<<< Weisheiten 0861 >>>

Dree Dinge plagt de Minschen alltîd: Flöe, Flêgen un Nîd.
Oldenburg

Dreemal is sin Recht.

Dreemal kriegt wi de Hannen rein, sä de Buurfro: wenn wi wascht, wenn wi backt und wenn wi Wußt maakt.

Drêg Bulwe möt Solt, best to Hûs.
Elbing
i] Bulwe = Kartoffeln. Trockene Kartoffeln und Salz schmecken zu Hause am besten

Dreh das Wort dreimal im Munde um, bevor du es aussprichst.
Estland

Dreh den Krahnen zu, es läuft trübe.

Dreh eine Kopeke so lange zwischen den Fingern, bis sie heiß wird, dann gib sie aus.
Estland

Dreh' es zehnmal um, grad wird nicht krumm.

Dreh' Frau und Huhn den Hals um, wenn du selbst leben willst.

Drehenden Winden und Frauen, die ausgehen, ist nicht zu vertrauen.

Drehg (trocken) bohren.
Harz

Dreh's zehnmal um, gerad wird nicht krumm.

Dreht mich um auf die andere Seit, denn auf dieser bin ich schon so weit.
Der heilige Laurentius, der auf einem glühenden Rost gemartert wurde
sp] Volvedme de este otro lado que de éste ya estoy asado.

Dreht sich ein Mühlstein auch tausendmal, er kehrt immer zum Anfang zurück.

Dreht sich um wie ein Scheigetz um a Fafele.
Jüdisch-deutsch, Brody

Dreht zweimal sich der Wetterhahn, so zeigt er Sturm und Regen an.

Drei (drehe) di, Margrêt, dat Kind will süfen.
Ostfriesland

Drei Abende sind besser als sieben Morgen.
Das Nachtessen war bei den Alten das Hauptmahl

Drei Abende sind besser denn sieben Morgen. (Das Nachtessen war bei den Alten das Hauptmahl)

Drei alte schock (Groschen), ein bunter Rock, ein schwartze kuhe, ein fauler balgk darzu, ein halben hopffen garten hat man mit einer Witenbergischen zu gewarten.

Drei Ämter können es unmöglich allen recht machen: Schneider, Koch, Lehrer.

Drei Ämter sind die schwersten: in Kirchen und Schulen lehren, Land und Leute regieren und Kinder gebären.

Drei Arbeiten sind die schwersten auf Erden: Regieren, Gebären und Lehren.

Drei Arbeiten sind schwer: Regieren, Gebären, Lehren.
Luther

Drei arge Dinge sind in Ost und West: Krieg, Hunger und Pest.

Drei Arten von Freunden sind von Nutzen, drei Arten von Freunden sind von Schaden. Aufrechte, Ehrliche, Vielerfahrene als Freunde zu haben, bringt Nutzen. Falsche, Kriecherische, Glattzüngige als Freunde zu haben, bringt Schaden.
Konfuzius, Gespräche

Drei Arten von Leben sind kein Leben: dessen, der von eines anderen Tisch lebt, den seine Frau beherrscht und der ein körperliches Gebrechen hat.
Talmud

Drei Arten von Männern sind unfähig, Frauen zu verstehen - die jungen, die alten und die mittleren Alters.
Irland

Drei Arten von Menschen soll man nicht herausfordern: Beamte, Kunden und Witwen.
USA

Drei artt des herzen werden es böse haben: ein hartes herz, ein zwifach herze, ein böses vnbestendiges herz.

Drei Arwten in dei Pahl mâken mihr Larm, as wenn sie vull is.
Mecklenburg
hdt] Drei Erbsen in einer Blase (Hülse) machen mehr Lärm, als wenn sie voll wäre.

Drei Ärzte bei einem Kranken, da kann sich der Kirchhof bedanken.

Drei ausserordentliche Dinge sind in (der Provinz) Kuang-Tong: Himmel ohne Schnee, Bäume, so immergrün, und Menschen, die stets Blut spucken.
China
i] Die Bewohner kauen nämlich Arekanüsse in Betelblätter gewickelt, was nicht nur die Lippen, sondern auch den Speichel, der dadurch sehr reichlich erzeugt wird, dunkelrot färbt

Drei B muss eine Frau meiden, sonst ist sie von schlimmer Art: Beutel, Brôk (Hose) und Bart.
ho] Baard, broek en beurs, dat zijn drie B's des mans, die de vrouw moet mijden.

Drei Batzen machen einen Orth und fünf Orth ist ein Gulden.

Drei Becher Wein verlangt der Anstand, ein Rausch löst tausend Sorgen auf.

Drei Becher Weins treiben die bösen Geister aus, mit dem vierten trinkt man schon wieder Brüderschaft mit ihnen.
z] Der erste Becher löscht den Durst, der zweite gibt Vergnügen, der dritte führt zu Trunkenheit, der vierte zu Wahnsinn. Asklepiades
dk] Det förste beger for törst, andet for lyst, tredie for vellgst, fierde for ulyst.
la] Aut quinque bibe, aut tres, aut ne quatuor. (Da bei den alten Griechen und Römern drei und fünf für Glückszahlen galten)
la] Servatori tertium.

Drei befrachtete Schiffe warten nicht auf ein unbefrachtetes.

Drei Bêne hot der Schusterschemmel.
i] Sagt der Trinker, der schon zwei Gläser geleert hat. Nach dem ersten heißt es: Uf em Bêne bîn ich nich hergekummen.

Drei berichtigende Worte des Gesetzgebers, und ganze Bibliotheken werden zu Makulatur.
Sprüche der Weisen

Drei bilden ein großes Geschlecht: Huren, Buben und Bäckerknecht'.

Drei bilden ein Kollegium.
la] Tres faciunt collegium. Plinius der Jüngere

Drei bleiben arm in der Welt: ein Advokat ohne List, ein Bauer ohne Mist und ein Kaufmann ohne Geld.

Drei böse Ding herschen zu Rom: geitz, vntrew und böse vngesunde Lufft.

Drei böse Gäste hat, wer eine Maus in der Tasche, eine Schlange im Busen und Feuer im Schos trägt.

Drei böse Mütter haben drei gute Töchter: Unterdrückung Freiheit, Alchemie Chemie, Astrologie Astronomie.

Drei Brüder, drei Festungen. Portugal
it] Tre fratelli tre castelli.

Drei Brüder, drei Festungen.
Portugal
it] Tre fratelli tre castelli.

Drei Brüder: der Lügner, der Dieb, der Gehängte.

Drei buchstaben machen vns eygen und frey.
Spiel mit Eva und Ave.
z] Wie von Eva die Sünde herkam, das Ave sie wieder von uns nahm

Drei darf man nicht zur Hochzeit bitten, sie kommen wohl selbst: Hunde, Fliegen und Ferkel.

Drei Ding begegnen einem allzeit zu Rom: Reuter, Postboten und die Segnung (benedictio).

Drei Ding begeren die Menschen: Ehre, Reichthum und Wollust.

Drei ding behalten Manch weib bey ehren: dass sie Vngesundt ist, dass sie im Herz stolz ist, dass ihr niemand gleich ist, oder dass sie einen ansehnlichen Man hatt.

Drei Ding bringen den Bauer um 's Aeckerli: Tee, Kaffee und Leckerli.
Schweizer Spruch aus der Zeit, wo Tee und Kaffee Luxus war

Drei ding bringen jeden gen Rom: Gewin, wunder und freihait.

Drei ding bringen und helffen den leuten zu Rom: Gelt, Künhait und Hoffart.

Drei ding bringt man gewönlich von Rom: böss Gewissen, bösen Magen, leren seckel.

Drei Ding dafür kan man nicht wol: vor'n Zorn, vorn Vrin, vorss Vngestime.

Drei Ding daran nichts guttes zu hoffen ist: jugendt ohne Zucht und furcht, jung frawen ohne scham, dienstboten ohne Trew.

Drei Ding darf man von und aus Rom nicht wegtragen: die heiligen Reliquien, schwere Mühlsteine und Gottesfurcht.

Drei Ding davon wenig zu hoffen: ein gezembter Wolff, ein getaufter jude, ein pfaffe auss der ehe.

Drei Ding den Augen beschwärlig seind: Rauch, Sturmwind, glückselig feind.

Drei Ding drücken fast: viel schuld ohn Geld, ein böss Weib und ein schwere last.

Drei ding einem jüngling schädlich sein: die nacht, ein fraw, und der wein.

Drei ding erhalten freundschafft: wenn mann einem gegenwertig ehret, abwesend guts nachsaget und in nöthen ausshilffet.

Drei Ding erheben in den Himmel weit: guter Kopf, grosser Fleiss und Handarbeit.

Drei ding findet man zu Rom in allen gassen: Heilig stet, zerbrochen Seulen und Putanas.

Drei ding fördern einen zu Rom: Geschenck, Gunst und Gewalt.

Drei Ding geben der Wahren jhren preiss: ein Land, der ort und Marckt.

Drei ding geben Rom den Vorzug, das Ansehen des Papstes, die Reliquien und der Ablasskram.

Drei Ding gehören der Kirche an: Irrlich lehren, fleissig beten und mit Ernst leiden.

Drei ding gehören zu Geschäfften: Anheben, fortführen und hinaussführen.

Drei ding gehören zusammen: Glauben, bekennen und leiden.

Drei Ding gerathen immer gnug zu Rom: die bischofsmäntel, die Papistische Monatszeit und annaten.
z] Dann man deren mehr begehrt um zu erkauffen.

Drei Ding hab' ich nicht nennen hort: alte Hüner, die nicht scharren, junge Gsellen, die nicht narren und ein alt Weib ohne Wort.

Drei Ding haben grosse Reich zerstört: heimlicher Neidt, eigener Nuz, junger Rath.

Drei Ding haben viel ehrens zu Rom: Mannsgürtel, Wahlendäschen und Rosszäum.

Drei ding halt wol im Zam (Zaum): Zunge, Bauch und Scham.
la] Compescas semper linguam, ventrem atque pudenda.

Drei Ding halte ein Lehrer frei: vbersehen, was zu sagen sei, Ansehen, was Er sagen wol, merkhen, wie uil Er sagen sol.

Drei ding halten Rom in Wirden: Hailthum, Pabst und Ablas.
i] Mit diesem Sprichwort beginnt die deutsche Übersetzung eines im Jahre 1519 unter dem Titel Trias Romana, sive Vadiscus gegen den römischen Hof geschriebenen Gesprächs. Selbst Ulrich von Hutten glaubte, dass bisher nichts Freieres und Heftigeres gegen denselben geschrieben worden sei. Die sich Unterredenden sind Hutten und Ernhold. Hutten sagt, er habe das, was er dem Ernhold erzähle, von einem gewissen Vadiscus erfahren, der, als er durch Mainz gegangen, ihm erzählt, was er zu Rom gesehen habe. Dieser Vadiscus brachte alle die schlimmen Dinge, die er in Rom wahrgenommen, immer unter drei Klassen, weshalb das Gespräch Trias heißt. Dergleichen Sprüche mit drei Dingen (Terniones) sind darin über fünfzig. Es wird gezeigt, dass es eine alte Politik der Päpste gewesen sei, die Deutschen immer in der Dummheit zu erhalten. Der Schluss lautet: 'Drei haben diess geschrieben, Ernst, Not und Warhait. - Drei nutz gibt diess Büchlein, Erfarung, lere und Warnung.'

Drei ding hangen aneinander: Bulen, Liegen und stelen.

Drei Ding hat man zu Rom nicht gern: dass die weltlichen Katholischen Fürsten eins seynt mit den anderen Fürsten, das Volk sein Verstandt gebrauche, und wenn man der geistlichen Schalkheit merken thut.

Drei Ding helt man für Wahrheit in Rom: der Römer (oder: der römischen) geistlichen Heyligkeit, der Wahlen (Welschen) Weissheit und der Teutschen Narrheit.

Drei Ding hindere man nit vil: der gern etwas guets lernen, der Eelichen und Heuraten, der Puessen und bessern sich wil.

Drei Ding im Haus sind ungelegen: der Rauch, ein böses Weib und Regen, das vierte beschwert es überaus: viel Kinder und kein Brot im Haus.

Drei Ding kan man nicht wol d' lügen straffen: die Weitgewanderten, einen Reichen, einen alten und lange gedanket.
Einen, der lange gedenket, sich lange erinnert

Drei ding können alles aussstehen: Gedult, vnschuld und ein gut Gewissen.

Drei ding machen bald großen platz: Soldaten, wasser und fewer.

Drei ding machen der Arm und Krancken viel: Bad, Wein und pfleg der Liebe Spiel.

Drei Ding machen ein Land vnruwig, und das vierdte mag es nicht ertragen: Ain Knecht, wann er König wirt, ain Narr, wann er zu satt ist, ain feindselige, wann sy geehlicht wirt, Vnd ain Magdt, wan sy jrer Frawen erbe wirt.

Drei ding machen einen Christen: Glauben, lieben und leiden.

Drei Ding machen einen frommen (guten) Meister: Wissen, können und wöllen.
fr] En l'homme vouloir, pouvoir et faire.
la] Haec in homine tria: velle, posse, facere.

Drei Ding machen einen Mönch: Unwissenheit, Faulheit und Verzweiflung.

Drei Ding machen, dass die Leut nach Rom laufen: die neugierigkeit, verwunderung, der seltene gewinn und freiheit abthun, wie er will.

Drei Ding machen, dass es in der Welt nicht besser gehet: weil man die Alten nicht höret, die Begierden nicht zähmet, und zuviel von sich selbst hält.

Drei ding man nicht erfüllen mag, das vierdt schreit stets: her zuher trag: ein Frauw, die Hell' und das Erdtrich, das schluckt all Wassergüss in sich, das Feuer in seinem Lauf spricht nimmer: hör auf.

Drei Ding mehr dann Gifft schädlich sind: böser Gsell, arg Weib und falscher Freund.
la] Rebus in humanis tria sunt pejora venenis: perversus socius, mala femina, falsus amicus.

Drei ding meid, bistu weiss: einen vnerfahrnen Artzt, vbriges trincken und vngekochte Speiss.

Drei Ding meide, bist du verreist: einen unerfarnen arzt, einen vngetrewnen gast und ungekoste Speyss.

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