L Y R I K
Gedichtanfang F

Lyrik

Gedichtanfänge F

  1. Fahl zieht der Strom in letzter Abendhelle, (BIERBAUM)
  2. Fahler Morgenglanz, (Julius Hart)
  3. Fahr hin, du schnöde Welt, (Angelus Silesius)
  4. Fahr wohl, (Rückert)
  5. Fahr wohl, fahr hin, o Jahr! nimm fort mit dir im Scheiden (Lenau)
  6. Fahr wohl, o goldne Sonne, (Rückert)
  7. Fahre fort mit Dornenschlägen, (Brentano)
  8. Fahre fort mit Liebesschlägen, (Arnim)
  9. Fährtenkundig, kennt der schlaue (Lenau)
  10. Fall ab von mir, du gottverfluchte Sünde! (Conradi)
  11. Falsch, lieblos ist die Welt; doch welches Herz vom Glauben (Rückert)
  12. Famos steht dir dein bunter Kittel, (Holz)
  13. Fänd' ich doch auf ird'scher Flur, (Rückert)
  14. Fangt an zu singen, (Arnim)
  15. Fast jedes Wort in jedem Satze (Arent)
  16. Feige Sinnen weiche sind, (BIRKEN)
  17. Fein Rößlein, ich (Lenau)
  18. Feindsel'ge Fee, die du mit Zaubertraum (Rückert)
  19. Fenster auf! Es hat der Frühling (BIERBAUM)
  20. Fern abwärts vom Klang und vom Glanze der Nacht, (Rückert)
  21. Fern auf der Insel Nurapu (Holz)
  22. Fern liegt ein Land! (Holz)
  23. Fernab fällt wie fortwandelnder Stürme Sausen (Julius Hart)
  24. Ferndrüben hinter den Bäumen (Holz)
  25. Fest beiß ich mich, mein schwankend Vaterland, (Arnim)
  26. Fette Braten/ mager Muhß: (Abschatz)
  27. Fette Schüsseln/ steten Schmauß/ (Abschatz)
  28. Feuchtkalte Nebel in den stillen Straßen – (Hartleben)
  29. Findt Gott nicht, was er sucht? er sucht in Ewigkeit (Angelus Silesius)
  30. Fische, Fische feine (BIERBAUM)
  31. Flammenruh nach Weisheit streben (Arnim)
  32. Flammet Herzen! Wehet Fahnen! (Arndt)
  33. Fleisch ohne Bein (Abschatz)
  34. Fleuch, mein Geliebter, auf die Höhe, (Angelus Silesius)
  35. Fleuch, meine Taube, fleuch und rast in Christi Seelen, (Angelus Silesius)
  36. Flieh hier Leichtgläubigkeit, und dort die Zweifelsucht! (Rückert)
  37. Fliesst nasse Thränen/ fliesst auff Wangen und Papier/ (Abschatz)
  38. Fliest, ihr Trehnen, fliest und schiesset, (BIRKEN)
  39. Flora saß auff ihrem Throne/ (Abschatz)
  40. Fluch diesem Leibe, (Heinrich Hart)
  41. Flügel! Flügel! um zu fliegen (Rückert)
  42. Folg dir in dich! (BIERBAUM)
  43. Fort denn! Hinaus! Und all das Spiel – (Hartleben)
  44. Fort möcht ich reisen (Lenau)
  45. Fortuna heißt mein Schiff, die goldene Galeere; (BIERBAUM)
  46. Frag nicht, was göttlich sei; denn so du es nicht bist, (Angelus Silesius)
  47. Fragst du, mein Christ, wo Gott gesetzt hat seinen Thron? (Angelus Silesius)
  48. Fragst du, warum ein Christ sei fromm, gerecht und frei? (Angelus Silesius)
  49. Fragst du, warum mich Gott nach seinem Bildnis machte? (Angelus Silesius)
  50. Fragst du, was Gott mehr liebt, ihm wirken oder ruhn? (Angelus Silesius)
  51. Fragst du, was meine Seel am liebsten hat auf Erden? (Angelus Silesius)
  52. Fragst du, was Menschheit sei? Ich sage dir bereit, (Angelus Silesius)
  53. Fragst du, wie Gott, das Wort, in einer Seele wohne? (Angelus Silesius)
  54. Frankfurt, die hochgelobte Stadt! (Arnim)
  55. Franzensfeste, du Tor des Frühlings, (Hartleben)
  56. Franzosen muß man fassen (Rückert)
  57. Frau Barbe saß an ihrem Rädchen, (Rückert)
  58. Frau Roma hat uns das Bett gemacht, (BIERBAUM)
  59. Frau Schneck, ich bitt' (Rückert)
  60. Frau Selbzufrieden in ihrem Haus (Rückert)
  61. Frau Sonne, diesmal trifft sie's nicht, (BLUMAUER)
  62. Frau'n Preußens, nehmt für eure Opfergaben (Rückert)
  63. Frauen sind genannt vom Freuen, (Rückert)
  64. Frauensinn ist wohl zu beugen, (Bodenstedt)
  65. Fräulein Gigerlette (BIERBAUM)
  66. Freigebig bist du nicht, wenn du, was du nicht brauchest, (Rückert)
  67. Freilich, wenn mein Herz ich frage, (Rückert)
  68. Fremde Kleider/ falsche Haare/ (Abschatz)
  69. Fremden Glücks und Unglücks Schein (Abschatz)
  70. Freud über Freud, was hab ich gehört! (Angelus Silesius)
  71. Freude schweb' auf uns hernieder, (BLUMAUER)
  72. Freude wird der gantzen Welt von dem Engel angetragen/ (Abschatz)
  73. Freue dich du edles Land/ (Abschatz)
  74. Freue dich/ bekränckte Seele/ (Abschatz)
  75. Freuen soll dich's, wenn du siehst, (Rückert)
  76. Freund Amor, Schwestern, der, wie euch (BLUMAUER)
  77. Freund! hieß ich Adam, so wie du, (BLUMAUER)
  78. Freund! Noch sproßt uns die Kraft (Conradi)
  79. Freund! o wie mir's dringt zu Herzen, (Rückert)
  80. Freund, es ist auch genug. Im Fall du mehr willst lesen, (Angelus Silesius)
  81. Freund, glaub es oder nicht, ich hör in jedem Nu, (Angelus Silesius)
  82. Freund, glaub es, heißt mich Gott nicht in den Himmel gehn, (Angelus Silesius)
  83. Freund, gönn es doch der Welt, ihr gehts zwar wie sie will, (Angelus Silesius)
  84. Freund, habe doch Geduld, wer vor dem Herrn soll stehn, (Angelus Silesius)
  85. Freund, lange maßest du die Welt mit Winkelmaßen, (Rückert)
  86. Freund, meide, was dir lieb, fleuch, was dein Sinn begehrt, (Angelus Silesius)
  87. Freund, schmeichle dir nicht viel; hast du noch die Begier, (Angelus Silesius)
  88. Freund, so du etwas bist, so bleib doch ja nicht stehn, (Angelus Silesius)
  89. Freund, so du ja nicht willst ein Junggeselle bleiben, (Angelus Silesius)
  90. Freund, so du trinken willst, so setz doch deinen Mund (Angelus Silesius)
  91. Freund, so ich für mich selbst kann in die Weite sehn, (Angelus Silesius)
  92. Freund, solln wir allesamt nur immer eines schrein, (Angelus Silesius)
  93. Freund, streiten ist nicht gnug, du mußt auch überwinden, (Angelus Silesius)
  94. Freund, wach und schau dich um, der Teufel geht stets runten; (Angelus Silesius)
  95. Freund, was der Honig dir ist gegen Kot und Wust, (Angelus Silesius)
  96. Freund, weil du sitzt und denkst, bist du ein Mann voll Tugend; (Angelus Silesius)
  97. Freund, wenn du auf einmal die ganze Welt willst lassen, (Angelus Silesius)
  98. Freund, wenn ich selber mir absterbe hier und nu, (Angelus Silesius)
  99. Freund, wenn man Gott beschaut, schaut man auf einmal an, (Angelus Silesius)
  100. Freund, wer den Himmel nicht erobert und bestürmt, (Angelus Silesius)
  101. Freund, wer in jener Welt will lauter Rosen brechen, (Angelus Silesius)
  102. Freund, wer männlich sein Ich will (Arndt)
  103. Freund, wie die Arbeit ist, so ist auch drauf der Lohn; (Angelus Silesius)
  104. Freund, willst du an ihm selbst das Licht der Sonne sehn, (Angelus Silesius)
  105. Freund, wo dus wissen willst, das allerhöchste Leben (Angelus Silesius)
  106. Freund, wo nicht Christus wirkt, da ist er auch noch nicht, (Angelus Silesius)
  107. Freund/ den ein gedoppelt Band mir auff ewig hat verbunden/ (Abschatz)
  108. Freunde, weihet den Pokal (Arnim)
  109. Freundin! die du mehr als andre (Rückert)
  110. Freundlich grünen diese Hügel, (Lenau)
  111. Freundlich leuchten dir Sonne, Mond und Sterne, (Arndt)
  112. Freundlich tränk' ich die Büsche mit meiner quellenden Fülle, (Rückert)
  113. Freundlich wehn die Abendwinde, (Lenau)
  114. Freundliche Vögel, o seid gegrüßt mir, flatternde Tauben! (Arndt)
  115. Freust du auf Künft'ges dich, so sieh doch zu, weswegen? (Rückert)
  116. Freut euch heute, liebe Brüder! (BLUMAUER)
  117. Freut euch ihr Hirten all (Angelus Silesius)
  118. Freut euch ihr lieben Knaben! (Arnim)
  119. Fried ist der Tugendlohn, ihr End und Unterhalt, (Angelus Silesius)
  120. Friedfert'ger ist, o Sohn, des Wasservogels Leben, (Rückert)
  121. Friedlich ists am besten leben: (Abschatz)
  122. Friedlich lebten ohne Fehden (Rückert)
  123. Friedlicher Abend senkt sich aufs Gefilde; (Lenau)
  124. Frisch auf ihr lieben Gesellen, ein neue Zeitung gut, (Arnim)
  125. Frisch auf ins weite Feld! (Arnim)
  126. Frisch auf, ihr Männer, führt die Fraun, (Arnim)
  127. Frisch auf, ihr tapfere Soldaten! (Arnim)
  128. Frisch auf, Kameraden, auf's Pferd, auf's Pferd! (Rückert)
  129. Frisch auf, laßt uns nun freun, (Angelus Silesius)
  130. Frisch auf, mein Sinn, ermuntre dich, (BIRKEN)
  131. Frisch zu! das ist mein erster Ruf, (Arnim)
  132. Frischauf! Es ruft das Vaterland (Arndt)
  133. Frischauf! liebe Kinder! Es ist Maientag. (Arndt)
  134. Frischauf! Und ziehet die Schwerter aus! (Arndt)
  135. Frischauf, ihr deutschen Brüder! (Arndt)
  136. Frischauf, ihr deutschen Scharen! (Arndt)
  137. Frischauf, ihr Kamraden! Wir ziehen in das Feld, (Arndt)
  138. Frischauf, mein Herz, und werde Klang! (Arndt)
  139. Frischer Windhauch strafft mir der Segel Seile, (Hartleben)
  140. Froh aus dem Hause zu Geschäft und Arbeit geht (Rückert)
  141. Froh bin ich, durch zu seyn durch das Gedräng' im Leben, (Rückert)
  142. Fröhlich schmauste mit uns Andragoras, fröhlich auch wünscht er (Boie)
  143. Fröhliche Zeit! Es war der zweite heilige Christtag, (Arndt)
  144. Frohlocke, schöne junge Rose, (Lenau)
  145. Frohlocket, ihr würdigen Brüder! (BLUMAUER)
  146. Fromme Seelen, fromme Herzen, (Aston)
  147. Fruchtbäume wird man nicht im wilden Wald erwarten, (Rückert)
  148. Früh am Tag ist's schön, (Rückert)
  149. Früher Jugend Frühlingsscenen (Rückert)
  150. Frühling / dein Gold-Gezelt (Holz)
  151. Frühling wars; ich war auf einem Kirchhof. (BIERBAUM)
  152. Frühling, oh du süßer Junge! (BIERBAUM)
  153. Frühling, vollen! vollen (Rückert)
  154. Frühlingsblumen verblühn, und mit Gleichmuth kannst du es ansehn (Rückert)
  155. Frühlingskinder im bunten Gedränge, (Lenau)
  156. Frühlingsnächtige Stunden ... (Julius Hart)
  157. Frühmorgens, wenn der Tag bricht an, (Arnim)
  158. Frühzeitig wardst da in die Schule dieses Lebens (Rückert)
  159. Frühzeitig wardst du in die Schule dieses Lebens (Rückert)
  160. Fühl' einen Augenblick nur wahrhaft, daß du bist; (Rückert)
  161. Führ auf, Herr, deinen Bau, hier ist die Friedensstadt, (Angelus Silesius)
  162. Fuhr uns, O Vatter! uns verführet (BIRKEN)
  163. Fuhren wir herab den Main, (Rückert)
  164. Führt der gütestille Herr der Welten, (BIERBAUM)
  165. Führt mich ein grosses Schiff/ ein kleiner Kahn dahin/ (Abschatz)
  166. Führt mich ein grosses Schiff/ trägt mich ein kleiner Kahn/ (Abschatz)
  167. Füll' mich mit edlen Blättern an, (Rückert)
  168. Fünf Engel hat ein Mensch nach Muselmanen-Glauben; (Rückert)
  169. Fünf Engel nicht allein, du hast der Engel sieben; (Rückert)
  170. Fünf Monden lang (BLUMAUER)
  171. Fünf Staffeln sind in Gott: Knecht, Freund, Sohn, Braut, Gemahl; (Angelus Silesius)
  172. Fünf wurmzernagte Stiegen geht's hinauf (Holz)
  173. Fünff Sinnen geben sich uns itzund anzuschauen: (Abschatz)
  174. Für beide Theile ist der Handel wohl gerathen; (Rückert)
  175. Für Bös' ist das Gesetz; wär kein Gebot geschrieben, (Angelus Silesius)
  176. Für dich hab ich gelernt mich hinzugeben (Hartleben)
  177. Für die Liebe zu zart, (Arnim)
  178. Für einen Mückenstich weißt du kein Mittel noch, (Rückert)
  179. Für Gott sind tausend Jahr wie ein vergangner Tag; (Angelus Silesius)
  180. Für jeden ist das Ganz', und jeder ist für's Ganze; (Rückert)
  181. Für langen Zorn (Abschatz)
  182. Für mein verschossnes Angesicht (Rückert)
  183. Für sich zu stehn, ist nur dem stärkern Mann beschieden; (Rückert)
  184. Fürcht nicht, daß ich in das Gemeine (Bodenstedt)
  185. Fürs Vaterland, fürs Vaterland (Arndt)
  186. Fürst Amer mit dem Heer, zahlreicher als die Wogen (Rückert)
  187. Fürst der Fürsten, Jesu Christ, (Angelus Silesius)
  188. Fürst Luzifer spielt' eines Tages Schach (Rückert)
  189. Fürsten sind das Licht der Welt und der Unterthanen Leben! (Abschatz)
  190. Fürwahr das ewge Wort wird heute noch geborn, (Angelus Silesius)
  191. Fürwahr, die Tugend lebt, ich sags ohn Deutelei: (Angelus Silesius)
  192. Fürwahr, wer diese Welt recht nimmt in Augenschein, (Angelus Silesius)
  193. ◀◀◀ ▶▶▶

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