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LYRIK Ernst Moritz Arndt - Poetische Werke 220

Aßmann von Abschatz, Hans

Adler, Friedrich

Ahlefeld, Charlotte von

Albrecht von Haigerloch

Albrecht von Johansdorf

Angelus Silesius

Arent, Wilhelm

Arndt, Ernst Moritz

Arnim, Achim von

Arnold, Gottfried

Aston, Louise

Ball, Hugo

Bierbaum, Otto Julius

Birken, Sigmund von

Bleibtreu, Karl

Blumauer, Aloys

Bodenstedt, Friedrich von

Boie, Heinrich Christian

Bohne, Johannes

Brentano, Clemens


Conradi, Hermann

Hart, Heinrich

Hart, Julius

Hartleben, Otto Erich

Holz, Arno

Lenau, Nikolaus


Rückert, Friedrich


Ernst Moritz Arndt (1769-1860)

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Poetische Werke 220

Lerchengesang

1836.

Hast du noch einen Ton, du altes Herz,
So spann' ihn auf, und laß es klingen,
Laß deine Liebe, deinen Schmerz
Ihr volles Leid den Sternen singen.

Was hoch empor schlug, hallet tief zurück,
Es hallt in deinem Busen wieder,
Es weiß kein Lied vom Erdenglück,
Von Engelwonnen singt es Lieder.

Empor, du Lerche, zur gestirnten Höh'!
Was flatterst du im Erdgewimmel?
Dort klingt ein Echo für dein Weh:
Du bist vom Himmel, suche Himmel.

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