Spruchlexikon DEUTSCH 113

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Er ist net recht bache (gebacken).
Ulm. Um zu sagen: er ist nicht recht gescheit, ein Narr.
Backen (Verbum)
Er ist nur halb gebacken und nicht genug geröstet.
D. h. Er ist sehr einfältig.
Backen (Verbum)
Er ist sehr leise gebacken.
Ist fein, vornehm. - »Lasst euch dafür ein kittel machen vnd seind nit also leiß gebachen.«
Backen (Verbum)
Hei backt bi Flass, dat hei sin Stroh spart.Backen (Verbum)
Hi as man hualav beegen, an egh naach grastert.
Amrum. Er ist halb gebacken und nicht genug geröstet.
Backen (Verbum)
Ik will di wat bakken twischen Hemd un Hakken.Backen (Verbum)
Man muss backen, wenn der Ofen geheizt ist.
nl] Hol gaal met een bakken door, ald de oven aan't heiten is.
Backen (Verbum)
Man mutt ni ehr backen, bitt man Mehl hett.
Rendsburg
Backen (Verbum)
Was der eine nicht backt, das brauet der andere.
In Bezug auf Parteien.
Backen (Verbum)
Wat de Een nig backt, dat broet de andre.
Holstein. Was der eine nicht weiß, das weiß der andere.
Backen (Verbum)
Wen (= wer) nît backt on braut, den mesrot ock necks.
Meurs. Mesrot = misrät.
Backen (Verbum)
Wer allezeit mit den letzten bäckt, bringt selten gutes Brot nach Hause.Backen (Verbum)
Wer gut backen will, muss den Ofen abwarten.
nl] Om wel te bakken, moet menden tijd waamemen dat de oven wat beslagen is.
Backen (Verbum)
Wu mer baken, hu mer wîch Brît; wu mer schlärwe', se' mer schtîndît.Backen (Verbum)
Einen mit den Backenzähnen zerbeißen.
Jemand heimlich schmähen, ihn schlecht machen; weil die Backenzähne die verborgensten sind.
la] Genuino mordere. (Persius)
Backenzahn
Es ist etwas zwischen seine Backenzähne gekommen, das nie wieder herauskommen wird.
Von jemandem, der sich vor der lästigen Gesellschaft oder Vertraulichkeit eines anderen nicht retten kann.
Backenzahn
Einem zwischen die Backenzähne scheißen.
Köthen
Backenzähne
A Bekkar kêft ni an Stuuten (o. Kuchen).
Amrum
Bäcker
Bäcker sind die besten Baumeister, sie bauen aus kleinen Semmeln große Häuser.Bäcker
Bäcker und Brauer können nicht auf einem Platze sitzen.
nl] Daar de bakker zit, kan de brouwer niet liggen.
Bäcker
Bäcker und Müller sind die letzten, die Hungers sterben.
nl] Die mondbehoeften vaart, mondbehoeften eet.
Bäcker
Bäcker und Müller zanken sich miteinander, wer von ihnen der größte Schelm sei.
Vom Schneegestöber mit Regen vermischt.
Bäcker
Bäcker, backe tüchtig, richtig, gewichtig.
Dieser Spruch ist einer der sechzehn, die an der Decke eines der Sitzungssäle im neuen Berliner Rathause zu lesen sind.
Bäcker
Bäter mit'n Bäcker to ätn as mit'n Aptheker.
Süderdithmarschen. In Würzburg: Besser zum Becka als in die Apotheka. Es ist besser sein Geld für Nahrungsmittel als für Arzeneien auszugeben.
nl] Het is beter te gaan bij den bakker dan bij den apotheker.
Bäcker
Beck hat weder Mehl noch Säck, hat weder Ross noch Fülli, fahrt mit der Katz i d' Mühle.
Spottreim.
Bäcker
Beim Bäcka.
Bayern. Ironisch: Bilde dir das nur ein, es wird doch nichts aus der Sache.
Bäcker
Beter is mit 'n Bäkker as mit 'n Aptheker to eten.Bäcker
Dat is as Bäcker Müffken.
Sauerland. Feste Preise.
Bäcker
Dat is, as wenn de Becker den Stuten givt.
Holstein. Wenn eine Ware ihren bestimmten Preis hat.
Bäcker
Dat 's as bi 'n Becker de Semmel.
Strelitz
Bäcker
De Bäcker heat siyen Wiyw deröer jaget.
Westfalen. Wird gesagt, wenn das Brot sehr großporig ist.
nl] Daar heeft de bakker zijn wijf doorgejaagd.
Bäcker
De Bäcker heft söck den Nârsch verbrannt.
Samland. Als Entschuldigung, wenn die Eltern den Kindern kein Weißbrot aus der Stadt mitbringen konnten.
Bäcker
De Bekker hett sin Sêl in't Brod backt.
Holstein. Von sehr ausgegohrnem Brote, das auch nebenbei zu leicht am Gewicht ist.
Bäcker
Dem besten Bäcker verdirbt ein Kuchen.Bäcker
Den Bäcker hängt man, den Schenker lässt man laufen.
Schenker = Mundschenk. - Ist aus 1 Mos, 21 zu erklären.
nl] De schenker kwam vrij, maar de bakker werd gehangen.
Bäcker
Den Bäcker muss man nicht fragen, wie Bareschki schmecken, denn er selbst hat noch keine gegessen.
Waldai. Die auf dem Plateau des Waldaigebirgs gelegene Stadt Waldai treibt einen bedeutenden Handel mit einem Brezel- oder vielmehr kringelartigen Gebäck, Bareschki genannt.
Bäcker
Der Bäcker backt das Brot so klein, der Teufel mag Soldate sein, Geduld! Geduld! Geduld!
Dieser Spruch wird dem Signal der Hornisten auf den preußischen Wachen beim Blasen des Zapfenstreichs untergelegt
Bäcker
Der Bäcker backt für den Lecker.
Dönhoffstädt
Bäcker
Der Bäcker mit der Kratz', der Müller mit der Matz', der Schneider mit der Schnippscher', wo kommen die drei Diebe her?
Schles. Provinzialblatt; 1862
Bäcker
Der Bäcker schiebt das Brot in den Ofen, aber er bleibt haussen.Bäcker
Der Bäcker sitzt im Brot.
In der Niederlausitz, wenn das Brot sehr porös ist.
Bäcker
Der Bäcker von Hauenstein ist feines Kopfes; wenn er kein Mehl hat, backt er nicht.Bäcker
Der Beck ist darin geschloffen (geschlüpft).
Von großlöchrigem Brote.
Bäcker
Eines Beckers oder Müllers Schwein vnd ein Mönch die beste Tag auf Erden haben.Bäcker
Er hält es mit dem Bäcker und dem Brauer.
nl] Zij houden het met den brouwer en den bakker.
Bäcker
Er ist Bäcker und Bürgermeister zugleich.
Nach dem Ägyptischen ist Mohteseb ein öffentlicher Beamter. Von denen, die ihr Vorteil verleitet, ihre Pflicht aus den Augen zu setzen.
Bäcker
Er macht's wie der Bäcker, der schiebt das Brot in den Ofen, bleibt aber selber draußen.
en] Be not a baker, if your head be of butter.
la] Non intrat furnum pistor, fuget hie simul illum.
nl] Hi slacht den backer, die dat broot in den oven stict ende blijft selven daer buten.
Bäcker
Er sucht den Bäcker, der Lieberküchlein bäckt.
Von jemandem, der immer etwas Besseres, etwas ihm Lieberes haben will.
nl] De bakker, die lieber-koekjes bakt, is dood.
Bäcker
Erst den Bäcker bezahlen und dann das Gesicht bemalen.
D. h. sich schmücken und Luxus treiben.
en] Take all and pay the baker.
Bäcker
Es ist wie beim Bäcker die Semmel.
Jüdisch-deutsch in Warschau. Es is wie a Beigel (Bräzel) üm a Groschen. Fester Preis.
Bäcker
Et bald met den Bäcker, bald met den Brauer halden.
Meurs
Bäcker
Jå, bejm Bäcken båchen s' Wecken.
Steiermark. Ja beim Bäcker backen sie Wecken; höhnische Verneinung oder Weigerung, ironische Abweisung.
Bäcker
Lieber dem Bäcker als dem Apotheker.
Jüdisch-deutsch in Warschau. Besser dem Bäcker eider dem Dockter.
pl] Lepiej daz piskarzowi, nic doktorowi.
Bäcker
Lieber dem Bäcker als dem Doktor.
fr] Il vaut mieux aller au moulin qu'au médecin.
fr] Il vaut mieux courir au pain qu'au médecin.
fr] Il vaut mieux user de souliers que de draps.
Bäcker
Man mut Beckers Kinner keen Stuten geven.
Holstein. Stuten = Weißbrot. - Man muss nicht denen schenken, die ohnehin Überfluss daran haben.
Bäcker
Mit dem Bäcker essen.
Nicht selber backen, sondern das Brot beim Bäcker kaufen.
Bäcker
'S îs a Bäcker dass God erboarm, sei Ufa wird goar selten woarm, viel Rôch und wing Hitze, und woas a bäckt, das îs nischt nitze; uba versengt und unda verbrennt, und mitta, dass der Têg raushängt.
Schlesische Provinzial-Blätter 1871
Bäcker
Wenn man zehn Bäcker, zehn Müller und zehn Schneider in einen Sack tut und schüttelt, so ist ein Dieb oben.
nl] Honderd bakkers, honderd molenaars, honderd kleêrmakers - drie honderd dieven.
Bäcker
Wer beim Bäcker Korn kauft, beim Schmiede Kohlen und beim Schneider Nadeln, wird bei seiner Kaufmannschaft nicht reich.Bäcker
Wer ein Bäcker werden will, gibt keinen Maler.Bäcker
Wer mit dem Bäcker isst, der isst mit Schaden.
nl] Die met den bakker eet, weet niet wat het kost.
nl] Een huis, dat bij den bakker leeft, geeft den kost aan bakkers kinderen.
Bäcker
Wo der Bäcker sitzt, kann der Brauer nicht liegen.
nl] Dar de bakker zit, kan de brouwer niet liggen.
Bäcker
Bäckerbrod as Bäckerbrod.Bäckerbrot
Bäckerbrot ist Leckerbrot.Bäckerbrot
Es ist ein (blosses) Bäkkerdutzend.Bäckerdutzend
Ein Bäckergewissen im Brote finden.
Von ungebührlich kleinem Brote.
Bäckergewissen
Sein's wol amol Bäckenjung gwest, sagte der Bäckerjung zum Beichtvater, als dieser ihn fragte, ob er seinem Meister nicht etwa Semmeln entwendet habe.
(Wien.)
Bäckerjunge
Man mutt keen Bäckerkind Stuten geb'n.
(Rendsburg.)
Dän.: At geve bager-barn hivedebröd.
Bäckerkind
Wer wul Bäckerkinnern Stût'n gäwn!
(Süderdithmarschen.)
Wer wollte Bäckerskindern Semmel geben.
Bäckerkind
Er hat Bäckerknie.Bäckerknie
Es ist noch ein Backfisch.
(Böhmen.)
Jeder weiss, was das Wort »Backfisch« bedeutet. »Wer kennt sie nicht, die kleinen, eben aufbrechenden Knöspchen am Baume des schönen Geschlechts, die so gern schon bewunderte Blumen sein möchten und sich ärgern, dass das kleine, unscheinbare Knöspchen so unbeachtet bleibt! Diese jungen Dämchen, denen die Röthe des Zornes und der Entrüstung in die Wangen steigt, wenn man sie ?liebes Kind? anredet, wo doch ?mein Fräulein? am Platze sein sollte! Aber wie kommt es, dass das unreife und doch frühreife Alter der beginnenden jungfräulichen Entwickelung das Alter der Backfische heisst? Die Silbe ?back? ist nicht etwa eine Ableitung des deutschen Wortes ?backen?, sondern ein englisches Wort, welches so viel bedeutet, als ?zurück? oder ?hinter?. In dem Netze des Fischers fangen sich grosse und kleine, ausgewachsene und unausgewachsene Fische, von denen aber nur die erstern den Fischer befriedigen, während er die kleinern ?zurücklässt?, oder auch ?hinter? sich wieder ins Meer wirft, um sie noch wachsen zu lassen. Daher der Name ?Backfisch? oder ?Hinterfisch.?« (Moltke, Sprachwart, IX, S. 328.)
Backfisch
Wohl bekommen dir die Backfisch.Backfisch
Wo ä Backes steht, kan kê Bräues (Brauhaus) stohn. (Dürren.)Backhaus
Er muss Backholtz auff sich hawen lassen.Backholz
Es zieht sich manche im Backkübel an und kriegt doch keinen Mann.Backkübel
Auff ein Bäcklein küssen gehört nur ein abwischen.Bäcklein
A hat auss manchem Backufen Brudt gefrassen.Backofen
Backöwens un Fruggen mötte Hius bluiwen.
(Soest.)
Backofen
Dat lett sick nich mit eens in'n Backâben schûben.
(Mecklenburg-Schwerin.)
Es kann nicht alles auf einmal geschehen.
Backofen
Der Backofen ist eingefallen.
Die Frau ist entbunden.
Backofen
Ein backofen, der nicht heiss ist, vnnd ein mühl, die nicht vmbgehet, seynd vnwerth.Backofen
Einen auf den Backofen setzen.
(Ostpreuss.)
Wenn sich ein Jüngerer früher als ein Aelterer verheirathet, so findet obige Redensart auf den letztern Anwendung.
In Berlin, wenn sich die jüngere Schwester vor der ältern verheirathet.
Backofen
Einen auf den Backofen setzen.
Als jüngeres Glied der Familie vor einem ältern heirathen.
Backofen
Er ist drei Meilen hinter dem Backofen gewesen.
Spott auf den wenig vom Geburtsorte Weggekommenen, namentlich auf einen Gesellen, der wenig gewandert ist.
Backofen
Er ist nicht hinter dem Backofen gewesen.
Ist ohne alle Weltkenntniss.
Backofen
Er ist wie ein Backofen.Backofen
Es ist ein kalter Backofen.
Eine unnütze Sache.
Backofen
Es ist schon im Backofen, was aufgetragen werden soll.Backofen
Gabe jens tö'gen en Baakauen.
(Sylt.)
Sperre den Mund auf gegen einen Backofen.
Backofen
Gegen den Backofen ist übel gaffen (gähnen).
»Fall nicht den grössern in die straffe, vnd nicht gegen Backöfen gaffe.«
Dän.: Man kand ey gabe over sons - munden, men snarere stoppe den til. (Prov. dan., 211.)
Backofen
Gegen 'n Backaven is quaad jânen.
(Oldenburg.)
Es ist bedenklich mit einem Mächtigern und Höhern Streit anzufangen. - Jânen = mit aufgesperrtem Maule stehen, das doch keine Backofenweite erreicht.
Altfries.: Gobi ek töögen en Baukaun. ( Hansen, 6.)
Backofen
Giegen den Baekoewen gapen.
(Westf.)
Mit Stärkern wetteifern.
Backofen
Ham kaan eg jin Bâgaaw jibbe.
(Amrum.)
Man kann nicht gegen den Backofen gaffen.
Backofen
Ik lape alzo en bakaven.
Ich glühe, dampfe wie ein Backofen. Am Backofen, Bratofen, läuft die Feuchtigkeit, der Qualm herunter.
Backofen
In den heissen Backôwen is nich gaud pûsten.Backofen
In einem Backofen wächst kein Kraut.Backofen
Man kan tegen 'n Backofen nich gapen.Backofen
Man kann ni geg'n enn hädden Backawen anjappen.
(Rendsburg.)
Der Wetteifer und Kampf mit Vornehmen und Mächtigen ist so schwer, wie es unmöglich ist, den Mund so weit zu öffnen, wie ein Backofen.
Backofen
Nenne mich einen Backofen, aber Brot wirst du nicht in mir backen.
(Lit.)
J.G. Hamann sagt in einem Briefe an Jacobi (dessen Werke, Bd. 4, Abth. 3, S. 8): »Was ist am Namen gelegen? Nenne mich einen Backofen, aber Brot u.s.w.« Die Anführung hat zu dem Schreibenden eine nähere Beziehung, indem er in einem Briefe seine Freude über einen mit schwerem Porto bezahlten Brief ausspricht, auf dessen Adresse er nicht Packhofverwalter, sondern »Backofenverwalter« titulirt war. (Vgl. Neue Preuss. Provinzialblätter, 1849, VIII, 455.)
Backofen
Tegen de Backabnd janen.Backofen

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