o p e r o n e

SPRÜCHE Jean Paul (1763-1825)

Dem Aberglauben wachsen die Federn, der Zufall mag ihm dienen oder schaden.
Jean Paul (1763-1825), Leben Quint. Fixlein (1796)
ABERGLAUBE

Der Aberglaube ist das ungeheure, fast hilflose Gefühl, womit der stille Geist gleichsam in der wilden Riesenmühle des Weltalls betäubt steht und einsam.
Jean Paul (1763-1825), Vorschule d. Ästhetik (1804)
ABERGLAUBE