L Y R I K
Gedichtanfang W

Gedichtanfänge W

  1. Wach auf! Wach auf, der Steuermann kömmt, (Arnim)
  2. Wach auf, du toter Christ, schau, unser Pelikan (Angelus Silesius)
  3. Wach auf, mein Hertz, (BIRKEN)
  4. Wache auf, Du süßes Lied, (Brentano)
  5. Wachet auf, ruft uns die Stimme (Arnim)
  6. Wachet ihr Treuen (Arnim)
  7. Wacht auf mit innern Sinnen, (Arnim)
  8. Wacker Mägdlein bin ich ja, (Arnim)
  9. Wag' es wenn du's vermagst, von beiden Lebenssfären (Rückert)
  10. Wähne niemand sich den Weisen (Bodenstedt)
  11. Wahr ists/ daß Sterne reitzen künnen/ (Abschatz)
  12. Während dein blaues Auge lacht (Arent)
  13. Wahrer Tugend heller Glantz kan niemahls im Schatten gehen: (Abschatz)
  14. Wahres Lieben, süßes Leben, (Arnim)
  15. Wahrlich nicht durch Zärtlichkeit (Rückert)
  16. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, (Brentano)
  17. Waldige Hügel, grüne Auen, (Arnim)
  18. Wandelnd im Schimmer des Mondes, und tief in Gedanken versunken, (Ahlefeld)
  19. Wandelt ihr, liebe Sterne am Himmel, (Arndt)
  20. Wann abends uns die braune Nacht (Brentano)
  21. Wann alle Wässerlein fliessen, (Arnim)
  22. Wann alte Herrscher sonst danieder fuhren (Rückert)
  23. Wann auf des Zweifels Ozeane (Arndt)
  24. Wann aufzurichten ihren Wuchs Cypressen (Rückert)
  25. Wann beginnt das Heil zu tagen? (Arndt)
  26. Wann das Veilchen blüht und der Kuckuck singt (Arndt)
  27. Wann dein beredter Mund sich einmahl auffgethan/ (Abschatz)
  28. Wann den Wälderkranz (Rückert)
  29. Wann der heilge Sankt Martin (Arnim)
  30. Wann der Kuckuck singt, wann der Kuckuck singt, (Arndt)
  31. Wann der Regen goß, (Rückert)
  32. Wann die Baurn ihr Glücke wüsten/ (Abschatz)
  33. Wann die leisen Bächlein rauschen, (Arndt)
  34. Wann die Nymphen sich ergötzen, (BIRKEN)
  35. Wann die Rosen aufgeblüht, (Rückert)
  36. Wann die Sonn' am tiefsten war, (Rückert)
  37. Wann die Worte sprühen und schäumen, (Arndt)
  38. Wann du hörest auf zu lieben, (Rückert)
  39. Wann ein erzürnter Fürst mit Dräuen pflegt zu wütten/ (Abschatz)
  40. Wann fern unschädlich geht im Wald des Leun Gebrülle, (Rückert)
  41. Wann GLÜCK und LEUEN-MUTT in Liebe sich vermählen/ (Abschatz)
  42. Wann Gott zurücke zeucht die reiche Gnaden-Hand/ (Abschatz)
  43. Wann grosser Herren Zorn bricht aus in hartes Dräuen/ (Abschatz)
  44. Wann ich des Morgens früh aufstehe, (Arnim)
  45. Wann ich dich nicht zu küssen habe, (Rückert)
  46. Wann ich schon schwarz bin, (Arnim)
  47. Wann ist der Mensch zu Gott vollkommlich wiederbracht? (Angelus Silesius)
  48. Wann ist ein Gleichniß gut? Wenn man soweit es führt, (Rückert)
  49. Wann mein Herz mit Freudenschauer (Rückert)
  50. Wann mein Liebchen mit dem schlanken (Rückert)
  51. Wann meine Seele traurig ist, (Arndt)
  52. Wann nach des Tages Sorg und Frohne (Boie)
  53. Wann Rhein- und Donau-Strom in Liebe sich verbinden/ (Abschatz)
  54. Wann sich der Himmel schwätzt mit Ungewittern, (Rückert)
  55. Wann still die Nacht aus dunkeln Pfaden schreitet, (Rückert)
  56. Wann Tugend jederzeit ihr Glücke könte machen/ (Abschatz)
  57. Wann wacher Sinne Krieg geschlichtet Gottesfriede, (Rückert)
  58. Wann werd' ich dich finden, (Arent)
  59. Wann wird der Liebste meiner Seele (Angelus Silesius)
  60. Wann wirst du dich enthüllen (Rückert)
  61. Wann wünschen wär können, Maria rein, (Arnim)
  62. Wanns an zu dämmern fängt, so ist der Tag nicht ferne; (Rückert)
  63. Wär ich ein Seraphin, so wollt ich lieber sein, (Angelus Silesius)
  64. Wär ich ein wilder Falke, (Arnim)
  65. Wär ich ein wilder Falke, (Arnim)
  66. Wär ich nur der hochverehrte, (Rückert)
  67. Wär mir's an die Stirn geschrieben (Arnim)
  68. Wär' es mit einem dir mislungen oder zweien, (Rückert)
  69. Wär' ich ein andrer doch und leichtren Sinnes! (Conradi)
  70. Wär' ich wie ihr, ihr sommerlichen Schwalben, (Rückert)
  71. Wär' mir Lautenspiel nicht blieben, (Arnim)
  72. War's die Schwalbe, die am Giebel bauet? (Rückert)
  73. Warest du nicht die Armide, (Boie)
  74. Warme Feuchte (Rückert)
  75. Wars Melindgen? (Holz)
  76. Wärs wahr, daß Majestät nicht könnte stehn mit Liebe? (Angelus Silesius)
  77. Wärst du die meine geworden, du, die ich mit drängender Seele (Hartleben)
  78. Wärst du krank, daß ich dich könnte pflegen, (Rückert)
  79. Wärst du minder mir ergeben, (Rückert)
  80. Wärst du wie die Felsenklippe, (Rückert)
  81. Wart, ich werde mich rächen, Freund Lupercus, (Boie)
  82. Warum beneidest du, was andern ist beschieden, (Rückert)
  83. Warum betrübst du dich so sehr, (Arndt)
  84. Warum bin ich von den grünen Wiesen gegangen (BIERBAUM)
  85. Warum daß Gottes Geist wie eine Taub erscheint? (Angelus Silesius)
  86. Warum das große Ich der Menschheit sich gespalten (Rückert)
  87. Warum der Vogel steht im Schlaf auf Einem Bein? (Rückert)
  88. Warum der Vogel Strauß so garviel Eier legt? (Rückert)
  89. Warum die Allmacht nicht ohn' Übel schuf die Welt? (Rückert)
  90. Warum die Wahrheit wird so schwer an Mann gebracht? (Rückert)
  91. Warum er mich verlassen, (Brentano)
  92. Warum gehst in der Welt du aus dir selbst hinaus? (Rückert)
  93. Warum ich euch soviel Sinnbildliches berichte? (Rückert)
  94. Warum ich gangen bin aufs Land und sitzen blieben (Rückert)
  95. Warum ich Weib und Kinder nenne (Rückert)
  96. Warum ich, Liebste, mich von dir geschieden? (Rückert)
  97. Warum in der Ecke stehn, (Rückert)
  98. Warum ist Pfaffengeist so eng und dumpf und klein? (Rückert)
  99. Warum ist Redlichkeit von Rede so benannt? (Rückert)
  100. Warum läßt Volksmundart von Frauenlippen sich (Rückert)
  101. Warum mein Herz nicht freudig schlägt (Aston)
  102. Warum mein lieber Mond, sieht Er (Boie)
  103. Warum mit Reimen euch, und schweren Reimen, quälen? (Rückert)
  104. Warum nicht auch, wenn mit unzählbar'n Augen (Rückert)
  105. Warum oft glücklich statt des Guten sei der Böse? (Rückert)
  106. Warum pflegt doch der Herr mit Sündern umzugehn? (Angelus Silesius)
  107. Warum reizt dieser Hain, warum die schöne Wiese, (Boie)
  108. Warum schweigst du alter Zecher, (Arnim)
  109. Warum sich zwei erwählen, (Rückert)
  110. Warum sind deine Augen so naß? (Rückert)
  111. Warum sonst Kaiser zu den Päpsten kamen, (BLUMAUER)
  112. Warum thun Buße nicht, die Buße predigen? (Rückert)
  113. Warum verehrst du den? Weil ihn soviel verehren. (Rückert)
  114. Warum verhüllst du, wann ich blick' empor, (Rückert)
  115. Warum vertragen sich verschiedne Menschen selten? (Rückert)
  116. Warum verweist man uns der edlen Blätter Brauch? (Abschatz)
  117. Warum von Hima, Schnee, sei Hema, Gold, genannt (Rückert)
  118. Warum vor Ungeduld dein Büchlein ich zuschlug? (Rückert)
  119. Warum willst du And're fragen, (Rückert)
  120. Warum wird Seraphin von Gotte mehr geliebt (Angelus Silesius)
  121. Warum, o Lüfte, flüstert ihr so bang? (Lenau)
  122. Warum, o neues Jahr! soll ich (BLUMAUER)
  123. Warum? (Arnim)
  124. Was Adam hat befleckt/ macht Christus hell und rein/ (Abschatz)
  125. Was alle Heilgen tun, das kann ein Mensch allein. (Angelus Silesius)
  126. Was allerbestes je von Weisen ward gesprochen, (Rückert)
  127. Was an der Seligkeit mein Herz fürs Best erkiest, (Angelus Silesius)
  128. Was bedarf es viel Geschnatter, (Rückert)
  129. Was bedeut dies, ihr Jungfrauen, (Angelus Silesius)
  130. Was bildest du dir ein, zu zähln der Sternen Schar? (Angelus Silesius)
  131. Was bin ich endlich doch? Ich soll die Kirch und Stein, (Angelus Silesius)
  132. Was blasen die Trompeten? Husaren, heraus! (Arndt)
  133. Was bleibt von Reichen unbekant? (Abschatz)
  134. Was blickst du sehnend so zurück? (Arndt)
  135. Was Cherubin erkennt, das mag mir nicht genügen. (Angelus Silesius)
  136. Was Christus auf der Welt geredt hat und getan, (Angelus Silesius)
  137. Was das doch war? In einem alten (BIERBAUM)
  138. Was deine Seel begehrt, bekommt sie alls in Gott; (Angelus Silesius)
  139. Was deine Seele denkt, was dein Gemüt empfindet, (Rückert)
  140. Was deinem innern Trieb ist angemessen, treibe, (Rückert)
  141. Was denkt doch Magdalen, daß sie so öffentlich (Angelus Silesius)
  142. Was der Abend nicht vollbracht/ (Abschatz)
  143. Was der bunte Vogel pfiff, (Holz)
  144. Was die Sterne dir bescheeren, (Rückert)
  145. Was die Vernunfft nicht hat zum festen Grunde/ (Abschatz)
  146. Was dienet mir der blassen Sternen Krantz/ (Abschatz)
  147. Was diese Welt dir giebt, was diese Welt dir nahm; (Rückert)
  148. Was dir am Mann gefällt, der stillschweigt, wird im Nu, (Rückert)
  149. Was dir die leichte Gunst des Glückes räumet ein/ (Abschatz)
  150. Was dir die Welt geborgt, einst fordert sie dir's ab; (Rückert)
  151. Was dir mislang, wirf weg, wenn du ein Meister bist; (Rückert)
  152. Was dir mit Einem Mund bewundernd alle preisen, (Rückert)
  153. Was drängt ihr Felsen in die Wolken ein, (Heinrich Hart)
  154. Was du dem Nächsten willst, das bittst du dir von Gott; (Angelus Silesius)
  155. Was du erlangen kanst, das stillt nicht dein Verlangen; (Rückert)
  156. Was du ernstlich suchst wirst du erlangen, (Rückert)
  157. Was du gefühlt hast, stammelnd, ungefüge, (BIERBAUM)
  158. Was du geträumt in grüner Jugend, (Arndt)
  159. Was du im täglichen Hinleben leicht vergissest, (Rückert)
  160. Was du mein liebend Herz hast leiden lassen, (Rückert)
  161. Was du nicht lieben kannst, mußt du darum nicht hassen; (Rückert)
  162. Was du nie müde wirst zu fühlen, wirst du nie (Rückert)
  163. Was du noch nicht erschwangst, das kannst du noch erschwingen; (Rückert)
  164. Was du so vielen geschenkt aus frommen innerm Berufe, (Arnim)
  165. Was du solang erhofft, wann es nun endlich kam, (Rückert)
  166. Was du verstehest, reizt dich wenig; was du nicht (Rückert)
  167. Was du von Gott verjahst, dasselb ist mehr erlogen (Angelus Silesius)
  168. Was du zur Grotte rufst, das ruft dir aus der Grotte, (Rückert)
  169. Was Ehr' im Leibe hat, ruft Einheit, Ehr' und Macht (Arndt)
  170. Was eigentlich die Kleine will, (BIERBAUM)
  171. Was einen Dichter macht? das hohe Selbstgefühl (Rückert)
  172. Was einer tragen kann an Leid und auch an Lust, (Rückert)
  173. Was einmal ist geschehn, das laß auf sich beruhn, (Rückert)
  174. Was er geworden ist, genüget nie dem Mann; (Rückert)
  175. Was euch entgegen ist, ist mir zuwider; (Rückert)
  176. Was feindlich ist der Welt, das magst du feindlich hassen; (Rückert)
  177. Was fort und fort verdirbt, das kann nicht stehn noch sein, (Angelus Silesius)
  178. Was frag' ich nach Zeit und Stunde, (Conradi)
  179. Was Freude muß doch sein! wenn Gott sich seine Braut (Angelus Silesius)
  180. Was füllte mein träumendes Herze? (Arnim)
  181. Was für der Zeit verwelckt/ grünt wieder mit der Zeit/ (Abschatz)
  182. Was gaffst du viel, mein Mensch? Der Antichrist unds Tier (Angelus Silesius)
  183. Was gegenwärtig Hertz und Sinnen pflegt zu kräncken/ (Abschatz)
  184. Was gestern war, o laß es mich vergessen! (Rückert)
  185. Was gibt Behäglichkeit dir in des Lebens Kreisen? (Rückert)
  186. Was giebt es hier, um was des Volks Gedräng sich häuft? (Rückert)
  187. Was giebt es Neues? schreien (Rückert)
  188. Was glänzt, daß du es siehst, ist gleichsam im Verbrennen; (Rückert)
  189. Was Gott gebeut, das ist er alles selber schon: (Rückert)
  190. Was Gott in der Natur und dir im Herzen spricht, (Rückert)
  191. Was Gott in Ewigkeit begehrn und wünschen kann, (Angelus Silesius)
  192. Was Gott ist, weiß man nicht. Er ist nicht Licht, nicht Geist, (Angelus Silesius)
  193. Was Gott uns gab hienieden, (Bodenstedt)
  194. Was gut ist und was schlecht, ist schwer nicht zu entscheiden; (Rückert)
  195. Was gutter Hoffnung voll erfreuet die Gemütter/ (Abschatz)
  196. Was hab ich hier vor mir? Diß ist mein leztes Hauß. (Abschatz)
  197. Was hab ich meinem Schätzlein zu Leide gethan? (Arnim)
  198. Was hab' ich nun erkämpft, daß stumpf sind meine Waffen? (Rückert)
  199. Was haben die Urner und Zuger gethan, (Arnim)
  200. Was hält den Vogel, der in Lüften schwebt, am Band, (Rückert)
  201. Was hält, daß sie nicht fällt hinaus in's weite Leere, (Rückert)
  202. Was hat dich, Geist, vermocht aus Gott hervorzuwallen? (Rückert)
  203. Was hat Herr Kongreß in Wien gethan? (Rückert)
  204. Was hat mir Frieden gebracht, (BIERBAUM)
  205. Was hätt' uns können Gott für Rechnungen ersparen (Rückert)
  206. Was Heil uns bringet, ist ein Unheil nicht zu nennen, (Rückert)
  207. Was heißt dich, wie dich selbst, jedweden Menschen achten? (Rückert)
  208. Was Hermelin und Diademe! (Holz)
  209. Was heulst du wie die römische Sibylle (Holz)
  210. Was heut noch grün und frisch da steht, (Brentano)
  211. Was hier die Heiligen mit großer Müh erlangt, (Angelus Silesius)
  212. Was hilfft der auff sich selbst erzürnten Sinnen Streiten/ (Abschatz)
  213. Was hilft dichs, daß du bist mit Wasser abgewaschen, (Angelus Silesius)
  214. Was hilft die Kundschaft, die du ein von andern ziehst? (Rückert)
  215. Was hilft es, daß du dir die fremden Weg' einprägtest? (Rückert)
  216. Was hilft michs, daß den Herrn die Morgensterne loben, (Angelus Silesius)
  217. Was hilft michs, Gabriel, daß du Mariam grüßt, (Angelus Silesius)
  218. Was hilft mir ein rother Apfel, (Arnim)
  219. Was hilft mir, daß die Blick' ich lasse schweifen (Rückert)
  220. Was hilft vom Prediger der reinen Lehre Spendung? (Rückert)
  221. Was hilft's dem Hochmuth, daß er sich verstocke? (Rückert)
  222. Was hilft's, daß Eckart-Arndt (Rückert)
  223. Was hilfts den Zweig, an dem kein Apfel ist, zu schütteln? (Rückert)
  224. Was hülf' es, ob den Maler in die Wände (Rückert)
  225. Was ich bös sei? fragst du mich; (Rückert)
  226. Was ich geworden bin, bin ich durch dich geworden; (Rückert)
  227. Was ich je als Putz besaß (Rückert)
  228. Was ich tue, was ich denke, (Brentano)
  229. Was ich unmöglich achtet', ist geschehn, (Rückert)
  230. Was ich wollte, das wußte ich nicht und weiß es auch heut kaum, (Arndt)
  231. Was ich zum Seelenschmaus, o Sohn, dir aufgetischt, (Rückert)
  232. Was Ihr Bild nennt unverständig, (Lenau)
  233. Was im lustigen Frühlingssaal (Rückert)
  234. Was in der Schule du gelernt, ists wol vergebens, (Rückert)
  235. Was innig dich ergreift, das laß fein langsam reifen; (Rückert)
  236. Was ist alle Phantasie (Rückert)
  237. Was ist an Fluren schön? was schön ist auch am Leben: (Rückert)
  238. Was ist bei diesem Spiel des Lebens zu gewinnen? (Rückert)
  239. Was ist bey schönem Mund ein starck gewachsner Bart/ (Abschatz)
  240. Was ist das beste Futter, sprich, (Holz)
  241. Was ist das Edelste? Was ist das Feinperlein (Angelus Silesius)
  242. Was ist das höchste Gutt auff diesem Erdenkreiß? (Abschatz)
  243. Was ist das Licht, das hold des Daseyns Nacht erheitert? (Rückert)
  244. Was ist das vor ein Jammerbild, (BIRKEN)
  245. Was ist das Wesen Gotts? fragst du mein Engigkeit; (Angelus Silesius)
  246. Was ist denn das? (Arnim)
  247. Was ist der kleine Mensch in der Unendlichkeit! (Rückert)
  248. Was ist der kurtze Ruff/ der mit ins Grab versinckt/ (Abschatz)
  249. Was ist der Raum? die dir vom Sinn gesetzten Schranken. (Rückert)
  250. Was ist der Ruhm? Ein luftig Traumgebild, (Bohne)
  251. Was ist der schwache Mensch/ als Erde von der Erden/ (Abschatz)
  252. Was ist der Selgen Lohn? Was wird uns nach dem Streit? (Angelus Silesius)
  253. Was ist der süsse Safft der schwancken Reben/ (Abschatz)
  254. Was ist der Vorzug wol der menschlichen Vernunft (Rückert)
  255. Was ist der Weg, mein Sohn, an dem du noch nicht bist, (Rückert)
  256. Was ist der Wuchs der Pinie, (Bodenstedt)
  257. Was ist des Deutschen Vaterland? (Arndt)
  258. Was ist des Geistes Leib? Der Körper ist es nicht, (Rückert)
  259. Was ist des Menschen Zeit und Leben/ als ein Tag/ (Abschatz)
  260. Was ist des Soldaten Lust? (Arndt)
  261. Was ist die Ewigkeit? Sie ist nicht dies, nicht das, (Angelus Silesius)
  262. Was ist die Jungfrauschaft? Frag, was die Gottheit sei; (Angelus Silesius)
  263. Was ist die Macht, was ist die Kraft, (Arndt)
  264. Was ist die Schönheit, Herz? das Spiegelbild der Liebe. (Rückert)
  265. Was ist die Seligkeit? Ein Zufluß aller Freuden, (Angelus Silesius)
  266. Was ist die Tugend? Schrank' und Maß der Menschenkraft; (Rückert)
  267. Was ist die Weite denn des Lebens und die Enge? (Rückert)
  268. Was ist diß für ein Gruß? für Mutter zu erkennen/ (Abschatz)
  269. Was ist doch Mirza-Jussuf ein vielbeles'ner Mann! (Bodenstedt)
  270. Was ist doch seliger/ als sorgen ohne Sorgen/ (Abschatz)
  271. Was ist Ehre/ wanns allein bey der blossen Ehre bleibt? (Abschatz)
  272. Was ist ein guter Mut, der wohl mit Gotte steht? (Angelus Silesius)
  273. Was ist ein Sinnbild? Was der schöne Name meint: (Rückert)
  274. Was ist ein Sinngedicht? Wie Mann und Weib verbunden, (Rückert)
  275. Was ist ein Stäubelein in Anschauung der Welt? (Angelus Silesius)
  276. Was ist es denn, das du begreifst von Gott und Welt? (Rückert)
  277. Was ist es, daß du sagst: es hat mich dieses heut, (Rückert)
  278. Was ist es, das mir Bürgschaft gibt, (Rückert)
  279. Was ist für Freude noch bei großen Bühnen, (Arnim)
  280. Was ist Gelassenheit? Ich sag ohn Heuchelei, (Angelus Silesius)
  281. Was ist Gerechtigkeit? Das, welches allen gleich (Angelus Silesius)
  282. Was ist Gotts Eigenschaft? Sich ins Geschöpf ergießen, (Angelus Silesius)
  283. Was ist herrlichster Klang? Ist's droben (Arndt)
  284. Was ist Liebe? Eine zarte Blume, (Arndt)
  285. Was ist mein Schatz? – Eine Plättmamsell. (BIERBAUM)
  286. Was ist nicht sündigen? du darfst nicht lange fragen, (Angelus Silesius)
  287. Was ist und was ist nicht poetisch? Alles, wie (Rückert)
  288. Was ist Unsterblichkeit im frostigen Berichte (Rückert)
  289. Was ist unwandelbar als Wahrheit ausgemacht? (Rückert)
  290. Was ist unwandelbar in der Verwandlung Reich? (Rückert)
  291. Was ist Verlorensein? frag das verlorne Lamm, (Angelus Silesius)
  292. Was ist Verneinung wol im Denken und im Wort? (Rückert)
  293. Was ist wahr oder falsch an innrer Offenbarung? (Rückert)
  294. Was ist wahre Einsamkeit? (Ahlefeld)
  295. Was ist zu wissen werth, was ist nicht werth zu wissen? (Rückert)
  296. Was ist Zusammenhang der Rede, den du lobst, (Rückert)
  297. Was ist's, das wir in Ahnung fühlen (Arnim)
  298. Was ist/ o Himmels-Fürst/ der Mensch/ die Hand voll Koth/ (Abschatz)
  299. Was izt bitter gehet ein/ (Abschatz)
  300. Was jagt mich, (Arnim)
  301. Was jegliches Gemüt als klaren Kern enthält, (Rückert)
  302. Was kan die Nachwelt mehr zu unsern Lastern thun? (Abschatz)
  303. Was kan ein blinder Zorn und scheeler Eyfer nicht/ (Abschatz)
  304. Was kann Dir nutzen (Rückert)
  305. Was kaum mein Mund und schüchtern wagt, (Boie)
  306. Was klagst du über Gott? Du selbst verdammest dich! (Angelus Silesius)
  307. Was klein ist, das wird artig oft genannt: (Boie)
  308. Was klingt mir für ein süßer Wunderschall (Arndt)
  309. Was knistert neben mir und stört mein einsam Denken, (Rückert)
  310. Was konnte denn das arme Bild verbrechen (Rückert)
  311. Was Leben, wo gestorben du, o Liebe! (Rückert)
  312. Was leuchtet durch die Nacht so helle (Arnim)
  313. Was machet groß und breit ein Buch? Unwissenheit, (Rückert)
  314. Was machst du für ein schief Gesicht? (BIERBAUM)
  315. Was machstu blinder Saul! Es geht dir/ wie uns allen; (Abschatz)
  316. Was machstu noch bey mir/ vergebnes Hoffen? (Abschatz)
  317. Was macht den Mann? Ich will es dir (Arndt)
  318. Was macht des Menschen Herz und seine Seele weit? (Angelus Silesius)
  319. Was macht nicht Gott aus sich; er ist meins Herzens Ziel, (Angelus Silesius)
  320. Was mag dich nur betrüben? (Brentano)
  321. Was man an dem armen Baur offt für straffbar will erkennen/ (Abschatz)
  322. Was man nicht ändern kann, soll man nicht ändern wollen; (Rückert)
  323. Was man nur von hören-sagen/ (Abschatz)
  324. Was man öffters jung gethan (Abschatz)
  325. Was man von Gott gesagt, das gnüget mir noch nicht, (Angelus Silesius)
  326. Was man zum Guten wie zum Bösen deuten kan, (Rückert)
  327. Was marterst du das Erz? der Eckstein ists allein, (Angelus Silesius)
  328. Was meines Geistes Geist, meins Wesens Wesen ist, (Angelus Silesius)
  329. Was Menschen Vorsicht heißt, ist schlecht von Menschen denken; (Rückert)
  330. Was Menschenkunst gemacht, darf man zu nah nicht sehn, (Rückert)
  331. Was mir die Brust so wundermächtig schwellt, (Conradi)
  332. Was mir im Hirn als Wissen glüht, (Holz)
  333. Was Mirza-Jussuf doch (Bodenstedt)
  334. Was mit Blick und halbem Wort (Rückert)
  335. Was nennst du groß und klein? du nennest größer, was (Rückert)
  336. Was nicht am Leibe bleibt, wird nicht vom Haupt geküßt; (Angelus Silesius)
  337. Was nicht von Gott hebt an, und sich zu Gott hin wendet, (Rückert)
  338. Was noch in Blättern steht/ was Blüth und Saamen trägt/ (Abschatz)
  339. Was nur reiche Geister ahnen (Arnim)
  340. Was nur vom Himmel kommt in gut und schlechten Tagen, (Rückert)
  341. Was nutzet dir alleine viel zu/ dein unbekandtes wissen (Abschatz)
  342. Was nützt die Schöne dir des Urwalds, den durchbrechen (Rückert)
  343. Was nüzt des Wächters Fleiß/ was schüzt der Waffen Macht/ (Abschatz)
  344. Was nuzt die Tapfferkeit/ was hilfft der freye Mutt/ (Abschatz)
  345. Was ragen himmelan die kalten dort und stolzen (Rückert)
  346. Was rast der Mann? Wo bleibt denn das Verderben (Boie)
  347. Was rauscht durch diese Pappeln? ─; horchet, Brüder! (Lenau)
  348. Was rauscht und brummet deine Flutt (Abschatz)
  349. Was reif in diesen Zeilen steht, (Brentano)
  350. Was richtet das Gesetz am menschlichen Beginnen? (Rückert)
  351. Was rühmst du dich, daß du nach Geld und Gut nicht trachtest, (Rückert)
  352. Was sagst du mir? du willst mir sagen wol von dort, (Rückert)
  353. Was sagt Bewußtseyn aus? es sagt Bewußt und Seyn; (Rückert)
  354. Was scheidet menschliches und göttliches Geschick? (Rückert)
  355. Was schlichtet, Herz, den Streit, der dich mit dir entzweit? (Rückert)
  356. Was schmiedst du, Schmied? »Wir schmieden Ketten, Ketten!« (Rückert)
  357. Was sie nur haben gemocht, das haben die Blätter getrunken, (Rückert)
  358. Was singt ihr und sagt ihr mir, Vögelein, (Rückert)
  359. Was sinnest du so tief? Das Weib im Sonnenschein, (Angelus Silesius)
  360. Was soll die trunckne Feder schreiben? (Abschatz)
  361. Was soll ein Vater thun, wenn ihm ein Sohn misrathen? (Rückert)
  362. Was soll ich aber singen, (Arnim)
  363. Was soll ich dir für Namen geben? (Rückert)
  364. Was soll ich noch erleben? (Arnim)
  365. Was soll ich thun, was soll ich glauben? (Arnim)
  366. Was soll uns heut lyrisches Mondscheingewimmer? (Holz)
  367. Was spielte so klingende Saiten (Arndt)
  368. Was stecket ihm der Mensch der Sorgen Ziel so weit/ (Abschatz)
  369. Was stehst du da und marterst dich, (Boie)
  370. Was steht auf diesem Ring? der Gastfreund sandt' ihn mir. (Rückert)
  371. Was strebt und kriegt die Welt nach eitler Herrlichkeit, (Angelus Silesius)
  372. Was streifen in der Luft so stumm (Rückert)
  373. Was stürmst du, Herz, und bist so wild? (Arndt)
  374. Was sucht der Geist? das was als Widerspruch betiteln (Rückert)
  375. Was sucht ihr, Reisende, in des Gebirges Schanzen? (Rückert)
  376. Was tat Gott vor der Zeit in seinem ewgen Thron? (Angelus Silesius)
  377. Was thut ihr denn alsob ihr neu die Welt gemacht, (Rückert)
  378. Was thut's wenn dich die Welt um weltlich Gut betrog, (Rückert)
  379. Was toset da unten? (Brentano)
  380. Was trägt die Gans auf ihrem Schnabel? (Arnim)
  381. Was trauerst du, mein schöner Junge? (Lenau)
  382. Was trug er auch sein Haupt so frei, so stolz! (Lenau)
  383. Was tun die Schauer Gotts? sie tun das in der Zeit, (Angelus Silesius)
  384. Was tun die Seligen, so man es sagen kann? (Angelus Silesius)
  385. Was ungelesen ich zu lassen mir erlaube? (Rückert)
  386. Was unterscheidet dich, o Mensch, von der Natur? (Rückert)
  387. Was unterscheidet dich, o Mensch, von Thier und Pflanze? (Rückert)
  388. Was unterscheidet Kunst von Wissenschaft? Das Können; (Rückert)
  389. Was uranfänglich ist, das ist auch unanfänglich, (Rückert)
  390. Was vor ein Schmertzen ists/ verliebt zu leben/ (Abschatz)
  391. Was vorzuziehn von beiden, (Rückert)
  392. Was war das für ein wunderreicher Traum! (BIERBAUM)
  393. Was wär ich, hätt ich nicht die hohe Kunst (BIERBAUM)
  394. Was Wärme schnell annimmt, läßt schnell sie wieder fahren; (Rückert)
  395. Was wehst du, süße Himmelsluft, (Arndt)
  396. Was weiß der Vogel von dem Ton, (Rückert)
  397. Was wenig greiffen an/ bleibt aller Orte stecken; (Abschatz)
  398. Was wie Katz' und Hund gelebt, (Rückert)
  399. Was will doch Gottes Sohn, daß er ins Elend kömmt (Angelus Silesius)
  400. Was will ich mehr? Auf meinem Tische stehn (BIERBAUM)
  401. Was will sich für ein muttig Heer (Abschatz)
  402. Was willst du alles wissen? (BIERBAUM)
  403. Was willst du dich betrüben? (Arndt)
  404. Was willst du mit der Welt? Du kannst sie nicht durchmessen, (Rückert)
  405. Was wilt du/ stiller Celadon/ (Abschatz)
  406. Was wir in uns die tiefe Sehnsucht nennen, (Brentano)
  407. Was wird nun dieser Tag, der heutige, dir bringen? (Rückert)
  408. Was wirklich satt dich macht, das wirst du niemals satt, (Rückert)
  409. Was wirkte groß und wirkt, kann in sich seyn nicht nichtig: (Rückert)
  410. Was wollen wir aber heben an (Arnim)
  411. Was wollen wir aber singen? (Arnim)
  412. Was wollen wir singen und heben an, (Arnim)
  413. Was wolln wir aber singen, (Arnim)
  414. Was wollt ihr aber hören, (Arnim)
  415. Was zieht uns aus der Fremde bunten Kreisen (Ahlefeld)
  416. Was zu beweisen ist, ist auch zu widerlegen, (Rückert)
  417. Was zwingt die Liebe nicht? Cupidens List und Macht (Abschatz)
  418. Was, Dichter, suchst du? Ruhm? »Wen reizt die Seifenblase?« (Rückert)
  419. Wasch aus deins Herzens Faß; wenn Hefen drinnen sein, (Angelus Silesius)
  420. Wechseln mag, wer unbequem (Rückert)
  421. Weder Liebesblick' aus schönen Augen, (Rückert)
  422. Weg bange Grabes-Furcht! mein Jesus liegt im Grabe/ (Abschatz)
  423. Weg mit dem Mittelweg; soll ich mein Licht anschauen, (Angelus Silesius)
  424. Weg mit dem Schattenstuhl: der eingeborne Sohn (Angelus Silesius)
  425. Weg schnöder Mammons-Dienst/ weg trübe Nahrungs-Sorgen/ (Abschatz)
  426. Weg und Wiese zugedeckt, (BIERBAUM)
  427. Weg, weg, ihr Seraphim, ihr könnt mich nicht erquicken, (Angelus Silesius)
  428. Weh dieser Welt! sie gibt für heut uns Nahrungsorgen, (Rückert)
  429. Weh dir, o Poesie in dieser Zeit Gedränge! (Rückert)
  430. Weh thuts, wenn man dich schilt, am wehsten, armer Knecht, (Rückert)
  431. Weh, dass ich nie vergessen kann (Holz)
  432. Weh, ein Morast ist unsre Zeit! (Holz)
  433. Weh, Leipzig, dir! So weit die Blicke reichen, (Rückert)
  434. Weh, unser Zeitgeist liegt noch in den Windeln: (Holz)
  435. Wehe, wehe dem Rekruten! (Lenau)
  436. Wehe, Windchen! (Rückert)
  437. Wehklage hallt am Susquehannaufer, (Lenau)
  438. Weich ihm doch lieber aus, (Rückert)
  439. Weicht von mir Freude/ Schertz und Lust/ (Abschatz)
  440. Weicht von mir, ihr Bilder-lockender Lüste, (Arent)
  441. Weihnachten, ach Weihnachten, (Arnim)
  442. Weil Abgeschiedenheit sich niemand macht gemein, (Angelus Silesius)
  443. Weil auf mir, du dunkles Auge, (Lenau)
  444. Weil das Vergnügen, das man bannen will, entweicht, (Rückert)
  445. Weil der gerechte Mensch glänzt wie der Sonnenschein, (Angelus Silesius)
  446. Weil der Prophet gesprochen hat: (Rückert)
  447. Weil die Geschöpfe gar in Gottes Wort bestehn, (Angelus Silesius)
  448. Weil die schönen Sommer-Wochen (Holz)
  449. Weil du der ganzen Welt nicht kannst als Herrscher walten, (Rückert)
  450. Weil du dich allerdings zu höhern fühlst berufen, (Rückert)
  451. Weil du irrgiengest, weil du dich irrführen ließest, (Rückert)
  452. Weil eben wir die Fahrt zu thun sind im Begriffe, (Rückert)
  453. Weil ein Wort der Diätetik (Lenau)
  454. Weil ganz wie milder Mai an Laub und Blüthe, (Rückert)
  455. Weil Gott dreieinig ist, so hat er Ruh und Lust, (Angelus Silesius)
  456. Weil Gott, der Ewige, die Welt schuf außer Zeit, (Angelus Silesius)
  457. Weil Gottes Kinder nicht das eigne Laufen lieben, (Angelus Silesius)
  458. Weil ich das wahre Licht, so wie es ist, soll sehn, (Angelus Silesius)
  459. Weil ich dich nicht legen kann (Rückert)
  460. Weil ich kein Weltkind bin, nicht habe Weltverstand, (Rückert)
  461. Weil ich nichts anders kann als nur dich lieben, (Rückert)
  462. Weil ich nun seh die goldnen Wangen (Arnim)
  463. Weil ich schon seh die goldnen Wangen (Angelus Silesius)
  464. Weil man nunmehr Gott selbst, den Größten, kleine findt, (Angelus Silesius)
  465. Weil mein Erlöser hat die Engel überstiegen, (Angelus Silesius)
  466. Weil mein Erlöser hat die Menschheit aufgenommen, (Angelus Silesius)
  467. Weil mein Töchterchen neulich zum Geburtstag (Rückert)
  468. Weil meine Seel in Gott steht außer Zeit und Ort, (Angelus Silesius)
  469. Weil mich die Liebe zwingt zu gehen in den Tod/ (Abschatz)
  470. Weil nicht ein großer Fürst im weiten Länderbann (Rückert)
  471. Weil Niemand mir eins machen will, (Rückert)
  472. Weil nun den Kranz, den er dir aufgesetzt, (Rückert)
  473. Weil Ochsen ihm sein Rosenbeet zertraten, (BIERBAUM)
  474. Weil sich die Gottheit hat in Kindheit mir erzeigt, (Angelus Silesius)
  475. Weil uns noch die Jahre günnen (Abschatz)
  476. Weil Unversöhnligkeit und Rach' uns selbst verletzen/ (Abschatz)
  477. Weil' an den Gräbern nur, und pflanze Rosenhecken! (Rückert)
  478. Weil, mich wohlfeil wegzugeben (Rückert)
  479. Weine Zion du Betrübte/ (Abschatz)
  480. Weine, weine, weine nur nicht, (Arnim)
  481. Weinholden sollen wir zur Zahl der Weisen lesen/ (Abschatz)
  482. Weinschrödter, schlag die Trommel, (Arnim)
  483. Weis deine Wunden! (BIERBAUM)
  484. Weiß Fillis nicht den Ursprung meiner Plagen? (Abschatz)
  485. Weiß ist die Farbe der Freude, (BLUMAUER)
  486. Weiß mir e Herr, hätt siebe Süh (Arnim)
  487. Weise bin ich worden, (BIERBAUM)
  488. Weise war der Sohn des Kotba, (Rückert)
  489. Weisse Venus / nakkt und blohß / (Holz)
  490. Weißt du die Mähr, wie hier einst der Titan (Rückert)
  491. Weißt du noch, mein süßes Täubchen, (Rückert)
  492. Weißt du noch: das kleine Haus (BIERBAUM)
  493. Weißt du, mein Lieb, wann jedesmal am Firmament ein Licht, (Hartleben)
  494. Weißt du, warum man sagt, heraus das Rauhe kehren? (Rückert)
  495. Weißt du, was der Bruder zu Hudheifa sprach, (Rückert)
  496. Weißt du, was jedem frommt? Laß, was ihn mag ergötzen, (Rückert)
  497. Weißt du, was Liebe sei? Daß eine dir gefallen, (Rückert)
  498. Weißt du, wo gelind (Rückert)
  499. Weißt, wie der alte Pfau lehrt fliegen seine Jungen? (Rückert)
  500. Weit bin ich einhergezogen (Brentano)
  501. Weit entlegne Wasser-Flutt (Abschatz)
  502. Weit g'nug hat der Kosack' und der Baschkire, (Rückert)
  503. Weit in die Ferne mögt Ihr flüchten, (Aston)
  504. Weit spazieren (Rückert)
  505. Weite Wiesen im Dämmergrau; (BIERBAUM)
  506. Welch ein dichterisches Leben, (Rückert)
  507. Welch ein Gärtner auf Erden kann sich rühmen (Rückert)
  508. Welch ein gesegnet Jahr! wie schön der Frühling war! (Rückert)
  509. Welch ein Lärmen! Welch ein Schrein! –: (BIERBAUM)
  510. Welch ein Ziehen! Welch ein Gleiten! (BIERBAUM)
  511. Welch eine Glaubensform will weltersprießlich sein, (Rückert)
  512. Welch eine Kunst du lernst, solang du lernend bist, (Rückert)
  513. Welch eine Pflanze trägt im Frühling ihren Samen, (Rückert)
  514. Welch eine Sprach' ist schön? Welch eine Sprach' ist reich? (Rückert)
  515. Welch frohes Wallen! (Adler)
  516. Welch Gegacker! Welch Gemecker! (BIERBAUM)
  517. Welch Geglöckel, welch Gebimmel (BIERBAUM)
  518. Welch rasches Tönen wundersanfter Glocken, (Rückert)
  519. Welch schöner Friede träumt auf diesen Auen, (Arent)
  520. Welch Unglück, weder recht zu wachen noch zu träumen, (Rückert)
  521. Welch wunderbare Art den Läugner zu bekehren, (Rückert)
  522. Welch wundersam verschlungenes Gewebe (Rückert)
  523. Welch' Drang, welch Beben (Arent)
  524. Welche buntbelebte Gegend, (Rückert)
  525. Welche chaotische (Rückert)
  526. Welche Freude fühlt der Wandrer, (Lenau)
  527. Welchem dienstbar'n seiner Geister (Rückert)
  528. Welcher Glaube ist der deine, (Arnim)
  529. Welt auszusprechen, welch ein Stück der Welt es sei, (Rückert)
  530. Welt ist Bewegung. Was bleibt unbeweglich wol? (Rückert)
  531. Welt-Mutter du! wir, Eva, deine Kinder, (BIRKEN)
  532. Weltherrscher Raghu kehrt vom Welterobrungszug (Rückert)
  533. Weltklugheit räth dir an: verachte keinen Mann! (Rückert)
  534. Weltweisheit ist die Kunst, die schlecht sich auf Weltweise (Rückert)
  535. Weltweisheit ist ein Wort, hat weder Sinn noch Kraft; (Rückert)
  536. Weltweisheit lehr' ich dich, nicht Weisheit dieser Welt, (Rückert)
  537. Wem alle Ding ein Ding und lauter Friede sind, (Angelus Silesius)
  538. Wem alles gleiche gilt, den rühret keine Pein, (Angelus Silesius)
  539. Wem anvertrauet seyn des Vaterlandes Sachen/ (Abschatz)
  540. Wem ein Geliebtes stirbt, dem ist es wie ein Traum, (Rückert)
  541. Wem flammet der Begeistrung heil'ges Feuer? (Arndt)
  542. Wem gebührt der höchste Preis? (Arndt)
  543. Wem hat Gott gesagt den Tag (Abschatz)
  544. Wem ieder Zufall soll ein Unglücks-Bote seyn/ (Abschatz)
  545. Wem Nichts wie Alles ist und Alles wie ein Nichts, (Angelus Silesius)
  546. Wem schenk' ich dieses Buch? Dir? Deinem Schwesterlein? (Rückert)
  547. Wem seine Sonne scheint, derselbe darf nicht gücken, (Angelus Silesius)
  548. Wen das Verhängnis will in Schmach und Schande stürzen, (Rückert)
  549. Wen du arbeiten siehst, dem beut du selbst den Gruß; (Rückert)
  550. Wen du siehst gedultig seyn/ (Abschatz)
  551. Wen erlest ihr für die großen Toten, (Arndt)
  552. Wen Gott zu seinem Sohn geboren hat auf Erden, (Angelus Silesius)
  553. Wen Gottes starcker Arm in Sicherheit will setzen/ (Abschatz)
  554. Wen man gern anerkennt, der wird gern anerkennen; (Rückert)
  555. Wen preisen wir in diesem Lied? (Rückert)
  556. Wen unerwartet Glück mit Unmaß überschüttet, (Rückert)
  557. Wen weder Gott noch Feind bringt aus der Sanften Orden, (Angelus Silesius)
  558. Wen wundert's, daß es Freiheit nicht (Rückert)
  559. Wend ab dein Angesicht vom Glast der Eitelkeit, (Angelus Silesius)
  560. Wend ab dein Angesicht; die Welt nur angeblickt (Angelus Silesius)
  561. Wenig kömmt wohl in Gedancken/ (Abschatz)
  562. Wenig Tuch/ (Abschatz)
  563. Wenn abends uns die braune Nacht (Brentano)
  564. Wenn Adel ohn Tadel läst scheinen die Flammen/ (Abschatz)
  565. Wenn all die Schaar von Monden, Wochen, Tagen, (Rückert)
  566. Wenn alle Gläubigen die rechten Pfade gehn, (Bodenstedt)
  567. Wenn alles Menschenthuns ist Wurzel Eigennutz, (Rückert)
  568. Wenn Alten schlecht ansteht, was schön an Jungen gilt, (Rückert)
  569. Wenn am Ararat hängt der Nebelflor, (Bleibtreu)
  570. Wenn an einander wir, o Freund, nicht öfter dächten (Rückert)
  571. Wenn auch mich ein Gott, (Rückert)
  572. Wenn auch von Rache nicht das Recht ist so benannt, (Rückert)
  573. Wenn außen Wärme treibt und Sauerteig von innen, (Rückert)
  574. Wenn Braut und Bräutigam vor dem Altare stehn, (Rückert)
  575. Wenn das Erhabne staunt die junge Menschheit an, (Rückert)
  576. Wenn das Gras der grünen Wiesen (BIERBAUM)
  577. Wenn das nicht Unglück ist, was soll denn Unglück heißen? (Rückert)
  578. Wenn das Vollkommne kommt, fällts Unvollkommne hin; (Angelus Silesius)
  579. Wenn dein Gemüt ist frisch vom Thau der Nacht befeuchtet, (Rückert)
  580. Wenn deinesgleichen nicht mehr da wären, (Rückert)
  581. Wenn den Gealterten es freut, sich selber jung (Rückert)
  582. Wenn der Frühling auf die Berge steigt (Bodenstedt)
  583. Wenn der Frühling kam, kam dich die Sehnsucht an; (BIERBAUM)
  584. Wenn der Frühling seine (Rückert)
  585. Wenn der lahme Weber träumt, er webe, (Brentano)
  586. Wenn der Rose Liebesroth (Rückert)
  587. Wenn der Schäfer scheeren will, (Arnim)
  588. Wenn der Sturm das Meer umschlinget, (Brentano)
  589. Wenn der Titan, dem auf die Brust gelegt (Rückert)
  590. Wenn der Weißdorn blüht – (Conradi)
  591. Wenn dermaleinst des Paradieses Pforten (Bodenstedt)
  592. Wenn des Flusses klare Wellen (Ahlefeld)
  593. Wenn dich am frühen Tag ein frommer Vorsatz hebet, (Rückert)
  594. Wenn dich am Morgen (Rückert)
  595. Wenn dich der Pöbel ehrt, befürchte, was dir droht! (Rückert)
  596. Wenn dich der Sünder fragt, wie er soll Gnad erlangen, (Angelus Silesius)
  597. Wenn dich der Unmuth plagt in deiner Einsamkeit, (Rückert)
  598. Wenn dich ein Übel trifft, so denk: es ist ein kleines, (Rückert)
  599. Wenn dich Gethanes freut, so magst du fröhlich ruhn (Rückert)
  600. Wenn dich Glückwechsel trifft, denk', um dich nicht zu grämen: (Rückert)
  601. Wenn dich nach Gott verlangt und wünschst sein Kind zu sein, (Angelus Silesius)
  602. Wenn die Augen brechen, (Brentano)
  603. Wenn die erste Knospe nur (Rückert)
  604. Wenn die Gewährung du nicht siehst im Angesicht (Rückert)
  605. Wenn die Hörner abgelaufen (Hartleben)
  606. Wenn die Kritiksucht unsre Kunst, (Holz)
  607. Wenn die lieben zarten Blätter (Rückert)
  608. Wenn die Lieder gar zu moscheenduftig (Bodenstedt)
  609. Wenn die Natur dir lacht, vergissest du dein Haus, (Rückert)
  610. Wenn die Schöpfung ärmer (Rückert)
  611. Wenn die Seele sich befindet (Arnim)
  612. Wenn die Sonne erkaltet, (Bleibtreu)
  613. Wenn die Sonne weggegangen, (Brentano)
  614. Wenn die unreife Frucht du schütteln willst vom Ast, (Rückert)
  615. Wenn die Vöglein sich gepaart, (Rückert)
  616. Wenn dieser Körper einst zerfallen ist, (BIERBAUM)
  617. Wenn dir aus einem Buch, das heilig du benennst, (Rückert)
  618. Wenn dir das Himmelslicht durchs Fenster ist zuwider, (Rückert)
  619. Wenn dir des Schicksals Hand will fallen in die Zügel, (Rückert)
  620. Wenn dir die Lust noch nicht vergangen ist, den Herden (Rückert)
  621. Wenn dir ein Glück will nahn, o nenne nicht das Glück (Rückert)
  622. Wenn dir ein Schritt entschlüpft ist ein unebener, (Rückert)
  623. Wenn dir ein weises Wort zu denken und zu schreiben (Rückert)
  624. Wenn dir nicht mehr das Brodt der Eltern schmeckt/ (Abschatz)
  625. Wenn dir's an jedem Ort, o Wandersmann, gefiele, (Rückert)
  626. Wenn Doris trinkt, steht Bachus tief entzückt, (Boie)
  627. Wenn du am rechten Ort das rechte Wort zu sagen (Rückert)
  628. Wenn du an einem Pflug willst mit Ixion pflügen, (Angelus Silesius)
  629. Wenn du an Gott gedenkst, so hörst du ihn in dir, (Angelus Silesius)
  630. Wenn du ans Göttliche stets halten willst dein Streben, (Rückert)
  631. Wenn du auch nicht mehr mich liebtest, (Rückert)
  632. Wenn du aus dir verjagst die Sünd und ihr Getümmel, (Angelus Silesius)
  633. Wenn du aus Sodom gehst und dem Gericht entfliehest, (Angelus Silesius)
  634. Wenn du das dicke Buch durchblätterst der Geschichte, (Rückert)
  635. Wenn du das Höhere vom Niedern völlig trennst, (Rückert)
  636. Wenn du das Tröpflein wirst im großen Meere nennen, (Angelus Silesius)
  637. Wenn du das Ziel nur kennst, und bist auf rechten Wegen, (Rückert)
  638. Wenn du dein eignes Ich nur spiegelst, soll das mich (Rückert)
  639. Wenn du dein Leben selbst in That verwandeln kannst, (Rückert)
  640. Wenn du dein Schiffelein aufs Meer der Gottheit bringst, (Angelus Silesius)
  641. Wenn du deine Thaten/ die nichts taugen/ (Abschatz)
  642. Wenn du dem Gegner ab Vernunft sprichst und Verstand, (Rückert)
  643. Wenn du den armen Mann beschenkt hast mild und gütig, (Rückert)
  644. Wenn du den Augen hältst das Buch so nahe vor, (Rückert)
  645. Wenn du den Bettelsack einmal hast umgehangen, (Rückert)
  646. Wenn du den Blinden siehst, den armen Mann, den kranken, (Rückert)
  647. Wenn du den Formeln siehst ins Herz, nicht aufs Gewand, (Rückert)
  648. Wenn du den Grauß betrittst und schaust die alten Mauren an/ (Abschatz)
  649. Wenn du den lauten Streit vom Pöbel stillen willst, (Rückert)
  650. Wenn du den Mund aufthuest, so stammelst du, aber den Mund zu (Rückert)
  651. Wenn du den Muth nicht hast, die Guten selbst zu tadeln, (Rückert)
  652. Wenn du den Muth verlierst, verlierest du die Kraft (Rückert)
  653. Wenn du den Schöpfer hast, so lauft dir alles nach, (Angelus Silesius)
  654. Wenn du denkst, Gott zu schaun, bild dir nichts Sinnlichs ein, (Angelus Silesius)
  655. Wenn du der Außenwelt verschließest deine Sinne, (Rückert)
  656. Wenn du der Sonne wagst ins Angesicht zu grinzen, (Rückert)
  657. Wenn du dich anders willst als all die andern kleiden, (Rückert)
  658. Wenn du dich lebenslang beschäftigest mit Wörtern, (Rückert)
  659. Wenn du dich über dich erhebst und läßt Gott walten, (Angelus Silesius)
  660. Wenn du dich, meine Seel, zurück hinein begibst, (Angelus Silesius)
  661. Wenn Du die Deinen führst, bist du ihr Fürst zu nennen; (Rückert)
  662. Wenn du die Dinge nimmst ohn allen Unterscheid, (Angelus Silesius)
  663. Wenn du die Menschen siehst, mein Sohn, an einem Platze (Rückert)
  664. Wenn du die Nacht durchschläfst, bedarfst du keines Lichts, (Rückert)
  665. Wenn du die Pflanze wirst mit kühler Flut besprengen; (Rückert)
  666. Wenn du ein bergiges Gelände steigst empor; (Rückert)
  667. Wenn du ein Täublein bist und keine Galle hast, (Angelus Silesius)
  668. Wenn du ein Unglück ob dem Nächsten siehst verhangen (Rückert)
  669. Wenn du ergreifen kannst des Augenblickes Stimmung, (Rückert)
  670. Wenn du erkennen willst den Ruhm in seiner Blöße, (Rückert)
  671. Wenn Du es wüßtest, (Heinrich Hart)
  672. Wenn du etwas geben wilt/ höre mit gelinden Ohren. (Abschatz)
  673. Wenn du fragst nach jenen Liedern, (Rückert)
  674. Wenn du für dein Verdienst erwartest reichen Lohn; (Rückert)
  675. Wenn du für dich allein und deinen Frieden sorgtest; (Rückert)
  676. Wenn du für kleinre Gab' undankbar bist erschienen, (Rückert)
  677. Wenn du gefällst der Welt, wird dir die Welt gefallen; (Rückert)
  678. Wenn du Gerechtigkeit nicht in des Menschen Brust (Rückert)
  679. Wenn du gestorben bist und Gott dein Leben worden, (Angelus Silesius)
  680. Wenn du gestorben bist, so scheinet dir von Not, (Angelus Silesius)
  681. Wenn du grad' nach Hause (Rückert)
  682. Wenn du hast eine große Verwandtschaft, (Rückert)
  683. Wenn du hast was Liebes, (Rückert)
  684. Wenn du hättest Kindersinn (Rückert)
  685. Wenn du im Glücke schwimmst, das Unglück nur vernimmst (Rückert)
  686. Wenn du im Schmerz, den du empfindest, schon die Ruh (Rückert)
  687. Wenn du immer Blüthen (Rückert)
  688. Wenn du in Wahrheit kannst aus Gott geboren sein (Angelus Silesius)
  689. Wenn du mich fragst: auf wen darf ich in Treuen baun? (Rückert)
  690. Wenn du mir nahe bist, und ich nichts seh von dir, (Rückert)
  691. Wenn du mir/ Gott/ die Sünd aus Gnaden hast vergeben/ (Abschatz)
  692. Wenn du mit deinem Schatz willst einen Bretterkasten, (Rückert)
  693. Wenn du nach Ehre strebst, die dir die Welt soll geben, (Rückert)
  694. Wenn du nicht ausziehn kannst den Fehler der Natur, (Rückert)
  695. Wenn du nicht Mensch mehr bist und dich verleugnet hast, (Angelus Silesius)
  696. Wenn du nur die Natur, wenn du nur die Geschichte (Rückert)
  697. Wenn du sähst andern nach, was du dir selbst nachsiehest, (Rückert)
  698. Wenn du um die Abendstunden (Rückert)
  699. Wenn du verachten willst, was andre vor dir dachten; (Rückert)
  700. Wenn du vergöttet bist, so ißt und trinkst du Gott, (Angelus Silesius)
  701. Wenn du verschweigen selbst nicht kannst, was dir ist eigen, (Rückert)
  702. Wenn du Vertrauen hast, gereicht es dir zum Heile, (Rückert)
  703. Wenn du vollkommen eins mit Gott, dem Herren, bist, (Angelus Silesius)
  704. Wenn du vom Freunde seinen Stand nicht abzuziehn (Rückert)
  705. Wenn du von Seel' und Leib dich fühlst im Gleichgewicht, (Rückert)
  706. Wenn du willst deinen Feind demüth'gen, sei beflissen (Rückert)
  707. Wenn du willst grades Wegs ins ewge Leben gehn, (Angelus Silesius)
  708. Wenn du willst nach dem Rath von jedem Thoren fragen, (Rückert)
  709. Wenn du wilt haben der dir Dienste thut/ (Abschatz)
  710. Wenn du zu Frühstücksappetit (Rückert)
  711. Wenn du zu meim Schätzel kommst, (Arnim)
  712. Wenn du zum Spiel ablegst dein Horn, der Kälber halb, (Rückert)
  713. Wenn du zum Ziele mich den rechten Weg willst leiten, (Rückert)
  714. Wenn du's nicht brauchen kannst, wozu hast du's gewonnen? (Rückert)
  715. Wenn du, mein Pilger, willst in Himmel dich erhöhen, (Angelus Silesius)
  716. Wenn du, Vater, voraus wüßtest, (Rückert)
  717. Wenn durch die Lüfte wirbelnd treibt der Schnee, (Rückert)
  718. Wenn eben auf der Wies' Eine Blume nur ständ; (Rückert)
  719. Wenn ein dumpfer Tag verflossen, (Rückert)
  720. Wenn ein Entferntes du im Geiste dem Gesicht (Rückert)
  721. Wenn ein Wort die Liebste spricht, (Rückert)
  722. Wenn eine Jagd anstellt der Löw', ists eine Freude (Rückert)
  723. Wenn eine Uhr du hast, mußt du doch jedes Nu (Rückert)
  724. Wenn einen Henkel zum Anfassen hat der Krug, (Rückert)
  725. Wenn einen Teller mehr hat auf den Tisch gesetzt (Rückert)
  726. Wenn einer hat genug, soll er nach mehr nicht streben; (Rückert)
  727. Wenn eines wirken soll, so laß das andre ruhn; (Rückert)
  728. Wenn eingetroffen ist ein unverhofftes Hoffen; (Rückert)
  729. Wenn einst der Freiheit Hymnen schallen, (Aston)
  730. Wenn er beim alten hat Einsprecher und Abnehmer, (Rückert)
  731. Wenn er kaltes Wasser sieht/ (Abschatz)
  732. Wenn es das Glück nicht ist, so ist es doch sein Schein; (Rückert)
  733. Wenn es dir nicht bequem, behaglich ist und gut, (Rückert)
  734. Wenn es dir übel geht, nimm es für gut nur immer; (Rückert)
  735. Wenn es draußen heitert, (Rückert)
  736. Wenn es ewig Frühling bliebe, (Rückert)
  737. Wenn es nicht weiter geht, gelobt sei Gottes Macht! (Rückert)
  738. Wenn es noch gibt in Himmeln Sonnenstrahlen, (Rückert)
  739. Wenn es stürmet auf den Wogen, (Brentano)
  740. Wenn etwas scheinet mehr als einen Grund zu haben, (Rückert)
  741. Wenn etwas Schönes für mich selbst und für die Welt (Rückert)
  742. Wenn Freiheit du begehrst, des Menschen höchste Zierde, (Rückert)
  743. Wenn Freund zu Freunde kommt, stirbt des Verläumders Macht, (Rückert)
  744. Wenn gegen falschen Schmerz du dich ereiferst (Lenau)
  745. Wenn Geld und Gut ein Glück gewährte, (Rückert)
  746. Wenn gelten zwischen zwein die Freundschaft soll und taugen, (Rückert)
  747. Wenn Gott dich schlagen will, so braucht er nicht die Hand; (Rückert)
  748. Wenn Gott in dir geborn, gestorben und erstanden, (Angelus Silesius)
  749. Wenn Gott in dir nur ist, so wird in Höhn und Gründen (Rückert)
  750. Wenn Gott sich mit mir Mensch vereinigt und verbindt, (Angelus Silesius)
  751. Wenn Gott sich wesentlich in mir geboren findt, (Angelus Silesius)
  752. Wenn Gott zum Heilgen spricht: du, du hast mich erzielt, (Angelus Silesius)
  753. Wenn Gottes strenger Zorn ob angeerbten Sünden (Abschatz)
  754. Wenn Gottes Taube kann in deinem Herzen ruhn, (Angelus Silesius)
  755. Wenn Gutes dir entweicht, so such' es zu erreichen; (Rückert)
  756. Wenn Gutes dir gelang, warum willst du dich scheun, (Rückert)
  757. Wenn hell aus dem Gemüth (Rückert)
  758. Wenn ich allhier, im Schooß der ländlichen Stille mich wiegend, (Rückert)
  759. Wenn ich auch dich drin nicht finde, (Rückert)
  760. Wenn ich aufwach' (Rückert)
  761. Wenn ich beklagte Tag und Nacht (Abschatz)
  762. Wenn ich bin Gottes Sohn, wer es dann sehen kann, (Angelus Silesius)
  763. Wenn ich Braut bin, wenn ich Braut bin, (BIERBAUM)
  764. Wenn ich dem Schlaf des Morgens mich entrissen, (Rückert)
  765. Wenn ich den ganzen Tag (Arnim)
  766. Wenn ich den Wellenschlag des Meeres höre, (Hartleben)
  767. Wenn ich die Lauterkeit durch Gott geworden bin, (Angelus Silesius)
  768. Wenn ich dies Thal durchzieh' am Wanderstabe, (Rückert)
  769. Wenn ich dir könnte, wie ich möchte, geben (Rückert)
  770. Wenn ich durch die Fluren schweife, (Rückert)
  771. Wenn ich ein Bettelmann wär' (Brentano)
  772. Wenn ich ein Vöglein wär, (Arnim)
  773. Wenn ich entfesselt, dreist, nur noch ein Spiel (Hartleben)
  774. Wenn ich euer denke, (Rückert)
  775. Wenn ich früh in den Garten geh' (Rückert)
  776. Wenn ich gegen Tages Mitte (Rückert)
  777. Wenn ich geh vor mir auf Weg und Straßen, (Arnim)
  778. Wenn ich hätt' einen eignen Garten, (Rückert)
  779. Wenn ich in Gott vergeh, so komm ich wieder hin, (Angelus Silesius)
  780. Wenn ich mit meiner Liebsten zanke, (Rückert)
  781. Wenn ich nicht reden darff/ nimm meine Seufftzer hin; (Abschatz)
  782. Wenn ich schon einmal war, so hab' ichs nun vergessen; (Rückert)
  783. Wenn ich sterbe, werd' ich wohl (Rückert)
  784. Wenn ich verachte heimliches Verschwören, (Lenau)
  785. Wenn ich vermöchte von den Schlacken zu befrein (Rückert)
  786. Wenn ich wär' eine Nachtigall, (Rückert)
  787. Wenn ich wart' auf einen Brief, (Rückert)
  788. Wenn ich wüßte daß du mich (Boie)
  789. Wenn ich zu Gott eingeh und küß ihn mit Begier, (Angelus Silesius)
  790. Wenn ich zu Walde geh' mit meiner Schönen, (Rückert)
  791. Wenn ich zurück im Fenster wäre! (Arnim)
  792. Wenn ich's noch einmal erlebe, (Rückert)
  793. Wenn ich's von dieser schönen Wang' erwerbe, (Rückert)
  794. Wenn ich, früh vom Lager ausgestanden, (Rückert)
  795. Wenn ich, o du mein Liebling (Rückert)
  796. Wenn ich, was in jungen Jahren (Rückert)
  797. Wenn ihm der Suma milchig Gift kredenzt, (Bleibtreu)
  798. Wenn ihr aus der ersten Hand (Rückert)
  799. Wenn ihr euch helfen wollt, müßt ihr einander helfen; (Rückert)
  800. Wenn ihr fragt, wer hier nun spricht, (Rückert)
  801. Wenn ihr Orakel wollt, sollt ihr Orakel hören; (Rückert)
  802. Wenn ihr vielleicht vermißt in diesem Buch die Einheit, (Rückert)
  803. Wenn ihr wollt zum Maienfeste (Rückert)
  804. Wenn im braunen Hafen (BIERBAUM)
  805. Wenn im Sommer der rote Mohn (BIERBAUM)
  806. Wenn im Weltgeräusch, das mich umgiebt, (Ahlefeld)
  807. Wenn immer Aussicht wär' auf malerische Höhn, (Rückert)
  808. Wenn immer Sonne schiene, (Rückert)
  809. Wenn in Geschichten wir von Noth und Jammer lesen, (Rückert)
  810. Wenn in irdner Pfeife (Rückert)
  811. Wenn irgend sich in dieser Einsamkeit (Rückert)
  812. Wenn jeder Stund' und jedem Augenblicke, (Rückert)
  813. Wenn jene haben Recht, die in des Lebens Mitte (Rückert)
  814. Wenn jener Funke Licht in dir vom höchsten Licht (Rückert)
  815. Wenn jetzt die Schmieder zusammen geloffen (Arnim)
  816. Wenn Lieb' ein Faden ist aus Weh und Wonnen, (Rückert)
  817. Wenn Liebeslust und -Leid nicht wär', (Arent)
  818. Wenn man das Böse thut, sieht man für klein es an; (Rückert)
  819. Wenn man der guten Sara Lehren, (BLUMAUER)
  820. Wenn man um Rath dich fragt, gieb guten Rath, und sage (Rückert)
  821. Wenn mein Geist, dich zu umschweben, (Rückert)
  822. Wenn mein Herz auch müde ist, (BIERBAUM)
  823. Wenn meine Seel erseufzt und Ach und O schreit hin, (Angelus Silesius)
  824. Wenn meine Seele Gott im Geist begegnen kann, (Angelus Silesius)
  825. Wenn mich der Schlaf am Morgen hält, (Rückert)
  826. Wenn mir heiter ist zu Muth, (Rückert)
  827. Wenn Mirza-Schaffy den Becher erhebt, (Bodenstedt)
  828. Wenn mit Gefälligkeit du einen willst verbinden, (Rückert)
  829. Wenn morgen kommt, will ich das Werk von morgen thun, (Rückert)
  830. Wenn nach Daniel sich hebet (Brentano)
  831. Wenn nicht das Kindlein schreit, die Mutter es nicht stillt; (Rückert)
  832. Wenn nicht ein Zaubrer mit Medeas Künsten (Rückert)
  833. Wenn nichts vom Erdenstaub mehr abzuschütteln bleibt, (Rückert)
  834. Wenn nur auf Eine Art sich Gott hätt' offenbart, (Rückert)
  835. Wenn nur für fremde Lust dein Wirken ist bestrebt, (Rückert)
  836. Wenn nur mein Hertze brennend ist/ (Arnold)
  837. Wenn Philomelens bange Liebesklage (Ahlefeld)
  838. Wenn Rosen pflücken geht die süße Rose, (Rückert)
  839. Wenn sein Gottähnliches du willst dem Menschen zeigen, (Rückert)
  840. Wenn seine Sonne hat das Licht, (Lenau)
  841. Wenn Seuche herrscht und selbst die Luft ist Krankheitszunder, (Rückert)
  842. Wenn sich das Herz der Erde wieder löst (Hartleben)
  843. Wenn sich das Thor versagt hat deiner Bitte, (Rückert)
  844. Wenn sich das Wetter schlecht läßt an, (Rückert)
  845. Wenn sich der Jüngere zum bösen Wege neigt, (Rückert)
  846. Wenn sich der Mensch entzieht der Mannigfaltigkeit (Angelus Silesius)
  847. Wenn sich ein Lehrer müht, um etwas dir begreiflich (Rückert)
  848. Wenn sie lacht, wenn sie lacht, (BIERBAUM)
  849. Wenn sonst ein Aug' eraltet, (Rückert)
  850. Wenn Tagus göldne Flutt zur Donau Perlen schickt/ (Abschatz)
  851. Wenn Thiere von dem Tod wüßten soviel wie ihr, (Rückert)
  852. Wenn über alle Welt wird dein Gericht ergehen/ (Abschatz)
  853. Wenn über mir das reine Blau der Luft (Ahlefeld)
  854. Wenn überm Raube sich entzwein der Diebe Schaaren, (Rückert)
  855. Wenn übers Haupt einmal mir sollen gehn die Wellen, (Rückert)
  856. Wenn unser Meister Ignaz heißt, (BLUMAUER)
  857. Wenn unter deinen Händen (Hartleben)
  858. Wenn vernunfft von Christi leiden (Arnold)
  859. Wenn wahre Glutt (Abschatz)
  860. Wenn Wasser durch das Wort des Herren wird geweyht/ (Abschatz)
  861. Wenn Weisheit thöricht wird, sucht sie den Stein der Weisen, (Rückert)
  862. Wenn wir alt sein werden, (BIERBAUM)
  863. Wenn wir der finstern Höl und Wohnung sind entgangen/ (Abschatz)
  864. Wenn wir dich grüßen, fühlst du dich vom Dank beschwert, (Rückert)
  865. Wenn wir einmal wünschen sollen, (Rückert)
  866. Wenn wir erwägen Zeit und Ort, wo jeder steht, (Rückert)
  867. Wenn wir spielen haschen, (Rückert)
  868. Wenn Worte dir vom Rosenmunde wehen, (Lenau)
  869. Wenn zum Tanz die jungen Schönen (Bodenstedt)
  870. Wenn zwei zu gleicher Zeit, der hier aus flachem Thal, (Rückert)
  871. Wenn zwischen uns sich weite Fernen dehnen, (Ahlefeld)
  872. Wenn's in den Bergen rastet, (Aston)
  873. Wenn, stolzes Mädchen, du mich fragen würdest, (BIERBAUM)
  874. Wenns mir einst im Herzen modert, (Lenau)
  875. Wer allen zu bekant/ ihm selber fremde lebt/ (Abschatz)
  876. Wer alles aufs Spiel gesetzt, (Bodenstedt)
  877. Wer alles Gute liebt, wo er's nur aufgetrieben, (Rückert)
  878. Wer Alles mag in Gott, in Allem Gott betrachten, (Rückert)
  879. Wer alles untertritt und alles duldet fein, (Angelus Silesius)
  880. Wer alln sein Gut mitteilt, alln nutzt und alle liebt, (Angelus Silesius)
  881. Wer als einen Schatz das Leben hütet, (Rückert)
  882. Wer alt geworden, mag sich an der Jugend Sprüngen (Rückert)
  883. Wer Altgewöhnliches zum Ungewöhnlich-neuen (Rückert)
  884. Wer Amor ist? Er ist ein Kind, Belinde. (Boie)
  885. Wer an den Füßen lahm und am Gesicht ist blind, (Angelus Silesius)
  886. Wer an Unwürdige verschwendet Ehrenzeichen, (Rückert)
  887. Wer Anmuth, Freundlichkeit, Gefälligkeit und Milde (Rückert)
  888. Wer auch im Paradies nicht noch soll untergehn, (Angelus Silesius)
  889. Wer auff Beständigkeit gerichtet seine Sinnen/ (Abschatz)
  890. Wer auff iede Feder acht/ (Abschatz)
  891. Wer aus dem Hause geht bei früher Morgenhelle (Rückert)
  892. Wer beide Hände voll hat und noch mehr will fassen, (Rückert)
  893. Wer bist du Knäbchen, klingend mit dem Sporne, (Rückert)
  894. Wer bist Du Mondesleuchtender? (Heinrich Hart)
  895. Wer bist du, der du anklopfst gar nicht leise (Rückert)
  896. Wer da tracht auff schönen Leib/ (Abschatz)
  897. Wer da weißt sein Hauß (Abschatz)
  898. Wer das Elend bauen wöll, (Arnim)
  899. Wer das göldne Mittel liebt/ steckt nicht unter Spinnenweben (Abschatz)
  900. Wer das Schmaltz in Händen hat (Abschatz)
  901. Wer das Schmaltz in Händen hat/ (Abschatz)
  902. Wer das Sein' allein verricht (Abschatz)
  903. Wer den Höchsten zum Gehülffen/ Tugend zur Gefertin hat/ (Abschatz)
  904. Wer den kennt, der allein gewirkt hat und gedacht, (Rückert)
  905. Wer den Sturm hat überstanden (Abschatz)
  906. Wer dich betrog, der wird dich obendrein auslachen; (Rückert)
  907. Wer dich genennet hat, hat dir den Namen geben, (Angelus Silesius)
  908. Wer dich und die Nessel schont/ (Abschatz)
  909. Wer die Entstellung nur des Alten sieht im Neuen; (Rückert)
  910. Wer die Geheimnisse des Herren gerne hat, (Angelus Silesius)
  911. Wer die Ursachen nur vorhero kan ergründen/ (Abschatz)
  912. Wer diese Verse liest, die nur von Liebe singen, (BIERBAUM)
  913. Wer dir die kleinen Freuden nimmt, (Arndt)
  914. Wer Dörner auf den Weg legt, wo er gehen muß, (Rückert)
  915. Wer dort drüben wäre, (Rückert)
  916. Wer dorten bei dem Brunn des Lebens denkt zu sitzen, (Angelus Silesius)
  917. Wer durch der andern Fallen (Abschatz)
  918. Wer durch's Land (Rückert)
  919. Wer edel lebt und stirbt, der ist mir auserkoren (Rückert)
  920. Wer edel sich erkühnt und stark zu sein, (Arndt)
  921. Wer ehrenwerth sich fühlt, will auch geehrt sich sehn; (Rückert)
  922. Wer eine Schlinge legt und keine Beere drein, (Rückert)
  923. Wer einem Freunde klagt, erleichtert sich das Herz, (Rückert)
  924. Wer einen Edelmann ohn eigne Tugend schaut/ (Abschatz)
  925. Wer einen Fehler flieht, der hüte sich vor allen, (Rückert)
  926. Wer einen Fehltritt tat, verzeih ihm, lieber Mann! (Rückert)
  927. Wer einmal hier hat in geliebtem Angesicht (Rückert)
  928. Wer erschlug den Hahn Gockel? (Rückert)
  929. Wer etwas Gutes schafft, der halt' es nur fürs Beste, (Rückert)
  930. Wer etwas in der Welt mag süß und lieblich nennen, (Angelus Silesius)
  931. Wer etwas lernen will, der muß dazu drei Gaben, (Rückert)
  932. Wer etwas scheinen will, der such' es auch zu seyn; (Rückert)
  933. Wer etwas weiß, der ist darum kein Weiser noch, (Rückert)
  934. Wer euch nichts bringt, hat nichts von euch zu hoffen, (Brentano)
  935. Wer fährt durch ein Gefild, sieht hinter sich versinken (Rückert)
  936. Wer fällt, steht wieder auf; deswegen nimmt im Wallen (Rückert)
  937. Wer fest will, fest und unverrückt dasselbe, (Arndt)
  938. Wer fragt danach, (Arnim)
  939. Wer Freiheit liebt, liebt Gott; wer sich in Gott versenkt (Angelus Silesius)
  940. Wer fremde Fehler rügt, glaubt sich der eignen quitt; (Rückert)
  941. Wer frische Brunnen will an jedem Tage graben, (Rückert)
  942. Wer für andr' auff Raub gegangen/ (Abschatz)
  943. Wer Furcht vor keinem hegt, Furcht keinem auch erregt, (Rückert)
  944. Wer gar nicht scherzen kann, der ist ein armer Mann, (Rückert)
  945. Wer gegen seine Zeit ankämpfet, hat verloren (Rückert)
  946. Wer gerne thätig ist, hat immer was zu thun; (Rückert)
  947. Wer gesündigt/ wird zuerst hassen was er hat verbrochen/ (Abschatz)
  948. Wer gibt, dem gibet Gott mehr als der gibt und will; (Angelus Silesius)
  949. Wer Glück im Hause hat, hat außerm Hause Lust; (Rückert)
  950. Wer glücklich ist, der bringt das Glück (Bodenstedt)
  951. Wer glücklich ist, der ist auch gut, (Bodenstedt)
  952. Wer gnugsam reich, hat alls. Wer viel begehrt und will, (Angelus Silesius)
  953. Wer Gott in allem Tun von Herzen loben kann, (Angelus Silesius)
  954. Wer Gott liebt, schmeckt schon hier seins Geistes Süßigkeit, (Angelus Silesius)
  955. Wer Gott mit Gott gewird, ist mit ihm eine Freud, (Angelus Silesius)
  956. Wer Gott nicht fühlt in sich und allen Lebenskreisen, (Rückert)
  957. Wer Gott recht finden will, muß sich zuvor verliern (Angelus Silesius)
  958. Wer Gott recht lieben will, der tuts ohn Maß und Ziel; (Angelus Silesius)
  959. Wer Gott so leicht entbehrn als leicht empfangen kann, (Angelus Silesius)
  960. Wer Gott um Gaben bitt, der ist gar übel dran: (Angelus Silesius)
  961. Wer Gott vereinigt ist, den kann er nicht verdammen, (Angelus Silesius)
  962. Wer Gott will gleiche sein, muß allem ungleich werden, (Angelus Silesius)
  963. Wer Gottes Angesicht hier nicht sieht mit Begier, (Angelus Silesius)
  964. Wer Gotts genießen will und ihm sich einverleiben, (Angelus Silesius)
  965. Wer großes Glück kann tragen, (Arndt)
  966. Wer gründt die Tiefe Gotts? wer schätzt, wie hoch er flammt? (Angelus Silesius)
  967. Wer Gutes thut soviel er kann, und keinen Lohn (Rückert)
  968. Wer Gutthat sendet aus, wielang sie auf den Wegen (Rückert)
  969. Wer hat den Papagay gelehrt sein höfflich Grüssen/ (Abschatz)
  970. Wer hat den Sand gezählt, (Arndt)
  971. Wer hat dir, Menschengeist, die Wunder offenbart (Rückert)
  972. Wer hat eine Zeit erblickt (Abschatz)
  973. Wer hat es nicht erlebt, daß etwas tief ihn kränkt, (Rückert)
  974. Wer hat in meinem Schlummer mich gestört? (Bleibtreu)
  975. Wer hat Lust mit mir zu ziehen (Arnim)
  976. Wer hat nicht Eitelkeit! die Klugen wie die Gecken; (Rückert)
  977. Wer hat seinen Eyffer nicht? (Abschatz)
  978. Wer hat Unterschleif getrieben, (Rückert)
  979. Wer hätte das vermeint! aus Finsternis kommts Licht, (Angelus Silesius)
  980. Wer heilge Traurigkeit hier hat zum Vesperbrot, (Angelus Silesius)
  981. Wer heimlich Gutes wirkt, sein Geld austeilt verhohlen, (Angelus Silesius)
  982. Wer herrscht/ lebt immerdar in harten Dienstbarkeiten/ (Abschatz)
  983. Wer hier auf niemand sieht als nur auf Gott allein, (Angelus Silesius)
  984. Wer hier die Nachbarn hat, die stets mit ihm zufrieden (Rückert)
  985. Wer hier ein Übel thut, der thut es sich allein, (Rückert)
  986. Wer hin die Hälfte gab, verliert das Ganze nicht; (Rückert)
  987. Wer hinten schneidet ab, um vorn es anzustoßen, (Rückert)
  988. Wer ihm zum Ziel den Grund der Gläser vorgenommen/ (Abschatz)
  989. Wer immer Anspruch macht auf das was nicht beschieden (Rückert)
  990. Wer immer auf der Hut, sich zu vertheidigen, (Rückert)
  991. Wer immer hier auf dieser Welt (BLUMAUER)
  992. Wer immer kommt zur Welt, verbraucht von ihr ein Stück, (Rückert)
  993. Wer immer reicher nur will werden, ist nie reich; (Rückert)
  994. Wer immer Schönes sieht, muß selber schön auch werden, (Rückert)
  995. Wer in Bildern und Worten, in Liebestönen (Bodenstedt)
  996. Wer in dem Fleische lebt und fühlt nicht dessen Pein, (Angelus Silesius)
  997. Wer in dem Nächsten nichts als Gott und Christum sieht, (Angelus Silesius)
  998. Wer in dem Winter stirbt, warum sollt' er nicht sterben, (Rückert)
  999. Wer in den Spiegel sieht, und sieht sich schön darin, (Rückert)
  1000. Wer in den Wegen Gotts gedächte still zu stehn, (Angelus Silesius)
  1001. ◀◀◀ ▶▶▶

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