Deutsche Sprichwörter, Redensarten, Zitate 0877
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Druf uf de Mutter, weil sie jung ist.
Schreiberhau

Druff, 's isch e Welscher.
Zuruf im Elsass, wo jeder Franzose ein Welscher heißt, bei Händeln

Druga ruka, druga glika.
Niederlausitz
bm] Jiná ruka, jiné stestí.

Drüge (= trockener) April ist Landmanns Will.
Münster

Druha ruka, druhje zbozo.
Wendisch in der Oberlausitz

Drüj (trocken) Broed (Brot) macht die Backe roet.
Siegen

Drükzehn Handwerker, vefzehn Unglöcker.
Köln
i] Die alte Börse zu Königsberg hat folgende Deckeninschrift: 'Ja, dreizehn Handwerk, wie man spricht, dem mangeln vierzehn Unglück nicht, auch wenn das Weib die Börsch betritt, nichts guts von ihr geredet wird.'

Drum erhebe frohe Lieder.
Wer die Heimat wiedersieht.
Schiller, Das Siegesfest

Drüm es der nitt viel van te seggen, grote Aier könnt se der nit leggen.
Iserlohn

Drum esst nur, Pfaffen, Hühner, trinket Wein
Und laßt die dummen deutschen Laien - fasten.
Walter von der Vogelweide, Gedichte

Drum folg ich diesem Spruch der Liebessitte:
Gewähren wird Befehl, Versagen Bitte.
Shakespeare, Troilus und Cressida, 2, Cressida)

Drum gehet tapfer an, ihr meine Kriegsgenossen,
Schlagt ritterlich darein.
Freiligrath, Vision

Drum gilt's, das, was man weiß, durchs Sieb zu rollen,
Den Hammer in der Hand: Dann Brüder, marsch, voran!
Den großen, schönen Traum zu träumen dann und wann
Vom schlichten Sein.
Rimbaud, Der Schmied, 1792

Drum hab ich mich der Magie ergeben,
Ob mir durch Geistes Kraft und Mund
Nicht manch Geheimnis würde kund,
dass ich nicht mehr mit sauerm Schweiß
Zu sagen brauche, was ich nicht weiß,
dass ich erkenne, was die Welt
Im Innersten zusammenhält,
Schau alle Wirkenskraft und Samen
Und tu nicht mehr in Worten kramen.
Goethe, Faust I, Nacht (Faust) Vs 377f.

Drum haltet fest zusammen, - fest und ewig!
Kein Ort der Freiheit sei dem anderen fremd!
Hochwachten stellet aus auf euren Bergen,
Dass sich der Bund zum Bunde rasch versammle!
Seid einig, einig, einig!
Schiller, Wilhelm Tell, IV, 2 (Attinghausen)

Drum in der Ferne lebend,
Ergaben wir uns wilder Ausschweifung.
Wie Menschen immer es zu halten pflegen,
dass sie am lustigsten fern von zu Hause sind.
en] [We]therefore, living hence, did give ourself
To barbarous licence, as 'tis ever common
That men are merriest when they are from home.
Shakespeare, König Heinrich V. I,2

Drum is 's Geld rund, dass 's rollt.

Drum ist der Österreicher froh und frank,
Trägt seinen Fehl, trägt offen seine Freuden,
Beneidet nicht, lässt lieber sich beneiden!
Grillparzer, König Ottokars Glück und Ende, III, 3 (Horneck)

Drum ist mein Alter wie ein frischer Winter,
Kalt, doch erquicklich.
en] Therefore my age is as a lysty winter,
Frosty, but kindly.
Shakespeare, Wie es euch gefällt II,3

Drum ist nichts, dass man Adler führt,
Wann man den Adlers Mut nicht spürt.
Joh. Friedr. Fischart, Ernstliche Ermanung an die lieben Teutschen (1581)

Drum leb', wer das Küssen und Lieben
Und Trinken und Singen erdacht!
Körner, Die drei Sterne

Drum lebe mäßig, denke klug,
Wer nichts gebraucht, der hat genug.
Wihelm Busch, Haarbeutel

Drum möcht einmal, eh in die Schattenwelt
Elysiums mein seliger Geist sich senkt,
Die Flur noch segnen, wo der Kindheit
Himmlische Träume mein Haupt umschwebten.
Matthisson, Wunsch

Drum paart, zu eurem schönsten Glück,
Mit Schwärmers Ernst des Weltmanns Blick.
Schiller, Licht und Wärme

Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das nötige Geld auch findet.

Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht was bess'res findet.

Drum prüfe, wer sich ewig bindet,
Ob sich das Herz zum Herzen findet.
Friedrich Schiller, Das Lied von der Glocke

Drum räsoniert nicht! Glaubt, was ihr nicht wisst!
Ihr müßt es, wenn die Ding unglaublich scheinen,
Ihr sollt es, wenn die Sach' unmöglich ist;
Am besten sprecht ihr nach, was andere meinen.
Byron, Don Juan

Drum seid nur brav und zeigt euch musterhaft,
Lasst Phantasie, mit allen ihren Chören,
Vernunft, Verstand, Empfindung, Leidenschaft,
Doch, merkt es wohl! nicht ohne Narrheit hören.
Goethe, Faust, I, Vorspiel auf dem Theater (Lustige Person)

Drum sind auch alle französischen Trauerspiele Parodien von sich selbst.
Goethe, Zum Schäkespears Tag

Drum sind die Musen mir hold, drum ist Apollon mir hilfreich.
Propertz, Elegien

Drum spar die Liebe bis zur Ehe
Und lieb nur eine dann, verstehe,
Dass dir dann Gegenlieb erwachs
Von deinem Weibe, wünscht Hans Sachs.
Hans Sachs, Die junge Wittfrau Franziska

Drum strenge jeder seinen Geist nun an,
Dem edlen Werk zu schaffen freie Bahn.
Shakespeare, König Heinrich V.

Drum treibts ein jeder wie er kann
Ein kleiner Mann ist auch ein Mann.
Der Hob stolziert, der Kleine lacht,
So hats ein jeder wohl gemacht.
Goethe, Neueröffnetes moralisch politisches Puppenspiel. Prolog

Drum tu wie ich und schaue, froh verständig,
Dem Augenblick ins Auge! Kein Verschieben!
Begegn ihm schnell, wohlwollend wie lebendig,
Im Handeln seis, zur Freude seis dem Lieben.
Nur wo du bist, sei alles, immer kindlich,
So bist du alles, bist unüberwindlich.
Goethe, Trilogie der Leidenschaft, Elegie

Drum wird all's g'esse und alls g'schaffet, aber nid alls zahlt.
Luzern

Drum, werter Herr, beratet Euch in Zeiten!
Goethe, Faust I, Garten (Marthe) Vs 3093

Drunten im Unterland,
Da ist's halt fein!
Gottfr. Weigl, Unterländers Heimweh

Drup, et is en Hesse.
Göttingen
i] Erinnert an die Zeiten, wo die hannoverschen und hessischen Grenzbewohner öfters Streitigkeiten und Raufhändel miteinander hatten

Druppen alze en olt scho.
hdt] Tropfen wie ein alter Schuh
i] Gar nicht; von Speck und trockenen Würsten schlechtester Art.

Drüsen (Pestbeulen) und Franzosen sind des Teuffels Bleikugeln.
Luther

Drweile wärd der Esel ä Bischof. Harz

Drwile cha no menge Maus in ein' angers Lach schlüfe.
Schweiz

Dry (darein) und dernebe goht vil.
Solothurn
i] Wenn man beim Eingießen neben das Gefäß schüttet

Drythoaipe, saghte Ebbinges Hiärmen, un Küeteln asse Micken.
Iserlohn
hdt] Kothaufen, sagte Hermann Ebbinges, und Küttel wie Semmel.

Ds is a Saustall, hat der Bandwurm gsagt, wia s' ihn abtriebn ham.

D's Mähju (Mähen) und d's Singu ist nit z' erzwingu.

D's Schünst vom Geld es, dass me' net wess, bâm's (wem es) es.
Meiningen

Dü (du) host noch a Chüppe vor dir.
Warschau
i] Man glaubt, dass Gott am Hochzeitstage alle religiösen Sünden vergebe. Macht sich nun ein Kind eines solchen Vergehens schuldig und macht sich große Vorwürfe darüber, so wird ihm zugerufen: Beruhige dich, ängste dich nicht, du hast die Trauung (Chuppe) noch vor dir, die diese Sünde wegnehmen wird.

Du (faules) Aas!
Als Schimpfwort auch: Rabenaas, Schindaas (Ein für den Schinder reifes Tier
ndt] Schinoos. Rheinisch
ndt] Et äs e fel Ôs. Siebenbürgen
fr] Charogne!

Du (gottverfluchte) Hundeseele!
Troppau

Du aber bist mystisch rein,
Weil sie dich nicht verstehn,
Der du, ohne fromm zu sein, selig bist!
Das wollen sie dir nicht zugestehn.
Goethe, Divan - Buch Hafis - Offenbar Geheimnis

Du aber halte dich mit Liebe
An das Durchscheinende, das Trübe.
Denn steht das Trübste vor der Sonne,
Da siehst die herrlichste PurpurWonne.
Und will das Licht sich dem Trübsten entwinden,
So wird es glühend Rot entzünden.
Und wie das Trübe verdunstet und weicht,
Das Rote zum hellsten Gelb erbleicht.
Goethe, Gott, Gemüt und Welt

Du aber wisse, der in Berge schreit:
Wie man hineinruft, tönt zurück die Kunde.
Aus dem Persischen

Du aber, wenn du mit deinem Widersacher zur Obrigkeit gehst, so gib dir auf dem Wege Mühe, von ihm loszukommen, damit er dich nicht etwa vor den Richter ziehe, und der Richter dich dem Gerichtsdiener übergebe und der Gerichtsdiener dich ins Gefängnis werfe.
Lukas, 12, 58

Du achtest nicht das Ansehen der Menschen.
Matthäus 22, 16

Du ahnungsvoller Engel du!
Goethe, Faust I, Martens Garten (Faust) Vs 3495

Du alte Runggungl, du zahnluckets Tier, sitzt ällweil an der Gunggl, aber spinna magst nie.

Du alte Schlampampel, zünd' an dein Öllampel, zünd' an dein Lateren deam König zu Ehren, 'm König zu Eahra und andra zum Trutz, du alte Schlampampel hast dein Öllampel nett butzt.

Du alter Staudenhecht.
z] Sorget für das eurige, denn ein solcher alter Staudenhecht hat sich um das meinige nicht zu bekümmern.

Du an meiner Stelle würdest anders denken
la] Tu ei hic sie, allter sentias
Terenz, Andria, II, 1, 10

Du arbeitest, wenn du gesund bist, damit du aufhören kannst, wenn du krank bist.
Madagaskar

Du arme Gerechtigkeit liegst im Bett und hast kein Kleid.
z] Gibt es in Frankreich noch einen Menschen, der an Gerechtigkeit und Ehre glaubt? Proudhon, Börsenspeculanten

Du arme Tafelbier, wat gerst du öwer din Macht.
i] Wenn Personen von beschränkten Kräften und Mitteln es Stärkeren und Reicheren gleichtun wollen.

Du Armut ohne Dach.
en] You houseless poverty.
Shakespeare, König Lear III,4

Du assest gestern Arbusen, heute, wo du Melonen issest, weisst du nicht mehr wie die Arbusen geschmeckt.
Tartaren

Du Auge, sagt der Jäger, schießt seinem Herrn kein Wild.
Es genügt nicht, Verstand zu haben, man muss ihn auch brauchen, das Wissen allein tut's nicht

Du Aujust mit den Wolkenschieber.
Der Name August wird in neuerer Zeit in Berlin als Schimpfwort betrachtet. Es ist sogar in einem richterlichen Erkenntniss geschehen, 'weil man', wie es darin heißt, 'immer an den bekannten Clown in Circus Renz denke, das Wort mithin zur Bezeichnung der höchsten Ungeschicklichkeit diene.'

Du Barthans.
Gegenschimpf ist: Hans ohne Bart

Du bauest auf ein sand.
mhd] Ir wizzent herre, selber wohl, daz man verliuret alzehant, waz man gesaejet ûf den sant, wan dâ niht frühte wirt gesehen.

Du bebst vor allem, was nicht trifft,
Und was du nie verlierst, das musst du stets beweinen.
Goethe, Faust I, Nacht (Faust) Vs 650

Du bedarfest für unnutze worte nicht sorgen.

Du bedarffst hinfort keines Hohlhipplers.
z] Wir nehmen die Verheißung nicht anders an, als hätte es nicht Gott, sondern etwa ein Geuckler, Lotterbub oder ein loser Holhipler gered. Luther
z] Man hält Gottes Wort also verächtlich, als hätt es irgend ein Holhipler geredt. Luther
z] Emser rühmt sich, er wolle mein holhippeln leiden. Luther

Du bedarffst keiner brillen, du kanst wol durch die Finger sehen.
la] Assentator es, dissimulator.
la] Non conspicilio is indiget cui digiti conspicilium.

Du bedarfst nicht nach Unglück schicken.

Du beißest dich selbst in die Zunge.
Schweiz
i] Zu einem, der neben der Wahrheit geht.

Du bereitest dich zum Kriege vor, und der erste Gedanke eines Generals ist stets, seinem Gegner die Lebensmittel abzuschneiden.
Honoré de Balzac, Physiologie der Ehe

Du besserst dich nicht, bis du von der tauben Kuh gefressen hast.

Du bestellst den Narren über die Eier.
la] Lupo ovem committis.

Du besuchtest mich nicht und bist mein Nachbar und kommst von Kairo auf meinem Esel.
Von Leuten, die es an der gebührenden Aufmerksamkeit für diejenigen fehlen lassen, die ein Recht haben, sie zu erwarten

Du bewahrst mir dein Herz, und finden dereinst wir uns wieder
Über den Trümmern der Welt, so sind wir erneute Geschöpfe,
Umgebildet und frei und unabhängig vom Schicksal.
Goethe, Hermann und Dorothea 9. Gesang Vs 275f.

Du beweinst, du liebst ihn, liebe Seele,
Rettest sein Gedächtnis von der Schmach,
Sieh, dir winkt sein Geist aus seiner Höhle:
Sei ein Mann, und folge mir nicht nach.
Goethe, Parabolisch - Zu den Leiden des jungen Werthers

Du bildest dir ein, durch deine erzieherischen Talente einen Menschen gewandelt zu haben, und doch hast du meist nur einen Komödianten, einen Heuchler oder einen Feigling aus ihm gemacht.
Arthur Schnitzler, Buch der Sprüche und Bedenken

Du bildest Falsches dir auf falsche Bildung ein;
Nie, o Verbildeter, wirst du gebildet sein.
Rückert, Weisheit des Brahmanen

Du bindest flachs mit flachs.
z] Du wilt schwache liederliche ding mit schwachen liederlichen dingen festigen.

Du bis van Friatten un Sûpen terhemen.
Attendorn
hdt] Du bist von Fressen und Saufen zu Hause.

Du bischt a rechte Jammerbell.
Ulm

Du biss noch nich owern Barg.
Göttingen
i] Warnender Zuruf für den, der sich seines Glücks unmäßig freut

Du bist a höllische Dirn (Mädchen).

Du bist a liederliches Tuch.
i] In dieser Verbindung so geläufig, dass es auch schon verstanden wird, wenn man bloß sagt: Er ist ein Tuch.

Du bist ä Luder, Barchewitz.
i] In einem der Gefechte, die der Schlacht von Sedan vorangingen, schoss ein sächsischer Soldat unmittelbar nacheinander zwei Franzosen nieder. 'Du bist ä Luder, Barchewitz,' rief ihm sein Nebenmann zu, und mit Windesschnelle verbreitete sich das Wort durch die Reihen der Sachsen, indem es bei jedem fernern Schusse wiederholt wurde, und bald durch die Zeitungen auch durch ganz Deutschland. Die sprichwörtlich gewordene Redensart ist einem Gedicht entlehnt, in dem ein invalider leipziger Stadtsoldat, Namens Barchewitz, seine Taten aus der Schlacht bei Dresden 1813 erzählt. Nachdem er berichtet, dass er 'schonst unterm ollen Fritz einst zwee Terken bald erschossen habe', kommt er später mit Napoleon I. in Berührung, der ihm, dem Kanonier, den Auftrag gibt, nach einem bestimmten Punkte zu schießen, sieht dann durch sein Fernrohr und ruft entzückt: 'Nee, Barchewitz, du bist ä Luder, der Schuss war werklich schêne, weesst de, was de geschossen hast? das waren Moreau's Bêne.'

Du bist a reachter Kutze, a wulliner.
Kutze = faseriger, geringer Torf

Du bist a rechte Bruddelsuppe.
In Schwaben zu einem mürrischen Kinde, in dem Sinne von: alter Brummbär

Du bist a rechte Grumbier.
Ulm
i] Ein rechter einfältiger Mensch

Du bist a rechte Matzfotz.
Ulm

Du bist a rechter Bettelsack (o. Dalpesmazi, Kindskopf, Schwede).
Ulm

Du bist a rechter Hemmetschütz (Hemdschutz).
Schwaben
i] Zu einem Kinde, das im bloßen Hemde herumläuft. In Schlesien heißt es: Hemdeklecker

Du bist a rechter Lamech.

Du bist a rechter Lamesdames.
Ulm
i] Auch Lahmarsch

Du bist a rechter Latsche.
Ulm
i] So viel wie Tölpel

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