Spruchlexikon DEUTSCH

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Das Huhn durchbricht den Tragekorb.
i] Der Lehrling will sich früh selbständig machen
Duala (Bantu)
Das Huhn fliegt nicht weit, es sei denn, dass der Hahn mitfliegt.
Das Huhn gackert des Eies wegen, weshalb soll die Mutter nicht des Sohnes wegen weinen.
Das Huhn gräbt die Klinge aus, die es tötet.
Somalia
Das Huhn hat Entchen ausgebrütet und beklagt sich gleich ihnen.
Das Huhn hat kein Ei gelegt und sagt, es geht, um es auszubrüten.
Sierra Leone
Das Huhn hat keine Brüste, es zeiht aber die Küchlein mit der Wärme das Leibes auf.
Das Huhn hat mehr Mühe mit einem Ei als das Schwein mit sieben Ferkeln.
Das Huhn hat versprochen, jeden Tag ein Ei zu legen, wenn man es im ersten Frühling brüten lässt und ihm jedes Mal, wenn es Eier gelegt hat, einige Getreidekörner gibt.
Das Huhn heilt Sünden, die Katze sündigt selbst.
i] Ein Huhn pickt die Brotkrumen auf, diese zu verstreuen, wäre eine Sünde
Das Huhn im Getreide scharrt mit dem Sporn und auf dem Miste sucht es das Korn.
pl] Kokosz wleciawszy na żyto rozgrzeba, a w mieciach jednego ziarna szuka.
ruth] Kurka zbizje rozhrjabuje aw smitju zerna szakuje.
Das Huhn ist ans Schlachten gewöhnt.
Jüdisch
Das Huhn ist auch zwei Silberlinge wert, aber sie streiten sich so, dass den anderen die Augen aus dem Kopf fallen.
Das Huhn ist es, das den Hahn krähen heißt (o. lässt).
Japan
Das Huhn ist hübsch mit Federn.
Thailand
Das Huhn ist kein Vogel, die Frau kein Mensch.
Das Huhn ist kein Vogel, und das Weib ist kein Mensch.
Russland
Das Huhn ist klüger als das Ei.
Das Huhn kann die Kalebasse Wasser umwerfen, aber sie kann ihn nicht füllen.
Guinea
Das Huhn kommt vom Ei und das Ei vom Huhn her.
i] Der Mann stammt von der Frau, die Frau vom Manne ab
Bantu
Das Huhn legt gern ins Nest, worin schon Eier sind.
Das Huhn legt ja das Ei nicht an jeder Stelle, wo es hinhockt.
Das Huhn legt ja sonst keine Eier, wenn man ihm keinen Korb unterstellt.
Das Huhn legt täglich ein Ei, es legt ja nicht zwei Eier.
Das Huhn mit Augen pickt keine faulen Erdnüsse.
Gabun
Das Huhn pickt Korn um Korn und wird auch satt.
Das Huhn rupfen, ohne dass es schreit.
i] Mit Geschicklichkeit und ohne Klagen zu erregen erpressen
Das Huhn sagt, sie weint, um die Öffentlichkeit wissen zu lassen, dass ihr Feind sie nicht freilassen wird.
Nigeria
Das Huhn sagt: Wenn du zu heftig scharrst, stößt du auf die Knochen deiner Mutter.
Jabo, Afrika
Das Huhn scharret, obs gleich klawloss ist.
nl] T hoen schert, al ist clauwen loos.
la] Ex vi naturae bene verret qui caret vngue.
Das Huhn scharrt immer unter dem Riegensieb.
Das Huhn soll nicht krähen vor dem Hahn, das Weib nicht reden vor dem Mann.
Das Huhn soll nicht vor dem Hahne krähen.
Frankreich
Das Huhn sollte nicht gackern, wenn der Hahn dabeisteht.
Frankreich
fr] Ma poule ne doit pas chanter devant le coq.
Das Huhn töten, um ein Ei zu gewinnen.
i] Großes aufopfern, um einen kleinen Gewinn zu machen
Das Huhn und den Aaren muss man nicht paaren.
Das Huhn verpfändet man nicht für eine Gans.
Armenien
Das Huhn versteht nicht zu schwimmen.
Das Huhn vom Ei anfangen.
Das Huhn von heute ist besser als die Gans von morgen.
Das Huhn weiß, dass der Tag anbricht, lässt jedoch den Hahn krähen.
Ghana
Das Huhn wird nicht von den Eiern belehrt.
Russland
Das Huhn, das am lautesten tönt, hat das Ei gelegt.
Frankreich
Das Huhn, das die goldenen Eier legte, ist verstorben.
Russland
Das Huhn, das einen Kater heiraten will, ist verrückt.
Das Huhn, das fleißig nach Essen gräbt, schläft nicht hungrig.
Liberia
Das Huhn, das goldene Eier legt, soll man nicht schlachten.
Brasilien
Das Huhn, das nach Nahrung gräbt (scharrt), wird nicht hungrig schlafen.
Kongo
Das Huhn, das niemanden fürchtet, hat die Kühnheit in seinen Flügeln.
Elfenbeinküste
Das Huhn, das viel gräbt, weiß nicht, wo es seine Feder gelassen hat.
Tansania
Das Huhn, was sich selbst was aufscharrt, hat was.
Das Hühnchen gibt der Henne Rat.
Griechenland
Das Hühnchen pickt Körnlein auf Körnlein und wird ein Huhn.
bm] Slepička po zrnéčku klove, a tím syta zive.
Das Hühnerei berät seine Mutter eines Tages.
Gabun
Das Hühnerei hat seine Mutter beraten.
Gabun
Das Hühnerei hatte seine Mutter einmal ermahnt.
Gabun
Das Hühnerhaus taugt keine taube Nuss, wo die Henne kräht und der Hahn schweigen muss.
it] Tristo quel pollaro, dove la gallina canta et il gallo tace.
Das Hühnlein wird selten besser als die Henne.
Das Hüllengrab und des Herrn Arsch, wer vermag sie zu füllen.
Estland
Das Hündchen bellt so lange, bis der alte Hund fertig ist.
Estland
Das Hündchen kläfft, der alte Hund knurrt.
Estland
Das Hundegebell tut den Wolken nicht wehe.
Persien
bm] Psí stĕk (dech) moře nekormoutí.
ill] Pasji hak more ne muti.
Das hundert ins tausent werffen.
i] Vom Rechnen entlehnt, wenn jemand die Hunderter in die Stelle der Tausender u.s.w. bringt.
z] Es mag hier auf die Rechenpfennige gezielt sein, da man im Summieren diejenigen, welche hundert bedeuten, nicht unter solche werfen darf, welche tausend vorstellen.
Das Hündlein bellt den Löwen an.
la] Catulus leonem allat ans.
Das Hündlein hat ihn auch gebissen.
Das Hündlein lernt vom Hunde bellen.
bm] Stĕnĕ stĕká, takt od psův slysí.
Das Hündlein Reuel und Stoltzigen beschedigt vil.
Das Hungertuch auf hängen.
z] Der wegen wil ich auch bald im Anfange der gewöhnlichen Fastenzeit das rechte Hungertuch auffhengen.
z] In etlichen Städten pflegt man in der Fasten nach Alter weise das Chor (der Kirche) mit einem großen Hungertuche zu schließen, daran ist das gantze Passion gemalet, damit haben vnsere Vorfahren gleich also wollen sagen: Schawe, lieber Christ, wiltu das glauben, was allhier von deinem Herrn Jesu abgemalet ist, so wirst du oft müssen ins Hungerland ziehen und am Hungertuche nagen, aber sey getrost, so geschwind kann der Herr das Hungertuch spannen, so bald kann ers auch wieder abnehmen.
z] Man soll in der Marterwochen nicht das Hungertuch, Palmschießen, Bilderdecken und was des Gaukelwerks mehr ist, halten. Luther
Das hungrige Huhn träumt von Getreide.
tü] Aç tavuk rüyasında darı görür.
Das hungrige Schwabenland.
i] So genannt, weil die Leute dort immer guten Appetit haben, und nicht, weil es etwa unfruchtbar wäre und Mangel an Nährung hätte.
Das hungrige Schwein träumt von Eicheln.
Ungarn
Das ich bissweilen red Latein, kün machet mich der küle wein.
la] Post sumptum uinum, loquitur mea lingua Latinum.
Das Ich gehe geht ja nicht, wenn man selbst nicht geht.
Estland
Das Ich ist gleich einem Knoten im Flusse unseres Bewußtseins.
Indien
Das Ich ist von den Spiegeln der Sprache umstellt.
China
Das Ich und Mich, das Mir und Mein regiert in dieser Welt allein.
Das Ideal ist nur die Wahrheit, aus der Ferne gesehen.
Frankreich
Das im Geviert erbaute Rom
la] Roma quadrata
Das im Schweiße des Angesichts verdiente Brot ist süß zu essen.
Estland
Das im Winter gewebte Tuch ist ein Lämmlein, das im Sommer gewebte ein Wolfsjunges.
Estland
i] Weil im Sommer keine Zeit für Weben bleibt
Das Image ist ein geborgtes Gesicht.
Wilder
Das Innere des Herzens lässt sich nicht ausmessen.
Japan
Das Innere einer Kalebasse wäscht man nicht.
Das Interim hat den Schalk hinter ihm.
Das Interim
Hat den Schalk hinter ihm.
Wie viel Schälke muss es geben,
Da wir alle ad interim leben.
Goethe (1749-1832), Sprichwörtlich
z] Das Interim das hat ein Blutvergießen gewisslich hinder jm.
i] Die Stimme des Volks über die zur Zeit der Reformation gegebenen Verordnungen, wie es mit den streitigen Punkten in Glaubenssachen gehalten werden solle, bis ein künftiges Konzil die Streitigkeiten entscheide und Einigkeit in der Kirche herstelle. Wie sehr man indes allen unter diesem Vorwande gegebenen Verordnungen misstraute, zeigte der obige Spruch. Man traute der versöhnenden Sprache in den Interims protestantischerseits wenig und hatte guten Grund; denn die, welche von Glaubenseinheit reden, verstehen darunter Glaubenszwang, weil jene unmöglich ist.
z] Der Bischoff von Bamberg hatte an Markgraf Albrecht von Brandenburg geschrieben, dass er sein Land und Leute nach dem Buch Interim wolle reformieren. Der Markgraf antwortet ihm: Ihr habt mir das Buch Interim, zu Augspurg gemacht, zugesandt; ich send euch wiederumb ein Buch, auch zu Augspurg gemacht, von der Reformation der Geistlichkeit. Es ist billig, dass ihr Geistlichen uns Layen mit eim guten Exempel vorgeht. Sobald ihr Geistlichen eure Kirch werdet reformiert haben, will ich auch mein Land reformieren.
i] Von diesem Buch Interim sagt einer: 'Das Buch Interim hat ein Schelmen hinder ihm.' Andere nennen es Intertitum, und durch eine Versetzung der Buchstaben: mentiri, d.i. Lügen. Ein Spanischer legt es den Teutschen also auss: I = Ihr, N = närrisch, T = Teutschen, E = euer, R = Reich, I = ist, M = mein. Ein anderer sagt von diesem Buch: 'Närrisch Buch, närrischer Nam.'
Das is 's ganze Bissel Dreck, sagte der Bub zum Pfaffen, als er mit der Beichte fertig war und noch mehr sagen sollte.
Das is a Balsam von an Flögel.
Österreich
i] Ein erzgrober Mensch
Das is a Bettler(Gascht-)bündel.
Jüdisch-deutsch
i] Von Armseligkeiten und Lumpereien
Das is a blosses Larifari.
i] Eine leere Sache, ein nichtiges Vorgeben. Etwas larifari tun = aufs geratewohl.
la] Pipini lilium.
Das is a fressen, wås da Hund seina Muada (Mutter) net gibt.
Niederösterreich
Das is a G'finkelte (Gefunkelte).
Wien
i] Die hat's faustdick hinter den Ohren
Das is a guder Bissen, sagte Jermies, da aß er Frösche für Großvögel (= Drosseln).
nl] Nu zal ik je opvreten, zei de mof, en hij at een' kikvorsch op voor een' Engelschen bokking.
Das îs ä Jung wie ä Duispfüffer.
i] Ein Duisspfüffer = ein Druss- oder - Drauckenpfeiffer ist in Ruhla ein so geschätztes Tier, dass man, um seinen Wohlgefallen an einem besonders hübschen und kräftigen Kinde auszudrücken, sagt: Dâs îs â Jong wie â Duisspfüffer, d.h. ein Fink, der auch im Käfig draußen im Freien pfeift.
Das is a rechter Lahmian.
i] Ein träger, sich überall anlehnender Mensch.
Das is a Saustall, hat der Bandwurm gsagt, wia s' ihn abtriebn ham.
Das is a Techt'lmecht'l.
i] Eine Verabredung von zwei oder mehreren Personen über die Durchführung irgendeiner Handlung, auch ein auf gegenseitigen Vorteil berechnetes, andern nachteiliges Übereinkommen.
Das is a verdraxelte Geschichte.
Oberösterreich
i] Verdrechselte, d.i. ein verwickelter Handel
Das is a Wast'l.
Böhmisch Friedland
i] Von einem ungewöhnlich beleibten Menschen. Man sagt auch: Er ist eine dicke Wast'l. In Strasburg, im Münsterthal und im Sundgau die Bezeichnung für Stolle; auch Waschle. Hohe, oben viereckige Milchwecke, wie Pfefferküppchen gestaltet.
Das is aane von unsern Müttern (jüdisch: Jonnohes).
i] Zur Bezeichnung einer würdigen und mildtätigen Frau.
Das îs anne (alte) Schlumpergritte.
i] Ein nachlässig (latschig) angekleidetes, unsauberes Frauenzimmer. (Beschlumpern = Beschmutzen.)
0001 0002 0003 0004 0005 0006 0007 0008 0009 0010
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