Spruchlexikon DEUTSCH 23

<<< | >>>


Eine Ähre, die aufrecht steht, ist leer.Ähre
Eine brennende Ähre verzehrt die Garbe.
nl] Eene brandaar kan de beste schoof bederven.
Ähre
Eine volle Ähre ist besser als zehn hohle.Ähre
Er hat noch Ähren für andere liegen lassen.
Er hat andern noch eine Nachlese gelassen. Es ist noch ein kleiner Gewinn für andere übrig. Es lässt sich über den Gegenstand, den er behandelt hat, noch manches sagen.
fr] Il a laissé à gluner apres lui.
Ähre
Er will auch eine Ähre (kleinen Beitrag) dazugeben.
Luther
Ähre
Es ist nicht jede Ähre voll, die sich senkt.
Nicht jeder, der den Kopf hängt, ist fromm und - gescheit.
Ähre
Hast du volle Ähren genommen, du kannst auch taube bekommen.Ähre
Hundert taube Ähren können keinen Sperling nähren.Ähre
Je hohler die Ähre, desto höher die Nase.Ähre
Je voller die Ähre, je mehr neigt sie sich.
cz] Cém plnejsí klas, tim hloube se kloni.
Ähre
Leere Ähren sind schlimme Nachharn für die vollen.Ähre
Leere Ähren stehen aufrecht.
Die Wetterauer Bauern sagen vom Roggen: »er junkert«, wenn sich viel starke Halmen darin befinden, die mit ihren leeren Ähren über andere hervorragen. Im Schwedischen heißt »junkeren« müßig gehen.
dk] De galde an staae i vey ret, men de fulde helde ned.
Slow.: Visoko glavi (obruz) nosi pragen klas.
Ähre
Schwere Ähren und volle Köpfe neigen sich.
fr] Filles, regardez l'épi du blé, quand elle est bonne, elle baisse la tête.
nl] De volle korenaren hangen 't laagst.
Ähre
Taube (volle) Ähren kennt man schon am Halme.
Das Alter trägt noch gewisse Spuren an sich, die es erraten lassen, was jemand in der Jugend gewesen ist oder getan hat.
la] Ex stipula cognoscere.
Ähre
Wenn die Ähre voll ist, lobt der Bauer das Korn.
dk] Bonden roser kornet, naar aaet er fuidt.
Ähre
Wenn die Ähren zu viel Körner haben, so schilt sie der faule Bauer beim Dreschen.Ähre
Wer auch nur eine Ähre aus Hunger bricht, den schont die Pharisäerzunge nicht.Ähre
Wer die Ähre zu dürr werden lässt, verliert die Körner.
Man muss die rechte Zeit abwarten, aber nicht verstreichen lassen, ohne sie zu benutzen.
Ähre
Wer für die Ähre dankt, der bekommt eine Garbe.
la] Beneficia beneficiis pertexito, ne perpluant.
hu] A háláadó sziv, sok jotéteményt várhat.
Ähre
Wie die Ähren, so die Garben.Ähre
Zwô Ère klû si bießer, wä în alu.Ähre
Wer ähret, muss nehmen, was er findet.
fr] Ne fait pas ce qu'il veut qui glane.
Ähren
Ährenleser küren nicht (sind nicht kürisch).
fr] Celui ne choisit pas qui glane.
Ährenleser
Ährensammeln und Spinnen ist nur ein klein Gewinnen.
Die Finnen behaupten sogar: Es ist kein Vorteil, Ähren zu sammeln, und kein Schaden, Gäste zu bewirten.
Ährensammeln
Er gibt sich ein Air.
Ansehen, Würde.
Air
Du musst den Ais (Geschwür, Blutschwären) nicht anrühren, wenn man dir die deinen nicht auftun soll.
Schone, wenn du geschont sein willst. Wer keine Geschwüre hat, geht geradezu; nur die Beulenvollen gehen, als wenn sie auf Eiern gingen.
Ais
Einem den Ais aufstechen.Ais
Rühr' ihm den Ais nicht an!Ais
Den aiss auffthun.
la] Tangere ulcus. - Quid minus necesse fuit, quam hoc ulcus tangere.
Aisch
Den aiss rüren.
In dem Sinne: das Äderlein treffen.
Aisch
Rür den aiss nicht an, man tut dir sonst den deinen auff.
Vgl. über das niederdeutsche Wort, das hier Schwär oder Beule bedeutet, Campe, Wörterbuch und das Bremer Wörterbuch
Aisch
Ajax fiel durch Ajax' Kraft.
Friedrich von Schiller (1759-1805), Gedichte, Das Siegesfest (ged. 22. Mai 1803)
Ajax
Aus der Akademie kommen.
Altgriechisch
Von Platos Schule entlehnt. Von einem, der mit ernster Miene und gelehrtem Ansehen einhergeht oder in schön gewählten Worten spricht.
Akademie
Besser kalten Akansa als heißen Akra.
Akansa: ein in Blätter gewickeltes Welschkorngericht in Surinam.
Akra: ein Ölgebäck.
Besser etwas Geringes mit Genuss als Großes mit Verdruss. Besser arm und glücklich als reich und unglücklich.
Akansa
Ich bin der Akansa, immer zwei für einen Dreistüber.
Surinam
Wie es auch komme, ich bleibe mir gleich, mich wirst du stets unverändert finden.
Akansa
Akazien gewähren keinen Genuss, sie sind bloß zum Zerschneiden gut.
Von Menschen, die zu nichts zu gebrauchen sind.
Akazie
Als hätte er's im Akkord.Akkord
Besser wohlfeiler Akkord als teures Advokatenwort.Akkord
E moren Akkort as besser, ewe e fett Prozess.Akkord
Ein magerer Akkord ist besser als ein fetter Prozess.Akkord
Vär Akkord, na gên Kîf (Streit).Akkord
Akkordieren ist der erste Gewinn.Akkordieren
Er akkordiert mit unserm Harjet (Herrgott).
Jüdisch-deutsch
Akkordieren
Akkrat ist koa (kein) Pfarrer.
Wortspiel mit Kurat.
Akkurat
Akkurat scheißt kan Bauer.
Niederösterreich
Akkurat
Allto akkrat is börgerlick.
Oldenburg
Akkurat
Allzu akkurat ist tischlermäßig.Akkurat
Nu akkrâds nich.
Nun tue ich's gerade nicht.
Akkurat
Akorn und Geißmist b'hebt den Mann, wie er ist.Akorn
An Akschen (Eigensinniger) fallt in der Blote herein.
Jüdisch-deutsch, Warschau
Blote: Polota, polnisch = Straßenkot. Sinn: Das gewöhnliche Los des Eigensinnigen ist, dass er sich beschädigt, zu Nachteil kommt, den Kürzeren zieht.
Akschen
Bis zum letzten Act kommen.
Ans Ziel, ans Ende, bis zum Händeklatschen, sagten die Römer.
Akt
Den letzten Act spielen.
Die Sache ganz und gar beenden.
la] Supremum fabulae actum addere. (Cicero)
Akt
Von einer Sache Akt nehmen.
Von etwas Kenntnis nehmen; - aus der Amtssprache: man nimmt über eine Angelegenheit ein Protokoll für doe Akten auf.
Sprichwörtliche Redensart
Akt
Ad acta.
Etwas ad acta legen.
Akten
Die Akten darüber sind noch nicht geschlossen.Akten
Kwia Mundus fult tezibi (Quia mundus vult decipi),
Nicht Luscht mehr hat zur Lotterie,
So schafft vor Billets Aktien her,
In die Kreuz und in die Quer
Nach der jetzigen Wlt Begehr.
Spruch auf einer Medaille auf den Aktienschwindel (1720)
Aktie
Mit diesen Aktien ist nichts.
Die Sache hat keinen Wert.
Aktie
Seine Aktien fallen (steigen).
Die Aussichten auf den Erfolg seiner Pläne, Spekulationen, Hoffnungen u.s.w. mindern (mehren) sich, sind günstiger, ungünstiger. »Bei solchem Regiment«, sagte der vertriebene Prinz, »steigen meine Aktien.«
Aktie
Wie die Aktie, so die Rente (Dividende).
Um zu bezeichnen, dass jeder nach Verhältnis seines Anteils interessirt ist, sagen die Franzosen: Chacun y est pour sa vade, weil dasjenige Geld, welches man zu Anfange gewisser Spiele als Brélan u.s.w. einsetzt, la vade heißt.
Aktie
In ruhende Aktivität setzen.
Diese eine contradictio in adjecto enthaltende Redensart, die in Bayern sprichwörtlich ist, rührt von dem ehemaligen Minister des Inneren von Bayern her. Als nämlich 1850 die Landwehr zu Nürnberg bei einem Königsfeste nicht ausrückte, wurde sie von dem genannten Minister des Inneren, unter dem sie in Bayern steht, in den Zustand der »ruhenden Aktivität« versetzt. Die Bezeichnung fand solchen Anklang, dass sie bald sprichwörtlich wurde.
Aktivität
Ich will akzeptieren, aber nicht quittieren.
Was man mir gibt, nehme ich zwar als Abschlagszahlung an, behalte mir aber meine weitern Ansprüche vor. Eine jüdische Redensart in Warschau, die den Gedanken ausspricht: »Nimm das Gebotene und behalte dir das Recht vor, mehr zu verlangen«, lautet: »Le Ojlem nemen (einen) tikkech muhn (mahnen). Scherzhafte Übersetzung der Worte ?le Ojlem? mit ?nimm? und ?tikkech? mit mahnen.« Im letzten polnischen Aufstande hörte man in Warschau bei Veröffentlichung der Konzession des Kaisers den Ruf des Volkes: Akceptajemy ale nie kwitajemy, d.h. wir wollen acceptieren, aber nicht quittieren.
Akzeptieren
Wer akzeptiert, muss bezahlen.
Wechselrecht. Kaufmännisches Sprichwort. Wer einen Wechselbrief einmal angenommen, hat sich dadurch auch verbindlich gemacht, die darin enthaltene Summe zu bezahlen, auch wenn der Trassant mittlerweile gestorben oder fallit geworden, oder die Akzeptation aus Irrtum geschehen ist und der Akzeptant bei Annahme des Wechselbriefs nicht die gehörige Vorsicht beobachtet hat. Das Sprichwort ist, wie das ganze Wechselgeschäft italienischen Ursprungs.
Akzeptieren
Akzidentia hol die Pestilenzia.
Was sind Akzidentia (Nebenschlängle)? »Wenn man mit den Leuten umgehet, wie der Gärtner mit dem Buchsbaum, das sind Akzidentia. Wenn man die Unterthanen schröpft, wie der Bader eine alte Weiberhaut; wenn man die Handwerker traktirt, wie die Beisszange die Hufnägel; wenn man im Amt so treulich handelt, wie die Maus im Speisegewölbe; wenn man die Ausgabe für die Herrschaft mit einer längern Elle misst, als den Empfang; wenn man keinem Gehör vergönnt, der Opferstock habe denn seine Vision.« (Heinmar)
Akzidentia
Gevet richte axcise und schot (Schoß),
Dat gebot in unser here Got.
Spruch auf einem alten rigaischen Zollamtszeichen
Akzise
Wer sich Akzisoren setzen lässt, bedarf keiner Blutegel.
la] Non missura cutem nisi plena cruoris hirudo.
Akzisoren
Er macht Akzisorenaugen.Akzisorenaugen
Alabaster gibt teure Pflaster.Alabaster
Weiß wie Alabaster.Alabaster
Die Alastern schreen derb arnstlich, de Schilger (Gläubiger) war'n kumm'n.Alaster
Alaun für Zucker essen.
Einen Tadel für Lob annehmen; etwas Scharfes, Bitteres für Beweis der Güte ansehen.
Alaun
Von Alaun bis Tittwersamen.
Bei den Materialisten, und nicht allein bei ihnen ist für »alles Mögliche«, »alles und sonst noch etwas«, nicht bloß in geschäftlicher Beziehung die obige Redensart gang und gäbe, sondern nach dem früheren Anfangs- und Endartikel der Magdeburger Preiskurante noch heute sehr gebräuchlich, obgleich längst vor Alaun und hinter Zittwersamen Artikel hinzugekommen sind. Auch in dem Sinne von durchweg, von A bis Z, gründlich.
Alaun
Ein Albel ist besser uf den Tisch, denn in dem wage ein michel visch.
Albel: Weißfisch.
Albel
Ja, Alber hat gefiddelt.
Luther
Alber
Albern und fest ist besser als schön und kraus.
Lob der Kindlichkeit und kindlichen Einfalt.
Albern
Albern wie eine ungemachte Wassersuppe.Albern
Du bist so albern wie der Klosterschreiberin Hühner.Albern
So albern ist keiner, er weiß seine Not zu klagen.Albern
Süß ist albernes Tun zur Zeit.
la] Dulce est desipere in loco.
Horaz / Quint. Horatius Flacc (65-8 v. Chr.), Oden (um 18 v. Chr.), IV, 12, 28
Albern
Das die Albernen gelüstet, das tötet sie.Alberne
Alberts Zeit, der Ochsen Freud.
Masuren
Albert
Am Albertstage (24. April) versteckt ihre Socken die Krähe im Roggen.
pl] Na Woy ciecha wrona sie wzycie skryil.
Albertstag
In König Albrecht's Tagen ward der Adel erschlagen.
Polen
Bezieht sich auf die unglücklichen Kämpfe des polnischen Königs Johann Albrecht um das Jahr 1500 mit den Walachen, die sein Heer nicht nur in ihrem Lande in einen Hinterhalt lockten und bis auf den letzten Mann vernichteten, sondern später sogar in Polen selbst einfielen und in Verbindung mit den tatarischen und türkischen Horden die fürchterlichsten Verwüstungen anrichteten.
Albrecht
Acht stück sind bei der Alchimey: Rauch, Asch, viel Wort vnd groß vntrew, erseufftzen tieff vnd schwer arbeit, armut vnd allerley Kranckheit. So du dafür wilt sicher seyn, gehe nicht zum laboratorio ein.Alchemie
Alchemie ist eine Kunst, für die sogar der Kaiser zu arm ist.Alchemie
Alchemie, Bergwerk, Vogelstellen, verderben manchen Junggesellen.Alchemie
Der Alchemie ist niemand wert.Alchemie
Die beste Alchemie ist, viel einnehmen und wenig ausgeben.
Die Franzosen behaupten, die besten Alchemisten seien die Zähne: La meilleure alchimie se fait avec les dents.
en] No alchymy like saving.
pt] Alchimia he provada, ter renda, e naõ gastar nada.
es] Alquimia provada, tener renta y no gastar nada.
Alchemie
Man spürt wohl in der Alchimey, was falsch vnd beschiss auff Erden sey.Alchemie
Wer sich befasst mit Alchemie, findet nur Läuse für seine Müh'.
»Man macht verächtlich sich bei dieser Müh', das Silber schwindet und das Gold kommt nie.«
it] Chi cerca l' alchimia, trova i pidocchi.
Alchemie
Zur Alchimey sechs stuck gehören: bey tag vnd nacht laborieren, das fewr ohn vnterlass schüren, Rauch vnd dampff spüren, sich selber inficieren, gesicht, gesundheit vnd gelt verlieren vnd endlich den betrug mit betrübten hertzen spüren. (Teutsche Sprach und Weißheit)Alchemie
Alchemisten misten.
D. h. sie verwandeln, um Gold zu gewinnen, Geld und Gut in Mist.
dk] Alemist aller Alchemist; thi for at saae gald, forsaetter han celt sit guld og gods.
Alchemist
Alchimisten lass vnder dein dach nit nisten.Alchemist
Alchymisten Kunst ist niemand wert, er hab den Haus vnd Hof verzert.Alchemist
Die Alchemisten haben fünferlei Beute: sie verthun das Gut, verderben die Zeit, beschweren das Leben, schwächen den guten Namen und betrügen die Leute.Alchemist
Die Alchemisten reiten auf einem hanfenen Pferde dem Himmel zu.Alchemist
Ein Alchimist, ein Algenist vnd alles verloren.
»D. i. der alles genießet vnd nichts wieder bekompt. Ich habe niemals gesehen einen reichen Alchimisten vnd einen schwartzkünstler eines rechten todes sterben.«
Alchemist
Hüt dich vor der Alchimisten sublime, wilt du mit vollem beuttel zu marck gehn.Alchemist
Hüte dich vor der Alchemisten Süpple, vor der Juristen Codice, vor der Medicorum Recipe, vor der Pfaffen Praesta quaesimus Domine, willst du mit vollem Beutel zu Markte geh.Alchemist
Was die Alchemisten suchen, das finden sie nicht, und was sie haben, das verlieren sie.Alchemist
Er lässt sich bei der Alef totschlagen.
Er will schon im Anfange nicht. Alef ist der erste Buchstabe im hebräischen Abc.
Alef

001 002 003 004 005 006 007 008 009 010
011 012 013 014 015 016 017 018 019 020
021 022 023 024 025 026 027 028 029 030
031 032 033 034 035 036 037 038 039 040
041 042 043 044 045 046 047 048 049 050
051 052 053 054 055 056 057 058 059 060
061 062 063 064 065 066 067 069 068 070
071 072 073 074 075 076 077 078 079 080
081 082 083 084 085 086 087 088 089 090
091 092 093 094 095 096 097 098 099 100
101 102 103 104 105 106 107 108 109 110
111 112 113 114 115 116 117 118 119 120
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130
131 132 133 134 135 136 137 138 139 140
141 142 143 144 145 146 147 148 149 150
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160
161 162 163 164 165 166 167 168 169 170
171 172 173 174 175 176 177 178 179 180
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190
191 192 193 194 195 196 197 198 199 200
201 202 203 204 205 206 207 208 209 210
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220
221 222 223 224 225 226 227 228 229 230
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250
251 252 253 254 255 256 257 258 259 260
261 262 263 264 265 266 267 268 269 270
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280
281 282 283 284 285 286 287 288 289 290
291 292 293 294 295 296 297 298 299 300
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310
311 312 313 314 315 316 317 318 319 320
321 322 323 324 325 326 327 328 329 330
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340
341 342 343 344 345 346 347 348 349 350
351 352 353 354 355 356 357 358 359 360
361 362 363 364 365 366 367 368 369 370
371 372 373 374 375 376 377 378 379 380
381 382 383 384 385 386 387 388 389 390
391 392 393 394 395 396 397 398 399 400
401 402 403 404 405 406 407 408 409 410
411 412 413 414 415 416 417 418 419 420
421 422 423 424 425 426 427 428 429 430
431 432 433 434 435 436 437 438 439 440
441 442 443 444 445 446 447 448 449 450
451 452 453 454 455 456 457 458 459 460
461 462 463 464 465 466 467 468 469 470
471 472 473 474 475 476 477 478 479 480
481 482 483 484 485 486 487 488 489 490
491 492 493 494 495 496 497 498 499 500

<<< | >>>
operone