<<< Weisheiten 0840 >>>

Die Zeit ist gleich lang, nützt aber nicht allen gleich.
dk] Tiden er lige lang, men ei lige nyttig.

Die Zeit ist Gottes Botin.
fr] Le temps est à Dieu et à nous.

Die Zeit ist großer Namen Tod.
i] Männer, die in ihrem Kreise berühmt waren, werden allmählich vergessen.
it] Il gran tempo a' gran nomi è gran veneno. Petrarca

Die Zeit ist hoffärtig, sie wartet auch den größten Monarchen nicht auf.

Die Zeit ist ja kein Hase.

Die Zeit ist ja nicht vom Zaunpfahl zu nehmen.

Die Zeit ist kein Geld, aber den einen nimmt das Geld die Zeit, und den anderen die Zeit das Geld.
Sprüche der Weisen

Die Zeit ist kein Sumpf, sie ist ein Strom. Alle Völker nennen sie so, und mit Recht. Denn Stillstand ist nirgends, sondern fortwährender Wandel der Dinge, und darum Verwandlung vor allem.
Gotthelf, Die Armennot

Die Zeit ist kurz und ungewiss, der letzten Stund' ja nicht vergiss.
ho] De tijd is kort, de dood is snel: wacht u van zonden, zoo doet gij wel.

Die Zeit ist kurz, der Tod ist schnell; ein jeder leb, wie er sterben will.

Die Zeit ist kurz, die Kunst ist lang.
Goethe, Faust I, Studierzimmer (Mephisto) Vs 1787

Die Zeit ist nicht des Jahres Bruder.

Die Zeit ist nicht mehr fern, in der bei einem Wasserrrohrbruch genug qualifizierte Akademiker in ihrem Wohnzimmer den steigenden Wasserstand berechnen können, aber kaum jemand da ist, der imstande wäre, den Schaden zu beheben.
Sprüche der Weisen

Die Zeit ist nie schlecht, aber d' Leut.

Die Zeit ist nur ein leerer Raum, dem Begebenheiten, Gedanken und Empfindungen erst Inhalt geben.
W. v. Humboldt, Briefe an eine Freundin, 7. 4. 1833

Die Zeit ist nur eine Idee oder ein Maß, aber kein reales Wesen.
Antiphon, Fragmente

Die Zeit ist Richter in allen Dingen; und wie die zeit, so ist der bescheidt.

Die Zeit ist schlecht, doch gibt's noch große Seelen.
Körner, Der Dreiklang des Lebens

Die Zeit ist schlecht, man kommt nur mit Unrecht zum Recht.

Die Zeit ist schlecht? Wohlan. Du bist da, sie besser zu machen.
Thomas Carlyle

Die Zeit ist schwanger, was wird sie gebären?

Die Zeit ist schwer.
z] Gewiss die Zeit ist schwer.

Die Zeit ist selbst ein Element.
Goethe, Maximen und Reflexionen 202

Die Zeit ist unendlich lang und ein jeder Tag ein Gefäß, in das sich sehr viel eingießen lässt, wenn man es wirklich ausfüllen will.
Goethe, Dichtung und Wahrheit II,8

Die zeit ist unsteht, wie ein rhor; wer ihr traut, der ist ein thor.

Die Zeit ist vorbei, da Bertha spann.
i] Die Zeit ist hin, in der sich Mädchen oder Frauen noch mit etwas Nützlicherm als ihrer 'Toilette' beschäftigten. Jedes Bürgermädchen ist jetzt eine Dame, die nicht mehr spinnt, sondern, so weit sie nicht von ihrer Toilette in Anspruch genommen ist oder am Piano sitzt, sich im Concert oder im Theater befindet. Für dieses Sprichwort werden drei geschichtliche Erklärungen angeführt. Nach der einen war Bertha die Gemahlin des Königs von Kleinburgund, Rudolf's II. Sie starb 970. Ihr Grab wurde 1818 in der alten Abteikirche zu Payerne wieder aufgefunden. Der Wirt zu Payerne zeigt den Reisenden noch der Königin Bertha Sattel, in welchem man die Oeffnung für ihren Rocken sieht. Selbst bei den Reisen, die sie im Lande machte, war sie nicht müßig, um dem Volke überall und in jedem Stücke mit gutem Beispiele voranzugehen. Nun, die Zeit ist vorbei, wo Bertha, Rudolf's Gemahlin, spann. Unsere jungen Damen gehen lieber spazieren, sehen zum Fenster heraus, besuchen Theekränzchen, Concerte, Theater und Putzhandlungen; dafür leben wir auch im 19. Jahrhundert; die königliche Spinnerin starb aber schon 970. Die zweite Bertha war eine junge Bäuerin, bei Montagne, die sehr fein zu spinnen verstand. Sie überreichte einst der Gemahlin Kaiser Heinrich's IV. Eine Probe von ihrem Garne, welche die Feinheit desselben nicht genug bewundern konnte, und der Spinnerin zur Belohnung ihres Kunstfleißes so viel Land schenkte, als sie mit den Fäden des überreichten Garnes würde umziehen können. Die Königin wollte durch diese glänzende Belohnung zur Nacheiferung anreizen, welchen Zweck sie auch vortrefflich erreichte; denn bald bekam sie von allen Seiten Proben feinen Gespinstes, aber die Belohnung blieb aus, weil der Zweck erreicht war. Die Zeit war vorbei, wo Bertha spann. Was die dritte betrifft, so hat der gelehrte Franzose Haudinus, der dem Ursprunge der sprichwörtlichen Beteuerungsformel: Par la quenouille de la reine Pédauque, nachforschte, zu beweisen gesucht, dass die 'Königin Gänsefuß' beim Spinnrocken, die stark durch die Sagen des französischen Volks geht, niemand anders als die schöne und fromme Mutter Karls des Großen gewesen sei, die Bertha hieß, und der man den Namen 'Gänsefuß' wegen ihrer langen Füße gegeben. Es muss endlich noch an die in der Volkssage lebende Frau Perchtha erinnert werden. Im Vogtlande und im Orlagau untersucht dieselbe am Abend vor dem Dreikönigstage die Spinn- und Rockenstuben in der ganzen Umgegend, bringt den Spinnerinnen leere Spulen mit der Weisung, dass dieselben in einer bestimmten sehr kurzen Frist vollgesponnen sein müssen und bestraft mit Verwirrung und Verunreinigung des Flachses, wenn das Geforderte nicht geliefert wird.
fr] Du temps que la reine Bertha filait.
ho] De tijd gaat om als een brieschende leeuw.
it] Non è più il tempo, che Berta filava.

Die Zeit ist vorüber, wo man abenteuerlich in die weite Welt rannte, durch die Bemühungen wissenschaftlicher, weislich beschreibender, künstlerisch nachbildender Weltumreiser sind wir überall bekannt genug, dass wir ungefähr wissen, was zu erwarten sei.
Goethe, Wanderjahre III, 9

Die Zeit ist wie ein Pfeil, Tage und Monate wie eines Webers Schiffchen.
China

Die Zeit ist zu kostbar, um sie mit falschen Dingen zu verschwenden.
Heinz Rühmann

Die Zeit ist, was ihr seid, und ihr seid, was die Zeit,
nur dass ihr wen'ger noch, als was die Zeit ist, seid.
Paul Fleming, Gedanken über der Zeit

Die Zeit jagt mit schnellen Rossen und holt alle Länder ein.

Die Zeit kämmt (macht den Kopf glatt), nicht der Kamm.
bm] Nečese hřeben hlavu, čas čese.

Die Zeit kann alles überwinden.
z] Furchtbar ist das Rad der Zeit, allgewaltig in seinem Lauf, Mächt'ge können es wohl hemmen, aber niemand hält es auf.

Die Zeit kann kommen, da die Kuh ihren Schwanz braucht.
fr] Il ne faut jamais dire: 'Fontaine, je ne boirai pas de ton eau.'

Die Zeit kann niemand aufhalten.

Die Zeit kehrt nicht zurück.

Die Zeit klärt alle Dinge auf.

Die Zeit kommt, da sich selbst der Löwe mit Ameisen begnügen muss.
Mongolei

Die Zeit kommt, dass die Kuh ihren Schwanz bedarf.
mhd] De tyt kumt al dat de ko des stêrtes behovet.
la] Ipsa dies aderit, caudam quod vacca reposcet.
fr] Viendra le temps que les vaches auront affaire de leurs queues.
ho] De tijd mogt komen, dat de koe haar' staart zou behoeven.

Die Zeit kommt, wer nur warten kann.
it] Ogni tempo viene a chi lo può aspettare.

Die Zeit lässt Moos aufs Grab wachsen.

Die Zeit lässt sich nicht drängen.
sd] 'Tid nog vara rädder när det tränger.

Die Zeit lässt sich nicht in eine Flasche stecken.
it] Non si può mettere il tempo in una bottiglia.

Die Zeit lässt sich nicht zurückrufen.
i] Einfältige Menschen glauben in vollem Ernste, man könne die Zeit zurückstellen, wie eine Uhr.
en] Time lost can never be recovered.
fr] En la puissance de l'homme est lieu non le temps.
fr] Le tems passé ne revient jamais.
it] Tempo perduto mai non si racquista.
la] In potestate et arbitrio hominis est locus non tempus.
la] Non revocant lapsos irrita vota dies.
la] Virginitas, tempus, vox irrevocabile damnum.

Die Zeit läuft ja nicht davon.

Die Zeit legt vieles bei.
i] Bringt vieles in Ordnung, wieder in Ruhe.
it] Di cosa nasce cosa, il tempo la governa.

Die Zeit lehrt alles.
la] Tempus invenit, discit, docet, mutat omnia.

Die Zeit lehrt die, die keinen Lehrer haben.

Die Zeit lehrt leben.
fr] Le tems apprend aux hommes à vivre.

Die Zeit liegt immer vor uns.
Finnland

Die Zeit lindert die Trauer.
la] Dies levat luctum.

Die Zeit lindert jeden Schmerz.
it] Il tempo addolcisce la pena.

Die Zeit löscht alles aus.
it] Il tempo tutto cancella.

Die Zeit löscht auf Dauer auch die tiefste Trauer aus.
la] Diuturnitas maximos luctus vetustate tollit.

Die Zeit macht alles hässlich und kümmerlich und schrumplig.
Chandler, Der lange Abschied

Die Zeit macht alles reif.

Die Zeit macht auch den Narren (o. Toren) klug (o. klüger).
i] Wozu sie freilich mitunter sich scharfer Zuchtmittel bedient.

Die Zeit macht das Geschäft.
it] Il tempo vende merce.

Die Zeit macht das Korn reif, pflügt aber nicht.
'Zeit ist nur ein Gast, der von hinnen eilet,
Doch sie krönt mit Heil, krönst du sie mit Taten.'

Die zeit macht den Menschen zeitig; wenn er gezeitigt, so gehets ans faulen.

Die Zeit macht die Wiese grün.
mhd] Rechte zeit macht grunen ein iglichs kraut.

Die Zeit macht einen Dummen nicht klug.

Die Zeit macht Ernte, nicht das Feld.

Die Zeit macht gescheit.
sd] Tid vinner visdom.

Die Zeit macht gescheite Leut'.
ho] De tijd leert vroedschap.

Die Zeit macht greis, aber nicht weis.
la] De iuuene tempus facit senem, de stulto nemo sapientem.

Die Zeit macht neu.

Die zeit macht was gut ist bös und dass bös gut.
la] Variat omnia tempus.

Die Zeit macht wohl aus Schlössern Ruinen, aber nie aus Ruinen Schlösser.

Die zeit macht's zeitig, der verzug macht's faul.
fr] En la puissance de l'homme est lieu non le temps.
it] Non vi son frutti si duri ch' il tempo non maturi.
la] In potestate et arbitrio hominis est locus non tempus.

Die Zeit nagt an Berg und Thal, verzehrt Eisen und Stahl.

Die Zeit nimmt den Glocken ihr Getön, den Weibern ihre Schön, dem Pferde seinen Zug, und dem Vogel seinen Flug.

Die Zeit offenbart alle Ding.

Die Zeit öffnet die Augen.
it] Il tempo apre gli occhi.

Die Zeit räumt schnell weg, was sich ihr in den Weg stellen will.

Die Zeit reift die Dinge.

Die zeit reit auf der Post; wer sie ereilt, der hat's.

Die Zeit respektiert nicht, was mit ihrer Hilfe getan wurde.
Brasilien

Die Zeit rückt fort und in ihr Gesinnungen, Meinungen, Vorurteile und Liebhabereien. Fällt die Jugend eines Sohnes grade in die Zeit der Umwendung, so kann man versichert sein, dass er mit seinem Vater nichts gemein haben wird.
Goethe, Wahlverwandtschaften, II, 8

Die Zeit schenkt der Fliege die Freiheit und sperrt den Adler in den Käfig.

Die Zeit schlecht zu verwenden ist ein großes Übel.
Rousseau, Abhandlung über die Wissenschaften und Künste

Die Zeit schult den Menschen.

Die Zeit schwindet dahin, und wir altern durch unmerkliche Jahre, und die Tage fliehen, da keine Zügel ihnen Einhalt gebieten.
Ovid, Festkalender

Die Zeit selbst verschafft Rat.
la] Tempus ipsum affert consilium.

Die Zeit setzt der Liebe ein Ende, nicht der Wille.
la] Amori finem tempus, non animus facit.

Die zeit sollt man bedenken wohl, da der reich wird sein traurens vol und der arm frölich in seim mut, als Christus selbs bezeugen tut.
la] Tempus adhuc ueniet, quod diues qui modo gaudet, assidue flebit, dum pauper in corde ridebit.

Die Zeit steht nicht still.
ho] De tijd staat niet stil.
it] Ad ora ad ora, vola tutto il tempo.

Die Zeit stillt Gram und löscht Ärger.

Die Zeit tilgt alle Schulden, ihr müsst euch nur gedulden.

Die Zeit tötet den Mann.
ho] De tijt doet sterven.

Die Zeit trägt einen Ranzen auf dem Rücken,
Worin sie Brocken wirft für das Vergessen,
Dies große Scheusal von Undankbarkeit.
Shakespeare, Troilus und Cressida

Die Zeit trägt fort und bringt, aber bringt niemals wieder.
Frankreich

Die Zeit trägt ihre Bürde.
i] Die Zeit trägt alles, schickt und fügt sich in alles, sieht, straft, lobt, be- und verräth alles.

Die Zeit trocknet die Gotteserde und zerstreut die Tränen.

Die Zeit tut nichts zur Sache.
i] Auf die Zeit kommt es nicht an.
fr] Le temps ne fait rien à l'affaire. Molière, Misanthrope

Die Zeit tut Wunder.
i] Bringt zu Stande, was man kaum für möglich hielt.

Die zeit tut's.

Die Zeit überwindet alles.
sd] Tiden kann alt övervinna.

Die Zeit überwindet endlich die Feindschaft.

Die Zeit übt einen mildernden Einfuß auf unsere Gesinnung durch beständige Beschäftigung mit dem Gegensatz.
Heine, Gedanken und Einfälle

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