Spruchlexikon DEUTSCH

<<< 0242 >>>

Das Weib ist ein Wildbret, je mehr Schläge, je besser wird es.
Rumänien
Das Weib ist ein wohlgeschmacktes Rippenstücke, das mit einem lieben Munde muss genossen werden.
Schlesisch, 17. Jh.
Das Weib ist eine Seule des Hauses, der Mann ist eine Seule des gemeinen Besten.
Das Weib ist eine Zwiebel, von außen schön und weiß; aber schneidet man sie auf, da ist kein Kern, kein Herz und man muss weinen.
Das Weib ist gemacht aus einer krummen Rippe, darum haben die Nonnen alle so krummen Sinn.
Das Weib ist Genossin des Mannes zu Hand, als sie in sein Bett tritt.
mhd] Das wib ist des mannes genozinne zu hant als si in sin bette trit.
Das Weib ist ihres Leibes nicht mächtig, sondern der Mann.
Das Weib ist mit seinem Mann, der Mann aber mit seinem Geschäft verheiratet.
Indien
Das Weib ist wie ein Schatten: Versucht man, nach ihm zu greifen, so entweicht er. Sucht man, sich von ihm zu lösen, so folgt er.
Schweden
Das Weib kan den Mann wohl reich machen, nicht der Mann das Weib.
Das weib kan nit bös sein.
i] Ironische Verneinung für Bejahung.
Das Weib kann den Mann wohl reich machen, nicht der Mann das Weib.
Das Weib liebt mehr ein Mass bei Tand, als zehn im angemessnen Stand.
Das Weib liebt Tand bis an des Grabes Rand.
Das Weib macht das Haus erstehen, das Weib macht's untergehen.
Osmanien
Das Weib macht oder verderbt eine Haushaltung.
fr] La femme fait ou defait un menoge.
Das Weib mit der Rute, das Pferd mit dem Zügel.
la] Infernalis poenis sponsam sed equum rege frenis.
sd] Styr haest mz belz (bezl, betsel) ok kono mz kaep.
Das Weib muss den Schulsack bezahlen.
Das Weib muss nicht die Hosen tragen.
Das Weib nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann auch davon, und er aß.
1. Mose 3,6
i] Der 'Baum der Erkenntnis' wurde schon früh mit dem Apfelbaum gleichgesetzt.
Das Weib nimm aus der Nähe, die Gevattern aus der Ferne.
bm] Znen ber z blízka, kmotry z daleka.
Das Weib sagt nicht: noli me tangere, sondern: kauf' ohne Klangere.
i] Man probiert vor, ehe man kauft, nur das Weib soll man vom Ansehen nehmen.
Das Weib schweige in der Kirche.
Mutier taceat in ecclesia.
Nach 1. Korinth. 14, 34
Das Weib schweige in Dienstsachen, bis es gefragt wird.
Das Weib sei blind, und taub der Mann, soll die Ehe gut bestahn.
Das Weib sieht auch dort, wo der Mann kaum etwas merkt.
Das Weib so dir beschehret ist, nimmt dir St. Peter nicht.
Das Weib soll gegen jedermann freundlich, aber gegen einen nur Herzlich sein.
Das Weib soll nicht Herr sein.
Das Weib soll schweigen in der Kirche.
i] Aus einem lateinischen Ausspruch Bernhard von Clairvaux entstanden. Im Dom zu Speier befand sich ein redendes Muttergottesbild. Als Bernhard von Clairvaux 1146 den Kaiser Konrad III. vor diesem Bilde zum zweiten Kreuzzuge auforderte, soll ihm das Bild zugerufen haben: 'Unde tam tarde, sancte Bernharde?' worauf Bernhard demselben die Antwort gab: 'Mulier taceat in ecclesia', und seitdem schweigt das Bild. D'Valois versichert, dass sich seit dem Apostel Paulus die Frauen das Recht nicht angemaßt hätten, in der Messe der lateinischen Kirche singend zu antworten, wie ihnen Paulus in Kirchensachen überhaupt Schweigen aufgelegt habe. D'Valois fügt hinzu: 'Lose Spötter erklärten, Frauen dürften darum nicht mitsingen, weil, da jede gern das letzte Wort haben wollte, das Kyrie Eleison gar kein Ende gewinnen werde.'
bm] Znej zeno své křivé vreteno.
Das Weib spinnt, nachdem es Flachs hat.
i] Je mehr Flachs, je mehr Garn. Je besser Flachs, je besser Garn. Schlechter Flachs, schlecht Garn. Kein Flachs, kein Garn.
la] Implet anus fusum colus vt lane gerit vsum.
sd] Kaerlingh tuttar aepter sinne thoskaeppo.
Das Weib trauert um den Mann so lange bis das Kraut abgekocht ist.
bm] S jedním muzem do dolu, a s druhým do domu.
bm] Zena muze zelí, dokud nezevře zelí.
pl] S jednym w doł, s drugim w dom.
Das Weib tritt in des Mannes Recht, wenn sie in sein Bett geht.
mhd] It wif trit in des mannes recht, svenne si in sin bede gat.
Das Weib übertrifft auch den Teufel.
Das Weib überwindet immerdar mit Ruhe den Mann, mit Ruhe ist es untertan.
Lao-tse, Tao-te-king
Das Weib und der Ofen sind eine Hauszierde (Hauses Zier).
Das Weib und der Ofen sollen zu Hause bleiben.
Das Weib und der Wein bringen den Mann um den Verstand.
es] La mujer y el vino sacan al hombre de tino.
Das Weib und ein ofen sollen im hauss bleiben.
fr] Femme sage reste à son ménage.
fr] Femme trottière rarement bonne ménagère.
Das Weib verbirgt seine Liebe vierzig Jahre, aber Hass und Widerwillen verbirgt es nicht einen Tag.
Arabien
Das Weib verlässt sich auf Weinen und der Dieb aufs Lügen.
Das Weib vermag allein nicht viel.
Goethe (1749-1832), Elpenor, I, 4 (Antiope)
Das Weib versteht nicht, Seele und Körper auseinanderzuhalten. Es vereinfacht alles, wie die Tiere. - Ein Satiriker würde sagen, das sei so, weil es selbst nur Körper habe.
Charles Baudelaire (1821-1867)
Das Weib vom Wagen, so haben die Räder leichter zu tragen.
Polen
Das Weib wird durch die Ehe frei, der Mann verliert dadurch seine Freiheit.
Immanuel Kant, Anthropologie in pragmatischer Hinsicht
Das Weib zieht mit dem Kleid alle Scham aus.
la] Mulier cum veste omnem deponit verecundiam.
Das Weib, das Feuer und das Meer, das sind der Welt drei Übel.
Das Weibchen der Gattung ist tödlicher als das Männchen.
USA
Das Weibchen ist bei allen Tieren besser, außer beim Menschen.
Das Weichen hat ein Kluger erdacht, es hat viel aus Schand' und Not gebracht.
Das weicheste Kopfkissen ist ein voller Bauch.
Estland
Das Weichste überwindet das Härteste.
China
Das weies ihm der Hund Dank.
nl] Dat wete hem de hond dank.
Das Weihnachtsfest (25. XII) ein Wurstfest, das Osterfest ein Eierfest, Pfingsten - ein Butterfest.
Das Weihwasser weiter aussprengen.
z] Jedoch genug hiervon, denn ich muss das Weihwasser weiter aussprengen.
Das Weinen ist ihm näher als das Lachen.
Das weiß auch meine Katze.
Griechenland
Das weiß der Fuchs.
Das weiß der Himmel.
nl] Dat weet de hemel.
Das weiß der Kuckuck.
i] Einer der mehr weiß und wissen kann als ein gewöhnlicher Mensch.
Das weiß der Teufel (und seine Großmutter).
i] Nicht immer wird der Teufel so offen und ehrlich wie hier angerufen; man wendet sich vielmehr an ihn unter den verschiedensten Namen, in den mannichfachsten Verkleidungen und Verhüllungen.
sinnverwandt] Elsass: Der Dausi! (Dau, du ist die erste Silbe von Teufel). (Schmid, Schwäb. Wb., 79.) Der Düsigh! Potz Dausi! Potz Düsigh! Der Doisger Schieß! Doisig an de Wände! Der Deixel (Dei auch Deier = Teufel). Bîm Deixel! Zuem Deixel! Der Deixel soll dich holen! D'r Deichert! Bîm (zum) Deichert! D'r Deichert au! D'r Deichert hol dich! Potz Düxel (Dixel)! Potz Dixels (Düxels)! Zum Henker au! D'r Deihenker! 'S Deihenkers Dank! Potz Güxel (Kuckuck, welcher im Volksglauben der Teufel selbst ist). I wolt de wärsch bîm Güxel! Zuem Gügger! Bîm Güggük! Dass dich der un jine (dieser und jener) hole! Dass dich das Mäusle beiss! Man lässt einen kochersperger Bauern (im Unterelsass) sagen: Vn wéyss key Déyirr (Deier) war Féing (Feind) or Früng (oder Freund) ischt?
sinnverwandt] Schweiz: Bi Drûtschel! Als verkappte Teufelsnamen: Tilder, Tüener, Tutschel, Tusig, Tüppeler, Drack. Dass dich der Valant reiten soll! Valendes Barn (Kind des Teufels).
sinnverwandt] Niederdeutsch: Hâl em de Bûr! Dat du den Bûren krigst! Hâl die de D-odel! Dat dich de Drôst! Ha die de Drôst! Dat di de Drummel! Dat di de Drês hale! Hal di de Düker (eigentlich Taücher, als Fluch für Teufel)! Hal di de Dütscher! Ik wull, det em de un de hol! Hal me de de Dêren! Hal mi de Donnerstag! I de Hamer! Dat di de Hammer! Der Hammer oder der Henker mag sie alle kennen! Dat di de Doister! Auch Stöpke für Teufel. Das dig ditz und jens angang!
Das weiß der Teutschel.
i] So viel wie der Teufel. Die Scheu des Volks, gewisse Wörter, wie Gott, Christus u.a. auszusprechen, erstreckt sich besonders auch auf den Teufel; es finden sich daher in allen Gegenden Ausdrücke, die entweder aus dem Namen Teufel entstellt sind, weil man auf diese Weise doch das unmittelbare nennen vermied, oder sie beziehen sich auf seine Gestalt, Farbe u.s.w. Zu den in Schlesien üblichen Verhüllungsformen gehört das obige Teutschel, auch Teuxel, Teucker. Je, der Toiker! Ferner: Tausend, Fuchs, Geier (in Geiers Küche kommen), Hund, Gottseibeiuns u.s.w.
Das weiß ein jeder deutsche Christ, dass Montag Sonntags Bruder ist.
Das weiß er so wohl, wie seinen eigenen Namen.
Das weiß Gott allein.
nl] Dat weet God alleen en de torenwachter.
Das weiß Gott und die (bunte) Kuh.
Lobenstein
i] Die Redensart soll auf folgende Weise entstanden sein. Ein Pfarrer musste eines Tags, da seine Wirtin krank war, seine Kuh melken. Da ihn der Schwanz der Kuh hinderte, band er sich denselben am Halse fest. Die Kuh riss sich los, lief fort und der Pfarrer musste notgedrungen hinterdrein. Als der Marsch bei der Schule vorbeiging, fragte der Lehrer: 'Herr Pfarrer, wozu?' worauf er vom Pfarrer die obige Antwort erhielt.
Das weiß jeder Primaner.
i] In Deutschland müsste es heißen: Quintaner; aber in Österreich ist die Prima sachgemäss die unterste Gymnasialklasse. Man hört dafür auch in Deutschland sagen: Das weiß jeder A- b-c-Schütz.
Das weiß kein Schwein.
Das weiß niemand außer jedermann.
sd] Det weet ingen utan gud ock hvar man.
Das weiß niemand, wo der Tod ist: Ob auf dem Weg oder auf dem Schlitten oder auf dem Sack in der Mühle.
Estland
Das weiße erkennt man besser, wenn man schwarzes dagegen hält.
Das Weiße in den Augen ist nicht sicher vor ihm.
jüdisch-deutsch] Er känn Einen heraus gauwenen dus Weißel vün'm Aug.
i] Von gefährlichen Menschen, vor welchen man sich in Acht nehmen muss, die das Weiße aus den Augen herausstehlen.
Das Weiße ist das Papier und das Schwarze sind die Buchstaben.
i] Scherz- oder spottweis zu einem unbeholfenen Leser.
Das weiße Kleid allein macht keinen Müller.
Das weiße Papier braucht Pinsel und Tinte, der Gauner braucht Handfesseln und Ketten.
Das Weiße vom Dotter sondern.
Daß Weisheit nach der Anmut strebt,
Hat man auf Erden oft erlebt,
Doch daß die Anmut gern ihr Ohr
Der Weisheit leiht, kommt seltner vor,
Friedrich von Bodenstedt (1819-1892), Die Lieder des Mirza-Schaffy (1851), Vermischte Gedichte und Sprüche Nr. 36
Anmut
Das Weite an Hosen trägt man imer oben.
Das Weite suchen.
i] Nämlich das weite Feld.
Das Weitere wird sich finden.
la] Cetera res expediet.
Das Weizenkorn wird nur aus sich selbst milbig.
Das welsche Vaterunser beten.
Das weltliche Gesetz muss dem geistlichen dienen.
[RSpW]
i] Es soll auch die geistigen Interessen schützen und fördern. Wenn aber das Sprichwort den Satz ausdrücken soll, dass das Kirchenrecht, falls es mit dem weltlichen Recht in Widerspruch trete, allzeit vorgehe, dass das Staatsrecht gewissermassen die Dienstmagd des Kirchenrechts sein solle, so würde dies bloß bekunden, was die Kirche angestrebt hat. J. Hug, Der heiligen Kirchen und des Römischen Reichs Wagenfuhr, Strasburg 1504
Das Weltmeer besteht aus Tropfen.
Das Weltregiment - über Nacht
Seine Formen hab ich durchgedacht:
Den hehren Desporen lieb ich im Krieg,
Verständigen Monarchen gleich hinter dem Sieg;
Dann wünscht ich jedoch, dass alle die Trauten
Sich nicht gleich neben und mit ihm erbauten.
Und wie ich das hoffe, so kommt mir die Menge,
Nimmt hüben und drüben mich derb ins Gedränge;
Von da verlier ich alle Spur. -
Was will mir Gott für Lehre daraus gönnen?
Dass wir uns eben alle nur
Auf kurze Zeit regieren können.
Goethe (1749-1832), Zahme Xenien IV
Das wenig ersprießt, das viel zerrinnet.
Das wenig gedeiet, das viel zerstreiet.
Das Wenige, das du dir gibst, hat mehr Wert als das, was du von anderen erwartest.
Burundi
Das Wenn und das Aber regieren die Weit seit Adams Tagen.
Italien
Das Wenn und das Aber sind das Erbteil der Dummen.
Italien
Das Werben ist etwas wert, das nicht lange währt.
Das werd' ich mir unter das Knie binden.
nl] Dat will ik beneden mijne knie binden.
Das werd' ich nicht glauben, sagt Doktor Luther.
i] Scheint sich auf den Brief zu beziehen, den Dr. M. Luther im Jahre 1529 an den Herzog Johann Georg von Sachsen geschrieben hat. 'Ich weiß wohl, dass Er Herzog in Sachsen, Landgraf in Thüringen und Markgraf zu Meissen ist, und fürwahr: Gott hat ihm ein fein Land und eine schöne Herrschaft gegeben, dass er aber Herzog über fremde Briefe, Landgraf über heimliche Reden und Markgraf über Gedanken soll sein, ob Gott will, dies werd' ich nicht glauben noch leiden.' Allgemeiner Anzeiger der Deutschen, Gotha, Januar 1833
Das werde ich ausbaden müssen.
Eine unangenehme Angelegenheit zu Ende bringen.
la] In me cudetur haec faba. (Terenz)
Ausbaden
Das werde ich ausbaden müssen.
i] Eine unangenehme Angelegenheit zu Ende bringen
la] In me cudetur haec faba. (Terenz.)
Das werde ich ausessen müssen.
Ich werde vorzüglich dabei zu leiden haben.
Ausessen
Das werde ich ausessen müssen.
i] Ich werde vorzüglich dabei zu leiden haben
Das werde ich dir aufs Butterbrot geben (streichen).
i] Das werde ich dir nicht vergessen. In demselben Sinne sagt man auch: Das werde ich dir eintränken, eintunken, das soll dir teuer zu stehen kommen
Das werde ich ihm heimzahlen
v] das wird er mir büßen müssen
en] he'll pay (o. suffer) for that - I'll make him pay for that
fr] il me le paiera - il ne l'emportera pas au paradis
it] me la pagherà - glielo farò pagare (caro)
Das werde ich mir hinter die Ohren schreiben (o. hinter den Spiegel stecken)
en] I'll take it to heart
fr] je vais l'écrire sur mes tablettes - ce n'est pas tombé dans l'oreille d'un sourd
it] me lo legherò al dito
0001 0002 0003 0004 0005 0006 0007 0008 0009 0010
0011 0012 0013 0014 0015 0016 0017 0018 0019 0020
0021 0022 0023 0024 0025 0026 0027 0028 0029 0030
0031 0032 0033 0034 0035 0036 0037 0038 0039 0040
0041 0042 0043 0044 0045 0046 0047 0048 0049 0050
0051 0052 0053 0054 0055 0056 0057 0058 0059 0060
0061 0062 0063 0064 0065 0066 0067 0069 0068 0070
0071 0072 0073 0074 0075 0076 0077 0078 0079 0080
0081 0082 0083 0084 0085 0086 0087 0088 0089 0090
0091 0092 0093 0094 0095 0096 0097 0098 0099 0100
0101 0102 0103 0104 0105 0106 0107 0108 0109 0110
0111 0112 0113 0114 0115 0116 0117 0118 0119 0120
0121 0122 0123 0124 0125 0126 0127 0128 0129 0130
0131 0132 0133 0134 0135 0136 0137 0138 0139 0140
0141 0142 0143 0144 0145 0146 0147 0148 0149 0150
0151 0152 0153 0154 0155 0156 0157 0158 0159 0160
0161 0162 0163 0164 0165 0166 0167 0168 0169 0170
0171 0172 0173 0174 0175 0176 0177 0178 0179 0180
0181 0182 0183 0184 0185 0186 0187 0188 0189 0190
0191 0192 0193 0194 0195 0196 0197 0198 0199 0200
0201 0202 0203 0204 0205 0206 0207 0208 0209 0210
0211 0212 0213 0214 0215 0216 0217 0218 0219 0220
0221 0222 0223 0224 0225 0226 0227 0228 0229 0230
0231 0232 0233 0234 0235 0236 0237 0238 0239 0240
0241 0242 0243 0244 0245 0246 0247 0248 0249 0250
0251 0252 0253 0254 0255 0256 0257 0258 0259 0260
0261 0262 0263 0264 0265 0266 0267 0268 0269 0270
0271 0272 0273 0274 0275 0276 0277 0278 0279 0280
0281 0282 0283 0284 0285 0286 0287 0288 0289 0290
0291 0292 0293 0294 0295 0296 0297 0298 0299 0300
0301 0302 0303 0304 0305 0306 0307 0308 0309 0310
0311 0312 0313 0314 0315 0316 0317 0318 0319 0320
0321 0322 0323 0324 0325 0326 0327 0328 0329 0330
0331 0332 0333 0334 0335 0336 0337 0338 0339 0340
0341 0342 0343 0344 0345 0346 0347 0348 0349 0350
0351 0352 0353 0354 0355 0356 0357 0358 0359 0360
0361 0362 0363 0364 0365 0366 0367 0368 0369 0370
0371 0372 0373 0374 0375 0376 0377 0378 0379 0380
0381 0382 0383 0384 0385 0386 0387 0388 0389 0390
0391 0392 0393 0394 0395 0396 0397 0398 0399 0400
0401 0402 0403 0404 0405 0406 0407 0408 0409 0410
0411 0412 0413 0414 0415 0416 0417 0418 0419 0420
0421 0422 0423 0424 0425 0426 0427 0428 0429 0430
0431 0432 0433 0434 0435 0436 0437 0438 0439 0440
0441 0442 0443 0444 0445 0446 0447 0448 0449 0450
0451 0452 0453 0454 0455 0456 0457 0458 0459 0460
0461 0462 0463 0464 0465 0466 0467 0468 0469 0470
0471 0472 0473 0474 0475 0476 0477 0478 0479 0480
0481 0482 0483 0484 0485 0486 0487 0488 0489 0490
0491 0492 0493 0494 0495 0496 0497 0498 0499

operone
<<< 0242 >>>