Spruchlexikon DEUTSCH

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Dat öss de Oartschwager.
Elbing
i] Der Eber, welcher zur Zucht gehalten wird.
Dat öss de Platz to kriegen.
Ostpreußen
hdt] Man möchte die Platze bekommen.
Dat öss doll Volk, seggt de Diewel, on heft e ganze Sack voll Katte.
Dat öss e ander Wams, dat heft Schösskes.
i] Wird angewandt, wenn eine Rede, eine Handlung, Sache u. s. w. mehr als die vorausgehende befriedigt.
Dat öss e Däselkopp.
i] Er ist däselig, - ein dummer, einfältiger Mensch
Dat öss e Kriez (Kreuz), wer e Puckel heft.
Dat öss e Lewe (Leben) wie ömm Lehm, bloss dat et nich ilst so glabrich, so kliestrich öss.
Dat öss e Pêrdslew (Pferdeliebe) möt de Bênke om en Hals.
Königsberg
Dat öss e Poste, sagt Eberhard, und hat zwölf in der Oberfarbe.
Dat öss e Rött, seggt de Schmöd, on titt de Kobbel den Wurm ut em Nasch, dat se schött.
i] Wortspiel mit Rött = Rist und Ritt.
Dat öss ên Jack, ên Pack.
Dat öss gerad, als wenn ehra twen kame (kommt) on bringt keina nuscht.
Natangen
Dat öss Höttke möt Möttke.
i] Krethi und Plethi
Dat öss Jack wie Hos'.
Dat öss Jack wie Pigg.
i] Pigge = Wams, Jacke. Eins wie das andere.
Dat öss mi man e Mötz.
Ostpreußen
i] Um die Leichtigkeit einer Arbeit, eines Geschäfts u.s.w. zu bezeichnen. Vielleicht liegt dabei der Gedanke an die Schnelligkeit zu Grunde, mit welcher der Wind eine Mütze vom Kopfe treibt.
Dat öss nich Bu nich Ba, nich Hi nich Hott, nich Him nich Hom, nich Kix nich Kax, nich gehaun, nich gestokn, nich geschäte, nich gemole.
Dat öss nich op'n Bolleledder to schrinen.
i] Es wäre so viel von der Sache zu reden, dass es nicht auf einer Ochsenhaut Platz hätte.
Dat öss nich wert, de Sau ver e Arsch to gête.
i] Von einem schlechten, unschmackhaften Getränk, ungenießbarer Suppe.
Dat öss noch doller wie ön e Dokterapthek.
i] Es wird sehr genau genommen, ist teuer. In Königsberg unterscheidet das Volk streng zwischen: Apotheke und Doktorapotheke. Unter der erstern versteht man eine Gewürz- und MaterialWarenhandlung; unter der letztern die Medizinapotheke, die anderwärts kurzweg Apotheke genannt wird.
Dat öss Ohm Plum.
Elbing
i] Zur Bezeichnung eines Menschen, den man nicht mit Namen nennen kann.
Dat öss Pracherie (Bettelei).
Dat öss rein tom Bên (Bein) utdrêge (ausdrehen), seggt de Bross.
i] Bross - ein Tischler in der Gegend von Szillen
Dat öss Schniefke wie Handschke.
Dat öss schön, seggt de Meller, wenn 't regent.
Ostpreußen
Dat öss so mähr wie 'n Herrn Pfarr sin Bär.
Ostpreußen
i] Mähr = weich, mürbe.
Dat öss so mör (mürbe), wie dem Herr Farr sine Beere (Birnen).
Dat öss so, als de Ulespêgel (Eulenspiegel) op em Stên sat.
Dat öss to befärrtere, segt de Schnieda Bagga.
Dat öss übrig, de fette Gans den Arsch to schmêre.
i] Dem noch Geschenke zu bringen, der bereits im Überfluss lebt.
Dat öss vaatz tom Bequelkse.
Kreuzberg
i] Zum Totlachen
Dat öss wahr, de Kinder bringt de Adelahr (Storch).
Dat öss wie ön Pole, wo de ölste Lûs op em Owe sett, e Pîp Toback rôkt on tositt wie Streu gemakt ward.
Dat öss wie vom Racker (Mandelkrähe) de Kiel.
Dat öss, als wenn de Boll (Bulle) ön de Bibel (auch: ön de Körch) kickt.
Dat össe Huingnblaff wît.
Preußen
i] Zur Bestimmung einer Entfernung; so weit als man das Bellen eines Hundes vernimmt. Fragt man nämlich auf dem Lande, wie weit es noch bis zum nächsten Orte sei, so erhält man verschiedene Antworten, zu denen die obige gehört.
Dat Pärd (Pferd) treckt nich, äöwer de Hoaw'r.
i] Gute Nahrung macht arbeitsfähig, Menschen und Tiere.
Dat Pärd trekt nich, äöwer de Hoawo.
hdt] Das Pferd zieht nicht, sondern der Hafer. (Der es arbeitsfähig macht)
Dat Pärd trekt nich, äöwer de Hoawo.
hdt] Das Pferd zieht nicht, sondern der Hafer. (Der es arbeitsfähig macht)
Dat passet biy'nander ässe en Prük (Perrücke) un en Paar Holsken (Holzschuhe).
Westfalen
Dat passt äs en dänsk Uniform.
i] Aus der Zeit, wo die Dänen eine Besatzung auf der Insel hatten, deren Uniform vererbte.
Dat passt as ên Haspel up ên Kohlpott.
Ostfriesland
nl] Dat past als een haspel op een' moespot.
nl] Hij past er zoo min als een toren op eene Meanistenkerk.
Dat passt as Knüppl op 'n Kop.
Süderdithmarschen
hdt] Wie Knüppel auf den Kopf.
Dat passt wie de Fûst önt Näsloch.
i] Die grade dorthin sehr wenig passt.
dä] Det skikker sig som neve ved øye, som to fødder i en sko.
fr] Cela rime comme hallebarde et miséricorde.
la] Cancros lepori comparas.
la] Chius ad Coum.
Dat passt wie Hanske op Grötke.
Dat passt, säd de Jung, as Snodder up de Mau.
Dat Pferd süt ümmer noa der Kribben.
Westfalen
Dat Pferd, dat vör de Dreckkoar geît, kumpt nich vör den Woagen (o. vör de Kutsch).
i] Wer einmal in einer untergeordneten Stellung zu niedrigen Geschäften verwandt wird, kommt nicht leicht zu einer höhern.
Dat Pird, dat vör de Dreckkoar geit, kumpt nich vör de Kutsch. (Wer einmal niedrige Arbeit leistet, kommt nicht wieder hoch)
Dat Platte vun de Föte is noch unner.
Ostfriesland
i] Scherzhafte Antwort auf die Frage: Wie geht es.
Dat probitas speciem, sed non species probitatem;
qui probitate caret, nil sibi forma valet.
Walther, Proverbia sententiaeque
dt] Redlichkeit verleiht Glanz, aber Glanz nicht Redlichkeit; wem Redlichkeit fehlt, dem nützt auch Schönheit nicht.
dat Quaad, auch: Quade: das Böse, die Niedertracht, die Plage, die Schlechtigkeit, das Schlimme, das (sittlich) Schlechte, das Übel
Dat rackt ou nit.
Kleve
i] Das betrifft euch nicht, geht euch nichts an.
Dat râkt gên Wall of Kant an.
i] Raken = rühren, treffen, anrühren, betreffen, angehen, verletzen, beleidigen, wohin kommen, gelangen, geraten. Segelt zwischen allen Klippen sicher durch.
Dat râkt kên Wall of Kant an.
Oldenburg
Anraken
Dat Recht is for jedermann.
i] Verlangt, dass das Recht auf alle ohne Ansehen der Person gleichmäßig angewandt werde.
Dat regnet, as wenn 't mit Molgen (Mulde, Moll'n) gütt.
Mecklenburg
z] De vntydich vnde wedderwyllig syn den Dach mit Molden vthdregen vn de wegen.
Dat rickt (reicht) nich alle wat bickt.
Rastede
i] Mit dem Karsten hackt.
Dat rickt hier noach gegêten Brot.
Danzig
hdt] Es riecht nach gegessenem (verdautem) Brote.
i] Verhüllend für: Es stinkt.
Dat rîkt (stinkt) underm Luder.
Dat ritt allto vell int Laken.
i] Kostet zu viel, schreitet zu sehr ins Geld.
Dat Rötzke vertitt söck.
hdt] Das Ritzchen verzieht sich.
i] Der kleine Schaden heilt sich selbst.
Dat ruckt (riecht) hier nâ Minschen, säd' de Voss, as hei in't Schîthûs raën was.
Lüneburg
Dat ruckt hier nâ Menschen, säd' de Voss, as hei in 't Schîthus raën was.
Dat ruckt hier na Minschen, sä de Voß, dar keem he in'nt Schiethus.
Dat rukt (riecht) noah, ass mîn Oars noah de Pöäperdose.
Dat sall 'n wohl waohr waren, wenn ên'n de Oss in 't Oog' stött.
hdt] Das soll man wohl gewahr werden, wenn einem ein Ochse ins Auge stößt.
Dat sall (wird) de Supp nich fett maken.
Holstein
i] Wird nicht viel helfen.
Dat sall äm noch lang in'n Kopp (o. Häörn = Hirn) dräön.
Altmark
i] Daran soll er noch lange denken.
Dat sall di lêd (leid) waren.
i] Du wirst es bereuen.
Dat sall die upgallen (bekommen) as den Juden dat Speck.
Husum
Dat sall em koamen, ass wie bie de olle Weiber de Melk.
Dat sall em ôk noch nich slimm sîn, segt de Köster, un slaug dem Kinn' 'n Krüz vôr'n Nôrs.
Pommern
i] Er meint, ein Kreuz mehr könne nicht schaden; wenn auch die Rückseite gesegnet werde, so dürfte das nicht schaden, nicht nachteilig sein, nicht übel bekommen.
Dat sall em wohl guod sin, söä' de Köster, un schlog dat Kind 'n Krüz vör 'n Oars.
Dat sall jum bekamen (bekommen), as de Hund't Grasfreeten.
Ostfriesland
Dat sall mi ins nee dohn, ut wat vör'n Gatt dat wohl utlöppt, sä de Dern, do pissde se dör de Gemse.
hdt] Es soll mich Wunder nehmen, zu was für einem Loche das wohl ausläuft, sagte die Dirne, und pisste durch das Milchsieb.
Dat sall mi ne wedder passêr'n, söä' de Jong, dat mîn Mur'r starwt un ick ne met doabie bin.
Dat sall mi nêt wêr gebören (passieren), sä de Jung, dat min Moder starft, un dat ik der nêt bi bin.
Dat sall mî nich weer gebören (begegnen), had de Junge segt, dat mîn Moor (Mutter) stârwt un ick der nich bî bün.
Ostfriesland
Dat sall mir noch lange spiten.
i] Das wird mir noch lange leid sein, mich noch lange verdrießen
Dat sall nich in Düstan vapacht wahn.
Ukermark
hdt] Das soll nicht im Düstern (Dunkeln), sondern öffentlich verpachtet, verhandelt werden.
Dat sall wahl wat heschen, sädd et Niklöschen, do feel et met der Röz Eier den Hartberg heraf.
Dat sall wohl kummen (kommen), osse dem Hauhne de Milk.
Waldeck
Dat sall wohl wat hêschen, säd' et Niclöschen, do fêl er mit der Köz Eier den Hartberg heraf.
Rheinland
i] Köz = In der Kölner Gegend ein Tragkorb
Dat sall wol wat heeschen(heißen), sädd' et Niklöschen, do feel et mit der Röp (Eier) den Hartberg heraf.
Rheinland
Dat sall woll gân (gehen), sär dei Jung, as hei't Kalf nâ dei Stadt drägen süll.
Mecklenburg
Dat sammelt sich, säd' de Jung, krêg up de Däl' 'n pâr Ûrfîgen un vör de Döer 'n Dracht Släg'.
hdt] Das sammelt sich, sagte der Junge, bekam auf der Diele ein Paar Ohrfeigen und vor der Tür eine Tracht Schläge.
Dat sänt nâre (arme, knappe) Tîden (Zeiten), se(de) de Pape, de Bûr mâkt sîn Kinner sülfst.
Dat sast du hebben (haben), venn du uk de Paster von Basenthin büst.
Pommern
i] Kleines Dorf im Kreise Kammin, Regierungsbezirk Stettin. Die Redensart wird als neckischer Zusatz bei Gewährung irgendeines kleinen Anliegens viel gehört. Ursprung: zwei Personen begegnen sich. A. 'Guter Freund, gib mir ein wenig Feuer ab.' B. 'Dat sast du hebben.' A. 'Mein Lieber, ich bin der Pastor von Basenthin.' B. 'Schaadt nich, Füer sast du doch hebben, wenn du uk de Paster von Basenthin büst.'
Dat saste (sollst du) lachen as en Bêur, dä Tânpêine (Zahnschmerzen) heäd.
Iserlohn
Dat schad mien Vadder nix, dat mi de Hänne freert, warum kofft he mi keene Hanschen.
Dat schad't den Schelm nix, segt de Schrîwer, wenn de Bûr Släg krigt.
Mecklenburg
Dat schall di to Bukbetn kam'n.
Dat schall dîn Schade nig sîn.
i] Ich will deine Mühe vergelten.
Dat schall em upgären as olt Fett.
Oldenburg. Soll ihm übel bekommen.
Aufgären
Dat schall em upgären as olt Fett.
Oldenburg
i] Soll ihm übel bekommen
Dat schall em wohl vergehen as de Bûr dat Aderlaten.
Ostfriesland < P/li>
Dat schall mi nich wedder passêren, sä Jan Timm, do müßt he nach'n Galgen.
Dat schall mi nich wêr gebören, had de Junge seggd, dat mîn Môr starvt un ik der nich bî bin.
hdt] Das soll mir nicht noch eimal passieren, hat der Junge gesagt, dass meine Mutter stirbt, und ich nicht dabei bin.
Dat schall üm wohl kamen (kommen), as bî de olde Wifen (Weibern) de Melk.
Ostfriesland
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0691 0692 0693 0694 0695 0696 0697 0698 0699

operone
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