<<< Weisheiten 0805 >>>

Die Sperlingshügel reden gerne von den Wolken.
Russland

Die Spezialisten, die Experten mehren sich. Die Denker bleiben aus.
Sprüche der Weisen

Die Spieler mischen die Karten und die Teufel die Gemüter.

Die Spielkarten zum Primarius schicken.
i] Zum Oberpfarrer, der gegen das Spielen so gewaltig eifert. Man meint aber die abgegriffenen, schmutzigen Karten, wenn sie unbrauchbar geworden sind.

Die Spille (Webspule) muss der Hacken folgen.
i] Wenn der Mann arbeitet, darf das Weib nicht müßig gehen.
fr] Le fuseau doit suivre le hoyau.

Die Spindel taugt nicht, wenn der Bart nicht darüber steht.
i] Gegen Weiberregiment.
fr] Le fuseau doibst suivre le garreau.

Die Spinne fängt Fliegen, aber die Wespen lässt sie durch.

Die Spinne geht wohl mit langen Beinen aus, doch ist sie kein Strauß.
ho] Alle spinnekoppen zijn geene struisvogels, schoon ze lange pooten hebben.

Die Spinne ist über die Fliege, der Frosch über die Spinne, die Schlange über den Frosch und der Storch über die Schlange.

Die Spinne sah das Kamel, sogleich spann sie ein großes Netz.
Russland

Die Spinne saugt auch aus Rosen Gift.
Russland
dk] Blomstret deeler ederkoppen sin saft, og ederkoppen yder det sin gift.
bm] Pavouk hledá jedu a včelka medu.
pl] Tająk jadu szuka, ale piszezoła miodu.

Die Spinne saugt Gift, die Biene Honig aus der Blume.
i] Es kommt alles auf den Gebrauch an, den man von einer Sache macht.

Die Spinne webt ihr Netz nicht bloß zum Zeitvertreib.

Die Spinne webt ihr Netz nicht für eine Fliege.
Slowenien

Die Spinne wird oft in ihrem eigenen Netz gefangen.
ho] Meestal spint de spin het net, waarin zij zelve gevangen wordt.

Die spinnen doch ollen okrôt an.

Die Spinnen legen ihr Garn darin an.

Die spinnen, die Römer!
la] Delirant isti Romani!

Die Spinnerin im Oberland spinnt alli Johr en Unterband.

Die spinnt keine Schaufäden.
i] Von einem Weibe, das sich nicht verstellt, sondern gibt, wie es ist. Häufig waren alte Betschwestern, welche die Schaufäden (s. Ziges) als ein frommes, gottesfürchtiges Werk spannen.

Die Spinnweben fahen wohl die kleinen Fliegen, aber die Mühlsteine fahren durchhin.
sp] La telaraña suelta al rato, y la mosca apuna.

Die Spitzbuben verehren die Zehn Gebote bis auf eins: Du sollst nicht stehlen.

Die Spitze brechen.

Die Spitze der Hacke allein tötet das Murmeltier nicht, und die Pfeilspitze allein bringt keinen Feind um.

Die Spitze der Nadel geht zuerst hindurch.
Sei genau in kleinen Dingen
Südafrika

Die Spitze der Nadel ist am leichtesten zu finden. Schwarze in den USA

Die Spitze des Dorns ist klein, aber der, den sie sticht, fühlt sie wohl.
sp] Chica es la punta de la espina, mas a quien duele, no la olvida.

Die Sporen gehören auch zur Rüstung.
fr] Par espérons on se commence à armer.

Die Sporen stets im Esel haben.

Die Sporen tragen, sind nicht alle Pferdehändler.
Afrika

Die Sprach' steht mir nicht an, die nicht jeder verstehen kann.
ho] Het is geene goede spraak, die ieder niet verstaat.

Die Sprache aber dient dazu, das, was nützlich und schädlich, was gerecht und ungerecht ist, offenkundig zu machen.
Aristoteles, Politik

Die Sprache bleibt ein reiner Himmelshauch,
Empfunden nur von stillen Erdensöhnen,
Fest liegt der Grund, bequem ist der Gebrauch,
Und wo man wohnt, da muss man sich gewöhnen.
Wer fühlend spricht, beschwätzt nur sich allein,
Wie anders, wenn der Glocke Bimbam bammelt,
Drängt alles zur Versammlung sich hinein!
Goethe, Etymologie (Mephisto)

Die Sprache der Augen. Sie ist die Hauptwaffe tugendhafter Koketterie. Mit einem Blick kann man alles sagen, und doch kann man ihn leugnen, denn er lässt sich nicht wörtlich auslegen.
Stendhal, Über die Liebe

Die Sprache der Güte zu heucheln ist der Gipfel der Bosheit.
la] Bonitatis verba imitari maior malitia est.

Die Sprache der Natur, die in den Geschöpfen Gottes redet, nebst Vernunft und Gewissen ist allein die allgemeine Sprache, dadurch sich Gott allen Menschen und Völkern offenbaren kann.
Lessing, Fragmente eines Ungenannten

Die Sprache der Sandberge kennt den Namen Granit nicht.
Russland

Die Sprache des täglichen Lebens ist, indem sie sich von jedermann mehr noch missbrauchen als gebrauchen lässt, dirnenhaft, gegenüber der Sprache der Poesie, die gleich einer Dame, dort Abstand hält, wo das Gemeine sich breitmacht, und dort ihren Adel zeigt, wo das Edle herrscht.
Fliegende Blätter

Die Sprache erst macht das Volk zu einem Volke.
H. Oehlenschläger

Die Sprache geht sammetpfotig um den Brei, der nicht so heiß gegessen wird.

Die Sprache ist äußeres Denken, das Denken innere Sprache.
Rivarol, Maximen und Gedanken

Die Sprache ist das Haus des Seins.
Martin Heidegger

Die Sprache ist das Werkzeug eines Schriftstellers, und viele von uns proletarisch-revolutionären Schriftstellern haben dieses Werkzeug schlecht behandelt und stumpf und schartig werden lassen... Unsere Sprache ist arm an Bildern, bitterarm an Varianten, dafür reich an toten, lebensfremden Phrasen.
Bredel, Vor neuen, größeren Aufgaben

Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.
Charles Maurice de Talleyrand, überliefert von Bertrand Barère de Vieuzac (Memoiren)
fr] La parole a été donnée à l'homme pour déguiser sa pensée.

Die Sprache ist der einzige entschiedene Vorzug, den die Deutschen vor anderen Nationen haben. Denn sie ist viel höherer Art als die übrigen europäischen Sprachen, welche, mit ihr verglichen, bloße patois sind.
Schopenhauer, Über die Verhunzung der deutschen Sprache

Die Sprache ist der Frühling des Geistes.
Hille, Ecce poeta

Die Sprache ist der große Kanal, durch den die Menschen einander ihre Entdeckungen, Folgerungen und Erkenntnisse vermitteln.
Locke, Über den menschlichen Verstand

Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken.
Sprüche der Weisen

Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse.
Saint-Exupéry, Der kleine Prinz

Die Sprache ist die Sortiermaschine des Denkens. Leider programmiert sie sich auch weitgehend selbst.
Sprüche der Weisen

Die Sprache ist ein Gewölke, an dem jede Phantasie ein anderes Gebilde erblickt.
Jean Paul, Der Jubelsenior

Die Sprache ist ein Instrument, dessen Federn man nicht überanstrengen darf.
Rivarol, Maximen und Gedanken

Die Sprache ist ein unerbittlicher Richter, und wir können ihrem Urteilsspruch nicht entgehen, wenn wir uns ihrer schlecht bedienen.
Becher, Poetische Konfession

Die Sprache ist ein unvollkommenes Werkzeug. Die Probleme des Lebens sprengen alle Formulierungen.
Saint-Exupéry

Die Sprache ist ein Zauberstab. Also kann sie auch zum Marterinstrument und zur Mordwaffe werden.
Sprüche der Weisen

Die Sprache ist eine ungeheure fortwährende Aufforderung zur Höherentwicklung. Die Sprache ist unser Geisterantlitz, das wir wie ein Wanderer in die unabsehbare und unausdenkbare Landschaft Gottes unablässig weiter hineintragen.
Christian Morgenstern, Sprache

Die Sprache ist gleichsam der Leib des Denkens.
Hegel

Die Sprache ist gleichsam die äußere Erscheinung des Geistes der Völker. Man kann sich beide nicht identisch genug denken.
W. v. Humboldt

Die Sprache ist nicht nur die Grundlage des gesamten Denkvermögens, sondern auch das Zentrum, von dem die durch sie verursachten missverständnisse der Vernunft ausgehen.
Sprüche der Weisen

Die Sprache ist untauglich, den ganzen Gedanken wiederzugeben.
Sully Prudhomme, Gedanken

Die Sprache ist, wie Raum und Zeit, eine dem menschlichen Geist notwendige Anschauungsform, die uns die unsrer Fassungskraft fort und fort sich entziehenden Objekte dadurch näher bringt, dass sie sie bricht und zerbricht.
Hebbel

Die Sprache lässt sich nicht meistern.
i] Es ist eine merkwürdige Erscheinung, dass eher die stärksten Triebe der Natur als die Sprachgesetze sich den Befehlen einer Regierung unterwerfen. Viele Römer töteten sich selbst, weil Tiberius und Caligula es haben wollten. Aber obgleich Tiberius die Grammatiker, denen seine Sprachverbesserungen nicht gefielen, ins Gefängnis werfen ließ, so konnte er doch eben diese Verbesserungen so wenig als seine Reden und Gedichte, die ihm viel Schweiß kosteten, vor dem Untergange bewahren. Die neu erfundenen Buchstaben des Kaisers Claudius starben mit ihm; und als Sigismund seinen Sprachfehler Schismae statt schismatis durch ein Reichsgesetz sanktionieren wollte, wurde er einfach ausgelacht.

Die Sprache von Siena im Munde von Pistoja.
i] Um eine schön klingende Sprache zu bezeichnen.
it] Lingua Senese in bocca Pistoiese.

Die Sprache wurde dem Menschen gegeben, um seine Gedanken auszudrücken.
Molière, Le mariage

Die Sprache wurde den Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.
Talleyrand, Memoiren

Die Sprache, sie ist unsere Mutter; wir wollen unsere Muttersprache lieben!
Börne, Der Narr im weißen Schwan

Die Sprache?... aber das ist viel weniger als man glaubt; denn es gibt hundert Arten Deutsch, und ich glaube nicht, dass ein guter Schriftsteller und ein schlechter Richter dieselbe Sprache sprechen.
Tucholsky, Die Tasse

Die Sprachen sind die Scheiden, darin das Messer des Geistes steckt.
Luther
en] Speech is the picture of the mind.

Die Sprachen sind die wahren Medaillen der Geschichte.
Rivarol, Maximen und Gedanken

Die Sprachen sind hier verwirrt.
ho] De spraken zijn verward.
ho] Het is een Babel van verwarring.

Die Spreu ist stolz, wenn sie beim Weizen liegt.

Die Spreu muss nicht die Worfschaufel schelten.

Die Spreu vom Weizen sondern
en] to separate the chaff from the wheat
fr] séparer le bon grain de l'ivraie
it] sceverare il grano dalla pula - separate il grano dal loglio

Die Spreuer sind gestoben von den Karnen.
Schweiz
i] So sprach Rudolf von Erlach, als ein Trupp von Feigen aus der Schlacht bei Laupen floh. Das Leichte trennt sich vom Schweren, das Schlimme vom Guten.
ho] Hij scheidt het kaf van het korn.

Die Sprichwörter leben in ewigem Krieg, wie alle Regeln, die nicht der Untersuchungsgeist, sondern die Laune gibt.
Lichtenberg, Über Physiognomik

Die sprichwörtliche Geduld des Papiers wird gottlob von der Geduld der Papierkörbe noch übertroffen.
Sprüche der Weisen

Die Spritze bauen, wenn das Haus brennt.

Die Spritze versuchen, wenn das Feuer darnieder ist.

Die Spritze, die morgen kommt, löscht heute kein Feuer.

Die Spritze, welche morgen kommt, löscht heute kein Feuer.
sp] Para el mal que hoy se acaba no es remedio el de mañana.

Die Spritzen holen, wenn das Haus niedergebrannt ist.

Die Spritzen kommen, wenn das Haus abgebrannt ist.

Die Sprödigkeit der Schönen
Ist nur ein Damm, der einen Regenstrom
Zurückpresst; und ungestümer prallen
Die Fluten an.
Schiller, Semele, 1 (Juno)

Die Sprüche sind ein Knotenstock
Und klopfen manchem fest den Rock.
Doch nimmst du sie auf mit Verstand,
Sind sie ein Krückstock in deiner Hand.
Sprüche der Weisen

Die Spucke bleibt dem Nährenden, das Krümchen dem zu kauen Gebenden.
Estland
i] Gilt für das Kindermädchen

Die Spulen laufen leer.
i] Er wird dadurch Verlust erleiden. Er würde einen großen Vorteil einbüßen, wenn dies erfolgt.
ndt] Do läuft wieder a Spuel leer.
ndt] Es läuft em a Spuala leer.
i] Er lässt merken, dass er ein Anliegen hat.
la] Vacuus ei venter crepitat. Plautus

Die Spur verlieren (o. finden).

Die Spur verrät den Hirsch (o. das Wild).

Die Spuren erschrecken.
la] Vestigia terrent.
Aesop, Fabeln

Die Staaten blühen und verderben wie der Mensch; sie sind nichts als der Mensch selber, wie er öffentlich blüht und öffentlich verdirbt, wie er vereinigt seine Kraft braucht zu seinem Wohl und zu seinem Verderben.
Pestalozzi, Meine Nachforschungen über den Gang der Natur in der Entwicklung des Menschengeschlechts

Die Staaten gingen zugrunde, wenn man nicht oft unter dem Druck der Notwendigkeit die Gesetze veränderte. Nie aber hat die Religion das geduldet und einen solchen Brauch geübt.
Pascal, Gedanken

Die Staatsformen wechseln, aber die Forellen bleiben.

Die Staatsmänner sind wie die Chirurgen: ihre Irrtümer sind tödlich.
Sprüche der Weisen

Die Staatsmänner, die in den auf die beiden Kriege folgenden Verhandlungen die heutige Welt gestalteten, hatten keine glückliche Hand. Sie gingen nicht darauf aus, Zustände zu schaffen, die die Möglichkeit einer einigermaßen gedeihlichen Zukunft in sich trügen, sondern waren vor allem damit beschäftigt, die Konsequenzen aus der Tatsache des Sieges zu ziehen und festzulegen. Auch wenn sie eine bessere Einsicht besessen hätten, hätten sie sich von ihr nicht leiten lassen dürfen. Sie hatten sich als Vollstrecker des Willens der Siegervölker zu betrachten.
Albert Schweitzer, Das Problem des Friedens, Rede in Oslo, 4. 11. 1954

Die Staatspolitik wird nun einmal durch die realen Interessen bestimmt.
Stresemann, Reden und Schriften

Die Staatsweisheit ist verschieden von Staatsklugheit; dieser ist jedes Mittel gleichviel, das zum Zweck führt, jener aber nur richtige Mittel zu heiligen Zwecken.
Weber, Demokritos

Die stabilste Weltmacht? Die Dummheit!
Sprüche der Weisen

Die Stacheln verraten den Igel.

Die stachligen Blätter der Palmennuß bündelt man nicht.
Kosi, Afrika
i] Der Starke ist am mächtigsten allein

Die Stadelweis lehren (o. treiben).
z] Weisst du nicht, was die Bueben den Mägeden tuen uf dem Heuboden? sprach ein Beichtkind zu dem Münch.' 'Da lehrt er sie die Stadelweis, als Unfuag und nit leis, dass sie grannt und grein. Der Bräutgam sprach: nein an nein! Mezlin gehab dich wohl, ich bin, der dich trösten soll.'

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