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Die Welt will ihrer bossheit kein wort haben.

Die Welt will immer das Ross vnter dem schwantz zehmen.

Die Welt will Nachteulen haben, da fliegen Vögel zu.

Die Welt will Nachteulen han, sich zu verwundern.

Die Welt will und muss ein Papsttumb haben und solt sie's stälen.

Die Welt wird alt und wird wieder jung,
Doch der Mensch hofft immer auf Verbesserung.
Schiller, Die Hoffnung

Die Welt wird älter und Tag für Tag immer klüger.
Estland

Die Welt wird das sein, was ihr aus ihr machen wollt.
Henri Barbusse (1873-1935), Der Schimmer im Abgrund

Die Welt wird durch Gewalt beherrscht, nicht durch Meinung, aber Meinung verwendet Gewalt.
Pascal

Die Welt wird immer ärger.
mhd] Die werlde wirt von tage ze tage ie erger und wilder, daz ist mîn klage.
mhd] Denne dise werlde ie swinder ie grimmer leider wirt von tage ze tage.
mhd] Diu welt diu wirt noch boeser vil, hoere ich die wîsen liute sagen.
mhd] Ja ist ez sô ie lenger sô ie boeser in der kristenheit.
mhd] Je elter und ie erger wirt der werlte leben.
mhd] Wan sô diu werlde ie lenger stêt sô grôze unzuht ie verrer gêt.

Die Welt wird immer klüger.
fr] Le monde n'est plus grue.

Die Welt wird immer schlechter, sagte die taube Frau, selbst die Hähne krähten so schön, als ich jung war.
ho] Vroeger kraaiden de hanen nog, zei doove Juriën, maar thans gapen ze slechts.

Die Welt wird je älter und länger, je arger und karger.

Die Welt wird mit jedem Tage ärger. Dass dies der eigentliche Sinn des Fortschritts ist, illustriert mit erschreckender Deutlichkeit Amerika, weil hier der Weiße am stärksten im Sinne des Zweckmenschen typisiert erscheint.
Keyserling Reisetagebuch eines Philosophen, 8, Amerika, Yellowstone Park

Die Welt wird mit wenig witz regiert.

Die Welt wird nach Gedanken regiert.

Die Welt wird nie das Glück erlauben,
Als Beute wird es nur gehascht;
Entwenden musst du's oder rauben,
Eh dich die Missgunst überrascht.
Schiller, Das Geheimnis

Die Welt wird nur mit lauterem Wahn regiert.
Luther

Die Welt wird nur mit Wahn regiert.

Die Welt wird Prosa mehr und mehr,
Der Glaube selbst ist ohne Wehr.
Was hat das Ewige verschuldet,
Dass man's nur nebenher noch duldet?
Platen, Romanzen und Jugendlieder: Der letzte Gast

Die Welt wird schon aus einem Mann einen Mann machen.

Die Welt wird schon hobeln, die Weltsäge schneiden.

Die Welt wird schon lehren und das Kalbsfell tadeln.
Im Krondienst trugen Soldaten Ranzen aus Kalbsleder

Die Welt wird schon lehren.

Die Welt wird schon schneiden und flicken.

Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
Man weiß nicht, was noch werden mag,
Das Blühen will nicht enden.
Uhland, Frühlingsglaube

Die Welt wird von Meinungen regiert.
la] Mundus regitur opinionibus.

Die Welt wird weiterbestehen wie bis jetzt, indem sie gegen die Hindernisse kämpft, ohne dass wir je ihren Sturz noch ihre Rettung sehen werden.
Juan Donoso Cortés, An Raczinsky

Die Welt wird zuviel regiert.
England

Die Welt zerfällt ganz einfach in zwei Klassen - in die, die das Unglaubliche glauben, wie das Publikum - und die, die das Unwahrscheinliche tun.
Oscar Wilde, Eine Frau ohne Bedeutung, III (Lord Illingworth)

Die Welt züchtigt wohl.

Die Welt, die Gesellschaft die Menschen sind, in ihrer Gesamtheit genommen, Fatalisten, sie verehren das Ereignis.
Honoré de Balzac, Verlorene Illusionen

Die Welt, in der wir leben, ist so voll von raschem Wandel, von Farbe und Bedeutsamkeit, dass es mir schwerfällt, mich der Vorstellung der herrlichen und furchtbaren Möglichkeiten der Zukunft zu verschließen.
Reed, Beinahe dreißig

Die Welt, obgleich sie wunderlich,
ist gut genug für dich und mich.
Wilhelm Busch, Aphorismen und Reime

Die Welt, sagt der Wahrsager, ist im Untergehen, aber wo bleibt dann er selber?
Surinam
i] Um zu sagen: Niemand verurteile andere, denn er spricht sich damit sein eigenes Urteil. Niemand überhebe sich über andere, da er nicht besser ist als sie.

Die Welt, sie fühlt die Ordnung als Bedürfnis,
Und braucht nur ihr entsetzlich Gegenteil
In voller Blöße nackt vor sich zu sehn,
Und schauend zurückzukehren in die Bahn.
Grillparzer, Ein Bruderzwist in Habsburg, IV, 3 (Julius)

Die Welt, sie ist so groß und breit,
Der Himmel auch so hehr und weit;
Ich muss das alles mit Augen fassen,
Will sich aber nicht recht denken lassen.
Goethe, Atmosphäre

Die Welt, wie gleicht sie dem Meer,
Das immer tobet und woget ohn' Maß und ohne Wehr:
Also tobet und woget das Leben der Welt in gleicher Genossenschaft.
Reinmar von Zweter, Sprüche

Die Weltanschauung aller solcher in einer einzigen ausschließenden Richtung befangenen Theoretiker hat ihre Unschuld verloren, und die Objekte erscheinen nicht mehr in ihrer natürlichen Reinheit.
Goethe, Eckermann, 18.5.1824

Die Welten rollen weiter.
i] Sagt das buddhistische Sprichwort, wenn etwas ohne Abschluss bleibt.

Die Welten tauchen nicht auf, wenn man sie nicht zieht.
Robert Musil

Die Weltenräder drehen sich, und wir drehen uns mit.
Jiddisch
i] Vgl. Kaiser Lothars: Die Zeiten ändern sich, und wir uns mit ihnen! = Tempora mutantur, nos et mutamur in illis!

Die Weltgeschichte illustriert auf Schritt und Tritt den Satz, da nur in den seltensten Fällen sich die Pläne verwirklichen, mit denen die Politik an die Ordnung einer verworrenen Lage herangeht. Die «Ordnung» ist ein immanenter Prozeß, der sich in dauernder Korrektur dieser Pläne vollzieht.
Sprüche der Weisen

Die Weltgeschichte ist das Weltgericht.
i] Ein in den Volksmund übergegangener Strophenschluss aus Schiller's Gedicht: Die Resignation.

Die Weltgeschichte ist das Weltgericht.
Friedrich Schiller, Resignation

Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit.
Hegel, Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte

Die Weltgeschichte ist die Zucht von der Unabhängigkeit des natürlichen Willens zum Allgemeinen, zur subjektiven Freiheit.
Hegel, Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte

Die Weltgeschichte ist nicht der Boden des Glücks. Die Perioden des Glücks sind leere Blätter in ihr.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte

Die Weltgeschichte sammelt auf unsre Kosten sehr große Schätze.
Goethe, Riemer, November 1812

Die Weltgeschichte sei eigentlich nur ein Gewebe von Unsinn für den höhern Denker und wenig aus ihr zu lernen.
Goethe, F. v. Müller, 11.10.1824

Die Weltgeschichte, die sich dünkt was Rechtes,
Ist die Zoologie des Menschengeschlechtes.
Grillparzer, Sprüche und Epigramme

Die Weltgunst ist ein Meer:
Darin versinkt, was schwer,
Was leicht ist, schwimmt daher.
Friedrich von Logau, Sinngedichte

Die weltlich Art - Gottes widerpart.

Die weltlich Ehr bringt dieses Recht, heut biste ein Herr und morgen ein Knecht.

Die weltlichen Kritiker sind sittliche Kastraten, man hat ihnen den sittlichen Nerv herausggeschnitten, das Bewusstsein, dass man Leben aus eigener Kraft zu schaffen vermag.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1890)

Die Weltmenschen freuen sich alle darüber, wenn die anderen mit ihnen einig sind, und hassen es, wenn die anderen von ihnen abweichen. Der Grund dafür, dass man es gern hat, wenn die anderen mit einem übereinstimmen, und nicht gern hat, wenn die anderen von einem abweichen, ist das Streben, sich vor der Menge hervorzutun. Aber dieses Streben, sich vor der Menge hervorzutun, kann unmöglich dauernden Erfolg haben.
Dschuang Dsi, Das wahre Buch vom südlichen Blütenland

Die Weltreligionen sind es, welche die größten historischen Krisen herbeiführen. Sie wissen von Anfang an, dass sie Weltreligionen sind, und wollen es sein.
Jacob Burckhardt, Weltgeschichtliche Betrachtungen

Die Weltrevolution wird nicht gemacht: sie vollzieht sich geistig, sittlich und auf einer weiten Skala des Erlebens.
Sprüche der Weisen

Die Weltsprache der Medizin ist schlechtes Englisch.
Gerhard Kocher, Vorsicht, Medizin!

Die Weltverbesserer. Sie reißen alle Zäune ein, um Platz für neue Mauern zu schaffen.
Sprüche der Weisen

Die Weltverbesserung geht einen sehr langsamen Gang.
Platen, Ursprung der Carraresen

Die weltweite Wissenschaftssprache ist heute der Dollar.
Gerhard Kocher, Vorsicht, Medizin!

Die weltweiten Schrecken der vierziger Jahre scheinen vergessen. Der Regen von gestern macht uns nicht naß, sagen viele. Diese Abgestumpftheit ist es, die wir zu bekämpfen haben, ihr äußerster Grad ist der Tod.
Brecht, Zum Völkerkongreß für den Frieden, Wien 1952

Die wenigen Terzinen, in welche Dante den Hungertod Ugolinos und seiner Kinder einschließt, gehören mit zu dem Höchsten, was die Dichtkunst hervorgebracht hat; denn eben diese Enge, dieser Lakonismus, dieses Verstummen bringt uns den Turm, den Hunger und die starre Verzweiflung vor die Seele.
Goethe, Schriften zur Literatur - Ugolino Gherardesca

Die weniger arbeiten als kauen,
die ohne Geld bauen
und die beim Ausleihen blind vertrauen,
fallen in der Armut Klauen.

Die wenigsten hören gern von den Sünden, die sie gern begehen.
England

Die wenigsten Kinder schlagen nach ihren Eltern.

Die wenigsten Menschen leben ihre eigene Biografie.
Egon Friedell, Egon Friedells Konversationslexikon

Die wenigsten Menschen lieben an dem anderen das, was er ist, nur das was sie ihm leihen, sich, ihre Vorstellung von ihm, lieben sie.
Goethe, Riemer, 1803-1814

Die wenigsten Menschen verstehen, wie unendlich viel in der Einsamkeit liegt.
W. v. Humboldt, Sentenzen für eine Freundin

Die Werbetrommel rühren - einen Werbefeldzug starten
en] to run a publicity (o. advertising) campaign
fr] battre la große caisse -faire une campagne de publicité
it] battere la gran cassa - fare una campagna di publicità

Die werden auch keinen Rosenkranz miteinander beten.
Rottenburg
i] Im heimlichen Tête-à-tête.

Die werden wohl zusammen ein Tänzchen machen.
ho] Hij komt met hem aan den dans.

Die Werke der Alten sind der Nordstern für jedes künstlerische Streben.
Arthur Schopenhauer

Die Werke des Geistes sind ewig feststehend, aber die Kritik ist etwas Wandelbares, sie geht hervor aus den Ansichten der Zeit.
Heine, Reisebilder, 1: Norderney

Die Werke für den Nächsten, der Glaube für Gott.
Martin Luther, Tischreden

Die Werke Gottes werden allen, die sie würdigen können, frei gegeben, ob es nun e in Millionär oder ein armer Schlucker ist, wogegen die Werke der Menschen für die Millionäre reserviert sind.
Vita Sackville-West, Erloschenes Feuer

Die Werke sind die besten, von denen man nicht weiß, wie gut sie sind.

Die Werkstatt ist die Familie in der Arbeit. Ganz anders gestaltet sich dies da, wo die Maschinen auftreten.
Lorenz von Stein, Die socialen Bewegungen der Gegenwart

Die Werkzeuge der künstlichen Unwissenheit trugen die Erzieher des Menschengeschlechts zusammen, ihrer bedienten sie sich, um, wo möglich, allen Menschen einerlei Oberfläche und Glätte zu geben, da doch das Naturgesetz, welches sie unwissend verkennen oder wissentlich übertreten, keine andere Bildung als jene gestattet, die in jedem einzelnen Menschen von innen heraus, nach Maßgabe seiner eigentümlichen Kräfte geschieht.
Georg Forster, Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit

Die Werte der Wirklichkeit erschließen sich nur in der Erfahrung und in der Geduld.
Sprüche der Weisen

Die Wertschätzung der verschiedenen Geistesarten entspricht in jedem Jahrhundert dem Interesse, das man daran hat, sie hochzuschätzen.
Claude-Adrien Helvetius

Die Wertschätzung von Idealen schließt stets die Geringschätzung des Lebens ein.
Sprüche der Weisen

Die wertvollsten Einsichten werden am spätesten gefunden: aber die wertvollsten Einsichten sind die Methoden.
Nietzsche

Die wertvollsten Gesetze sind die Abschaffungen früherer Gesetze gewesen, und die besten Gesetze, die gegeben worden sind, waren die, die alte Gesetze aufhoben.
Henry Thomas Buckle, Geschichte der Civilisation in England

Die Wesensart der Franzosen verlangt einen gewissen Ernst in der Person des Herrschers.
Jean de La Bruyère, Die Charaktere

Die wesensmäßige Zweckhaftigkeit oder Zwecklosigkeit unsrer Gedanken ist das einzige Kriterium für Ruhm oder Vergessen.
Joubert, Gedanken und Maximen

Die wesentliche und schwerste Aufgabe unserer geistigen Existenz ist nicht, die Rätsel des Lebens zu lösen, sondern an ihnen nicht zu ermüden.
Sprüche der Weisen, Repertorium

Die wesentlichste Eigenschaft eines kultivierten Menschen sollte das Verantwortungsbewußtsein vor den Erben und Fortsetzern seiner Arbeit, den Kindern, sein.
Maxim Gorki (1868-1936), Durch die Union der Sowjets

Die wesentlichste Existenzbedingung für den genialen Menschen ist die seelische Einsamkeit. - Dennoch tut er alles, um von ihr loszukommen.
Romain Rolland, Denkwürdigkeiten und Erinnerungen

Die Wespe will der Biene zeigen, wie man Honig macht.

Die Wespe will die Zikade singen lehren.
la] Vespa cicadae obstrepit.

Die Wespen vertreiben, so um den Honig schwärmen.
z] Verrichte du indess das Deinige für mich bei ihrem Vater und vertreibe die Wespen so um den Honig schwärmen, drücke meine Mitbuhler u.s.w.

Die Weste ist ihm zu enge geworden.
i] Er ist von Besorgnis, Furcht u.s.w. erfüllt.

Die Westfalen hencken die frommen, die diebe ledig von ihn kommen.

Die westliche Menschheit hat sich nun bald zwei Jahrtausende lang offiziell zu weiblichen Idealen bekannt, und das war gut, denn nur dank dieser Erziehung im Frauengemach ist sie halbwegs gezämt worden.
Keyserling, Reisetagebuch eines Philosophen, 3, Indien, Mahabalipuram

Die westlichen Völker haben den Ackerbau aufgegeben und wollen alle nur herrschen. Über sich selbst herrschen geht nicht, also machen sie sich auf die Suche nach Kolonien und Märkten.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1906)

Die Wetter, die langsam aufziehen, tun gern den größten Schaden.

Die Wetterfahne des Kirchturms dreht sich mit jedem Wind in einer anderen Richtung.
Spanien
i] Die Höchstgestellten richten sich oft nach der Volksmeinung

Die Wetterfahne ist für jeden Wind (o. dreht sich nach jedem Winde.)
fr] A tous vents comme girouette.

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