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Du führest ein still genugsam leben.
la] Halcedonia sunt apud forum.

Du führst nicht Leute, indem du ihnen folgst, sondern indem du ihnen sagst, welcher Sache sie folgen sollen.
Sprüche der Weisen

Du führtest sie zur Freiheit, und sie dachten an Raub.
Friedrich Hölderlin, Hyperion

Du fürchtest, dich unwürd'ger Armen
Mit deinem Scherflein zu erbarmen?
Fragt denn das Glück nach deinem Wert,
Wenn's einen dir beschert?
Heyse, Die Welt im Kleinen

Du gäbst einen schlechten, du kannst nicht wahrsagen.

Du Galgenfritz!
Unverschämter Mensch

Du gebest einen bösen richter.

Du gebest einen guten Fischmenger.
z] Also spricht man zu Cöln, so einem die hend zittern, dann die dar fisch verkauffen, zittern trüglich mit der handt, das die fisch, vor zweyen tagen todt, lebendig scheinen.
i] Eigentlich also von einem, der zitternde Hände hat, uneigentlich auch von einem Betrüger. Von den Fischhändlern entlehnt, welche abgestorbene Fische für frische verkaufen und um die Käufer zu täuschen, so geschickt mit den Armen zittern, dass es scheint, als lebe der Fisch.
la] Impostorem agis.

Du gebest einn guten pfaffen, aber einn bösen propheten.

Du gebst einen bosen Zigeuner, du kannst nicht wahrsagen.

Du gefällst mir!
Ironisch

Du gehest (nicht) bei der rechten Tür ein.
la] Aliam quercum excute.

Du gehest ab wie die Kret am Spieß.

Du gehest als ein aussgeschelt aylen.

Du gehest überall an Wänden.
z] Du irrest ganz und gar. Sota irras via.

Du gehest wie du kommst.

Du gehest, als soltestu zum opffer gehen.
Von jemandem, der sehr geputzt und geziert einherschreitet, dessen Tritte 'geldeswert' sind
la] Junonium ingredi.

Du gehörst zu mir, wie der Kopf zu den Haaren, wie zum Weinstock die Trauben, wie zum Fassel der Wein.

Du gehst dann dem Brunnen einen Deckel machen, wenn das Kind schon ertrunken ist.

Du gehst Dutterl trinken.
Wer in Diensten oder in der Fremde ist und gern nach Hause geht, um es sich bei der Mutter gut gehen zu lassen

Du gehst fiesten, ein Furz wird daraus.
Estland

Du gehst herum, wie eine Katz', wenn's donnert.
Von jemandem, der sehr mürrisch ist

Du gehst in Gedanken als eine verlobte Maid.
i] Aus einem Briefe Sidonia's an ihren Sohn Georg (den Bärtigen von Sachsen), der, kurz nach seiner Verlobung mit der polnischen Königstochter Barbara, zwei Briefe, einen an die Mutter und einen an seinen Vetter Friedrich (den Weisen) bei der Adressierung verwechselt hatte. Die Stelle im Briefe lautet: 'Es wird, herzallerliebster Sohn, das Sprichwort an dir wahr, denn man spricht gern zu denen, die nicht aller Dinge tun Achtung geben: Du gehst in Gedanken als eine verlobte Maid. Desgleichen mag man auch jetzt zu dir sprechen.'

Du gehst so freien Angesichts,
Mit muntern, offnen Augen! -
Ihr tauget eben alle nichts,
Warum sollt ich was taugen?
Goethe, Zahme Xenien IV

Du gehst um, wie ein verlornes Schaf.

Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht.
Nietzsche, Also sprach Zarathustra: Vom alten und jungen Weiblein

Du gehst zum Bach statt zum Brunnen, möchtest Wasser holen und bringst Dreck.
sp] Dejas la fuente por el arroyo, pensarás traer agua y traerás lodo.

Du gewinnst dein Ding schlafend.

Du gewöhnst es ihm nimmer ab.
la] Seni citius muta veris linguam.

Du gibst dem Dreck eine Ohrfeige.
Schwaben
i] Du hast es nicht getroffen
ndt] Em Dreck en Ohrfyge geh. Schaffhausen
ndt] Ar geit'n Drak an Ahrfeigen. Franken
i] Wenn jemand etwas unternimmt, das er nicht durchführen kann oder bei einem Unternehmen das Ziel nicht erreicht, sich wohl gar dabei lächerlich macht, gleichsam hinfällt. Man sagt auch wohl scherzhaft statt Maulschelle an Eiala (Schmätzchen), wie man kleine Kinder durch Anschmiegen liebkost

Du gibst dem Hund sprewer, dem Esel beiner.

Du gibst den Armen heut dein Brot,
Der Arme kann dir's morgen geben.
J. B.Michaelis, Die Biene und die Taube

Du gibst ein guten krieger, aber hinder dem ofen.
dk] Godt at være krigsmand hiemme. Krigsmand bag ovnen.
dk] Vare brat-vurst sværde og spyd, hans luge var ei at finde.
ho] De voorzigtigste krijgslieden zitten in de tent.
la] Extra periculum ferox.

Du gibst mir einen Rat, du tätst es selber nit.

Du gibst mir zu, wir nennen das eine Krankheit zum Tode, wodurch die Natur so angegriffen wird, dass teils ihre Kräfte verzehrt, teils so außer Wirkung gesetzt werden, dass sie sich nicht wieder aufzuhelfen, durch keine glückliche Revolution den gewöhnlichen Umlauf des Lebens wieder herzustellen fähig ist.
Goethe, Werther, 1. Buch, 12. August

Du gibst wenig von einer Lügen zu waschen, du kannst sie selbst wohl seipffen.
Schweiz

Du gies de Fuet wiäch vn schiss dör de Ribben.
Grafschaft Mark
i] Der Hintere, Steiss. Von jemandem, der gar zu freigebig ist

Du giltst so viel, wie du hast.
sp] Tanto vales cuanto tienes.

Du Gipfel meines Entzückens
Jetzt kommt der Moment des Zerdrückens.
Ringelnatz, Abschiedsworte an Pellka

Du glaubest nicht eh, du sehests denn.

Du glaubst nicht ehe, die heiligen zeichen (schlagen) denn.

Du glaubst zu schieben, und du wirst geschoben.
Goethe, Faust I, Walpurgisnacht (Mephisto) Vs 4117

Du gleichst dem Geist, den du begreifst,
Nicht mir!
Goethe, Faust I, Nacht / Geist Vs 512

Du Gott des Krieges, lass die Erde!
Dein Schritt, mit Blut bemerkt, ist fürchterlich, ist schwer.
Verändre doch die schreckliche Gebärde
Und schüttle länger nicht den Speer.
Anna Luise Karsch, Gedichte

Du greiffest ferrn mit der Hand hinden hin, ich förcht sie werde dir stincken.
Um jemanden auf eine verdeckte Weise der Lüge zu beschuldigen

Du greifst mit der Hand hinten zu; ich fürchte, sie werde dir stinken.

Du große Kartoffel, wenn du man nicht barstest.
i] Von Prahlern und Grossmäulern.

Du großes Buch, du Bibel (Fels des Glaubens, sagt man),
Von Varianten voll und Doppelsinn,
Voll Weisheit und voll sonderbarer Sprüche.
Grabbe, Don Juan und Faust, I, 2 (Faust)

Du groter Gott von Dommelkäm, du Herrgott von Perschtite.
Samland
i] Dommelkäm = zwei Orte dieses Namens im Regierungsbezirk Königsberg, der eine im Kreise Fischhausen, der andere im Kreise Friedland, Perschtite = Pojerstiten, ein Dorf im Kreise Fischhausen

Du gunst jhm nicht die augen im kopff.

Du hältst das Evangelium wie es steht für die göttlichste Wahrheit, mich würde eine vernehmliche Stimme vom Himmel nicht überzeugen, dass das Wasser brennt und das Feuer löscht, dass ein Weib ohne Mann gebiert und dass ein Toter aufersteht, vielmehr halte ich dieses für Lästerungen gegen den großen Gott und seine Offenbarung in der Natur. Du findest nichts schöner als das Evangelium, ich finde tausend geschriebene Blätter alter und neuer von Gott begnadigter Menschen eben so schön, und der Menschheit nützlich und unentbehrlich.
Goethe, An Lavater, 9.8.1782

Du hältst dein Maul, du kriegst dein Futter.

Du hältst hinterm Berge wie der grepzger (von Greipzig, einem Dorfe im Altenburgischen) Hirte.
Wenn jemand etwas im Rückhalt, auch einen geheimen Vorrat, einen verborgenen Notpfennig hat

Du hältst mich wohl für einen Preußen.
Holstein
i] Die Redensart ist 1865 in Holstein entstanden und wird gebraucht, wenn ein Käufer sich vom Verkäufer überteuert glaubt.
z] Dass die Preußen hier doppelte und dreifache Preise bezahlen müssen, ist Tatsache; und es fällt kaum noch auf, wenn man einen holsteiner Käufer, sobald ihm ein hoher Preis abgefordert wird, zu dem Verkäufer sagen hört: Sie halten mich wohl für einen Preußen?

Du handelst nicht anders, als ob du dir Mühe gäbest, mit Verstand zu rasen. Terenz, Eunuch

Du hängst bloß zwischen Haut und Knochen.
la]Per medium annulum traharis oportet.

Du Hans!
Gilt unter den Landleuten Schlesiens als starke Verbalinjurie

Du haost mi âlleweil auf der Mück.
i] Du willst mich necken, zum Gegenstande der Verfolgung oder der Unterhaltung, des Scherzes, des Spotts machen.

Du Hartzel werst a Lammel.

Du haßt deine Armut, und ihretwegen wirst du auch gehaßt.
Afrika

Du hast (nicht) an der rechten Tür anbosst.
la] Fas fictile sone, homo sermone probatur.
la] Ipsum ostii limen tetigisti.
la] Res in foro nostro vertitur.
la] Sed noveris venise te ipsas ad fores.

Du hast A gesagt
Du musstest wissen, was du tatest; beklag dich nun nicht

Du hast am end gesessen.

Du hast Ammenweise, was das Kind nicht slindet (= verzehrt), issest du.

Du hast au gar koin Merks.
Ulm

Du hast auch vom wild gessen.
i] Scheuest anstrengende Arbeit.
la] De fera comedisti.

Du hast Augen, damit du sehen und alles ringsum überschauen kannst. Wo du Schmutz siehst, wasche ihn ab, was dürr ist, lass grün werden, und sorge, dass deine Gewürze schmackhaft sind.
Hildegard von Bingen, Briefwechsel

Du hast bei der besten Sache schon halb verloren, wenn du nicht kaltblütig bleibst.
Knigge, Über den Umgang mit Menschen

Du hast daneben geschossen.
la] Tota erras via.

Du hast das einem Mekkareisenden erzählt.
Arabien

Du hast das Geplärr.
Du siehst doppelt
la] E duobus tria vides.

Du hast das heimlich Leiden.
i] Agricola versteht darunter stille ertragene, uneröffnete, vielleicht auch unerwiderte Liebe. Tappius dagegen erklärt es durch Scabitudo und fügt in diesem Sinne das lateinische Sprichwort bei: Herculanam habes scabiem.

Du hast das kraut verschütt (o. versalzen).

Du hast das nicht, was andere haben,
Und anderen mangeln deine Gaben,
Aus dieser Unvollkommenheit
Entspringet die Geselligkeit.
Christian Fürchtegott Gellert, Fabeln und Erzählungen

Du hast das Öl verschüttet.

Du hast das rechte Licht, nur nicht die rechte Ampel.
Nürtingen
i] Du verstehst das, im ironischen Sinne.

Du hast deine Schweine auf einen schönen Markt gebracht.

Du hast dem Kind die Beine noch nicht gesehen.
ndt] Do häss dem Kind de Bein' noch nit gesinn. Köln

Du hast den Brei gekocht, iss ihn aus.
fr] Qui a fait la fricassée, peut bien la manger.

Du hast den Datsch.
Wer beim Dreschen einen überzähligen Streich macht. Datsch = Dreck? vielleicht verwandt mit tousch = Sau.

Du hast den falschen Finger dir verbunden.
Schweiz

Du hast den Lärm angefangen, sprach der Narr zum Abt und gab ihm eine Ohrfeige, als dieser das Tischgebet anfing und dann das ganze Convent nachschrie.

Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.
la] Tetigisti acu.
Plautus, Rudens

Du hast den Teufel zu braten.
i] Wenn jemand sehr viel zu besorgen, hin- und herzugehen hat, weil der Teufel wahrscheinlich viel Umstände macht, um einen guten Braten zu liefern.

Du hast den Valant getan.

Du hast der a schöne Supp' einbrockt.
Ulm

Du hast der d' Supp' einbrockt, jetzt kannst se nu ausfresse.
Ulm
it] Hai voluto la bicicletta, adesso pedala.

Du hast der flaschen auff den riemen getretten.
Gern ein Glas trinken. Von der Redensart: Einen auf den Riemen der Schuhe, des Leibgurts treten, hergenommen und auf solche angewandt, welche die Flasche nicht von sich lassen
la] Ex amphitheto bibere.

Du hast der Götter Gunst erfahren.
Die Götter wollen dein Verderben.
Mir grauet vor der Götter Neide.
Schiller, Der Ring des Polykrates

Du hast Diamanten und Perlen,
Hast alles, was Menschenbegehr,
Und hast die schönsten Augen -
Mein Liebchen, was willst du noch mehr.
Heine, Buch der Lieder, Die Heimkehr

Du hast Dich auf dein schwarzen Probiersteine des Todes als ein echtes, geläutertes Gold aufgestrichen. Wie herrlich ist ein Charakter, wenn er so von Geist und Seele durchdrungen ist, und wie schön muss ein Talent sein, das auf einem solchen Grunde ruht!
Goethe, An Zelter, 3.12.1812 19,681

Du hast dich schnöde Tat
Zu tun erdreistet, dulde denn auch schlimmen Lohn.
Euripides, Hekabe, 1250/51 (Agamemnon)

Du hast dich wacker herausgekröpfft.
la] Genialiter epulatus est.

Du hast dicke ohren.
i] Nicht bloß vom eigentlichen schweren Hören, sondern auch vom schweren geistigen Verstehen. Von dem, der infolge desselben albern sprach, sagten die Alten, er habe böotische Ohren: Boeotica auris.

Du hast die Finger im rechten Loch, sagte der Bauer, als sein Sohn ein reiches Mädchen freite.

Du hast die groß Krausen ergriffen.

Du hast die hand mit vogelleyme geschmiert.

Du hast die rechte Tür getroffen.

Du hast die Wahl nur zwischen zwei'n:
Du musst frere-cochon oder - einsam sein!
Theodor Fontane, Wahl

Du hast die Wahrheit, ich habe die Wahrheit, überall in der Welt hat man sie, und doch ist sie nirgends zu finden.
Russland

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