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Die vertrautesten Bekanntschaften, Verbindungen und Freundschaften erfordern zu ihrer Erhaltung einen gewissen Grad gesitteten Wesens. Wenn Männer und Frauen oder ein Mann und seine Geliebte, welche die Nächte sowohl als auch die Tage miteinander zubringen, allen Anstand völlig beiseite setzen, so wird ihre Vertraulichkeit bald in grobe Gemeinheit ausarten, die unfehlbar Ekel und Verachtung hervorbringen wird.
Chesterfield, Briefe an seinen Sohn, London, 3. 11. 1749

Die Vervollkommnung der Glaubenslehren und der Systeme ist oftmals eher alles, nur nicht Vervollkommnung der Religion; ja nicht selten schreitet jene fort ohne die geringste Gemeinschaft mit dieser.
Schleiermacher, Sämtliche Werke

Die Vervollkommnung der Technik, die eine Steigerung der Arbeitsproduktivität und eine Zunahme des gesellschaftlichen Reichtums bedeutet, bedingt somit in der bürgerlichen Gesellschaft ein Anwachsen der sozialen Ungleichheit, eine Vergrößerung des Abstands zwischen Besitzenden und Besitzlosen und eine Zunahme der Unsicherheit der Existenz, der Arbeitslosigkeit und der Entbehrungen aller Art für immer breitere Schichten der werktätigen Massen.
Lenin, Materialien zur Revision des Parteiprogramms

Die Vervollkommnung und Ausbildung der Intelligenz erreichen kann, zu betrachten.
A. V. Humboldt, Kosmos

Die Verwandtschaften werden erst interessant, wenn sie Scheidungen bewirken.
Goethe, Wahlverwandtschaften I,4

Die verweichlichte Katze jagt keine kühne Ratte.
fr] Chat miolleur ne fut oncques bon chasseur, non plus que sage homme grand cacqueteur.

Die Verwirklichung der Wahrheit ist der Weg des Menschen.
Konfuzius

Die verworfenen Abenteurer, die die Versklavung der Welt betreiben, fühlen im Grunde, dass sie schon heute verspielt haben.
Sprüche der Weisen

Die Verwünschungen seines Lehrers soll man sehr ernst nehmen, selbst wenn sie unverdient sind.
Hebräisch

Die Verwüstung geht schnell, aber das Aufbauen langsam.

Die Verzeihung ist vollständig, wenn die Sünde vergessen ist.
Arabien

Die verzweifelte Höflichkeit! Auch einem Franzosen wird sie gar bald zur Last, wenn seine Eitelkeit im geringsten dabei leidet.
Lessing, Hamburgische Dramaturgie

Die Verzweiflung der Wollust ist die Unmöglichkeit der letzten Befriedigung; aber ihr Fluch ist die Sättigung.
Sprüche der Weisen

Die Vesper wohl eingeläutet, ist schon halb gesungen.

Die Vettern (d. i. Söhne der Tante) sind tüchtige Männer, das Onkels Söhne gerechte Männer.
Estland

Die Vetternstraße reisen.
i] Von jemandem, der seine Reise so einrichtet, dass er so viel als möglich bei Bekannten und Verwandten einkehren kann, um die teuern Gasthöfe zu vermeiden.
z] Bald auf der Vetterstraße reisend, bald in Dorfschenken auf der Streu rastend u.s.w. lernte er (Heinr. Rückert) Land und Leute kennen.

Die Vicentiner sind die rachsüchtigsten Leute, darum sagt man: gli assini Vicentini.

Die Viehbremse hat gesagt: 'Wenn ich das Tier zum ersten Mal steche, dann hebt es den Schwanz, (wenn) zum zweiten Mal, dann rückt es vom Fleck, zum dritten Mal, dann läuft es im Galopp davon'.
Estland

Die viel anfangen, enden wenig.

Die viel beginnen (o. anfangen), enden wenig.
ndt] Die viel anfahen, erndten wenig.
la] Plurimo qui aggreditur nihil apte percidit unquam.

Die viel feilschen, kaufen am wenigsten.

Die viel Geld und Gut besitzen, müssen oft in Sorgen schwitzen.
fr] Beaucoup de biens, beaucoup de soins.

Die viel geloben, halten wenig.

Die viel Handwerk lernen, mögen (o. können) nicht gedeyen.

Die viel liebeln, machen kein Paar.
pl] Co się radzi zalecają nie radzi się ożeniają.

Die viel mit Worten tun, sind oft sehr arm an Werken.
ho] Die veel met woorden voldoen, voldoen zelden met werken.

Die viel Schlachten han gethan, die sind in Schlachten untergahn.
i] Auch hier gibt's Ausnahmen. Der französische Marschall Mortier hat in dreiundsechzig Schlachten gefochten und wurde erst mitten im Frieden durch eine Höllenmaschine auf dem pariser Markte erschossen.

Die viel schwatzen, lügen viel.
z] Die viel heimlich schwatzen und flüstern, pflegen zu lügen mechtig gern.
z] Das sprichwort selten tut betrügen, wer viel schwatzt, der tut viel lügen. Luther

Die viel sieden und braten, kommen um Äcker, Wiesen und Matten.
la] Festa Martini saepius iterata consumunt anseres et prata.

Die viel wissen, sind wie der Maler Schurzfell, die mit allerlei Farben besudelt sein.

Die viel wünschen, sein gerne reich, das glaubt gewisslich alle gleich.
la] Crede, que optantes sunt diuitias cumulantes.

Die viel wünschen, werden gern reich.
mhd] De vele wunschen, weren gêrne ryk.
la] Maxima poscentes gazis plerumque refulgent.
vv Wünsche nichts, so wirst du reich; fürchte nichts, so wirst du stark.
Arabien

Die vielbesprochene Wertherzeit gehört, wenn man es näher betrachtet, freilich nicht dem Gange der Weltkultur an, sondern dem Lebensgange jedes Einzelnen, der mit angeborenem freiem Natursinn sich, in die beschränkenden Formen einer veralteten Welt finden und schicken lernen soll.
Goethe, Eckermann, 2.1.1824

Die Vielen können nichts, der Einzige kann alles.
Carl Spitteler, Olympischer Frühling

Die vielen Pflichten sind häufig nur eine Ausrede, damit man seine eigentliche Pflicht nicht zu tun braucht.
Sprüche der Weisen

Die vielen Vergehen (der Frauen) zeigen sich an ihren Gesichtsfalten.
la] De rugis crimina multa cadent.

Die vielen Vergehen zeigen sich an ihren Gesichtsfalten.
la] De rugis crimina multa cadent.

Die Vielzahl ist ein Zaubermittel, das wir brauchen dürfen, um den Rhythmus zu schaffen, das aber alles verdirbt, wo wir sie gedankenlos wuchern lassen.
Hofmannsthal

Die vier besten Ärzte in der Welt sind: Doktor Mäßig, Doktor Lustig, Doktor Ruh' und - Doktor Geld.
i] Dies Sprichwort ist offenbar aus dem Distichon der salernitanischen Schule hervorgegangen: Si tibi deficiunt medici tibi fiant haec tria: mens laeta, requies, moderata diaeta. - Ein berühmter französischer Arzt sagte vor seinem Tode, es gereiche ihm zum Troste, dass er der Welt die drei besten Ärzte zurücklasse mit Namen: L'eau, L'exercice und La diète.
en] The best physicians are: Dr. Diet, Dr. Quiet and Dr. Merryman.

Die vier fröhlichen Wochen.
z] Es sind die sogenannten Flitterwochen gemeint.
ndt] Er hät iez die goldi Wuche.

Die vier Haupttugenden sind: Mäßigkeit erhält den Leib, Gerechtigkeit nährt, Mannheit wehrt und Weisheit regiert.

Die vier letzten Bücher Mosis haben, wenn uns das erste den Triumph des Glaubens darstellte, den Unglauben zum Thema, der auf die kleinlichste Weise den Glauben, der sich aber freilich auch nicht in seiner ganzen Fülle zeigt, zwar nicht bestreitet und bekämpft, jedoch sich ihm von Schritt zu Schritt in den Weg schiebt.
Goethe, Divan, Noten und Abhandlungen - Israel in der Wüste

Die vier schwersten Arbeiten auf Erden sind: studieren, beten, lehren und gebären.

Die vier stolzesten Dinge in der Welt: ein schweizer Bauernknecht auf einem großen Rosse, ein geiles Hurenweib auf einem festen Schlosse, ein Floh und eine Laus in einem bösen Grinde, das sind vier stolze Hofgesinde.

Die vier Zipf bringt man nie zusammen.
Wien
i] Wenn etwas nicht nach Wunsch geht, so klagt man, dass man die vier Zipfel ins Tuch nicht zusammenbringe.

Die vierte Frau bringt die Schüppe.

Die Vierten Festtage (= Pfingsten) wurden für ein dermaßen großes Fest gehalten, daß nicht mal das Gras an diesem Tag wachsen sollte.
Estland

Die Virtuosität ist eine Art bürokratischer Kunstfertigkeit, und wer entdeckt, dass er eine Sache virtuos beherrscht, sollte unverzüglich sich einer anderen zuwenden.
Becher, Das poetische Prinzip

Die Vitalität wird zu Lasten des Verstandes überschätzt. Dabei sind es die Ochsen und nicht die Denker, die uns zu Tode trampeln.
Sprüche der Weisen

Die Vivisektion ist die größte und gemeinste Kulturschande der Gegenwart, sie ist moralisch und intellektuell dem Irrwahn der Hexenprozesse völlig gleichzustellen, und kein Volk, das sie duldet, hat ein Recht darauf, sich ein Kulturvolk zu nennen.
Sprüche der Weisen

Die Vögel auf dem Dache wissen es wohl.
i] Es ist gar zu bekannt.

Die Vögel auf den Bäumen zeigen.
i] Anführen, Vertrauen missbrauchen.

Die Vögel essen wohl gern Kirschen, aber Bäume pflanzen sie nicht.
la] Gratae avibus ficus sunt, sed plantare recusant.

Die Vögel gehören nicht dem, der das Nest findet, sondern dem, der sie ausnimmt.
bm] Toho jsú ptačenci, ktoz je prvé vybéře.

Die Vögel gesellen sich zu ihresgleichen.

Die Vögel krönen.
Luther
i] Mit der beigefügten Bemerkung: 'Einen bestechen.' Ich habe die betreffende Ausgabe der Tischreden nicht zur Hand, um mir ein Verständnis zu verschaffen.

Die Vögel mit den schönsten Federn haben fades (o. das schlechteste) Fleisch.
ho] Vogels met de schoonste veren hebben smakeloos vleesch.

Die Vögel muss man im Nest suchen.
dk] Best at søge fuglen i reden.

Die Vögel säen und ernten nicht, und werden doch satt.
Matth. 6, 26.
bm] Ptáci nesejí aniz oří, a předce syti zijí.

Die Vögel seindt noch nicht alle gefangen.

Die Vögel setzen sich auf die Scheuche, sagte Klaus, als die Diebe einen Polizeimann bestohlen hatten.

Die Vögel sind ganz späte Erzeugnisse der Natur.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1256

Die Vögel sind geboren, zu fliegen, und die Menschen, zu leiden.

Die Vögel singen im Walde, die Kinder auf des Vaters schönem Hof.
Estland

Die Vögel singen, und haben weder Korn noch Geld.
i] Gegen unmäßige Sorgen.

Die Vögel streiten sich auch unter dem Himmel, was ist's schon für die Menschen.
Estland
i] Die Menschen streiten sich überall

Die Vögel uf'n Dächern singen schun dervon.

Die Vögel verraten ein böses Gewissen.
z] Wie denen geschah, die den Ibicum hatten ermordet.
z] Der Wind im Hain, das Laub am Baum saust ihm Entsetzen zu.

Die Vögel werden geboren, um zu fliegen, und die Menschen, um zu leiden.
ho] De vogels zijn geboren, om te vliegen, en de menschen om te lijden.

Die Vögel, die am Morgen singen, holt am Abend die Katze.

Die Vögel, die man mit der Axt todtschlägt, b'schissen (betrügen) am besten.
Schweiz

Die Vögel, die zu früh singen, holt (o. fängt am Abend) die Katze.
i] Macht bange vor Kindern, die sich zu früh geistig entwickeln. Auch: Früh am Tage lustig, abends in Trauer.

Die Vögel, die zu viel Federn haben, fliegen nicht hoch.

Die Vögel, so des Hanffbotzens gewohnt, scheißen wohl drauf.

Die Vögel, welche im Käfige sind, wären gern draußen, die draußen sind, wären gern hinein.
i] Niemand ist mit seinem Zustande zufrieden.

Die Vogelscheuche vertreibt keine Sperlinge.
i] Und die Hölle hält niemand von der Sünde ab.
bm] Strasidla v poli stojí, a vrabci proso zobají.
pl] Straszydła stoją, wroble proso wypijają.

Die Vöglein im Käfig, die Mägdlein im Haus.
bm] V klecech ptačátka, a v domech dĕvčátka.

Die Vöglein sind entflogen, ehe man das Garn zugezogen hat.

Die Vöglein singen und haben weder Korn noch Geldt.

Die Vögte haben das Geld, die Herren den Beutel.

Die Völker ahnen instinktmäßig, wessen sie bedürfen, um ihre Mission zu erfüllen.
Heine, Deutschland, Von Luther bis Kant

Die Völker beißen grimmiger, wenn sie die Freiheit wiedererrungen, als wenn sie diese nur aufrechterhalten haben.
Niccolò Machiavelli, Vom Staat

Die Völker beten die Autorität an.
Charles Baudelaire (1821-1867), Tagebücher

Die Völker brechen ihre Ketten.
Romain Rolland, Die Vorboten

Die Völker der Erde gleichen den Blumen des Frühlings, sie welken zu ihrer Zeit; der Wanderer, der sonst über ihre Schönheit erstaunte, kommt an den Ort, wo sie blühten - und seine Blicke fallen auf trauriges Moos.
Sprüche der Weisen

Die Völker können Blut und Leben für ihre geliebten Dynastien lassen, doch für die Wiener Politik wird nicht einmal ein Spatz sterben wollen. Und wenn es wirklich in Wien einen Mann gibt, der im Interesse der Macht seiner gezählten Tage und auf Kosten der Dynastie m it dem Bündnisse absoluter Mächte liebäugelt, so sollte er doch bedenken, dass es Mächte gebe, deren Freundschaft gefährlicher als ihre Feindschaft ist.
Ludwig Kossuth, im ungarischen Landtag, 3. 3. 1848

Die Völker lassen - als Widerspiele der Ströme, die in der Ebene und Ruhe am meisten das Unreine niederschlagen - gerade nur im stärksten Bewegen das Schlechte fallen, und sie werden desto schmutziger, je länger sie in trägen, platten Flächen weiter schleichen.
Jean Paul, Aphorismen

Die Völker mit all ihrer Weltgeschichte gleichen den Epileptischen, welche, so oft sie auch ihren Zufall schon erlitten haben, doch niemals vorhersehen, wann er sie wieder hinwirft.
Jean Paul, Dämmerungen für Deutschland

Die Völker müssen gemeinsam leben und gegenseitig Kritik üben - denn Kritik ist gesund -, doch mit einem einzigen Herzen und einem einzigen Verstand.
Sprüche der Weisen

Die Völker sind die Persönlichkeiten der Menschheit. Ohne das Nationale, ohne die Nationalitäten wäre die Menschheit ein totes logisches Abstraktum, ein Wort ohne Inhalt, ein Klang ohne Sinn.
Belinski, Betrachtungen über die russische Literatur des Jahres 1846

Die Völker sollten wie die Ärzte der Krankheit lieber vorbeugen oder sie an der Wurzel kurieren, anstatt sie in ihrer ganzen Schwere ausbrechen zu lassen und dann das durch ihre eigene Schuld wuchernde Übel mit blutigen und verzweifelten Mitteln zu bekämpfen.
Martí, Der Sozialkrieg in Chikago

Die Völker und die einzelnen Menschen sind nur am besten, wenn sie am frohesten sind, und verdienen den Himmel, wenn sie ihn genießen.
Jean Paul, Das Kampaner Tal

Die Völker werden von ihren Machthabern in Übertemperatur oder Untertemperatur gehalten.
Sprüche der Weisen

Die Völker, die in den kalten Gegenden und in Europa wohnen, sind zwar mutig, ermangeln aber einer höheren Kultur. Sie erhalten sich zwar dauernd ihre Freiheit, sind aber zur Staatsbildung unfähig und daher auch nicht imstande, ihre Nachbarn zu beherrschen.
Aristoteles, Älteste Politik

Die Völker, die sich nicht kennen, müssen sich schnellstens kennenlernen, wie alle, die gemeinsam kämpfen werden.
Sprüche der Weisen

Die völkische Ermüdungserscheinung in Europa hängt damit zusammen, dass die Volkskräfte nicht gepflegt und regeneriert werden.
Fliegende Blätter

Die volkserzieherischen Erfolge einer Kunst werden um so nachhaltiger sein, je stärker ihre künstlerischen Potenzen sind.
Bredel, Die kulturelle Verantwortung der Arbeiterklasse

Die Volkserziehung soll das Urbild eines vollkommenen Menschen, Bürgers und Volksgliedes in jedem Einzelnen verwirklichen.
Sprüche der Weisen

Die Volksleidenschaften, der Ehrgeiz der Parteiführer, die durch Wort und Schrift missleitete öffentliche Meinung, das alles sind Elemente, welche stärker werden können als der Wille der Regierenden.
Moltke, 1887

Die Volkspoesie, deren Überlieferungen im Elsaß aufzusuchen Herden uns antrieb, die ältesten Urkunden als Poesie gaben das Zeugnis, dass die Dichtkunst überhaupt eine Welt und Völkergabe sei, nicht ein Privaterbteil einiger feinen, gebildeten Männer.
Goethe, Dichtung und Wahrheit II,10

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