L Y R I K
Gedichtzeilen F 1

Gedichtzeilen F 1

  1. Fabelhaft gescholten; (Rückert)
  2. Fabeln, Gespräch und Spiel, (Arnim)
  3. Fabriken baut ihr wie Gebirge, (Arnim)
  4. Fabriken rauchgeschwärzt, im Wasserduft (Julius Hart)
  5. Fach' ich in der Seele an; (Aston)
  6. Fächelchen, Schreinchen, (Rückert)
  7. Fächeln dir die heiße Todeswunde, (Lenau)
  8. Fächelt und erfrischet (Rückert)
  9. Fächelt vom Throne herab die Asche. ─; (Lenau)
  10. Fächelt Zephyr nicht die Luft. (Boie)
  11. Fächle, lächle, schlaues Kind! (Brentano)
  12. Facht den Eifer der Musik (Lenau)
  13. Faden und Fädelchen, (Rückert)
  14. Faden, Faden, laß dich ziehen. (Arnim)
  15. Faden, Faden, laß dich ziehen. (Arnim)
  16. Faden, ich bin auf der Huthe. (Arnim)
  17. Fadendieb, Bordendieb, Säckeldieb, (Arnim)
  18. Fadhel's, welchem zur Geburt (Rückert)
  19. Fagott und Flöt' und Klarinetten (Brentano)
  20. Fahdel, und mit seinem Vater, (Rückert)
  21. Fahen wir zu sterben an. (BIRKEN)
  22. Fahl das Licht der Gaslaternen. (Holz)
  23. fahl drauff ihm sizzt Herr Tanatos. (Holz)
  24. Fahl so kombt gekrochen / (Holz)
  25. Fahl von Hitz' und Frost. (Rückert)
  26. Fähndrich, lieber Fähndrich, sie ist ja schon todt: (Arnim)
  27. Fahnen rauschen und Kugeln zischen, (Arndt)
  28. Fahr endlich ab, du müde Seel, (BIRKEN)
  29. Fahr hin Gewild in Waldes-Lust, (Arnim)
  30. Fahr hin mit deinem Prangen (Angelus Silesius)
  31. Fahr hin, ich mag nicht haben, (Angelus Silesius)
  32. Fahr hin, mein Will, ihr Sorgen, gute Nacht! (BIRKEN)
  33. Fahr hin, unholdes Jahr! mir warst du von den schlimmen; (Lenau)
  34. Fahr ich auf der alten Straße, (BIERBAUM)
  35. Fahr ich doch fort und seh ihn an, (Angelus Silesius)
  36. Fahr ich mit leichtem Muth dahin. (Arnim)
  37. Fahr ih us dieser Welt dahi, (Arnim)
  38. Fahr immer in der Heilgung fort; (Arnim)
  39. Fahr Kutscher, fahr in den dunklen Tann! (BIERBAUM)
  40. Fahr Kutscher, fahr mich den Berg hinan! (BIERBAUM)
  41. Fahr Mantel hin! Doch da zum Strom ich eile (Brentano)
  42. Fahr Mantel hin! Ich eile mit Erschrecken (Brentano)
  43. Fahr nur hin, du falscher Fuhrmann, ja Fuhrmann, (Arnim)
  44. Fahr nur in dem Prozesse fort, (Rückert)
  45. Fahr über Rheine, (Arnim)
  46. Fahr übers Glockenhaus, (Arnim)
  47. Fahr um zwei Stufen noch höher hinan, (Rückert)
  48. Fahr wohl (Rückert)
  49. Fahr wohl! (Rückert)
  50. Fahr wohl! (Rückert)
  51. Fahr wohl! ich geh von hinnen. (BIRKEN)
  52. Fahr wohl! im Sturme sind wir noch, du bist im Hafen. (Rückert)
  53. Fahr wohl! Jetzt ist ein Ende da: (Hartleben)
  54. Fahr wohl! Warum denn fühl ich jetzt ein Trauern, (Lenau)
  55. Fahr wohl! wir sehn uns wieder (Rückert)
  56. Fahr wohl, (Rückert)
  57. Fahr wohl, (Rückert)
  58. Fahr wohl, fahr wohl! (Rückert)
  59. Fahr wohl, fahr wohl! (Rückert)
  60. Fahr wohl, fahr wohl! (Rückert)
  61. Fahr wohl, fahr wohl! (Rückert)
  62. Fahr wohl, fahr wohl, (Rückert)
  63. Fahr wohl, Hahn Gockel! (Rückert)
  64. Fahr wohl, mein Bruder, fahr wohl! (Conradi)
  65. Fahr wohl, Ruhe! (Arndt)
  66. Fahr zurück ans Land, (Arnim)
  67. Fahr' hin, verwich'ne Freud'! (BIRKEN)
  68. Fahr' wohl mein Lieb, Traum gute Nacht, (Arent)
  69. Fahr' zur Hölle Macht und Lug. (Heinrich Hart)
  70. Fahre fort mich so zu pflegen/ (Abschatz)
  71. Fahre hin in Not und Jammer! (Lenau)
  72. Fahre hin und her, (Arnim)
  73. Fahre hin, du Erdental! (Arndt)
  74. Fahre hin, du Land der Tränen! (Arndt)
  75. Fahre wohl, mein Glück! (Bodenstedt)
  76. Fahre, spricht er, hin, mein Boot! (BIRKEN)
  77. Fahren hin in das ander Land. (Arnim)
  78. Fahren kohlschwarz zwei (Rückert)
  79. Fahren wir, – wohin? ... wohin? (BIERBAUM)
  80. Fahren, sondern weiden Herden, (Rückert)
  81. Fahrend in ausgeleierten Gleisen, (Lenau)
  82. Fähret das Wetter (Arndt)
  83. Fahret wohl mit eurer Pracht! (Arndt)
  84. Fahret wohl, ihr lieben Freunde! (Arndt)
  85. Fährlohn sind, so fahr' ich über. (Rückert)
  86. Fährmann hast du keinen hier (Rückert)
  87. Fährt auf und will entfliehn den todverfallnen Räumen. (Lenau)
  88. Fährt aus der Lügengeist mit Wutgetös'. (Brentano)
  89. Fährt ein froher Augenblitz: (Lenau)
  90. Fährt gern mit Donnern und Blitzen drein, (Arndt)
  91. Fährt her ein heil'ger Geist. (Rückert)
  92. Fährt hin zu anderm Staub, (Arndt)
  93. Fährt man heutzutag per Blitzzug (Holz)
  94. Fährt meine Wolkenpost stets zwischen Ost und Westen. (Rückert)
  95. Fährt mit hinaus, (Arnim)
  96. fährt Pierrot mit pochendem Herzen – (Hartleben)
  97. Fährt schnell davon; (BIERBAUM)
  98. fährt sichs jetzt prächtig nach alten Ländern. (Holz)
  99. fährt sie hernieder in das weiche Fell! (Hartleben)
  100. Fährt so mit ihrem Gott die Welt? (BIRKEN)
  101. Fahrt von der Erde tiefen Bahn (Arnim)
  102. Fahrt wohl, fahrt wohl, ihr Sommerträume, (Conradi)
  103. Fahrt wohl, ihr Franzosen, zur Ostsee hinab! (Arndt)
  104. Fahrt wohl, ihr Weggesellen – (Conradi)
  105. Fahrzeug doch zu seltsam schwankte, (Rückert)
  106. Falb und gestaltlos wie der Heide (Conradi)
  107. Falb-feurig-gemantelter Königssohn (Rückert)
  108. Falbe Farbenbündel (Conradi)
  109. Falbes Gras, blinkende Lachen und schwarzes Brachland, (Holz)
  110. Falbet euch die Sonne, (Arnim)
  111. Falbt das späte Jahr, (Rückert)
  112. Falke, lieber Falke, stürze (Brentano)
  113. Fall ab von mir, wie mürber Blätter Spreu! (Conradi)
  114. Fall aber nit herab, (Arnim)
  115. Fall auf meins Herzens Au (Angelus Silesius)
  116. Fall auf meins Herzens Au! (Angelus Silesius)
  117. Fall deme zu Füssen der Sünde vergiebet! (Abschatz)
  118. Fall ich armer Bub ins Grab, (Arnim)
  119. Fall ihm zu Füßen. (Angelus Silesius)
  120. Fall ins Haus ihm mit der Thüre, (Arnim)
  121. Fallaces hominum spes. (Abschatz)
  122. Falle mit fressendem Roste (Julius Hart)
  123. Falle still und ohne Klagen (Arndt)
  124. Fallen ab vom Stamm. (BIERBAUM)
  125. Fallen auch Tränen herunter. (Arndt)
  126. Fallen die Blätter von deinem Kranze, (Arnim)
  127. Fallen muß er, stummes Leiden (Lenau)
  128. Fallen nicht läßt in die offnen Gräber! (Lenau)
  129. Fallen sah ich doch mit Schaudern (Rückert)
  130. Fallen sie ein und fangen (Lenau)
  131. Fallen sie oftmals ein wie der Strahl, (Arnim)
  132. Fallen von den vordern Schaaren, (Rückert)
  133. Fallen von ihm wie die Fliegen (Holz)
  134. Fallen wie Gold (Holz)
  135. Fallen wir in sein Lager stark, (Arnim)
  136. fallen zitternde Tupfen. (Holz)
  137. Fallen zwei Röselein (Arnim)
  138. Fallen's oder fallen's net. (Rückert)
  139. Fallen, stürzen, krachen, brechen, (Arndt)
  140. Fallen? In Staub zerfallen? Könnt' ich leibhaft (Bleibtreu)
  141. Fallend ihn die Eichel weckt. (Rückert)
  142. Fallend vor des Feindes Lanze, (Rückert)
  143. Fället aller kummer hin. (Arnold)
  144. Fallet auf mich zu, (Arnim)
  145. Fallet nieder und betet an! (Arndt)
  146. Falln mit wie Kräuter im Maien; (Arnim)
  147. Falln wir um und liegen, (BIERBAUM)
  148. Falls aber, weil du heikel bist, (BIERBAUM)
  149. Falls ich nicht stürze sogleich beim kühnen Beginnen, (Bleibtreu)
  150. Falls mir Chloe dihß vergunt / (Holz)
  151. fallst es ihm einerley! (Holz)
  152. fällt an und bindet dich! (Holz)
  153. Fällt auf deutsche Au, (Rückert)
  154. Fällt dann, vom Alter hohl, ein Schaft am Meeresrande, (Rückert)
  155. Fällt das Loß auff Judä Reiß/ (Abschatz)
  156. Fällt das vollendete Werk selbst doch dem Splittergericht. (Brentano)
  157. Fällt das vollendete Werk, selbst doch dem Splittergericht. (Brentano)
  158. Fällt der andre ab; (Rückert)
  159. Fällt der ganze Bau zusammen. (Rückert)
  160. Fällt der Kaiser auch, (Arnim)
  161. Fällt der Stern dir nicht ins Haus, (Arnim)
  162. Fällt der Werber jubelnd ein, (Lenau)
  163. fällt die Hand ihr übers Knie, (Holz)
  164. Fällt dir dein Los in Gottes Schoß. (Brentano)
  165. Fällt dir vom Lendchen, (Rückert)
  166. Fällt er aufs Land, so schwillt von Fruchtbarkeit der Anger, (Rückert)
  167. Fällt er dir zu Füßen. (Arnim)
  168. Fällt er in Jäger-Hände, (Arnim)
  169. Fällt er/ so fällt er doch nicht ohne Glantz zur Erden. (Abschatz)
  170. Fällt es wie Schuppen (Holz)
  171. Fällt hin zur Erde (BLUMAUER)
  172. Fällt ihm ein Glanz entgegen, (Arndt)
  173. Fällt im Himmel Fasttag ein, (Arnim)
  174. Fällt in der Wüste des Schnee's Macht, (Rückert)
  175. Fällt in die Augen mir sogleich der schöne (Rückert)
  176. Fällt in Traum, wird still und stiller. (BIERBAUM)
  177. Fällt klingend der perlene Rosenkranz, (Brentano)
  178. Fällt mir der Nürnberger Trichter (Holz)
  179. Fällt mir der Vers ein, der famose: (Holz)
  180. Fällt mir wohl manch ein Skolion ein, (Holz)
  181. Fallt mirs wieder ein, (Arnim)
  182. Fällt mit der Vielheit ein die ganze Welt des Scheins. (Rückert)
  183. Fällt mit des Jahres Kreis unwandelbar zusammen. (Rückert)
  184. Fällt morgen ein, es hat ihm in der Nacht die Maus (Rückert)
  185. Fällt nur den vierten Tritt, (Arnim)
  186. Fällt süß auf falbe Matten, (Arnim)
  187. Fallt und wallet Wangen ab; (BIRKEN)
  188. Fällt und zaget, (Rückert)
  189. Fällt uns nur sonst was Rechtes ein. (BIERBAUM)
  190. Fällt von der Deck' auf feuchtes Mos, (Boie)
  191. Fällt vor der Zeit dahin. (Abschatz)
  192. Fällt wie ein Stein mir auf das Herz, (Arndt)
  193. Fallt, denn ihr rettetet uns nicht vom Falle; (Rückert)
  194. Fällt, Liebster, mir nicht schwer. (Rückert)
  195. Fällt/ bricht/ verwischt und trennt des Todes Hand. (Abschatz)
  196. Fällt/ wenn der dichte Rausch vorbey/ in Koth. (Abschatz)
  197. Fällts euch zu schwer? Ich geh voran, (Angelus Silesius)
  198. Falsch und untreu sind alle drey (Arnim)
  199. Falsch Weg und Steg mit Sorg verleg, (Arnim)
  200. Falsch wird, sobald man der Verbindung es entzieht, (Rückert)
  201. Falsche Christus, Trugpropheten (Brentano)
  202. Falsche Liebe noch viel mehr! (Arnim)
  203. Falsche Treu/ verfälschter Wein/ (Abschatz)
  204. Falsche Zeugnis dich verklagt, (BIRKEN)
  205. Falscher Freunde bester Danck (Abschatz)
  206. Falscher Regel kluge Kunst (Abschatz)
  207. Falsches Gold wie Rauch verfliegt. (Arnim)
  208. Fälscht ein Heilgenschänder (Rückert)
  209. Falt' ich sie zum Nachtgebet und bitte: (Rückert)
  210. Falten eines Tuches so, (Rückert)
  211. Falten ums Maul mir schief. (BIERBAUM)
  212. Faltengesicht, (Arnim)
  213. Falter, Kranz und Aschenkrug. (Lenau)
  214. Faltete flehend ihre zarten, weissen Hände (Holz)
  215. Fama gräbt in Marmor ein (Abschatz)
  216. Fama schreibt in Diamant (Abschatz)
  217. Famos! schon wird vor Bewundrung stumm (Holz)
  218. Famoser Frühschoppen heut! (Holz)
  219. Famoses Leben das! (Holz)
  220. Fand als sein Blick sie schnell durchlief, (Boie)
  221. Fand da auf des Meeres Grund (Brentano)
  222. Fand da bei den Weiden sitzend (Brentano)
  223. Fand der Eine süße Beeren bald; (BIERBAUM)
  224. fand der Stamm, aus Judas Grund gerissen, (Hartleben)
  225. Fand die Eier in dem Neste, (Arnim)
  226. Fand die ersten, leisen Worte. (Lenau)
  227. Fand die Liebe keinen Halt; (Lenau)
  228. Fand die Silberhochzeit mich (Rückert)
  229. Fand einen meiner Seel' entschriebnen Spruch; (Rückert)
  230. Fand endlich einen Greiß, (Arnim)
  231. Fand er ein einsames Gezelt (Rückert)
  232. Fand er ein Volk daselbst, das Krieg und Streit nicht kannte, (Rückert)
  233. Fand er im Lustwald einst mit ihr (Boie)
  234. Fand Gnade vor dem Herrn. (Brentano)
  235. Fand heuer dunkel sich, was ferden deutlich war. (Rückert)
  236. Fand Huld und Heimat (Conradi)
  237. Fand ich im Wirthshausschild ihn stehn. (Rückert)
  238. Fand ich in seiner hohen (Lenau)
  239. Fand ich schlimmer ihn behandelt, (Rückert)
  240. Fand ich, auch sicher dort sei ein harmloser Gast. (Rückert)
  241. Fand ich, vor Schrecken fiel ich um, (BIERBAUM)
  242. Fand ihn die Zeitungsfrau. (Holz)
  243. Fand je ein Spatz (BLUMAUER)
  244. Fand Johannes im Gefängnis (Lenau)
  245. Fand Liebe ein Geschiebe Fraueneis. (Brentano)
  246. Fand mein Gebet Erbarmen, (Brentano)
  247. Fand Meißel er und Feilen, (Brentano)
  248. Fand Meißel er und Feilen, (Brentano)
  249. Fand mit uns, und einen kleinern Garten, (Rückert)
  250. Fand nie die Welt so vieler Achtung werth. (BLUMAUER)
  251. Fand nur Sorgen, Bangigkeit und Leiden. (Ahlefeld)
  252. Fand seine Chloris, ward er bleich wie Schnee; (Rückert)
  253. Fand sich gleich dazu, (Rückert)
  254. Fand sich, daß die besten Fechter (Rückert)
  255. Fand sie doch zu ernst zum Spiele; (Rückert)
  256. Fand von jenem, als ich reiste, (Rückert)
  257. Fand vorlängst das Alter (Rückert)
  258. Fänd' ich doch die Liebe nur, (Rückert)
  259. Fänd' ich wohl: Aufs allermeiste (Rückert)
  260. Fänd' in der Brandung Sturm und Dröhnen (Conradi)
  261. Fanden nirgends Unterkommen, (Brentano)
  262. Fanden uns im weiten Walde (BIERBAUM)
  263. Fanfaren in Rot; das Blau schalmeit; (BIERBAUM)
  264. Fang dein Spinnen lustig an, (Arnim)
  265. Fang dir Mukken / fang dir Mukken / (Holz)
  266. fang dir Mukken / süsses Kind / (Holz)
  267. Fang ich allein was an. (Arnim)
  268. Fang' ein Mückchen, (Rückert)
  269. Fang' ein Mückchen, (Rückert)
  270. Fang, und sei nicht bange, (Rückert)
  271. Fange ich Händel an. (Brentano)
  272. Fangeball spiel ich mit Felsgestein (BIERBAUM)
  273. Fangen dich und binden, (BIRKEN)
  274. Fangen die Hund an bellen. (Arnim)
  275. Fangen die Netze des Dunkels den Oden; (Arnim)
  276. Fangen ein des Feldes Grillen, (Rückert)
  277. Fanget an zu schlachten Mahlzeit, (Rückert)
  278. Fängst du schon an zu blasen, (BLUMAUER)
  279. Fängst Herz und Geblüte (Angelus Silesius)
  280. Fangst schöne Händel an, (Arnim)
  281. Fängt als an zu lachen. (Arnim)
  282. Fängt als an zu nießen. (Arnim)
  283. Fängt als an zu reden. (Arnim)
  284. Fängt an zu flehn, (BIERBAUM)
  285. Fängt an zu raisoniren: (Arnim)
  286. Fängt da mit mir Händel an, (Arnim)
  287. Fängt das Kindlein zu weinen an (Rückert)
  288. Fängt er sich Grillen und mästet sich Motten, (Holz)
  289. Fängt es an zu pochen, (Rückert)
  290. Fängt es an zu singen, (Rückert)
  291. Fängt fechten an, er muß wohl dran, man thät ihn sonst ausjagen. (Arnim)
  292. Fängt iede Viertelstund ein neues Wesen an. (Abschatz)
  293. Fängt ihn auf das Blätterdach, (Rückert)
  294. Fängt immerdar von neuem an. (Abschatz)
  295. Fängt lieblich an zu dichten. (Arnim)
  296. Fängt man solche Schmetterlinge. (BIERBAUM)
  297. Fängt offt erst recht an von neuen. (Abschatz)
  298. Fängt sie halt hell an zu lachen, (Rückert)
  299. Fängt über mir ein störendes Concert an. (Adler)
  300. Fangt von den geheimen Räubern (Rückert)
  301. Fängt zu kielen (Rückert)
  302. Fängt zu tanzen an, zu singen, (Arnim)
  303. Fanny vor mir hin und kindisch hüpfet (Brentano)
  304. Fantasien mein Wagen weiter, (Rückert)
  305. Farb' und Duft erfüllt ihr kurzes Seyn ─; (Ahlefeld)
  306. Farb' und Duft vom Himmel sie sich leih'n. (Arent)
  307. Farbe, wenn auf mir es mir schon untreu (Arnim)
  308. Farben ein Strahlenlied der Macht, (BIERBAUM)
  309. Farben spielen, (Rückert)
  310. Farbenfunkelnd in ihr Goldhaar hatte (Holz)
  311. Farbenglanz mit Wunderkräften; (Rückert)
  312. Farbig schien da in dem Kraute (Arnim)
  313. Farbig wie ein Regenbogen (Arnim)
  314. Farblos stehst Du verlassen im säuselnden Hauche des Windes ─; (Ahlefeld)
  315. Farblose Wahrheitslüge. (Conradi)
  316. Farbloser Diamant. (Rückert)
  317. Farbloses nur, was Probe hält, (Rückert)
  318. Farbloses Werkeltagsbild ... (Conradi)
  319. Färbt kein Blut in ihrem Lauf. (Arnim)
  320. Färbt Lanzen und Schwerter im Blute rot (Arndt)
  321. Färbt sich zu weißem, bläulichem Glanze – (Conradi)
  322. Färbte dir Mittags als guter (BLUMAUER)
  323. Faruk, welches Scheider heißet, (Rückert)
  324. faß ich es immer noch nicht, daß ich nicht wirklich verliebt. (Hartleben)
  325. Faß jedes Stück in einen Ring, (Rückert)
  326. Faß voll Gotts und seiner Güte, (Angelus Silesius)
  327. Faß, o blödes Herz, Vertrau'n! (Rückert)
  328. Fasanenstiz und Schnepfendreck. (Holz)
  329. fasch kitti bimm (BALL)
  330. Fasle das Blaue vom Himmel herunter! (Holz)
  331. Fass' ich tändelnd deine Locken, (Bodenstedt)
  332. Fass' ihn auf deine Art, fass' ihn auf deine recht! (Rückert)
  333. Fasse die Hyder! (Arndt)
  334. Fasse einen frischen Mut (Brentano)
  335. Fasse ichs in Verse ein, (BIERBAUM)
  336. Fasse mich doch gantz in dich/ (Arnold)
  337. Fasse, halte dran, als wären's Lanzen, (Arndt)
  338. Fasse, Pygmalion, brünstig den Stein und hauche die Seele (Arndt)
  339. fässeln gleichsahm mich wie Strikke / (Holz)
  340. Fässelt uns die Hände. (BIRKEN)
  341. Fassen lehre mich die Lust, (Rückert)
  342. Fassen mich in ihre Schoß/ (Abschatz)
  343. Fasset dich ein letzter Traum (Brentano)
  344. Fasset dich ein letzter Traum, (Brentano)
  345. Fasset die Hirten der Wanderschaft Reiz? (Rückert)
  346. Fasset eine Weidenruth, (Arnim)
  347. Fasset seine Thränen auf. (Arnim)
  348. fässt es sich wie Athlaß an. (Holz)
  349. Fasst mich der Vorhof, wehe, wehe mir! (Ahlefeld)
  350. Fast alle Glieder mein das Kühl bald fühlen, (Arnim)
  351. Fast alles und noch mehr gelernt, als ich nun weiß. (Rückert)
  352. fast am mehrsten mich verdriesst. (Holz)
  353. Fast auf der Hand getragen. (Angelus Silesius)
  354. Fast auf der Stelle blieben. (Angelus Silesius)
  355. Fast aufgegeben, wenigstens (Rückert)
  356. fast beschehmbt so deine Krafft (Holz)
  357. fast bün ich mir sälbst entrukkt / (Holz)
  358. Faßt das Eisen seine Hand, (Arndt)
  359. Faßt den Pagen nun der Scherge; (Lenau)
  360. Faßt dies auch halb, und glaubt nun ganz zu fassen dich. (Rückert)
  361. Faßt einen traurigen Muth: (Arnim)
  362. Fast entglitt der Königsmantel, (Rückert)
  363. Faßt er jenen schon, der bebt, (Rückert)
  364. Faßt er sie bei den Zöpfen, (Rückert)
  365. Fast gedeckt von Schaum und Fluth, (Arnim)
  366. Fast gehet das Feuer schon aus. (Arnim)
  367. Fast gern, sprach Hans von Rot, des Lohnes war er froh, (Arnim)
  368. Fast habt ihr's angebetet. (Rückert)
  369. Fast halt' ich's nicht mehr aus, (Aston)
  370. Fast hätt' er mich ergriffen, (Rückert)
  371. Fast in sich selbst zerfließen. (Angelus Silesius)
  372. fast ist das gantze Graß (Holz)
  373. Fast jetzt ein ganzes Jahr, (Arnim)
  374. Faßt kein englisches Gemüte. (Angelus Silesius)
  375. Faßt kein Ozean, kein blauer! (Rückert)
  376. Fast mehr alß Florens Rohsen (Holz)
  377. Faßt mein ganzes Leben ein. (Rückert)
  378. Faßt mein ganzes Leben ein. (Rückert)
  379. Faßt mein ganzes Leben ein. (Rückert)
  380. Faßt mein ganzes Leben ein. (Rückert)
  381. Faßt mein Herz ein dunkles Weh. (Lenau)
  382. Fast merkt' ich daran, daß unschuldig (Rückert)
  383. fast mich auß mir sälbst entrükkt! (Holz)
  384. Faßt mich neu mein Mißgeschick. (Rückert)
  385. Fast müssen wir, o Götter, (Rückert)
  386. Faßt muthigen Rath! (Rückert)
  387. Fast Nacht for Nacht geht er gassagen. (Holz)
  388. Fast nicht mehr ist zu kennen. (BIRKEN)
  389. fast niedlicher alß Cyper-Käzzgens / (Holz)
  390. fast noch mehr alß ein Chimist. (Holz)
  391. Faßt Schild, Schwerdt und Kriegs-Waffen, (Arnim)
  392. faßt sie Herzen, die sie entflammt zum Trotze: (Hartleben)
  393. Fast so acht ich höher dihß / (Holz)
  394. Fast so reel wie eine Seifenblase? (Holz)
  395. Fast so sind uns deine Weine (Holz)
  396. Fast so viel Männer umgebracht, (BLUMAUER)
  397. Fast sollte mich der Schutz gereuen, (Rückert)
  398. Faßt Stahl ihn und Messing (Brentano)
  399. Fast steht man wie betäubt / (Holz)
  400. fast such ich nur noch Den / (Holz)
  401. Faßt und fühlet alles Leben, (Arnim)
  402. Fäßt verstrikkt in ihre Haare / (Holz)
  403. fäst voll Gänse-Grihben. (Holz)
  404. Fast ward ich schon wie blind und taub / (Holz)
  405. Fast ward ich schon zum Kinde / (Holz)
  406. Fast wäre die Empfindung (Rückert)
  407. fast wie Apoll nach Dafne schreyt: (Holz)
  408. Fast wie ein brechend Auge, das Gepräge (Lenau)
  409. Fast wie ein brechend Auge, das Gepräge (Lenau)
  410. Fast wie ein Märchen! (Holz)
  411. fast wie schlochtzend / mich ümbfing! (Holz)
  412. Fast wie schon im Schwefel-Puhl / (Holz)
  413. Fast will am ew'gen Heil verzagen, (Arndt)
  414. Fast wird mir schwindlig bei dem Gedreh. (BIERBAUM)
  415. Fast wollen ihm es gleich die Gans und Ente thun (Rückert)
  416. Fast zu profan. Doch weil ich folgsam bin, (BLUMAUER)
  417. fäst zu ümbfassen! (Holz)
  418. Faßt' er mit den zarten Händen (Rückert)
  419. Faßte sie und schwang ihn, daß es Funken stob (Rückert)
  420. Faßten: Steine aus deinem Kern, (BIERBAUM)
  421. Fastennacht geht ane, (Arnim)
  422. Faszten ihn, erstarb an ihrer Seite. (Rückert)
  423. Fata Morgana nur, des Ewgen Spiegelfährte? (Lenau)
  424. Fata Morgana täuscht so sinnig – (Bleibtreu)
  425. Fatal steigt mir das Wasser an (Brentano)
  426. Fatal! Wie wird der Rezensentenschwarm (Conradi)
  427. faufo halja finj (BALL)
  428. Faul und stinkend, wie die Pest, (BLUMAUER)
  429. Fäul' und Rost wird keinem nah'n. (Rückert)
  430. Faul, breit, quoll sie molkig, (BIERBAUM)
  431. Faul, langsam, träg, verdrossen, (Angelus Silesius)
  432. Faule Berge sich bewegen, (Arndt)
  433. Faule Häuter, schrie der Reiter, wo seid ihr, muß weiter, (Arnim)
  434. Faulende Früchte zu sammeln, lohender Brünste voll – (Conradi)
  435. Faulholz war; (BLUMAUER)
  436. fäult dan alß Wurm- und Schlangen-Mast! (Holz)
  437. Faunenweibchen, ohne Bangen (Arnim)
  438. Faust, Hamlet, Hiob und Ahasver. (Holz)
  439. Faust/ Grünberg/ Jorniz/ Hund/ Keul/ Lucke/ Motschelniz/ (Abschatz)
  440. Fäusten ringend um die Beute! (Conradi)
  441. Faustin, käm er in diese Gegenden, (BLUMAUER)
  442. Faustkraft zu sprengen jede Klammer, (Rückert)
  443. Febus ist mein Grohß-Bapa! (Holz)
  444. Febus lokkt die Kräutter für. (Holz)
  445. Febus peittscht auff seine Gäule / (Holz)
  446. Febus und die Drey-mahl-drey (Holz)
  447. Federbüsche drohend schwanken. (Lenau)
  448. Federchen nicht mehr begehre, (Brentano)
  449. Federgans. (Arnim)
  450. Federgans. (Arnim)
  451. Federgans. (Arnim)
  452. Federgans. (Arnim)
  453. Federgans. (Arnim)
  454. Federgans. (Arnim)
  455. Federgans. (Arnim)
  456. Federgans? (Arnim)
  457. Federgans? (Arnim)
  458. Federgans? (Arnim)
  459. Federgans? (Arnim)
  460. Federgans? (Arnim)
  461. Federgans? (Arnim)
  462. Federgans? (Arnim)
  463. Federn trug sie auf dem Haupt, (Arnim)
  464. Feg' auch mich als Kehricht aus! (Rückert)
  465. Fegenden Regen in das Seegrau goß, (BIERBAUM)
  466. Fegt die goldene Pendelscheibe (BIERBAUM)
  467. fegt mir nicht blohß die Leber frey / (Holz)
  468. fegt schon ihren Bücher-Saal / (Holz)
  469. Fehd' auf Leben und auf Tod! (Arndt)
  470. Fehder / Dinte und Bappihr (Holz)
  471. Fehl ich doch das rechte Ziel. (Abschatz)
  472. Fehl ich – wo steckt der Weise? fragen sie! (Bodenstedt)
  473. Fehlet ein Kanter hier, (Brentano)
  474. Fehlhoffend Sturm und Brand mit goldnem Duft zu kühlen. (Rückert)
  475. Fehlst du grad' uns, in des Mittags Schwühle, (Rückert)
  476. Fehlt dann Zeit sie zu genießen; (Rückert)
  477. Fehlt das Messer, seine Lieder (Arnim)
  478. Fehlt der Genuß. (Arnim)
  479. Fehlt der Nacht die lichte Wonne, (Rückert)
  480. Fehlt der Seele Licht, (Rückert)
  481. Fehlt es an Gepapper nicht. (Abschatz)
  482. Fehlt es dir an dem Biß? (Arnim)
  483. Fehlt es wenig daß ich rief, (Rückert)
  484. Fehlt heute abermals auf der Tribüne. (Holz)
  485. Fehlt ihm von beiden eins, so hat es nichts vermocht. (Rückert)
  486. Fehlt in der Nähe dir Gelegenheit zu lernen, (Rückert)
  487. Fehlt keinem was von allen. (Rückert)
  488. Fehlt zum Allgenuß des Schönen, (BLUMAUER)
  489. Fehlt, die Geister fortzubannen, (Aston)
  490. Fehlte bey dem Krieges-Joch (Abschatz)
  491. Fehlte das, käm mir des Doktors Humor (BIERBAUM)
  492. Fehlte der Klang, doch fraß (Arndt)
  493. Fehlte eines, Eva nur. (Rückert)
  494. Fehlte Malgen mal die Linde / (Holz)
  495. Fehlte nur ein Wimpelnachen, (Rückert)
  496. Fehlte selbstverständlich nicht. (Holz)
  497. Fehlten Bärte den Balbiren (Abschatz)
  498. Fehlts aber euch an Kraft und Mut, (BIERBAUM)
  499. Feier heißt ihr mich willkommen. (Rückert)
  500. Feierabend genommen (Arnim)
  501. Feierabend sein. (BIERBAUM)
  502. Feierabend sein. (BIERBAUM)
  503. Feierabend! (Holz)
  504. Feierklar und fruchtstill ist, (BIERBAUM)
  505. Feierlich brummt es vom Klosterturm sechse, (BIERBAUM)
  506. Feierlich geht da der Zug, (Arnim)
  507. Feierlich ihn zu begrüßen, (Rückert)
  508. Feierlich im Hochzeitzuge (Rückert)
  509. Feierlich, mit ungemeiner Würde, (BIERBAUM)
  510. Feiern den süßen Trug ... (Conradi)
  511. feiern wir fromm. (Hartleben)
  512. Feiern wollen wir die Nacht, (Arnim)
  513. Feiernd ihrer Enkel Preis, (Rückert)
  514. Feiernd stehn die Flügelspeichen, (Lenau)
  515. Feiert immer wieder Urständ (BIERBAUM)
  516. Feiert' ich auf's beste (Rückert)
  517. Feierte, schüttelten sie traurig das liebende Haupt; (Arndt)
  518. Feig und tückisch nachgestellt. (Lenau)
  519. Feig verzagend vor dem Kühnen (Lenau)
  520. Feig wird, wer den Feigen weichet – (Arndt)
  521. Feige Frömmigkeit hat Lob/ aber muß wohl frostig sterben. (Abschatz)
  522. Feige Lüge aus dem Herzen (Lenau)
  523. Feigen webet es schrecklich fern. (Arndt)
  524. Feiger Memmen Klang tönest du so nach, (Arndt)
  525. Feiger Sinn bleibt stets zurücke. (Abschatz)
  526. Feiger Sorge, eitler List, (Arndt)
  527. Feiges Herz! so fahre hin!« (Lenau)
  528. Feigheit knechtet die Zeit, beuget der Nacken Kraft: (Hartleben)
  529. Feigheit und Neid, das schlimmste Paar, (BIERBAUM)
  530. Feil steht ihr dem Tyrannen (Arndt)
  531. Feile Zungenreverenzen (BLUMAUER)
  532. Fein alles ihm entgegen blüh' und töne. (Rückert)
  533. fein außverschmizzt und wakker / (Holz)
  534. Fein ciselirt und bunt wie Perlmutter! (Holz)
  535. Fein das Küssen lassen. (Rückert)
  536. Fein das süße Kindlein sieht, (Brentano)
  537. Fein einzeln hab' ich sie gegeben guldenweise, (Rückert)
  538. Fein entfernt vom andern hält. (Rückert)
  539. Fein fiel es und spielt es dem Vater im Schoß. (Brentano)
  540. Fein geschonet, uns berühren leiser. (Rückert)
  541. Fein geschwind nahm er ein Rippe, (Arnim)
  542. Fein hübsch verhungern könne. (BLUMAUER)
  543. Fein redlich thun Bescheide. (Arnim)
  544. Fein ritterlich trinken, laß die Lanzen nit sinken, (Arnim)
  545. Fein säuberlich ein Bogen Schreibpapier. (Holz)
  546. Fein Schimmelchen sparen; (Rückert)
  547. Fein schreiten, und auch mein Verständnis nehmen mit.« (Rückert)
  548. Fein tapfer kam daher getreten, (Arnim)
  549. Fein war das Dach (Arnim)
  550. Fein zukünftiger (Rückert)
  551. Fein zusieht ernst und still, wie sich die Sachen machen. (Rückert)
  552. Fein's Liebchen, auf vom Bette steh', (Rückert)
  553. Feind der Unruh', Länderwonne, (BIRKEN)
  554. Feind und Kläger müssen schweigen/ (Abschatz)
  555. Feind' und Freunde sich erschlagen, (Arnim)
  556. Feinde gerafft, (Rückert)
  557. Feinde nur klagen bang, (Arnim)
  558. Feinde ringsum! (Julius Hart)
  559. Feinde zwingen, Sieg erringen, (Brentano)
  560. Feinde zwingen, Sieg erringen, (Brentano)
  561. Feinde/ Schaden/ Tods-Gefahr/ (Abschatz)
  562. Feindegetümmel, (Arnim)
  563. Feinden sich die Menschen an, (Rückert)
  564. Feindes Gebein: (Arnim)
  565. Feindesflucht und Siegsgesänge. ─; (Lenau)
  566. Feindesleichen hinzusäen. (Lenau)
  567. Feindlich stets zwei Seelen wohnen, (Holz)
  568. Feindselig überm Ekelbild. (Brentano)
  569. Feindselige Göttermacht und neidisches Geschick. (Rückert)
  570. Feine Brauen; sie weisen kokett (BIERBAUM)
  571. Feine Gestalt und langes Haar gewahre. (Rückert)
  572. Feine Zucht an ihn verwende, (Rückert)
  573. Feine, bogenspitze, schmale Lippen; (BIERBAUM)
  574. Feines Seidenzeug, (Bodenstedt)
  575. Feingebildetes Blümchen auf der Wiese, (Rückert)
  576. Feinheit wird dir eitel Dunst. (Arndt)
  577. Feinre Schnitze, wohlgeschälte, (Rückert)
  578. Feins Lieb bleib ruhig sitzen.« (Arnim)
  579. Feins Lieb laß dirs gefallen. (Arnim)
  580. Feins Lieb laß dirs gefallen. (Arnim)
  581. Feins Lieb, ich muß mich scheiden. (Arnim)
  582. Feins Lieb, laß dirs gefallen. (Arnim)
  583. Feins Lieb, schöns Engelskind, (Arnim)
  584. Feins Liebchen darneben, (Arnim)
  585. Feins Liebchen schaute zum Fenster hinaus, (Arnim)
  586. Feins Liebchen stand unter der Thür; (Arnim)
  587. Feins Mädel scher dich deiner Weg: (Arnim)
  588. Feinslieb mich nicht mehr ruft, (Arnim)
  589. Feinslieb von wegen dein.« (Arnim)
  590. Feinsliebchen bet' hübsch stille, (Brentano)
  591. Feinsliebchen ist betrübt, (Arnim)
  592. Feinsliebchen sah heraus. (Rückert)
  593. Feinsliebchen weint und schreiet, (Arnim)
  594. Feinsliebchen werden tut. (Brentano)
  595. Feinsliebchen, athmet Waldesduft, (Rückert)
  596. Feinsliebchen, frierest du? (Brentano)
  597. Feinsliebchen, was hilft hier lügen, (Arnim)
  598. Feinzarter Sinn ist gut, nicht gut der zärtlich schwache; (Rückert)
  599. Feire ich in stürmisch klopfender Brust (Conradi)
  600. Feist ausgedörrt die Bäcklein schmuck. (Arnim)
  601. Feist und Kalekutter; (Rückert)
  602. Feiste Silengesichter, (Holz)
  603. Felbinger wie gefällt dir das? (Arnim)
  604. Felbinger wie gefällt dir das? (Arnim)
  605. Felbinger wie gefällt dir das? (Arnim)
  606. Felbinger wie gefällt dir das? (Arnim)
  607. Felbinger, wie gefällt dir das? (Arnim)
  608. Feld und Bach sein Eisgewicht, (Rückert)
  609. Feld und Garten ist eins: es schlingt, (BIERBAUM)
  610. Feldbau rauscht mit dem Erntekranz, (Brentano)
  611. Felder, wo kein Zaun mehr steht, (Rückert)
  612. Feldern war kein Platz zum Streiten, (Rückert)
  613. Feldherr, Saad Ben Abi Wakkas, (Rückert)
  614. Feldhühner sag' ich? Nein, Feldhähne, heiß in Kämpfen, (Rückert)
  615. Feldmarschall der Oestreicher, (Rückert)
  616. Feldmessung war zuerst Erfindung geiz'ger Brüder, (Rückert)
  617. Feldscherer komm, (Arnim)
  618. Felix mutatio (Abschatz)
  619. Fell des Helden Gedeons! (Angelus Silesius)
  620. fellobasch falljada follidi (BALL)
  621. Fels von Fiesole. (BIERBAUM)
  622. Felsen haben keine Herzen, (Rückert)
  623. Felsen mit dem Felsensinn. (Rückert)
  624. Felsen selbst, von Lieb umrungen, (Arnim)
  625. Felsen sich zum Opferheerde; (Arnim)
  626. Felsen sie dem Boden gleichet, (Boie)
  627. Felsen sind bebend zersprungen, (Brentano)
  628. Felsen von dem Quell mich trennen (Brentano)
  629. Felsen von Eis voll Wiederhall ohne Stimme! (Arnim)
  630. Felsenfestes nur zerschmettern? (Rückert)
  631. Felsengebirge, (Conradi)
  632. Felsengleiche (BIRKEN)
  633. Felsenweiße, (BIERBAUM)
  634. Fenster geschnitzet aus, (Arnim)
  635. Fenster öffne ich den Lüften (Arnim)
  636. Fenstern ihres Schlosses hin. (Ahlefeld)
  637. Ferdinand Silbernagel, das ehrliche Blut, (Arnim)
  638. Fern am Biertisch harrte schon (Holz)
  639. Fern auf das wogende Meer, wo Schiffe wie reisende Vögel (Arndt)
  640. Fern deine Wolken starr'n wie eis'ge Bergeshöh'n ... (Bohne)
  641. Fern dem Staube und der Straße, (BIERBAUM)
  642. Fern der Au, wo meine Saaten stehn? (Rückert)
  643. Fern der Gluth, (Rückert)
  644. Fern der Straße (BIERBAUM)
  645. Fern der Straße meinen Pfad. (Rückert)
  646. fern die Gefahr. (Hartleben)
  647. Fern die Ufer! Das Lied. . . (Holz)
  648. Fern drängt ein Windstoß (Hartleben)
  649. Fern gesehn, als duftig blaue (Rückert)
  650. Fern herüber hell und klar (Rückert)
  651. Fern im Gebirg, durch Felsenspalten (Hartleben)
  652. Fern im lachenden Paris, (Holz)
  653. fern im neu-beblühmten Grunde / (Holz)
  654. Fern im See der Kirchthurm ruhet (Arnim)
  655. Fern in dem dämmernden Blau, Lehrer des Ewigen, da! (Arndt)
  656. Fern in dem Lande, wo Jo klinget zugleich mit dem Ja. (Arndt)
  657. Fern in der Zukunft steht und in Vergangenheit (Rückert)
  658. Fern in Frankreich liegt sein Grab, (Holz)
  659. Fern ist der Weg, den ich flog, fern, den ich fliegen noch muß.« (Arndt)
  660. Fern jetzt, nah jetzt, (BIERBAUM)
  661. Fern kein Arminius sein wird und kein zweiter (Arndt)
  662. Fern kräht der Hahn. Nun saust die Halle. (Boie)
  663. Fern liegt der Ernte Lust vom Streun der Saaten: (Arndt)
  664. Fern meinen Namen rufen. (BIERBAUM)
  665. Fern mich weckte ihr Ruf, daß ich nicht stürze hinein: (Arnim)
  666. Fern muß ich von dir noch bleiben, (Arnim)
  667. Fern nach unbekanntem Schatz, (Rückert)
  668. Fern rollt heran. (Lenau)
  669. Fern sei mir das Los gefallen (Arndt)
  670. Fern und nahes Glück gezeiget. (Brentano)
  671. fern und unsichtbar berührt dich Rom – (Hartleben)
  672. Fern vom Hinterhaus her johlte (Holz)
  673. Fern vom Jauchzen, wie von der Trauer, (Rückert)
  674. Fern vom Rhein, wo er sein erstes (Holz)
  675. Fern vom Vatter / fern vom Sohn / (Holz)
  676. Fern von Amru's Verweser. (Rückert)
  677. Fern von deinem Rauschen (Rückert)
  678. Fern von dem Herrn, zum Sündentod (Brentano)
  679. Fern von dem verlassnen Vaterlande (Ahlefeld)
  680. Fern von den Bergen her, triefend von Wohllaut, (Holz)
  681. Fern von des Lebens Nacht und Graus, (Arent)
  682. Fern von Duft umgeben. (Rückert)
  683. Fern von ihrem schönen Tollen, (BIERBAUM)
  684. Fern von meiner Hütten wende! (BIRKEN)
  685. Fern von mir die holden Augen schließend, (Rückert)
  686. Fern von unserm Angesicht. (Bleibtreu)
  687. Fern zieht ein Schäfer in des Sonnenbrand's (Julius Hart)
  688. Fern, fern vom Heimatlande (Arndt)
  689. Fern, fern, weit her. Es muß wohl wo (BIERBAUM)
  690. Fern, o fern von jenen allen, (Arndt)
  691. Fern, wenn geronnen zähe. (Rückert)
  692. Fernab nach eines Saatfelds Rasensaum; (Rückert)
  693. Ferndraussen schwebte durch die Lüfte, (Holz)
  694. Ferne auf Sternen erblickt ich sie gestern, (Arnim)
  695. Ferne bist du dieser Arme Ranken. (Rückert)
  696. Ferne bleiben, deren dürre Hände (BIERBAUM)
  697. Ferne der Heimat, tiefst im fremden Wald, (Lenau)
  698. Ferne Donner rollen, (Arnim)
  699. Ferne Feinde grollen, (Arnim)
  700. Ferne Gestade, wohin ewig die Sehnsucht entfliegt. (Arndt)
  701. Ferne Lebensquellen rauschen, (Rückert)
  702. Ferne meinem Lauschen, (Lenau)
  703. Ferne reiten schon die drei (Lenau)
  704. Ferne vom Harme (Rückert)
  705. Ferne von ihr Leid und Kummer! (Rückert)
  706. Ferne von Sonne und Vogelschall, (Arndt)
  707. Ferne war Sie uns in diesen Tagen, (Arnim)
  708. Ferne! denket mein! die Zeit (Lenau)
  709. Ferne, leise hör ich dort (Lenau)
  710. Ferne, nahe; (BIERBAUM)
  711. Ferneher ein Schein. (BIERBAUM)
  712. Ferner Blumen schwanken im Winde. (BIERBAUM)
  713. Ferner braucht zu ätzen, (Rückert)
  714. Ferner dem guten Wein zu Ehren, (Rückert)
  715. Ferner sei es kein Schimpf mehr ein Splitterrichter zu heißen (Brentano)
  716. Ferner soll auch der Name den Splitterrichter nicht schimpfen, (Brentano)
  717. Ferner soll es auch noch dienen (Angelus Silesius)
  718. Ferner von dem Wirth des Hauses, (Rückert)
  719. Ferner ward der Kopf Mochtar's getragen (Rückert)
  720. Fernher auf tiefer See. (Arndt)
  721. Fernher klingt traumhaft einer Flöte Laut; (Arent)
  722. Fernhin sah ich Roßbachs Feld, (Arnim)
  723. Fernster Grenze dein Weib dir (Arndt)
  724. Fernverworrne Stimmen riefen, (Lenau)
  725. Fertig für den Sohn von Ad, (Rückert)
  726. Fertig zum Schwertertanze, zur Leier (Arndt)
  727. Fertige Zöpfe und falsche Waden! (Holz)
  728. Fertige, daß er nicht lang dich plage, (Rückert)
  729. Fesselt der Meister das Sein; (Brentano)
  730. Fesseltest du meinen Sohn und mich; (BLUMAUER)
  731. Fest an ihre blossen Brüste. (Holz)
  732. Fest an meinem Himmel stehn. (Rückert)
  733. Fest an meines angedrückt, (BLUMAUER)
  734. Fest auf dem Rücken eins, das ihr kein Stein zerschlägt. (Rückert)
  735. Fest auf den Tisch gesetzt mit Wohlbedacht. (Rückert)
  736. Fest auf diesen steilen Höhen, (Arnim)
  737. Fest aufs Eigene gestellt, (BIERBAUM)
  738. Fest besonnene Gewalt. (Arnim)
  739. Fest bestehn sie noch am letzten Ziele.« (Ahlefeld)
  740. Fest dabei mich zu stützen (Rückert)
  741. Fest ein Mann mit tapfrem Wesen, (Brentano)
  742. Fest entschlossen, unverdrossen. (Arnim)
  743. fest garantiert von Polizeikolonnen! (Hartleben)
  744. Fest gebannt mit reiner Glut (Brentano)
  745. Fest gegründet auf Bestand, (BIRKEN)
  746. Fest gehofft und treu geglaubt, (Arndt)
  747. Fest glaubt ich mich gewappnet mit dem Panzerhemd (Hartleben)
  748. Fest gründ' er seine Quadern! (Rückert)
  749. Fest hält die Dinge, wem der Faden nie entschlüpft. (Rückert)
  750. Fest halt' es, wie im Arm die Liebste, fest! (Rückert)
  751. Fest halte mir den Zaum, und mich im Sattel wach. (Rückert)
  752. Fest hielt sie der Winter, sie konnten's nicht gut. (Rückert)
  753. Fest ihr Horn gefüget, (Rückert)
  754. Fest im stillen, ewig gleichen Kreislauf, (Ahlefeld)
  755. Fest im Vertraun auf Gott, auf dem die Welt steht fest. (Rückert)
  756. Fest ist der Liebe Band. (Arnim)
  757. Fest küßt er's, um im Kuß zu enden, (Rückert)
  758. Fest liegt's Himmelschlüsselbein. (Brentano)
  759. Fest mich ihr rundvoller Arm umrankt, (BIERBAUM)
  760. Fest mit euch zusammenfügt. (BLUMAUER)
  761. Fest mit Händ' und Füßen angenagelt. (Brentano)
  762. Fest ruht das Schiff, und läßt sich nicht bewegen. (Brentano)
  763. Fest schau' ich es an bei Mondenscheine, (Aston)
  764. Fest schlief beim Schatz, vergessend andere Sachen, (Rückert)
  765. Fest sie im Arm, (BIERBAUM)
  766. Fest soll der Nächste Wurzel schlagen, (Rückert)
  767. Fest steht der Stamm, indes ein Zweig sich senkt und hebt. (Rückert)
  768. Fest und bewegt. (BIERBAUM)
  769. Fest und eisern ihre Schritte, (Brentano)
  770. Fest und uneroberlich (Rückert)
  771. Fest unten wurzeln und in Lüften weiter rennen. (Rückert)
  772. Fest von der Schöpfung Band ist das Geschöpf umwoben, (Rückert)
  773. Fest wie Sterne droben stehen, (Arnim)
  774. Fest wurzeln Der am fernsten Strand, (Rückert)
  775. Fest zugeriegelt, (BLUMAUER)
  776. Fest, (Holz)
  777. Festen Fuß im Streiten, (Rückert)
  778. Festen Grund nun drüben faßten; (Rückert)
  779. Festen Muts und Fußes aufgetreten! (Arndt)
  780. Fester an sich drückt. (Lenau)
  781. Fester Bund von stolzen Seelen (Aston)
  782. Fester faßt ich dich (BIERBAUM)
  783. Fester gründet er die Herrschaft (Rückert)
  784. Fester Klee / gesunder Qwendel / (Holz)
  785. Fester trotzet Herzensadel (Boie)
  786. Fester Turm, recht zugerüst (Angelus Silesius)
  787. Festere ältere Stämme brachen im Zuge der Völker, (Arnim)
  788. Festgedrückt an seinen Busen, (Lenau)
  789. Festgekoppelt stehn die Rosse, (Lenau)
  790. Festgeleimt an den Stuhl das Gesäss, (Holz)
  791. Festhangen, die zu Edelsteinen reiften. (Rückert)
  792. Festlampen dieses Schmauses, (Rückert)
  793. Festlich statt der schwarzen Krone (Arnim)
  794. Festlichen Hochzeitklang plötzlich in Trauergetön. (Rückert)
  795. Festtag ist heute, Schenkwirth Frühlingswind (Rückert)
  796. Festung Dömitz hat er eingenommen (Arnim)
  797. Fette Aalen und Hausen, (Brentano)
  798. Fetzen alle ist zerrissen, (Rückert)
  799. Fetzen, mit Verlaub. (Rückert)
  800. Feucht erglänzend in fraulicher Güte, (BIERBAUM)
  801. Feucht war die Luft und blaß des Himmels Blau, (BIERBAUM)
  802. Feucht. (BIERBAUM)
  803. Feuchte Lüfte haben sie erzogen, (Ahlefeld)
  804. Feuchte Nebelstreifen; (Adler)
  805. Feuchten Blicks (Holz)
  806. Feuchtet an den Stoff mit Wein, (Arnim)
  807. Feuchtigkeit ein halbes Härmen. (Rückert)
  808. Feuchtkalte Nebel – doch es taut – es taut! (Hartleben)
  809. Feuchtkühlen Friedenstrank, (Arent)
  810. Feuer aß drey Rachen speyt – (Holz)
  811. Feuer das du stahlst dem Gotte (Arnim)
  812. Feuer das erquicket, Luft die ersticket, (Brentano)
  813. Feuer gegen Feuer, (Julius Hart)
  814. Feuer giebt auf Feind' und Füchse, (Rückert)
  815. Feuer im Kamin; (BIERBAUM)
  816. Feuer und Wasser hassen sich, (Brentano)
  817. Feuer, als die Beut' ich sah. (Rückert)
  818. Feuer, das aus Blitzen ging (Arnim)
  819. Feuer, Wind und Wasserbraus, (BIRKEN)
  820. Feuergeist (Arent)
  821. Feuerlilie am dunkeln Strauch, (Rückert)
  822. Feuermark in Eises Rinde (Brentano)
  823. Feuerpfeile durch die Dämmrung schießen, (Bleibtreu)
  824. Feuerrad und Herbstluftrufe; (Rückert)
  825. Feuerroth im Ofen glühte (Holz)
  826. Feuerschnaubend sich sein Dampfthier, (Holz)
  827. Feuerstrahlender Gott, der du die Wolkenvorhänge zerreißest, (BIERBAUM)
  828. Feuert hundert tausend Mann, (Arnim)
  829. Feuerversicherung, Stadtschuldentilgungsplan. (Rückert)
  830. Feurig kühl mit Rosenglanz, (Arnim)
  831. Feurig, rasch und ungebunden, (Lenau)
  832. Feurige Sterne (Arnim)
  833. Feurige Zungen sind da erklungen, (Arnim)
  834. Feurigen Geschossen. Doch daneben (Rückert)
  835. Feurigen Wein, tiefdunkelrot; (Lenau)
  836. Feuriger Schwinge (Arndt)
  837. Feuriges Fühlen, (Conradi)
  838. Fiametta! ich rief, mir schaudert, sie faßte mich selber, (Arnim)
  839. Ficht die Wett' auff Pannons Auen. (Abschatz)
  840. Fidele Kneipe gewesen, saufidel! (Holz)
  841. Fidibus sein schlankes Weibchen. (Arnim)
  842. Fieber mit der kalten Hand, (Rückert)
  843. Fieberheiß, (Arent)
  844. Fiebernde Pulse. (Arent)
  845. Fiel ab vom nackten Gottesleib. (Conradi)
  846. Fiel Alles, fern und nah, dem satten Auge ein. (BIERBAUM)
  847. Fiel auch ein Palmenreis, (Brentano)
  848. Fiel auch selbst in blinder Eil. (Arnim)
  849. Fiel auf den Sarg der Frauen, (Brentano)
  850. Fiel aus seiner Mutter Schoße (Brentano)
  851. Fiel Burmann einst Herrn Klotzen an, (BLUMAUER)
  852. Fiel dein Kränzlein unvermutet (Brentano)
  853. Fiel der Witz (Rückert)
  854. Fiel dumpf ein Ton, wie eine Wolke grau, (BIERBAUM)
  855. Fiel ein Haustier ihm hinab, (Brentano)
  856. Fiel ein schönes Los im Sterben auch! (Lenau)
  857. Fiel er mir auf den Amboß nieder, (Rückert)
  858. Fiel fern auf fremdem Grund, (Rückert)
  859. Fiel Finsternis auf Kreuz und Weib und Land, (BIERBAUM)
  860. Fiel hoch von marmornen Balkonen (Holz)
  861. Fiel ich doch in Gottes Schoß (Brentano)
  862. Fiel ihm nicht bei, daß eine ird'sche Krone (BLUMAUER)
  863. Fiel ihm noch einmal Alles ein, (Holz)
  864. Fiel ihn an, (Holz)
  865. fiel in den Fluss Fu ein Regen von Pfirsichblüten. (Holz)
  866. Fiel in meine Seele (Julius Hart)
  867. Fiel in Ungnad' unterdessen (Rückert)
  868. Fiel mancher Schuß so schwer, (Arnim)
  869. Fiel mir dies und das: Wie Ihre Augenbrauen (BIERBAUM)
  870. Fiel mir ins Herz wie Blüthenschnee; (Holz)
  871. Fiel nicht minder glänzend durch (Holz)
  872. Fiel nieder auf ihre Knie, (Arnim)
  873. Fiel niemals dir, nur unser'm Pöbel bei; (BLUMAUER)
  874. Fiel Reiz auf Reiz von ihr; (BLUMAUER)
  875. Fiel schwer auf's Herz mir ihr Gewicht. (Rückert)
  876. Fiel unter seinem Beil! (Aston)
  877. fiel von mir wie auß Zunder! (Holz)
  878. Fielen (Brentano)
  879. Fielen diese Blüthen ab? (Rückert)
  880. Fielen ihn mit Worten an, (Arnim)
  881. Fielen sie mir in bacchantischen (Rückert)
  882. Fielen Sie mir, Fräulein, und das ein. (BIERBAUM)
  883. Fielst Du mir weinend um den Hals! (Holz)
  884. Fielst von Sternen (Arndt)
  885. Fieng Christus auch im Garten an zu leyden. (Abschatz)
  886. Fieng fröhlich es zu singen an: (Brentano)
  887. Fieng ich zu graben an, und fand den Silberschatz. (Rückert)
  888. Figur und Zahl hast du erkannt am Leben nur. (Rückert)
  889. Figuren frech und kühn. (Arnim)
  890. Figuriere, (Angelus Silesius)
  891. Filidor im grünen Klee/ (Abschatz)
  892. Fillis / wo sie hindten rund. (Holz)
  893. Fillis kan uns nicht bekräncken / (Holz)
  894. Fillis/ ich geh' in Tod. (Abschatz)
  895. Fillis/ thu ich zuviel/ wenn ich mich untersteh/ (Abschatz)
  896. fillt uns mit Entzükken / (Holz)
  897. Filorindgen / (Holz)
  898. Filosetten auff den Mund / (Holz)
  899. Filosofie, die man nicht fertig mit sich bringt, (Rückert)
  900. Filosofie, die will nicht machen selbst die Sachen, (Rückert)
  901. Filz/ Uchtriz/ Reideburg/ Ruhl/ Victor/ Schelion/ (Abschatz)
  902. Fin al Firenze!« bloß ein bißchen langweilt. (BIERBAUM)
  903. Find ich des Hertzens Trost und Licht/ (Abschatz)
  904. Find ich im ganzen Garten (Boie)
  905. Find ich nicht viel Pläsier. (BIERBAUM)
  906. Find ich zu früh dort meine Gruft. (Lenau)
  907. Find ichs klein Gröschel nicht.« (Arnim)
  908. Find nicht mein Röselein, (Arnim)
  909. Find sich kein Retter/ kein Bürge zu zahlen/ (Abschatz)
  910. Find' es, wie ein Bergwerk, reich an Schätzen. (Bodenstedt)
  911. Find' ich diesmal dich, (Rückert)
  912. Find' ich erschweigend mein intimstes Glück ... (Conradi)
  913. Find' ich geschrieben das an seiner Stirne, (Rückert)
  914. Find' ich Gnade vor dem Herrn. (Brentano)
  915. Find' ich in einem wohlverzierten Zimmer, (Rückert)
  916. Find' ich Lindrung immerhin. (Rückert)
  917. Find' ich mehr anzuschauen (Arnim)
  918. Find' ich nirgends auf der Welt, (Arnim)
  919. Find' ich schon ohne deinen Rath (Rückert)
  920. Find'st du groß und kleinen Bettel (Rückert)
  921. Find't er ein Kügelchen, und dankt's der Fürstin Kande. (Rückert)
  922. Find't erloschner Stern nimmer neuen Pol.« (Arndt)
  923. Find't Waare hier der Sünder. (Arent)
  924. Finde da kein kleines, (Rückert)
  925. Finde Heil, wo Heil entspringet, (Brentano)
  926. Finde sich das alte Glück. (Lenau)
  927. Finden deine besten Söhne (Arndt)
  928. Finden den ersehnten Schlummer; (Lenau)
  929. Finden weicher und wärmer als seine Mienen. (Lenau)
  930. Finden werde den Tod, den ich mir wünschte bei dir; (Rückert)
  931. Finden, find' und witter' (Rückert)
  932. Finden; ─; dreimal welkte der Halm am Grabe (Lenau)
  933. Findens nicht in der Schrift; (Arnim)
  934. Findest am Morgen (Rückert)
  935. Findest du dein Ruhgemach, (Rückert)
  936. Findest du dich nicht zu Haus, (Rückert)
  937. Findest du jedoch, daß Baal die Speise (Hartleben)
  938. Findet alles, was ihr sucht. (Arnim)
  939. Findet auch Geschnader statt. (Abschatz)
  940. Findet der Erde- (Arent)
  941. Findet eitel Lust daran. (Abschatz)
  942. Findet er jemals die Ruh' träumender Sehnsucht mit dir? (Arndt)
  943. Findet er jemals die Ruh'? Die Ruh' des engeren Lebens? (Arndt)
  944. Findet im Genusse selbst ihr Grab. (BLUMAUER)
  945. Findet keine Brück, (Arnim)
  946. Findet man im Leben nie. (Rückert)
  947. Findet Raum für seine Last, (Brentano)
  948. Findet sich kein solcher Rauch (Abschatz)
  949. Findet sie vielleicht ein Dieb. (Rückert)
  950. Findet, daß er gar nichts hab, (Arnim)
  951. Finds aber nicht. (Arnim)
  952. Findst wohl meine Blicke schuldig, (Rückert)
  953. Findt ein goldig Kindchen; (Arnim)
  954. Findt er dich unter Staub und Mist. (Arnim)
  955. Findt er ein Nest mit jungen Raben, (Arnim)
  956. Findt es sein Vergnügen dran/ (Abschatz)
  957. Findt ihm leicht zur Suppe Rath. (Abschatz)
  958. Findt je noch Gnad', ist nit zu spat (Brentano)
  959. Findt mans auch schließlich gesalzen wohl. (BIERBAUM)
  960. Fing an ein großen Jammer (Arnim)
  961. Fing an ein Lied zu singen, (Arnim)
  962. Fing an und sang mir Lieder, (Rückert)
  963. Fing an zu weinen gleich dem Kind, (Arnim)
  964. Fing auch gar sehr zu rufen an, (Arnim)
  965. Fing er an zu schreien laut: (Arnim)
  966. Fing ich dir an einem Tag; (Rückert)
  967. Fing mir an mit leisem Schwindel (Rückert)
  968. Fing mit Harold – Byron schon (Holz)
  969. Fing sie ihn auf unfern, (Rückert)
  970. Fingal! Fingal! klinget so hell, mir wird doch so trübe, (Arnim)
  971. Fingal! Fingal! riefs schon, muß ich erwachen in Schottland, (Arnim)
  972. Fingen alle an emporzusteigen (Arndt)
  973. Fingen an mit frölichem Schall: (Arnim)
  974. Finger an das Griffbrett packten, (Bohne)
  975. Finger auf nach dem Vesuv, (Rückert)
  976. Finger. Ach, das süße Ding! (BIERBAUM)
  977. Fingerreiber, Bocktreiber, Ziegenbart, (Arnim)
  978. Finst're Trauer zu bezwingen: – (Aston)
  979. Finster an den Kerkerwänden, (Lenau)
  980. Finster sitzt, abseit vom Heere, (Lenau)
  981. Finster starrt mich an (Julius Hart)
  982. Finster waltendes Schicksal: (Adler)
  983. Finster wird es ganz und gar, (Lenau)
  984. Finsternis die Lufft umziehn/ (Abschatz)
  985. Finsterniß und Schatten seyn/ (Abschatz)
  986. Finsterniß und Schlaff dahinden. (Abschatz)
  987. Finsternisse mit Macht. (Julius Hart)
  988. Finstre Sünden (Arnim)
  989. Finstre, höhnische Gesichter (Lenau)
  990. Fisch große, Fisch kleine, (Arnim)
  991. Fisch große, Fisch kleine, (Brentano)
  992. fisch kitti bisch (BALL)
  993. Fisch mir doch einen Todten, (Arnim)
  994. Fisch mir ein verdientes roth Gold, (Arnim)
  995. Fisch vergessen zu entfliehen, (Arnim)
  996. Fisch' essend, wurdest du ganz Fisch, laß dein Gekreisch! (Rückert)
  997. Fisch, der schlang in seines Bauches Höhle (Hartleben)
  998. Fische fangen nach Verlangen, (Arnim)
  999. Fische springen silberlicht. (Arnim)
  1000. Fische zieht, die niemand sah, (Arnim)
  1001. ▶▶▶

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