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Die Tapete wechseln - einen Tapetenwechsel vornehmen
en] to make a change of scenery (o. wallpaper)
fr] changer de milieu (o. d'atmosphère)
it] cambiare aria

Die Tapferkeit nährt den Krieg, aber die Furcht gebärt ihn. Der sich gefürchtet weiß, der attackiert nicht, weil er nicht will; der aber Furcht hat, und nicht flüchten kann, der attackiert bevor er sogar will.
Alain, Vorschläge und Meinungen zum Leben

Die Tapferkeit schwindet, wenn sie keinen Gegner hat. Erst wenn sie zeigen kann, was sie zu tragen vermag, wird ihre Größe und Kraft offenbar.
Seneca, Mächtiger als das Schicksal

Die Tapferkeit will fechten gehn, die Klugheit will von ferne stehn.
en] Valour would fight, blet dicretion would run away.

Die Tapfern fördert das Glück.
dt] Fortes fortuna adjuvat.
Terenz, Phormio, I, 4 (Antiphon)

Die Tapfersten waren meistens die fröhlichsten Menschen, Männer von offener, weiter Brust.
Johann Gottfried Herder, Vom Erkennen und Empfinden der menschlichen Seele

Die tasch (Mal oder Fleck) auf dem (eigenen) arsch will niemand sehen.

Die Tasche ist des geizigen Seel und Leben; ist die voll, so ist er fröhlich; ist sie ledig, trauert er.

Die Taschen aufm Rücken will niemand sehen.

Die Tat allein beweist der Liebe Kraft.
Goethe, Natürliche Tochter A V Sz 9 (Gerichtsrat) Vs 2935

Die Tat besteht neben den Werken eines Schriftstellers..
Heinrich Mann, Der Dulder

Die Tat bringt den rat mit sich.

Die Tat ist alles, nichts der Ruhm.
Goethe, Faust II A IV, Hochgebirg (Faust) Vs 10188

Die Tat ist vergangen, die Denkmäler bleiben.
Ovid, Festkalender

Die Tat liebt den Scherz nicht.
Russland

Die Tat macht keinen zum Schuldigen, wenn sein Sinn nicht schuldig ist. [RSpW]
la] Actus non facit reum, nisi mens sit rea.

Die Tat preist sich selbst.
Ulster, Irland

Die Tat so groß wie ein Huhn, die Scham so groß wie ein Ochse.
Estland

Die Tat steckt einem im Angesicht, die scham in augen.

Die Tat tötet den Mann.
i] Nicht Gedanken, sondern Handlungen verfallen dem Strafgesetz.

Die Tat vereinigt eben Ursache und Wirkung. Da wir nun überall Taten sehen, so sehen wir nicht Ursache und Wirkung allein oder besonders, sondern nur ihre Summe, nicht die Faktoren, sondern das Fazit.
Goethe, Riemer, 5.7.1831

Die Tat war dein, ertrag nun ihre Wehen!
Fr. Halm, Griseldis, III, 4 (Tristan)

Die Tat wird gericht', wo sie geschicht.
mhd] Das die tat werd gericht, do sy gezchicht.

Die Tat wird's weisen.
ho] De daad moet getuigen.
la] Res indicabit.

Die Taten der Jungen, die Ratschläge der Mittleren, die Gebete der Alten.
Neugriechisch

Die Taten sind männlich, die Versprechungen weiblich.
Frankreich

Die Taten spürt man bei den Worten.

Die Taten stimmen nicht mit den Worten überein.
la] Discrepant facta cum dictis.

Die Tätigkeit ist was den Menschen glücklich macht,
Die, erst das Gute schaffend, bald ein Übel selbst
Durch göttlich wirkende Gewalt in Gutes kehrt.
Goethe, Paläophron und Neoterpe (Paläophron)

Die Tätigkeit jeder Art ist nicht mehr Privatsache zu Nutz und Frommen des einzelnen, sondern Nationalsache zum Wohle der Allgemeinheit.
Sprüche der Weisen

Die Tätigsten der Menschen, waren stets
Die unbedürftigsten.
Herder, Gedichte, Schwungkräfte der Menschheit

Die Tatsache der Oktoberrevolution, das ganz Neue, noch nie vorher Versuchte, gab die vielfältigsten Impulse zu Neuem, noch nie vorher Versuchtem auf allen möglichen Gebieten. Ein gewaltiger, lebensspendender Luftstrom politischen Sauerstoffs brachte die Köpfe in Schwung.
L. Grundig, Gesichte und Geschichte

Die Tatsache, dass mich das Bewusstsein meiner eigenen Fehlerhaftigkeit vor vielen Fehlern bewahren wird, hindert nichts daran, dass ich trotzdem noch sehr viele Fehler begehen werde.
Vincent van Gogh, Briefe

Die Tatsachen... sind der eigentliche Reichtum des Philosophen.
Diderot Gedanken zur Interpretation der Natur

Die Taube erkennt nur ihren eigenen Dachfirstbalken.
China

Die Taube ist gemein.
i] Es konnte sie, sobald sie außer Haus und Hof aufs freie Feld kam, jeder ergreifen und zu seinem Eigentum machen.
z] Auch die Taube ist gemein, wer sie schützt und nährt, mag sie nehmen mit Recht.

Die Taube ist verloren, die eine wilde Katze freit.

Die Taube mit dem Ölblatt kommt.

Die Tauben (o. Täublein) müssen Federn lassen.
Die Friedlichen müssen es büßen

Die Tauben arretieren und die Raben privilegieren.
z] Wenn man bei dir die Tauben arretirt und die Raben privilegirt; wenn du die kleinen Diebe aufhängst und den großen alles anhängst; wenn du die kleinen Huesten (Huren) ausstreichst und die vornehmen hervorstreichst, wenn du den Armen ihr Verbrechen aufsuchst und den Reichen ihre Missetat nachsiehst u.s.w.

Die Tauben dir ein fürbild sein, wie du dein ehe solt halten rein.

Die Tauben dünne machen.
i] Einen Taubenschlag entvölkern.
fr] Depeupler un colombier de pigeons.

Die Tauben freuen sich nicht, wenn die Falken (zu Besuch) kommen.

Die Tauben freuen sich nicht, wenn Sperber und Raubvögel ins Land kommen.

Die Tauben haben auch ihre Not, fehlt's an Gerste, fehlt's an Brot.
en] The pigeon never knoweth woe, but when she doth a benting go.

Die Tauben haben ihren Habicht, die Frösche ihren Storch.
sd] Dufvan måste ha en hök, och grodan en stork.

Die Tauben müssen Federn lassen.
i] Die Friedlichen müssen es büßen.

Die Tauben sind ausgeflogen.
fr] Il a trouvé buisson creux.

Die Tauben sind tiefe Teiche.
Hindi, Indien

Die Tauben sind vorm Wiesel nicht sicher, wenn auch der Marder gefangen ist.

Die Tauben werden dir nicht ins Fenster fliegen.

Die Tauben werden in keinem Lande ohne Feuer gebraten.
i] Die glückliche Zeit, wo auch Minderbegabte und Träge ihr Brot, und dies nicht im Schweiße ihres Angesichts fanden, ist vorüber. Jeder muss sich anstrengen. Wer z.B. in unserer Zeit sich den Wissenschaften weihen will, muss mit guten Anlagen den regsten Fleiß verbinden, wenn er nicht am Ziele die verlorene Zeit bedauern will.

Die Tauben zertraten ihm das Dach.
z] Also von geringer wegen zertraten ihm die Tauben das Dach, hätte er schwerere Verwaltung gehabt, er wäre gar zum Narren worden.

Die Tauben, die unter dem Dach bleiben, sind vor dem Stoßvogel sicher.

Die Tauben, so unter Dach bleiben, sind vor Stoßvögeln sicher.

Die Taubenpost bedient den Frieden,
Der Krieg befiehlt die Rabenpost.
Goethe, Faust II A IV, Auf dem Vorgebirg (Faust) Vs 10677

Die Täublein fängt man ein, die Raben lässt man sein (entkommen).
la] Dat veniam corvis, vexat censura columbas. Juvenal

Die Taufe am Freitag bringt auf die Leiter, am Bärentag (Margaretentag, 13. Juli) an den Halsstrick (d. i. Galgen).
Estland

Die Taufnamen sind wie die Paten.
z] Taufnamen, eben wie die Gevattern sind.

Die Taugenichtse sind in der Schenke zu Hause.
Osmanien

Die tausendfältigen Gedanken vieler
Verschiedner Menschen, die im Leben sich
Und in der Meinung widersprechen, faßt
Der Dichter klug in eins und scheut sich nicht,
Gar manchem zu missfallen, dass er manchem
Um desto mehr gefallen möge.
Goethe, Tasso A V Sz 2 (Alfons) Vs 3035

Die Technik besitzt ihren eigenen Gang, den der Mensch nicht willkürlich abzuschließen vermag, wenn der Stand der Mittel ihm zu genügen scheint.
, Der Arbeiter, Herrschaft und Gestalt

Die Technik des Kapitalismus wächst mit jedem Tag mehr und mehr über die gesellschaftlichen Bedingungen hinaus, die die Werktätigen zur Lohnsklaverei verdammen.
Lenin, Ein großer Sieg der Technik

Die Technik im Bündnis mit dem Abgeschmackten ist die fürchterlichste Feindin der Kunst.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1129

Die Technik ist auf dem Wege, eine solche Perfektion zu erreichen. dass der Mensch bald ohne sich selbst auskommt.
Sprüche der Weisen

Die Technik ist so alt wie das frei im Raum bewegliche Leben überhaupt.
Spengler, Der Untergang des Abendlandes

Die Technik ist unumgänglich. Ihr vorher ging der Schlaf der Welt, aus dem sie die Massen grausam erweckt. In der Zukunft würde bei ihrem Versagen unerhörtes Unheil die Folge sein, zuerst das Massensterben, der Zerfall der planetarischen Verkehrseinheit, die Verwüstung des Planeten, dann neue Zerstreuung der Menschen, die noch überleben, schließlich wieder Bodenständigkeit dieser wenigen, die mit ihrem fast aller Gehalte beraubten Bewusstsein noch unter der Nachwirkung des technischen Zeitalters leben würden, aber ohne den uralten, geschichtlich in unvordenklicher Überlieferung gegründeten Glauben.
Karl Jaspers, Rechenschaft und Ausblick: Möglichkeiten eines neuen Humanismus

Die Technik spart uns zwar keine Zeit, aber sie verteilt sie anders.
Sprüche der Weisen

Die Techniker überleben die Politiker.
Maurois, Die drei Dumas

Die Teilchen der Kultur und der Freiheit, die die Menschheit, eine gewisse Menschheit, mühselig erworben und erobert hat, sind unaufhörlich durch ungeheure Wogen der Barbarei bedroht, Barbareien, die von fast überall her, aus fast allen anderen Völkern aufsteigen.
Charles Peguy, Unser Vaterland, unveröffentlichte Fortsetzung, Nouv. Revue Francaise, 1. 7. 1939

Die Teile des Tieres, ihre Gestalt untereinander, ihr Verhältnis, ihre besondern Eigenschaften, bestimmen die Lebensbedürfnisse des Geschöpfs.
Goethe, Einleitung in die vergleichende Anatomie IV

Die Teilnahme der Bürger an der Politik reduziert sich allmählich aufs Zuschauen am Bildschirm.
Sprüche der Weisen

Die Teilnahme vieler Menschen dokumentiert sich darin, dass jeder seinen Teil nimmt.
Aus den 'Fliegenden Blättern'

Die Teilung Deutschlands ist ein weiteres Beispiel für den Mangel an Verantwortungsgefühl der Alliierten.
Tschiang Kai-schek, in Stackelberg: Gegen die Willkür der Mächtigen

Die Tendenz der Zeit, alles ins Schwache und Jämmerliche herunterzuziehen, geht immer mehr durch und durch.
Goethe, An Zelter, 12.2.1829

Die Tendenzen bekämpfen einander; sowie die eine zutage tritt, regt sich die entgegengesetzte.
L. v. Ranke, Hardenberg

Die teuern Schiffe stehen still.
ndt] Düür Schääp stähn an't Land.
i] Wer zu viel fordert, bleibt unbeschäftigt.

Die teuersten drei Dinge: Hühnereier, Schweinefleisch und das Lob einer alten Frau.
Gälisch

Die teuersten Pferde sind die Steckenpferde.

Die Teufel in der Hölle leiden Qualen vor Neid, wenn sie sehen, mit welcher jesuitischen Gewandtheit die Menschen sich gegenseitig verleumden.
Maxim Gorki (1868-1936), Sofja Andrejewna Tolstaja

Die Teufel sind (auch) alt, aber nichts desto frömmer.

Die Teufel sind alle schwarz.

Die Teufel sind der Menschen Feinde.
mhd] De duvels sint der minschen vyende.
la] In genus humanum conspirare re Sathanas.

Die Teufel weinen nicht, wenn die Nonnen tanzen.
Russland

Die Teutschen ehren und lieben vor allen anderen Völkern die Wahrheit, weil sie all jhre Lust im Weine haben, der ein Wahrsager ist.

Die Teutschen fressen und sauffen sich arm, krank und in die Hölle hinein.

Die Teutschen haben bissher jhren Moren auff allen Reichstägen gewaschen und gezwagen, davon ist er gantz roth, aber nicht weis worden.

Die Teutschen vertrincken die Sorge, der Frantzose versingt sie, der Spanier verweint sie, der Engländer verlacht sie, der Italiäner verschläft sie, die Dänen vertreiben sie auf alle vier Weisen.
Dänemark

Die Texte der Teufelspakte enthalten neben der positiven Verschwörung in Teufelsgewalt auch das entsprechende negative Moment, die Abschwörung (Entsagung, abrenuntiatio) Gottes (Christi, Marias usw.).
z] Ick vorszacke godt vater vnnde moder, vnde loue ann den boszen Szatennasz.
z] Hie stehe ich auf diesem Mist und verleugne den Herrn Jesum Christ.
z] Die Hexe soll an den witten stock griepen undt gott vorlahten.

Die theatralische Baukunst muss leicht, geputzt, mannigfaltig sein, und sie soll doch zugleich das Prächtige, Hohe, Edle darstellen. Die Dekorationen sollen überhaupt, besonders die Hintergründe, Tableaus machen.
Goethe, Reise in die Schweiz 1797 - Frankfurt, 14.8.

Die Theologie gestattet der Vernunft nur Fastenspeisen.
Jean Paul

Die Theologie ist Anthropologie, d. h. in dem Gegenstande der Religion, den wir griechisch Theos, deutsch Gott nennen, spricht sich nichts andres aus als das Wesen des Menschen.
L. Feuerbach, Das Wesen der Religion

Die Theologie nimmt in der Religion etwa denselben Platz ein wie die Gifte unter den Nahrungsmitteln.
Napoleon I.

Die Theorie an und für sich ist nichts nütze, als insofern sie uns an den Zusammenhang der Erscheinungen glauben macht.
Goethe, Maximen und Reflexionen 529

Die Theorie ist eine Brille, durch die wir falsche - und ohne die wir gar keine - Zusammenhänge sehen.
Sprüche der Weisen

Die Theorie ist prosaisch, aber sie enthüllt uns die wahren Triebfedern des Lebens, und in der Wahrheit des Lebens liegt alle Poesie.
Tschernyschewski, Was tun?

Die Theorie verhält sich gegen der Praxis wie die Seekart (oder Landtafel) gegen einer Schifffahrt (o. Reise).
z] In jenem kann man alles fein abzirkeln und über Berg und Tal hinaus gradzu abmessen, in dieser aber kommt einem mancher krummer, überzwerchter Weg unter die Füß, mancher widerwärtiger irregular Wind unter das Gesicht, dass viel nicht wissen, ob sie die Regel oder Exception appliciren sollen.

Die Thüringer heißen Heringsnasen, weil sie lieber Heringe als gebratene Vögel essen.

Die Tiefe der Verzweiflung sagt nichts aus über die Sache, an der einer verzweifelt, nur über den Grad seiner seelischen Empfindlichkeit berichtet sie.
Arnold Zweig, Brief an Kurt Tucholsky

Die Tiefe des Brunnens kann man ausmessen, die des Herzens - niemals.

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