L Y R I K
LYRIK Achim von Arnim - Poetische Werke 335

Aßmann von Abschatz, Hans

Adler, Friedrich

Ahlefeld, Charlotte von

Albrecht von Haigerloch

Albrecht von Johansdorf

Angelus Silesius

Arent, Wilhelm

Arndt, Ernst Moritz

Arnim, Achim von

Arnold, Gottfried

Aston, Louise

Ball, Hugo

Bierbaum, Otto Julius

Birken, Sigmund von

Bleibtreu, Karl

Blumauer, Aloys

Bodenstedt, Friedrich von

Boie, Heinrich Christian

Bohne, Johannes

Brentano, Clemens


Conradi, Hermann

Hart, Heinrich

Hart, Julius

Hartleben, Otto Erich

Holz, Arno

Lenau, Nikolaus


Rückert, Friedrich


Ernst Moritz Arndt (1769-1860)

[Inhalt] [Anfänge] [Titel] [Zeilen]

Poetische Werke 335

Weine nur nicht

Elwerts alte Reste. S. 41.

Weine, weine, weine nur nicht,
Ich will dich lieben, doch heute nicht,
Ich will dich ehren so viel ich kann,
Aber's Nehmen, 's Nehmen,
Aber's Nehmen steht mir nicht an.

Glaube, glaube, glaube nur fest,
Daß dich mein Treu niemals verläßt,
Allzeit beständig, niemals abwendig,
Will ich treu seyn,
Aber gebunden, das geh ich nicht ein.

Hoffe, hoffe, hoffe mein Kind,
Daß meine Worte aufrichtig sind,
Ich thu dir schwören,
Bei meiner Ehren,
Daß ich treu bin;
Aber's Heirathen, 's Heirathen,
Aber's Heirathen ist nie mein Sinn.

Des Knaben Wunderhorn 119 Band 1 - 119

◀◀◀ ▶▶▶


Gedichte:

Anfänge

Titel

Zeilen

Autor - Anfänge

Autor - Titel

Wortschatz

OPERONE