<<< Weisheiten 0822 >>>

Die Waage sagt: das ist schwerer und das ist leichter, aber nicht: das ist Gold und das ist Silber.
en] The ballance distinguished not between gold and lead.

Die Waage unterscheidet nicht zwischen Gold und Blei.
USA

Die Waage verlieren.
i] Das Gleichgewicht.
z] Fest muss er stehen und still, wenn er die Waage nicht verlieren und in die Tiefe stürzen will.

Die Waage weiß zwischen Blei und Gold keinen Unterschied.

Die Waage zeigt, ob schwer, ob leicht, aber nicht, ob Gold, ob Silber.
fr] Faisant son office la balance d'or ny de plomb n'a cognaissance.

Die Waagschale, welche steigt, ist leichter, als die, welche fällt (sinkt).
i] Hoher Wert der Bescheidenheit.

Die wachsende Zuneigung zweier Liebender ist eigentlich schon der Lebenswille des neuen Individuums, welches sie zeugen können und möchten; ja, schon im Zusammentreffen ihrer sehnsuchtsvollen Blicke entzündet sich sein neues Leben und gibt sich kund als eine künftig harmonische, wohl zusammengesetzte Individualität.
Schopenhauer

Die Wachstumsraten verlassen die sinkende Wirtschaft.
Sprüche der Weisen

Die Wachtel fängt man nicht beim ersten Ruf.
fr] Au premier son on ne prend pas la caille.

Die Wachtel ist aussm garn dem Hundt entwischt.

Die Wachtel ruft die Schnitter im Juli ins Feld: Kommt schneiden, kommt schneiden, ihr bekommt fünf Pfennig, fünf Pfennig.

Die Wachtel sang: Freiheit geht vor Gold, und flog ins Holz.

Die Wachtel singt den Roggen zum Blühen.
Estland

Die Wachteln, welche Gott den Israeliten ins Lager schickte, waren nicht gebraten.
i] Die Israeliten sollten auch etwas dabei tun. Gott will nicht, dass einem die gebratenen Vögel ins Maul fliegen.

Die Wächter machen manchmal eine Pause, die Diebe nie.

Die Wächter, die das Heilige Grab gehütet, haben viel Brüder.

Die Wacht'l verjag'n.
Grafschaft Mark
i] Den Getreideschnitt enden, wodurch die Wachteln aus dem Acker verscheucht werden.

Die Wackelente und der Krückenmann niemals Tanzmeister werden kann.

Die Waffe der Gewaltlosigkeit kehrt die Gewalt in ihr Gegenteil.
Gandhi, auf einer Massenversammlung am 11. September 1906

Die Waffe der Gewaltlosigkeit kehrt die Gewalt in ihr Gegenteil.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Die Waffe der Republik ist der Schrecken, die Kraft der Republik ist die Tugend - die Tugend, weil ohne sie der Schrecken verderblich, der Schrecken, weil ohne ihn die Tugend ohnmächtig ist.
Büchner, Dantons Tod

Die Waffe des Philisters gegen den Unfügsamen ist sittliche Entrüstung, eine Fehlgeburt aus Angst und Größenwahn.
Sprüche der Weisen

Die Waffe des Starken ist in seinem Herzen.
Walisisch

Die Waffe ist des Kriegers Seele wie der Spiegel diejenige der Frau.

Die Waffe, mit der du dich schlägst, sollst du nicht verleihen.
sp] El arma con que te defiendes, no lo prestes.

Die Waffen abgeben (niederlegen).
Sich ergeben. Die Römer erhoben einen Finger, um zu sagen, dass sie sich unterwürfen, für besiegt erklärten.
la] Digitum tollere (exercere).

Die Waffen der Poltrons stechen nicht und schneiden nicht.

Die Waffen haben wir nicht von der Natur mitbekommen: Wir haben sie in freier Tat geschaffen. Was wird uns leichter fallen, die Schaffung der Waffe oder die des Verantwortungsgefühls, der Hemmung, ohne die unser Geschlecht an seiner eigenen Schöpfung zugrunde gehen muss? Auch diese Hemmung müssen wir uns in freier Tat erschaffen, denn auf unsere Instinkte können wir uns ja eben nicht verlassen.
Sprüche der Weisen

Die Waffen schützen einen Fürsten sehr, aber Treue und Glauben noch viel mehr.

Die Waffenruhn, des Krieges Stürme schweigen.
Schiller, Die Jungfrau von Orleans, IV, 1 (Johanna)

Die Wahl ermutigt zur Angeberei. Renan

Die Wahl ermutigt zur Angeberei.
Renan

Die Wahl ist eine Entscheidung für das vermeintlich geringere Übel.
Sprüche der Weisen

Die Wahl ist kurz, die Reu' ist lang.
i] In dieser Umgestaltung vernahm man vielseitig die Worte aus Schillers Glocke in der Bewegung für die Reichstagswahlen

Die Wahl ist schwerer als das Übel selbst,
Die zwischen zweien Übeln schwankend bebt.
Goethe, Natürliche Tochter A V Sz 6 (Eugenie) Vs 2634

Die Wahl tut wehe.

Die Wahlphilosophie der Parlamentskandidaten besteht einfach darin, dass sie ihrer linken Hand erlauben, nicht zu wissen, was ihre rechte tut, und so waschen sie beide Hände in Unschuld.
Karl Marx

Die Wahlsprüche deuten auf das, was man nicht hat, wonach man strebt. Man stellt sich solches, wie billig, immer vor Augen.
Goethe, Maximen und Reflexionen 319

Die wahre Armut kommt nicht von Gott.

Die wahre Armut, das ist jene, die man einzig um Gottes willen erwählt hat, bringt eine überschwängliebe Ehre mit sich, sodass es wohl niemanden gibt, der sie nicht auf sich nehmen würde.
Teresa von Ävila, Weg der Vollkommenheit

Die wahre Aufklärung ist diejenige, die den Menschen lehrt, dass er sich selbst ein Gesetz ist, die wahre Kultur ist diejenige, die ihn gewöhnt, diesem Gesetz ohne Rücksicht auf Belohnung und Strafe zu folgen.
Friedrich Heinrich Jacobi

Die wahre Beredsamkeit besteht darin, das zu sagen, was zur Sache gehört und eben nur das.
La Rochefoucauld, Maximen

Die wahre Beredsamkeit macht sich über die Beredsamkeit lustig, die wahre Moral macht sich über die Moral lustig; das heißt, die Moral des Urteils macht sich über die Moral des Geistes lustig, denn sie hat keine Regeln.
Pascal, Gedanken

Die wahre Darstellung hat keinen [didaktischen Zweck]. Sie billigt nicht, sie tadelt nicht, sondern sie entwickelt die Gesinnungen und Handlungen in ihrer Folge, und dadurch erleuchtet und belehrt sie.
Goethe, Dichtung und Wahrheit III,13

Die wahre Demokratie ist in einem Staate verwirklicht, in dem die größte Zahl der Menschen daran interessiert ist, ihre Meinung über politische Fragen auszudrücken und in dem die größte Zahl von Urteilen und Willen zusammentreffen, um die öffentlichen Maßnahmen zu beeinflussen.
Sprüche der Weisen

Die wahre Ehre wohnt nicht im Gerinne, sondern eine Spanne unter dem Kinne.

Die wahre Ehrfurcht geht niemals aus der Furcht hervor.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Die wahre Erkenntnis ist weder eine Buchstaben - noch eine spekulative Erkenntnis, sie ist ganz inwendig und wandelt unseren Sinn nach sich um.
Cromwell

Die wahre Ernte meines täglichen Lebens ist etwas so Unfassliches wie das Morgen- und Abendrot.
Henry David Thoreau

Die wahre Freiheit ist nichts anderes als Gerechtigkeit.
Johann Gottfried Seume

Die wahre Freundschaft ist nur diejenige, welche nichts in ihren großmütigen Ergüssen aufhält, welche den Menschen in allen Lagen und Zuständen, worin ihn ein Schicksal versetzt, begleitet; welche sich durch keine Rücksicht erschüttern lässt und sich unveränderlich auch im Unglücke ausspricht und bewährt.
Georg Büchner, Über die Freundschaft

Die wahre Freundschaft zeigt sich im Versagen
Zur rechten Zeit, und es gewährt die Liebe
Gar oft ein schädlich Gut, wenn sie den Willen
Fordernden mehr als sein Glück bedenkt.
Goethe, Tasso A IV Sz 4 (Antonio) Vs 2670f.

Die wahre Freundschaft zeigt sich im Versagen
Zur rechten Zeit, und es gewährt die Liebe
Gar oft ein schädlich Gut, wenn sie den Willen
Fordernden mehr als sein Glück bedenkt.
Goethe, Tasso A IV Sz 4 / Antonio Vs 2670f.

Die wahre Geschichte der ersten zehn Jahre meines weimarischen Lebens könnte ich nur im Gewande der Fabel oder eines Märchens darstellen, als wirkliche Tatsache würde die Welt es nimmermehr glauben.
Goethe, F. v. Müller, August 1830

Die wahre Gottesverehrung besteht darin, dass man nach Gottes Willen handelt.
Immanuel Kant, Über Pädagogik

Die wahre Größe besteht in der Herablassung, in der Fähigkeit, bis zu den tiefsten Standpunkten herabzusteigen, ohne seiner Hoheit zu vergeben.
Schelling, Sämtliche Werke

Die wahre Größe ist ungezwungen, vertraulich, leutselig. Sie lässt sich nahekommen und mit sich umgehen; sie verliert nichts, wenn man sie in der Nähe sieht; je mehr man sie kennenlernt, desto mehr bewundert man sie.
La Bruyère, Charaktere, Vom persönlichen Verdienste

Die wahre Größe ist... dass man tut, was man tun muss, selbst das Unscheinbare.
Multatuli, Woutertje Pieterse

Die wahre Heimat ist eigentlich die Sprache. Sie bestimmt die Sehnsucht danach, und die Entfernung vom Heimischen geht immer durch die Sprache am schnellsten und leichtesten, wenn auch am leisesten vor sich.
W. v. Humboldt, Briefe an eine Freundin, 21. 8. 1827

Die wahre Höflichkeit besteht darin, dass man den Menschen Wohlgewogenheit bezeigt, sie zeigt sich ohne Mühe, wenn man welche hat, nur bei dem, der keine hat, ist man gezwungen, ihren äußeren Schein künstlich zu erzeugen.
Jean-Jacques Rousseau, Emile

Die wahre Kirche besteht in der Erwählung und Berufung durch Gott.
Martin Luther, Tischreden

Die wahre Kirche kann nicht ohne Blutvergießen wachsen und erhalten werden. Denn Satan, ihr Widersacher, ist ein Mörder von Anfang an.
Martin Luther, Tischreden

Die wahre Koketterie ist zuweilen erlesen, sie ist aber niemals hoffärtig, und Juno kleidete sich prächtiger als Venus.
Jean-Jacques Rousseau, Emile

Die wahre Kunst der Voraussicht liegt in der Wahl der Nachbarn, nicht der Häuser.
China

Die wahre Lebensader dieses notwendigen Völkervereines ist die Donau: seine Zentralgewalt darf sich daher von diesem Strome nicht weit entfernen, wenn sie überhaupt wirksam sein und bleiben will. Wahrlich, existierte der österreichische Kaiserstaat nicht schon längst, man müsste im Interesse Europas, im Interesse der Humanität selbst sich beeilen, ihn zu schaffen.
Franz Palacky, Antwort auf die Aufforderung, auch in Böhmen Wahlen zur Frankfurter Nationalversammlung durchzuführen

Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.
Pearl S. Buck

Die wahre Liberalität ist Anerkennung.
Goethe, Maximen und Reflexionen 876

Die wahre Liebe genießt auch ohne sinnliche Genüsse, sogar dann, wenn ihr Gegenstand durch Länder und Meere von ihr geschieden ist.
Sprüche der Weisen

Die wahre Liebe hält die Augen offen.
Sprüche der Weisen

Die wahre Liebe ist demütig.
Storm, an Constanze Esmarch, 1846

Die wahre Liebe sucht nicht das eigene Glück, sie vergisst sich selbst, will auf alles verzichten, will alles verschenken, und dadurch findet sie ihr Glück und wird unermesslich reich.
Augustin Wibbelt (1862 - 1947)

Die wahre Liebe sucht nicht das eigene Glück. Selbstvergessen, will sie auf alles verzichten, und dadurch findet sie ihr Glück und wird unermesslich reich.

Die wahre Liebe trifft wie der Blitz mitten ins Herz, und sie ist stumm wie der Blitz.
Maxim Gorki (1868-1936), Italienische Märchen

Die wahre Liebe, die ihrer höheren Abstammung treu bleibt und gewiss ist, erwärmt gleich der Sonne, soweit ihre Strahlen reichen, und erhellt verklärend alles in ihrem lautern Glanz.
W. v. Humboldt, Briefe an eine Freundin, 17. 10. 1825

Die wahre Liebe... erwärmt gleich der Sonne, soweit ihre Strahlen reichen, und erhellt verklärend alles in ihrem lauteren Glanz.
W. v. Humboldt, Sentenzen für eine Freundin

Die wahre Macht eines Herrschers besteht nicht so sehr in der Leichtigkeit, mit der er erobern kann, als vielmehr in der Schwierigkeit, ihn anzugreifen, und, wenn ich so sagen darf, in der Unantastbarkeit seiner Stellung.
Montesquieu, Betrachtungen über die Universalmonarchie in Europa

Die 'wahre' Natur ist der Idealbegriff einer 'gesunden' im größtmöglichen Einklange ihrer Funktionen tätigen Natur. Die einer solchen Natur gemäße Lebensführung vollzieht sich demzufolge in der Richtung der Lebenserhaltung und -förderung des betreffenden Lebens.
Sprüche der Weisen

Die wahre naturgemäße Bildung führt durch ihr Wesen zum Streben nach Vollkommenheit, zum Streben nach Vollendung der menschlichen Kräfte.
Pestalozzi, Schwanengesang

Die wahre Poesie kündet sich dadurch an, dass sie, als ein weltliches Evangelium, durch innere Heiterkeit, durch äußeres Behagen, uns von den irdischen Lasten zu befreien weiß, die auf uns drücken.
Goethe, Dichtung und Wahrheit III,13

Die wahre Politik kann keinen Schritt tun, ohne vorher der Moral gehuldigt zu haben... das Recht muss nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit dem Rechte angepasst werden. Alle Politik muss ihre Knie vor dem Rechte beugen.
Kant

Die wahre Quelle der Kraft eines Volkes ist die Freiheit, wenn es für sich selbst schaffen kann unter einer guten und weisen Führung.
Konrad Adenauer, Gespräch mit Nehru, 13. Juli 1956

Die wahre Redkunst möchte ich schamhaft nennen, sie ist nicht blumig und auch nicht schwülstig, sondern einfach und natürlich.
Petron, Satiricon

Die wahre Religion müsste die Größe und das Elend lehren, müsste den Menschen dazu bringen, sich selbst zu achten und zu verachten, zu hassen und zu lieben.
Pascal, Gedanken

Die wahre Seele des Charmes ist persönliche Warmherzigkeit.
Sprüche der Weisen

Die wahre Tapferkeit gebildeter Völker ist das Bereitsein zur Aufopferung im Dienste des Staates.
Hegel, Grundlinie der Philosophie des Rechts

Die wahre Tugend ist, dass jeder jede Frist
Das tüchtig tut, wozu er taugt und tüchtig ist.
Rückert, Weisheit des Brahmanen

Die wahre und einzige Tugend ist also, sich selbst zu hassen (denn man ist hassenswert durch seine Begehrlichkeit), und ein wahrhaft liebenswertes Wesen zu suchen, um es zu lieben. Da wir aber nicht lieben können, was außer uns ist, müssen wir ein Wesen lieben, das in uns ist und das nicht wir selbst sind, und das gilt für jeden einzelnen aller Menschen. Nun ist aber nur das Allgemeine Wesen von solcher Art. Das Reich Gottes ist in uns; das Allgemeine Gut ist in uns, sind wir selbst, und sind doch nicht wir selbst.
Pascal, Gedanken

Die wahre und höchste Gerechtigkeit ist genauso wunderbar wie die Liebe.
Capek, Das Verbrechen auf der Post

Die wahre Universität dieser Tage ist eine Sammlung von Büchern.
Carlyle

Die wahre Vermittlerin ist die Kunst. Über Kunst sprechen, heißt die Vermittlerin vermitteln wollen, und doch ist uns daher viel Köstliches erfolgt.
Goethe, Maximen und Reflexionen 413

Die wahre volkstümliche Form der literarischen Kunst ist das Drama im weitesten Sinne des Wortes - also das Theater.
Romain Rolland, Jugenderinnerungen

Die wahre Weisheit ist die Begleiterin der Einfalt.
Immanuel Kant, Träume eines Geistersehers

Die wahre Weisheit zeigt sich in der Nüchternheit.
Molière, Der Menschenfeind

Die wahre, lautere Quelle jeder Tugend, jeder wahren Aufopferung, ist die traurigsüße Vergangenheit mit ihren erloschenen Bildern, mit ihren ganz oder halb verklungenen Taten und Träumen.
Raabe, Die Chronik der Sperlingsgasse

Die wahren Abenteuer sind im Kopf.
Sprüche der Weisen

Die wahren Christen sind unter dem Namen Ketzer hingerichtet worden.

Die wahren Feste sind die religiösen. An heiligen Tagen opfert der Arme Gott seinen Taglohn durch seine Ruhe.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Die wahren Freunde erkennt man im Glück, denn nur sie sind nicht eifersüchtig, wenn ihr euch freut.
Sprüche der Weisen

Die wahren Helden der Geschichte sind nicht die großen Eroberer gewesen, sondern jene, die im Kampf gegen das Unrecht führten.
Sprüche der Weisen

Die wahren Kenner der Dichtkunst sind zu allen Zeiten, in allen Ländern ebenso rar als die wahren Dichter selbst gewesen.
Lessing, Briefe, die neueste Literatur betreffend

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