Spruchlexikon DEUTSCH

<<< 0133 >>>

Da Hund is ma schon vorn Licht umganga.
i] Ich hab's mir schon vorher gedacht, dass es so kommen werde.
Da ich A gesagt, muss ich B sagen.
Da ich für die Wiege gesorgt habe, so sorge du nun für das Kind.
Russland
Da ich hatte und kund geben, kund ich mit Freunden in Frewden leben, nun mir das Gut ist entrunnen, sind mir auch die Freund entsprungen.
Da ich noch ein Kind war, hört' ich stets:
Der Jugend Führer sei das Alter; beiden sei,
Nur wenn sie als Verbundne wandeln, Glück beschert.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Paläophron und Neoterpe (1808), (Neoterpe)
Alter
Da ick meine Dienste anbot, ward min Lohn nich grôt.
Da is Drifft achter, wat se seggt.
i] Er spricht mit Nachdruck.
Da is en P vörschrêben.
Holstein
Da is Fotsen Trumpf.
Holstein
i] Da geht's gemein her.
Da is kaan Untätche dran.
i] Kein Makel, nichts Untüchtiges, Krankhaftes, Schadhaftes.
Da is kên Gold so rôt, et mut hen vör Brod.
Holstein
i] Selbst der Sparpfennig, der gewöhnlich in Gold besteht, muss daran, wenn man Lebensunterhalt bedarf und mit dem Silber nicht ausreicht.
nordfries] Thiar as mian Gul so road, of hat mut wech för Broad.
nl] Geen goud zoo rood, of 't moet om brood.
Da is kên Schand so grôd, da is immer Woddel (Vorteil) darbi.
Rendsburg
Da is nig Putt nog Pann'.
i] Eine arme Haushaltung, in der es weder Topf noch Pfanne gibt, in der es an allem fehlt.
Da is schad ums Schmalz.
Wien
i] Wird gesagt, wenn sich jemand viele und doch erfolglose Mühe um etwas gibt.
Da is wierin an heilgen Grab.
Oberösterreich
i] Die heiligen Gräber werden in den letzten Tagen der Karwoche in den Kirchen aufgerichtet, mit künstlicher buntfarbiger Beleuchtung bei verhängten Fenstern. Priester und alle anderen Anwesenden beten, aber nur leise.
Dä isch d'm Tüüf'l ab'm Chara g'heit.
Bern
hdt] Der ist dem Teufel vom Karren gefallen.
Dä isch Meister, wo der Flueg i's Feld führet.
Solothurn
Dä isch nid d' Schuld, dass d' Fröscha keni Stîla (Schwänze) hei.
Bern
Da isst man nichts als Schnitz.
Schweiz
Da ist 's heilige Grab wohl verwahrt.
i] Ironie, soviel als: Der Bock ist zum Gärtner gesetzt.
Da ist (liegt) der ganze Kram.
z] Dar hastu den ganzen Krâm.
i] Alles was da ist.
nl] Als den bras, de gansche kraam.
Da ist (o. steckt) der Wurm drin
en] there is s. th. fishy about it - there's a bug in it somewhere
fr] il y a qc. de louche (o. de boiteux) là-dedans
it] questo puzza di losco
Da ist alles zu haben, wie in Auerbach's Laden.Alles
Da ist alles zu haben, wie in Auerbachs Laden.
Da ist bei Gott keine Gnade.
i] Wenn's so weit kommt, ist keine Hoffnung mehr, es ist kein anderer Ausweg, die Sache muss sein, zB. der Zahn muss heraus.
Da ist Bettelmanns Umkehr.
Ulm
Da ist bös rupfen, wo weder Haare noch Federn sind.
it] Dove non n'è, non se ne può torre.
un] A' hol nincs, ott ne keres.
Da ist Bûr de best.
i] Da geht es lustig her.
Da ist das Dach mit Fladen gedeckt.
Da ist das Fleisch, wo bleibt die Katze?
i] Als spöttische Entgegnung, wenn jemand sich bei einer Verkürzung, Unterschlagung u.s.w. auf eine offenbar unwahre Weise verteidigen will. Nach einer Anekdote.
Da ist das Kraut versalzen.
Da ist das Pferd alle.
i] Nun kann ich nicht weiter fort; hier weiß ich weiter keinen Rat. Die Ochsen stehen am Berge.
Da ist das Zeislein auf seinem Reislein.
nl] Daar is het sijsje nu op zijn rijsje.
Da ist der Bilwitz gegangen.
i] Da der Bauer recht wohl wusste, dass das Gedeihen des Getreides nicht bloß vom Pflügen, Eggen und Säen, sondern noch von etwas anderem abhing, so schrieb er diese Einwirkungen nicht der Witterung allein, sondern auch geistigen und geisterhaften Wesen zu, die bald einen günstigen, bald einen nachtheiligen Einfluss auf die Feldfrüchte äusserten. Am meisten fürchtete man in letzter Hinsicht den grauenhaften Bilwitz, der ausserordentlich mager ist, einen Rock mit sehr langen Schössen und einen kleinen dreieckigen Hut trägt, und immer seine knöchernen Hände in den Rocktaschen verbirgt. Entweder um Walpurgis oder um Johannis, wenn kein Mond am Himmel steht, schleicht er sich in der Mitternacht hinaus aufs Feld. Leise ist sein Gang, unhörbar sein Tritt. Bei dem Acker angelangt, den er zum Schauplatz seines unheimlichen Werkes erkoren, schnallt der Tückische den rechten Schuh ab, nimmt ihn unter den Arm und bindet an die große Zehe seines rechten Fußes eind kleine scharfe Sichel. So bewaffnet wandelt er nun kreuz und quer, oft in Schwankungen durch das von seiner vernichtenden Nähe schauernde Getreide und mäht schmale lange Gassen. Bis zum Morgen sind alle abgeschnittenen Halme verschwunden, sodass der Eigenthümer, wenn er sein Feld besucht, nur die trostlosen öden Gänge des frevelhaft geschändeten Ackers gewahrt. Den Bilwitzschnitter zu entdecken ist schwierig und gefährlich. In Thüringen hengt man zu diesem Behuf an dem Heiligkeits-Sonntage oder am Johannistage einen Spiegel um den Hals, setzt sich auf einen Hollunderstrauch und schaut nach allen Seiten um, die Nachforschung wird aber selten unternommen, weil sie todbringend verlaufen kann. Denn wenn der Forschende sich selbst zuerst im Spiegel erblickt, muss er sterben, nur wenn der Bilwitz sich im Spiegel des nach ihm Forschenden sieht, geht es an dessen Leben, das dann kein Jahr mehr währt. Dem boshaften Bilwitz entgegen zu wirken, gibt es viele, nach den verschiedenen Gegenden verschiedene Mittel. Über die Bocksreiter, die das Volk auch Bilwitzschneider nennt: Zur Zeit der Kornblüte in den Sonnenwende-Nächten wird von irgend einem schlimmen, habsüchtigen Bauer schädliche Zauberei geübt. Ein solcher setzt sich in Bund mit dem Teufel während des Gebetläutens auf einen schwarzen Bock oder Esel rücklings, bindet sich eine Sichel an den linken Fuss und reitet so durch das Getreidefeld der Nachbarn, die dann in ihren Aeckern fussbreite Durchschnitte finden, die sie Bilwitzschnitt nennen. Das abgeschnittene Getreide wächst nun durch die Macht des Teufels in dem Acker des Bilwitzschneiders und dieser gewinnt an Ertrag, was die Felder der Beschädigten verlieren. Die Macht des Teufels in dem Acker des Bilwitzschneiders währt aber nur so lange, als der Zauber des Gebetläutens dauert, und wird deshalb so kurz als möglich geläutet und zwar besonders am Johannisabend. Drei Nächte muss aber geläutet werden.
Da ist der Hase (im Kohl).
i] Da ist, was wir suchen.
Da ist der Knoten an den Kamm gelangt.
Griechenland
Da ist der Kohl versalzen.
Da ist der Kuckuck drinnen.
i] So sagt man in München den Kindern, wenn eine Semmel hohl ist.
Da ist der Mou oum ärmsten, wenn de Kinner Rouz zu'n Brat essen.
Franken
hdt] Da ist der Mann am ärmsten, wenn die Kinder Rotz zum Brot eggen.
i] So lange sie noch sehr klein sind.
Da ist der Segen des Propheten Elia.
jüdisch-deutsch] Da is Eeljeh-Rowis Brooche drin.
Da ist der Sieg nicht schwer, wo der Feind nicht kämpft.
it] Que l'inimico non contrasta facil è la vittoria.
Da ist der Tanz aus.
la] Fuerunt quondam strenui Milesii.
Da ist der Teufel Abt.
Da ist der Teufel ein Bär.
i] Wenn irgendetwas geschehen ist oder geschehen sollte, was nicht erwartet und schwer zu glauben ist.
Da ist der Teufel z' Gevatter g'standa.
i] Wenn es irgendwo recht ärgerlich und schlimm hergeht.
Da ist der Titel auch das Beste daran.
i] Wo ist das Buch zu diesem Titel? fragte jemand, als er den viel versprechenden Titel einer schlechten Schrift las.
Da ist der verlorene Sohn.
i] Entweder in Bezug auf eine abhanden gekommene und wiedergefundene Sache oder vorherrschend auf eine vermisste oder auf sittliche Abwege geratene Person.
Da ist der Weg alle.
Da ist der Wolf in der Geschichte.
la] Atque eccum tibi lupum in sermone.
Da ist der Wolf satt und das Lämmchen noch ganz.
Bulgarien
Da ist der Wunsch der Vater des Gedankens.
Da ist die Braut, um die man tanzt (oder: mit der wir tanzen sollen).
i] Im Kriege galt: das ist der Feind, der zu schlagen, die Festung, die zu erobern ist. Von Hochzeiten entlehnt, wobei man an vielen Orten um die Braut herumtanzt, um ihr, wenn sie nicht Witwe ist, unter mancherlei Neckereien den Kranz zu nehmen.
la] Ea tela texitur. Cicero
la] Haec Helena.
la] Hic sunt gaudia.
Da ist die Elle auch länger als der Kram.
i] Viel Geschrei und wenig Wolle, viel Lärm um nichts.
Da ist die ganze Karte falsch.
Da ist die ganze Musik.
i] In dem Sinne wie: die ganze Prositmahlzeit.
Da ist die ganze Prostemahlzeit.
ndt] Dat is 'n mojen Prostmahltîd. Ostfriesland
hdt] Das ist eine teuere Prostemahlzeit.
Da ist die Haverei groß.
Da ist die Helle gar angezündet und brennet in allen Gassen.
Da ist die Lumperei zu Hause. Rottenburg
Da ist die Welt mit Brettern vernagelt.
Da ist ein Herz und eine Seele.
Da ist ein Hinundherrennen wie auf einem Ameisenhaufen, in den ein Bube gepisst hat.
Da ist ein Knochen für dich abzuklauben.
en] There's a bone for you to pick.
it] Egli m' ha dato un osso da rodere.
Da ist ein Nagel vor.
Da ist ein Riegel vor.
Da ist eine Maus in der Milch ertrunken.
nl] Daar is eene muis in de melk verdronken.
Da ist eine schwarze Katze dazwischengekommen.
i] Die Freundschaft ist zerstört, ein Unfall hat der Sache eine üble Wendung gegeben. Die schwarze Katze gilt im Volksglauben für eine Erscheinungsform des Teufels.
nl] Daar is eene zwarte kat tusschen gekomen.
Da ist eine Zweck derfür gestoßen.
Da ist es gut, wo wir nicht sind.
Da ist es schwer, keine Satire zu schreiben.
la] Difficile est satiram non scribere.
Juvenal
Da ist es übel bestellt, wo man die Hunde zum Jagen tragen muss.
Da ist freilich der himmel in einer farb, der alt tantzt.
Da ist Furzen Trumpf, sagte die Braut, als sie zu Bett ging.
Da ist gar keine Spur.
i] Es ist nicht der geringste Anlass da, an dies oder jenes zu denken.
Da ist Geld und Beutel fort.
nl] Het geld met den buidel, alles is op.
Da ist gleich Feuer im (o. über) Dach.
i] Von dem, der leicht in Zorn gerät.
fr] Le feu est aux étoupes.
Da ist große Armut, wo nichts zu beißen oder zu trinken ist.
mhd] Dâr is grôt armôt, dar nicht to byten of drinken is. (Est ibi paupertas, ubi desunt panis et unda.)
Armut
Da ist große Armut, wo nichts zu beißen oder zu trinken ist.
mhd] Dâr is grôt armôt, dar nicht to byten of drinken is.
la] Est ibi paupertas, ubi desunt panis et unda.
Da ist große Not, viel Kinder und kein Brot.
dk] Det er nød at have børn ok ikke brød.
Da ist gut fechten, wo kein Feind ist.
nl] Het is goed vechten, daar geen vijand is.
Da ist gut hausen, wo Hülle und Fülle ist.
Da ist gut lassen, wann man den hund beim schwanze hält.
Da ist gute Nahrung.
i] So dachten nämlich die Buhlen, als ein Vater seiner hässlichen Tochter, um die sich kein Freier meldete, ein großes Vermögen testiert hatte.
Da ist guter Rat teuer.
z] Das Brot war teuer in der Stadt, doch teurer noch war guter Rat.
fr] C'est une fâcheuse extrémité.
nl] Ik ben ten einde raad.
nl] Mijn' raad ten einde.
en] now we are really in a fix
fr] le cas est difficile
it] è un caso difficile - non si sa che pesci pigliare
Da ist Herbst.
Nassau
i] Da ist Wohlhabenheit, Hülle und Fülle.
Da ist Hirt und Herde.
nl] Dat is de herder met zijne schapen.
Da ist Hopf und Malz verloren.
Da ist Hund und Katz' das beste Vieh.
Da ist immer Mord und Totschlag.
Da ist irgendwo Sand im Getriebe
v] die Sache läuft nicht rund - es harzt damit
en] there's a hitch (o. snag) somewhere
fr] il y a de l'eau dans le gaz
it] c'è dell' imbroglio
Da ist kein Bratspieß mehr zu drehen.
Da ist kein Knochen auf dem Fett sitzt.
ndt] Dat is kên Knak'n, dar Fett up sitt.
Da ist kein Mist zu machen.
Da ist kein Moos im Hintergrunde.
z] Die Braut kann aus allen Ständen sein, wenn nur Moos im Hintergrunde ist.
Da ist kein Recht zu finden.
la] Bardaicus judex datur haec punire volenti calceus. Juvenal
Da ist kein Samstag so dick, dass die Sonne scheint einen Blick.
Da ist kein Sprecher, der einen Schweiger verbessern kann.
nl] Er is geen spreker, die het eenen zwijger verbeteren kan.
nl] Het is een goed spreker, die een goed zwijger verbetert.
Da ist kein Tau anzulegen.
i] Es fehlt an Halt und Sicherheit. Von unzuverlässigen, treulosen Menschen, auf die man sich so wenig verlassen kann, wie auf einen morschen Pfahl, an dem man ein Tau legen wollte.
nl] Daar is geen touw aan te beleggen (o. aan vast te maken).
Da ist kein Tau dran zu wenden.
i] Wenn die Matrosen sagen wollen, dass Hopfen und Malz an einer Sache verloren sei.
Da ist keine Ehre einzulegen.
0001 0002 0003 0004 0005 0006 0007 0008 0009 0010
0011 0012 0013 0014 0015 0016 0017 0018 0019 0020
0021 0022 0023 0024 0025 0026 0027 0028 0029 0030
0031 0032 0033 0034 0035 0036 0037 0038 0039 0040
0041 0042 0043 0044 0045 0046 0047 0048 0049 0050
0051 0052 0053 0054 0055 0056 0057 0058 0059 0060
0061 0062 0063 0064 0065 0066 0067 0069 0068 0070
0071 0072 0073 0074 0075 0076 0077 0078 0079 0080
0081 0082 0083 0084 0085 0086 0087 0088 0089 0090
0091 0092 0093 0094 0095 0096 0097 0098 0099 0100
0101 0102 0103 0104 0105 0106 0107 0108 0109 0110
0111 0112 0113 0114 0115 0116 0117 0118 0119 0120
0121 0122 0123 0124 0125 0126 0127 0128 0129 0130
0131 0132 0133 0134 0135 0136 0137 0138 0139 0140
0141 0142 0143 0144 0145 0146 0147 0148 0149 0150
0151 0152 0153 0154 0155 0156 0157 0158 0159 0160
0161 0162 0163 0164 0165 0166 0167 0168 0169 0170
0171 0172 0173 0174 0175 0176 0177 0178 0179 0180
0181 0182 0183 0184 0185 0186 0187 0188 0189 0190
0191 0192 0193 0194 0195 0196 0197 0198 0199 0200
0201 0202 0203 0204 0205 0206 0207 0208 0209 0210
0211 0212 0213 0214 0215 0216 0217 0218 0219 0220
0221 0222 0223 0224 0225 0226 0227 0228 0229 0230
0231 0232 0233 0234 0235 0236 0237 0238 0239 0240
0241 0242 0243 0244 0245 0246 0247 0248 0249 0250
0251 0252 0253 0254 0255 0256 0257 0258 0259 0260
0261 0262 0263 0264 0265 0266 0267 0268 0269 0270
0271 0272 0273 0274 0275 0276 0277 0278 0279 0280
0281 0282 0283 0284 0285 0286 0287 0288 0289 0290
0291 0292 0293 0294 0295 0296 0297 0298 0299 0300
0301 0302 0303 0304 0305 0306 0307 0308 0309 0310
0311 0312 0313 0314 0315 0316 0317 0318 0319 0320
0321 0322 0323 0324 0325 0326 0327 0328 0329 0330
0331 0332 0333 0334 0335 0336 0337 0338 0339 0340
0341 0342 0343 0344 0345 0346 0347 0348 0349 0350
0351 0352 0353 0354 0355 0356 0357 0358 0359 0360
0361 0362 0363 0364 0365 0366 0367 0368 0369 0370
0371 0372 0373 0374 0375 0376 0377 0378 0379 0380
0381 0382 0383 0384 0385 0386 0387 0388 0389 0390
0391 0392 0393 0394 0395 0396 0397 0398 0399 0400
0401 0402 0403 0404 0405 0406 0407 0408 0409 0410
0411 0412 0413 0414 0415 0416 0417 0418 0419 0420
0421 0422 0423 0424 0425 0426 0427 0428 0429 0430
0431 0432 0433 0434 0435 0436 0437 0438 0439 0440
0441 0442 0443 0444 0445 0446 0447 0448 0449 0450
0451 0452 0453 0454 0455 0456 0457 0458 0459 0460
0461 0462 0463 0464 0465 0466 0467 0468 0469 0470
0471 0472 0473 0474 0475 0476 0477 0478 0479 0480
0481 0482 0483 0484 0485 0486 0487 0488 0489 0490
0491 0492 0493 0494 0495 0496 0497 0498 0499 0500
0501 0502 0503 0504 0505 0506 0507 0508 0509 0510
0511 0512 0513 0514 0515 0516 0517 0518 0519 0520
0521 0522 0523 0524 0525 0526 0527 0528 0529 0530
0531 0532 0533 0534 0535 0536 0537 0538 0539 0540
0541 0542 0543 0544 0545 0546 0547 0548 0549 0550
0551 0552 0553 0554 0555 0556 0557 0558 0559 0560
0561 0562 0563 0564 0565 0566 0567 0568 0569 0570
0571 0572 0573 0574 0575 0576 0577 0578 0579 0580
0581 0582 0583 0584 0585 0586 0587 0588 0589 0590
0591 0592 0593 0594 0595 0596 0597 0598 0599 0600
0601 0602 0603 0604 0605 0606 0607 0608 0609 0610
0611 0612 0613 0614 0615 0616 0617 0618 0619 0620
0621 0622 0623 0624 0625 0626 0627 0628 0629 0630
0631 0632 0633 0634 0635 0636 0637 0638 0639 0640
0641 0642 0643 0644 0645 0646 0647 0648 0649 0650
0651 0652 0653 0654 0655 0656 0657 0658 0659 0660
0661 0662 0663 0664 0665 0666 0667 0668 0669 0670
0671 0672 0673 0674 0675 0676 0677 0678 0679 0680
0681 0682 0683 0684 0685 0686 0687 0688 0689 0690
0691 0692 0693 0694 0695 0696 0697 0698 0699

operone
<<< 0133 >>>