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LYRIK Hans Aßmann von Abschatz - Poetische Werke 141

Aßmann von Abschatz, Hans

Adler, Friedrich

Ahlefeld, Charlotte von

Albrecht von Haigerloch

Albrecht von Johansdorf

Angelus Silesius

Arent, Wilhelm

Arndt, Ernst Moritz

Arnim, Achim von

Arnold, Gottfried

Aston, Louise

Ball, Hugo

Bierbaum, Otto Julius

Birken, Sigmund von

Bleibtreu, Karl

Blumauer, Aloys

Bodenstedt, Friedrich von

Boie, Heinrich Christian

Bohne, Johannes

Brentano, Clemens


Conradi, Hermann

Hart, Heinrich

Hart, Julius

Hartleben, Otto Erich

Holz, Arno

Lenau, Nikolaus


Rückert, Friedrich


Hans Aßmann von Abschatz (1646-1699)

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Poetische Werke 141

Ich trett am Leibe kranck/ bekräncket an den Sinnen/
Noch kräncker an der Seel ins neue Lebens-Jahr/
Mit Seuffzen denck ich noch/ was ich für diesem war/
Und was ich itzo bin/ werd ich mit Zittern innen/
Das schwache Lebens-Oel in Gliedern will verrinnen/
Der magre Leib schickt sich zur dürren Todten-Bahr;
Ist gleich noch nicht so bald des Lebens Ende dar/
So muß ich doch stets Fuß ins Sterbe-Land gewinnen.
Gott heile meine Seel und stärcke meinen Leib/
Laß unter Creutzes-Last/ bey Hauß- und Amtes-Sorgen/
Dein Wort und dessen Trost seyn meinen Zeit-Vertreib.
Wofern noch Kind und Land mein Leben nützen kan/
So friste diß/ und laß michs nützlich legen an/
Wo nicht/ so hole mich zu dir heut oder morgen.

III. Himmelschlüssel oder Geistliche Gedichte 23

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