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Die Wohltaten eines Filzes (Geizhammels, Knickers) machen nicht satt.
z] Eines hitzigen und kargen Schinders seine Wohltaten sind einer groben, mit Gold bemalten Wand gleich, denn von dem Ansehen der letzten ist man so vergnüget, als mit des ersten Wohltaten ersättigt.

Die Wohltaten müssen aber nur nach und nach folgen, damit sie sich um so tiefer einprägen.
Machiavelli, Der Fürst

Die Wohltätigkeit ist eine edle Tugend, aber sie ist nur das Vorrecht starker Seelen. Menschen die aus Weichheit wohltun, immer wohltun, sind nicht besser als Leute, die ihren Urin nicht halten können.
Goethe, Götz 1. Fassung A I, Gottfrieds Schloss (Elisabeth)

Die Wohltätigkeit will ebenso geübt sein wie die Lasterhaftigkeit.
Honoré de Balzac (1799-1850), Die Entmündigung

Die Wölf' auch pflegen Hund zu fressen, die großer Klugheit sich vermessen.

Die Wolf fressen keinen winter.
la] Ne credas tempori.

Die Wölfe fressen auch oft die gescheiten Hündlein.

Die Wölfe fressen einander selber, fressen sie keine Kälber.
dk] Selfne riffniis ulffne, naar de haffne ikke kalffne.

Die Wölfe fressen keine Zahltage.
z] Die Wolffe fressen keine frist.

Die Wölfe fürchten, heißt, ohne Pilze bleiben.

Die Wölfe gehen in Rudeln, die Bären zu zweit, zu dritt.

Die Wölfe heulen alle auf eine Art.

Die Wölfe sind nicht faul beim Zerreißen von Schaf und Gaul.
ho] De wolven zijn vurig in't scheuren van het schap.

Die Wölfe werden dich fressen, wenn du ein Schaf bist.

Die Wölfe werden nimmermehr gute Schüler der Schaf.

Die Wölfin kann nur den Wolf gebären.

Die Wölfin sagte. 'Die Katze ist zwei Monate trächtig, die Hündin drei Monate trächtig, ich - Jungfrau - vier Monate'.

Die Wolfsnatur verlässt auch den zahnlosen Wolf nicht.
Russland

Die Wolga ist ein gutes Pferdchen: zieht jede Last.

Die Wolke, so donnert, muss regnen.

Die Wolken geben wohl Regen, aber nur vom Dünger kommt der Segen.

Die Wolken gehen auf und ab, aber der Himmel bleibt stets an seinem Platze.
fr] Les nuages passent, mais la pluie reste.

Die Wolken krämpeln

Die Wolken schweben, wie die Vögel fliegen.

Die Wolken ziehen vorüber, aber der Regen bleibt.

Die Wolken ziehn vorüber, aber der Regen bleibt.

Die Wolken, die vorüberziehen, kann man sehen - aber nicht die vorüberziehenden Gedanken.

Die Wolken, eine dem Menschen von Jugend auf so merkwürdige Lufterscheinung, ist man in dem platten Lande doch nur als etwas Fremdes, Überirdisches anzusehen gewohnt. Man betrachtet sie nur als Gäste, als Streichvögel, die, unter einem anderen Himmel geboren, von dieser oder jener Gegend bei uns augenblicklich vorbeigezogen kommen; als prächtige Teppiche, womit die Götter ihre Herrlichkeit vor unsern Augen verschließen.
Goethe, Briefe aus der Schweiz 1779 - Leukerbad, 9.11.

Die Wolken, welche die Sonne zieht, verdunkeln sie.

Die Wolkenbildung ist vom Barometerstand abhängig. 'Cirrus' deutet auf hohen Barometerstand, 'Cumulus' auf mittleren, 'Stratus' auf niedern, 'Nimbus' auf den niedrigsten Zustand.
Goethe, Versuch einer Witterungslehre

Die Wolkenschieber kommen.
i] Nach Spottname für die Musketiere. Ursprünglich hat man mit dem Worte Wolkenschieber einen hohen runden Hut bezeichnet, während ein kleiner niedriger Damenhut Wolkenwender genannt wurde.

Die Wolle liegt sich zu Mist, Flachs liegt sich zu Seide.

Die Wolle nehmen samt der Haut, ist keiner Obrigkeit erlaubt.

Die Wolliner sind Stintköppe, die Camminer: Flunderköppe, die Gollnower: Pomuffelsköppe.

Die Wollust der Kreaturen ist gemischet mit Bitterkeit.
Meister Eckhart

Die Wollust ist des Glücks Verschwenderin,
Die Freundschaft dient ihr treu als Hausverwalterin.
Bürger, Die Königin Golkonda

Die Wollust ist die Prämie der Natur für die Mühen von Zeugung und Geburt.
Sigmund Freud

Die Wollust scherzt, aber ihr Ende schmerzt.

Die Wollust überwinden, ist die höchste Lust.
dk] Bedre lyst at overvinde vellyst end nyden den.

Die Wollust wird am Hofe geboren, in den Klöstern erzogen und im Hospital begraben.

Die Wollust wird jedoch durch Schwierigkeiten und Krankheiten im Zaum gehalten, zerstört sich selbst und nimmt gewöhnlich mit dem Alter ab.
Swift, The Examiner, No. 28

Die Wonne des Neidischen zerreisst das Herz.

Die Wonne, die ein Rausch uns gibt,
Wer mag uns Bessres geben ?
Bodenstedt, Lieder zum Lobe des Weines und irdischer Glückseligkeit

Die Wort sind bei den Leuten gewiss, die Werk beschiss.

Die wort sind gut, aber wenig darhinder.

Die wort sind gut, sprach jener Wolf, aber ich komm ins Dorf nicht.

Die wort sind oft gut, aber man muss sehen, wie viel Kegel der Hanss wird werfen.

Die wort sind Zucker, die Werk Gall.

Die wort verraten den kaufmann.

Die Wort verraten, was einer für Kaufmannschaft treibt.

Die Wort zwingen Grotiam nicht, ohn was mit Hand und Tat geschicht.

Die Worte am Abend sind oft anders als die am Morgen.
fr] Les paroles du matin ne ressemblent pas à celles du soir.

Die Worte auf die Goldwaage legen.
z] Ihr meigt mers glauben, ma muss bei ihm de Waurte recht uf de Gauld Wauge lên, dass man nich derzirnt.

Die Worte auf Schrauben setzen.
z] Da (bei den Alten) galt sehr vieles Treu und Glauben, die Worte setzte man nicht so auf Schrauben; es hieß ein Wort, ein Wort, ein Mann, ein Mann.

Die Worte blieben mir im Hals stecken
en] the words stuck in my throat
fr] les mots me restaient dans la gorge - je suis resté sans voix
it] la voce mi mori (o. la parola mi rimase) in gola

Die Worte Christi sind immer treffend. Haben Hände und Füße. Sie gehen über alle Weisheit, Ratschläge und List der Weisen hinaus.
Martin Luther, Tischreden

Die Worte der Ahnen stehen nicht im Koran, doch ihr Wert geht Schulter an Schulter mit ihm.

Die Worte der Reichen bewegen sich schnell wie ein Pfeil.

Die Worte des Evangeliums, dass, wer eine Frau begehrlich ansieht, mit ihr schon die Ehe breche, beziehen sich nicht nur auf eine fremde, sondern ausdrücklich und vor allem auf die eigene Frau.
Leo N. Tolstoi, Die Kreutzersonate

Die Worte des Herrn haben Hende und Füße.
Luther

Die Worte dünn schnitzen.
i] Sehr sanft auftreten, mit Samtschuhen gehen, um nicht anzustoßen.

Die Worte eines Lügners sind wie ein Netz aus feinem Garn, in dem er sich zuletzt selbst verstrickt.

Die Worte eines Mannes sind Pfeile, die einer Frau sind Fächer.
ho] De woorden van een' man zijn als een pijl, zij gaan op het doel af; die van eene vrouw als een gebroken waaijer, zi hebben geen vereenigingspunt.

Die Worte eines Mannes sind wie ein Pfeil (sind Pfeile), sie gehen gerade nach dem Ziel; die einer Frau gleichen einem zerbrochenen Fächer (sind zerbrochener Fächer Spiel).
China

Die Worte fliegen auf, der Sinn hat keine Schwingen:
Wort ohne Sinn kann nicht zum Himmel dringen.
Shakespeare, Hamlet, III, 4 (König)

Die Worte gelten wie die Münzen und erlangen ihren Wert durch den Gebrauch.
i] Was in einem Testament ausgesprochen ist, soll nicht willkürlich gedeutet werden; diese Verfügungen haben aber erst dann Wert, wenn sie in Anwendung kommen, nach dem Tode des Testators, weil er, so lange er lebt, Änderungen eintreten lassen kann.

Die worte haben macht.
i] Besonders solche, durch welche man etwas verspricht und Verbindlichkeiten eingeht.

Die worte in den Hals holen.
i] Das Gesprochene widerrufen.

Die Worte machen das Weib, die Taten den Mann.

Die Worte muss man wägen, aber nicht zählen.

Die Worte müssen den Gedanken nachgehen, wie die Pfeile dem Ziel.

Die Worte sein gut, sagte der Fuchs, aber nei ins Dorf geh ei nicht.
z] Die Wort sind gut, sagt der Fuchs, ich komm aber den Bauern nicht ins Dorf.
z] De Wöörde sind gôt, sä de Wolf, awer in 't Dörp kam ich doch nich.
ho] De woorden zijn goed, zei de wolf, maar ik kom in het dorp niet.
la] Fistula dulce canit, volucrem dum decipit auceps.

Die Worte sind bei den Leuten gewiss, die Werke ungewiss.

Die Worte sind des Geldes wert.

Die Worte sind die Galgen der Gedanken.
Sprüche der Weisen

Die Worte sind größer (stärker) als der Mann.
i] Wenn jemand mehr verspricht, als er zu leisten vermag, oder mehr von sich berichtet, als er getan.
dk] Ordene ere større en manden.

Die Worte sind gut, aber Geld bleibt besser im Säckel, oder in der Kist.

Die Worte sind gut, aber ich traue nicht darauf.

Die Worte sind gut, folgen auch die Taten nach.

Die Worte sind gut, haben wir Geld, so kriegen wir Schuh.
dk] Ordene ere gode have vi penge, sa faae vi skoe.

Die Worte sind gut, sie sind aber nicht das Beste. Das Beste wird nicht deutlich durch Worte. Der Geist, aus dem wir handeln, ist das Höchste.
Goethe, Lehrjahre VII,9

Die Worte sind gut, sprach der Schuster; gibst du Geld, so hast du die Schuh.
en] Less of our courtesy, and more of your purse.
en] Talk is talk, but money buys land.
it] Le parole son belle e buone, ma ci vuol altro che parole.
la] Non satis est tutum mellitis credere verbis.
sd] Orden äre god, hår du mynt, så får da skoe.

Die Worte sind gut; tue das, so wirst du leben.
ho] De woorde sijn goet, vervolghen hem die werken.
la] Cave Doktor dissonus esse tibi.
la] Sermo bonus, quamquam stolidi contemnere pergunt; sortitur meritum dignus honore locum.
la] Verbum laudatur, dum factum tale sequatur.

Die Worte sind nicht mit ihm verwachsen.

Die Worte sind nicht teuer bei ihm.
fr] Il ne prend point d'argent de tout ce qu'il dit.

Die Worte sind schon gut, aber die Hühner (Gänse) legen Eier.
ho] Het zijn mooije woorden, maar de eenden leggen de eijeren.

Die Worte sind Weiber, die Taten sind Männer.

Die Worte sind weibisch, die Taten männlich.
fr] Paroles sont femelles et les faits sont mâles.
it] Le parole son femmine e fatti son maschi.

Die Worte sterben ihm im Munde.

Die Worte, deren Einfachheit in der Reichweite der ganzen Welt und deren Sinn ein tiefer ist, sind die besten.

Die Worte, so man abends spricht, findet man am Morgen nicht.
en] Words spoken in an evening, the wind carrieth away.

Die Worte, welche lachen machen, sind entweder einfältig oder beleidigend oder verliebt.
Niccolò Machiavelli, Clizia

Die Wörter färben.
i] Sprache der Verstellung.
z] Ja, wenn sie bulbrieff wollen schreiben, so künnent sie die Wörter ferben, ein Teutschen text gantz glitzent gerben.

Die Wörter Herr und Herrschen geben keinen vernünftigen Begriff unter vernünftigen Wesen. Man ist nur Herr und herrscht über Sachen und nie über Personen. Nur wer nicht gesetzlich gerecht regieren kann, maßt sich der Herrschaft an und begeht den Hochverrat an der Vernunft.
Seume, Apokryphen

Die Wörter sind gut, aber ich traue nicht darauf.
fr] Tout cela est bel (beau) et bon, mais l'argent vaut mieux.

Die Wunde blutet noch.
ho] De wond bloedt nog.

Die Wunde des Säbels heilt, die der Zunge nicht.
Türkei
dk] Tungens saar ere de störste og verste at heele.
sp] Sanan llagas, y no malas palabras.

Die Wunde des Verleumders verheilet, so bleibet doch die Narbe.

Die Wunde entzündet den Finger, der Gedanke den Geist.

Die Wunde heilt nicht mit einer Dornenkrone.

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