<<< Weisheiten 0886 >>>

Du musst reden, wenn d' Henne brunzunt.

Du musst sehen, wo es nicht ist, wie auch, wo es ist.
England

Du musst selbst auf den Brocken gehen, wenn du willst eine Hexe beschreiben.
Hörensagen tut's nicht, es gilt selbst sehen

Du musst so abbeissen, wie du schlucken kannst.
[masurisch] Tak nmsisz kasac, ja polkniesz.

Du musst steigen oder sinken,
Du musst herrschen und gewinnen
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren
Amboss oder Hammer sein.
Johann Wolfgang von Goethe, Kophtisches Lied

Du musst verstehn!
Aus Eins mach Zehn,
Und Zwei laß gehn,
Und Drei mach gleich,
So bist du reich.
Verlier die Vier!
Aus Fünf und Sechs -
So sagt die Hex -
Mach Sieben und Acht,
So ists vollbracht:
Und Neun ist Eins,
Und Zehn ist keins.
Das ist das Hexen-Einmaleins!
Goethe, Faust I, Hexenküche (Hexe) Vs 2540f.

Du musst viel wissen, um Gott zu betrügen.
la] Deum fallere volenti multa scienda.

Du mußt von einem Mann nicht alles fordern.
Goethe, Tasso A II Sz 1 / Prinzessin Vs 952

Du musst von schalkshaussen sein.
sinnverwandt] Schick dich inn Handel. Streck' dich nach der Deck. Richt' dich nach der Zeit oder nach den leuten, sie werden sich nit nach dir richten. Du must fuchs und hase sein. Du must weiß und schwartz können. Richt' deinen schragen gehn marckt. 'Der diss nit kan', bemerkt er zum Schluss, 'abgradert wie ein würffel, der singt nit vil meyster g'sang in seinem hauss, ist ein narr, und kan nicht dann fromm sein, und kan sich nit mit vorteyl in die sach schicken. Der aber mit bösem wasser gewaschen, sich in all sättel und spil, wie bös es joch ist, kan setzen, der ist meyster.

Du musst vorher noch einen Scheffel Salz oder viel Butterschnitte essen.
i] Ehe du so klug, stark, witzig u.s.w. bist.

Du musst wissen, dass auch der Kaufhandel eine große Kunst ist.
Buch des Kabus

Du musst wohl Knöpfe auf den Augen haben.
ndt] Dô muss wahl Knäuf op den Augen han. Köln

Du musst! legt dir niemand drauf, nur wenn du scheißen musst, legt man dir 'du musst' drauf.
Estland

Du musst, eines Menschen Wert zu erfassen,
Ihn erst über andere urteilen lassen.
Sprüche der Weisen

Du musst... wissen, dass sich die reine Wahrheit in diesem Jammertal nur versehentlich zeigt, und zwar dann, wenn sich der Mensch verspricht oder vergreift.
Sprüche der Weisen

Du musstest deinen Kien auch dazulegen, sonst hätte es nicht gebrannt.
Niederlausitz

Du must der zeit und des glücks erwarten, biss es besser wirt.
la] Opportunitas est exspectanda.

Du must dich nach dem Land und nit das Land nach dir richten.

Du must din Gott nig in de Ôgen grîpen.
Holstein
i] Nicht zu leichtsinnig und gottlos sein

Du müst dîn Hût (Haut) sülvst to Marcht draog'n, un so dür verkop'n, as 't gaon will.
Altmark

Du must es also für gut nemmen, biss es einmal besser wirt.

Du must fuchs und hase sein, weiß und schwartz können.
ho] Hij moet vos en haas zijn.
la] Polypi mentem obtine.

Du must lang warten, biss dass gott aus einer kühaut Leder macht.

Du must mit den Wölfen heulen, mit denen du willst kurzweilen.
la] Ulula cum lupis cum quibus esse cupis.

Du must nit gedenken, waz du gern hettist (hättest), sonder, wess du überein nit mangeln mögist.

Du must vber einn juden und pfaffen sein, wiltu Got einn ströin bart flechten.

Du must viel wachs haben, wiltu Got ein wächsin nase drehen.

Du must zu Hofe valthafft sein.
z] Wer nicht ist valthafft und spitzig auff bössen gewin, der ist nicht witzig.

Du Nägenklook.

Du nähmst aach einstweil' e Gulde' druf.
Wenn jemand große Forderungen macht, große Erwartungen hegt und ihm in seinen Verhältnissen auch mit Geringerm schon geholfen wäre

Du nahmst für Liebe, dass ein junges Mädchen auf eigene Lebensbetätigung verzichtete, ein junges Mädchen, das auf das Glück wartete, das deinen Wünschen entgegenflog in der Hoffnung, du würdest auch den seinigen entgegenkommen.
Honoré de Balzae, Die Physiologie der Ehe

Du Narr! begünstige die Pfuscherei,
So bist du überall zu Hause.
Goethe, Zahme Xenien VII

Du narr, dass dich der ritt schit.

Du nennst dich einen Teil, und stehst doch ganz vor mir?
Goethe, Faust I, Studierzimmer (Faust) Vs 1345

Du nennst es Glauben, wir heißen's Angst.
Ibsen, Peer Gynt, 2 (Der Dovrealte)

Du neuschîriges Rûtkâtla.
Zu einem Neugierigen

Du nicht weiche dem Unheil, entgegen mutiger schreit' ihm!
la] Tu ne cede malis, sed contra audentior ito.
Vergil, Äneis, VI, 95

Du nimmst das Glück deines Freundes nicht mit, wenn du auf Reisen gehst.
Kenia

Du nimmst die deinstige, ich nehme die meinige, und doch gehn wir miteinander aufs Gelana.
i] Mit dieser Redensart neckt man die Einwohner von Ulten (Kreis Bozen in Tirol), die in gewissem Sinne für die Schildbürger des Burggrafenamtes gelten, weil die Prozession zur Feier von Mariä Geburt in Lana fast die gesamte Bevölkerung des Ultner Tals herbeilockt und namentlich die Jugend beiderlei Geschlechts in der Regel paarweis nach Lana zieht.

Du nimmst die Peitsche und fährst.

Du nimmst nit sie, sondern ihr geld.

Du nimmst zuletzt doch auch
Für deine Schriften,
So wie es ist der Brauch,
Reichliche Giften.
Goethe, Zahme Xenien VIII

Du Ochsenkopf.
i] Da der Ochs gewissermassen die rohe und unüberlegt angewandte Kraft darstellt, so finden darin die sprichwörtlichen Scheltworte Oßenkopp und Heuoss ihre Erklärung.

Du olle Kachel.

Du Pelzkosak.
Scherzender Zuruf an Kinder

Du plagst mich, böser Feind, noch vor der Hölle.
en] Fiend, thou torment'st me ere I come to hell!
Shakespeare, König Richard II. IV,1

Du Plûmenschlarze ut de Neddring. Jerentowitz
hdt] In der Niederung wachsen viel Pflaumen.

Du Priester bete, du Fürst vertrete, du Bauer ackre und jäte!

Du prüfst das allgemeine Walten,
Es wird nach seiner Weise schalten,
Geselle dich zur kleinsten Schar.
Goethe, Gott und Welt - Vermächtnis

Du qualmst, als wenn ein ballscher (armer) Bauer bäckt.
i] Auf Raucher angewandt, welche allzu große Dampfeswolken ausstoßen, man nimmt gewöhnlich einen armen Bauer zur Vergleichung, da aber Ball in einem Kreise liegt, dessen Boden früher den Spitznamen: 'des heiligen römischen Reichs Erzsandbüchse' führte, so ersetzte man in seiner Umgegend den 'armen Bauer' durch den dasselbe sagenden Ausdruck 'ballscher Bauer'. Die Fortschritte des landwirtschaftlichen Betriebs sind auch an diesem Dorfe nicht spurlos vorübergegangen. Ein ballscher Bauer ist heute eine ganz achtungswerte Person; man glaubt ihm, dass er bäckt, ohne dass er nötig hat, durch aufallenden Qualm auf dies Ereignis aufmerksam zu machen.

Du Räuber, rief der Fuchs, als der Marder mit einem Huhn kam.

Du räumst dem Staate denn doch zuviel Gewalt ein. Er darf nicht fordern, was er nicht erzwingen kann. Was aber die Liebe gibt und der Geist, das lässt sich nicht erzwingen. Das lass' er unangetastet, oder man nehme sein Gesetz oder schlag' es an den Pranger! Beim Himmel! der weiß nicht, was er sündigt, der den Staat zur Sittenschule machen will. Immerhin hat das den Staat zur Hölle gemacht, dass ihn der Mensch zu seinem Himmel machen wollte.
Hölderlin, Hyperion

Du rechter Saalhund.
Eiderstedt
i] In den holsteinischen Marschgegenden für das hochdeutsche Seehund, das der Plattdeutsche schimpfwörtlich für widerlicher Mensch gebraucht. Zu einem, der, um etwas zu erhaschen, schnell herbeispringt nach Art des Seehundes, der im Sommer gern auf den Wehrlosen zuspringt, um ihn ins Wasser zu führen.

Du reckst die Augen wie der Stier im Todtenbette.

Du redest als wärest du toll.
la] Citra vinum temulentia.

Du redest eben, als seiest voll.

Du redest mit zwei Mündern.
ndt] Du kallest vyth thwen münden. Westfalen
i] Kallen= sprechen, rufen, laut und viel sprechen, schwatzen. Kall = Sprache, Rede besonders verächtlich = Geschwätz, von althochdeutsch challôn, mittelhochdeutsch kallen; englisch call. Von einem Doppelzüngigen.

Du redest mit zweien zungen.
la] Duplices viros.

Du redest von alten Zeiten.
la] Antiquioria diphthera loqueris.

Du redest von Cöntzkens vercken.
la] In lente fabulam.

Du redest von Herr Dilmann.
la] In lente fabulam.
z] Es reympt sich eben wie ein haspel in einem sack. Du bist eben ein man wie Judas ein zwölffbot. Was nit zu rechter zeit, an sein recht ort wirt gattirt, als so einer ein groß geschwatz und fabel von den vnguenten sagende, von der Linsen redt, so die augen vertunckelt, dem magen ein last ist u.s.w. Brauchs, so man widerwertige ding will zusammenreymen, odder aus einem dreck gern bisam u.s.w. macht.

Du redest von Kuntzen jungen ferckeln.

Du redest weislich von der Sache.
i] Ironisch.
z] Wohl gesprochen, Herzog. Schiller, Don Carlos, II 9
la] Pulchre dixisti.

Du redest wie ein Träumender. Dies Amt
Will einen Mann und keinen Jüngling - Will
Nur einen Menschen, Vater, und das ist
Das einzige, was Alba nie gewesen.
Schiller, Don Karlos 2,2 Philipp und Karlos

Du redest, wenn der Köiker (Hahn) brunzt.
Franken
i] Verhüllend für: du schweigst, du hast (hier) gar nichts zu sagen.

Du redest, wie du's verstehst.
Schiller, Piccolomini, II, 6 (Wallenstein)

Du redst, wenn die Gäns brunzen (pissen).
Rotttal

Du reisest mit Kummernig sinen Wagen un blîv to Hûs sine Pêrde.
i] Kummernig = zusammengezogen aus: Komm da nicht. Um scherzhaft zu sagen: Aus deiner Reise wird nichts.

Du reisest, ein Geschick bestimmt den Raum.
Goethe, Divan - Buch der Betrachtungen - Dschelal-eddin-Rumi

Du reisst 's Maul auf, dass a Heuwag nei'fahre könnt'.
Schwaben

Du riechst übel, sagte die Kloake zum Sumpfe.

Du Ring an meinem Finger
Mein goldnes Ringelein,
Ich drücke dich fromm an die Lippen,
Dich fromm an das Herze mein.
Chamisso, Frauenliebe und -leben

Du ruderst (d. i. bewegst dich), solange du kannst.
Estland

Du rufst Götter, die fern sind, als Zeugen an.
la] Deos absentis testis memoras.

Du Sâdsaijer.
i] Eigentlich Säemann, steht aber als verhüllendes Scheltwort für Satan.

Du sagest von blawen enten, die auff holtzschuhen gehen.

Du sagst gar wunderliche Dinge! -
Beschaut sie nur, sie sind geringe;
Wird Vers und Reim denn angeklagt,
Wenn Leben und Prosa das Tollste sagt?
Goethe, Zahme Xenien

Du sagst mir, du seist aus Liebe von rechts nach links gegangen und hast dabei nur das Gewand gewechselt. Man muss auch die Haut wechseln.
Jean Cocteau, Hahn und Harlekin

Du sagst solchs eim kalten stein.

Du sagst viel von geschenk und gaben, gib mir's in d' hand, ich will dich loben.
la] Quod datur in manibus hoc arridet mihi munus.

Du sagst, nur Männer besäßen diese uneingeschränkte Freiheit des Willens, dein Geschlecht sei unauflöslich an die Verhältnisse der Meinung und des Rufs geknüpft. Aber ist es aus deinem Munde, dass ich dies höre? Bist du nicht ein freies Mädchen, so wie ich ein freier Mann? Welcher anderen Herrschaft bist du unterworfen, als allein der Herrschaft der Vernunft?
Heinrich von Kleist, an Ulrike von Kleist, Mai 1799

Du sagst: der Thron sei lockend? Für den weisen Mann
Mitnichten!
Euripes, Hippolytos, 1013-1014

Du sagst's, gleichsam einer von Gott predigt.
z] Gott darf unser Lügen nicht; der Teufel gibt solch Narrenwerck den Lappen (den vngelerten Münch und Pfaffen) eyn, damit die vngläubigen aus uns und unserm Glauben das gespott dester bass treiben mögen, wie wir denn auch ein Sprichwort darauss gemacht haben: Du sagst's gleichsam einer von Gott predigt. Sprichwort von der Bettler Münch haderey

Du sallst an den Proppen rüken.
Pommern

Du sallst dar kên Settrecht ut maken.
i] Aus dem, was ich aus gutem Willen gestattet habe, soll kein Zwang für mich, keine Gerechtsame für dich entstehen.

Du sallst de krumme (starre) Not kriegen.
i] Es soll dir übel gehen.

Du sallt mî de Dûm (Daumen) wol to de Nêrs uthollen.
Eine höhnische Herausforderung

Du salt gheinem gelöuen (glauben), du hebbest dan thovorn eyn schepel saltz mit eme geethen.
la] Nemini fidas nisi cum quo prius modium salis absumpseris.

Du samlest die äsch, und verstrewest dz mehl.

Du sas graünen un blaüen as 'ne Bueterblaume in der Maimond.
Grafschaft Mark
hdt] Du sollst grünen und blühen wie eine Butterblume im Mai.

Du sasst dinen Willen hebben, as de Hund in 'n Sod (Brunnen).

Du sast (sollst) lange wachten, ehe di 'ne Krägge ne Nuet bringet.
Westfalen

Du sast (sollst) Pötter waren, du versteihst den Dreck am besten.
Pommern

Du sast de Höner (Hühner) melken un de Duben Heu upstäken.

Du sast grönen un blöen (grünen und blühen) as en Stockfisch in Norwegen.
Holstein
i] Witzwort der Seeleute

Du sast grönen un blöen as en Torfsôd.

Du sast mi in Lune (Laune) finnen, dat ek 't nig do.
i] Wenn du mich verdrießlich machst, tue ich es nicht.

Du sast mi net no einmol buit (beißen), hat de Biuer sagt, dau hedde hei op den Hering trûen.
Sauerland

Du Satan!
i] Wie der Name des Teufels mit seinen verhüllenden Bezeichnungen, so wird auch der Name Satan zu Schelt- und anderen Redeformen angewandt.
z] Satan ist der Verführer, das böse Princip; daher die Redensart: Sich den Satan blenden lassen. Ich suchte den Satan. Ein Satan von Pferd. Der Satan hat sein Spiel gehabt. Eine Seele in Satans Rachen liefern. Böse Handlungen werden wohl satanisch genannt; aber niemand sagt: Hol dich der Satan!

Du saufst Wasser, das nicht der Wein thewr werd.

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