Spruchlexikon DEUTSCH

<<< 0273 >>>

De Mann kann nig so vêl in de grôte Dör infören, as de Fro ût de lütje Dör ûtdrêgen kan.
Holstein
i] Der Fleiß des Mannes hilft nichts, wenn die Frau nicht spart.
De Mann mott wol alles eten,
Aber nig alles weten.
De Mann mutt wohl alles êten, aber nicht alles wêten.
i] Er muss genießen, was die Kelle gibt, aber nicht nach jedem kleinen häuslichen Geheimnise der Hausfrau forschen; so meinen wenigstens viele Frauen.
De Mann op't Peerd, de Frau an'n Herd.
De Mann schall erwerven, de Frouwe dat ere dartho scherven, dat sülve ock nich laten vörderuen, vp dat se beyde nicht hunger steruen.
De Männer hebbet alle den Brand, un brennet se nich, sau glimmet se doch.
Göttingen
i] Sagen die Frauen mit Bezug auf die Heftigkeit und den Jähzorn der Männer.
De Männer hebbet öre Fruen sau leif as dat Water in der Kîpen.
Göttingen
i] Die Frauen behaupten, die Männer hätten ihre Frauen nach der Hochzeit so lieb, wie das Wasser im Tragkorbe.
De Männer het en Füerbrand in'n Hindersten, brennt he nich, so glimmt he doch.
Hannover
i] Die Frauen behaupten: Die Männer haben alle den Brand, und wenn er nicht brenne, so rieche er doch, um zu sagen, sie seien hitzig, leidenschaftlich, nur der eine mehr als der andere.
De manu in manum.
Cicero
dt] von Hand zu Hand
De Mâr (der Alp) es diss Nâch bi imm gewääs.
Köln
De Märt (März) röhrt de Stêrt.
Ostfriesland
De März heft Herz, on de Pröll deit ok noch wat hei wöll.
Alt-Pillau
De März is den âlen Wiwern un Koien (Kühen) öre Sterz (ihr Ende).
Göttingen
De März is der Lammer Scherz.
i] Da er schon manchen sonnigen Tag bringt, an denen die Lämmer sich im Freien ergehen können. Er ist aber auch ihr Schmerz; denn er pflegt oft sie umzubringen.
De März krigt de âlen Wîwer bît Herz.
Göttingen
i] Der März fasst die alten Weiber beim Herzen: er lässt sie sterben.
De März mot jedem röhre dat Herz.
Dönhofstädt
De Mäsch (Spatz) dréift de Schwolw (Schwalbe) ous ärem îjäne Nässt.
Siebenbürgen/Sachsen
De mat arbecht, ka' mat ießen.Arbeiten
De mat arbecht, ka' mat iessen.
De Maue stinket em all.
Hamburg
i] Er ist bereits verheiratet oder kein Junggeselle mehr.
De Maurerschweiß on den Zömmerleidsmûd, die sein deier on dôch gud.
Trier
De Melk (Milch) löppt mi nich mêr ut dem Mund.
De Melk balget wal, man se talget nicht.
hdt] Die Milch macht wohl einen Balg, einen dicken Leib, aber sie gibt keinen Talg, kein Fett, keine Kraft.
De mendico male meretur, qui ei dat, quod edit aut bibat.
Plautus
dt] Dem Bettler tut keinen Gefallen, wer ihm zu essen oder zu trinken gibt.
De Mensch hat totnauer Durst.
Aargau
i] Großen Hunger.
De Mensch ist schabab.
De Mensch möt spôrsam sin, segt oll Tîdsch un kakt Sêp ût Mûs'kötel.
Mecklenburg
De Mensch ward so ôlt wie 'ne Kau ôn lehrt (lernt) ümmer mehr datau.
De Mensche mott lehren (lernen) sau lange hei lêwet.
De Mes is de halwe leiwe Hergod up'n Lanne.
hdt] Der Mist ist der halbe liebe Herrgott auf dem Lande.
i] Von der angemessenen guten Düngung des Ackers hängt die Möglichkeit einer guten Ernte gleichsam zur einen Hälfte ab, während die andere Hälfte von der erforderlichen Witterung, von rechtzeitigem Regen und Sonnenschein bedingt ist, den Gott geben muss.
De Mess möt knappen und nich sappen.
Mecklenburg
hdt] Der Mist muss trocken und nicht nass sein.
i] Beim Unterpflügen.
De mi 't Pierd wiset, bruukt mi de Krüblen nit to wiisen.
De mi bejegen will up 't Beste, de gâv mi van d' Koffje 't erste un van d' Thee 't Leste.
hdt] Aus dem Kaffeetopfe sind die ersten, aus dem Teetopfe dagegen die letzten Tassen (desselben Aufgusses) die besten.
De mi vöör wârschût't, is min fründ, de der nâst kümt, het mî 't günt.
Lübeck
i] Warnen. Warschauung = Warnung. Ein Ausdruck der beim Gericht in Schuld und Pfandsachen häufig vorkommt. Der Gerichtsdiener warschaut den Schuldner, wenn er ihn eine Woche vor der Execution an die Zahlung nochmals erinnert.
De mi't Pierd (Pferden) wîset, brûkt mi de Krüblen nit do wîsen.
De midlumer Klatten hangen bi de Latten, se freten de Lusen bi Hundert un Dusend.
i] Lattenhangers sind Leute, die von einem ehemaligen Wohlstande heruntergekommen sind und nur noch ein kümmerliches Dasein fristen. Lusenfreters = Hungerleider.
De Mies sind wedder biem Gritbiedel west.
Stralsund
hdt] Die Mäuse sind wieder beim Grützbeutel gewesen.
i] Zur Verspottung der stralsunder Mundart, welche die dunkeln Vocale in helle, namentlich das ü in i verwandelt.
De Mîl hat de Voss mät'n un'n Swans togäb'n.
i] Wenn die Meile sehr lang ist.
fr] C'est une très grande lieue.
nl] De lange mijlen hebben twee gelieven gemaakt.
nl] De voßen hebben de mijlen gemeten; maar zij hebben de staarten vergeten.
De Mîl hebben's mit 'n Hund mäten un'n Swans to geven.
Mecklenburg
De Mîle hät de Voss möäten un sinen Start togöäwen.
De Minsch mut pisakt weren, dat he Luft krigt tum Starben.
De Minsch ward ümmer to fröh oolt un so laat (spät) kloack.
De Minsche meint jümmer, hei keime nich bet an sîn Enne.
hdt] Der Mensch meint immer, er käme nicht bis an sein Ende.
i] Es werde ihm sein Vermögen nicht bis an den Tod ausreichen, was ihn oft zuletzt noch karg werden lässt.
De Minsche mot lären, sau lange as he in der Weld is.
De Minschen, de jümmerst for sik dâl kîkt, häft kên gôd Gewäten.
De Minsken kent man an den Gang un de Vögels an'n Gesang.
Ostfriesland
De mischt e Gesicht, als wenn e vom Affen gelaust wure wär.
Rheinland
De mit 'n Eers (Arsch) in't Botterfatt fallen is, de sitt wêk. Oldenburg
nl] Hij is met zijn' aars in de botter gevallen.
De mit 'n Eers in't Botterfatt fallen is, de sitt wêk.
Oldenburg
nl] Hij is met zijn' aars in de botter gevallen.
De mit 'n Êrs in't Botterfatt fallen is, de sitt wêk.
Oldenburg
nl] Hij is met zijn' aars in de botter gevallen.
Arsch
De mit den Düvel speelt, mutt Füür in't Muul hebben.
De mit Goeden (Guten) umgeit, de wird gern gebessert.
nl] Die met den goede omgaat, verbetert zich gaarne.
it] Accostati a' buoni e sarai uno di essi.
sp] Allégate á los buenos, y serás uno de ellos.
De mit Hünn' (Hunden) to Bede geit, steit mit Flöhe up.
De mit Wêten 'n Hore (Hure) nimmt, is 'n Schelm of word ên.
De mit'n Mule (Maul) flötet, mutt mit'n Eerse bottern.
De möcht' man katholisch werde.
De Modergott's (Muttergottes) drögt Soterdags ör Holl (Haube).
Deutz
i] Jeden Sonnabend scheint, wenn auch nur auf Augenblicke, die Sonne.
De Modergott's schöddelt ör Färenbett.
Deutz
i] Wenn es schneit.
De Mogge stinket äm.
Grafschaft Mark
i] Sein Ruf taugt nicht viel.
De Moggert kümmt noh her.
Lippe
i] Das Gereuen, von moggen = gereuen.
De mögt sik liden (leiden) as de Kuckuck und de Söbendünk.
i] So lange nämlich das Siebengestirn scheint, ruft der Kuckuck nicht.
De Mök (Mücke) wûl den Torn (Turm) änfläjen.
Siebenbürgen/Sachsen
i] Bezieht sich auf ein Lügenmärchen.
De Mon iss ämm nog nig oll nôg.
Altmark
hdt] Der Mond ist ihm noch nicht alt genug.
i] Von jemandem, der seine Geschäfte soviel als möglich aufschiebt.
De Mond frît (macht frei) all'ns, säd' de Jung, do schêt he op't Deck.
De Mond schînt em dörg de Bêne.
i] Dem Krummbeinigen.
De Morgens wat spart, de Abends wat hett.
De mortuis nil nisi bene.
Chilon
dt] Über Tote soll man nur Gutes sagen.
De Mörz (März) hölld de Kuh beim Störz, den Abbröll hellef schönnd nôg Kuh on Kallef.
Trier
De Mösch es te alt, als dat se sech met Kâf (Kaff, Spreu) locken lött.
Meurs
De möt noch îerst gebûren (geboren) wârden, säd de Mann mit'n Esel, de jeden allens recht mâkt.
Mecklenburg
De möt nog vêl Lergeld gewen.
Pommern
i] Der muss erst durch Schaden klug werden. Seine Erfahrungen teuer bezahlen. Auch von Betrogenen, Spielern.
sd] Man måste stundom giva lärepenningar.
De muess nid ge Schaffhuse gû, der nid cha säge nî, gî, lû, stû, gû.
De muess nid na Schaffhuse chû, der nid cha gû, stû, blîbe lû.
De Mühlenknechte slân sick.
i] Sagt man, wenn der Schnee in großen Flocken fällt.
De Muhm lätt de Muhm grüße on de Muhm frage, ob de Muhm to Hûs öss; wenn de Muhm to Hûs bleibt, ward de Muhm de Muhm beseke.
De Mull (Maul) geht em wie en Schnekeschur.
Aachen
De Mull geht em wie ene Schottelsplack.
Aachen
De Müller dei het mant ein Gled, dat êrlich is.
i] Dies eine ehrliche Glied des Müllers soll der Daumen sein, weil dieser beim Anfassen des Mühlenkopfes innerhalb desselben ist.
De Müller mit sîn Mallfatt, de Weber mit sîn Spôlrad, de Snîder mit sîn Snippelscher, dar kamen all drê Defen her.
i] Mallfatt = Gefäß zur Bestimmung der Mahlmetze.
De Müller stellt de Mühlen klipp de klapp, hei stölt ût allen Säcken wat.
De Mund is 'ne gängige (gangbare) Hêrstrate (Heerstraße).
Göttingen
De Mund is eh'r vuller as dat Oge.
bm] Usta plna, a oči hladovy.
De Mund is ên Schalk, bêdet em man wat.
i] Zu einem, der behauptet, er habe keinen Appetit oder sich beim Essen ziert, oder zu essen fürchtet.
De Mund is en Schalk, wat me iar anbütt (anbietet), dat se genütt (genießt).
Iserlohn
i] Schalk = Knecht, Gehorchender; iar = ihr, d.h. ihm, Mund ist in dieser Mundart auch weiblichen Geschlechts.
De Mund is'n Schalk, wenn man em wat vörholt, so jant he up.
De Mund mâkt, dat de Nêrs Slage kriggt.
De Mûs (Maus), de öber dat Mêl löpt, hungert nich.
Bremen
De Mûs (Mäuse), de Mûs!
i] Ausruf zur Erweckung der Schamhaftigkeit bei kleinen Kindern, wenn diese sich entblößen.
De Mûs frietet op'n Stuiwer, de Snagel op'n Dâler.
Westfalen
De Mûs hett mehr as ên Loch.
i] Entwischt er nicht auf die eine Art, so glückt's ihm auf eine andere.
De Müse (Mäuse) frätet det Koren wolfäle un de Sniggen düer.
i] In trockenen oder Mäusejahren gerät das Getreide und wird daher wohlfeil, nasse Jahre, in denen es viel Schnecken gibt, verursachen Teuerung.
De Müse (Mäuse) pfife.
Luzern
De Müse fretet den Winter nich up.
Hannover
De Müse komet dôr den Wind un gât dôr den Wind weg.
i] Die Feldmäuse erscheinen plötzlich in einer Gegend und sind auch ebenso plötzlich wieder verschwunden, sie fressen daher nicht zwei Ernten ab.
De Musen (Mäuse) liggen dôd vör't Brotschapp.
i] Von jemandem, der viel Staat macht und kein Brot im Schrank hat.
De Musen (Mäuse) versmachten hum in't Brotschapp.
i] Von Leuten, die viel Aufwand in Kleidern u.s.w. machen und dabei Hunger leiden.
De mut na Nöttens und seggen de Keselefern an.
De mütt'n mit de Tang' anfaot'n.
Altmark
nl] Het zijn lieve meisjes, om met eene tang in de goot te dragen.
nl] Men zou haar met geene tang aanraken.
en] I would not touch him with a pair of tongs.
De Mutter Goedes drüget de Windeln.
Westfalen
i] Wenn es bei Sonnenschein regnet.
De Nächsten, de Weh'sten.
0001 0002 0003 0004 0005 0006 0007 0008 0009 0010
0011 0012 0013 0014 0015 0016 0017 0018 0019 0020
0021 0022 0023 0024 0025 0026 0027 0028 0029 0030
0031 0032 0033 0034 0035 0036 0037 0038 0039 0040
0041 0042 0043 0044 0045 0046 0047 0048 0049 0050
0051 0052 0053 0054 0055 0056 0057 0058 0059 0060
0061 0062 0063 0064 0065 0066 0067 0069 0068 0070
0071 0072 0073 0074 0075 0076 0077 0078 0079 0080
0081 0082 0083 0084 0085 0086 0087 0088 0089 0090
0091 0092 0093 0094 0095 0096 0097 0098 0099 0100
0101 0102 0103 0104 0105 0106 0107 0108 0109 0110
0111 0112 0113 0114 0115 0116 0117 0118 0119 0120
0121 0122 0123 0124 0125 0126 0127 0128 0129 0130
0131 0132 0133 0134 0135 0136 0137 0138 0139 0140
0141 0142 0143 0144 0145 0146 0147 0148 0149 0150
0151 0152 0153 0154 0155 0156 0157 0158 0159 0160
0161 0162 0163 0164 0165 0166 0167 0168 0169 0170
0171 0172 0173 0174 0175 0176 0177 0178 0179 0180
0181 0182 0183 0184 0185 0186 0187 0188 0189 0190
0191 0192 0193 0194 0195 0196 0197 0198 0199 0200
0201 0202 0203 0204 0205 0206 0207 0208 0209 0210
0211 0212 0213 0214 0215 0216 0217 0218 0219 0220
0221 0222 0223 0224 0225 0226 0227 0228 0229 0230
0231 0232 0233 0234 0235 0236 0237 0238 0239 0240
0241 0242 0243 0244 0245 0246 0247 0248 0249 0250
0251 0252 0253 0254 0255 0256 0257 0258 0259 0260
0261 0262 0263 0264 0265 0266 0267 0268 0269 0270
0271 0272 0273 0274 0275 0276 0277 0278 0279 0280
0281 0282 0283 0284 0285 0286 0287 0288 0289 0290
0291 0292 0293 0294 0295 0296 0297 0298 0299 0300
0301 0302 0303 0304 0305 0306 0307 0308 0309 0310
0311 0312 0313 0314 0315 0316 0317 0318 0319 0320
0321 0322 0323 0324 0325 0326 0327 0328 0329 0330
0331 0332 0333 0334 0335 0336 0337 0338 0339 0340
0341 0342 0343 0344 0345 0346 0347 0348 0349 0350
0351 0352 0353 0354 0355 0356 0357 0358 0359 0360
0361 0362 0363 0364 0365 0366 0367 0368 0369 0370
0371 0372 0373 0374 0375 0376 0377 0378 0379 0380
0381 0382 0383 0384 0385 0386 0387 0388 0389 0390
0391 0392 0393 0394 0395 0396 0397 0398 0399 0400
0401 0402 0403 0404 0405 0406 0407 0408 0409 0410
0411 0412 0413 0414 0415 0416 0417 0418 0419 0420
0421 0422 0423 0424 0425 0426 0427 0428 0429 0430
0431 0432 0433 0434 0435 0436 0437 0438 0439 0440
0441 0442 0443 0444 0445 0446 0447 0448 0449 0450
0451 0452 0453 0454 0455 0456 0457 0458 0459 0460
0461 0462 0463 0464 0465 0466 0467 0468 0469 0470
0471 0472 0473 0474 0475 0476 0477 0478 0479 0480
0481 0482 0483 0484 0485 0486 0487 0488 0489 0490
0491 0492 0493 0494 0495 0496 0497 0498 0499 0500
0501 0502 0503 0504 0505 0506 0507 0508 0509 0510
0511 0512 0513 0514 0515 0516 0517 0518 0519 0520
0521 0522 0523 0524 0525 0526 0527 0528 0529 0530
0531 0532 0533 0534 0535 0536 0537 0538 0539 0540
0541 0542 0543 0544 0545 0546 0547 0548 0549 0550
0551 0552 0553 0554 0555 0556 0557 0558 0559 0560
0561 0562 0563 0564 0565 0566 0567 0568 0569 0570
0571 0572 0573 0574 0575 0576 0577 0578 0579 0580
0581 0582 0583 0584 0585 0586 0587 0588 0589 0590
0591 0592 0593 0594 0595 0596 0597 0598 0599 0600
0601 0602 0603 0604 0605 0606 0607 0608 0609 0610
0611 0612 0613 0614 0615 0616 0617 0618 0619 0620
0621 0622 0623 0624 0625 0626 0627 0628 0629 0630
0631 0632 0633 0634 0635 0636 0637 0638 0639 0640
0641 0642 0643 0644 0645 0646 0647 0648 0649 0650
0651 0652 0653 0654 0655 0656 0657 0658 0659 0660
0661 0662 0663 0664 0665 0666 0667 0668 0669 0670
0671 0672 0673 0674 0675 0676 0677 0678 0679 0680
0681 0682 0683 0684 0685 0686 0687 0688 0689 0690
0691 0692 0693 0694 0695 0696 0697 0698 0699

operone
<<< 0273 >>>