L Y R I K
Gedichtanfang V

Lyrik

Gedichtanfänge V

  1. Vas heiß aus meiner Seele fleht, (Brentano)
  2. Vater hört's nur Wunder an! (BLUMAUER)
  3. Vater von allen, (Arnim)
  4. Vatter Unser hier auf Erden, (BIRKEN)
  5. Verachte Kleine nicht, die dir mit Liebe nahn, (Rückert)
  6. Verachte nicht den Staub, der dir den Weg verdeckt; (Rückert)
  7. Verbannung immer ist die allerkleinste Reise, (Rückert)
  8. Verbittre dir das junge Leben nicht, (Bodenstedt)
  9. Verblüht (Holz)
  10. Verborgenheit! (Arnim)
  11. Verborgenheit/ (Arnold)
  12. Verborgnes licht, geheimes leben (Arnold)
  13. Verbrannt ist dir dein Haus. »Verbrannt ist nur das Holz.« (Rückert)
  14. Verdecke das Gesicht/ verändre Bart und Haar/ (Abschatz)
  15. Verderblich ist es, mit unrechtem Gut zu prunken; (Rückert)
  16. Verdiene dein Geschick, sei dankbar und bescheiden, (Rückert)
  17. Verdorrt der Mund und trocken die Gedärme (BALL)
  18. Verdrießen laß dich's nicht, die flüchtgen Augenblicke (Rückert)
  19. Verehrter Mitmensch, höre und vernimm (BIERBAUM)
  20. Verein' mit Selbstvertraun Mistraun in deine Kraft; (Rückert)
  21. Verfallen war der Schacht und unbefahren, (Rückert)
  22. Verfluchtes Epigonenthum, (Holz)
  23. Vergänglich ist das festeste im Leben ─; (Ahlefeld)
  24. Vergänglichkeit! In deinen irren Garten (Holz)
  25. Vergeben? Ich? Dir? (Holz)
  26. Vergebens wird die rohe Hand (Bodenstedt)
  27. Vergeblich alles, was du für die Welt gebildet, (Rückert)
  28. Vergeistigen die Welt ist geistiges Ergetzen, (Rückert)
  29. Vergessen hab ich im Lebensdrang (Hartleben)
  30. Vergessen wird, wie was man sieht, auch was man denkt; (Rückert)
  31. Vergib, vergib, Geliebter, dem Gesange, (Lenau)
  32. Vergiß nicht, gehst du aus, dein Sommerhütchen, (Rückert)
  33. Vergißmeinnicht, dich sendet (Rückert)
  34. Vergißmeinnicht, du blühst an fremden Baches Bord, (Rückert)
  35. Vergleiche dich nur oft nach unten und nach oben, (Rückert)
  36. Vergnüge sich/ wer will/ mit grosser Zahl! (Abschatz)
  37. Vergnügen will man sich in der Gesellschaft nicht, (Rückert)
  38. Verhaltenes Geigengeriesel (Conradi)
  39. Verhasst sind mir bis in den Tod (Holz)
  40. Verkehren kan bald Lust/ und bald Verdrüß gewähren: (Abschatz)
  41. Verkläret wirstu Herr: Ach möchte mirs geschehen/ (Abschatz)
  42. Verkleinere dich selbst, so wirst du groß, mein Christ; (Angelus Silesius)
  43. Verklungen ist der Kampfestos, (Rückert)
  44. Verlacht, verlassen stehn, viel leiden in der Zeit, (Angelus Silesius)
  45. Verleihe mir nun auch, du aller Hühner (BLUMAUER)
  46. Verlier, o Jüngling, nur Geduld und Hoffnung nicht; (Rückert)
  47. Verlodert ist die Jugendgluth, (Rückert)
  48. Verlorne Seelen, denen das Gewicht (Rückert)
  49. Vermeiden sollen sich, die nicht zusammenpassen; (Rückert)
  50. Vermiß dich, Jungfrau, nicht; wer in Gefahr sich gibt, (Angelus Silesius)
  51. Vermöcht ich Gotts so viel als Christus zu empfangen, (Angelus Silesius)
  52. Verneue deine Burg/ o Oesterreichs August/ (Abschatz)
  53. Verneute Käyser-Burg/ mit was für hellen Stralen (Abschatz)
  54. Vernimm die Fabeln, die ich nicht gefabelt habe; (Rückert)
  55. Vernimm ein altes Wort, das fremd und seltsam klingt, (Rückert)
  56. Vernimm vom Katerstolz, wie er auf Fuchses Rath (Rückert)
  57. Vernimm, der ewigen Natur vier Elemente, (Rückert)
  58. Vernimm, durch welch Geschick am heil'gen Strom der Ganga (Rückert)
  59. Vernimm, wie einer Maus es ging, und lerne draus, (Rückert)
  60. Verrede nicht, zu thun, was du dir vorgenommen (Rückert)
  61. Versammelt sah ich jüngst in sommerlicher Stille (Rückert)
  62. Versäume kein Gebet, doch das der Morgenröthe (Rückert)
  63. Verschieb nicht, was du heut besorgen sollst, auf morgen, (Rückert)
  64. Verschieden ist im Grund, und wie es ist so bleib' es, (Rückert)
  65. Verschließ Gott in dein Herz, laß keinen andern drein, (Angelus Silesius)
  66. Verschlossen schweigt die Dhür / (Holz)
  67. Verschweig ein Glück, verbirg ein Unglück, das du hast! (Rückert)
  68. Verse wachsen zu machen (Rückert)
  69. Verstand ist vom Verstehn, Vernunft ist vom Vernehmen; (Rückert)
  70. Verstand ist zweierlei: der ein' ist angeboren, (Rückert)
  71. Verstand zu seinem Bau braucht manche Stütz' und Krücke, (Rückert)
  72. Verständ' ich nicht dein Schweigen auch, (Rückert)
  73. Verstecke dich und statt zu fliegen krieche! (Boie)
  74. Versteh mich, liebes Kind! sowenig als mir nun (Rückert)
  75. Verstockt ist halb verlorn; doch wer im Guten kann (Angelus Silesius)
  76. Verstummen will die Nachtigall, (Rückert)
  77. Versuch mein Täubelein, mit Übung lernt man viel; (Angelus Silesius)
  78. Vertrau auf Gottes Schutz! Wer könnte sonst dich schützen? (Rückert)
  79. Vertraue Gott, der Drach wird leichtlich überwunden, (Angelus Silesius)
  80. Verträumt in seine Wunderwelt der Toren, (Hartleben)
  81. Verwirf nicht, was du hast; ein Kaufmann, der sein Geld (Angelus Silesius)
  82. Verwöhnen werden dich geschenkte Leckerbissen, (Rückert)
  83. Verwundere dich nicht, daß ich nach Gott verlange. (Angelus Silesius)
  84. Verwundere dich nicht, daß mitten auf der Glut (Angelus Silesius)
  85. Verwundre dich nicht, Freund, daß ich auf nichts mag sehn, (Angelus Silesius)
  86. Verwundter Heiland, sieh nicht an, (Angelus Silesius)
  87. Verwünschter Ast, des Baumes Schande, (Rückert)
  88. Verzage nicht, mein Herz! das Ei kann Federn kriegen, (Rückert)
  89. Verzage nicht, mein Kind, hast du nur guten Willen, (Angelus Silesius)
  90. Verzage nicht, o Herz! die Lust entspringt aus Trauer; (Rückert)
  91. Verzehrt von Schwermuth und von Liebe (Boie)
  92. Verzeiht, ihr Herrn, ich ließ euch warten; (Rückert)
  93. Verzeiht, was ich gefehlt, ich hab' es gut gemeint, (Rückert)
  94. Verzücke mich, verzücke mich (Angelus Silesius)
  95. Verzug ursacht Verdruß. Fühlst du um Gott nicht Pein, (Angelus Silesius)
  96. Verzweifelst du, der Welt zu schaun ins innre Wesen, (Rückert)
  97. Verzweifle nicht, mein Christ, du kannst in Himmel traben, (Angelus Silesius)
  98. Vetter! nun die beiden Väter (Rückert)
  99. VIATOR (Abschatz)
  100. Viel Angedenken stellst du um dich her zusammen (Rückert)
  101. Viel besser, daß ein Volk nur einen Irrthum habe, (Rückert)
  102. Viel Böck' im Leben hab' ich schon geschossen, (Rückert)
  103. Viel Bücher, viel Beschwer; wer eines recht gelesen, (Angelus Silesius)
  104. Viel eher wird dir Gott, wenn du ganz müßig sitzt, (Angelus Silesius)
  105. Viel Fackeln brennen dir/ du anderer August/ (Abschatz)
  106. Viel Fahnen sind verloren, (Arnim)
  107. Viel Freude hatt' ich tagelang, (Rückert)
  108. Viel Freunde hab' ich, die mehr meiner Poesie (Rückert)
  109. Viel Freunde haben, doch zuviel nicht allen traun, (Rückert)
  110. Viel Gutes wird bewirkt auf dieser Welt vom Bösen; (Rückert)
  111. Viel haben macht nicht reich. Der ist ein reicher Mann, (Angelus Silesius)
  112. Viel ist gered't, gelesen und geschrieben, (Arndt)
  113. Viel Knaben und Mädlein im Laufe hinauf, (Arnim)
  114. Viel Körnlein sind ein Brot, ein Meer viel Tröpfelein; (Angelus Silesius)
  115. Viel Krieg hat sich in dieser Welt (Arnim)
  116. Viel lernen/ wenig nützen/ viel wissen/ sich nicht kennen/ (Abschatz)
  117. Viel lieber ist das Dach der Hütte, das bemoste, (Rückert)
  118. Viel lieber ist mir doch ein Thuer als ein Sager, (Rückert)
  119. Viel muß ihr Geld und Gutt zum frühen Grabe bringen: (Abschatz)
  120. Viel schlimmer, als wenn dich die andern hintergehn, (Rückert)
  121. Viel schneller als der Schall ist, wie man weiß, das Licht; (Rückert)
  122. Viel schwächer ich mich fühle, (Arnim)
  123. Viel sind der Tugenden, doch jede ist die ganze, (Rückert)
  124. Viel sind der Welt ein Kreuz, die Welt ist aber ihnen (Angelus Silesius)
  125. Viel Unkraut wächst bey mir! Herr/ laß mich fleißig jäten/ (Abschatz)
  126. Viel wichtiger als was du hast gelernt, mein Sohn, (Rückert)
  127. Viel Winde wehn durch's Wiesenthal, (Rückert)
  128. Viel Wissen blähet auf; dem geb ich Lob und Preis, (Angelus Silesius)
  129. Viel Wissen ist zwar fein; doch gibts nicht solche Lust, (Angelus Silesius)
  130. Viel Worte hast du, Sohn, das Kind nur einen Schrei, (Rückert)
  131. Viele Schmetterlinge wiegen (Rückert)
  132. Viele Wörter sind auf is (Holz)
  133. Vieles habt ihr voraus, ihr Toten, (Conradi)
  134. Vielseitigkeit gefällt an zierlichen Kristallen, (Rückert)
  135. Vier adlige Freundinnen nenne ich mein, (BIERBAUM)
  136. Vier Creutze sind vorbey/ das fünffte soll ich schliessen/ (Abschatz)
  137. Vier Dinge sind zugleich unendlich weit und schmal, (Rückert)
  138. Vier Elemente liegen (Rückert)
  139. Vier Elemente sind um dich, o Menschenkind, (Rückert)
  140. Vier Jungfräulein von hohem Stamm, (Arnim)
  141. Vier Königstöchter sind auf einem rings von Wogen (Rückert)
  142. Vier Kräfte nenn' ich dir am Menschen, mangelhaft (Rückert)
  143. Vier Männer dort, in schwarzem Kleid, (Lenau)
  144. Vier Namen flecht' ich in den Sang, (Rückert)
  145. Vier Ströme sahe man in Edens Garten fliessen/ (Abschatz)
  146. Vier und zwanzig Mädchenbeine (Rückert)
  147. Vier Winde sind die unsre Ruhe stören! (Abschatz)
  148. Vier Zeichen lehr' ich dich, sie sind wol lernenswerth, (Rückert)
  149. Vierundzwanzig Tage (BIERBAUM)
  150. Vierzig Schafe und zwölf Malter Weizen (Hartleben)
  151. Viktoria, Schiedsrichterin der Kriege, (Rückert)
  152. Villeicht, doch nur villeicht vollkommener vollendet (Rückert)
  153. Vionetus in Engelland (Arnim)
  154. Vita nostra brevis est; (Holz)
  155. Vitae summa brevis spem nos vetat inchoare longam. (Rückert)
  156. Vivat Dux CAROLUS, mundo Carolumque reducat (Abschatz)
  157. Vogel halte, laß dich fragen (Brentano)
  158. Vögel thut euch nicht verweilen, (Arnim)
  159. Vögel, wenn ihr bauen wollt, (Rückert)
  160. Vöglein auf der Wiege, (Arnim)
  161. Vöglein hat sich heiser gesungen, (Rückert)
  162. Vöglein, Vöglein in den Lüften, (Arndt)
  163. Voll Aussatz ist die Seel/ und heischer ist der Mund/ (Abschatz)
  164. Voll erblüht die schüchterne Rosenknospe (Hartleben)
  165. Voll Götter ist die Welt, die alle sind zusammen (Rückert)
  166. Vollendet wird hier nichts, nichts aber kann gelangen (Rückert)
  167. Vollkommen lieb' ich nicht die Menschen, streng und heilig; (Rückert)
  168. Vollkommne Lauterkeit ist bild-, form-, liebelos; (Angelus Silesius)
  169. Vom Abhang rollt ein Stein in jedem Nu hernieder, (Rückert)
  170. Vom Berge schaut hinaus ins tiefe Schweigen (Lenau)
  171. Vom Dome hallen Glockenklänge – (Aston)
  172. Vom Erdenstaub zu reinen, blauen Lüften (Arnim)
  173. Vom ersten Anbeginn und noch bis heute zu (Angelus Silesius)
  174. Vom Fasse quillt (Abschatz)
  175. Vom Gärtner kauft' ich mir ein schönes Blumenstöckchen, (Rückert)
  176. Vom Gesange lust'ger Finken (Brentano)
  177. Vom Geschick, das mitternächtig (Rückert)
  178. Vom Glauben gehst du aus, und kehrst zurück zum Glauben; (Rückert)
  179. Vom Grabe deines treuen Mannes (Lenau)
  180. Vom Heiligen bewegt, sei dein Gemüt im Takt! (Rückert)
  181. Vom Himmel laut ruft Nemesis Urania: (Rückert)
  182. Vom Himmel strahlt der Mond so klar, (Lenau)
  183. Vom hohen Fenster schaut der Fürstensohn, (Rückert)
  184. Vom nagenden Jahrhundert unvernichtet, (Rückert)
  185. Vom niedern Hügel sah ich auf mein Heimatsthal, (Rückert)
  186. Vom Onyx wird gesagt, daß er, im Ring gefaßt, (Rückert)
  187. Vom Saatenfeld die Lerche zieht (Lenau)
  188. Vom Thurm her klangen die Osterglocken (Holz)
  189. Vom Thurme wird erzählt, den einst die Menschen bauten, (Rückert)
  190. Vom tiefsten Süden ist zum höchsten Nord ein Sprung (Rückert)
  191. Vom Todten saget man: er ist zu Gott gegangen; (Rückert)
  192. Vom Übermaß der Lust wird Leid hervorgebracht; (Rückert)
  193. Vom Wege seitab steht ein Baum, und eine Quelle (Rückert)
  194. Vom Werth des Schattens wird uns Kunde, (Rückert)
  195. Vom zaubrischen Palast hat Narada vernommen, (Rückert)
  196. Von Aberglauben ist Unglauben stets begleitet, (Rückert)
  197. Von Adam, liebes Kind, berichten Muselmanen, (Rückert)
  198. Von allem was ein Mann an Gut der Welt gewann, (Rückert)
  199. Von allen Dingen der Natur der Mensch ist eines, (Rückert)
  200. Von allen Jagden galt die edelste den Alten (Rückert)
  201. Von allen meinen Knaben (Rückert)
  202. Von allen schweren Ritterproben, (Arnim)
  203. Von allen Thieren hat den Menschen Gott zuletzt (Rückert)
  204. Von allen Thieren ist ein Nutzen anzugeben, (Rückert)
  205. Von allen Tugenden ist Scham genannt mit Recht (Rückert)
  206. Von allen, die den Sänger lieben, (Lenau)
  207. Von Bagdad wollt' ich (Abu Haschim spricht) (Rückert)
  208. Von beiden Welten wenn ich sollt' entbehren eine, (Rückert)
  209. Von Blumen trug er beide Händchen voll, (Arndt)
  210. Von Cyanen laß den linden (Rückert)
  211. Von deinen ew'gen Formen, (Rückert)
  212. Von deiner Eitelkeit was kann dich, Dichter, heilen? (Rückert)
  213. Von dem die Jugend lernen kann, (Hartleben)
  214. Von dem gespitzten Ohr des Esels fängt die Fliegen (BALL)
  215. Von dem ich keinen Schutz verlang' und keinen Lohn, (Rückert)
  216. Von dem/ was nicht angeht dich/ (Abschatz)
  217. Von den Mauern Widerklang – (Brentano)
  218. Von den Planeten ist kein andrer, Sohn, so trüglich (Rückert)
  219. Von den Söhnen Israels (Rückert)
  220. Von der Rose meines Herzens (Rückert)
  221. Von der Sonne geboren, glüht (Arndt)
  222. Von der Theiß, der klaren, fischereichen, (Lenau)
  223. Von des Amru Schwert, Samsame, (Rückert)
  224. Von des indischen Meers Gestaden (Rückert)
  225. Von des Morgenrothes Pfaden (Rückert)
  226. Von einem Freunde kanst du Freundesdienst' annehmen, (Rückert)
  227. Von einem Grabe komm' ich her. – Du weißt, (Conradi)
  228. Von einem Höfling wird erzählt auf diesem Blatte, (Rückert)
  229. Von einem König lobesan, (Arnim)
  230. Von einem König wird erzählt, daß im Pallast (Rückert)
  231. Von einem Sagenmeer vernehmt den Inbegriff, (Rückert)
  232. Von einem Wandersmann wird nur das Land beschaut, (Rückert)
  233. Von einer Jungfrau ist die ganze Welt gemacht, (Angelus Silesius)
  234. Von einer Milchkuh nimmt man einen Stoß nicht übel, (Rückert)
  235. Von einer Seele träumt' ich, einer fernen lieben, (Rückert)
  236. Von erhabnen Marmorstufen (Boie)
  237. Von Fabian Sebastian, (Rückert)
  238. Von ferne hält die Hand ein kluger Mann ans Feuer, (Rückert)
  239. Von ferne kannst du nicht die Trommel hören schlagen, (Rückert)
  240. Von Freiheit will ich klingen – (Arndt)
  241. Von Freunden sagt man dir, die mit dem Glücke kämen, (Rückert)
  242. Von Freunden, dachten wir, sei Freundschaft zu erwarten; (Rückert)
  243. Von Freundschaft, Chloe, soll ich singen? (Boie)
  244. Von Gott läßt man sich viel, läßt alles sich gefallen; (Rückert)
  245. Von Gott wird Gott gebore; soll er dich denn gebärn, (Angelus Silesius)
  246. Von Gottes starcker Hand wird glücklich ausgeführet/ (Abschatz)
  247. Von Herzen wünsch ich mir ein Herze, Herr mein Gott, (Angelus Silesius)
  248. Von hohen Zungen, (Arndt)
  249. Von hoher Art ein Fräulein zart, (Arnim)
  250. Von hundert Schlägen, die der Goldschmidt thut, trifft keiner (Rückert)
  251. Von Jesse kommt ein Wurzel zart, (Arnim)
  252. Von Jussuf im Ägypterland, (Bodenstedt)
  253. Von keinem fühlst du mehr als einem dich beschwert, (Rückert)
  254. Von keinem Helden, der noch lebet, sollst du singen, (Rückert)
  255. Von keinem Trost wird ein Betrübter mehr erquickt, (Rückert)
  256. Von keiner Not besiegt und keiner Liebe, (Hartleben)
  257. Von Köllen war ein Edelknecht (Brentano)
  258. Von Kritikern ein ganzes Rudel (Holz)
  259. Von Kufa kamen Abgesandte, die (Rückert)
  260. Von Lebern aller Art möcht' ich Jahraus Jahrein (Rückert)
  261. Von Lob und Tadel hängt mitnichten ab dein Adel, (Rückert)
  262. Von meinen Zähnen hab' ich einige zum Kauen, (Rückert)
  263. Von Menschenundank und der Thiere Dankbarkeit (Rückert)
  264. Von menschlichem Geschlecht verlassen stand ein Haus, (Rückert)
  265. Von Moos und Blättern fast erdrückt (Boie)
  266. Von Moskow' nach Paris ist manche Meile, (Rückert)
  267. Von Napel ging ich nach Puteoli. (Rückert)
  268. Von Ostern sieben Wochen (Rückert)
  269. Von Ruhm und Ehre wird das Herz durchaus nicht satt; (Rückert)
  270. Von seinem Dorf der Edelmann (Rückert)
  271. Von sichrer Meisterschaft ist Scherz ein sichres Zeichen; (Rückert)
  272. Von sieben Erzen, die das Gold als König preisen, (Rückert)
  273. Von so viel Lehrern scheint mir jeder Recht zu haben; (Rückert)
  274. Von Strömen täglich trägt und stündlich welch ein Heer (Rückert)
  275. Von Überzeugungen ein fester Grund gelegt (Rückert)
  276. Von unten scharfer Zahn, und scharfer Zahn von oben; (Rückert)
  277. Von vielen wird die heilge Zeit (Abschatz)
  278. Von Waffen/ Vogel/ Hund und Lieben/ (Abschatz)
  279. Von was die Erde lebt, von der wir alle leben? (Rückert)
  280. Von weitem kennt ein Mann am Dach sein eignes Haus, (Rückert)
  281. Von weitem sieht ein Fuchs den Fuchs auf seinem Gange, (Rückert)
  282. Von Westen kam ich, – schwerer Haideduft (Julius Hart)
  283. Von Winternot und Wintergram (Conradi)
  284. Von Zeit und Raum ist viel zu hören und zu lesen, (Rückert)
  285. Von Zeit zu Zeit ein Schlag dem übermüt'gen Knaben, (Rückert)
  286. Von zwei schönen Schwesterrosen (Rückert)
  287. Von zweien Welten will die wahre jede seyn, (Rückert)
  288. Vor allem hüte dich, auf deinem Weg mit großen (Rückert)
  289. Vor allem lerne nur, dich selber zu belehren; (Rückert)
  290. Vor allen Dirnen so flink und so glatt (Boie)
  291. Vor allen Thieren, die dem Menschen ähnlich scheinen, (Rückert)
  292. Vor deinen hellen Augen (Rückert)
  293. Vor dem Angesicht der Braut (Rückert)
  294. Vor dem Kamin, in dem die Flamme flackerte, (Hartleben)
  295. Vor dem Mühlenthore, (Rückert)
  296. Vor einem hellen Marienbild (BALL)
  297. Vor Kälte ist die Luft erstarrt, (Lenau)
  298. Vor meinem Fenster (Holz)
  299. Vor meinem Fenster drauß, (BIERBAUM)
  300. Vor meinem Fenster weht (BIERBAUM)
  301. Vor Mohammed trat ein Moslem (Rückert)
  302. Vor neunundvierzig Jahren lag ich heute neugeboren, (Rückert)
  303. Vor Salomonis Throne klagt (Rückert)
  304. Vor Tags ich hört, in Liebes Port, wohl diese Wort (Arnim)
  305. Vor Zeiten war das Kreuz die größte Schmach und Hohn; (Angelus Silesius)
  306. Vor zwanzig Jahren (Rückert)
  307. Vor'm April gesteckte Bohnen (Rückert)
  308. Vorgestern Hoffnungen, in Knospen eingeschlossen; (Rückert)
  309. Vorm klaren Spiegel stand der unerfahrne Knabe, (Rückert)
  310. Vorm Menschen, welchen kein Gesetz der Lieb' und Treue (Rückert)
  311. Vorm Spiegel auf dem Tisch im Körbchen standen Früchte, (Rückert)
  312. Vors Vaterlandes Heyl sich nicht erweisen träge/ (Abschatz)
  313. Vorüber ist der Graus der Nacht, (Arent)
  314. Vorüber ist die schwartze Nacht / (Holz)
  315. Vorüber zieht manch edler Aar, (Arnim)
  316. ◀◀◀ ▶▶▶

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