist im Menschenvolk einmal so Brauch,
Vor irgendwem im Staub zu liegen auf dem Bauch.
Carl Spitteler, Olympischer Frühling

Es ist im Oberstübel bei ihm nicht richtig.

Es ist im richtigen Lot.
i] In der richtigen Stimmung, hält sich und handelt in angemessener Weise.

Es ist im Stall kein Winkel so klein, es kann dort blöken ein Kälbelein.
dk] Der kryber nu i stakket baas unger af.

Es ist immer (dieselbe) alte Leier.
i] Immer derselbe einförmige Gesang, das alte Lied, dieselbe alte und bekannte Sache, Klage, Rede.
fr] C'est la chanson du ricochet.
fr] C'est une roue de vieille; c'est toujours la même chanson, le même refrain.
fr] Choses cent fois rebattues.
fr] Choux rechaufés.
la] Cantilenam eandem canis.
la] Crambe repetita occidit.
la] Eadem oberrat chorda. Horaz
la] Eandem cantionem canit.

Es ist immer besser noch, als in die Hände hofiert.

Es ist immer besser, dass ein Amt geringer sei als die Fähigkeiten.
Lichtenberg, Vermischte Schriften

Es ist immer besser, enthaltsam zu leben, wenn man es vermag - das Geschlecht in sich zu töten, wenn man es vermag, das heißt, nicht Mann oder Frau zu sein, sondern Mensch.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1909)

Es ist immer bezeichnend, was einer bewundert: das, was er kann, oder das, was er nicht kann.
Heinrich Wolfgang Seidel, Aus dem Tagebuch der Gedanken und Träume

Es ist immer das alte Lied.
ndt] Dat is dat olle Lêd. Pommern
i] Das hat man schon oft gehört.
ho] Altijd het oude lied.

Es ist immer das große Talent, das einem reichen Stoff den menschlichen Gehalt abzugewinnen, die gehörigsten Einzelheiten durchzuarbeiten und jede Situation bis aufs höchste zu steigern vermag.
Goethe, Riemer, 17.8.1828

Es ist immer das größte Verhängnis der Kultur gewesen, wenn Menschen angebetet werden.
Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches

Es ist immer das mürrische Gesicht, das vom Stich der Biene getroffen wird.

Es ist immer dasselbe (das alte) Thema.
nl] Het is al op hetzelfde thema.

Es ist immer dasselbe in uns: Das Lebende und das Tote, das Wache und das Schlafende, das Junge und das Alte. Wenn es umschlägt, ist dieses jenes und andrerseits wiederum jenes dieses.
Heraklid, Fragmente

Es ist immer dasselbe Theater
en] it's always the Same old trouble (o. story)
fr] c'est toujours la même histoire
it] è sempre la stessa storia

Es ist immer der andere Berg, der höher ist.
China

Es ist immer der Mühe wert, nachzudenken, warum die vielfachen und harten Kontestationen über Priorität bei Entdecken und Erfinden beständig fortdauern und aufs neue entstehen.
Goethe, Schriften zur Natur- und Wissenschaftslehre - Erfinden und Entdecken

Es ist immer des Knechtes Pflicht, das Feuer unter seines Herrn Kessel zusammenzuschieben.
Estland

Es ist immer die alte Leier (o. Platte, Weise; das gleiche Lied)
en] it's always the same old story (o. cant)
fr] c'est toujours la même chanson (o. le même refrain o. tabac)
ho] Rectis, as, es a dat zingen wij voor en zingen 't weêr na.
it] è sempre la solita storia (o. solfa)
it] è sempre la stessa cantilena (o. minestra)
sd] Han sjunger sin gambla wisa.

Es ist immer die beste Methode, sich an die Stelle des anderen zu versetzen und sich zu fragen, was man in seiner Lage täte.
Maugham, Der bunte Schleier

Es ist immer die Leistung, die bestimmt, wer zur Elite zählt.
Ludwig Marcuse

Es ist immer dieselbe Welt, die der Betrachtung offen steht, die immerfort angeschaut oder geahnt wird, und es sind immer dieselben Menschen, die im Wahren oder Falschen leben, im letzten bequemer als im ersten.
Goethe, Maximen und Reflexionen 309

Es ist immer ein peinliches Gefühl, vor die Augen derjenigen zu treten, die man verletzt hat, aber ich will das lieber übernehmen und den Vorwurf ertragen, den ich von ihren ersten Blicken befürchte, als dass ich mich durch Vermummung und Unwahrheit davor sicher stelle.
Goethe, Wanderjahre I,11

Es ist immer ein Schelm über den anderen.
nl] Daar gaat altijd schelm boven schelm.

Es ist immer ein schmutziger Löffel in jeder Familie.
Georgien

Es ist immer ein sonderbares Ding um den ersten Eindruck, er ist immer ein Gemisch von Wahrheit und Lüge im hohen Grade.
Goethe, Tagebuch der Italienischen Reise

Es ist immer ein Teufel über den anderen.
it] Il diavolo vuol tentar Lucifero.

Es ist immer ein Unglück, in neue Verhältnisse zu treten, in denen man nicht hergekommen ist, wir werden oft wider unseren Willen zu einer falschen Teilnahme gelockt, uns peinigt die Halbheit solcher Zustände, und doch sehen wir weder ein Mittel, sie zu ergänzen noch ihnen zu entsagen.
Goethe, Dichtung und Wahrheit III,13

Es ist immer ein Vorrecht anständiger Leute gewesen, in bedenklichen Zeiten lieber für sich den Narren zu spielen, als in großer Gesellschaft unter den Lumpen Mitlump zu sein.
W. Raabe

Es ist immer ein Vorteil, auf dasjenige früher gewiesen zu werden, worauf man später selbst kommen würde.
Goethe, An Ch. G. Körner, 23.4.1812

Es ist immer ein Zeichen einer unproduktiven Zeit, wenn sie in der Philologie ins Kleinliche des Technischen geht, und ebenso ist es ein Zeichen eines unproduktiven Individuums, wenn es sich mit dergleichen befaßt.
Goethe, Eckermann, 11.2.1831

Es ist immer eine Biene da, um in ein weinendes Gesicht zu stechen.
Montenegro

Es ist immer einer über den anderen.

Es ist immer erbaulich, sich zu überzeugen: dass im hohen Alter die verständige Vernunft, oder, wenn man will, der vernünftige Verstand sich als Stellvertreter der Sinne legitimieren darf.
Goethe, An Zelter, 16. 12.1829

Es ist immer etwas Feierliches um eine Abreise, selbst wenn man einander nur auf kurze Zeit verlässt.
Mérimée, Colomba

Es ist immer fett in anderer Leute Schüssel.

Es ist immer gefischt, wenn man auch nur einen Hecht (Hering u.s.w.) fängt.
i] Ein kleiner Gewinn ist auch ein Gewinn
fr] C'est bien pesché, nostre chat a prins une souris.
fr] Toujours pêche, qui en prend un.

Es ist immer gewagt, Menschenkenner bei sich zu Gaste zu laden, und es ist immer lohnend für Menschenkenner, in eines Nachbars Haus zu treten. Völker wie Personen verkörpern in ihren Wohnräumen ihren Charakter.
Rosegger, Mein Weltleben

Es ist immer interessant, die Linie zu verfolgen, in der gewisse Erscheinungen der Zeitgeschichte sich bewegen - bald rasch, bald langsam, bald stillstehend oder gar zurückweichend, um dann wieder mit desto größerer Eile nach vorwärts zu streben, merkwürdig ist auch, wie manche spätere Phase prophetisch vorempfunden wird.
Bertha von Suttner, Lebenserinnerungen

Es ist immer Kot am Rade und Rost am Eisen.

Es ist immer noch besser als ein Beinbruch.
Köthen

Es ist immer noch so, dass jede Partei genau die Führer hat, die sie verdient.
F. Mehring, Der preußische Landtag

Es ist immer nur dieselbe Metamorphose oder Verwandlungsfähigkeit der Natur, die aus dem Blatte eine Blume, eine Rose, aus dem Ei eine Raupe und aus der Raupe einen Schmetterling heraufführt.
Goethe, J. D. Falk, 25.1.1813

Es ist immer schmerzlich, von Leuten zu scheiden, die man erst kurze Zeit kennt.
Oscar Wilde, Bunbury

Es ist immer schön, wenn der Schwächere der Stärkere ist.
Tucholsky, Herr Schwejk

Es ist immer sehr interessant dergleichen Bekenntnisse zu lesen, ob ich gleich wieder dabei die Bemerkkung gemacht habe, dass, wenn ich so sagen darf, der Leser eine eigene psychologische Rechnungsoperation zu machen hat, um aus solchen Datis ein wahres Fazit heraus zu sieben.
Goethe, An Lavater, 4.10.1782

Es ist immer sein [des Menschen] Unglück, wenn er veranlaßt wird, nach etwas zu streben, mit dem er sich durch eine regelmäßige Selbsttätigkeit nicht verbinden kann.
Goethe, Lehrjahre VI - Bekenntnisse einer schönen Seele

Es ist immer so gewesen.

Es ist immer so, dass das Volk nicht von den Großen beherrscht und unterdrückt zu werden wünscht und dass die Großen Herr über das Volk sein und es knechten wollen.
Machiavelli, Der Fürst

Es ist immerhin ein gutes Jahr, wenn man an Wachs gewinnt, was man an Honig verliert.
Russland

Es ist in alle vier Winde zerstreut.
z] Es genügte eine halbe Schwadron, um die Masse in alle vier Winde zu verjagen.

Es ist in allen Dingen auf Erden Bescheidenheit nötig und Entsagung.
Gustav Freytag, Die verlorene Handschrift

Es ist in allen Häusern nicht gut Jungfrauen ziehen.

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