<<< Weisheiten 0889 >>>

Du stichst darneben.

Du stichst in einen Ameisenhaufen.

Du stinkst wie ein Otter.
z] Dannethär werdend sy auch so voll gestanks, dass es in ein sprüchwort komm, in ein übelriechenden Menschen: Du stinkst wie ein Otter.

Du Stockfisch!
i] Schon im 16. Jahrhundert Schimpfwort.
z] Es werden Büffelsköpf, Stockfisch, Schaf und feige Tröpf aus Tieren, so grausam und herzhaft, wenn u.s.w.

Du strebst nur, weil du liebst: dein kühnstes, Denken
Wird Andacht sein, die sich in Gott will senken.
Hamerling, Germanenzug

Du strebst so emsiglich nach einem Flecklein Erden:
Durch Sanftmut könntest du der ganzen Erbherr werden.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Du streichst mir honig um das maul und streichst mir dreck drein.
ho] Hij smeert hem honig om den mond.

Du stützt dich auf die Märchen der Ärzte: Sieh lieber hin, wie es wirklich aussieht und was die Erfahrung lehrt!
Michel Eyquem de Montaigne, Die Essais

Du suchest ein knoten an der bintzen.
i] Da Schwierigkeiten finden, wo keine sind. Von Ängstlichen, allzu Besorgten, Furchtsamen, die da Skrupel finden, wo nichts zu zweifeln ist. - Die Binsen haben keine Knoten.
fr] Tu cherces anglet en lines droictes.
ho] Hij zoekt knoopen in eene bies.
ho] In gladde biezen zoekt hij knobbels.
la] In parallelis augulum quaeris.
la] Nodum in scirpo quaeris. Terenz

Du suchest wurst in eim hundestal.
ndt] Er suecht d' Wurst im Hundsstaal. Schweiz
la] Aquam e pumice postulas.

Du suchst Brot im Hundestall.

Du suchst das Paradies und wünschest hinzukommen,
Wo du von allem Leid und Unfried bist entnommen.
Befriedige dein Herz und mach es rein und weiß,
So bist du selbst noch hier dasselbe Paradeis.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Du suchst das Pferd und sitzt drauf.
Lippe
i] Wenn man etwas sucht, das dicht vor einem liegt. Um einen Zerstreuten zu schildern.

Du suchst dasjenige, dessen du genug vor Augen hast.

Du suchst den Bären und stehst vor ihm.

Du suchst den Gaul und reitest drauf.

Du suchst ein Ziel? Erstreb's! Du suchst ein Leben? Erleb's!

Du suchst fünff füss an einem Schaaf, da eben vier sind.
z] Du machest ein ding schwer, das nit schwer ist.

Du suchst nach Wolle beim Esel.
Altgriechisch
i] Nach etwas Unmöglichem

Du sühst ut, as wenn du ut'r Geetkannen sapen harst.

Du sullst alles kriege, wat de Hühner legge, man de Eier nich.

Du sullst bedankt on bedekt sön (sönd).
Königsberg

Du süst en Teufel lîker (ähnlicher) as en Kramsvogel.
Holstein
i] Zu einem, der sich seltsam verkleidet oder maskiert hat.

Du süst mi hell ut, wenn du die kämmt und wuschen hest.
Von Leuten, die nach unserer Meinung etwas ihre Kräfte Übersteigendes ausführen wollen

Du tanzt nach deiner alten Geigen,
Altfränkisch sind dein Werk und Teidung,
Gleich also sind auch all dein Kleidung.
Hans Sachs (1589)

Du taugst der Welt nicht, wenn du dir nicht taugst;
Du taugst nicht dir, wenn du der Welt nicht taugst.
L. Schefer, Laienbrevier, Juni

Du trägst den Cäsar und sein Glück.
Sagte, nach Plutarch, Cäsar zu dem auf stürmischer See verzagenden Bootsmann

Du trägst sehr leicht, wenn du nichts hast, Aber Reichtum ist eine leichtere Last. Johann Wolfgang von Goethe, Sprüche

Du trägst sehr leicht, wenn du nichts hast,
Aber Reichtum ist eine leichtere Last.
Goethe, Sprichwörtlich
mhd] Gelelch als der do wasser trüeg in den Rein.

Du trägst wasser inn den Rhein (o. ins Meer).
mhd] Der treit das wasser in den Ryn.
mhd] Gleich als der da wasser trüeg in den Rein.
ho] Dat is ook water in de bron dragen.
ho] Water in den Rijn dragen.
la] In freta aquas addere. Ovid
la] Mari e fossa aquam.

Du trägst wohl wasser mit mir an einer stang.

Du tratest durch die Augen in mich ein
Und zwangst mich so, mich mächtig auszubreiten.
Michelangelo Buonarroti, Sonette an Vittoria Colonna

Du träumest bê hellem lichten Tage.
Schlesien
i] Wenn jemand sich stellt, als überlege er und dabei an gar nichts denkt.
fr] Rêver à la suisse.

Du treckst as de dür Zît.
Mecklenburg
i] Du ziehst wie die teuere Zeit.

Du triffst Vorsorge für das Alter, damit dem Körper nichts fehle. Solltest du dir nicht Gedanken darüber machen, ob der Seele etwas fehlt?
Erasmus von Rotterdam, Handbüchlein eines christlichen Streiters

Du Trockenbrotchen.
i] Zur Charakterbezeichnung.

Du Trost.
i] Als Scheltwort in der Zusammenstellung mit den Ausdrücken: Du Nachtig! Du Nachtlig!

Du tust dem Feind kein Übel an,
Du hast dir selbst mit wehgetan;
Und was du anderen Gutes tust,
Das tut dir wohl in deiner Brust.
Rückert, Erbauliches und Beschauliches aus dem Morgenlande

Du tust gut daran, Bücher zu lesen. Gewöhne Dich ans Lesen. Mit der Zeit wirst Du diese Gewohnheit schätzen lernen.
Tschechow, an seinen Bruder, M. P. Tschechow, 6. 18. 4. 1879

Du tust mir einen Bocksdienst.

Du tust mir kund den Weg zum Leben; vor dir ist Freude die Fülle und liebliches Wesen zu deiner Rechten ewiglich.
Psalm 16, 11

Du übersinnlicher, sinnlicher Freier,
Ein Mägdelein nasführet dich!
Goethe, Faust I, Marthens Garten (Mephisto) Vs 3534

Du überzeugst keine Frau, die dich nicht mag.
Sprüche der Weisen

Du umzäune deinen Weinberg, den fremden lass in Ruhe.
Griechen

Du und dein Bruder sind zwar ehrliche Leute, sagte Klaus zum Müller, aber es ist ein Schelm wie der andere.

Du und dôn sünd twee.
Jever
i] Du und tun sind zwei verschiedene Dinge, du wirst das Besprochene nicht ausführen

Du und ich: Wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Du Unterarsch.
Stettin
i] Du Knirps, Däumling, Dreikäsehoch.

Du urteilst wie der Blinde von der Farbe.

Du verbeugst dich vor dieser Fichte, unter der du bist.
Estland

Du verdienst die Liebe, weil du dich nicht darum bewirbst -und die Leute erhalten sie auch meist allein, die nicht danach jagen.
Goethe, Egmont A III, Klärchens Wohnung (Egmont)

Du verdreihter Wendum.
Ostpreußen
i] Zu einem Ungeschickten.

Du verehrst die Heiligen, du freust dich, ihre Reliquien zu berühren. Doch du verachtest das Beste, was sie überliefert haben: das Beispiel des reinen Lebens.
Erasmus von Rotterdam, Handbüchlein eines christlichen Streiters

Du vereinigest jedes Talent, das den Autor vollendet,
O entschließe dich, Freund, nichts als ein Leser zu sein.
Schiller, An ***

Du vereinigst in dir (o Frau) Betrug und Laune.
Arabien

Du vergißt, er wird sich schon erinnern.
Estland

Du vergittst noch dinen Podex, wenn he nich fast seet.

Du verheimlichst die Krankheit - vermagst du auch, die Todestrommel zu verbergen?
Duala (Bantu)

Du verklagest das Weib, sie schwanke von einem zum anderen!
Tadle sie nicht: sie sucht einen beständigen Mann.
Goethe, Antiker Form sich nähernd. Entschuldigung

Du verklagst den Teufel bei seiner Mutter.

Du verlierst nichts, wenn du mit deiner Kerze die eines anderen anzündest.
Dänemark

Du vermagst nicht ein einiges Haar weiß oder schwarz zu machen.
Matth. 5, 36.

Du verschtiest ôa Gukuk (Kuckuck) vo dar Sache.
Kreis Landeshut in Schlesien

Du verstehst deine Sache, sagte der Teufel zum Junker, da schor er die Bauern.

Du verstehst den blauen Teufel davon.

Du verstehst den Dreck, du gäbest einen guten Hafner.
Rottenburg
i] Du verstehst nichts
ndt] Er verstohd den Dreck, er hätt selln Hafner werden.
Luzern

Du verstehst den Dreck, du musst ihn dem Hafner bringen.

Du verstehst den Leimen, sollst ein Hafner werden.

Du verstehst so viel davon, als eine Kuh Spanisch.
Schweiz

Du verzogener Zartlappen.
i] Im Fürstentum Waldeck ein verzogenes Kind.

Du vollgestopfter Kaldaunensack.
i] In Heinrich IV. von Shakespeare wird Falstaff so genannt.

Du wächst wie die Morchel im Maien.
z] Gemelte schwemme verwelken unnd verdorren im meyen, werden affter der Zeit im ganzen jar nit mehr gesehen. Dannen her ein sprichwort aufkommen: Du wechst und nimmest zu, wie die morchel im meyen.

Du wardst das ey (Ei) und lessest die Henne lauffen.
Für die ungewisse Zukunft Sorge tragen und darüber vergessen ein gegenwärtiges Gut zu genießen

Du wärest net versteckt.
Ulm
i] Du wärst nicht dumm.

Du warest stets der Vater guter Zeitung.
en] Thou still hast been the father of good news.
Shakespeare, Hamlet II, 2 (König)

Du wärscht e Laps, du böst e Laps on warscht e Lapske blîwe.
Insterburg

Du wärst ein Hase, wenn du lange Ohren hättest.

Du warst em lawen in allen Krögen, wo nên Bêr is.
Pommern
z] Du wirst seine Guttat bald vergessen.
i] Ich will dich gar nicht loben oder in Winkelkrügen, wo nichts zu haben ist.

Du warst, du bist. Die Gottheit hatte dich
Vollendet einst gedacht und dargestellt.
So bist du teilhaft des Unendlichen,
Des Ewigen, und bist auf ewig mein.
Goethe, Natürlieche Tochter A III Sz 4 (Herzog) Vs 1722f.

Du warst, eh ich dir Geld geborgt, mein Freund;
Jetzt aber fliehst du mich wie deinen ärgsten Feind.
Urteile selbst, ist dein Betragen bieder?
Behältst du auch das Geld, gib doch den Freund mir wieder.
Friedrich Christian Weißer, Ernste, fröhliche und scherzende Muse, Der Freund als Schuldner

Du wartest des Eies und lässest die Henne fliegen.

Du weetst nig, wat Aalk im Putt hett.
Holstein
i] Soviel als das Beste kommt nach. Aalk, Aaltje (Adelheid) eine alte, übelwollende, hier eine wohlwollende Hexe des Namens

Du weigerst dich umsonst, die ehrne Hand
Der Not gebietet, und ihr ernster Wink
Ist oberstes Gesetz, dem Götter selbst
Sich unterwerfen müssen.
Goethe, Iphigenie A IV Sz 4 (Pylades) Vs 1680f.

Du weihst einen bereits Eingeweihten ein.
la] Doctum doces.

Du weinest wie die Krokodile.

Du weissest vor bossheit nit, wo dir die oren ston.

Du weisst deinen Ausgang! Wer weiß deinen Eingang?

Du weisst doch, was ein Kuß bekennt?
Sonst hörst du auf zu küssen!
Ich dächt, er sei ein Sakrament,
Das alle Völker wissen.
Theodor Storm, Vierzeilen

Du weisst einen Quark.

Du weisst es am besten, lieber Bruder, dass wo Menschen zusammen zu schaffen haben, es mehr oder weniger Friktion gibt. Je älter man wird, desto gewisser sieht man das wie und wo voraus und kann sie doch weder bei sich selbst noch anderen immer, so gern man wollte, verhüten.
Goethe, An Lavater, 4. 10. 1782

Du weisst es wohl: Dein feiger Teufel in dir, der gerne Hände-falten und Hände-in-den-Schoß-legen und es bequemer haben möchte - dieser Teufel redet dir zu 'es gibt einen Gott!'
Friedr. Nietzsche, Also sprach Zarathustra

Du weisst gleich eine Ausrede, wie die Maus ein Loch.

Du weisst ja selber wohl, was die Buben den Mägden auf dem Heuboden tun, sagte das Beichtkind zum Mönch.

Du weißt nicht, was der (späte) Abend bringt.
la Nescis quid serus vesper vehat.
Gellius, Attische Nächte 1, 22 4 und 19, 11, 1

Du weisst nicht, was der späte Abend noch bringt.

Du weisst nicht, was in einem Manne steckt, ehe du ihm auf die Nase gehauen hast.
Norwegen

Du weisst nicht, wer dein echter Freund oder Feind ist, ehe das Eis bricht.
Lappländisch

Du weisst nicht, wer dein Freund oder dein Feind, bis das Eis bricht. Eskimo

Du weisst wohl nicht, mein Freund! wie grob du bist?
Goethe, Faust II A II, Gotisches Zimmer (Mephisto) Vs 6770

Du weisst, dass der Leib ein Kerker ist;
Die Seele hat man hinein betrogen;
Da hat sie nicht freie Ellebogen.
Goethe, West-östlicher Divan

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