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Die Wissenschaft belehrt nur den Klugen.
Russland

Die Wissenschaft bittet nicht um Brot, sie gibt Brot.
Russland

Die Wissenschaft bläht auf, sagen die Mönche, und füllen sich lieber mit Wein.

Die Wissenschaft denkt nicht.
Martin Heidegger in einer Vorlesung

Die Wissenschaft des Menschen ist eine unsichere Sache, - und ich spreche von den Gelehrtesten.
André Gide, Die Schule der Frauen, 14. Juli

Die Wissenschaft erhält ihren Wert, indem sie nützt, die Menschen lehrt, wie man lange verborgene, verkannte, ans Licht gezogene, neuentdeckte Vorteile zu unübersehbarem Gebrauch anwenden könne. Das falsche Wissen dagegen hindert die Anwendung, ja verkehrt sie; dawider soll und muss man sich erklären.
Goethe, An J. S. Zauper, 7.9.1821

Die Wissenschaft fängt eigentlich erst da an, interessant zu werden, wo sie aufhört.
Justus von Liebig, Chemische Briefe

Die Wissenschaft hat die Lebensumstände des Menschen verändert.
J. Robert Oppenheimer, Wissenschaft und allgemeines Denken

Die Wissenschaft hat es dem Menschen möglich gemacht, nicht religiös zu sein.
Sprüche der Weisen

Die Wissenschaft hat viel für uns getan; aber das wäre eine armselige Wissenschaft, die die große, tiefe, geheiligte Unendlichkeit des Nichtwissens vor uns verbergen wollte, jene Unendlichkeit, über welcher alle Wissenschaft wie bloßer oberflächlicher Nebel schwimmt.
Th. Carlyle

Die Wissenschaft hilft uns vor allem, dass sie das Staunen, wozu wir von Natur berufen sind, einigermaßen erleichtere; sodann aber, dass sie dein immer gesteigerten Leben neue Fertigkeiten erwecke zu Abwendung des Schädlichen und Einleitung des Nutzbaren.
Goethe, Maximen und Reflexionen 417

Die Wissenschaft ist bisher alles andere eher als menschlich gewesen; aber von der Psychologie und Soziologie aus wird sich eine ganz neue Methode der Wissenschaften entwickeln. Die Gesamtwissenschaft wird nicht nur vom Menschen aus, sondern nach dem Menschen orientiert.
Sprüche der Weisen

Die Wissenschaft ist die Ortsbeschreibung der Unwissenheit.
Sprüche der Weisen

Die Wissenschaft ist die Voraussicht von Wiederholungen.
Saint-Exupéry

Die Wissenschaft ist eigentlich das Vorrecht des Menschen; und wenn er durch sie immer wieder auf den großen Begriff geleitet wird, dass das alles nur ein harmonisches Eins, und er doch auch wieder ein harmonisches Eins sei, so wird dieser große Begriff weit reicher und voller in ihm stehen, als wenn er in einem bequemen Mystizismus ruhte, der seine Armut gern in einer respektablen Dunkelheit verbirgt.
Goethe, Kristallisation und Vegetation

Die Wissenschaft ist ein Brunnen, dessen Grund noch nie gewunnen.
bm] Rozeem nás za horami, smrt' za zady.
bm] Um za mořem, a smrt' za pasan.
la] Ars longa, vita brevis.

Die Wissenschaft ist ein Mittel, das Gedächtnis des Menschengeschlechts, sie ist der Sieg über die Natur, die Befreiung.
Herzen, Memoiren und Reflexionen, Die russische Druckerei und 'Die Glocke'

Die Wissenschaft ist ein Schloss, zu dem die Schule (das Studium) den Schlüssel liefert.
Arabien
fr] La science n'est pour rien gâter.
la] Sine doctrina vita est quasi mortis imago.

Die Wissenschaft ist einem ein Szepter, dem anderen eine Narrenkappe.

Die Wissenschaft ist Narrenwissen, lässt sie den gesunden Verstand vermissen.
sp] La ciencia es locura si buen seso no la cura.

Die Wissenschaft ist nichts als das Abbild der Wahrheit.
Bacon, Neues Organon

Die Wissenschaft ist nur eine Art kürzester Beschreibung des Geschehens.
Nietzsche

Die Wissenschaft ist nur eine Episode der Religion. Und nicht einmal eine wesentliche.
Christian Morgenstern, Erkennen

Die Wissenschaft ist Wahnsinn, wenn gesunder Menschenverstand sie nicht heilt.
Spanien

Die Wissenschaft kennt kein Mitleid.
Romain Rolland, Ein Spiel von Tod und Liebe, Jérôme

Die Wissenschaft kennt keine Nationalität.
W. Liebknecht, Die Grund- und Bodenfrage

Die Wissenschaft kennt keinen Fanatismus.
Wilhelm Liebknecht, Zu Trutz und Schutz

Die Wissenschaft kennt keinen Irrtum in den Dingen, sie kennt bloß einen Irrtum in der Auffassung der Dinge.
W. Liebknecht, Zu Trutz und Schutz

Die Wissenschaft klärt ein Volk durch ihre großen Wahrheiten auf.
China

Die Wissenschaft muss umkehren, sagt Stahl.
i] Ein Ausspruch des am 15. August 1861 gestorbenen Professor Stahl, der folgenden Ursprung hat: Am 12. December 1852 wurde ihm im Englischen Hause zu Berlin, Mohrenstraße 49, von Gesinnungsgenossen ein Festmahl gegeben und eine silberne Säule überreicht, die auf der einen Seite die Inschrift: 'Zur Erinnerung an den 5. März 1852' (an welchem Tage er in der ersten Kammer eine die Aristokratie verherrlichende Rede gehalten hatte), auf der anderen Seite aber: 'Autorität, nicht Majorität' trug. In seiner Erwiderungsrede wies er darauf hin, dass er diesem Grundsatze seines Lebens in jenem Parlamente zum ersten male Ausdruck gegeben habe, und wandte im weitern Verlaufe seiner Rede auch das Wort an: 'Die Wissenschaft bedarf der Umkehr', was im Volksmunde die obige Form angenommen hat. Seitdem ist dieser Ausspruch so oft wiederholt worden, dass er wohl in ganz Deutschland zum Sprichwort geworden ist, um die Umkehr auf irgendeinem Gebiet zum Teil ernsthaft, meist aber im Scherz und ironisch, auf geistigem, wie auf jedem anderen Felde zu bezeichnen. 'Kehre die Wissenschaft um!' hörte ich einen Schuhmacher zu seinem Lehrling sagen, der den Schuh umdrehen sollte. 'Ich muss hier die Wissenschaft umkehren', sagte ein Kutscher in Bezug auf den Wagen. Es dürfte zur Zeit kaum ein mehr in Anwendung kommendes Sprichwort geben als das obige.

Die Wissenschaft soll endlich dem Volke helfen, in Taten übergehen.
Keller, Aus dem Tagebuch, 8. 8. 1843

Die Wissenschaft soll nicht sein ein Ruhebett für den von Neugierde gequälten Geist oder ein Spaziergang zum Vergnügen oder ein hoher Turm, von dem man verächtlich herabblickt, oder eine Burg und Schanze für Streit und Hader oder eine Werkstatt für die Gewinnsucht und den Wucher, sondern ein reicher Warenbehälter, eine Schatzkammer zur Ehre des Werkmeisters aller Dinge und zum Nutzen der Menschheit.
Feuerbach, Geschichte der neuern Philosophie

Die Wissenschaft stellt auf, worin der Mensch fest geworden ist.
Nietzsche

Die Wissenschaft und die Arzneien ändern sich mit der Zeit, aber der Apothekengeruch ist so ewig wie die Materie.
Tschechow, In der Apotheke

Die Wissenschaft verjüngt die Seele und vermindert die Bitterkeit des Alters.
Leonardo da Vinci

Die Wissenschaft vom Denken ist also, wie jede andere, eine historische Wissenschaft, die Wissenschaft von der geschichtlichen Entwicklung des menschlichen Denkens.
Engels, Alte Vorrede zum Anti-Dühring. Über die Dialektik

Die Wissenschaft vom Regieren besteht darin, die Menschen zu Gewohnheiten zu führen, in denen sie sich glücklich fühlen, schlechte Gewohnheiten unmöglich oder seltener zu machen, vor allem aber wirksam und geistvoll der Erstarrung vorzubeugen, die sich aus jeder Gewohnheit, der guten wie der schlechten ergibt.
M. Grimm, Über Verbrechen und Strafen

Die Wissenschaft von den äußeren Dingen wird mich in der Zeit der Betrübnis über die Unwissenheit in der Moral nicht hinwegtrösten; aber die Wissenschaft von den Sitten wird mich stets über die Unwissenheit in den äußeren Wissenschaften hinwegtrösten.
Pascal, Gedanken

Die Wissenschaft von den Hirngespinsten des Transzendentalismus und der Theologie befreien, die Grenzen des Geistes aufzeigen, in denen seine Tätigkeit fruchtbar ist, ihn ein für allemal von allem Phantastischen und Mystischen trennen - das ist das, was der Begründer einer neuen Philosophie tun wird.
Belinski, an W P. Botkin, 17. 2. 1847

Die Wissenschaft von der Freiheit hat ihre Tatsachen und Verallgemeinerungen wie alle anderen Wissenschaften. Aber diese Wissenschaft ist noch unbekannt und wird kaum von wenigen Menschen auch nur erahnt.
Claude-Henri de Saint-Simon, Die Industrie

Die Wissenschaft wächst auf Kosten des Lebens. Je mehr man dem Gedanken gibt, umso mehr entzieht man sich der Tat.
Francesco De Sanctis, Über die Wissenschaft und das Leben

Die Wissenschaft wächst, um sich die Erde untertan zu machen.
Sprüche der Weisen

Die Wissenschaft war bisher die Beseitigung der Verworrenheit der Dinge durch Hypothesen.
Nietzsche

Die Wissenschaft wird dadurch sehr zurückgehalten, dass man sich abgibt mit dem, was nicht wissenswert, und mit dem, was nicht wissbar ist.
Goethe, Maximen und Reflexionen 410

Die Wissenschaft wollen wir zum Gemeingut aller machen.
W. Liebknecht, Zu Trutz und Schutz

Die Wissenschaft, die Industrie, in gewissen Zweigen auch die Kunst (aber weniger) haben erstaunliche Fortschritte gemacht - aber das Gute, ich meine das Menschlich-Gute, was diese Dinge brachten, wie vielen wurde es zuteil?
A. Stifter, Ein Gang durch die Katakomben

Die Wissenschaft, die Königin, die Befreierin der Welt, ist die feile Metze der herrschenden Klasse geworden.
W. Liebknecht, Wissen ist Macht - Macht ist Wissen

Die Wissenschaften einzeln sind gleichsam nur die Sinne, mit denen wir den Gegenständen Face machen; die Philosophie oder die Wissenschaft der Wissenschaften ist der sensus communis.
Goethe, Riemer, 24.7.1807

Die Wissenschaften gehn vorwärts nicht im Zirkel, aber in einer Spirallinie dasselbe kommt wieder, aber höher und weiter.
Goethe, C. Voigt, 5.8.1806 Hamburg - Geschichte XV,11 1964

Die Wissenschaften haben nur dann Anspruch auf unsere Wertschätzung, wenn sie mit der Nützlichkeit verbunden sind.
Du Marsais/D'Holbach, Essay über die Vorurteile

Die Wissenschaften hatten, wie die Religion, ihre Märtyrer.
Sprüche der Weisen

Die Wissenschaften nähren die Jugend, ergötzen das Alter.
Cicero, Rede für den Dichter Archias

Die Wissenschaften ruhen weit mehr auf der Erfahrung als die Kunst, und zum Erfahren ist gar mancher geschickt.
Goethe, Entwurf einer Farbenlehre 6.Abt. - Schlußwort

Die Wissenschaften sind das Meisterwerk des Genies und der Vernunft.
Rousseau, Letzte Antwort an Bordes

Die Wissenschaften sind schwer aufzuladen, aber leicht zu tragen.

Die Wissenschaften so gut als die Künste bestehen in einem überlieferbaren (realen), erlernbaren Teil und in einem unüberlieferbaren (idealen), unlernbaren Teil.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1155

Die Wissenschaften werden nur auf Kosten der Sitten vervollkommnet.
China

Die Wissenschaften zerstören sich auf doppelte Weise selbst: durch die Breite, in die sie gehen, und durch die Tiefe, in die sie sich versenken.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1161

Die Wissenschaften, auch in ihrem innern Kreise betrachtet, werden mit augenblicklichem jedesmaligem Interesse behandelt. Ein starker Anstoß, besonders von etwas Neuem und Unerhörtem oder wenigstens mächtig Gefördertem, erregt eine allgemeine Teilnahme, die jahrelang dauern kann und die besonders in den letzten Zeiten sehr fruchtbar geworden ist.
Goethe, Maximen und Reflexionen 695

Die wissenschaftlich völlig unhaltbare Idee eines besonderen jüdischen Volkes ist ihrer politischen Bedeutung nach reaktionär... Die Idee der jüdischen Nationalität widerspricht den Interessen des jüdischen Proletariats.
Lenin, Die Stellung des 'Bund' in der Partei

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung ist nach meinen Erfahrungen und meinem Dafürhalten auch der einzige Weg, um Schreckbilder und illusionäre Wunschbilder zu überwinden und der Wirklichkeit entsprechend zu denken und zu handeln.
Sprüche der Weisen

Die wissenschaftlichen Ideen haben die Vorstellung des Menschen von sich selbst und von der Welt verwandelt.
J. Robert Oppenheimer, Wissenschaft und allgemeines Denken

Die Wissenschaftsfeindlichkeit der Bevölkerung stammt von der Bevölkerungsfeindlichkeit der Wissenschaft.
Gerhard Kocher, Vorsicht, Medizin!

Die Witterung am Laurentius hält einige Tage an.

Die Witterung an Sankt Urban (25.5.) zeigt des Herbstes Wetter an.

Die Witterung offenbart sich uns, insofern wir handelnde, wirkende Menschen sind, vorzüglich durch Wärme und Kälte, durch Feuchte und Trockne, durch Maß und Übermaß solcher Zustände, und das alles empfinden wir unmittelbar, ohne weiteres Nachdenken und Untersuchen.
Goethe, Versuch einer Witterungslehre

Die Witwe hat bessern Vorrat, der Kastendeckel ist fester.
Estland
i] Eine Heirat mit ihr ist in wirtschaftlicher Hinsicht weit Vorteilhafter.

Die Witwe hat wohl fertiges Brot, es ist aber sauer.
Russland

Die Witwe interessiert sich für jede Partie.

Die Witwe ist ein Gebäude ohne Dach.
Estland

Die Witwe ist ein niedriger Zaun, über den jedermann steigt.
Estland

Die Witwe ist ein Schiff ohne Steuer.

Die Witwe ist schon in der Schule der Liebe gewesen.
Estland

Die Witwe ist wie ein niedriger Zaun, über den alle steigen.
Estland

Die Witwe ist wie ein vom Wind umgewehter Zaun.
Estland

Die Witwe lebt auf Kosten des Verstorbenen.
Korea

Die Witwe setzt das Geschäft fort.
i] Um zu sagen, dass zwar ein Personenwechsel z.B. in der Verwaltung eingetreten sei, aber dessenungeachtet alles beim Alten geblieben sei. Besonders bei Regierungs- und Beamtenwechsel, um seine Unzufriedenheit auszudrücken, dass längst erwartete Reformen nicht eintreten, längst beklagte Übelstände nicht beseitigt werden.

Die Witwe steht für einen Mann.
pl] Wdowy za mąz gotowy.

Die Witwe und Kartoffeln sind ähnlich, denn ihre Knollen liegen unter der Erde.
Estland

Die Witwe weint um den Toten und denkt an den Lebenden.

Die Witwe weint, und die anderen lachen bei der Hochzeit.

Die Witwe, die wieder heiratet, wird nicht geachtet.

Die Witwen schieben (= gehen) den Burschen nach.
Estland

Die witzigsten Autoren erzeugen das kaum bemerkbarste Lächeln.
Friedr. Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches

Die Woche fängt gut an, sagte der Dieb, als er Montag zum Galgen geführt wurde (gehängt werden sollte).
z] De Wäk fängt jout â'n, sät de Spezbouh, als hä Måndejs jeköpt wård.
ndt] De Wäk fangt schön an, sä de Dêf, da se em Mândags nah 'm Galgen hinutbröchden.

Die Woche hat noch mehr Tage.
ho] Er komen meer dagen in de week.

Die Woche ins Bad macht einen leeren Hofstatt.

Die Woche zwier, der Weiber Gebühr, schadet weder mir noch dir, macht's Jahr einhundert- und vier.
Luther
fr] Il faut se resveiller deux foys la nuit pour vendre le bien de sa femme.

Die Wöchnerin ist unrein, bis sie zum erstenmal nach der Niederkunft wieder zur Kirche geht.

Die wohl saufen, wollen immer raufen.

Die wohlerprobten Degenklingen sich rundum biegen, eh' sie springen.

Die Wohlfeilheit muss aus dem Holze kommen.

Die wohlfeilste Art des Stolzes ist der Nationalstolz.
Schopenhauer, Parerga und Paralipomena

Die wohlfeilste und harmloseste Art zu leben ist die des Denkers; denn, um gleich das Wichtigste zu sagen, er bedarf gerade der Dinge am meisten, welche die anderen geringschätzen und übriglassen.
Nietzsche, Morgenröte

Die Wohltat des Staates besteht darin, dass er der Hort des Rechtes ist.
Jacob Burckhardt, Weltgeschichtliche Betrachtungen

Die Wohltat hab ich empfangen, die Freiheit ist mir entgangen.

Die Wohltat sagt, ich altere bald; das Unrecht aber spricht: ich bleibe lange frisch und jung.
la] Beneficia senescunt, virent injuriae.

Die Wohltat schläft gar leichtlich ein, da wenig dankbar sein.

Die Wohltat übel angewandt, wird als ein' Übeltat erkannt.
la] Benefacta male locata, malefacta arbitror.

Die Wohltaten des Vaters übersteigen die Berge, die Wohltaten der Mutter sind größer als das Meer.
Japan

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