Lyrik

Hans Aßmann von Abschatz (1646-1699)

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Poetische Werke 185

Gott birgt sein helles Licht in Wolck und Schatten ein/
Des Menschen blödes Aug' erblindet für dem Schein
Der göttlichen Gericht und uns verborgnen Wege;
Drum wohl mir/ wenn ich mich zu seinen Füssen lege/
Und mehr nicht/ als vergönnt/ zu wissen bin bedacht/
Denn fühl ich seinen Strahl in tieffster Mitternacht.

III. Himmelschlüssel oder Geistliche Gedichte 67

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