004 Wörterbuch altgriechisch - deutsch

  • ἀγόρασις
    zum Kauf gehen, Kauf
  • ἀγόρασματα
    Waren
  • ἀγορασμός
    das Kaufen
  • ἀγοραστής
    der Käufer. Bes. hieß so der den Einkauf für die Küche besorgende Sklave, der später ὀψωνάτωρ hieß
  • ἀγοραστικός
    den Handel betreffend, kaufmännisch
  • ἀγοραστός
    gekauft
  • ἀγορατρός
    Abgeordneter bei der Amphiktyonenversammlung
  • ἀγορᾶχος
    weibliches Amt
  • ἀγορευτήριον
    Platz zum Sprechen
  • ἀγορεύω
    Reden in einer Versammlung halten; sich als Angehöriger der Versammlung betätigen; in der Versammlung überh. öffentlich reden; vom Herold: verkündigen lassen; Volksversammlungen; für sprechen, sagen
  • ἀγορῆθεν
    aus der Versammlung
  • ἀγορήνδε
    zur Versammlung
  • ἀγορητής
    Sprecher od. Redner in der Versammlung; auch vom Thersites; vom Plato
  • ἀγορητύς
    Beredtsamkeit
  • ἀγός
    Führer, Heerführer
  • ἄγος
    Befleckung, schweres Verbrechen, Blutschuld, Frevler
  • ἅγος
    l) eigtl. Verehrung, Scheu; was Gegenstand heiliger Scheu ist, Heiligkeit. 2) Opfer, Sühnung, Abwendung einer Schuld; jedes einer Sühnung bedürftige Verbrechen
  • ἀγοστός
    Hand, die gekrümmte Hand, Greifhand
  • ἄγρα
    Jagd, Fang, Fangen, Ergreifen, auch Jagdweise; sowohl das Jagen selbst als das Gefangene: die Beute, das Wild
  • ἄγραδε
    auf das Land
  • Ἀγραῖοι
    aitolischer Volksstamm; Ἀγραΐς, ihr Gebiet
  • ἀγραῖος
    zur Jagd gehörig, δαίμονες, Beschützer der Jagd; Apollon
  • ἀ-γραμματία
    Mangel an Bildung
  • ἀ-γράμματος
    1) ohne wissenschaftliche Bildung, ungebildet, unbeschult; bes. der nicht lesen u. schreiben kann. 2) nicht aufgeschrieben, ungeschrieben; auch: unverständlich, von Lauten
  • ἀ-γραμμής
    ohne Linie, einem Punkte gleich
  • ἄ-γραμμος
    ohne Linie
  • ἄ-γραπτος
    ungeschrieben, ἄγραπτα νόμιμα, das ungeschriebene, innere Sittengesetz
  • ἀγρ-αυλέω
    auf dem Felde unter freiem Himmel sein, wohnen
  • ἀγρ-αυλὴς κοίτη
    das Lager auf dem Felde
  • ἀγρ-αυλία
    das Leben od. Übernachten auf dem Felde, unter freiem Himmel
  • ἄγρ-αυλος
    auf dem Felde od. im Freien wohnend, dessen Wohnsitz od. Aufenthaltsort auf dem Felde ist, hausend, auf dem Felde weilend od. übernachtetend. Auch von Sachen: ländlich
  • ἀ-γραφίου γραφή
    Klage wegen falscher Tilgung aus den Listen der Staatsschuldner
  • ἀ-γραφίου δίκη
    Klage gegen Staatsschuldner, welche ihre Namen aus der Schuldenliste hatten streichen lassen, ehe sie die Schuld gezahlt hatten
  • ἄ-γραφος
    ungeschrieben, 1) bes. νόμος, ein nicht aufgeschriebenes Natur- od. Sittengesetz. 2) nicht eingeschrieben (in den Bündnisvertrag), neutral
  • ἀγρεῖος
    vom Lande, bäurisch, plump
  • ἀγρειοσύνη
    ländliche Lebensweise, od. besser: wilde Raserei des Cybelepriesters
  • ἄγρειφνα
    Harke
  • ἀγρέμιον
    Fang
  • ἀγρεμών
    Jäger
  • ἀγρεσία
    Jagd
  • ἀγρετεύω
    ein ἀγρέτης (ἀγείρω), eine Magistratsperson bei den Lacedämoniern sein
  • ἀγρέτης
    Sammler, Anführer, Führer
  • ἄγρευμα
    1) Jagdbeute, übertr. jede Beute, Fang. 2) Fangnetz, Jagdgerät
  • ἀγρεύς
    der Fänger, Jäger, Fischer; Beiwort des Apollo, Pan, Poseidon; ein Vogel
  • ἀγρεύσιμος
    leicht zu fangen
  • ἄγρευσις
    das Fangen
  • ἀγρευτήρ
    der Fänger, Jäger
  • ἀγρευτής
    dass., Beiwort des Apollo
  • ἀγρευτικός
    zum Jagen gehörig od. geschickt
  • άγρεύω
    jagen, fangen; übertr. nachjagen, dürsten nach etw.; bes. auch in erotischen Gedichten; λόγῳ ἀγρεύειν
  • ἀγρέω
    jagen, fangen, ergreifen, nehmen; ἄγρει, eine förmliche Interjektion: wohlan! vorwärts!
  • ἀγρηνόν
    Jagdnetz; auch ein netzförmiges wollenes Oberkleid der Wahrsager
  • ἀγριαίνω
    wild od. zornig werden od. sein; zürnen; vom Flusse: wüten
  • ἀγρι-άμπελος
    wilder Weinstock
  • Ἀγριᾶνες
    thrakischer Volksstamm am Haimos
  • Ἀγριάνης
    Nebenfluss des Hebros in Thrakien
  • ἀγριάς
    ländlich
  • ἀγριάω
    den wild gewordenen
  • ἀγρίδιον
    kleines Landgut
  • ἀγρι-ελαία
    dem folgenden
  • ἀγρι-έλαιος
    wilder Ölbaum
  • ἀγρίζομαι
    gereizt werden
  • ἀγριηνὰ πετεινά
    wilde
  • ἀγριμαῖος
    wild
  • άγρι-μέλισσα
    wilde Melisse
  • ἀγριο-απίδιον
    wilder Birnbaum
  • ἀγριο-βάλανος
    wilder Eichbaum
  • ἀγριό-βουλος
    wilden Sinnes
  • ἀγριο-δαίτης
    wilde Früchte essend, im Orakel
  • ἀγριόεις
    Traube
  • ἀγριό-θῡμος
    wilden Sinnes
  • ἀγριο-κάρδαμον
    wilde Kresse. Ebenso ἀγριοκοκκύμηλον
    -κολοκύνθη, -κρόμμυον, -κύμῑνον, -λάχανα, -μαλάχη, -μηλον, -μυρίκη, -πήγανον, -ορείγανος, -σέλινον, -σταφύλη u. σταφυλίς, σῡκον, -φαγρος, -χοιρος
  • ἀγριό-μορφος
    von wilder Gestalt
  • ἄγριον
    Meerrettig
  • ἀγριο-πετεινάλιον
    = -πέτεινον
    Wiedehopf
  • ἀγριο-ποιέω
    wild machen
  • ἀγριο-ποιός
    der wilde Helden dichtete; wilde Menschen darstellend
  • ἀγρι-όρνῑθες
    wilde Hühner
  • ἄγριος
    1) auf dem Felde lebend, wild, ländlich, unkultiviert, zunächst von Tieren, auch von Pflanzen u. Gegenden: im Naturzustand, dem ἥμερος, Kulturzustand, entgegengesetzt; der Landmann. 2) Da bes. die Raubtiere in diesem Zustand bleiben: die Wildheit u. Grausamkeit dieser. Dah. von Menschen: wild, zornig, heftig u. überh. von leidenschaftlichen Gemütszuständen: bösartig, grausam. Dah. bei den Ärzten von bösartigen Geschwüren: unheilbar. Es geht dann in den Begriff des rohen, bäurischen über. 3) vom Felde: unbebaut. Adv. ἀγρίως, wild, heftig, ungestüm
  • ἀγριότης
    1) der wilde Zustand der Pflanzen, Wildheit der Tiere u. übertr. 2) Rohheit, Leidenschaftlichkeit, der πρᾳότης entgeggstzt
  • ἀγριο-φάγοι
    vom Wild, von wilden Früchten lebend
  • ἀγριο-φανής
    roh erscheinend
  • ἀγριό-φρων
    wildgesinnt
  • ἀγριό-φυλλον
    (Wildblatt) eine Pflanze
  • ἀγριό-φωνος
    mit wilder, roher od. rauher Stimme od. Sprache
  • ἀγριο-χηνάριον
    wildes Gänschen
  • ἀγριο-ψωρία
    wilde, bösartige Krätze
  • ἀγριόω
    wild machen, pass. verwildern, zunächst von Pflanzen; vom Lande; übertr. erzürnen, erbittern; wild od. zornig werden
  • Ἀγρίππας
    1) Agrippa, Feldherr des Augustus. 2) Herodes
  • ἄγρ-ιππος
    bei den Laconiern der wilde Ölbaum
  • ἀγρι-ώδης
    wild aussehend, wild
  • Ἀγριώνιος
    heißt Bacchus; sein Fest in Böotien Ἀγριώνια
  • ἀγρι-ωπός
    wild blickend
  • ἀγρο-βάτης
    der auf dem Lande einhergeht, übers Feld gehend
  • ἀγρο-βότης
    auf dem Felde od. der Flur weidend
  • ἀγρο-γείτως
    deren Landgüter aneinander stoßen, Flurnachbar
  • ἀγρο-δίαιτος
    auf dem Lande, bäurisch lebend
  • ἀγρο-δόται
    Jagdbeute verleihend
  • ἀγρόθεν
    vom Lande, vom Felde her
  • ἀγρόθι
    auf dem Lande
  • ἀγροικία
    1) das Leben auf dem Lande, Landaufenthalt, das Land selbst. 2) bäurisches Wesen, Rauheit, Plumpheit
  • ἀγροικίζομαι
    sich bäurisch od. roh betragen
  • ἀγροικικός
    bäurisch, plump, roh
  • ἀγρ-οῖκος
    1) das Land bewohnend, ländlich. 2) Dah. bäurisch, grob, ungesittet, roh, tölpelhaft, ungebildet; bes. ἀγρ. εἰπεῖν, einen derben, übertriebenen Kraftausdruck brauchen, wie ihn die attische Urbanität vermied. 3) übertr. vom Boden: unbebaut. Adv. -οίκως, bäurisch, grob
  • ἀγροικό-σοφος
    ein ungebildeter Weiser
  • ἀγροικό-τονον
    bäurisch klingend
  • ἀγροικ-ώδης
    bäurisch
  • ἀγροιώτης
    feld- od. landbewohnend, Landmann, Bauer; fem. ἀγροιῶτις
  • ἀγροιωτικός
    bäurisch
  • ἀγρο-κήπιον
    Gartenfeld
  • ἀγρο-κόμος
    der Verwalter eines Gutes
  • ἀγρόνδε
    auf das Land
  • ἀγρο-νομία
    das Amt des -νόμος, eines Beamten in Athen, Aufsehers über die Stadtländereien
  • ἀγρο-νὁμος
    land- od. feldbewohnend; von Tieren: auf dem Felde lebend; subst. Landmann
  • ἀγρό-νομος
    als Acker beweidet, ländlich
  • ἀγρός
    Acker, ager, bearbeitetes Land, Feld, bes. ländliche Besitzung od. Landgüter im Ggstz. der Stadt. Oft im plur., wo wir kollectiv. das Land sagen
  • ἀγροσύνη
    Fang
  • ἀγρότερος
    1) auf dem Felde lebend, wild, von Tieren. Dah. Landleute. Ἄτρεμις ἀγροτέρα, flurliebend, die Jägerin, Beiwort der Artemis
  • ἀγροτήρ
    der ländliche, heißt Merkur
  • ἀγρότης
    Landmann
  • ἀγροτικός
    ländlich
  • ἀγρότις
    ländlich
  • ἀγρο-φύλαξ
    Feldwächter
  • ἀγρυμένη
    gefangen
  • ἀ-γρυξία
    (Nichtmucksen,) Verstummen
  • ἀγρ-υπνέω
    schlaflos sein, wachen
  • ἀγρ-υπνητήρ
    der Wachende
  • ἀγρ-υπνητικός
    wachsam
  • ἀγρ-υπνία
    Schlaflosigkeit. Das Wachbleiben, Wachen
  • ἄγρ-υπνος
    schlaflos; wachsam; τὸ ἄγρ., Wachsamkeit. Den Schlaf vertreibend
  • ἀγρ-υπν-ώδης
    Schlaflosigkeit bewirkend
  • ἀγρώσσω
    jagen, fangen; von einem Vogel
  • ἀγρώστης
    Landmann; Jäger; eine Spinnenart
  • ἀγρωστῖνος
    bäuerisch, Titel eines Stückes des Epicharmus
  • ἀγρῶστις
    Jägerin
  • ἄγρωστις
    Futterkraut, Quecken, eine Grasart
  • ἀγρώστωρ
    (Jäger), Fischer
  • ἀγρώτης
    auf dem Lande befindlich, subst. Landmann
  • ἀγυιά
    Straße od. Weg einer Stadt; im plur. für Stadt od. Gegend
  • ἀγυιαῖος
    die Straße betreffend
  • ἀγυιάτης
    Straßenbeschützer, Beiname des Apollo
  • ἀγυιᾶτις
    1) Verehrung des Apollo ἀγυιεύς. 2) Nachbarin, Genossin; Semele Ὀλυμπιάδων ἀγυιᾶτις
  • ἀγυιεύς
    Apollo als Schirmherr der Straßen; dessen Altäre und rohe Bildsäulen, ὀβελίσκοι, vor den Haustüren aufgestellt waren; dessen Altar βωμὸς ἀγ.; an diesem brachte man Opfer dar, was κνισᾶν ἀγυιᾶς heißt
  • ἀγυιο-πλαστέω καλιάς
    Nester straßenweise bauen
  • ἄ-γυιος
    gliederschwach
  • Ἄγυλλα
    Stadt in Etrurien, später Cäre. Ἄγυλλαῖος
    Einwohner
  • ἀ-γυμνασία
    Mangel an Übung od. Bildung, Ungelenkigkeit
  • ἀ-γύμναστος
    1) ungeübt, unerfahren. 2) nicht geplagt, nicht gequält. Adv. -άστως, ungeübt, ungewohnt
  • ἀ-γύναικος
    ἀ-γύναιξ
    ἀ-γύναιος, ohne Weib
  • ἀγύνης
    ἄ-γυνος
    vor
  • ἄγῠρις
    Versammlung, Menge
  • ἄγυρμα
    das Gesammelte
  • ἀγυρμός
    das Herumgehen u. Einsammeln
  • Ἀγύρριος
    athenischer Demagoge
  • ἀγυρτάζω
    einsammeln, herumgehend als Bettler: zusammenbetteln, oder reisend, Gastgeschenke
  • ἀγυρτεία
    Bettelei
  • ἀγυρτεύω
    betteln
  • ἀγύρτης
    der herumzieht und Geld einsammelt, Priester der Cybele; Bettler, Gaukler, Betrüger; δόλιος, Bettelpriester, betrügerischer Pfaffe
  • ἀγυρτικός
    bettlerisch u. gauklerisch
  • ἀγύρτρια
    ἀγυρτίς
    Bettlerin, Landstreicherin
  • ἀγυρτ-ώδης
    bettelhaft
  • ἄγχ-αυρος
    der letzte Teil der Nacht gegen Morgen
  • ἀγχέ-μαχος
    den Kampf ins Gedränge bringend = in der Nähe kämpfend, Nahkämpfer
  • ἀγχ-ήρης
    nahe
  • ἄγχῐ
    1) adv. nah. 2) praep. nahe, bei. Adv. sehr nah, ganz nahe, am nächsten, zunächst; zeitlich: jüngst, vor kurzem
  • ἀγχί-αλος
    1) nahe am Meer (von Städten). 2) von Inseln: nahe am Gestade, vom Meere umgeben: meerumschlungen
  • ἀγχι-βαθής
    nahe am Gestade od. gleich am Ufer tief; übh. tief
  • ἀγχι-βατέω
    nahe hinzutreten
  • ἀγχι-βάτης
    nahe hinzutretend
  • ἀγχί-γαμος
    der Hochzeit nahe
  • ἀγχί-γειος
    Landnachbar
  • ἀγχι-γείτων
    nahe od. ganz benachbart
  • ἀγχί-γυος
    Landnachbar
  • ἀγχί-δομος
    nah gebaut, benachbart
  • ἀγχι-θάλασσος
    nah am Meere
  • ἀγχι-θανής
    dem Tode nahe
  • ἀγχί-θεος
    den Göttern nahe od. verwandt
  • ἀγχί-θρονος
    nahe thronend
  • ἀγχί-θῠρος
    (der Tür nahe) benachbart, nahe
  • ἀγχι-κέλευθος
    nahe am Wege, nahe
  • ἀγχί-κρημνος Αἴγυπτος
    dicht an Höhen gelegen
  • ἀγχί-λωψ
    Augengeschwür
  • ἀγχι-μαχητής
    Nahkämpfer, nah kämpfend
  • ἀγχί-μολος
    nahe kommend, nahe
  • ἄγχιμος
    nahe
  • ἀγχι-νεφής
    wolkennahe
  • ἀγχί-νοια
    Scharfsinn, Gewandtheit des Geistes, schnell u. leicht etwas aufzufassen u. zu beurteilen, Urteilsfäigkeit; Geistesgegenwart, Schlagfertigkeit
  • ἀγχί-νοος
    einer, der den Geist nahe od. gegenwärtig hat; schnellauffassend, scharfsinnig
  • ἀγχί-πλους
    nahe (fahrend), kurze Seefahrt
  • ἀγχί-πολις
    der Stadt nahe, benachbart, sie schützend
  • ἀγχί-πορος
    nahe wandelnd, begleitend. Allgem.: nahe
  • ἀγχί-πους
    fußnahe, nahe
  • ἀγχίῤ-ῥοος
    nahe fließend
  • Ἀγχίσης
    Sohn des Kapys, Gemahl der Aphrodite, Vater des Äneas. Ἀγχισιάδης
    Sohn des Anchises = Äneas
  • ἀγχί-σπορος
    den Göttern verwandt
  • ἀγχιστεία
    nahe Verwandtschaft, Geschlechtsverwandschaft. Dah. Erbfolgerecht; das Gesetz darüber
  • ἀγχιστεῑον
    dass
  • ἀγχιστεύς
    der Nächstverwandte (Erbberechtigte, von συγγενεῖς unterschieden, die nicht solche Berechtigung haben, u. von οἰκεῖοι, durch Heirat Verwandte)
  • ἀγχιστεύω
    nahe verwandt u. dah. erbberechtigt sein; benachbart sein
  • ἀγχιστὴρ
    (der Nahverwandte) (Mit-)Urheber
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