Lyrik


Gedichtzeilen Ja

Ja alles findest du, die Qual ist höchst ergetzlich,Rückert
Ja besser als es war zu hoffen, bin genesen;Rückert
Ja besser wär’ es dir, du heiltest hier dich aus,Rückert
Ja freilich, aber mir ein nicht unsegenvoller.Rückert
Ja keine Kunst vermag sie völlig wegzuwischen;Rückert
Ja lächeln helfe dir der Himmel und die Erde!Rückert
Ja mitgerechnet ist auf dich in alle Weise;Rückert
Ja recht zum Ungemach, Verderben und Entsetzen,Rückert
Ja schäme dich, die Hand zu legen in den Schoß;Rückert
Ja sei wie er, der nun, in Grabesrund gefaßt,Rückert
Ja selbst auf diesem Weg, dem unverfänglichen,Rückert
Ja selbst die Ruh, die du entathmet schöpfst im Nu,Rückert
Ja such' in deines Volks Ruhmtempel nur zu prangen,Rückert
Ja wohl! mein Rath allein kann irre gehn, nicht deiner;Rückert
Ja wohl, beladen mit dem Tragref und dem Schlauch.Rückert
Ja wol, es sieht ein Mensch mit Augen nicht allein;Rückert
Ja Wolf und Löwe frißt gezählte Schaf' und Rinder.Rückert
Ja Zeugnis, daß im Licht er lebt in dunklen Schranken,Rückert
Ja! das Pedeskript des WildesLenau
Ja! dem Himmel aufgebürdetLenau
Ja! heraus! heraus! Husaren!Lenau
Ja! meine Freund’ in Särgen, Leich an Leiche,Lenau
ja! meine Freund’ in Särgen, Leich’ an Leiche,Lenau
Ja, daß dich Gott nicht hat verlassen, mußt du sagen,Rückert
Ja, das Herz in meiner BrustLenau
Ja, deinem Denken selbst kanst du kein Zutraun schenken,Rückert
Ja, der sie überwand, der wird sie auch verklären.Rückert
Ja, der Tod, der andre MännerLenau
Ja, du bist es, blütenreicherLenau
Ja, du kamst in dieses Haus,Lenau
Ja, fertig wenn die Welt gemacht wär’ und vollendet,Rückert
Ja, Gott hat es gemacht, denn er macht alle Sachen;Rückert
Ja, Gräber sind für ihn die Stelle,Lenau
Ja, hätte nicht die Schrift den Zauberkreis gezogen,Rückert
Ja, ja, du ließest gern dir jede Noth abnehmenRückert
Ja, ja, ihr lauten RabenLenau
Ja, Kinder, glaubt euch nur beschenkt vom Himmelskind;Rückert
Ja, könnte man zum letzten ErdenzieleLenau
Ja, krähte nicht der Hahn, so würd? es auch nicht tagen.Rückert
Ja, Liebe läßt nicht ruhn den so sie recht durchdrungen,Rückert
Ja, mich rührt dein AngesichtLenau
Ja, Raum dazwischen hat ein Kleines durchzuschlüpfen,Rückert
Ja, sterben, daß sich mir sein Leben neu gebäre,Rückert
Ja, von euch, ihr Rätselhaften,Lenau
Ja, wär’ es Gold und Gut, und Würd’ und Wohlbehagen,Rückert
Ja, wenn das harte Wort du ohne HerzverdrußRückert
Ja, wenn er, dumpf genug, nicht fühlt, was er nicht sieht,Rückert
Jag ichs vom MutterstrandeLenau
Jagen Blitze, bleich;Lenau
Jäger aus der Spur im SchneeLenau
Jagt der Spreu geringe Flocken. —Lenau
Jagt sie Unglück, wie zum Fluche,Lenau
Jahrpflanze, die du lebst und stirbst im Jahreskreise,Rückert
Jahrstunden rufet Lerch' und Schwalb' und Kukuk aus,Rückert
Jahrtausenden und Zonen ihm gefallen,Lenau
Jahrtausendhoch die Todeswünsche türmend. — —Lenau
Jahrtausendlang gekämpft die ernste Wette.Lenau
Jämmerliche Weltstatuten!Lenau
Jammervolles Mutterglück!«Lenau
Jauchzend durch die Lüfte schallen!Lenau
Jauchzend schwingen sie die KelcheLenau
Jauchzt die Welle der Durance. —Lenau
Jawohl ist meinem Seyn vorausgesetzt ein Wissen,Rückert