<<< Weisheiten 0827 >>>

Die Weiber sind all in ein schul gangen.

Die Weiber sind alle ein Übel, aber das größte ist, dass sie nothwendig sind.
Türkei

Die Weiber sind alle lutherisch, sie predigen lieber, als dass sie Messe hören.
dk] Alle qvinder ere gode lutherske de prædike heller end de høre messe.

Die Weiber sind am gefälligsten, wenn sie Furcht haben; darum fürchten sie sich auch so leicht.
Börne, Fragmente und Aphorismen

Die Weiber sind die Fallstricke des Satans.

Die Weiber sind die größte Zier der Erden,
Ich mein': alsdann, wenn sie hineingeleget werden.
Hoffmannswaldau, Weiberzier

Die Weiber sind ein schönes Übel.
i] So nannten sie die Griechen.
la] Bene utitur malo concupiscentiam restringens connubio.

Die Weiber sind ein viertägig Fieber, davon nur der Tod befreit.
it] La cattiva donna è un febbre quotidiana.

Die Weiber sind erst federleicht, aber sie werden von Jahr zu Jahr schwerer.

Die Weiber sind furchtsam und rufen bald Petro zu: Steck' dein Schwert in die Scheide.

Die Weiber sind gemacht aus einer krummen Rippe, darum krümmen sie sich zu allen Dingen.

Die Weiber sind gut; aber schwer werden sie besser.
Jean Paul, Gedanken

Die Weiber sind in Frankreich Frauen und prächtig, in Deutschland häuslich und kaltsinnig, in Italien eingezogen und böse, in Spanien sklavisch und verliebt, in England Königinnen und zu frei.

Die Weiber sind mit so bösem Wasser gewaschen, dass die Einfältigste neunfältig ist.

Die Weiber sind rechte Egoisten, indem man nur in ihr Interesse fällt, sofern sie uns lieben, oder wir ihre Liebhaber machen, oder sie uns zu Liebhabern wünschen. Eine ruhige, freie, absichtslose Teilnahme und Beurteilung fällt ganz außer ihrer Fähigkeit. Sie sehen alles nicht etwa nur aus ihrem Standpunkt, sondern in persönlichem Bezug auf sich.
Goethe, Riemer, 13.8.1807

Die Weiber sind überhaupt Franzosen, und was die Franzosen unter den Männern sind, das sind die Weiber unter den Menschen überhaupt. Man kann also in diesem Sinne die Franzosen die Weiber von Europa nennen.
Goethe, zu Riemer, 1809

Die Weiber sind veränderlich wie das Aprilwetter.
la] Lingua foeminea vernalis certior aura.
la] Varium et mutabile semper foemina.

Die Weiber sind von Knochen gemacht, sie können wohl klappern.

Die Weiber sind wie die Kastanien, schön von außen und im innern verdorben.
fr] La femme est comme une chataîgne: belle en dehors mauvaise en dedans.
it] La donna è come la castagna: bella di fuori, dentro e la magagna.

Die Weiber sind wie die Könige im Schachspiel, die besten Steine zu gewinnen und zu verlieren.

Die Weiber sindt im Kayserlichen Recht gefreyet, dass sie weder Treu noch glauben dörffen halten.

Die Weiber singen im Erliegen.

Die Weiber sollen in Versammlungen schweigen.
Paulus, 1. Korintherbrief, 14, 34

Die Weiber stecken voll Nücken, wie die Hunde voll Flöhe.

Die Weiber tragen die Lügen im Sack.

Die weiber treiben alle yhren wandel mit rath des spiegels.

Die Weiber und das Glück haben die Narren lieb.

Die Weiber und der Schatten folgen denen, die sie fliehen, und fliehen die, so ihnen folgen.

Die Weiber verlangen das Größte und das Kleinste zugleich; sie fordern Liebe - und auch, dass man artig gegen sie sei - eine Million in Scheidemünze.
Börne, Fragmente und Aphorismen

Die Weiber verschweigen alles, was sie nicht wissen.
z] Weiber Geheimbnuss sind so verschlüßen, verschweigen allein was sie nit wissen.

Die Weiber wehren oft dem Manne Mucken, wenn sie Humbsen haben.

Die Weiber weinen oft mit Schmertzen, gleich als gieng es ihnen von Herzen; sie pflegen sich nur so zu stellen und können weinen, wann sie wöllen.

Die Weiber werden klug werden, wenn ein Esel die Leiter hinaufsteigt.

Die Weiber werden niemals (o. nirgends) fertig.

Die Weiber werden überall lebendig erstochen.

Die Weiber werfen den Glimpf auf den Rücken.
i] Eigentlich Klimpf; althochdeutsch kalimpfan, sich schicken. Glimpf heißt, auch die Nadel am Miedernestel.

Die weiber weynen nach der tat.

Die Weiber wissen ihren Willen durch Kammerdiener zu erfüllen.

Die Weiber wissen niemals, worüber eigentlich die Männer sich nicht vertragen können. Weil sie eben wie die Juden kein Point d'honneur haben und zuletzt immer noch transigieren.
Goethe, Riemer, August 1810

Die Weiber wöllen gern das letzte Wort haben.

Die Weiber ziehen in allen Dingen den kürzern.
Boccaccio, Decamerone, 1. Buch, 10. Erzählung

Die Weiber, auch die gebildetsten, haben mehr Appetit als Geschmack. Sie möchten lieber alles ankosten, es zieht sie das Neue an. Sie unterscheiden nicht zwischen dem, was anzieht, was gefällt, was man billigt, sie werfen das alles in eine Masse.
Goethe, Riemer, 29.1.1804

Die Weiber, die Weiber! - Man vertändelt gar zu viel Zeit mit ihnen.
Goethe, Clavigo, I, 1 (Clavigo)

Die Weiber, sagt man, sind eitel von Hause aus, doch es kleidet sie und sie gefallen uns um desto mehr.
Goethe, Wanderiahre II,3

Die weibliche Anmut ist nicht durch Unwissenheit bedingt.
Stendhal, Über die Liebe

Die weibliche Erregung kann eine Intensität erreichen, die der Mann nicht kennt.
Sprüche der Weisen

Die weibliche Kleider-Liebe hat samt der Reinlichkeit, welche gleichsam auf der Grenzscheide zwischen Leib und Sittlichkeit wohnt, eine Wand- und Tür-Nachbarin, nämlich Herzens-Reinheit.
Jean Paul, Levana

Die weibliche Magie ist in der patriarchalischen Familie weitgehend gezähmt worden.
Sprüche der Weisen

Die Weiblichkeiten heißen Schwächen. Man spaßt darüber; Toren treiben damit ihren Spott, Vernünftige aber sehen sehr gut, dass sie gerade die Hebezeuge sind, die Männlichkeit zu lenken und sie zu jener ihrer Absicht zu gebrauchen. Der Mann ist leicht zu erforschen, die Frau verrät ihr Geheimnis nicht.

Imanuel Kant

Die weichen Daten sind immer wichtiger als die harten Daten.
Gerhard Kocher, Vorsicht, Medizin!

Die Weichheit des Herzens verhärtet bei jedem neuen Luftzuge.

Die Weichherzigkeit sieht nicht auf den Grund der Sache, sondern auf den Zustand; die Gnade hält sich an die Vernunft.
Seneca, Von der Gnade, An Nero

Die Weichsel ist wie unser Herrgott, dem einen nimmt, dem anderen gibt sie.
i] Bezieht sich auf die großen Verheerungen, welche die Weichsel so häufig anrichtet. Durch ihre Anschwellungen wird ihr Bett verändert, wodurch tatsächlich der eine Anwohner seinen Grund verliert, während ein anderer durch das verlassene Flussbett Boden gewinnt.
pl] Wisła jak bóg, jednemu daje, drugiemu bierze.

Die Weidage kommet nach.
i] Schmerzen. Kop- un Täneweidage = Kopf- und Zahnschmerzen. Mittelhochdeutsch wêtac. Wer im Begriff ist, unvorsichtig, leichtsinnig zu handeln, soll bedenken, dass die unangenehmen Folgen nachkommen.

Die Weide ist ein geringes Holz und kann doch andere Bäume binden.
dk] Piil er ringe træ, kand dog bin de andere træer.
en] Willows are weak, yet they bind oter wood.

Die Weide ist ein kleiner Baum; aber sie dient dazu, die anderen Bäume zu binden.

Die Weihen ziehen nicht immer in Scharen, sie fliegen auch einzeln.

Die weil der Kranck leidet pein,
Solte der Arzt fordern den lohne sein.
So baldt die krenckt über ist,
Wirt er bezalt mit arger list.

Die Weimaraner sind gewiss eines Enthusiasmus fähig, vielleicht gelegentlich auch eines falschen, aber das französische Auflodern ließ sich nicht von ihnen erwarten, am wenigsten zu einer Zeit, wo die französische Übergewalt so allseitig drohte.
Goethe, Tag- und Jahreshefte 1804

Die Weimarer Republik wurde mit all ihren liberalen Dekorationsstücken und Segenssprüchen als etwas durch den Feind Aufgezwungenes empfunden. Sie konnte weder die Treue noch die politische Phantasie des deutschen Volkes an sich fesseln.
Churchill, Zweiter Weltkrieg

Die Weinen backen Brötchen von den Dummheiten der Großen.

Die weinerliche Sentimentalität unseres Jahrhunderts, welche in jedem fanatischen Rebellen, in jedem gedungenen Barrikadenkämpfer einen Märtyrer findet, wird mehr Blutvergießen herbeiführen als eine strenge und entschlossene Gerechtigkeit, wenn sie von Anfang an geübt worden wäre, hätte tun können.
Bismarck, Rede, 22. 3. 1849

Die Weinfeuchte hats getan.

Die Weinreben tragen dreierlei Trauben: die erste heißt Wollust, die zweite Trunkenheit, die dritte Unlust.

Die Weintraube sei noch so süß, die Press' ist ihr gewiss.

Die Weise guter Zecher ist
Zu früh und später Stunde,
Dass alter Wein im Becher ist
Und neuer Witz im Munde.
Inschrift im Ratskeller zu Wiesbaden

Die weise Henne ist nie zu alt, um den Frühling zu fürchten.
China

Die Weise kenne ich wohl, aber nicht das Lied.
i] Ich habe hören läuten, weiß aber nicht, in welchem Dorfe, o. wo die Glocken hängen.
la] Numeros memini, si verba tenerem, si verba tenerem. Virgil

Die Weise macht das Lied.
fr] C'est l'air qui fait la chanson.

Die weise Sparsamkeit unsres Jahrhunderts lässt sich aus dem Absatz ermessen, den die billigen Gesamtausgaben finden, bei denen der Verbrauch an Papier gering, der an Sehkraft unendlich groß ist. Allerdings kann man zugunsten dieser Ersparnis an Papier anführen, dass es Brauch des Jahrhunderts ist, viel zu drucken und nichts zu lesen.
Leopardi, Gedanken

Die Weise vom Lande ist keine Schande.
ho] Wijze van den lande is geen schande.

Die Weise, wie die Wirkungen ineinanderspielen, macht die Größe des Menschen aus: er hat aus der Begehrlichkeit eine so schöne Ordnung abgeleitet.
Pascal, Gedanken

Die Weiseln stechen am schmerzhaftesten.

Die Weisen erfreuen sich am Wasser, die Gütigen erfreuen sich an den Bergen.

Die Weisen essen langsam, die Frommen, bis sie halb satt sind, die geistlichen Mönche, dass sie sich des Hungers erwehren, junge Leute, so lange die Schüssel vor ihnen steht, ein alter Mann, dass er schwitze (weil ihm wegen Zähnemangels das Kauen schwer fällt), ein Bettler, so lange er noch Raum im Magen hat und was in der Schüssel ist.

Die Weisen essen so spät als möglich, die Werkfrommen essen sich halb satt, die heiligen Mönche, um den Lebenshauch zu erhalten, die Jünglinge, bis man die Schüssel wegnimmt, die Greise, bis sie in Schweiß geraten, aber die Bettelmönche so lang, bis kein Atem mehr in ihrem Leibe und kein Bissen mehr auf dem Tische bleibt.
Saadi, Rosengarten

Die Weisen finden Vergnügen in den Gewässern, die Tugendhaften in den Bergen.
Konfuzius

Die Weisen haben längst bemerkt, dass etwas Magisches in dem menschlichen Auge sei, und bekanntermaßen hat man die Sache weit genug getrieben, zu glauben, es gäbe Leute, welche mit einem bloßen Blicke vergiften könnten, - ein Glaube, der zu allen Zeiten unter den Philosophen wenig Beifall gefunden hat.
Wieland, Koxkox und Kikeguezel

Die Weisen lernen mehr von den Narren, als die Narren von den Weisen.

Die Weisen sagen, der Gegenstand des Willens sei die Güte, der des Verstandes die Wahrheit. Wertvoller aber ist es, das Gute zu wollen, als das Wahre zu erkennen.
Francesco Petrarca, Von seiner und vieler Leute Unwissenheit

Die Weisen sagen: beurteile niemand, bis du an seiner Stelle gestanden hast.
Goethe

Die Weisen sind das Licht der Welt.
bm] Na moudrých lidech svĕt (svĕtlo) stojí, a na bláznech tma.

Die Weisen sind Gottes Schoßkinder.
bm] Moudrý jest i bohu svat.

Die Weisen sind gut, aber mit den Narren kann man leben.

Die Weisen sind oft die Toren selber.
la] Res secundae sapientum animos fatigant.

Die Weisen träumen bei Nacht, die Narren auch am Tage.

Die Weisen verstehen einander, ohne dass sie der Worte bedürfen, sie sprechen miteinander, ohne den Mund aufzusperren.

Die Weisen, die Unweisen.

Die Weisheit anderer bewahrt den Häuptling davor, dass man ihn einen Narren nennt.
Denn in der Ratsversammlung spricht der Häuptling stets zuletzt

Die Weisheit auf der Straße hat eine feine Nase.

Die Weisheit aus dem Himmel verträgt nicht ird'schen Schimmel.

Die Weisheit der Unwissenden gleicht im gewissen Maß dem Instinkt der Tiere: sie breitet sich nur in einer sehr engen Sphäre aus, doch agiert sie darin mit Durchsetzungskraft, Einheitlichkeit und Erfolg.
Sprüche der Weisen

Die Weisheit der Väter gleicht nie der der Söhne.
Fliegende Blätter

Die Weisheit des Klugen endet in der Hand des Dummen.
Estland

Die Weisheit eines Bauern, die Schönheit einer Hure und eines Sackträgers Macht werden nicht hoch geacht't.
ho] De wijsheid van een' boer, de schoonheid van een' hoer en zakkedragers kracht 't is al niet veel geacht.

Die Weisheit führt uns zur Kindheit zurück.
Blaise Pascal, Pensées

Die Weisheit gibt der Anmut Stärke, die Anmut gibt der Weisheit Glanz.
F. v. Bodenstedt

Die Weisheit gilt nichts, die sich über die Narrheit in gleicher Weise entrüstet, wie die Narren es über die Weisen tun.
Russland

Die Weisheit guckt heraus.
i] Scherzhaft, um zu sagen, dass zwischen schadhaften Kleidern der bloße Körper sichtbar wird, also hier die Weisheit.

Die Weisheit hat kein eigenes Haus.
Bantu

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