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Die Tiefe des Gefühls ist Seligkeit.
L. Scherer

Die Tiefe eines Menschen kann man wohl ermessen, die Seele des Menschen aber ist ohne Grund.

Die Tiefe ist allemal der Höhe gleich bei einem Fall.

Die tiefe Sicherheit einer Gesellschaft hängt von Natur und Verhalten ihrer Bürger ab.
Herbert Spencer

Die Tiefe tut's nicht, sonst wäre ein Röhrkübel besser als ein Pokal.
i] Alles ist an der Güte gelegen.

Die tiefe Verwandtschaft zum Feuer: wie die Menschenströme dem Licht zuwandern, dem Süden zu, wie das Feuer »entdecken« - Prometheus -, die entscheidende Tat.
Oswald Spengler, Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass

Die Tiefen des menschlichen Herzens sind unergründlich.
Immanuel Kant, Die Metaphysik der Sitten

Die Tiefen des organischen Lebens sind unordentlich - ein Labyrinth, ein Sumpf der tödlichen Begierde und schöpferischen Kraft.
Klaus Mann, Der Wendepunkt

Die tiefen Nebel und die hochen Herrn gwinnen immer.

Die tiefen Wasser fließen gemach, die kleinen Flüße laufen streng und machen ein großes Getön.
la] Non credas undam placidam non esse profundam.
la] Quo minor est murmur, plerumque est altior undo.

Die tiefen Wasser schleichen, aber rauschen nicht.

Die tiefste Sexualmoral: die des Neides.
Tucholsky, Deutsche Richter

Die tiefsten Wunden muss ein edler Mensch dem anderen schlagen.
Hebbel, Tagebücher, 1835

Die Tiere haben schon Gras gelesen, als der Mensch noch Erdenkloß gewesen.

Die Tiere lehren uns zu leben.
i] Die Gelehrten können auch von Ungelehrten manches lernen.
fr] Les animaux (o. bêtes) nous aprennent à vivre.

Die Tiere sind nicht von Holz.

Die Tiere sind Schleimbläschen im Licht. Die Pflanzen sind Schleimbläschen im Dunkel.
Goethe, Charlotte v. Schiller, 14.7.1811

Die Tiere waren ihm nur interessant als mehr oder mindere Approximationen in der Organisation und vorläufige Ankündigungen des endlich erscheinenden Herrn der Schöpfung.
Goethe, Riemer

Die Tiere werden durch ihre Organe belehrt, sagten die Alten; ich setze hinzu: die Menschen gleichfalls, sie haben jedoch den Vorzug, ihre Organe daggegen wieder zu belehren.
Goethe, An W. v. Humboldt, 17.3.1832

Die Tierfabel gehört eigentlich dem Geiste, dem Gemüt, den sittlichen Kräften, indessen sie uns eine gewisse derbe Sinnlichkeit vorspiegelt. Den verschiedenen Charakteren, die sich im Tierreich aussprechen, borgt sie Intelligenz, die den Menschen auszeichnet, mit allen ihren Vorteilen: dem Bewußtsein, dem Entschluss, der Folge, und wir finden es wahrscheinlich, weil kein Tier aus seiner beschränkten, bestimmten Art herausgeht und deshalb immer zweckmäßig zu handeln scheint.
Goethe, Schriften zur Kunst - Skizzen zu Castis Fabelgedicht: Die redenden Tiere

Die Tikke und Jákie wird zwar verdeckt, ist aber doch ein Putz.
Ägypten
i] Man wendet diese Redensart auf Heuchler oder furchtsame Personen an, welche gegen schönen Putz eifern, im Geheimen aber demselben huldigen. Die Tikke ist ein Gürtel von Seide oder Musselin, oft gestickt, mit welchem die weiten Beinkleider der Männer und Frauen knapp an die Hüften angeschloßen werden, während er selbst unter den Oberkleidern verborgen bleibt. Jákie ist eine weiße Mütze von feinem Stoffe oder eine Art Haube, die auch häufig gestickt ist und auf dem bloßen Kopfe unter der roten Mütze getragen wird.

Die Tinte der Gelehrten und das Blut der Märtyrer ist von gleichem Werte.

Die Tinte des Gelehrten ist heiliger als das Blut des Märtyrers.

Die Tinte macht uns wohl gelehrt,
Doch ärgert sie, wo sie nicht hingehört.
Geschrieben Wort ist Perlen gleich,
Ein Tintenklecks ein böser Streich.
Goethe, Sprichwörtlich

Die Tische ohne Salz sind wie der Mund ohn Speichel.

Die Tischzeit ist die merkwürdigste Periode des Tages und vielleicht der Zweck, die Blüte des Tages. Das Frühstück ist die Knospe.
Novalis, Fragmente

Die Titanen sind die Folie des Polytheismus, so wie man als Folie des Monotheismus den Teufel betrachten kann..
Goethe, Dichtung und Wahrheit III,15

Die Tobiasnacht halten.
z] Unde bliven oft Brutt unnd Brudegam bisamen, werden ok wohl wedder upgenamen, dat se ehre Tobiasnacht halden.
z] Ahne dat bissweilen noch de Brutt volgende Nacht dem Brudegam enttagen, wertt, unnd se noch diese nacht ak wohl wedder ehren Dank Tobiä und Sarä, den gotsseligen Eheleuten volgen möten.

Die Tochter (noch) unbedeutend, der Handel teuer.
Estland

Die Tochter ans Spinnrad, den Sohn ans Schwert.

Die Töchter bedürfen mehr Aufsehens als die Söhne.
z] Mit dem Töchtern will es vil mehr Fleiß und aufsehens haben, weder mit den Söhnen; darumb lesst man auch die Töchter den Müttern fürher gehen, damit sie ein Fleißiges Auge auf jhre Töchter haben mögen. Die Söhne aber folgen den Vätern nach, als welche nicht gar eines scharffen aufsehens bedürffen.

Die Tochter bringt auch die Asche aus dem Herd weg.
Estland

Die Tochter bringt aus dem Haus, aber der Sohn bringt ins Haus.
Estland

Die Tochter bringt eine Tonne Roggen, der Sohn einen halben Scheffel Gerste.
Estland

Die Tochter bringt Festlichkeit ins Haus.
Estland

Die Tochter des Bauern eine Teichbinse, das Waisenkind eine kleine Wiesenblume.
Estland

Die Töchter des Hauses sind nichts als Verzierungen des Vordergartens und Verkaufsartikel.
Estland

Die Töchter des Himmels, die weizschweifenden Wolken, sind von dem übelsten Humor und haben nichts von der lieblichen Beredsamkeit, die ihnen Sokrates zuschreibt.
Goethe, An Charlotte v. Stein, 7.3.1781

Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.
Casanova, Memoiren

Die Töchter des Teufels sind mit allen Ständen verheiratet.

Die Tochter die Mutter fraß, dass man der lehr vergaß.

Die Tochter einer guten Mutter wird die Mutter einer guten Tochter.

Die Tochter frisst die Mutter.
i] Unter der Mutter werden hier ausgeliehene Kapitalien und unter der Tochter die davon fälligen Zinsen verstanden. Das Sprichwort will daher sagen, dass die Zinsen mit der Zeit das Kapital, von welchem sie gegeben werden, gleichsam verschlucken, indem sie dem Kapital gleich sind. Das Sprichwort findet aber auch Anwendung auf das Anschwellen des versäumten Zinses, wodurch das Gut selbst verloren gehen kann, auf Besitzer zinspflichtiger Güter, die den Zins versassen, d.h. nicht zahlten, und die, was leicht bei den dann in einzelnen Fällen eintretenden Rutschzinsen der Fall war, von Haus und Hof getrieben wurden.

Die Tochter geht den Gang ihrer Mutter, und das ihr ganzes Leben lang.

Die Tochter geht der Mutter Gang.
la] Filia moechatur, quae maecha matre creatur.

Die Tochter geht gern in ihrer Mutter Hemd (o. Schuhen).

Die Tochter geht in der Mutter Schuhen.
Estland

Die Tochter geht vor der Mutter, aber der Sohn folgt hinter dem Vater.
i] Schon die Gesetze des Mittelalters bestimmen, dass die Mädchen der Mutter, wenn sie zur Kirche gehen, voraustreten sollen, wohl nicht deshalb allein, wie von der einen Seite behauptet worden, weil sie stets des aufmerksamen Auges der Mutter bedürfen, sondern, wie Graf bemerkt, um anzudeuten, dass das Weib das Ende der Familie ist; denn die Tochter tritt durch die Verheirathung alsobald heraus und in eine fremde Familie ein. Darum vergleicht sie ein anderes Sprichwort mit fahrender Habe. Sie bilden daher im Vorgang und Austritt aus dem Hause, die äusserste Spitze. Auf dem Mannesstamme dagegen beruht die Macht und Stütze des Geschlechts, auf den Söhnen seine späteste Hoffnung; darum auch folgen sie zuletzt im Zuge. Die Mutter bleibt länger im Hause als die Tochter, der Sohn aber länger als der Vater.

Die Tochter gibts nicht näher als die Mutter.

Die Tochter ging der Mutter Gang.

Die Töchter gleichen ihren Tanten väterlicherseits.

Die Tochter hat die Gewohnheiten ihrer Mutter, der Sohn die Wohnung des Vaters.
Finnland
en] 'T is a ship of the old block. Many a good cow but a bad calf.

Die Tochter im Hause, die Schande zu Hause.
Estland

Die Tochter ißt der Mutter Salzströmlinge.
Estland

Die Tochter ist hin, die (o. eine) andere her.

Die Tochter ist immer ein Arbeitsmensch, sie ist nicht wegen Schönheit (da).
Estland

Die Tochter ist nicht ehe, den die Mutter.

Die Tochter ist nur dazu da, fremde Häuser zu bereichern.

Die Tochter ist wie die Mutter.
Hesekiel,16, 44

Die Tochter kleidet sich gern in der Mutter Hemd.
dk] Datter fører sig gjerne i moders sork.
sd] Dottren träder gärna i modrens särk.

Die Tochter kniehoch, der Brautkasten spannenhoch.
Estland

Die Tochter kniehoch, der Korb spannhoch.
Estland
i] Empfiehlt den Eltern, zeitig an die Ausstattung ihrer Töchter zu denken.

Die Tochter muss gehorsam ihrem Vater sein,
Und gäb er ihr selbst einen Affen zum Gemahl.
Molière, Tartuffe (Dorine)

Die Töchter muss man an den Mann bringen; dazu werden sie ja schließlich geboren..
Herzen, Mein Leben

Die Töchter müssen einbringen, was die Mutter ausbrachte.

Die Tochter naset (straft, tadelt) man, und die Schnur meint man.
i] Erteilung eines mittelbaren (indirecten) Verweises. Nicht selten mag es der Schwiegertochter gelten, wenn auf die Tochter gescholten wird.

Die Tochter nimmt der Mutter Schönheit, der Sohn legt Röte auf ihre Wangen.
Estland

Die Tochter schlägt der Mutter nach.

Die Töchter sind die Schleudern des Teufels.

Die Töchter sind wie fahrende Habe.
z] D' töchtere sind a fahrige Hab.
i] Wie die Fahrhabe dem wahren Eigen gegenüber steht, so ungefähr ist die Stellung der Töchter des Hauses zu der des Sohnes. Es ist die natürliche Bestimmung der Töchter, aus dem Hause auszuscheiden.

Die Tochter soll man nicht lassen auf ein Stülichen sitzen und die Finger spitzen, sondern sie zur arbeit halten.

Die Tochter spinnt unter den Linden rein Garn.
la] Filia sub tilia, ducit sub tilia fila.

Die Tochter tot, der Schwiegersohn verschwunden.

Die Tochter trägt gern der Mutter Hemd, der Sohn des Vaters, besonders wenn es beschmutzt ist.
i] Die Kinder nehmen leichter der Eltern Fehler und Laster, als Tugend an.
dk] Dotter før ig gierne i moders serk, og søn i faders skjorte, helst om den er skiden.

Die Tochter und ihre Mutter stritten sich, die Narren und Verrückten glaubten es.

Die Tochter vergilt des Mütterchens Mühe, der Sohn vergilt nicht mal die Hälfte der Mühe.
Estland

Die Tochter verheiraten, ehe sie geboren.

Die Tochter verheiratet, hundert Schwiegersöhne an der Tür, um sie zu fragen.
Wenn es zu spät ist

Die Tochter verlangt nach dem Mann, die Mutter bietet sich selbst an.
Estland

Die Töchter wachsen aus den Misthaufen.

Die Tochter wird immer der Mutter Bastschuhtuch tragen.
Estland

Die Tochter zahlt, was der Vater ausgeborgt hat.

Die Tochter zieht oft den Mantel der Mutter an. Island (Sie wird wie sie)

Die Tochter, die Nichtige - häufig krank; die Mutter stöhnt kein einziges Mal.
Estland

Die Tochter, die Nichtige, ist des Speichers Schloß, der Schwiegersohn des Tores Schloß.
Estland

Die Tochter, mit einem Mann getraut, ist wie ein Stück abgeschnittenes Brot.
Estland

Die Todesgefahr verpestet alle Gedanken. Der Mensch kann nicht jahrelang, ohne Schaden zu nehmen, auf einer Degenklinge balancieren, die 'Siegen oder Sterben!' heißt.
Romain Rolland, Ein Spiel von Tod und Liebe

Die Todesstrafe lehne ich ganz ab... Sie gehört nicht in unsere Zeit. Auch ist sie vom Standpunkt jenseitigen Denkens, das andere Vergeltungsgesetze im Verlauf der Schicksale kennt, undiskutabel.
Sprüche der Weisen

Die Toga macht den Doktor nicht.
Italien
bm] Kápĕ nedĕlá mnicha, ani ornat biskupa.
fr] L'habit ne fait pas le moine.
ho] De kap maakt geenen monnik, en de mutse geen' kanonik.
it] L'abito non fa il monaco.
la] Habitus non facit monachum.

Die Toleranz in jeder Gesellschaft muss jedem Bürger die Freiheit sichern, zu glauben, was er will. Aber sie darf nicht so weit gehen, dass sie die Frechheit und Zügellosigkeit junger Hitzköpfe gutheißt, die etwas vom Volke Verehrtes dreist beschimpfen.
König Friedrich der Große, an Voltaire, 13. August 1766

Die Toleranz muss in einem Staate jedem Freiheit geben, alles zu glauben, was er will, aber sich nicht so weit erstrecken, dass sie die Frechheit und Ausgelassenheit junger unbesonnener Leute autorisiert, die dem kühn Hohn sprechen, was das Volk verehrt.
Friedrich der Große, Briefe

Die Toleranz, welche man oft an großen Männern bemerkt und preiset, ist wohl immer das Bild der größten Menschenverachtung: denn erst wenn ein großer Geist von dieser ganz durchdrungen ist, hört er auf, die Menschen für seinesgleichen zu halten und diesem entsprechende Forderungen an sie zu machen.
Schopenhauer, Nachlaß, Neue Paralipomena

Die tollen Leut zu Dölpelbach.
i] Name einer Lalenburg und auch eine Geschichte der Art.

Die Töne sind doch der Irisbogen, der den Himmel mit dem Irdischen verbindet.
Andersen, Reise nach Dresden und in die Sächsische Schweiz

Die Tonkunst, mehr Tochter als Nachahmerin der Natur, in ihrer feierlich geheimnisreichen Sprache Andacht gebend und erzeugend, wirkt unmittelbar auf das Gemüt und ist tiefer Rührung Herrscherin.
Karl Maria von Weber, Literarische Arbeiten

Die Tonne kann nichts dafür, ob sie Wasser hält oder Bier.

Die Tonne riecht immer nach dem Hering.
i] Eine gemeine Herkunft, eine rohe Erziehung lässt sich nie ganz beseitigen, sie tritt stets bei irgendeinem Anlass wieder zu Tage. Einem Menschen von niedriger Herkunft gelingt es nie ganz, seine Abstammung zu verleugnen.

Die Tonne riecht immer nach Hering.

Die Tonne weiß es wohl, ob sie Bier in sich hat oder Kwas.
Russland

Die Tonsprache ist Anfang und Ende der Wortsprache, wie das Gefühl Anfang und Ende des Verstandes, der Mythos Anfang und Ende der Geschichte, die Lyrik Anfang und Ende der Dichtkunst ist.
Richard Wagner, Oper und Drama

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