DICTUM

Sprichwort, adage, proverb, saw, saying, byword, proverbe, proverbio, refrán, frase proverbial, ditado, provérbio, przysłowie, Redensart, colloqualism, idiom, expression, phrase, tournure, poncif, dicton, expresión, frase hecha, locución, frase fatta, modo di dire, expressão idiomática, powiedzenie, powiedzonko, Zitat, quotation, citation, excerpt, quote, cita, citazione, detto, sentenza, passo, citação, Sentenz, sententia, proverbium, adagio, adagium, locutio, dictum, Spruch, carmen, elogium, pronuntatio, Redensart, phrase, collocation, locution

  • Aceitunas amargas, pan en ellas.
  • Aceitunas y pan, y queso eso tiene la corte en peso.
  • Aceitunas zapateras, fuego en ellas.
  • Aceitunas, agrias o amigas, pan en ellas.
  • Aceitunas, una o dos, y si tomas muchas, válgame Dios.
    var] Aceitunas, una o dos; si tomas muchas, valgame Dios.
  • Aceitunas, y pan, y queso, eso tiene la corte en peso.
  • Aceitunas: una oro, dos plata, la tercera mata.
  • Aceituneras del pío-pío, ¿cuánta aceituna habéis cogío? -¡Fanega y media y el culo frío!
  • Acél anyának t?zk? a leánya.
    de] Wie die Mutter, so die Tochter.
    de] Der Apfel fällt nicht weit vom Stamme.
    de] Von schönen Pferden fallen schöne Fohlen.
  • Aceleci sinek süte dü?er.
  • Acelgas a mediodía y a la noche acelgas, mal andar en las piernas.
    var] Acelgas a mediodía y a la noche acelgas, mala comida y mala cena.
    var] Acelgas al mediodia y a la noche acelgas, mal andar en las piernas.
    var] Acelgas al mediodía y a la noche acelgas, mal me andarán las piernas.
  • Acelgas benditas, de día tronchos y a la noche hojitas.
    var] Acelgas bonitas, de día las pencas, de noche las ojitas.
  • Acenai ao discreto, dai-o por feito.
  • Acender a lanterna gíria.
  • Acender as velas.
  • Acender uma vela a Deus e duas ao diabo.
    var] Acender uma vela a Deus e outra ao diabo.
  • Acender uma vela por alguém ou alguma coisa.
  • Aceptar un don, requiere discreción.
  • Acer potor.
    de] Ein trinkfester Zecher.
    Horaz, Sermones 2, 8, 35ff.
  • Acerba semper et immatura mors eorum, qui immortale aliquid parant.
  • Acerba sunt bella fratrum.
  • Acerbum est, pro benefactis cum mali messem metas.
  • Acerbus et ingens.
  • Acerca del poder de Dios ninguna cosa es imposible.
  • Acércate a los buenos, y serás uno de ellos.
    var] Acércate a los pobres y te acercaras a Dios.
  • Acerra philologica.
  • Acerrima virtus est, quam ultima necessitas excutit.
    Publilius Syrus, Sententiae falso inter publilianas receptae
  • Acerta quem casa.
  • Acertándole ha pedro a la cogujada, que el rabo lleva tuerto y el ala sana.
  • Acertar a escrita.
  • Acertar a la primera, no se ve todos los días.
    var] Acertar a la primería, no se ve todos los días.
  • Acertar agulhas.
  • Acertar errando es suerte y no talento.
    var] Acertar errando, sucede de cuando en cuando.
    var] Acertar errando.
  • Acertar no alvo.
  • Acertar o passo.
  • Acertar una y errar diez, mal acierto es.
  • Acertar y errar diez, mal acierto es.
  • Acertar, errando, sucede de vez en cuando.
  • Acertar/ajustar as contas.
  • Acertar/ajustar contas com alguém.
  • Acertar/dar em cheio.
  • Acertar/dar no vinte.
  • Acertó a mear el buey en la calabaza.
  • Acesei et Heliconis opera.
  • Acessus et recessus.
    de] Ebbe und Flut
  • Acetum dentibus.
    de] Wie Essig für die Zähne.
  • Acetum habet in pectore.
    de] Er hat Essig im Leibe.
    Quintus Horatius Flaccus
  • Ach aus dem Glück entwickelt oft sich Schmerz.
    Goethe, Natürliche Tochter A II Sz 3 / Hofmeisterin Vs 9176
  • Ach Baldrian und Dost, dos hon ech net gewosst.
    i] Mit diesen Kräutern und Hexenkraut (Circaea) suchte man früher die Kühe gegen Hexerei zu schützen, indem man sie denselben, wenn sie gekalbt hatten, eingab, oder auch überhaupt damit räucherte, sie in den Stallecken usw. aufsteckte, weil die Hexen davor zurückschrecken sollten. Von einer derselben rühren auch die obigen Worte her, die sie ausrief, als sie zu einem Stelle hineinguckte und die Kräuter gewahr wurde.
  • Ach bleef de mensch voor eeuwig hier, soo waer hij doch een arem dier.
  • Ach da ist meine Wäscheleine, sagte die Frau, als sie ihren Mann erhängt im Stall fand.
  • Ach da wächst, unter andern schönen Kräutlein, das Stäudlein Mitleiden. Ihr habt es keimen gesehen, und nun trägt es die schönsten Blüten der Liebe, sie stehn in vollem Flor.
    Goethe, Götz 1. Fassung A I, Jaxthausen / Marie
  • Ach dass ich Mensch bin, - ein Murmeltier, auf den Alpen passiver Begriffe.
    Christian Morgenstern, Per exemplum
  • Ach Die Erscheinung war so riesengroß, dass ich mich recht als Zwerg empfinden sollte.
    Goethe, Faust I, Studierzimmer
  • Ach Die Gattin ist's, die teure
    Schiller, Lied von der Glocke
  • Ach Die Rosen welken all'
    Wilhelm Hauff, Reiters Morgengesang
  • Ach du arm Dünnbêr, wo gährst du aver dîn Macht.
    Ostfriesland
  • Ach du dickes Ei!
  • Ach du großer Gott, was lässt du für kleine Kartoffeln wachsen!
  • Ach du grüne Neune!
    Ausruf der Verwunderung.
  • Ach du heilig's Blechle.
    Redewendung
  • Ach du heiliger Bimbam!
  • Ach du heiliger Strohsack!
  • Ach du liebe Güte.
  • Ach du liebe Zeit!
  • Ach du lieber Augustin, Schapköt'l sind kein' Rosien'n.
    Pommern
  • Ach du lieber Gott!
  • Ach du liebes bisschen!
  • Ach du liebes Lieschen!
  • Ach du meine feldgraue Schnauze.
  • Ach du meine Fresse!
  • Ach du meine Güte!
  • Ach du mien leiwer Gott, möt ik all wedder fort up de Schossee, dor lich väl Schnee. Heff ik kein Fedderbedd, schlap ik up Stroh, dor piekt mi 'ne Floh an den Popo.
  • Ach du Schande!
  • Ach es ist so groß, so unendlich das Reich der Liebe, und doch umschließt es das menschliche Herz.
    Bettina von Arnim, Goethes Briefwechsel mit einem Kinde
  • Ach Gott die Kunst ist lang
    Und kurz ist unser Leben.
    Goethe, Faust I, Nacht / Wagner Vs 558
  • Ach Gott vom Himmel, hätt' ich Tscheschen und Gimmel, hätt' ich Hünern und Dahse, hätt' ich Fröschen und Lahse, hätt' ich Groß-Panken und Klein-Panken, wollt' ich Gott vom Himmel danken.
    i] Acht unweit Winzig im Kreise Wohlau gelegene Dörfer
  • Ach Gott wie manchen Gedanken habe ich gehabt, von dem ich überzeugt sein konnte, daß er den besten unter den Menschen gefallen würde, wenn sie ihn läsen, und den ich nicht anzubringen wußte, auch anzubringen nicht sonderlich begierig war, und dafür mußte ich mich von manchem seichten Literator und Kompilator oder irgend einem bloß empirischen Waghals oder einem Epigramme schreibenden Konfusionär über die Achsel ansehen lassen, und doch auch gestehen, daß, nach meinem Verhalten, die Leute so gar unrecht nicht hätten, denn wie konnten sie wissen, was meine Indolenz selbst vor meinem Schmierbuch verheimlichte. Wenn mir Deluc schrieb, ich schriebe ihm nie einen Brief, aus dem er nicht etwas lernte, so setzte mich dieses über alle Urteile der Welt weg, aber wieder nur bei mir selbst.
    Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), Aphorismen (Sudelbücher), 1789 - 1793
  • Ach Gott! die Kunst ist lang,
    Und kurz ist unser Leben.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Faust I, Nacht
    Wagner Vs 558
    la] Ars longa, vita brevis! Hippokrates
  • Ach Gott! Was kreuzen sich nicht alles für Gedanken durch den Menschen durch! Wie oft verändert der scharfsinnigste seine Meinung von dem Nebenmenschen!
    Wilhelm Heinse, Aphorismen
  • Ach Gott! wie doch mein erster war,
    Find' ich nicht leicht auf dieser Welt den anderen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Faust I. Der nachbarin Haus
  • Ach Gott, ach Gott, seggt Leidig's Lott, all Jahr e Kind on kein Mann!
    Insterburg
  • Ach Gott, ach Gott, wat büst vör'n Gott, nimmst mi de Koh un lettst mi dat Wief.
  • Ach Gott, ach Not, kein Geld, kein Brot, kein Kleid, kein Schuh, viel Läus', kein Ruh'.
  • Ach Gott, den Weg möten wi all, säd' de oll Frû, dôr füert de Schinner mit de Koh ût'n Stall.
    zit] Einer Frau war die Kuh gestorben. Als dieselbe vom Schinder nach der Schindergrub gefährtet ward, sagt sie: was ist da zu tun, wir müssen alle diesen Weg.
  • Ach Gott, der du die Lilien auf dem Felde kleidest, sagte der Pastor, kleide doch auch meine Frau und Tochter!
  • Ach Gott, Herr Wenk, helpe se doch, helpe se doch.
    Germau, Regierungsbezirk Königsberg, Kreis Fischhausen
  • Ach Gott, lass dich erbarmen, die Reichen fressen die Armen, der Teufel frisst die Reiche, so werden sie gefressen zugleiche.
  • Ach Gott, meine arme Dreizehn, sagte der Töpfer und fiel mit zwölf Töpfen vom Boden.
  • Ach Gott, säd Lott, soeben Stuten backt un acht schüllig!
  • Ach Gott, secht Lott, fief Kinner un keinen Pisspott.
  • Ach Gott, wât is de Welt grôt, säd' de Jung, un sêt achter'n Kohlkopp.
    Holstein
  • Ach Gott, wie geht es immer zu, an arme wischt man stets die schuh.
  • Ach gott, wie gerne ich wissen wolt, wem ich auf erden vertrauen solt. Wenn einer zu mir spricht: Gott grüße dich! so spricht das Herz: hüte dich!
  • Ach Gott, wie weh tut Scheiden
    Hat mir mein Herz verwundt.
    Clemens Brentano / Achim von Arnim, Des Knaben Wunderhorn / Der traurige Garten
  • Ach halt an Treu und Ehren,
    Mein allerhöchster Schatz,
    Und lass dich nit abkehren
    Des schnöden Klaffers Schwatz,
    Gib ihren falschen Zungen
    In deinem Herz kein Platz.
    Hans Sachs (1494-1576), Ein schönes Buhllied einer ehrlichen Frau
  • Ach hätte dich doch deine Mutter aufgegessen und die Hühnchen übriggelassen, die würden wenigstens noch gackern.
  • Ach Herr, laß dein lieb' Engelein.
    Am letzten End' die Seele mein.
    In Abrahams Schoß tragen.
    3. Strophe von Martin Schallings (1532-1608) KirchenliedHerzlich lieb hab' ich dich, o Herr', die J.S. Bach an den Schluß seiner Johannespassion gesetzt hat
  • Ach herrje / herrjemine!
  • Ach Ich hab' sie ja nur auf die Schulter geküßt.
    Millöcker, Der Bettelstudent
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