Lyrik


Gedichtzeilen Fe

Federbüsche drohend schwanken.Lenau
Fehlhoffend Sturm und Brand mit goldnem Duft zu kühlen.Rückert
Fehlt ihm von beiden eins, so hat es nichts vermocht.Rückert
Fehlt in der Nähe dir Gelegenheit zu lernen,Rückert
Feiernd stehn die Flügelspeichen,Lenau
Feig und tückisch nachgestellt.Lenau
Feig verzagend vor dem KühnenLenau
Feige Lüge aus dem HerzenLenau
Feiges Herz! so fahre hin!« Lenau
Fein zusieht ernst und still, wie sich die Sachen machen.Rückert
Feindesflucht und Siegsgesänge. —Lenau
Feindesleichen hinzusäen.Lenau
Feindselige Göttermacht und neidisches Geschick.Rückert
Feinzarter Sinn ist gut, nicht gut der zärtlich schwache;Rückert
Fern in der Zukunft steht und in VergangenheitRückert
Fern rollt heran.Lenau
Ferne der Heimat, tiefst im fremden Wald,Lenau
Ferne meinem Lauschen,Lenau
Ferne reiten schon die dreiLenau
Ferne! denket mein! die ZeitLenau
Ferne, leise hör ich dortLenau
Fernverworrne Stimmen riefen,Lenau
Fest auf dem Rücken eins, das ihr kein Stein zerschlägt.Rückert
Fest hält die Dinge, wem der Faden nie entschlüpft.Rückert
Fest im Vertraun auf Gott, auf dem die Welt steht fest.Rückert
Fest steht der Stamm, indes ein Zweig sich senkt und hebt.Rückert
Fest unten wurzeln und in Lüften weiter rennen.Rückert
Fest von der Schöpfung Band ist das Geschöpf umwoben,Rückert
Fester an sich drückt.Lenau
Festgedrückt an seinen Busen,Lenau
Festgekoppelt stehn die Rosse,Lenau
Feuerversicherung, Stadtschuldentilgungsplan.Rückert
Feurig, rasch und ungebunden,Lenau
Feurigen Wein, tiefdunkelrot;Lenau