Spruchlexikon DEUTSCH 16

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Adel allein bei Tugend steht, aus Tugend aller Adel geht.
fr] Noblesse vient de vertu. Aber auch: La source de noblesse est fraude et vitesse.
Adel
Adel allein bei Tugend steht, aus Tugend aller Adel geht.
it] La vera nobiltà male non fà.
Adel
Adel entspringt nicht aus Blut, er ist der Tugend Heiratsgut.
fr] La vraie noblesse est celle du coeur.
nl] De adel der ziel is meer waardig dan de adel des geslachts.
la] Nihil est nobilitas generis, nisi morum nobilitas adsit et humanitas.
Adel
Adel gehet auss tugent.Adel
Adel gehet nicht für Ehrbarkeit.Adel
Adel gesellt sich nicht zu Plebs.
nl] Adel moet bij adel, en stront bij zijn' broêr wezen.
Adel
Adel hat kein Erbrecht.
la] Miserum est, alienae incumbere famae. (Juvenal) - Nam genus et proavos et quae non fecimus ipsi. (Ovid) - Non genus virum ornat, generi vir sorti loco. (Accius)
Adel
Adel hin und Adel her, wer edel tut, ist ein Edelherr.
dk] Adel her, adel der; hvo aedelt giör, vist adel er.
Adel
Adel ist auch in der sittlichen Welt. Gemeine Naturen
Zahlen mit dem, was sie tun, edle mit dem, was sie sind.
Friedrich von Schiller (1759-1805), Gedichte, Votivtafeln, Unterschied der Stände (ged. 1796)
Adel
Adel ist der Tugend kron vnd lohn.Adel
Adel ist ein sehr günstig Ding.
Wegen der bedeutenden Vorzüge, die dieser Stand genoss. Wer ihm angehörte, war vollständig frei. Mit dem Begriff der Freiheit verband die mittelalterliche Anschauung die Vorstellung von Gerechtigkeit, Weisheit, Tugend und alle löblichen Eigenschaften, während sie den Unfreien jede Schalkheit zumaß.
Altfries.: Diu adelheit is em seer gonstich thing.
Adel
Adel ist nichts on Tugent.Adel
Adel ist sterblich, die Dummheit ist erblich.Adel
Adel ist von Bauern her.
fr] Le tiers estat est le seminaire de noblesse.
Adel
Adel kommt von Natur und nicht von Amt.
Nach mittelalterlicher Anschauung ist der Adelige geborener Heerführer, Richter, Beamter. Alle Rechte und Ämter sind Folgen, nicht Ursachen seines Adels. Das Amt kann niemand adeln.
mhd] Adel komet von naturen unde nicht von ammecht.
Adel
Adel macht den Kohl nicht fett.
nl] Adel is een arm geregt. - Adel is eene dunne schotelspijs.
it] La nobiltà è una magra vivanda in tavola del povero nobile.
Adel
Adel muss man durch Tugend erstreben, er wird durch Geburt nicht gegeben.
fr] Nulle noblesse de paresse.
it] La nobiltá non s'acquista nascendo ma virtuosamente vivendo.
Adel
Adel ohne Geld gilt wenig in der Welt.
en] Gentility without ability is worse than plain beggary.
it] La nobiltà poco si prezza se vi manca la richezza.
Adel
Adel ohne Tugend ist eine Nussschale ohne Kern, ein Ei ohne Dotter.Adel
Adel ohne Tugend und eine Laterne ohne Licht leuchten beide nicht.
dk] Adel uden dyd er en lygh uden lys.
it] La vera nobiltà deve esser accompagnata con l'honestà.
se] Adel utan dygd är lykta utan ljus.
Adel
Adel sitzt im Gemüte und nicht im Geblüte.
Entgegen der mittelalterlichen Anschauung, nach welcher lediglich der Geburtsstand das Maß der Tugend ist und Freiheit wie Eigenschaft im Blute rollt.
la] Stemmata quid prosunt, si virtus deficit omnis. - Virtute decet non sanguine niti.
se] Adel sitter i modet, icke i blodet.
Adel
Adel stehet wohl bei Tugend.Adel
Adel und Stände muss man nicht mehr soutenieren, sagt Kaunitz.
Nämlich als sie nach dem Frieden von 1763 die weiteren Steuern verweigerten.
Adel
Adel verpflichtet.
fr] Noblesse oblige.
Wahlspruch der Herzöge de Lévis u. a. Titel eines Romans von Friedrich Spielhagen
Adel
Adel, Pfaffen und Fledermäuse, Huren, Juden und Filzläuse, wo die nehmen überhand, sind verloren Leut' und Land.Adel
Adel, Tugend und Talente sind nichts ohne Rente.Adel
Adel, Tugend, Kunst, sind ohne Geld umsunst.
Dadurch wird der Geldadel zum vornehmsten erhoben, obgleich er unstreitig der erbärmlichste ist. Der Geburtsadel lebt wenigstens in der Erinnerung ehemaliger Größe; der Geldadel aber nährt den dümmsten Stolz auf ein totes Metall und macht die Seele und die Finger zugleich schmutzig.
la] Nihil sine pecunia; hoc est: nisi habueris pecunias, nec nobilitas, nec scientia, aut virtus proderit.
Adel
Adel, tugent, kunst seind on gelt vmbsonst.Adel
Adels Mutter ist die Ehre, Adels Tochter ist die Wehre.Adel
Adels Schwester ist Demut, kein Menschen sie verachten tut.Adel
Aller Adel hat einen Misthaufen zum Vater und die Fäulnis zur Mutter.Adel
Alter Adel und alte Ritterschaft entsprießt dem Könige.
König oder Kaiser bezeichnen in der Rechtssprache des Mittelalters den Träger der höchsten Gewalt.
mhd] Aller adel unde alle ritterschaft enspruzit von dem koninge.
Adel
An Habe steh' ich arm,
Ein Los, infolgedessen auch der Adel sinkt.
Euripides (480-406 v. Chr.), Elektra, 37-38 (Landmann)
Adel
Armer Adel frisst das Land.
Justus Möser vergleicht in einer erbaulichen Betrachtung den Staat mit einer Pyramide. Diese darf an der Spitze nicht zu dick sein, das heißt: die landesherrliche Familie darf nicht zu zahlreich sein, ebenso wenig darf sie in der Mitte eine zu große hohe Dienerschaft am Halskragen, oder zu viel unbegüterten Adel am Bauche haben. Unten kann sie nicht leicht zu zahlreich, zu stark und nicht leicht zu gut gefugt sein.
Adel
Auch den alten armen Adel kan man mit eim Judenspieß erobern.Adel
Auch der Adel braucht die Nadel.
Der Höchste bedarf der Dienste der Niederen.
Adel
Auf alten Adel leiht der Jude keinen Pfennig.
Wie viel der Christ?
Adel
Dann wer nicht ohne Tadel,
Der ist auch nicht recht vom Adel.
Johann Michael Moscherosch (1601-1669), Wunderliche und Warhafftige Gesichte Philanders von Sittewalt (1643) 3, Gesichte 6. Höllenkinder, Adels Urtheil
Adel
Das kan der adel lychnam wol,
Bezalen mit dem hasen zol!
Mit leeren Worten.
Thomas Murner (1475-1537), Narrenbeschwerung (1512), 73, Uß einem holen hasen reden
Adel
Dein Adel ist verspilt, so du nicht selber fromb sein wilt.Adel
Dem fehlt der Adel, der nichts kennt, als Tadel.Adel
Den Adel, zu dem du dich nicht kannst selbst erheben,
Kann auch kein Adelsbrief dir geben.
Daniel Sanders (1819-1897), 366 Sprüche (1892), Nr. 288, Adel
Adel
Der Adel besteht in Stärke des Leibes bei Pferden, bei Menschen in guter Denkart.
Matthias Claudius (1740-1815), Sämtlich Werke des Wandsbeker Boten, Teil 1 (1775), Denksprüche aler Weisen
Adel
Der Adel ist ein köstlicher Schmuck der bürgerlichen Gesellschaft. Er ist das korinthische Kapitell wohlgeordneter und gebildeter Staaten.
en] Nobility is a graceful ornament to the civil order. It is the Corinthian capitol of polished society.
Edmund Burke (1729-1797), Betrachtungen über die Revolution in Frankreich (1790), Abs. 231
Adel
Der Adel ist nichts anderes, als der höhere Grad von Bildung, Ehre und Vaterlandsliebe, den man billig bei Personen aus guter Familie, die einer sorgsameren Erziehung als andere genießen können, voraussetzen darf.
Friedrich der Große (1712-1786), Sämtliche Werke (1789)
Adel
Der Adel macht die Klöster reich und die Klöster den Adel arm.
Durch Fürsten, Grafen, Ritter u.s.w. wurden die meisten Klöster gestiftet und so reichlich begabt, dass ihre Familien den Verlust so vieler Güter empfanden und zuletzt in Armut sanken, während die Klöster aufblühten und in Ruhe die erhaltenen Reichtümer verzehrten.
Adel
Der Adel muss einen Bogen haben und sollte die Trommel die Saiten (Sehnen) spannen.
nl] De adel moet eenen boog hebben, al' zou de drommel de pees spannen.
Adel
Der Adel sieht sich als einen Obelisken an, dessen Spitze der Fürst und dessen Postament das Volk bildet.
Ludwig Börne (1786-1837), Gesammelte Schriften (1862-1863), Fragmente u. Aphorismen, 287
Adel
Der Adel tut wie die Schwein, die Bawren wie die Hunde, die stehen nicht fest einer bey dem andern.Adel
Der Adel und der Hühnerhund machen die Liebe der Jäger zu den Hasen kund.
Chamfort sagt: »Der Adel sei der Vermittler zwischen dem Monarchen und dem Volke wie der Hühnerhund zwischen Jäger und Hasen.«
Adel
Der Adel wohnt in keinem Kinderrocke.Adel
Der höchste Adel ist der, der sich von Herzen schreibt.
Peter Sirius (1858-1913), Tausend u. Ein Gedanken (1899), Würden u. Würde
Adel
Der neubackene Adel vergisst, wie die Leute heißen.Adel
Der rechte Adel nicht aussen Geblut, sondern auss Tugend herspringen tut.Adel
Der Teufel, der Adel und die Jesuiten existieren nur so lange, als man an sie glaubt.
Heinrich Heine (1797-1856), Reisebilder, Italien (1828-1829), Reise von München nach Genua, K. 9
Adel
Dess Adels Anfang ist der Vnedel.Adel
Die Geburt gibt die Schönheit wie den Erbadel; kluge Leute bilden sich nichts darauf ein.
August Friedrich Ferdinand von Kotzebue (1761-1819), Falsche Scham (1798)
Adel
Die Tugend ist der Maßstab des echten Adels.
Ulrich von Hutten (1488-1523), Schriften
Adel
Die von Adel haben viel Schritt neher zur Tugend als der gemeine Mann.Adel
Echter Adel verletzt niemand.
fr] Vraie noblesse nul ne blesse.
Adel
Einem seinen Adel benehmen.Adel
Eines adels seind wir alle.Adel
Eines Adels sind wir alle, sprach zur Perle die Glaskoralle.
Von denen, welche glauben adlig genug zu sein, wenn sie in äußerem Pomp erscheinen, ohne den Adel der Gesinnung zu besitzen.
Adel
Er ist vom Adel, so die Nase an den Ärmel wischt.Adel
Er ist von Adel, er hat ein Grübchen im Kinn.
nl] Hij is zeker van adel, want hij heeft eene kloof in de kin.
Adel
Er ist von gutem Adel; sein Vater ging mit einem Paar Ochsen zur Jagd.
(Schweiz) Spott auf die Neugeadelten.
fr] Il est gentilhomme, son père allait à la chasse avec un fouet.
Adel
Es sind nie weniger von Adel gewesen, als da jedermann will vom Adel sein.Adel
Fromm, redlich, weiß und milt,
Gehört inn deß Adels schilt.
Alter Spruch
Adel
Für Adel kauft man (gibt) kein (Bäcker) Brot.Adel
Ich bestreite, ... daß der Adel in Preußen unpopulär sei.
Otto von Bismarck (1815-1898), in der zweiten Kammer des preußischen Landtages (24. Okt. 1849)
Adel
Ich hielt die Tugend und die Wissenschaft
Für größre Gaben stets, als Adel sind
Und Reichtum.
en] I held ever
Virtue and cunning were endowments greater
Than nobleness and riches.
William Shakespeare (1564-1616), Perikles (1609) III, 2 (Cerimon)
Adel
Ich verachte den Adel, welchen bloß das Glück der Geburt erteilt, und der nicht durch persönliche Verdienste erworben und unterstützt ist.
Ulrich von Hutten (1488-1523), Schriften
Adel
Je älter der Adel, je morscher der Baum.
fr] Cent ans bannière et cent ans civière.
la] Generosa in ortus semina exsurgunt suos. (Plaut.)
Adel
Jeder Adel hat seinen Tadel.
Auch der Beste hat seine Fehler.
fr] Nul sans vice.
Adel
Lass dem Adel seine Jagden, den Bauern ihre Kirchweih und den Hunden ihre Hochzeiten, so bleibst du in Ruhe.Adel
Lebt der Adel ohn' Vernunft, so g'hört er in die Bauernzunft.Adel
Magel ist hartes Los!
Mein Adel macht mich nicht satt.
Friedrich von Schiller (1759-1805), Szene aus den Phönizierinnen des Euripides (ged. 1788) (Polynices)
Adel
Man leugnete stets, und man leugnet mit Recht,
Daß je sich der Adel erlerne.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Gedichte, Lyrisches, Ballade vom vertriebenen und zurückkehrenden Grafen (ged. Okt. u. Nov. 1813)
Adel
Morscher Adel und steifer Knecht dienen ihrem Herren schlecht.Adel
Nachdem der Adel hat angfangen, erblich auch an böse zu langen, hett sein würde vnd eigenschafft, wohl halb verloren seine krafft.
la] Postquam degeneres coeperunt nobilitati, nobilitas coepit in multis degenerare.
Adel
Neugebackner Adel vergisst der Leute Namen.Adel
Nicht Adel, adelicher stam, die Tat adelt, die man recht fürnam.Adel
Nur wer ein Adler, sei von Adel!
Georg Herwegh (1817-1875), Gedichte eines Lebendigen (1841-1843), An den König von Preußen
Adel
Rechten Adel spürt man an adeligen Tugenden, nicht an Kleidern oder Ketten.Adel
Sein Adel riecht nach Knoblauch und Pfeffer.
Sagt der alte Adel spöttisch vom späteren.
fr] C'est un noble de nouvelle Impression.
Adel
Seinen Adel aus dem Geldsack haben (oder: auf den Geldsack stützen).
Von denen, die wegen ihres Vermögens eine vornehme Rolle spielen, ohne durch Bildung, Verdienst oder Geburt dazu berechtigt zu sein.
la] Generosus es ex crumena.
Adel
Sie ist an Geist und Herzen ohne Tadel,
Verbindlich gegen jedermann,
Und (was man fast nicht glauben kann),
Bei allem dem, von altem deutschen Adel.
Leopold Friedrich Günther von Göckingk (1748-1828), Sinngedichte (1772), Buch 1, Auf das Fräulein von ***
Adel
Syt das der adel ist verdorben,
Hondt sy nach burgers töchtern geworben.
Thomas Murner (1475-1537), Narrenbeschwerung (1512), 37, Roßbreck schwymmen
Adel
Tugend ist der einzige (o. beste) Adel.
en] Nobility is the only virtue.
Wahlspruch Benjamin Franklins. Vgl. Decimus Junius Juvenalis (um 47-113), Satiren 8, 20
Adel
Verdiene stets das Glück, das dir dein Stand gegeben,
Den Adel erbt man nicht, durch den wir ewig leben!
Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769), Sendschreiben an den jungen Herrn von. H. (1743)
Adel
Von gutem Adel sein.
fr] Noble comme le roi.
la] Ab Eleabutadis ducit genus.
Adel
Vor allem Adel Tugend geht, mit Adel Tugend wohl besteht.
la] Nobilitas sola est atque unica virtus.
Adel
Was der Adel unter adeligen Tugenden versteht, kann man zum Teil aus den Zunamen ersehen, den früher adelige Geschlechter führten. Bei den Dänen finden wir die gekrönten Juuls, die kühnen Vinds, die treuen Kruses, die schönen Marsvins, die guten Grubbs, die lustigen Brahes, die kostbaren Lyckos, die hochgesinnten Skrams, die beredten Parsbergs, die schwarzbärtigen Munks, die bösen Brusks u.s.w.Adel
Was hilfft Adel, wo kein Gelt ist.Adel
Wer den Adel bloß im Namen hat, dess Stammbaum reicht nicht in den Himmel.Adel
Wer in den Adel erheben will, muss selbst von Adel sein.Adel
Wer seinen Adel adelt, ist adelig geadelt; wen nur sein Adel adelt, wird adelig getadelt.Adel
Wer Tugend hat, ist wohlgeboren;
Adel ohne Tugend ist verloren.
Mittelhochdeutsch: Swer tugende hât, derst wol geborn;
Ân tugent ist edele gar verlorn.
Bridantes Bescheidenheit (1225-1240), 18, v. edele u. tugende
Adel
Wer will haben etwas zu schaffen,
Bemeng mit Adel sich unf Pfaffen.
Alter Spruch
Adel
Wo Adel vnd Ehr beysammen seyn, dabey gehet Ehr auss vnd ein.Adel

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031 032 033 034 035 036 037 038 039 040
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361 362 363 364 365 366 367 368 369 370
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481 482 483 484 485 486 487 488 489 490
491 492 493 494 495 496 497 498 499 500

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