Lyrik


Gedichtzeilen Wa

Wach auf, blüh auf aus deinen Todeshaften,Lenau
Wach auf, o Herz, zu wildem Klagen!Lenau
Wachsen begrabend euch über die Köpfe.Lenau
Wächst aber Sang und SporngeklirrLenau
Wächst euch das Brot am Baum, in Fruchtgestalt geschürzt.Rückert
Wacht der Zaubrer, einsam sinnend,Lenau
Wacht die Seele heimlich und lauscht wie Hero,Lenau
Wachte auf der Straßen.Lenau
Wächter stehen vor der QuelleLenau
Waffen und Husarenputz;Lenau
Waffen, Schlachtruf, Ziskas Leiblied,Lenau
Waffenknechte sind es, führenLenau
Wag es nur und kehre wiederLenau
Waghaltenden Schritts der KapitänLenau
Wagt der König nicht den Frevel,Lenau
Wagt es wer, im schwanken MondlichtLenau
Wagt ihr Auge, voller Seele.Lenau
Wagte sich scheu heran ein Thierlein hie und dar.Rückert
Wahl der Gesellschaft ist jedwedem freigelassen.Rückert
Wählt aus der Herd er sich ein Stück,Lenau
Wählt Euch was von meinen Stücken!«Lenau
Wählt kein neu Aushängschild der Gastwirt oder Krämer.Rückert
Wähnend, in der alten GegendLenau
Wahr für Vergangenheit, Gethanes nicht verschweigend;Rückert
Wahr in der Gegenwart, so wie du bist, dich zeigend;Rückert
Wahr ist, was mit ihm stimmt, und falsch was widerspricht.Rückert
Während dort Geworbne schonLenau
Während eure Blätter sich entfärben,Lenau
Während eure schönen Blüten sterben,Lenau
Während hier und dort aus lyrischen LackenLenau
Während Mischka geigt im Edelhause,Lenau
Während schon längst, erschöpft und versiegtLenau
Wahret meine Herzenswelt.Lenau
Wahrheit und Traum in grausigem Geflechte.Lenau
Wahrheit und Unterschied des Guten und des Bösen.Rückert
Wahrheit, die du zuweit verfolgen willst und jagen,Rückert
Wahrheiten hängen nicht zusammen wie Korallen,Rückert
Wahrt euch, sonst seid ihr verloren!Lenau
Währt’ kurze Zeit.Lenau
Wald und Flur im schnellen ZugLenau
Waldein und wanden sich als klare BächeLenau
Waldesrauschen, wunderbarLenau
Waldstämme, Dächer und zerrißne MühlenLenau
Waltet ohne Rast noch immer;Lenau
Wälzt seinen Leib das Ungeheuer,Lenau
Wandeln euch die Schafe nichtLenau
Wandeln Klara, ihre MutterLenau
Wandeln sie auch heute wieder.Lenau
Wandelt der Mond und bescheinet die Flur, die vom Walde begrenzt wird,Lenau
Wandelt durch den Teich.Lenau
Wandelt ihr im Herbste eurer Tage,Lenau
Wandelt Klara still und einsamLenau
Wandelt Klara, sein gedenkend,Lenau
Wandelt lächelnd auf dem Stein,Lenau
Wandelt leisen Schrittes dahin des LebensLenau
Wandern geschwind in die knöcherne Mühle,Lenau
Wandern mußt du, darben, frieren.Lenau
Wandern Vögel durch die Lüfte.Lenau
Wandern will ich durch die Hallen,Lenau
Wandert mit dem Weste.Lenau
Wandert sie wohl eine MeileLenau
Wanderungsmüde, beide ruhten.Lenau
Wandl ich allein im tiefen HaineLenau
Wandrer finden den HebräerLenau
Wangen, seid ihr mein, so bleich?Lenau
Wankst du dem Untergange zu.Lenau
Wann aber hat ein Mensch an Gut und Ruhm genung?Rückert
Wann aber naht ein Feind, wann droht ein Ungewitter,Rückert
Wann aber sie sich satt getrunken, schütteln sieRückert
Wann aber thatest du dir jemals selbst genug?Rückert
Wann bringen späte Jahre solcher StundenLenau
Wann das die Welt dir bot, was sie noch immer beut;Rückert
Wann das Entsprungne geht in seinen Ursprung ein.Rückert
Wann diesem umgethan wird der Einweihung Schnur:Rückert
Wann du rücknehmen willst das Pfand, das du mir gabest.Rückert
Wann dürr die Blätter sinken,Lenau
Wann er den nahen Tod des neuen Königs spürte.Rückert
Wann erst durchs ganze Land sich Eisenbahnen kreuzen,Rückert
Wann jeder Thätigkeit Thorweg geschlossen steht,Rückert
Wann Müden mich der stille Tod umschlungen. —Lenau
Wann seine Zeit kommt, tritt des Edlen Glanz hervor.Rückert
Wann selbst die Element' erst dienstbar sich bequemen,Rückert
Wann sie zum Tod ist reif, steigt in die Luft geflügelt.Rückert
Wann stehen wir wie jetzt so eng verbundenLenau
Wann über’m Boden selbst nicht eine Flamme bleibt,Rückert
Wann wie ein höherer Naturgeist dich durchdringtRückert
Wann wieder Kirsch' und Traub' ihm gibt sein täglich Brod.Rückert
Wann wirst du aus dir selbst entfalten solch ein Glück?Rückert
Wann wolkenhoch der Dampf der irdischen gestiegen.Rückert
Wann, Himmelsgast, tritst du bei uns ein, längsterbeten.Rückert
Wann? frage nicht. Ein Tag schmückt hier den Rosenhag,Rückert
War all dein Herz zu Gott geklommen:Lenau
War auch dahin der Liebe Seligkeit.Lenau
War auch des Mädchens Lust dahin —Lenau
War auch ein Tier dabei.Lenau
War auch so wohlgefugt des Landes Lust und Glück,Rückert
War aus der Tief ein Lebenshauch gedrungen,Lenau
War Christus mit dem Kreuz am Leidenswege,Lenau
War Christus mit dem Kreuz am Leidenswege,Lenau
War da beim Fürsten nichts der Gläubigen zu spüren.Rückert
War der Prinz nun angekommen;Lenau
War die bleiche Mauer,Lenau
War die Träne noch zu fassen,Lenau
War dort ein warmer Quell hervorgesprungen,Lenau
War durch den Quell der rauhe Gast verwiesen;Lenau
War ein gesprochenes, nicht ein geschriebnes Wort.Rückert
War eine Unschuld das, zu essen Pflanzenspeise?Rückert
War einst, wer weiß, wie schön geschnitzt,Lenau
War er gefolgt dem dunklen Trieb zu reisen,Lenau
War es Gold, wars Macht und Ehre,Lenau
War es, könnt ein Aug es fassen,Lenau
War etwa Fürstenprunk und Eitelkeit der Hebel?Rückert
War Finsternis einst Licht, so wird sie Licht einst seyn,Rückert
Wär ich der Gott des Orts! den Wanderern zum SegenRückert
War ich ein Forscher, sprach ich trocken:Lenau
War ich ein Schwärmer, rief ich fluchend:Lenau
War ich geklettert auf die Felsenmauer,Lenau
Wär ich nun, antwortete meinem Schmerz deinLenau
War jede frohe Hoffnung dir entschwunden,Lenau
War jenes Leipzigfeld voll Flamm und Rauch!Lenau
War mir die Schlucht; es fiel ein leiser Regen;Lenau
War mir, ob Himmelsbeifall uns umrauschte;Lenau
War noch ein Stücklein Kuchen geblieben.Lenau
War noch eine Träne weich;Lenau
War nun Antonios schrecklich Los, zu schmachten,Lenau
War nun Klara gegen jedenLenau
War oben Boden nun, auf dem er selbst entstand.Rückert
War Selbzufriedenheit ohn’ andre zu verachten.Rückert
War selige Genüg ihr stilles Leben,Lenau
War sie nicht verlassen und vergessenLenau
War so heilig anzuschauen,Lenau
War Winter auch ringsum in alle Ferne,Lenau
War zur Entzweiung im Besitz auch nicht Gefahr.Rückert
Wär’ er begierdelos, mit der Natur im Frieden.Rückert
Wär’ er nicht außer dir, wie könnt’ er an dich ziehn?Rückert
Wär’ es ein niedrerer, so wär’ es kein Gewinn;Rückert
Wär’ ihr gesammtes Werk geblieben stümperhaft.Rückert
Wär' ein unnützes Kraut und unwirksames Pflaster,Rückert
Wär' eines, hättest du darauf mehr Zeit verwendet.Rückert
Wär' endlich nirgendwo ein wirklich Ausgemachtes.Rückert
Wär' ich das Vögelein, das auf der Klippe nascht,Rückert
Wär' ihm es äußerlich, so wär's in seinen Mienen,Rückert
Wär' ihnen nur ein Schlupf wie Zwergen auch verliehn!Rückert
War's, dir zu schaffen Ruh; er schuf dir Ruh und Frieden.Rückert
Ward der Tempel zum Gefängnis,Lenau
Ward diesem wohl ein Theil, der jenem ward genommen?Rückert
Ward einst gefragt, warum er sich so gar kasteie,Rückert
Ward euch ahnend eine KundeLenau
Ward feuchte Frühlingsluft und Wolkenhimmel auch.Rückert
Ward im gleichen JugendschimmerLenau
Ward in einer Schilderei verhöhntLenau
Ward jedes Haus, der Kirchhof, jede Scheune,Lenau
Ward Menschen dreigetheilt das Wahre, Gute, Schöne.Rückert
Ward mir mit einem Mal,Lenau
Ward mir mit einmal zumut;Lenau
Ward mir, ob sichs in meiner Hand belebe,Lenau
Ward uns verleidet als die Glaubensbrüder kamen;Rückert
Ward von dem Schlage so der Lebensbaum vernichtet?Rückert
Ward Wolk an Wolke brausend zugetragen;Lenau
Wäre dort die Wolke losgebrochen,Lenau
Wäre jede trübe Säumnis. —Lenau
Warfst den Bergen die Kinder aus ihren Betten,Lenau
Warfst du dem Tod aus deiner Brust entgegen,Lenau
Wärme ist im Herzen er als Liebe;Lenau
Warme lebendige Lüfte wallenLenau
Wärmt sich vielleicht ein unsichtbarer GastLenau
Wars dumm, wars ein gescheites,Lenau
Wars, ob der letzte Jugendtraum mir schwand.Lenau
Warst du auf einer Heide so allein,Lenau
Wärst du hier umkrächzt von rauhen Krähen:Lenau
Wärst du im Kampfe nicht, du schmecktest nicht den Frieden,Rückert
Wärst du nicht außer ihm, wie könntst du suchen ihn?Rückert
Warst vor Jahren schonLenau
Warst wohl auch aus schlechtem Stoff!« Lenau
Warst wohl auch zu leicht gezimmert!Lenau
Warum bedenkst du nicht?: da wo du hast entdecktRückert
Warum belügst du dich, sie habe dich belogen?Rückert
Warum das alte Herz an jungen Trieben hängt?Rückert
Warum denn aber wird dem Erdenleben bange,Lenau
Warum denn gieng er nicht vorüber ohne Stocken?Rückert
Warum denn irrt es dich, daß in des Geistes ReichRückert
Warum der Vogel schläft, den Kopf in Flügeln schmiegend?Rückert
Warum doch hast du nicht die rechte Lust daran?Rückert
Warum doch sagst du das mit misvergnügten Zügen?Rückert
Warum du's kannst, wer kann dir das verkündigen?Rückert
Warum ein Angesicht der Augen habe zwei,Rückert
Warum gehorcht es? weil der Vater Straf’ andreut?Rückert
Warum Gerechtigkeit, warum trägt Liebe BindenRückert
Warum habt ihr das arme Kind verraten,Lenau
Warum hat der ein solches Los gefunden? —Lenau
Warum hat Gott gemacht so ungleich arm und reich?Rückert
Warum ich jetzo bin, und andre sonst gewesen;Rückert
Warum ist Götterfurcht vom Hirsch gemeint? Er zittertRückert
Warum mir dieser Platz, kein andrer, ist erlesen?Rückert
Warum muß aber hier sich Gutem Böses gatten?Rückert
Warum nach reifer Frucht das Kind begierig greift?Rückert
Warum nicht auch, wie in den Sprachen offenbart,Rückert
Warum nicht frisch und zart ist er mit weggeschmolzen? —Rückert
Warum nicht reicheren Tribut willst du mir zollen?Rückert
Warum nicht trugest du dis mit dem andern ein?Rückert
Warum nun glaubest du, daß ihn ein Wahn bethört?Rückert
Warum Polen mußte sterben.Lenau
Warum soll Freundlichkeit vergebens Hoffnung wecken,Rückert
Warum soll gleißnerisch ein Schlechter sich bestreben,Rückert
Warum uns ältern ihn, den jüngsten, ziehst du vor?Rückert
Warum verkaufest du dein Haus? fragt man den Mann.Rückert
Warum wird nie der Welt das Schöne zum Gewinn?Rückert
Warum wird sie davon nie minder? weil, wer auchRückert
Warum zum Ärgerniß wollt ihr einander dienen?Rückert
Warum? damit dein Geist hab' etwas zu ergänzen.Rückert
Warum? damit ihr seht: es kommt nicht an aufs Wissen.Rückert
Warum? damit mußt du dir nicht den Kopf zerbrechen.Rückert
Warum? Du hast umsonst gesucht ZusammenhangRückert
Warum? Es hat Natur dadurch uns sagen wollen,Rückert
Warum? es machet wild ihn ein wildfremd Gefild,Rückert
Warum? ich habe selbst Form jedem Stoff gemäße.Rückert
Warum? kein Sparen frommt, daß neu Erschöpftes steige,Rückert
Warum? nur weil ihr seid der Bildung unempfänglich.Rückert
Warum? ob du’s begreifst, das ist nicht von Gewicht;Rückert
Warum? schon weil es dich im eignen Glück wird hindern.Rückert
Warum? sie baun ihr Nest in kunstgerechter Enge,Rückert
Warum? wär' eine Waff' und Kunst dir angeboren,Rückert
Warum? weil in den Strom sich nur ein Schwimmer wagt,Rückert
Warum? weil in dir selbst ist ein Vergängliches,Rückert
Warum? weiß keiner zwar, doch jeder glaubt gewis,Rückert
Warum? wovon ward hier das Huldenvolk verscheucht,Rückert
Was aber blieb ist nun ein reiner Körnerhaufen.Rückert
Was aber feindlich dir nur ist, ertrag gelassen.Rückert
Was aber glaubt er denn, und was beweist er sich?Rückert
Was aber hilfts? wir wachen auf — entschwundenLenau
Was aber jeder dort der Geister hat gesehn,Rückert
Was aber konnte dir den frohen Abend bringen?Rückert
Was aber schneller als das Licht sei, weiß man nicht.Rückert
Was aber wird von dem gelehrt, von dem gelernt?Rückert
Was aber, fragst du, ist die beste Art der Sachen?Rückert
Was all mein Glück gewesen,Lenau
Was alles da so leicht fliegt unterm Himmelsbogen,Rückert
Was alles du von ihm magst sagen, daß es sei,Rückert
Was Alles seyn will, bleibt nothwendig mangelhaft.Rückert
Was als das einzige Heil für hier des Staates NormRückert
Was als ihr Heiligstes die Menschheit kennt,Lenau
Was als Kristall er konnt’, als Edelstein nicht sprühn,Rückert
Was also bleibet dir? theilnehmende Betrachtung,Rückert
Was also bleibt dir, als um Leitung ihn zu bitten:Rückert
Was also bleibt zu thun? das Unkraut niederhalten,Rückert
Was also fordert und ermöglicht Menschenwort?Rückert
Was also streitet ihr um wechselnde BetitlungRückert
Was also suchest du? dir selber zu genügen?Rückert
Was an schönen frischen BlumenLenau
Was anders also kannst du thun als dich bequemen,Rückert
Was anders kann der Tod als gleich der Lüg' erblassen,Rückert
Was andre haben, mußt du dir verloren achten,Rückert
Was auch bei Nacht und Tag dein Auge mache blind,Rückert
Was auch darüber fuhr, nie hat’s die Spur verwischt,Rückert
Was auch verloren sei, die Lieder sind gewonnen.Rückert
Was auf den Füßen stand, das steht nun auf dem Kopf.Rückert
Was auf Stirn und WangLenau
Was außen dich nur streift, mußt du sogleich ergreifen.Rückert
Was äußerlich dein Sinn, ist innerlich dein Sinnen;Rückert
Was äußerlich dir blieb, das Gröste selbst ist nichtig.Rückert
Was bleibt da Lernenden zu lernen? Misverstand;Rückert
Was bleibt dir da zum Trost, als daß, was Unglück scheint,Rückert
Was bleibt ihr denn, als ihn verdecken und verstecken?Rückert
Was brauchst du noch? ein Kleid? nimm es von seinem Bast;Rückert
Was brauchst du sie zu sehn? Du fühlst der Kette Zug,Rückert
Was damals wie aus schönern Welten mir erklangLenau
Was davon außen ist, oder was davon innen?Rückert
Was dein Spiegel widerstrahlt?Lenau
Was dein Verlangen stillt, das kanst du nicht erlangen.Rückert
Was deine Augen sehn, was deine Ohren hören,Rückert
Was deine Fasern auszuhalten fähig waren.Rückert
Was der erste nur gewollt;Lenau
Was der Herbst mit vollen HändenLenau
Was der von seinem, der von seinem hat empfahn.Rückert
Was dich entfremden konnt’, hab’ ich nicht Lust zu fragen;Rückert
Was dich so tief beweget?« Lenau
Was dich zum Himmel spornt, darüber willst du klagen?Rückert
Was die Bäume sprechen,Lenau
Was die beiden sich verschweigen.Lenau
Was die Donner rollenLenau
Was die Gerechtigkeit hält äußerlich im Bund,Rückert
Was die Geschlechter auf der Erde thaten,Lenau
Was die Stürme wehen,Lenau
Was dieser dunkle Trieb nun in der Thiere Zunft,Rückert
Was dir am Herzen liegt, das sagst du nie genug,Rückert
Was dir das Höchste gilt, Erkenntnis suche du.Rückert
Was dir der Tod in Erd' und Himmel aufgehoben.Rückert
Was dir die Seele füllt mit dunkler Ahnung Graus.Rückert
Was dir, und solls dein Liebstes sein,Lenau
Was doch sucht ihr darin so dringend?Lenau
Was dort bis nun gelebt, nun lebt es nicht,Lenau
Was dort die Ruine sprichtLenau
Was droht aus Ost und Norden,Lenau
Was du ausdenken magst, es ist ein Traum allein;Rückert
Was du begreifen kannst, siehst du in seiner Blöße;Rückert
Was du einmal gedacht, das kanst du nie vergessen;Rückert
Was du erkennest als unwesenhaften Schein,Rückert
Was du Gefühltes denkst, das wirst du auch behalten,Rückert
Was du gelernet, mußt du fürchten zu vergessen;Rückert
Was du geschaffen, stets erinnerst du dich dessen.Rückert
Was du gethan, von selbst erinnerst du dich dessen.Rückert
Was du hier Gutes thust, das ist dort angelegtRückert
Was du im Himmel schaust, das bring zur Erd’ heran;Rückert
Was du nicht verstehst, mein Dichten;Lenau
Was du nicht weißt; und so wirst du es nie erfahren.Rückert
Was du nur allzubald dem herben schuldig,Lenau
Was du vermitteln willst, das setzest du voraus.Rückert
Was du verschlafen hast. Was hab' ich denn verschlafen?Rückert
Was du versprichst, das halt! Gebrochenes VersprechenRückert
Was duftet, daß du’s riechst, und was du schmeckest gar,Rückert
Was eignes keine mehr will keiner mehr erlauben;Rückert
Was ein beim Nachbar kehrt, kann auch bei dir einkehren.Rückert
Was einem Menschen du nicht frei ins AngesichtRückert
Was einem widerfuhr, der größer ist als ich,Rückert
Was eingewickelt in der Kindheit Wiege lag.Rückert
Was einmal tief und wahrhaft dich gekränkt,Lenau
Was er am Vaterland verbrach und an dem Mann.Rückert
Was er auch bringen mag, du sammle den Ertrag!Rückert
Was er dem Vater that, erwartet er vom Sohn.Rückert
Was er erangeln kann von Fischen breit und schmal.Rückert
Was er nach seiner Art, und was nicht leisten kann.Rückert
Was er Stilles hier vernommen;Lenau
Was er von dir empfieng, gibt er an andre weiter.Rückert
Was er, wenn nicht gesagt, doch hätte können sagen.Rückert
Was ergreifen die mich so? —Lenau
Was erst auf Wochen hielt, hält bald nur noch auf Tage,Rückert
Was es handfaltend summt, auch ein Gebet ist das.Rückert
Was euch für Tiefsinn gilt, weil keinen Grund ihr seht,Rückert
Was Fremdes tritt herein, anweis’ ihm seine Stelle,Rückert
Was freuet Lebende der Tod nicht gleicherweise?Rückert
Was führet dich so fern? Was treibet dich so weit?Rückert
Was für ein Fürst, der sich bedienen selber muß,Rückert
Was für ein Hirngespinst du auch in ihr erkennst,Rückert
Was ganz ist abgeschmackt und völlig lächerlich.Rückert
Was gegenwärtig hie, was künftig und vergangen,Rückert
Was gilt dem Muselman für einen Hund der Christ?Rückert
Was gilt mein Körnlein Schmerz, was gilt mein Lüftchen Klage,Lenau
Was gleichen Triebs entbrennt und gleichen Sinns sich nennt,Rückert
Was Gottes Liebe sinnt und will:Lenau
Was gültig ist als Paß, durch dieses Thor zu kommen,Rückert
Was Gutes hast zu kann, dir kam dabei ein Gähnen.Rückert
Was hat denn nun ein Mensch vom Glaubenswort zu halten?Rückert
Was hat der Mann dereinst vom Steinchen und vom Wort?Rückert
Was hat ein Denker denn ergründet und begründet,Rückert
Was hat sich in der Luft, im Baumsaft was zersetzt?Rückert
Was hat sie nun bethört, den Haushalt so verstört,Rückert
Was hat, o Schicksal, dieser Mensch getan,Lenau
Was heute soll erblühn, wird davon Kraft erwerben.Rückert
Was hier dem Dieb gefiel,Lenau
Was hier die Sinnen macht, das machet dort die Sonne.Rückert
Was hilft es dem, der ganz sein Haus ließ malen an,Rückert
Was hilft es dir, wenn du’s dem Blick der Welt entziehst,Rückert
Was hilft es, magst du Kraut in deinem Garten baun,Rückert
Was hilft es, sich zuvor verkümmern den Genuß?Rückert
Was hilft im Einzelnen des Zweimalmachens Qual?Rückert
Was hilft, den andre sehn, der Kranz, den ich nicht fühle,Rückert
Was hilfts daß du dir sagst, du bildest dich der Welt?Rückert
Was hilfts ihm, wenn er auch nicht füllen zum VerbrauchRückert
Was hilfts! Es wächst die Kraft des Worts und seine Lust,Rückert
Was hilfts, ausführlich dir das Fahrnis zu beschreiben?Rückert
Was hilfts, vor Dornen dich zu warnen und vor Schlangen?Rückert
Was ich als ein Gewand hab’ abgelegt im Grabe,Rückert
Was ich an Tränen einsam auch vergoß.Lenau
Was ich erfragen wollt’, und immer unterließ.Rückert
Was ich gegeben hin, was ich auf mich genommen,Rückert
Was ich geliebt, gesucht im Leben,Lenau
Was ich gestrebt, vollbracht, empfunden und gedacht,Rückert
Was ich verlor, — versenken.Lenau
Was ihm an Kraft geschwunden mit den Jahren,Lenau
Was ihm das Dunkel vorenthältLenau
Was ihm der Riesenbau möcht’ einzureißen kosten.Rückert
Was ihm die schwache Hand, den zarten Mund bewegt.Rückert
Was ihm für diese Welt beschieden ist.Lenau
Was ihm gefällt, das nimmt dein Sinn an ungesträubt;Rückert
Was ihm von außen her, was ihm von oben kam.Rückert
Was ihm zum Raube da vorüber kommen will.Rückert
Was ihn bedroht, erschreckt, verwundert und entsetzt;Rückert
Was ihn erfreut, ergetzt, was ihn betrübt, verletzt,Rückert
Was ihn ergreift, entzückt, was ihn bethört, berückt,Rückert
Was ihn im Waffenglanz umrauscht,Lenau
Was ihn zum Himmel hebt und ihn zu Boden drückt;Rückert
Was ihnen Nutzen bringt, am meisten rühmen nur;Rückert
Was Ihr auf Erden Liebes habt, es lebe!Lenau
Was ihr dem lockern Grund einpflanzt, wird Wurzel schlagen;Rückert
Was ihr dem zarten Zweig einimpft, wird Früchte tragen.Rückert
Was ihr mir waret, was ich euch gewesen bin,Rückert
Was im Gemüthe längst wir glaubten ausgereutet.Rückert
Was im Vorübergehn den Geist berührt und streift,Rückert
Was in dem Neste sei, ich konnt' es nicht erproben.Rückert
Was in der Gährung sonst der Sommerglut erwacht,Rückert
Was in der Jugend mich so manichfach geirret;Rückert
Was in der Wirklichkeit zum Glück nicht Dauer hat!Rückert
Was in dir denket, ist; dein Denken ist dein Seyn.Rückert
Was in dir Ew'ges denkt, das muß unsterblich seyn.Rückert
Was in sich selber kreist, und Alles kreisen macht,Rückert
Was in solchen unermeßnen StundenLenau
Was innerlich nur ward, wie klein es sei, ist wichtig;Rückert
Was irgend wo und wann hat selber angefangen,Rückert
Was ist damit gemeint? die ernstliche Belehrung:Rückert
Was ist das Böse denn? Es ist der innre Streit,Rückert
Was ist das für ein Fürst, der alles selber thut;Rückert
Was ist das für ein Fürst, spricht er in hehrem Muth,Rückert
Was ist das hinter ihr, vor dem sie nimmt die Flucht;Rückert
Was ist das ich verlor? wenn solch ein LiebesflorRückert
Was ist das Wort, womit du meine Neugier stillst?Rückert
Was ist dein erster Wunsch? wol Gut und Eigenthum?Rückert
Was ist der Kreis? ein Punkt der aus sich selber trat.Rückert
Was ist der Kreis? Ein Punkt, der um sich selber kreist,Rückert
Was ist der Punkt? ein Kreis der keinen Umfang hat.Rückert
Was ist der Unterschied? dort mußt du andern glauben,Rückert
Was ist der Widerhall? Bist du es nicht allein?Rückert
Was ist des Todes Macht? da Blumen sanfter PrachtRückert
Was ist die Ähnlichkeit, und was der Unterschied?Rückert
Was ist die Gefahr?Lenau
Was ist die Gefahr?Lenau
Was ist die Gefahr?Lenau
Was ist die Rüstung denn dahin und Vorbereitung?Rückert
Was ist die Zeit? der Fluß der Ding' und der Gedanken.Rückert
Was ist ein Freund, den feil muß machen Gab' und Steuer?Rückert
Was ist es auch, was tut es auch,Lenau
Was ist es? er hat heut nicht einen von den Tagen,Rückert
Was ist für einen der Gefangenschaft entgangnenRückert
Was ist geholfen mit dem äußerlichen Glast?Rückert
Was ist im Bilde denn zu des Begriffs Anregung?Rückert
Was ist nun das in dir, das so und so es nennt?Rückert
Was ist nun, das dir hell den Morgen machen mag?Rückert
Was ist von beiden nun? ist beides wohl zugleich?Rückert
Was ist vor ihm der Duft? ein weicher Gruß der Luft,Rückert
Was ist vor ihm der Schall? ein ungestümer Prall,Rückert
Was ist vor ihm der Wind? ein wetterwendisch Kind,Rückert
Was ist wol besser? was, taub oder blind, ist schlimmer?Rückert
Was ist zu thun? geschwind, bevor der Tag vergeht,Rückert
Was ist zu thun? wenn du nichts anders recht kannst denken?Rückert
Was ist, das ist, wo auch es ist, in Gott allein.Rückert
Was ist, ist immer eins, eins auch was ihr erkennt,Rückert
Was ist; und bist nicht, weil du das, was ist, nicht bist.Rückert
Was ists in jener Welt?Lenau
Was ists nun, das die Hand der Allmacht also band?Rückert
Was ists, das weiter wir hier zu besorgen haben,Rückert
Was ists? wär' etwa kalt die Sonn' in ihrer Nähe,Rückert
Was jagt so ungestüm dem Wild der Wilde nach?Rückert
Was je mir freudigLenau
Was je von Menschen hauste drin,Lenau
Was jede heimlich meint, einander sich verstünden:Lenau
Was jeder Vater sagt ins Ohr dem Sohne nur,Rückert
Was jenem wichtig scheint, hält dieser für entbehrlich,Rückert
Was jetzt und hier an Königen wir haben.Lenau
Was kann am Spiele dich, was an der Jagd dich reizen?Rückert
Was kann den Lehrling vom dreifachen Zweifel heilen?Rückert
Was kann die Erde thun, steht nicht der Himmel bei!Rückert
Was kann im Haus der Bund von Hun und Kuh dir taugen,Rückert
Was kann vereintem Sehn und Fühlen widerstehn?Rückert
Was Karl empfand auf jenem Ehrenfeld,Lenau
Was keucht durch fernen Raum der Hunger fremden Brodes,Rückert
Was klagest du, daß ihn die Herberg' aufgenommen?Rückert
Was klinget zum Gebüsch heraus?Lenau
Was lachst du über den, der minder schön's erkor?Rückert
Was längst Asche ruht in den Grüften,Lenau
Was längst schon besser ward gesagt in alten Tagen? —Rückert
Was lehret uns der Strich? daß man in Schriften heiligRückert
Was lernenswürdig ist im Nahen und im Fernen.Rückert
Was Licht und Wärm’ auch sei, von beiden der Verein:Rückert
Was liegt daran, wenn wir doch beide Löwen heißen?Rückert
Was macht den Weißen hart dem Schwarzen gegenüber?Rückert
Was macht sie leer und voll? deiner Gedanken Gang.Rückert
Was man auch drüber schreibt, sie schimmert durch dazwischen.Rückert
Was man ehr sollt’ aus ihr vertilgen durch Verschweigen.Rückert
Was man von ihnen denk’ in Hütten und auf Fluren.Rückert
Was manches Jahr im Grabesdunkel ruhte.Lenau
Was meinest du, daß sie mit Lachen-Weinen meint?Rückert
Was Menschen wirken, kann nur Eins ums Andre werden.Rückert
Was mich erfreut auf meinen Wegen,Lenau
Was mich erfreut, entzückt, das ist die Sprach' an sich:Rückert
Was mich ihr süßer MundLenau
Was mir das Leben Liebes gab;Lenau
Was mir der Gärtner ist, das ist der Dichter euch,Rückert
Was mir noch kommen soll, was schon vorüber.Lenau
Was mit der Sünde sie gewann, der feilen,Lenau
Was nach dem TodeLenau
Was nicht die Sonne sieht, das werden Sterne sehn;Rückert
Was nicht in seinem Schatz der wache Geist geahnt.Rückert
Was nicht sein, verfalle dem Gericht,Lenau
Was nie schien einzusehn, scheint dir nun völlig klar.Rückert
Was nimmer scheitertLenau
Was nun von beiden auch Stamm oder Wurzel sei;Rückert
Was nur ein Wasserschein, was wirklich Wasser war.Rückert
Was nützest du, nachdem man dich vom Zweig genommen?Rückert
Was nützt es dir, wenn du ihn zwingst den Eid zu brechen?Rückert
Was nützt es dir, wenn es dich selber nicht erbaut?Rückert
Was oft sie vom Palast hinaus zum Fenster schütten,Rückert
Was Pan hier in die Lüfte blies,Lenau
Was sagt Bruwann Aham? Es saget: Sagend IchRückert
Was schallt, daß du es hörst, ist nah dran zu zerspringen;Rückert
Was schiltst du ihn? Er ist ein guter Wärmeleiter;Rückert
Was schließest du daraus? das arme MenschenkindRückert
Was schürt die Andachtsglut, in der die Schöpfung brennt.Rückert
Was schützen mag die Niedern, RohenLenau
Was sehenswerth ist, sieht dein innres Licht allein.Rückert
Was seid ihr, wenn ihr nicht der Menschheit Würd' erkennt?Rückert
Was sein Bedürfnis heischt zur Sicherheit und Nahrung,Rückert
Was sein gedenk du thust, muß gut seyn wie er ist.Rückert
Was seiner Nothdurft dient auf dunklen Lebenswegen.Rückert
Was selbst ich nicht errang, das mögest du erringen;Rückert
Was selbst mir nicht gelang, das möge dir gelingen.Rückert
Was sich geliebt auf Erden,Lenau
Was sie dir gab, davon mußt du einst Rechnung legen;Rückert
Was sie dir nimmt, dein Lohn dafür ist Gottes Segen.Rückert
Was sie dir vorhält stets, und stets dir vorenthält!Rückert
Was sie gedacht, was sie geträumt, zu deuten.Lenau
Was sie nimmt langsam an, wird lange sie bewahren.Rückert
Was sie schmeichelnd dir verhieß:Lenau
Was sie versprechen mit geheimnisvollem Schweigen.Rückert
Was sie wecken, Lust und Leid,Lenau
Was solch ein Magrer hat in Geld- und Bücherkästen.Rückert
Was steht am fernsten dir? dein Wunsch in der Erfüllung:Rückert
Was stockt und was sich regt, regt sich und stockt in dir;Rückert
Was thuts, wenn keins entsprang? doch wenn nur eins mislang,Rückert
Was thuts, wenn unterwegs einmal die Lust gebrach?Rückert
Was um die Sonn’ ihn zwingt, und was um sich ihn schwingt,Rückert
Was unbegehrenswerth du siehest, zu begehren.Rückert
Was unerhörtes unvergleichliches zu leisten.Rückert
Was ungebildetes ihr in die Hand gekommen,Rückert
Was unterdes dahin,Lenau
Was unterm Himmel glänzt, ist nur der Sonne Licht,Rückert
Was unterm Himmel glänzt, ist nur ein Widerschein,Rückert
Was unvollbracht ich ließ, Gott lass’ es dich vollbringen.Rückert
Was von der Mutter kam, kehrt in der Mutter Schoß,Rückert
Was von meinem Gepäck dies, jenes koste?Lenau
Was wahres Wasser sei, was bloßer Wasserdunst,Rückert
Was wär’ er, wenn er nicht auch Gold hätt’ aufgetrieben?Rückert
Was wär’ ich denn, wenn ich nichts wär’ als ich allein?Rückert
Was wär’ Unendlichkeit die äußerliche so?Rückert
Was weder gut noch schlecht, ist schlechter mir als beide.Rückert
Was weit ins Leben sich erschließt und sich ergießt.Rückert
Was weiter hat ein Fisch als seine Lust und Liebe?Rückert
Was werden sie da sehn? die Schatten, die entstehnRückert
Was werden sie mit der Beschwörungskunst erreichen,Rückert
Was will die Geiß vom Priester nur?Lenau
Was willst du ihm die Lust, die dir nicht schadet, stören?Rückert
Was willst du thun? du mußt, wenn du die schwachen SaitenRückert
Was willst du wie ein Huhn im Hofe Körner klauben,Rückert
Was wir bezwecken, kaum, nie, wie es wird gerathen.Rückert
Was wir genießen, was wir haben, was wir lieben.Rückert
Was wir geworden nicht, und haben werden wollen.Rückert
Was wir von Ästen hier und droben weggenommen,Rückert
Was wird er lassen dir gelingen und mislingen?Rückert
Was wirkt, und wie es wirkt, wozu du brauchen kannstRückert
Was wirst du Schönes sehn, was wirst du Wahres denken?Rückert
Was wohl dem Guten thut, das kann er nicht vertragen.Rückert
Was wölkst du dich so zu? Wo bist du und wozu?Rückert
Was wollen sie, daß sich die einen so titanischRückert
Was Wunder, wenn sich hier so viel bald stößt bald zieht,Rückert
Was würgtest du es nicht? Er sprach darauf verständig:Rückert
Was würzt ihr denn den Mund und macht die Wang’ ihr roth?Rückert
Was wüthet hoch vom Thron herab ein Wütherich?Rückert
Was zur Verkleinerung gereichet großen Herrn.Rückert
Was zuthun mag das Glück, das liegt nicht an dem Mann.Rückert
Was, dich zu rühmen, bleibt dir eignes also? sprich!Rückert
Was, dritter, reisest du? „Die Reise zu beschreiben.”Rückert
Was, erster, suchest du? „Ich suche Stein' und Pflanzen.”Rückert
Was, fragt ein Leser, der nach Versen Hunger litt,Rückert
Was, Vater, hilft es dir, daß Gott dir Kinder gab,Rückert
Was, wenn der Hauptstamm blieb, nur wär' ein Ast daran,Rückert
Was, wenn dus forderst, ich ja nicht verweigern kan.Rückert
Waschend in der Flut die Waffen,Lenau
Wasser nur auf karge Bissen;Lenau