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Charlotte von Ahlefeld (1781-1849) - Gedichtanfänge

Charlotte von Ahlefeld (1781-1849)

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Gedichtanfänge

  1. Als mir, von goldner Freiheit noch umfangen,
  2. Auf den Gipfeln erhabener Berge
  3. Auf der Kindheit längst vergangnen Tagen
  4. Auf der Wallfahrt durch dies dunkle Leben
  5. Auf meinem frühen, stillen Gang durch's Leben
  6. Aus des Glückes unumwölkten Tagen
  7. Bleiche Camille, Du blühst verachtet im einsamen Felde,
  8. Das Herrlichste, was uns der Himmel spendet,
  9. Der Blumen Sprache möchtest Du ergründen,
  10. Die Träume, die in stillen Feierstunden,
  11. Diese Blume ─; ach sie kam von ihr!
  12. Diese Blume, deren blaue Blüthe
  13. Du blaue Ferne, die mir lieblich winket,
  14. Du blickst so lächelnd auf mich nieder,
  15. Ein Ritter sah auf's weite Meer
  16. Ein seltner Traum hielt magisch mich umfangen
  17. Einem Schmetterlinge gleicht die Liebe;
  18. Erklinge still, du Lied der treuen Liebe,
  19. Es braust der Sturm ─; mit schaumbedeckten Wellen
  20. Es jagen die Stürme
  21. Es lärmt der Markt ─; Geräusch erfüllt die Strassen,
  22. Es sass ein Jüngling am Meere,
  23. Glück und Ruhe möge Dich begleiten
  24. Habt Ihr schon in junges Grün gekleidet,
  25. Herbstlich rauh verödet sind die Fluren,
  26. Im Triumph, nach mühevollen Tagen,
  27. In des Baches reinen, hellen,
  28. Ist's Dein Schatten, der mit lindem Wehen
  29. Kennst Du das Wort, das allgewalt'ge Schwingen
  30. Lächelndes schönes Gestirn, zu Deiner unendlichen Höhe
  31. Laue Lüfte säuseln,
  32. Lieblich ist des Lenzes erstes Lächeln,
  33. Maienlüfte wehen durch die Haine,
  34. Nimm hin dies Bild, das auch in weite Ferne
  35. Nur wenig rasche, schnell gewagte Schritte,
  36. Sey mir gesegnet, Du, den Menschenliebe
  37. So willst Du nun die traute Heimath fliehen,
  38. Still tritt der Mond in weiter Himmelsferne
  39. Um in der Ferne meiner zu gedenken,
  40. Umstarrt vom Eis des Norden
  41. Umziehen bald den Horizont des Lebens
  42. Ungetrübt und klar und helle
  43. Unvergängliche Blume, die Er mir scheidend gegeben,
  44. Vergänglich ist das festeste im Leben ─;
  45. Wandelnd im Schimmer des Mondes, und tief in Gedanken versunken,
  46. Was ist wahre Einsamkeit?
  47. Was zieht uns aus der Fremde bunten Kreisen
  48. Wenn des Flusses klare Wellen
  49. Wenn im Weltgeräusch, das mich umgiebt,
  50. Wenn Philomelens bange Liebesklage
  51. Wenn über mir das reine Blau der Luft
  52. Wenn zwischen uns sich weite Fernen dehnen,
  53. Wie milde säuselst Du, o kühler Regen,
  54. Wie mit Flor bezogen ist der Himmel,
  55. Wie sanft naht jene Trauermelodie
  56. Wirst Du in der Ferne mein gedenken,
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