L Y R I K
Gedichtanfang M

Lyrik

Gedichtanfänge M

  1. Maan, der Feldherr, darf sich etwas (Rückert)
  2. Mach dich der Wünsche leer, und andre wunschesvoll, (Rückert)
  3. Mach dich von Sehnsucht frei und leb im Licht! (BIERBAUM)
  4. Mach' immer nur Entwürf'! ob du sie nicht ausführest, (Rückert)
  5. Mach' in den Napf kein Loch, aus dem du hast gegessen; (Rückert)
  6. Mächtig zürnt der Himmel im Gewitter, (Lenau)
  7. Madam! Ich hoffe sehr, daß Sie mich überleben (BIERBAUM)
  8. Mädchen laß die schmachtend süßen Blicke, (Arnim)
  9. Mädchen, führet dich dein Knabe (Arnim)
  10. Mädchen, sieh, am Wiesenhange, (Lenau)
  11. Mädchen, will man recht sich freu'n (BLUMAUER)
  12. Mädele bind den Geisbock an, (Arnim)
  13. Mädle, was hast du, (Arnim)
  14. Mag bei dem Reden der Wahrheit auch große Gefahr sein, (Bodenstedt)
  15. Mag doch aus Neubegier und Lust am Wechsel reisen (Rückert)
  16. Mag meine Seele, die im Wachen aufwerts steigt (Rückert)
  17. Mägdlein, schlag die Augen nieder, (Brentano)
  18. Mägdlein, schlag die Augen nieder, (Brentano)
  19. Mahler und Poeten (Abschatz)
  20. Mahmud auf dem Zug nach Indien (Rückert)
  21. Maiblumen hab ich in der Schlucht (Rückert)
  22. Maienlüfte wehen durch die Haine, (Ahlefeld)
  23. Maikäferchen, Maikäferchen, fliege weg! (Arnim)
  24. Maikater singt die ganze Nacht: (BIERBAUM)
  25. Maler Traum hat diese Nacht (Rückert)
  26. Man darf kein Ferngesicht, in' Himmel einzusehen; (Angelus Silesius)
  27. Man findet wenig Pracht in alten Adels Schilden/ (Abschatz)
  28. Man führt die junge Frau in ihres Gatten Haus (Rückert)
  29. Man glaubt die Wahrheit nicht, wenn sie ein Armer spricht, (Rückert)
  30. Man glaubt: es selger sein zu geben als zu nehmen, (Angelus Silesius)
  31. Man hatte sich mit allen guten Dingen (BIERBAUM)
  32. Man kann den höchsten Gott mit allen Namen nennen, (Angelus Silesius)
  33. Man kann nicht immer was man will; der ist mein Mann, (Rückert)
  34. Man kann, was man gestand, nicht leugnen hinterher; (Rückert)
  35. Man kann, wenn wir es überlegen, (Rückert)
  36. Man lebt nicht zweimal, und wie groß ist deren Zahl, (Rückert)
  37. Man legte Gott aufs Stroh, als er ein Mensch ward, hin; (Angelus Silesius)
  38. Man liegt am seligsten in Leiden, Kreuz und Pein, (Angelus Silesius)
  39. Man lobt den guten Mann, der sich genügen läßt, (Angelus Silesius)
  40. Man lösche/ weil es geht/ der Jugend heisse Flammen/ (Abschatz)
  41. Man lösche/ weil es geht/ des Durstes strenge Flammen/ (Abschatz)
  42. Man mißt den Mann nicht nach der Elen aus; (Abschatz)
  43. Man muß den Todten doch, wie lieb er sei, begraben; (Rückert)
  44. Man muß in Noth den Mutt nicht lassen fahren/ (Abschatz)
  45. Man nimmt die letzten Wort' in Acht/ (Abschatz)
  46. Man pflanzet einen Baum, damit er Früchte trage, (Rückert)
  47. Man redt von Zeit und Ort, von Nun und Ewigkeit: (Angelus Silesius)
  48. Man reist, damit es uns zuhaus erst recht gefalle; (Rückert)
  49. Man rühmt hienieden, wie ich sehe, (BLUMAUER)
  50. Man sagt wohl in dem Mayen, (Arnim)
  51. Man sagt wol, ein Ersatz, ein zeit'ger Lückenbüßer, (Rückert)
  52. Man sagt, daß eines Tags von Kurdistan ein Kurde (Rückert)
  53. Man sagt, das Nashorn, Kind, kämpft mit dem Elephanten; (Rückert)
  54. Man sagt, die Trägheit ward vom Unverstand gefreit, (Rückert)
  55. Man sagt, die Zeit ist schnell, wer hat sie sehen fliegen? (Angelus Silesius)
  56. Man sagt, es kann kein Tier zu Gott, dem Herrn, eingehn. (Angelus Silesius)
  57. Man sagt, geboren hat die Viper nicht die Jungen, (Rückert)
  58. Man sagt, Gott mangelt nichts, er darf nicht unsrer Gaben; (Angelus Silesius)
  59. Man sagt: der beste Freund des Diebes, der zum Schaf (Rückert)
  60. Man sagt: der Donner rollt, wann auf unreine Geister (Rückert)
  61. Man sagt: ein säugend Kind, wonach zuerst es streckt (Rückert)
  62. Man sagt: Im Großen sei, gewollt zu haben, gnug. (Rückert)
  63. Man sah die gleichen Eigenschaften (Rückert)
  64. Man schickte mich in's Bad als einen Kranken, (Rückert)
  65. Man schilt mein Deutschland einen Greis, (Arndt)
  66. Man schlägt die Kinder nicht mit schon gebrauchten Besen, (Rückert)
  67. Man schreibt mir, und vermeint, was wicht'ges man mir sagt: (Rückert)
  68. Man sieht das Geld nicht an, das Leben nur zu sparen, (Rückert)
  69. Man sieht fast alle Welt mit Judenspießen laufen (Angelus Silesius)
  70. Man spricht, ihr Schwestern, und mit Recht, (BLUMAUER)
  71. Man such ihm Ehr und Gutt durch Künste zu erwerben/ (Abschatz)
  72. Man such ihm Ehr und Gutt mit Blutte zu erwerben/ (Abschatz)
  73. Man sucht durch Land und See das Glücke wohl zu heben: (Abschatz)
  74. Man warb ihn mit Gewalt und riß ihn von (Boie)
  75. Man will dem reichen Mann kein Tröpflein Wasser geben, (Angelus Silesius)
  76. Man will dir, Armer, jetzt den Abschied geben, (BLUMAUER)
  77. Man wird in kurtzer Zeit des schweren Krieges müde/ (Abschatz)
  78. Man wirft das Weizenkorn auf Hoffnung in die Erden, (Angelus Silesius)
  79. Man wünschet sich den Tod und fliehet ihn doch auch; (Angelus Silesius)
  80. Manch Ding tut man aus Not; auch du verläßt die Welt, (Angelus Silesius)
  81. Manch falsches Wissen auch sollt ihr bei mir nicht missen; (Rückert)
  82. Manch Hauß stürzt eigner Wunsch/ der zeitlich kömmt zu Wercke/ (Abschatz)
  83. Manche Pflanze zu veredeln, (Rückert)
  84. Manchen Wein hab ich getrunken, (BIERBAUM)
  85. Mancher jetzund nach Adel strebt, (Arnim)
  86. Mancherlei Bequemlichkeiten (Rückert)
  87. Manchmal ist's mir, als packte mich ein Krampf, (Conradi)
  88. Mann füllt sich/ eh man fasten muß/ (Abschatz)
  89. Mann, wer in Tugenden von innen reich und schön, (Angelus Silesius)
  90. Männer, welche eine Höh erklommen, (Lenau)
  91. Männer, wenn ihr sicher wollt (Rückert)
  92. Mannhafte Poesie ist was ich hier, o Sohn, (Rückert)
  93. Manvarten wolte man mit Handschuh nächst begaben/ (Abschatz)
  94. Margritchen, Margritchen, (Arnim)
  95. Maria führt einen Reihen Kindlein klein, (Arnim)
  96. Maria in den Garten trat, (Arnim)
  97. Maria ist hochwert; doch kann ich höher kommen, (Angelus Silesius)
  98. Maria ist Kristall, ihr Sohn ist himmlisch Licht; (Angelus Silesius)
  99. Maria kommt zum Herrn, voll Leids und voller Schmerzen, (Angelus Silesius)
  100. Maria lag in großer Not, (BIERBAUM)
  101. Maria wird genannt ein Thron und Gotts Gezelt, (Angelus Silesius)
  102. Maria, die gebiert den Sohn Gotts äußerlich, (Angelus Silesius)
  103. Maria, Nazareth und Gabriel, der Bot, (Angelus Silesius)
  104. Maria, wo bist du zur Stube gewesen? (Arnim)
  105. Maria, wo bist zur Stube gewesen? (Brentano)
  106. Marien Demut wird von Gott so wert geschätzt, (Angelus Silesius)
  107. Marien Seligkeit und ihres Sohns, des Süßen, (Angelus Silesius)
  108. Marienwürmchen setze dich, (Arnim)
  109. Marienwürmchen, flieg weg! (Arndt)
  110. Marsch! Was klingen die Trompeten? (Arndt)
  111. Marschall Vorwärts! (Rückert)
  112. Marschiert ihr Regiment (Arnim)
  113. Mattheller Wintertag. Wie goldene Bronce (BIERBAUM)
  114. Maulesel ward gefragt: Wer ist dein Vater, sprich! (Rückert)
  115. Maykäfer flieg, (Arnim)
  116. Mee Lämmchen, mee! (Arnim)
  117. Meer und Sterne, Palmen und das Leuchten (BIERBAUM)
  118. Mehr als die Seel im Leib, Verstand in dem Gemüte (Angelus Silesius)
  119. Mehr als ein Paradies ein nie verlorenes (Rückert)
  120. Mehr als mein Augen lieb ich dich, (Angelus Silesius)
  121. Mehr falscher Schein und minder Sicherheit/ (Abschatz)
  122. Meide das süßliche Reimgeklingel, (Bodenstedt)
  123. Mein Acker wogt, mein Weizen blüht ... (BIERBAUM)
  124. Mein armer Kopf lag still in deinem Schoß (Hartleben)
  125. Mein Auge hat in seiner Ecken jeder (Rückert)
  126. Mein Auge wankt, (Arnim)
  127. Mein Bauch ist nicht vor Völlerey. (Holz)
  128. Mein bester Freund, mein Leib, der ist mein ärgster Feind; (Angelus Silesius)
  129. Mein Bestes bot ich auf, und schlecht ist es gerathen, (Rückert)
  130. Mein Bette/ glaub ich/ ist mit Disteln überstreuet/ (Abschatz)
  131. Mein Birkenhain stand weiß und kahl, (BIERBAUM)
  132. Mein Blick, nun weide dich zum letztenmal (Conradi)
  133. Mein Bruder zieht ins Feld, (Rückert)
  134. Mein Bübli isch e Stricker, (Arnim)
  135. Mein Christ! du mußt dich selbst durch Gott vom Schlaf erwecken; (Angelus Silesius)
  136. Mein Deutschland! mercke wohl/ was ich dir mit Verdruß/ (Abschatz)
  137. Mein Encklin/ auff die Welt kommst du befleckt mit Schuld/ (Abschatz)
  138. Mein Europäer, wenn du einen Weg dir bahnen (Rückert)
  139. Mein Fenster schaut auf einen düstern Hof, (Holz)
  140. Mein Freund im fernen Gau! wie oft noch denk' ich nach (Rückert)
  141. Mein Freund! Ein guter Freund, (Arnim)
  142. Mein Freund! ich liebe nicht ein größeres Gedicht, (Rückert)
  143. Mein Freund! Wenn wir uns finden unter Leuten, (Rückert)
  144. Mein Freund, laß uns nur nicht so schnell bei Seite schieben (Rückert)
  145. Mein Freund/ des Herren Hand hat ihn wohl harte troffen/ (Abschatz)
  146. Mein Fürst, in deinem Land ist offen eine Kluft, (Rückert)
  147. Mein Gang verirret sich/ doch noch vielmehr mein Leben/ (Abschatz)
  148. Mein Geischen! Winterlang ist es uns schlecht ergangen; (Rückert)
  149. Mein Geist frohlocket und mein Sinn (Angelus Silesius)
  150. Mein Geist ist wie ein Sein, er ahnt dem Wesen nach, (Angelus Silesius)
  151. Mein Geist, der trägt den Leib, der Leib, der trägt ihn wieder; (Angelus Silesius)
  152. Mein Geist, kommt er in Gott, wird selbst die ewge Wonne, (Angelus Silesius)
  153. Mein Genius, du hast mir viel verliehen, (Arnim)
  154. Mein Glantz verzehret mich/ mein Steigen wirfft mich nieder. (Abschatz)
  155. Mein Glücke lacht/ (Abschatz)
  156. Mein Goldschmidt, in Geduld mußt du die Zeit erwarten; (Rückert)
  157. Mein Gott, wie groß ist Gott! mein Gott, wie klein ist Gott! (Angelus Silesius)
  158. Mein Gott, wie kalt bin ich! Ach laß mich doch erwarmen (Angelus Silesius)
  159. Mein Gott, wie mag das sein? Mein Geist, die Nichtigkeit, (Angelus Silesius)
  160. Mein Gott, wozu die Grillenplage? (Holz)
  161. Mein Häuschen kam mir so kleinlich vor, (Rückert)
  162. Mein Heiland, der ist Gott und ich der andern Dinge, (Angelus Silesius)
  163. Mein Herr Barbier hat eigne Gaben: (Boie)
  164. Mein Herz das schwebt in Freudenspur, (Arnim)
  165. Mein Herz ist ein Altar, mein Will ists Opfergut, (Angelus Silesius)
  166. Mein Herz ist lauter Dank, indem ich rückwerts blicke, (Rückert)
  167. Mein Herz ist unten eng und obenher so weit, (Angelus Silesius)
  168. Mein Herz ist voll Sonne, (Conradi)
  169. Mein Herz ists Feuerzeug, der Zunder guter Wille, (Angelus Silesius)
  170. Mein Herz schlägt laut, mein Gewissen schreit. (Holz)
  171. Mein Herz schmückt sich mit dir, wie sich (Bodenstedt)
  172. Mein Herz war froh, mein Leben Poesie, (Holz)
  173. Mein Herz, sieh an den Baum in seiner Blütenpracht; (Rückert)
  174. Mein Herze, weil es stets in Gott gezogen steht (Angelus Silesius)
  175. Mein Herze, wenns Gott ruht, ists Brautbett seines Sohns, (Angelus Silesius)
  176. Mein Hinkelchen, mein Hinkelchen, (Arnim)
  177. Mein hochgebornes Schätzelein, (Rückert)
  178. Mein höchster Adel ist, daß ich noch auf der Erden (Angelus Silesius)
  179. Mein Hündchen, das auf Tritt und Schritt (Rückert)
  180. Mein ist der Sieg! Agathe liebet mich, (Boie)
  181. Mein junger Freund, du hast so gut als wir begonnen, (Rückert)
  182. Mein junges Leben schien kaum in der Blütte seyn/ (Abschatz)
  183. Mein Kind sieh an die Brüste mein, (Arnim)
  184. Mein Kind, die heil'ge Stadt, die in die Ganga schaut, (Rückert)
  185. Mein Kind, du bist schon lang der Mutter aus der Wiegen, (Rückert)
  186. Mein Kind, ein seltsam Spiel hast du begonnen, (Rückert)
  187. Mein Kind, o könnt' ich dich, da du nun auf die Schwellen (Rückert)
  188. Mein Köhler, der du deinen Meiler (Rückert)
  189. Mein König und mein Gott, dir jauchzet meine Seele, (Angelus Silesius)
  190. Mein Leben war ein einziger Tag. (Rückert)
  191. Mein Lehrer ist Hafis, mein Bethaus ist die Schenke, (Bodenstedt)
  192. Mein Leib ist eine Schal, in dem ein Küchelein (Angelus Silesius)
  193. Mein Leib, der wird vor Gott wie ein Karfunkel stehn, (Angelus Silesius)
  194. Mein Leib, o Herrlichkeit! ist Gottes Leibgedinge, (Angelus Silesius)
  195. Mein Leser/ unter diesem Steine/ (Abschatz)
  196. Mein Licht! du bist nicht warm, die Sonne steht zu schief; (Rückert)
  197. Mein Lieb ist mir und ich bin ihm (Angelus Silesius)
  198. Mein Lieb und alle Ding ist Gottes Nachgeklinge, (Angelus Silesius)
  199. Mein Liebchen hat das Herz sich abgeschlossen, (Rückert)
  200. Mein Liebchen hinterm Pillenbaum (Arnim)
  201. Mein Liebchen ist zum Himmel aufgestiegen, (Rückert)
  202. Mein Liebchen kann nicht lesen und nicht schreiben. (Rückert)
  203. Mein Lieben blicket an das Lied, (Rückert)
  204. Mein liebes Mütterlein war verreist, (Lenau)
  205. Mein Lieblingsaufenthalt, noch einmal recht zum Schluß (Rückert)
  206. Mein Liebster geht mit fliegenden Haaren, (Rückert)
  207. Mein Liebster geht, die Welt sich zu beschauen. (Rückert)
  208. Mein Liebster ist ein sprudelnder Quell, (Rückert)
  209. Mein Mädchen, meine Uhr, (Boie)
  210. Mein Mädel hälts Bändel, (BIERBAUM)
  211. Mein Meerfräulein, mit dem ich mich darf messen! (Rückert)
  212. Mein Meister (in der Brust genannt mit Andacht sei er) (Rückert)
  213. Mein Mund ist zugethan/ (Abschatz)
  214. Mein Mutter zeihet mich, (Arnim)
  215. Mein Mütterlein, zu dieser Stund', (Conradi)
  216. Mein Pathe/ freue dich: Denn deines Schöpffers Huld/ (Abschatz)
  217. Mein Pfeifchen traut, mir ist dein Rauch, (Lenau)
  218. Mein Prinz! die Schmeichler sind gefährlicher als Raben, (Rückert)
  219. Mein Reisethier ist müd' und weiter kann ich nicht. (Rückert)
  220. Mein scharffes Aug' erblickt von weiten Haaß und Taube/ (Abschatz)
  221. Mein Schatz der ist auf die Wanderschaft hin, (Arnim)
  222. Mein Schatz ist kreideweiß, (Arnim)
  223. Mein Schätzle ist fein, (Arnim)
  224. Mein Schätzle ist klein, (Arnim)
  225. Mein schöner Stern! (Rückert)
  226. Mein Sehnen strebet vor, und strebet nicht zurück; (Rückert)
  227. Mein Sehnen! (Rückert)
  228. Mein Sohn! die Wahrheit ist in Wahrheit ganz nur Eine, (Rückert)
  229. Mein Sohn, das Ehrgefühl ist eine Umgestaltung (Rückert)
  230. Mein Sohn, der innre Werth macht nicht die Dinge gelten; (Rückert)
  231. Mein Sohn, der Leopard thut einen einz'gen Sprung (Rückert)
  232. Mein Sohn, du sollst dich nur auf Straßen und auf Gassen, (Rückert)
  233. Mein Sohn, du wirst das Gut von deinem Vater erben; (Rückert)
  234. Mein Sohn, erwarte nicht, daß dich die Leute warnen (Rückert)
  235. Mein Sohn, es haben dich die Meister abgewiesen, (Rückert)
  236. Mein Sohn, gesteh ichs dir, daß ich vergessen habe (Rückert)
  237. Mein Sohn, ich lehre dich, ob andre anders lehren: (Rückert)
  238. Mein Sohn, noch einen Ton borg' ich von jener Leier (Rückert)
  239. Mein Sohn, sieh an den Hirsch! wie edel, schön und groß, (Rückert)
  240. Mein Sohn, wenn du dich hast vergangen, büß' es gleich; (Rückert)
  241. Mein Sohn, wenn du gelangst zum Umgang schöner Frauen, (Rückert)
  242. Mein Sohn, wenn du in dir hast aufgebaut ein Wissen, (Rückert)
  243. Mein Sohn, zum Christenthum, das ringsum aufgethan (Rückert)
  244. Mein süßes Mädchen will das Meer befahren, (Rückert)
  245. Mein Töchterlein, von dir gemalt, (Rückert)
  246. Mein Tun geht nur dahin, daß ich noch mög auf Erden (Angelus Silesius)
  247. Mein Vater hat gesagt, (Arnim)
  248. Mein Vater/ liebster Gott/ die Zeit kommt bald herbey/ (Abschatz)
  249. Mein Vergnügen will verderben/ (Abschatz)
  250. Mein wandelbares Ich, das ist und wird und war, (Rückert)
  251. Mein Wasser-Krug ist voll (vom Weine nicht/) vom Weinen/ (Abschatz)
  252. Mein, nah dich doch zu Gott; alls ist von ferne klein, (Angelus Silesius)
  253. Mein, richte dich doch auf! Wie soll dich Gott erheben, (Angelus Silesius)
  254. Meine armen Veilchen sind erfroren, (BIERBAUM)
  255. Meine Augen waren nächten aufgethan, (BIERBAUM)
  256. Meine Augen, hier an deine Wangen (Rückert)
  257. Meine bebenden Finger halten das blutrote Gold umspannt – (Conradi)
  258. Meine Freunde zu besuchen (Rückert)
  259. Meine Guten, (Rückert)
  260. Meine Irrtümer in diesem Liede (Brentano)
  261. Meine Kinder, die zu ziehn (Rückert)
  262. Meine liebe Laura (BIERBAUM)
  263. Meine Liebste hat ein einziges Geschmeide, (Rückert)
  264. Meine Liebste will mit steter (Rückert)
  265. Meine Liebste wollt’ im Zimmer (Rückert)
  266. Meine Liebste, mit den frommen treuen (Rückert)
  267. Meine Liebste, Sonne, (Rückert)
  268. Meine Lieder kommen alle, (Lenau)
  269. Meine Schwestern, meine Brüder, wollt ihr (BIERBAUM)
  270. Meine Seel macht groß den Herrn, (Angelus Silesius)
  271. Meine Seel, itzt ist es zeit, (BIRKEN)
  272. Meine Seele danckt dem Herrn (Abschatz)
  273. Meine Seele ist krank, ich weiß nicht, nach wem, (BIERBAUM)
  274. Meine Seele ist traurig ... (Conradi)
  275. Meine Seele liegt im Staube/ daß mein Hertz für Gram verschmacht/ (Abschatz)
  276. Meine Seele, eine Taube, (BIERBAUM)
  277. Meine Seele, willst du ruhn (Angelus Silesius)
  278. Meine Stöcke stehn gereiht, (Arndt)
  279. Meine Töne, still und heiter, (Rückert)
  280. Meinem Vater hat seiner gesagt: (Rückert)
  281. Meinem Vater muß ich's danken, (Rückert)
  282. Meinen Geist vermäh'l ich deiner Seele, (Rückert)
  283. Meinen Mittagschlaf im Garten, (Rückert)
  284. Meiner Frauen rother Mund, (Arnim)
  285. Meiner Schwester liebe Sprossen, (Lenau)
  286. Meiner träumenden, meiner lieben Freundin, (Rückert)
  287. Meines Liedes Stimmen riefen, (Rückert)
  288. Meines Vaters Uhr (BIERBAUM)
  289. Meinst du, daß Christus dir bringt Lieb und Einigkeit? (Angelus Silesius)
  290. Meinst du, o armer Mensch, daß deines Munds Geschrei (Angelus Silesius)
  291. Meint ihr, Sterne löschen aus (Arnim)
  292. Meister, ohne dein Erbarmen (Brentano)
  293. Meister, ohne dein Erbarmen (Brentano)
  294. Melinde / süsses Weib / (Holz)
  295. Mensch überheb dich nicht, die Demut ist dir Not; (Angelus Silesius)
  296. Mensch werde Gott verwandt aus Wasser, Blut und Geist, (Angelus Silesius)
  297. Mensch! ein vollkommner Christ hat niemals rechte Freud (Angelus Silesius)
  298. Mensch! es ist der Schöpfung Pracht (Rückert)
  299. Mensch! ist dein Antlitz schön und deine Seele bleich, (Angelus Silesius)
  300. Mensch! schau die Lust der Welt, die endet sich mit Pein, (Angelus Silesius)
  301. Mensch, allererst bist du die neue Kreatur, (Angelus Silesius)
  302. Mensch, allererst bist du vor Gott geschickt und recht, (Angelus Silesius)
  303. Mensch, allererst, wenn du bist alle Dinge worden, (Angelus Silesius)
  304. Mensch, alles liebet dich, um dich ists sehr gedrange; (Angelus Silesius)
  305. Mensch, alles schreit dich an und predigt dir von Gott, (Angelus Silesius)
  306. Mensch, alles was du willst, ist schon zuvor in dir; (Angelus Silesius)
  307. Mensch, alls verwandelt sich; wie kannst denn du allein (Angelus Silesius)
  308. Mensch, alls was außer dir, das gibt dir keinen Wert; (Angelus Silesius)
  309. Mensch, anders kanns nicht sein, du mußts Geschöpfe lassen, (Angelus Silesius)
  310. Mensch, bist du Gott getreu und meinest ihn allein, (Angelus Silesius)
  311. Mensch, bist du nicht so weit, als Gottes Gottheit ist, (Angelus Silesius)
  312. Mensch, bleib doch nicht ein Mensch, man muß aufs Höchste (Angelus Silesius)
  313. Mensch, bleibest du verbost, so ist dir nichts erworben; (Angelus Silesius)
  314. Mensch, deine Seligkeit kannst du dir selber nehmen, (Angelus Silesius)
  315. Mensch, denkst du Gott zu schaun, dort oder hier auf Erden, (Angelus Silesius)
  316. Mensch, des Gerechten Schlaf ist mehr bei Gott geacht, (Angelus Silesius)
  317. Mensch, die Figur der Welt vergehet mit der Zeit; (Angelus Silesius)
  318. Mensch, dienst du Gott um Gut, um Seligkeit und Lohn, (Angelus Silesius)
  319. Mensch, du begehrst von Gott das ganze Himmelreich; (Angelus Silesius)
  320. Mensch, du bist eine Kohl, Gott ist dein Feur und Licht; (Angelus Silesius)
  321. Mensch, du kannst dich mit Gott viel leichter eines sehn (Angelus Silesius)
  322. Mensch, du sollst Paulus sein und in dir selbst erfüllen, (Angelus Silesius)
  323. Mensch, dünke dich nur nicht vor Gott mit Werken viel; (Angelus Silesius)
  324. Mensch, geh nur in dich selbst! Denn nach dem Stein der Weisen (Angelus Silesius)
  325. Mensch, gibst du Gott dein Herz, er gibt dir seines wieder; (Angelus Silesius)
  326. Mensch, glaube dies gewiß, hast du nach allm Begier, (Angelus Silesius)
  327. Mensch, glaube dies gewiß, wo du nicht lebst in Gott, (Angelus Silesius)
  328. Mensch, glaubst du Gotts, des Herrn, Allgegenwärtigkeit, (Angelus Silesius)
  329. Mensch, Gott gedenket nichts. Ja, wärn in ihm Gedanken, (Angelus Silesius)
  330. Mensch, Gott ist nichts gedient mit Fasten, Beten, Wachen. (Angelus Silesius)
  331. Mensch, hüte dich vor dir. Wirst du mit dir beladen, (Angelus Silesius)
  332. Mensch, ich bin edeler als alle Seraphin, (Angelus Silesius)
  333. Mensch, in das Paradeis kommt man nicht unbewehrt, (Angelus Silesius)
  334. Mensch, in dem Ursprung ist das Wasser rein und klar, (Angelus Silesius)
  335. Mensch, ist dein Herze Gold und deine Seele rein, (Angelus Silesius)
  336. Mensch, ist was Guts in dir, so maße dichs nicht an, (Angelus Silesius)
  337. Mensch, ists dein Ernst, du kannst ohn allen falschen Schein (Angelus Silesius)
  338. Mensch, kein Geheimnis kann so wunderbarlich sein, (Angelus Silesius)
  339. Mensch, kein vergolder Kot ist reich, geehrt und schön; (Angelus Silesius)
  340. Mensch, kommst du ohne Lieb, so steh nur bald von fern, (Angelus Silesius)
  341. Mensch, laß die Gaben Gotts und eil ihm selbsten zu, (Angelus Silesius)
  342. Mensch, läßt du dich dein Fleisch beherrschn und nehmen ein, (Angelus Silesius)
  343. Mensch, lebest du in Gott und stirbest deinem Willen, (Angelus Silesius)
  344. Mensch, liebete sich Gott nicht selbst durch sich in dir, (Angelus Silesius)
  345. Mensch, liebst du Gott, den Herrn, und suchest Lohn dabei, (Angelus Silesius)
  346. Mensch, nichts ist unvollkomm'n; der Kies gleicht dem Rubin, (Angelus Silesius)
  347. Mensch, niemand liebt Gott recht, als der sich selbst veracht, (Angelus Silesius)
  348. Mensch, nimm dir nur die Lieb und die Begier der Dinge, (Angelus Silesius)
  349. Mensch, nimmst du Gott als Trost, als Süßigkeit und Licht, (Angelus Silesius)
  350. Mensch, rede recht von Gott: er haßt nicht sein Geschöpfe; (Angelus Silesius)
  351. Mensch, rühme dich nicht stolz, daß du ein Gut gewannst, (Rückert)
  352. Mensch, schickst du dich dazu, so zeugt Gott seinen Sohn (Angelus Silesius)
  353. Mensch, senke dich herab, so steigest du hinauf; (Angelus Silesius)
  354. Mensch, so du etwas liebst, so liebst du nichts fürwahr. (Angelus Silesius)
  355. Mensch, so du Gott noch pflegst um dies und das zu danken, (Angelus Silesius)
  356. Mensch, so du willst das Sein der Ewigkeit aussprechen, (Angelus Silesius)
  357. Mensch, so du wissen willst, was redlich beten heißt, (Angelus Silesius)
  358. Mensch, soll Gott und sein Lamm dein ewger Tempel sein, (Angelus Silesius)
  359. Mensch, solltest du in dir das Ungeziefer schauen, (Angelus Silesius)
  360. Mensch, speise, wen du willst, zeuch tausend Arme an; (Angelus Silesius)
  361. Mensch, sprichst du, daß dich Ichts von Gottes Lieb abhält, (Angelus Silesius)
  362. Mensch, steig nicht allzu hoch, bild dir nichts übrigs ein, (Angelus Silesius)
  363. Mensch, stirbest du nicht gern, so willst du nicht dein Leben; (Angelus Silesius)
  364. Mensch, stirbst du ohne Gott, es kann nicht anders sein, (Angelus Silesius)
  365. Mensch, suchst du Gott um Ruh, so ist dir noch nicht recht: (Angelus Silesius)
  366. Mensch, tu die Augen auf, der Himmel steht ja offen. (Angelus Silesius)
  367. Mensch, um die Hölle muß der Sünder so viel leiden; (Angelus Silesius)
  368. Mensch, wähle was du willst, Verdammnis oder Ruh, (Angelus Silesius)
  369. Mensch, was du liebst, in das wirst du verwandelt werden. (Angelus Silesius)
  370. Mensch, weil du gerne siehst, daß man dir Gaben gibt, (Angelus Silesius)
  371. Mensch, weil es nicht im Wolln und eignen Laufen liegt, (Angelus Silesius)
  372. Mensch, wem Gott alles ist, dem ist sonst alles nichts; (Angelus Silesius)
  373. Mensch, wenn dein Herz ein Tal, muß Gott sich drein ergießen, (Angelus Silesius)
  374. Mensch, wenn dein Herz vor Gott wie Wachs ist weich und rein, (Angelus Silesius)
  375. Mensch, wenn dich weder Lieb berührt noch Leid verletzt, (Angelus Silesius)
  376. Mensch, wenn dir auf der Welt zu lang wird Weil und Zeit, (Angelus Silesius)
  377. Mensch, wenn du dich willst Gott zum Tempel auferbauen, (Angelus Silesius)
  378. Mensch, wenn du durch das Blut des Lammes bist genesen, (Angelus Silesius)
  379. Mensch, wenn du Gottes Geist bist wie dir deine Hand, (Angelus Silesius)
  380. Mensch, wenn du irre gehst, so frage dein Gewissen, (Angelus Silesius)
  381. Mensch, wenn du noch nach Gott Begier hast und Verlangen, (Angelus Silesius)
  382. Mensch, wenn du so genau das deine willst beschützen, (Angelus Silesius)
  383. Mensch, wenn du willst im Volk die Freunde Gotts erfragen, (Angelus Silesius)
  384. Mensch, wer dem Herren folgt in seinem Tun und Lassen, (Angelus Silesius)
  385. Mensch, wer dem Kreuz nicht kann entwerden und entgehn, (Angelus Silesius)
  386. Mensch, wer mit Haß und Neid vor Gott den Herrn will treten, (Angelus Silesius)
  387. Mensch, werd aus Gott geborn: bei seiner Gottheit Thron (Angelus Silesius)
  388. Mensch, werde wesentlich; denn wenn die Welt vergeht, (Angelus Silesius)
  389. Mensch, wickle dich in Gott, verbirg dich in sein Licht: (Angelus Silesius)
  390. Mensch, willst du ewiglich beim Lämmlein Gottes stehn, (Angelus Silesius)
  391. Mensch, willst du weise sein, willst Gott und dich erkennen, (Angelus Silesius)
  392. Mensch, willst und liebst du nichts, so willst und liebst du wohl; (Angelus Silesius)
  393. Mensch, wird das Paradies in dir nicht erstlich sein, (Angelus Silesius)
  394. Mensch, wird dein Herze nicht das Buch des Lebens sein, (Angelus Silesius)
  395. Mensch, wirfest du nicht weg dein Liebstes auf der Erden, (Angelus Silesius)
  396. Mensch, wirke, weil du kannst, dein Heil und Seligkeit; (Angelus Silesius)
  397. Mensch, wirst du nicht ein Kind, so gehst du nimmer ein, (Angelus Silesius)
  398. Mensch, wirst du nicht gehöft und klebst am Kloß der Erden, (Angelus Silesius)
  399. Mensch, wo du deinen Geist schwingst über Ort und Zeit, (Angelus Silesius)
  400. Mensch, wo du dich mit Gott im Himmel denkst zu freun, (Angelus Silesius)
  401. Mensch, wo du Gott um Gnad nicht kannst mit Worten ehren, (Angelus Silesius)
  402. Mensch, wo du ledig bist, das Wasser quillt aus dir (Angelus Silesius)
  403. Mensch, wo du noch was bist, was weißt, was liebst und hast, (Angelus Silesius)
  404. Mensch, wo du Tugend wirkst mit Arbeit und mit Müh, (Angelus Silesius)
  405. Mensch, wo du weise bist und liebst nicht Gott dabei, (Angelus Silesius)
  406. Mensch, wüßtest du, wie gut und nützlich 's Leiden ist, (Angelus Silesius)
  407. Mensch, zähme doch ein kleins auf Erden deinen Willen, (Angelus Silesius)
  408. Menschengrössen gibt es zwei hienieden, (BLUMAUER)
  409. Merk, in der stillen Nacht wird Gott, ein Kind, geborn (Angelus Silesius)
  410. Merkt, o güt'ge Freunde meines Klanges, (Brentano)
  411. Messerchen und Gäbelchen, (Rückert)
  412. Messias, der ist heut, ist gestern und ist morgen (Angelus Silesius)
  413. Mi's Bübli is wohl änetem Rhin, (Arnim)
  414. Mich dauert doch ihr lieben Blätter, (Rückert)
  415. Mich freuts am Abend nicht, daß mir manch Lied entsprungen; (Rückert)
  416. Mich fühl' ich nicht, wenn ich nicht dich empfinde; (Rückert)
  417. Mich hat der Herbst betrogen, (Rückert)
  418. Mich ließ die Gunst des Augenblickes, (Lenau)
  419. Mich riß die Lieb' einmal zum Haß des Hasses hin, (Rückert)
  420. Mich sah so Leipzig / Wien / wie Prag / (Holz)
  421. Mich schuf Korinth, ich sah das Meer. (Holz)
  422. Mich selber hab ich nun bezwungen (Hartleben)
  423. Mich verdroß der stumme Ofen, (Rückert)
  424. Mich wundert, daß du darfst den Tag so sehr verlangen! (Angelus Silesius)
  425. Mille de Fleurs und Bonbonnièren, (Holz)
  426. Minettens helle Blicke fodern (Boie)
  427. Mir dient die ganze Welt; ich aber dien allein (Angelus Silesius)
  428. Mir fuhr vorbei ein schönes Kind (BIERBAUM)
  429. Mir gefällt des Herbst, der klare, (Rückert)
  430. Mir gegenüber das schöne Kind, (Arnim)
  431. Mir haben auch die Sinne wohlgethan, (BIERBAUM)
  432. Mir hat geträumt, ein Traumgesicht, (Rückert)
  433. Mir hat noch deine Stimme nicht geklungen, (Lenau)
  434. Mir im Herzen vorgenommen, (Rückert)
  435. Mir ist bewußt, o mein geliebtes Leben, (Rückert)
  436. Mir ist ein Fest verdorben, (Rückert)
  437. Mir ist ein roth Gold Ringelein (Arnim)
  438. Mir ist im Müßiggang ein Monat hingegangen, (Rückert)
  439. Mir ist zu licht zum Schlafen, (Arnim)
  440. Mir ist, nun ich dich habe, (Rückert)
  441. Mir kam ein Freund, den ich nicht sah in langen Jahren, (Rückert)
  442. Mir kam ein schwerer Unmuth an, (Arnim)
  443. Mir nach, spricht Christus, unser Held, (Angelus Silesius)
  444. Mir sind deine schwarzen Augen, (Bleibtreu)
  445. Mir träumt', ich säße droben an der Eiche, (Rückert)
  446. Mir träumt', ich starb, und deine Thränen flossen, (Rückert)
  447. Mir träumt', ich stünd' auf einem Felseilande (Rückert)
  448. Mir träumt', o Herrin, daß mit trüben Kerzen (Rückert)
  449. Mir träumt, ich flög gar bange (Arnim)
  450. Mir träumte, daß ich Adam wär, (BIERBAUM)
  451. Mir war die Liebe lange nur ein Spiel; (BIERBAUM)
  452. Mir wird es schwer, soll ich sie fliegen lassen? (BIERBAUM)
  453. Mir zum Grabe/ dir zum Kleide (Abschatz)
  454. Mirza Schaffy! Du müßtest blind sein, (Bodenstedt)
  455. Mirza-Schaffy kam einst auf einer Reise (Bodenstedt)
  456. Mirza-Schaffy! Nun werde vernünftig, (Bodenstedt)
  457. Mirza-Schaffy! Wo muß ich dich finden! (Bodenstedt)
  458. Mirza-Schaffy, leichtsinnig Flatterherz! (Bodenstedt)
  459. Mirza-Schaffy, liebliche Biene, (Bodenstedt)
  460. Miß dir nicht Weisheit zu, wie klug du dir auch bist; (Angelus Silesius)
  461. Mit absonderlichem Brausen (Rückert)
  462. Mit achtzehn Jahren schrieb er Verse (Holz)
  463. Mit Andacht hab' ich in den Regen aufgeblickt, (Rückert)
  464. Mit Andacht lis, und dich wird jedes Buch erbauen; (Rückert)
  465. Mit Andacht sprach ich: Gott, ich danke dir, daß du (Rückert)
  466. Mit Blicken wend' ich mich nach Ost- und Westen, (Rückert)
  467. Mit buntem Pfeil aus weiter Ferne (Arnim)
  468. Mit dämonischen Reizen (Arent)
  469. Mit dankbarem Gemüte (BIERBAUM)
  470. Mit deinem Lernen ists im Augenblick vorbei, (Rückert)
  471. Mit dem ersten Strahl der Sonne (Rückert)
  472. Mit dem Fächer spielen, (BIERBAUM)
  473. Mit dem goldnen Schlüssel des Vertrauens (Rückert)
  474. Mit dem Grafen Konopacki, (Lenau)
  475. Mit dem Kaiman liegt der Jaguar im Kriege, (Rückert)
  476. Mit dem Saum des Kleides streif' ich (Rückert)
  477. Mit den Wolken, mit den Winden, (Holz)
  478. Mit den Zeiten (Rückert)
  479. Mit der Freundin meiner Lieben (Rückert)
  480. Mit der Guten wollt' ich schmollen, (Rückert)
  481. Mit der Muschel schöpft das Büblein, (Arnim)
  482. Mit dir tritt in das Hauß ein doppelt Segen ein/ (Abschatz)
  483. Mit einem Neidischen ist Freundesumgang peinlich, (Rückert)
  484. Mit Einzelliebe wer beginnet zu verschwenden (Rückert)
  485. Mit Freuden greifest du nach allen neuen Bildern (Rückert)
  486. Mit Freuden zu dir hin, (Arndt)
  487. Mit Gott der allen Dingen, (Arnim)
  488. Mit Gott vereinigt sein und seinen Kuß genießen, (Angelus Silesius)
  489. Mit heiliger Begier und nicht mit bloßem Beten, (Angelus Silesius)
  490. Mit Herz und Munde danken heut (Rückert)
  491. Mit hundert will Gott eins bezahln im ewgen Leben; (Angelus Silesius)
  492. Mit Ichheit suchest du bald die bald jene Sachen; (Angelus Silesius)
  493. Mit jeder Sprache mehr, die du erlernst, befreist (Rückert)
  494. Mit Kindern brauchst du nicht dich kindisch zu geberden; (Rückert)
  495. Mit Laubkränzen geschmückt treibt pfeilschnell der Nachen (Arent)
  496. Mit List hat uns der Feind gefället und bekriegt, (Angelus Silesius)
  497. Mit Listigkeit, Geduld, Gehorsam, Mäßigkeit (Angelus Silesius)
  498. Mit Lust thät ich ausreiten (Arnim)
  499. Mit meinem Meister gieng ich pilgern über Land, (Rückert)
  500. Mit meinem Meister, Ibrahim Ben Edhem, (Rückert)
  501. Mit meinem Vater auf der Reise (Rückert)
  502. Mit meinen Söhnen ging ich wandernd über Land, (Rückert)
  503. Mit meinen Speeren (BIERBAUM)
  504. Mit metallhartem Rotgelb (Conradi)
  505. Mit Recht gerühmt wird, was der alte Weise (Rückert)
  506. Mit Sammlerblicken scharf und schlau (Rückert)
  507. Mit Schaudern (der Brahman erzählt) sah ich in Goa (Rückert)
  508. Mit schlaffen wird niemand den Sieg erlangen/ (Abschatz)
  509. Mit seinem Meister ging ein Jünger über Land, (Rückert)
  510. Mit Singen und mit Beten (BIERBAUM)
  511. Mit Smaragden und Saphyren (Rückert)
  512. Mit Speise, Trank und Trost, Beherbergen, Bekleiden, (Angelus Silesius)
  513. Mit Staunen seh' ich, daß ihr zwei Gesichter macht, (Rückert)
  514. Mit steifen Beinen ging ein abgelebter Reiher (Rückert)
  515. Mit Stolz genießen wir, was wir mit Kampf erwarben; (Rückert)
  516. Mit tausend Angst hatt' ich die Blüthen (Rückert)
  517. Mit Thränen grüßt der Mensch das erste Tages-Licht/ (Abschatz)
  518. Mit Unrecht rühmst du dich, in freiem Haus zu walten, (Rückert)
  519. Mit unverdientem Lob kannst du vielleicht beschämen, (Rückert)
  520. Mit Unvollkommenheit zu ringen, ist das Looß (Rückert)
  521. Mit Urlaub Frau um euren werthen Dienstmann (Arnim)
  522. Mit vierzig Jahren ist der Berg erstiegen, (Rückert)
  523. Mit wartendem, klopfendem Herzen steht (BIERBAUM)
  524. Mit was macht sich die Braut beim Bräutgam mehr beliebt? (Angelus Silesius)
  525. Mit was vor Süßigkeit/ o zarter Mund/ (Abschatz)
  526. Mit Weinen legt ich hin das erste Lebens-Jahr/ (Abschatz)
  527. Mit Weinen thu ich meine Zeit vertreiben, (Arnim)
  528. Mit wie herrlich weitem Kleide (Rückert)
  529. Mit Worten malt man auch; mal' immer aus den Schalen (Rückert)
  530. Mit Worten wird der Feind vergebens angegriffen/ (Abschatz)
  531. Mitgifft ist der Männer Gifft/ (Abschatz)
  532. Mitteilen schaffet Ruh; bloß aus der Eigenheit (Angelus Silesius)
  533. Mitten auf dem Platz, (Holz)
  534. Mitten im Garten ist (Arnim)
  535. Mitten zwischen Nil und Indus (Holz)
  536. Mitternacht war's. (Holz)
  537. Mitternacht. In weißen Kutten graben (BIERBAUM)
  538. Mo'is, der fatimidische Chalife, (Rückert)
  539. Moawia Ben Abi Sofjan saß (Rückert)
  540. Moawia der zweite, (Rückert)
  541. Möcht' ich doch leben, (Rückert)
  542. Möcht' ich leicht wie Sylphen schweben, (Rückert)
  543. Möchtest du mich auch betrügen, (Rückert)
  544. Möchtest du mit ew'gem Lenze (Rückert)
  545. Mögt ihr auf die Berge steigen, (Rückert)
  546. Mohallek war ein armer Mann, (Rückert)
  547. Mohammed Chowaresme-Schah, (Rückert)
  548. Mohammed's Jünger hat der Rebe Blut verschworen, (Rückert)
  549. Mohammed, als er ward gefragt, (Rückert)
  550. Mond des Himmels treib zur Weide (Arnim)
  551. Mond und Sonne scheint so schön, (Rückert)
  552. Mond, Mond! (Brentano)
  553. Monde/ du Fürste der blinckenden Sternen/ (Abschatz)
  554. Mondfinsterniß bei uns ist Sonnenfinsterniß (Rückert)
  555. Mondschein, Zuckerwasser und Flieder (Holz)
  556. Moosgrün aus Samt ein Band im blonden Haar, (BIERBAUM)
  557. Morgen muß ich weg von hier, (Arnim)
  558. Morgenjunge Herrlichkeit, (BIERBAUM)
  559. Morgens weckte mich ein Hauch: (Rückert)
  560. Morgenstern der finstern Nacht, (Angelus Silesius)
  561. Müd kam ich, ach so wirr und krank, ─ (Arent)
  562. Müde schleichen hier die Bäche, (Lenau)
  563. Müdgeritten auf langer Tagesreise (Lenau)
  564. Mullah, rein ist der Wein, (Bodenstedt)
  565. Müller, warum thust erbleichen? (Arnim)
  566. Mürrisch braust der Eichenwald, (Lenau)
  567. Muß denn endlich die blühendste Blume (Rückert)
  568. Muß ich nach Emauß offt betrübtes Geistes wallen/ (Abschatz)
  569. Muß jeder Lust der Trauerbote nachhinken? (Rückert)
  570. Muse, Hexe, müß'ge Dirne, (Rückert)
  571. Musik. (Holz)
  572. Mußt du verpflichtet seyn, so sei's dem Ehrenmann; (Rückert)
  573. Must du, sagt ich zu der Freude, (Boie)
  574. Mutalammes und Tarafa, (Rückert)
  575. Mutammem, als des Bruders Tod, (Rückert)
  576. Muth begrüße schon die Lieb', (Arnim)
  577. Muth ist die beste Kraft, zu allem Guten nöthig, (Rückert)
  578. Mutter, ach Mutter! es hungert mich (Arnim)
  579. Mutter, Mutter! glaube nicht, (Rückert)
  580. Mys Lieb' isch gar wyt inne, (Arnim)
  581. ◀◀◀ ▶▶▶

    A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

    OPERONE